SF: Schleichwerbung in der Sendung «Swiss Award»?

In der Sendung «Swiss Award» vom 12. Januar sollen Autos von VW und Uhren von Omega unzulässig angepriesen und die Sponsoren ungenügend deklariert worden sein. Das Bakom hat SF nun aufgefordert, ihm die Sponsorenverträge zur Überprüfung zu schicken.

 Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ist dem Schweizer Fernsehen einmal mehr wegen Schleichwerbung auf den Fersen. In der Sendung «Swiss Award» vom 12. Januar sollen Autos von VW und Uhren von Omega unzulässig angepriesen und die Sponsoren ungenügend deklariert worden sein, wie die Sonntagszeitung am Wochenende berichtete. Die Preisgewinner Jörg Abderhalden, Marc Forster und Co. wurden in VW-Limousinen ins Studio gefahren, vier VWs wurden zusätzlich unter Zuschauern verlost und Omega-Uhren waren in den Preis an die Prominenten integriert. Obwohl VW in der Sendung als Sponsor genannt wurde, genügt das eventuell nicht. Das Bakom hat SF nun aufgefordert, ihm die Sponsorenverträge zu schicken. Falls sich die Vermutung auf Schleichwerbung erhärtet, wird das Bundesamt ein Aufsichtsverfahren eröffnen. Knapp 900’000 Personen sahen die Sendung, in der Schwingerkönig Jörg Abderhalden zum «Schweizer des Jahres» gekürt wurde und Hollywood-Regisseur Marc Forster und Chefanklägerin Carla Del Ponte auf die nachfolgenden Plätze verwies.

20minuten.ch lanciert Finance-Channel

Das Newsportal der Gratiszeitung 20 Minuten baut sein Angebot aus und lanciert einen Finance-Channel. Sponsoring-Partner des Gefässes ist Postfinance.

 Das Newsportal der Gratiszeitung 20 Minuten baut sein Angebot aus und lanciert einen Finance-Channel. Er richtet sich an wirtschafts- und finanzinteressierte Online-Nutzer und soll das News-Angebot spezifisch im Bereich Finanzen ergänzen. Sponsoring-Partner des Gefässes ist Postfinance. Die Nutzer finden im Finance-Channel die aktuellsten Börsen- und Finanz-News, die Indices SMI, DAX, STOXX 50, Dow Jones, Nasdaq und Nikkei sowie Devisenkurse, Zinssätze und Metall- und Energiepreise. Die Indizes können als Übersicht sowie im Detail mit allen Titeln, den Gewinnern und Verlierern des Tages betrachtet werden. Zudem steht eine übergreifende Titelsuche zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch diverse Finanzrechner, aktuelle Anlageprodukte und die Trading-Plattform von Postfinance.

Ringier lanciert in China zwei neue Titel

Der Schweizer Verlag Ringier stockt sein Angebot im Fernen Osten auf. Ab Mai veröffentlicht Ringier Trade Publishing insgesamt 30 Fachzeitschriften.

Der Schweizer Verlag Ringier stockt sein Angebot im Fernen Osten auf. Ab Mai veröffentlicht Ringier Trade Publishing insgesamt 30 Fachzeitschriften. Die neue Zeitschrift Salon Today China positioniert sich in China als Businessmagazin für Schönheits- und Wellnessbereich-Besitzer. In dem Monatsheft werden die neusten Innovationen im Wellnessbereich präsentiert. Die dazugehörige Website hat laut Ringier bereits 28’160 Abonnenten.«Die Fachzeitschriften entwickeln sich in China sehr erfreulich. Wir werden weiterhin jedes Jahr zwei bis drei neue Titel auf den Markt bringen und unsere Online-Aktivitäten ausbauen», sagte Thomas Trüeb, Leiter von Ringier Pacific, in einer Mitteilung vom Montag.
Als Nächstes soll im Mai die Zeitschrift Metal Finishing China erscheinen. Sie richtet sich an die chinesische Metallindustrie.

Ruf Lanz will nur noch an strengsten Wettbewerben teilnehmen

Ruf Lanz wird in Zukunft an deutlich weniger Awards teilnehmen als bisher und sich dafür auf die «strengsten» nationalen und internationalen Wettbewerbe konzentrieren. Der Verzicht erfolgt nach mehreren erfolgreichen Wettbewerbsjahren.

 
Ruf Lanz wird in Zukunft an deutlich weniger Awards teilnehmen als bisher und sich dafür auf die «strengsten» nationalen und internationalen Wettbewerbe konzentrieren. Dazu gehören die «Schweizermeisterschaft» des ADC, die «Europameisterschaft» Eurobest und die «Weltmeisterschaft» in Cannes, wie es in einer Mitteilung heisst. Grund dafür ist gemäss Agentur-Inhabern Markus Ruf und Danielle Lanz «die ständig zunehmende Anzahl von Awards und die Unlust, eine Sekretärin allein zum Ausfüllen von Einsendeformularen einzustellen». Ruf Lanz verzichtet auf die Teilnahme bei den demnächst stattfindenden New York Festivals oder beim ADC Deutschland. Auch beim Schweizer DM-Award hat sie keine Arbeiten eingereicht.
Der Verzicht erfolgt nach mehreren erfolgreichen Wettbewerbsjahren. Die Agentur – im jährlichen Kreativranking der Werbewoche seit fünf Jahren konstant unter den Top-3 platziert – gewann seit Jahren regelmässig Preise gerade im DM-Bereich, so etwa in Cannes einen Gold-, Silber und Bronzelöwen.

Google wittert Microsoft-Monopol, Yahoo treibt Kaufpreis in die Höhe

Suchmaschinen-Anbieter Google ist gar nicht erfreut über die Expansionspläne von Microsoft. Nachdem bekannt wurde, dass der Softwareriese der strauchelnden Website Yahoo ein Angebot von fast 45 Milliarden Dollar gemacht hatte, reagierte Yahoo-Konkurrent Google nun mit deutlichen Worten.

 
Suchmaschinen-Anbieter Google ist gar nicht erfreut über die Expansionspläne von Microsoft. Nachdem bekannt wurde, dass der Softwareriese der strauchelnden Website Yahoo ein Angebot von fast 45 Milliarden Dollar gemacht hatte, reagierte Yahoo-Konkurrent Google nun mit deutlichen Worten. Google-Vizechef David Drummond beschuldigte Microsoft mit dem Kauf von Yahoo ein Internet-Monopol anzustreben. Vor allem bei Messenger- und E-Mail-Services würde das neue Konglomerat MicroYahoo den Markt beherrschen. «Es geht um die grundlegenden Prinzipien des Internets: Offenheit und Innovation», schrieb Drummond im offiziellen Weblog des Unternehmens aus Mountain View im US-Bundestaat Kalifornien. Microsoft wies die Vorwürfe zurück und warnte seinerseits vor einem Such-Monopol von Google. Ein Zusammenschluss mit Yahoo werde bei Internet-Suche und Online-Werbung für mehr Konkurrenz sorgen. «Wenn Monopolisten Monopolisten Monopolisten nennen, dann befinden wir uns im Internet-Jahr 2008», schrieb die Online-Plattform Wuv.de dazu sehr treffend.Microsoft hatte unter Berufung auf Marktforscherdaten mitgeteilt, dass Google drei Viertel des weltweiten Such-Umsatzes kontrolliere, während Microsoft und Yahoo zusammen auf 20 Prozent kämen.
Gemäss neusten Branchengerüchten plant Yahoo derzeit den Preis für die Übernahme durch Microsoft weiter nach oben zu treiben und erwägt dabei auch Kooperationen mit Google oder einen Verkauf an einen anderen Interessenten.
Wie am Montag bekannt wurde, hat Google seinem Erzrivalen Yahoo nun «jede erdenkliche Hilfe» zur Abwehr der Übernahme angeboten. Google-Chef Eric Schmidt offerierte Yahoo-Mitgründer Jerry Yang telefonisch seine vollste Unterstützung. Nun wird heftig über eine Kooperation der zwei Such-Giganten spekuliert. Yahoo könnte seine eigene Internet-Suche kostengünstig auslagern und über die Google-Suchfunktion laufen lassen. Ein eigenes Übernahmeangebot von Google gilt aus wettbewerbsrechtlichen Gründen allerdings als unwahrscheinlich.

Kreativschüler setzen Uhu-Botschaft um

Ende Januar 2008 ging der zehnte Lehrgang der ADC/BSW-Kreativschule zu Ende. Den Schlusspunkt des siebenmonatigen Lehrgangs setzte die Prämierung der Abschlussarbeiten anlässlich der ADC-Gala.

Ende Januar 2008 ging der zehnte Lehrgang der ADC/BSW-Kreativschule zu Ende. Den Schlusspunkt des siebenmonatigen Lehrgangs setzte die Prämierung der Abschlussarbeiten anlässlich der ADC-Gala.Die 19 jungen Kreativen hatten gemäss Briefing den Auftrag, der Marke Uhu neues Leben einzuhauchen. Uhu kennt zwar noch immer fast jeder, doch die Konkurrenz ist riesig und günstige No-Name-Eigenmarken erobern den Markt. Für die Schülerinnen und Schüler kam erschwerend hinzu, dass Uhu in der Forschung mit Uhu Verso der Durchbruch gelungen ist. Eine zweite Tube, welche zusammengeklebte Gegenstände im Nu wieder voneinander löst, soll den Konsumenten bekannt gemacht werden. Die Message: Dank Uhu Verso hat man immer eine zweite Chance.
Gold gewann das Konzept «Uhu Verso klebt. Uhu Verso löst.» der jungen Art Directors Peter Brunner, Stoll, Traber und Partner, Bern; Marianne Friedli, Walker Werbeagentur, Zürich; Philipp Lüthi, Cosmic Werbeagentur, Bern und Barney Rees, Euro RSCG Zürich.
Der nächste Kurs der Kreativschule beginnt im August dieses Jahres.

SFLB wirbt für guten Körpergeruch

Die Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat sich in einem Auswahlverfahren ein neues Mandat gesichert. Neu ist SFLB für die Kommunikation von Mum Deodorants zuständig. Sie ist von Mum mit einer internationalen Kampagne beauftragt worden.

Die Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat sich in einem Auswahlverfahren ein neues Mandat gesichert. Neu ist SFLB für die Kommunikation von Mum Deodorants zuständig. Sie ist von Mum – einer Lizenzmarke der Doetsch Grether AG – mit einer internationalen Kampagne beauftragt worden. Das Resultat, das Mum gemäss einer Mitteilung der Agentur von einer frischeren Seite zeigen wird, soll schon diesen Frühling in England, Spanien, Deutschland und der Schweiz zu sehen sein.

Zu guter Letzt: Auf eine Linie Cola mit Frédéric Beigbeder

Frédéric Beigbeder ist in Paris wegen Kokainschnupfens in der Öffentlichkeit verhaftet worden. Der Autor und ehemalige Werbetexter leistet sich damit eine Hommage an den Protagonisten seines Kultromans «99 francs» («39.90»), an den verkoksten Werbetexter aus der kaputten Pariser Werbeszene.

 
Wer das Buch gelesen hat, wird die Szene nicht vergessen haben, in der sich der Protagonist Octave Parangos wegen leichtem Übermass an Kokain in der Nase blutend aus einer Besprechung verabschieden muss. Parangos ist Werbetexter in einer der grössten französischen Agenturen, bei der Besprechung geht es um einen Millionenauftrag, doch tropft das Blut auf das weisse Hemd, was bleibt anderes übrig als der kalte Abgang? Die Rede ist vom Kultroman «99 francs» («39.90») des französischen Autors, Journalisten und ehemaligen Werbetexters Frédéric Beigbeder, der darin eine schonungslose aber auch irrwitzige Abrechnung mit seiner Zeit in der Pariser Werbebranche aufs Blatt bringt. Er beschreibt sie als desillusioniert bis zynisch, moralisch bankrott, als Speerspitze einer grenzdebilen Konsumgesellschaft – und natürlich als ziemlich verkokst. Wie sehr der im Jahr 2000 erschienene Roman autobiographisch inspiriert war, hat Beigbeder eben erst unter Beweis gestellt, als er in flagranti von der Polizei erwischt wurde, wie er eine Linie Koks von der Motorhaube eines Autos in der Nähe des 8. Arrondissement gezogen hat. Zunächst hätten der 42-jährige und sein Freund die Flucht ergriffen, allerdings wurden sie von der Polizei eingeholt. Nach kurzer Haft und einer Erleichterung um zwei Tütchen Kokain wurden sie wieder auf freien Fuss gesetzt. Das Verdächtige an der Episode ist nur, dass seit einem halben Jahr der Nachfolger des Romans «99 francs» auf dem Markt ist. Irgendwie riecht die Sache nicht nur nach Koks, sondern auch nach Promo-Tour.

McCann Erickson kommuniziert für «Frontiers» der EPFL

Nach einem mehrstufigen Evaluationsverfahren haben Forscher der EPFL Lausanne die Agentur McCann Erickson als Partner für die gesamte integrierte Kommunikation des wissenschaftlichen Publikationskonzeptes «Frontiers» ausgewählt.

Nach einem mehrstufigen Evaluationsverfahren haben Forscher der EPFL Lausanne die Agentur McCann Erickson als Partner für die gesamte integrierte Kommunikation des wissenschaftlichen Publikationskonzeptes «Frontiers» ausgewählt. «Frontiers» ist ein wissenschaftliches Publikationssystem, bei welchem die wissenschaftlichen Arbeiten durch andere Wissenschaftler evaluiert, überprüft und verbessert werden. Die Publikationen erfolgen online und auf der oberen Stufe als gedrucktes umfangreiches Journal.
McCann Erickson hat in einem ersten Schritt das Corporate Design inklusive Templates für Publikationen, Broschüren, Journale und einen Messestand entwickelt. Als nächste grosse Aufgabe wird die gesamte Onlinepublikationsplattform an McCann Erickson und deren Partner MRM Worldwide übergeben. Es sind auch eine Werbekampagne und weitere Aktivitäten in Planung. Darüber hinaus deutet die Agentur noch einen Auftrag an: Ein weiteres Grossprojekt der EPFL Lausanne stehe bereits an und dürfte auch den Weg zu McCann Erickson finden, heisst es in einer Mitteilung.
Verantwortlich bei EPFL/Frontiers Research Foundation:
Prof. Henry Markram (President), Dr. Kamila Markram (Vice-President), Dr. Fred Fenter (Frontiers Editorial Director). Verantwortlich bei McCann: Timo Kirez (CD), Amina Belkasmi (AD), Sandra Panchard (Beratung), kGeneva (Produktion), Urs Jaermann (Gesamtverantwortung).

ZürichTokio hat Gesamtkampagne für Swiss Music Awards komponiert

In den vergangenen Tagen startete die Kampagne für die Swiss Music Awards, die am 27. Februar erstmals verliehen werden. Die Agentur ZürichTokio hat dafür auf der gesamten Werbe-Klaviatur gespielt.

In den vergangenen Tagen startete die Kampagne für die Swiss Music Awards, die am 27. Februar erstmals verliehen werden. Mit der Entwicklung eines Corporate Designs, TV-Spots, Inseraten, Jingle, Website sowie der Gestaltung des Awards wurden die Kreativen von ZürichTokio beauftragt. Ziel war es, die Swiss Music Awards einem breiten Publikum bekannt zu machen und die Leute zum Internet-Voting zu animieren. Dem jungen Swiss Music Awards sollte ein unverwechselbares, modernes Gesicht geben werden. Eine Vorgabe, die angesichts des knappen Budgets nicht einfach zu erfüllen gewesen sei, teilte die Agentur mit. Daniel Donati, Inhaber von ZürichTokio, zeigt sich nun mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit der IFPI, die den Anlass ins Leben gerufen haben, habe ebenfalls Spass bereitet. Deshalb soll die Kampagne im nächsten Jahr im selben Rhythmus weitergehen.
Verantwortlich bei Swiss Music Awards:

Oliver Rosa (Executive Producer). Verantwortlich bei ZürichTokio: Daniel Donati (Creative Direction), Karin Glarner (Art Direction), Niels Schäfer (Grafik), Micha Schmid (DTP), Rahel Isler (Beratung), Adrienne Purkert (Text). Animation TV-Spot: Combo Entertainment – Roman Peritz (Director/Producer), Siro Micheroli (Director/Producer), Milos May (AD/Postprodction). Sound: Peter Bräcker.

Grey sichert sich Gesamtetat von Finanzdienstleister IBG

Die Badener Agentur Grey wird sich neu um alle Kommunikationsbelange des Finanzdienstleisters IBG kümmern. IBG Financial Markets ging 2001 aus der International Bank of Greece hervor.

Die Badener Agentur Grey wird sich neu um alle Kommunikationsbelange des Finanzdienstleisters IBG kümmern. IBG Financial Markets ging 2001 aus der International Bank of Greece hervor. Vor allem nationale und internationale Grossbanken nehmen die Dienste des in der Schweiz und Übersee beheimateten Unternehmens in Anspruch.Grey hat als erstes einen neuen Gesamtauftritt entwickelt. Dieser soll als Basis für alle weiteren Aufgaben dienen.

Neuer Marketing-Chef der Migros heisst Oskar Sager

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Der neue Marketing-Chef der Migros heisst Oskar Sager. Der derzeitige CEO des Familienunternehmens Sager arbeitete früher bereits schon bei der Migros, aber auch beim Konkurrenten Coop. Mit seinem neuen Posten wird er auch Mitglied der Generaldirektion der Migros.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Der neue Marketing-Chef der Migros heisst Oskar Sager. Der derzeitige CEO des Familienunternehmens Sager arbeitete früher bereits schon bei der Migros, aber auch beim Konkurrenten Coop. Mit seinem neuen Posten wird er auch Mitglied der Generaldirektion der Migros.
Sager war nach dem Studium an der Hochschule St.Gallen während vier Jahren bei der Migros tätig: Zuerst als Projektleiter in Verkauf und Marketing in der Migros-Genossenschaft Zürich und anschliessend als Assistent des damaligen Vizepräsidenten der Verwaltungsdelegation des MGB und Marketing-Chefs, Erich Gugelmann. Später war Sager während fünf Jahren Geschäftsleiter von Interio Schweiz. Ab 1995 leitete er Coop Mittelland und dann die Region Nordwestschweiz. Vor einem Jahr trat er als CEO in das in Dürrenäsch (AG) im Dämmstoff-Bereich tätige Familienunternehmen Sager ein. Der 51-Jährige wird gemäss Mitteilung im Lauf der nächsten Wochen bei der Migros anfangen und dort die Nachfolge von Urs Riedener antreten, der am 3. März CEO des Milchverarbeiters Emmi wird.
Der Migros-Genossenschafts-Bund hatte am Freitag mitgeteilt, dass der neue Marketing-Chef bestimmt sei, der Name aber aus Rücksicht auf die interne Kommunikation am bisherigen Arbeitsort noch nicht genannt werde.
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