Brav sein ist langweilig
Drinks Lowe beschwört für Burn von Coca-Cola den rebellischen Geist der Jugendlichen.
Drinks Lowe beschwört für Burn von Coca-Cola den rebellischen Geist der Jugendlichen.
«Wenn die Konkurrenz den Leuten engelhafte Flügel verleiht, macht unser Energydrink ihre Geniesser zu himmlischen Schlitzohren.» So fasst Henk-Jan Menger, Brandmanager von Burn, seine Erfahrung mit dem neuen Drink aus dem Sortiment von Coca-Cola zusammen.Entsprechend dieser Erkenntnis animiert die zur DraftFCB/Lowe Group gehörende Werbeagentur Lowe die Teens und Twens nun in ihrer neuen Burn-Kampagne dazu, ihre «Bad enough»-Seite zu entdecken. Der Burn-Energydrink gibt Energie, um Nachterlebnisse zu entflammen und mit Konventionen zu brechen – dies das Ergebnis einer Marktstudie, welche die Marketingverantwortlichen von Burn, die Agentur Lowe und HTP Concept, im Vorfeld durchgeführt haben.
Die Untersuchung bestätigt, dass Burn von Jugendlichen im Vergleich zu den Konkurrenzgetränken «mysteriöser, stylisher und rebellischer» wahrgenommen wird. Ganz nach dem Motto: Brav sein ist langweilig.
Passend dazu haben sich die Kreativen von Lowe um CD Nicolas Vontobel eine Kampagne ausgedacht, die das Gute im Bösen aufdeckt: Die Zielgruppe wird dazu über diverse Kanäle mit frechen Tests konfrontiert.
Dabei erleben die Jugendlichen selber live, ob sie tatsächlich «bad enough» sind, um zum Beispiel unverschämte Lückenwörter zu entziffern, im «20 Minuten» manipulierte Kreuzworträtsel zu lösen oder sich von umformulierten Horoskopen für einen entsprechend unanständigen Tag inspirieren zu lassen. Wer sich dabei ertappt, wie er die Unartigkeitstests besteht, erhält auch den Beweis, dass er «bad enough» ist für Burn.
Aktuell ist Burn mit einer crossmedialen Kampagne den jungen Rebellen auf der Spur: via TV, Print und Internet. Kernstück sämtlicher Aktionen ist hier die mutwillig besudelte Website
.Andreas Panzeri
