Ungebremste Kreativität für sicherere Strassen
SFLB lässt für den neuen Volvo XC60 kreative Bremsen quietschen.
Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Das müssen wir fast täglich aus den Medien erfahren. Weniger bekannt ist, dass langsames Fahren zumindest statistisch noch viel gefährlicher ist. Verschiedene Studien belegen nämlich, dass sich 75 Prozent aller Kollisionen im Geschwindigkeitsbereich von unter 30 km/h ereignen. Die häufigste Unfallform ist dabei der Auffahrunfall. Dieser passiert in 50 Prozent aller Fälle ungebremst. Bei solchen Auffahrunfällen erleiden in der Schweiz jährlich bis zu 25’000 Personen ein Schleudertraumata, wie die Suva weiss. Im schlimmsten Fall können solche Traumas bis zur Arbeitsunfähigkeit führen. Im besseren Fall entstehen bei Kollisionen im Stadtverkehr immer noch bedeutende Reparaturkosten, die grösstenteils von Versicherungen übernommen werden müssen.
Dem will Volvo jetzt Abhilfe schaffen. Als erster Fahrzeughersteller weltweit bieten die Schweden im neuen Volvo XC60 das Sicherheitssystem «City Safety» als Standard-Ausstattung an. Das einzigartige Sicherheitssystem hilft dem Fahrzeuglenker, Auffahrkollisionen im langsamen Stadtverkehr oder bei Rückstaus zu vermeiden oder deren Auswirkungen zumindest zu verringern. Droht das Fahrzeug auf ein anderes Auto aufzufahren, ohne dass der Fahrer reagiert, bremst das Auto automatisch. Das Laser-basierte «City Safety»-Bremssystem des Volvo XC60 ist aktiv bis zu 30 km/h. Liegt die Fahrgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Fahrzeugen unter 15 km/h, kann «City Safety» die Kollision gar komplett verhindern.
Vor 50 Jahren hat Volvo als erster Hersteller der Welt den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt lanciert. Dieser rangiert inzwischen auf Platz 8 der «nützlichsten Erfindungen der Menschheit». Um jetzt mit «City Safety» einen neuen Quantensprung der Autosicherheit gebührend zu kommunizieren, hat es sich Spillmann Felser Leo Burnett zur Herausforderung gemacht, eine völlig ungebremste Kreativität auf die Strasse bringen zu können. «Normalerweise steht beim Lancieren neuer Automobile das Fahrzeug im Zentrum», erklärt Rolf Zimmermann, der Gesamtverantwortliche für diese Kampagne bei SFLB. Nicht so beim Volvo XC60. Hier startete die Agentur mit einer Teaser-Kampagne, bei der es nur um eine anonym formulierte Frage ging: «Wie können Auffahrunfälle verhindert werden?» Ohne erkennbare Marke als Absender wurden witzige Print- und Online-Sujets geschaltet, die mit einem Augenzwinkern originelle Vorschläge zeigen, wie Auffahrunfälle vermieden werden können. Als Interaktion wurde die Schweizer Bevölkerung dazu aufgefordert, selber Vorschläge auf eine Website zu stellen, wie sich die Autosicherheit massiv verbessern lässt.
Entstanden ist in der Folge ein überraschend origineller Kampagnenauftakt, bei dem auch das Publikum sehr aktiv und kreativ mitgespielt hat. Schon nach wenigen Tagen wurden über hundert Vorschläge ins Netz gestellt. Auf City-safety.ch konnten diese Ideen bewertet werden, was in wenigen Tagen über 10’000 Besucher generierte. Gekoppelt war das Voten mit einem Wettbewerbsgewinn von 10’000 Franken. Weiter angereichert wurde die Aktion mit der Einbindung von Facebook sowie mit Interviews auf der Website, in der Leute von der Strasse ihre Ideen rund um die Verhinderung von Auffahrunfällen präsentierten. Der Begriff «City Safety» wurde so handfest mit dem Thema «Auffahrunfälle» in Verbindung gebracht. Dann konnte die Teaser-Kampagne aufgelöst werden.
In diesen Tagen ist nun das Geheimnis unter der Motorhaube gelüftet worden. In der Auflösungskampagne wird der Volvo präsentiert als «das erste Auto, das Auffahrunfälle selbständig verhindern kann». Um das Versprechen für potenzielle Kunden erlebbar zu machen, führte der schwedische Autohersteller letzte Woche in Bern eine Roadshow durch, weitere sollen in Zürich und Basel sowie während dem Autosalon in Genf folgen. Hier darf auf einer speziell eingerichteten Piste die «City Safety» getestet werden. Mit einem Volvo-Coach auf dem Beifahrersitz wird das automatische Bremssystem bei einem echt provozierten Auffahrunfall hautnah erlebbar gemacht. Mitfahren, zum Beispiel ab 29. Januar in der Halle des Zürcher Hauptbahnhofs, darf jeder, der vorher einen Blastest mit 0,0 Promille Alkohol im Blut bestanden hat.
Ihre persönlichen Eindrücke von solchen Testfahrten können überzeugte Auto-Bremser als Testimonials in einem Life-Ticker auf die Microsite City-safety.ch stellen. Dazu will die Agentur um das CD-Team von Simon Staub, Patrick Suter und Martin Spillmann auch möglichst werbewirksame Fotos und Videos von diesen Roadshows ins Netz stellen. Kommuniziert wird die Aktion mit prominent platzierten Anzeigen, zum Beispiel als Umschlag auf 20 Minuten. Diverse online und virale Marketingmassnahmen ergänzen die Kampagne. So kann auf der Website auch in einem Videogame «gebremst» werden. Wer sich von der echten Crash-Fahrt begeistert zeigt, bekommt umgehend ein Angebot für eine weitere Probefahrt von seinem lokalen Volvo-Vertreter. Weitere spezielle Massnahmen sind geplant und werden im Februar dafür sorgen, dass der Volvo XC60 und «City Safety» weiterhin im Gespräch bleiben.
Dass die automatische Bremse mehr als nur ein Werbe-Gimmick von Volvo ist, beweist im Übrigen auch die Basler Versicherung. Wer nämlich einen XC60 fährt, bezahlt in Zukunft tiefere Prämien.
Dem will Volvo jetzt Abhilfe schaffen. Als erster Fahrzeughersteller weltweit bieten die Schweden im neuen Volvo XC60 das Sicherheitssystem «City Safety» als Standard-Ausstattung an. Das einzigartige Sicherheitssystem hilft dem Fahrzeuglenker, Auffahrkollisionen im langsamen Stadtverkehr oder bei Rückstaus zu vermeiden oder deren Auswirkungen zumindest zu verringern. Droht das Fahrzeug auf ein anderes Auto aufzufahren, ohne dass der Fahrer reagiert, bremst das Auto automatisch. Das Laser-basierte «City Safety»-Bremssystem des Volvo XC60 ist aktiv bis zu 30 km/h. Liegt die Fahrgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Fahrzeugen unter 15 km/h, kann «City Safety» die Kollision gar komplett verhindern.
Vor 50 Jahren hat Volvo als erster Hersteller der Welt den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt lanciert. Dieser rangiert inzwischen auf Platz 8 der «nützlichsten Erfindungen der Menschheit». Um jetzt mit «City Safety» einen neuen Quantensprung der Autosicherheit gebührend zu kommunizieren, hat es sich Spillmann Felser Leo Burnett zur Herausforderung gemacht, eine völlig ungebremste Kreativität auf die Strasse bringen zu können. «Normalerweise steht beim Lancieren neuer Automobile das Fahrzeug im Zentrum», erklärt Rolf Zimmermann, der Gesamtverantwortliche für diese Kampagne bei SFLB. Nicht so beim Volvo XC60. Hier startete die Agentur mit einer Teaser-Kampagne, bei der es nur um eine anonym formulierte Frage ging: «Wie können Auffahrunfälle verhindert werden?» Ohne erkennbare Marke als Absender wurden witzige Print- und Online-Sujets geschaltet, die mit einem Augenzwinkern originelle Vorschläge zeigen, wie Auffahrunfälle vermieden werden können. Als Interaktion wurde die Schweizer Bevölkerung dazu aufgefordert, selber Vorschläge auf eine Website zu stellen, wie sich die Autosicherheit massiv verbessern lässt.
Entstanden ist in der Folge ein überraschend origineller Kampagnenauftakt, bei dem auch das Publikum sehr aktiv und kreativ mitgespielt hat. Schon nach wenigen Tagen wurden über hundert Vorschläge ins Netz gestellt. Auf City-safety.ch konnten diese Ideen bewertet werden, was in wenigen Tagen über 10’000 Besucher generierte. Gekoppelt war das Voten mit einem Wettbewerbsgewinn von 10’000 Franken. Weiter angereichert wurde die Aktion mit der Einbindung von Facebook sowie mit Interviews auf der Website, in der Leute von der Strasse ihre Ideen rund um die Verhinderung von Auffahrunfällen präsentierten. Der Begriff «City Safety» wurde so handfest mit dem Thema «Auffahrunfälle» in Verbindung gebracht. Dann konnte die Teaser-Kampagne aufgelöst werden.
In diesen Tagen ist nun das Geheimnis unter der Motorhaube gelüftet worden. In der Auflösungskampagne wird der Volvo präsentiert als «das erste Auto, das Auffahrunfälle selbständig verhindern kann». Um das Versprechen für potenzielle Kunden erlebbar zu machen, führte der schwedische Autohersteller letzte Woche in Bern eine Roadshow durch, weitere sollen in Zürich und Basel sowie während dem Autosalon in Genf folgen. Hier darf auf einer speziell eingerichteten Piste die «City Safety» getestet werden. Mit einem Volvo-Coach auf dem Beifahrersitz wird das automatische Bremssystem bei einem echt provozierten Auffahrunfall hautnah erlebbar gemacht. Mitfahren, zum Beispiel ab 29. Januar in der Halle des Zürcher Hauptbahnhofs, darf jeder, der vorher einen Blastest mit 0,0 Promille Alkohol im Blut bestanden hat.
Ihre persönlichen Eindrücke von solchen Testfahrten können überzeugte Auto-Bremser als Testimonials in einem Life-Ticker auf die Microsite City-safety.ch stellen. Dazu will die Agentur um das CD-Team von Simon Staub, Patrick Suter und Martin Spillmann auch möglichst werbewirksame Fotos und Videos von diesen Roadshows ins Netz stellen. Kommuniziert wird die Aktion mit prominent platzierten Anzeigen, zum Beispiel als Umschlag auf 20 Minuten. Diverse online und virale Marketingmassnahmen ergänzen die Kampagne. So kann auf der Website auch in einem Videogame «gebremst» werden. Wer sich von der echten Crash-Fahrt begeistert zeigt, bekommt umgehend ein Angebot für eine weitere Probefahrt von seinem lokalen Volvo-Vertreter. Weitere spezielle Massnahmen sind geplant und werden im Februar dafür sorgen, dass der Volvo XC60 und «City Safety» weiterhin im Gespräch bleiben.
Dass die automatische Bremse mehr als nur ein Werbe-Gimmick von Volvo ist, beweist im Übrigen auch die Basler Versicherung. Wer nämlich einen XC60 fährt, bezahlt in Zukunft tiefere Prämien.
Andreas Panzeri

So stellten sich Werber mehr Sicherheit vor: Teaser aus der Werkstatt von SFLB.

Auf City-safety.ch gibt es Testimonials und auch ein Videospiel rund um Auffahrunfälle.

Die Auflösung und Einladung zur Roadshow erfolgt mit doppelt geschalteten Anzeigen.






