Agentur am Flughafen: Weiterer Einsatz für die Rega

Die Agentur am Flughafen hat für die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ein neues Sujet realisiert. Bereits 2007 stand die Agentur für die Noch-Nicht-Gönner-Kampagne der Rega im Einsatz.

Die Agentur am Flughafen hat für die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ein neues Sujet realisiert. Bereits 2007 stand die Agentur für die Noch-Nicht-Gönner-Kampagne der Rega im Einsatz. Diese Kampagne bildet die Basis für die neuste Kreation der Altenrheiner Werber für die Westschweiz.
Verantwortlich bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega, Zürich-Kloten: Walter Stünzi (Leiter Kommunikation), Maria Betschart (Assistentin Kommunikation). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: Miriam Egli (Beratung), René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Grafik), Patrick Lindner (Text).
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Trend One hält die Zukunft zwischen zwei Buchdeckeln fest

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Allgemein

Microsoft und Publicis gehen Partnerschaft ein

Microsoft und einige andere grosse US-Medienunternehmen wie Yahoo, CBS und Hulu haben sich mit der Publicis-Tochter Starcom Mediavest Group (SMG) zusammen getan. Ziel des Werbebündisses ist die Steigerung der Umsatzgewinnung im Bereich der Online-Video-Werbung.

Microsoft und einige andere grosse US-Medienunternehmen wie Yahoo, CBS und Hulu haben sich mit der Publicis-Tochter Starcom Mediavest Group (SMG) zusammen getan. Dies berichtet Pressetext am Donnerstag. Ziel der eingegangenen Partnerschaft soll die Steigerung der Umsatzgewinnung im Bereich der Online-Video-Werbung sein. Der SMG geht es dabei vor allem darum, einen einheitlichen Standard in diesem potenziell viel versprechenden Sektor zu finden. Um dies auch in der Praxis umsetzen zu können, wird das «The Pool» genannte Werbebündnis in den kommenden Wochen fünf verschiedene Online-Werbeformate in Fokusgruppen testen, wie es auf Pressetext.ch heisst. Die zwei Formate, die dabei am besten abschneiden, sollen dann in weiterer Folge auf den Webseiten der beteiligten Konzerne zum Einsatz kommen.

Viele Unternehmen wollen Kommunikationsbudget halten oder erhöhen

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage wollen sieben von zehn Schweizer Unternehmen ihre Ausgaben für PR, Werbung und Events halten oder erhöhen. Dies geht aus einer Umfrage der PR-Agentur Farner bei den 500 grössten Unternehmen hervor.

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage wollen sieben von zehn Schweizer Unternehmen ihre Ausgaben für PR, Werbung und Events halten oder erhöhen. Dies geht aus einer Umfrage der PR-Agentur Farner bei den 500 grössten Unternehmen hervor. Mit einem Wert von 68 (68 Prozent der Unternehmen wollen ihre Budgets auf gleichem Niveau halten oder erhöhen) liegt der alljährlich erhobene Farner Kommunikationsindex auf dem Niveau von 2003, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit einem Wert von 62 liegen die Westschweizer Unternehmen nur unwesentlich unter dem Schweizer Mittel von 68, aber die Motive für ihr Verhalten unterscheiden sich deutlich von der Deutschschweiz. 24 Prozent der Westschweizer Unternehmen geben an, ihr Bedarf habe sich verändert (Deutschschweiz: 16 Prozent), und bei 42 Prozent haben sich die zur Verfügung stehenden Mittel verändert (Deutschschweiz: 18 Prozent). Gemeinsam ist beiden Landesteilen, dass sie am häufigsten angaben, zwischen 6 und 10 Prozent ihres Kommunikationsbudgets für Public Relations einzusetzen. Es gibt allerdings auch Unternehmen, die hier einen Wert von 30 Prozent und mehr angeben.
Im Jahr 2007 hatte der Farner Kommunikationsindex einen Rekordwert von 92 erreicht. Der Trend über sieben Jahre sei indessen immer noch leicht positiv, heisst es in der Mitteilung weiter. In den Unternehmen würde zwar vorsichtiger budgetiert, doch die Kommunikation geniesse nach wie vor einen hohen Stellenwert.

Verband Schweizer Presse kürt Sieger des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat»

Die Sieger des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat» stehen fest: «Ein Inserat bringt’s immer und überall» und «In einer Anzeige steckt mehr als nur Werbung». Der Verband Schweizer Presse kürt die Sieger am Donnerstagabend.

Die Sieger des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat» stehen fest. Am Mittwoch um 9 Uhr lagen 85 Kampagnen in Form von 368 Sujets auf den Jurierungstischen, eingereicht von 39 Teams, darunter auch viele aus der Romandie. Um 11 Uhr waren es noch zehn Kampagnen – jene, die gut genug für die Shortlist waren. Daraus kürte die Jury bis 13.30 Uhr die beiden Sieger: die Kampagne «Ein Inserat bringt’s immer und überall», Advico Young & Rubicam und Bettina Klossner, OgilvyOne sowie die Kampagne «In einer Anzeige steckt mehr als nur Werbung» von Silvio Seiler, Wegelin & Co, Privatbankiers. Der Verband Schweizer Presse kürt die Sieger am Donnerstagabend.
Der Wettbewerb wurde zum ersten Mal unter dem Motto «Nicht ein Einzelsujet, sondern eine ganze Kampagne» ausgetragen. Die beiden Gewinnteams erhalten eine Prämie von je 10’000 Franken ausbezahlt. Hinzu kommt ein Honorar für die Realisierung. Ausserdem reisen sie im Mai auf Einladung von Publicitas Publimedia nach London und nehmen am Best Yet teil.
Die beiden siegreichen Konzepte durchlaufen nunmehr den üblichen Optimierungs- und Realisierungsprozess einer Kampagne. Die Inserate der ersten Kampagne erscheinen ab Mai 2009 mit über 500 Schaltungen in rund 100 Zeitungs- und Zeitschriftentiteln.

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(Anmerkung: Die Basler Agentur Gruner & Brenneisen AG – auf der Shortlist vertreten mit Art Director Rémy Kohler – hat ihren Namen gewechselt. Sie ist nun unter dem Namen Brenneisen Communications tätig.)

Alle Arbeiten im Überblick, als PDF-Download

Die Siegerarbeiten:

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Frisch gedruckte Zeitungen aus 70 Ländern dank «Print on Demand»

In der Buchhandlung am Hamburger Hauptbahnhof und am Flughafen kann man sich seit rund vier Wochen 700 Zeitungen aus mehr als 70 Ländern ausdrucken lassen. Das Verfahren nennt sich «Print on Demand».

In der Buchhandlung am Hamburger Hauptbahnhof und am Flughafen kann man sich seit rund vier Wochen 700 Zeitungen aus mehr als 70 Ländern aus der ganzen Welt ausdrucken lassen. Das Verfahren nennt sich «Print on Demand», wie in der Wochenzeitung Die Zeit zu lesen ist. Der Kunde kann auf einem Computerbildschirm das Angebot durchsehen und dann bei einem Verkäufer den gewünschten Druck ordern. Jede Zeitung wird auf beige-grauem, relativ festem Papier im Format Din A3 gedruckt. Am Schluss wird die Wunschzeitung zusammengetackert.
200 der 700 Titel stehen dabei im Zwischenspeicher des Computers bereit und können innerhalb weniger Minuten ausgehändigt werden. Verlangt der Käufer jedoch eine ausgefallene Zeitung, kann der Druck bis 20 Minuten dauern. Die Daten müssen in diesem Fall zuerst vom Redaktionsserver heruntergeladen werden. Es stehen die gleichen Daten zur Verfügung, welche die Redaktionen auch an ihre Druckereien übermitteln, was zum Beispiel bei der New York Post zu einem Zeitvorsprung führt: Wenn man in Hamburg um neun Uhr ein Exemplar ausdruckt, ist es an der Ostküste drei Uhr nachts, und die Zeitung wird gerade erst ausgeliefert.
Beim Unternehmen Valora Retail, das die Buchhandlungen am Hauptbahnhof und am Flughafen betreibt, ist man zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Man bewege sich bei den Verkäufen in beiden Hamburger Filialen im knapp vierstelligen Bereich, wird Adrienne Schmidthals, Pressesprecherin von Valora Retail, in der Zeit zitiert. Sollte der Zeitungsdruck weiterhin gut ankommen, wolle man das Angebot ausweiten, auch auf andere Grossstädte in Deutschland.

SEV: Einheitlicher Auftritt durch neue Mitgliederzeitschrift

Der Schweizerische Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband (SEV) hat eine neue Mitgliederzeitschrift mit dem Titel Kontakt.sev lanciert. Das neue Blatt wird im Zweiwochenrhythmus produziert und soll der Gewerkschaft einen gesamtschweizerisch einheitlichen Auftritt bringen.

Der Schweizerische Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband (SEV) hat eine neue Mitgliederzeitschrift mit dem Titel Kontakt.sev lanciert. Das neue Blatt wird gemäss SDA im Zweiwochenrhythmus produziert und soll der Gewerkschaft einen gesamtschweizerisch einheitlichen Auftritt bringen. Bisher ist in jeder Sprachregion eine andere Zeitung zu unterschiedlichen Zeitpunkten erschienen. In der Deutschschweiz etwa hiess sie Arbeit & Verkehr und erschien wöchentlich.
Die bisher sprachgetrennten Redaktionen werden zu einem gemeinsamen Redaktionsteam zusammengefasst. Themenschwerpunkte seien die Aktualität des SEV, allgemeine gewerkschaftliche Themen aus dem In- und Ausland sowie die Verkehrs- und Sozialpolitik, so Peter Moor, Leiter Kommunikation und Chefredaktor.
Der SEV will in Zukunft «dynamischer und moderner» auftreten sowie näher an die Mitglieder rücken. Die neue Zeitschrift soll ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein.

Euro RSCG realisiert Kampagne für SPG

Euro RSCG Zürich hat in einer Wettbewerbspräsentation den Zuschlag für eine Kampagne der Sustainable Performance Group (SPG) und Sustainable Asset Management (SAM) erhalten.

Euro RSCG Zürich hat in einer Wettbewerbspräsentation den Zuschlag für eine Kampagne der Sustainable Performance Group (SPG) und Sustainable Asset Management (SAM) erhalten. Die Kernidee: In der Zukunft wird sich herausstellen, dass jene richtig und nachhaltig gehandelt haben, die in SPG-Aktien investierten. So schliesst beispielsweise im Jahr 2032 die letzte Tankstelle für benzinbetriebene Autos wegen Fortschritten in der Entwicklung von Batterien. Die sensationellen News enden mit dem Hinweis, dass SPG-Aktionäre bereits heute von innovativen Technologien profitieren können.
SPG investiert in Unternehmen, die in nachhaltigen und vielversprechenden Zukunftsmärkten wie Energie, Wasser, Healthy Living und Ressourceneffizienz zur Spitze zählen. SAM ist der Investmentberater der Beteiligungsgesellschaft SPG und zuständig für die Konzeption und Umsetzung der Marketingaktivitäten.
Die Kampagne läuft seit wenigen Tagen. Zum Einsatz kommen Inserate in Finanztiteln, Webbanner und die Webseite Zukunftsaktie.ch/kampagne09.
Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Nemi Gajic, Alain Picard (Text), Rob Hartmann, Sandro Nicotera, Roli Hofer (AD), Isabelle Bühler (Grafik), Peter Schäfer (Strategie), Dominic Hoegger (Beratung). Verantwortlich bei SPG/SAM: Katja Breitenmoser (Manager Marketing Communications), Patrick Farinato (Head Marketing Services), Daniel Muntwyler (Verwaltungsratssekretär SPG).

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Schweizer Kurzfilm sichert sich Oscar-Nominierung

Wie am Donnerstag bekannt wurde, ist der Schweizer Kurzfilm «Auf der Strecke» für einen Oscar nominiert worden. Brisant: Der 30-minütige Film vom Regisseur Reto Caffi erhielt keinen Rappen vom Bund.

Wie am Donnerstag bekannt wurde, ist der Schweizer Kurzfilm «Auf der Strecke» für einen Oscar nominiert worden. Der 30-minütige Film vom Regisseur Reto Caffi (Bild) erhielt keinen Rappen vom Bund.
Bereits jetzt zählt der im vorletzten Jahr abgedrehte Film mit dem Zürcher Schauspieler Roeland Wiesnekker (siehe Bild unten) und Catherine Jahnke in den Hauptrollen als einer der erfolgreichsten Kurzfilme weltweit. Der Film heimste 2008 etliche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter auch den Schweizer Filmpreis und den Studenten-Oscar ein.
Im Zentrum der Handlung steht ein Kaufhausdetektiv, der sich in eine Verkäuferin verliebt. Unfähig, ihr seine Zuneigung zu zeigen, beobachtet er sie heimlich. Als er Zeuge einer Gewalttat wird, die Jugendliche an einem möglichen Nebenbuhler verüben, greift er nicht ein – mit fatalen Folgen. Dieses Erlebnis und die quälenden Fragen der Schuld lassen die Hauptfigur nicht mehr los. Sein bisheriges Leben bricht zusammen. So fasst der Tages-Anzeiger die Handlung zusammen.
Bezeichnenderweise hielt der Bund das Filmprojekt für nicht unterstützungswürdig, als Regisseur Reto Caffi es im Jahr 2007 einreichte. In Locarno erhielt er ebenfalls eine Absage. Und doch: Auch ohne Oscar dürfte «Auf der Strecke» bereits jetzt der wohl erfolgreichste Schweizer Kurzfilm aller Zeiten sein.
Die Oscar-Verleihung findet am am 22. Februar im Kodak Theatre in Los Angeles statt. Moderiert wird die Veranstaltung vom «sexiest man alive», dem Australier Hugh Jackman.
«Auf der Strecke», 30 Minuten, Schweiz/Deutschland 2007. Mit Roeland Wiesnekker, Catherine Jahnke. Regie: Reto Caffi, Drehbuch: Reto Caffi und Philippe Zweifel, Kamera: Piotr Rosolowski. (Ein Filmausschnitt)

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Zu guter Letzt: Lernen sie den Papst 2.0 kennen!

Bis vor kurzem nahmen sich die Medienkenntnisse des Oberhauptes der katholischen Kirche noch äusserst bescheiden aus. Er verfüge nur über einen kleinen Schwarzweissfernseher, auf dem sie gemeinsam hin und wieder die italienische Tagesschau verfolgten, liess der päpstliche Privatsekretär Georg Gänswein vor einer Weile verlauten. Doch nun, im Jahr 2009, macht Benedikt XVI. riesige Sprünge in die multimediale Zukunft.

Bis vor kurzem nahmen sich die Medienkenntnisse des Oberhauptes der katholischen Kirche noch äusserst bescheiden aus. Er verfüge nur über einen kleinen Schwarzweissfernseher, auf dem sie gemeinsam hin und wieder die italienische Tagesschau verfolgten, liess der päpstliche Privatsekretär Georg Gänswein vor einer Weile verlauten. Doch nun, im Jahr 2009, macht Benedikt XVI. riesige Sprünge in die multimediale Zukunft. Ab diesem Freitag besitzt der Vatikan nämlich einen eigenen Youtube-Kanal. Dieser wird vom Vatican Radio und dem Vatikan Television Center ständig mit neuem Inhalt gefüttert. Dabei soll es sich um die Übertragung kirchlicher Anlässe, um päpstliche Ankündigungen und Lehren handeln. Der Kanal soll sowohl streng gläubige Katholiken, wie auch jene Leute bedienen, die schlicht ein wenig Neugier danach verspüren, was sich in Rom so alles tut. Daneben wurde kürzlich eine dem Vatikan gewidmete Website ins Leben gerufen, auf der man via Webcam ständig das Grab von Johannes Paul II. beobachten kann.

IFPI Austria will Image der CD aufpolieren

Der Verband der österreichischen Musikwirtschaft IFPI Austria hat eine Image- und Produktkampagne für die Musik-CD gestartet. Die Zentrale Botschaft der Initiative lautet «Mehr drin, mehr dran, mehr drauf. Musik auf CD».

Der Verband der österreichischen Musikwirtschaft IFPI Austria hat eine Image- und Produktkampagne für die Musik-CD gestartet. Zentrale Botschaft der Initiative ist laut Pressetext «Mehr drin, mehr dran, mehr drauf. Musik auf CD». Ziel der Kampagne ist, die Öffentlichkeit auf die verschiedenen Vorteile der CD aufmerksam zu machen, beispielsweise das Booklet mit Songtexten und Fotos der Künstler. Man wolle auf keinen Fall andere Erscheinungsformen wie MP3 schlecht machen, wird Franz Medwenitsch, Geschäftsführer von IFPI Austria, von Pressetext zitiert. Es gehe vielmehr darum, die CD wieder verstärkt als Qualitätsprodukt zu positionieren.
Die ersten konkreten Massnahmen sollen im Februar und März in Kooperation mit Media Markt, Saturn und Libro umgesetzt werden.

Luchsinger wird Managing Partner bei Mediador

Neue, aktivere Rolle für den ehemaligen Cinecom und Condor Films CEO Matthias Luchsinger: Bei dem von ihm gegründeten Personalvermittler Mediador übernimmt er ab sofort die Funktion des Managing Partners.

Neue, aktivere Rolle für den ehemaligen Cinecom und Condor Films CEO Matthias Luchsinger: Bei dem von ihm gegründeten Personalvermittler Mediador übernimmt er ab sofort die Funktion des Managing Partners.
Mit dem operativen Einstieg von Matthias Luchsinger ins Unternehmen plane man das Betätigkungsfeld im Bereich Medien-Consulting und Executive Search auszubauen, schreibt Mediador in einer Pressemitteilung vom Donnerstag. Neu bietet die Firma auch Projekt- und Consulting-Dienstleistungen für Medienunternehmen an. Mediador hat seit Jahresbeginn bereits zwei entsprechende Projektmandate gewonnen. Weitere Mandate seien laut Luchsinger in der
Pipeline. Neben seinem operativen Engagement und der Ausweitung des Angebots bei der Mediador werde er künftig auch Ressourcen in Beteiligungen und Projekte im Medienbereich investieren, lässt sich Luchsinger in der Mitteilung zitieren.
Vor seinem operativen Einstieg bei der Mediador war Luchsinger unter anderem 14 Jahre CEO und Miteigentümer des Kino- und TV-Vermarkters Cinecom. Die Geschäftsleitung der Mediador hat seit Mitte 2008 Nicole Steinegger inne.
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