Ruf Lanz gewinnt Pitch um CKW

Die Agentur Ruf Lanz hat sich in einem Pitch um die Kommunikation der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) durchgesetzt. Erste Arbeiten werden bereits im Juli zu sehen sein.

Über 130’000 Haushalte und Kunden im Kanton Luzern vertrauen täglich der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW). Kernkompetenz des Unternehmen ist Energie, von der Turbine bis zur Steckdose. Ein Pitch sollte ans Licht bringen, welche Agentur die Leistungen der CKW am überzeugendsten bewirbt. Dies auch vor dem Hintergrund der baldigen Öffnung im Strommarkt. Dabei ging Ruf Lanz als Sieger hervor.
Die Agentur ist laut Mitteilung derzeit mit viel Energie daran, das siegreiche Konzept umzusetzen. Erste Resultate werden bereits im Juli zu sehen sein.

SF: Thomas Grond wird neuer Redaktionsleiter Kinderprogramme

Thomas Grond wird neuer Redaktionsleiter Kinderprogramme beim Schweizer Fernsehen. Er tritt am 1. September 2009 die Nachfolge von Bettina Marxer an.

Das Schweizer Fernsehen hat einen neuen Redaktionsleiter Kinderprogramme: Thomas Grond tritt am 1. September 2009 die Nachfolge von Bettina Marxer an, die eine neue berufliche Herausforderung im Ausland annimmt. Der 42-Jährige arbeitet seit acht Jahren für das Schweizer Fernsehen.

Lidl wird Partner der Kochshow Funky Kitchen Club

Lidl Schweiz tritt ab sofort bei der Kochshow Funky Kitchen Club auf Pro Sieben Schweiz als Co-Sponsor auf. Es handelt sich dabei um das erste TV-Engagement von Lidl in der Schweiz.

Lidl Schweiz tritt ab sofort bei der Kochshow Funky Kitchen Club auf Pro Sieben Schweiz als Co-Sponsor auf. Es handelt sich dabei um das erste TV-Engagement von Lidl in der Schweiz, wie es in einer Mitteilung des Fernsehsenders heisst. Der Lebensmittel-Discounter begleitet mit diesem Engagement seinen Markteintritt und die Expansion in der Schweiz.
Der Funky Kitchen Club läuft aktuell in der zweiten Staffel. Partner sind Jurasel als Hauptsponsor sowie Mercedes-Benz und Lidl als Co-Sponsoren.

Scotti: Schmierfink oder Hygienefanatiker?

Die Scotti Werbeagentur hat für Desinfect ein Online-Game entwickelt, welches das Thema Hygiene auf spielerische Art aufgreift.

Sie möchten dringend die Hände waschen, haben aber gerade kein Wasser zur Hand? Für solche Situationen gibt es Desinfect, ein Reinigungstuch für die Handhygiene unterwegs. Parallel zur Weiterführung der Anzeigenkampagne, welche die Bekanntheit des Produkts steigern soll, hat die Scotti Werbeagentur für die jüngere Zielgruppe ein Konzept für ein Online-Quiz entwickelt, welches das Thema spielerisch aufgreift. Nach Beantwortung von fünf Multiple-Choice Fragen wird das Hygiene-Profil des Teilnehmers berechnet. Von der «Bakterie in Menschengestalt» bis zum «Reinlichkeitssektierer» sind alle Typen vorhanden.
Das Quiz und der damit verbundene Wettbewerb wird an der Tour de Suisse in Form von Samples im Werbetross und in den Start- und beworben. Eine send-to-friend Funktion und die Möglichkeit, sein Profil auf Facebook zu posten, sorgen für eine schnelle Verbreitung des Spiels. Als Sponsor der Wettbewerbspreise konnte Stöckli gewonnen werden. Der Hauptpreis ist ein Mountain Bike, als weitere Preise können Einkaufsgutscheine gewonnen werden.
Verantwortlich bei Desinfect (B. Braun Medical AG): Regula C. Müller (Division Manager OPM), Andreas Lercher (Product Manager Disinfection&Hygiene). Verantwortlich bei Scotti: Nina Rossier-Scotti (Strategie und Beratung), Ivan Scotti (CD), Florian Schumacher (AD und Grafik), Andreas Hornung (Text); allink GmbH (Umsetzung Quiz).
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http://www.desinfect.ch/#/QuizStart

JWT+H+F startet für Heineken nationale Sommer-Promo

JWT+H+F hat für Heineken eine nationale Sommer-Promo realisiert. Die Agentur entwickelte für die bis Herbst laufende Promo alle erforderlichen BTL-Massnahmen.

JWT+H+F hat für Heineken eine nationale Sommer-Promo realisiert. Ziel ist es laut Mitteilung der Zürcher Agentur, dem Handel im Absatz entscheidende Impulse zu geben. Gleichzeitig soll die Positionierung weiter verankert werden. JWT+H+F entwickelte für die bis Herbst laufende Promo alle erforderlichen BTL-Massnahmen.
Verantwortlich bei Heineken: Frank Wilde (Senior Brand Manager), Philipp Haeseli (Brand Manager). Verantwortlich für JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann, Grischa Rubinick (CD), Reto Baumann, Jennifer Rimann (Beratung), Mathias Bart (Text), Christian Wirz, Sebastian Day, Mischa Annen (Grafik/DTP).
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Berner Marketingtag 2009 zum Thema «Die Marke bin ich»

Am 27. Oktober 2009 findet im Kursaal Bern der diesjährige Berner Marketingtag statt. Thema ist «Die Marke bin ich – Das Geheimnis erfolgreicher Brands aus Fleisch und Blut».

Am 27. Oktober 2009 findet im Kursaal Bern der diesjährige Berner Marketingtag statt. Thema ist «Die Marke bin ich – Das Geheimnis erfolgreicher Brands aus Fleisch und Blut». Es referieren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik: Dieter Meier, Viktor Giacobbo, Ingrid Deltenre, Hanspeter Danuser von St. Moritz Tourismus und Walter Lüthi von Betty Bossi gehören kommen zu Wort.
> Tickets und weitere Informationen
Hinter dem Berner Marketingtag stehen der Verein Berner Marketingtag unter der neuen Leitung von Barbara Trachsel, die regionalen Clubs von Swiss Marketing, das Institut für Marketing und Unternehmensführung (IMU) der Universität Bern und die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule.

Clinton: Intervention bei Twitter wegen Iran verteidigt

US-Aussenministerin Hillary Clinton hat die Intervention ihres Ministeriums beim Internetdienst Twitter verteidigt. Wegen der dramatischen Ereignisse im Iran hatte das Ministerium den Kurznachrichtendienst gebeten, geplante Wartungsarbeiten zu verschieben.

US-Aussenministerin Hillary Clinton hat die Intervention ihres Ministeriums beim Internetdienst Twitter verteidigt. Wegen der dramatischen Ereignisse im Iran hatte das Ministerium den Kurznachrichtendienst gebeten, geplante Wartungsarbeiten zu verschieben.
«Wir fördern das Recht auf freie Meinungsäusserung», sagte sie am Mittwoch gemäss SDA auf entsprechende Fragen von Journalisten. Ein Aspekt dieses Rechts sei die Nutzung von Twitter, nicht nur von Menschen im Iran, sondern zunehmend in der ganzen Welt. Diese Kommunikationskanäle offenzuhalten und Menschen den Austausch von Informationen zu ermöglichen, sei besonders wichtig zu einem Zeitpunkt, da es nicht sehr viele andere Informationsmöglichkeiten gebe, fügte Clinton hinzu.
Das US-Aussenministerium hatte zuvor mitgeteilt, Twitter um die Verschiebung gebeten zu haben, damit Iraner weiter über die Plattform kommunizieren können. Twitter wird insbesondere von Gegnern des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad benutzt.
Twitter hatte die für Montagabend angekündigte einstündige Abschaltung für Wartungsangaben verschoben und erst am späten Dienstagabend vorgenommen. Der Internetdienst verwies zugleich darauf, dass er die Verschiebung wegen der derzeitigen Bedeutung von Twitter im Iran selbst beschlossen habe.

Marti & Partner verstärkt die Online-Abteilung mit Mia Marti

Marti & Partner verstärkt mit Mia Marti das Online-Team. Sie ist für alle Internet-Marketing Aufgaben der Agentur zuständig.

Mia Marti verstärkt neu die Online-Abteilung von Marti & Partner. Als diplomierter Online Marketer ist sie für alle Internet-Marketing Aufgaben der Kunden von Marti & Partner zuständig, wie zum Beispiel für die Weingruppe Salgesch, Schulthess Maschinen AG oder auch die World Deluxe Hotelgruppe. Ihr Aufgabengebiet umfasst Search Engine Marketing, E- Newsletters, E-Advertising, Afiiliate Marketing, Mobile Marketing, Website Kreation und Social Media für die Kunden der Agentur.

Weltweit werben wirkt

«Bang for your Buck» – «Knaller für den Umsatz» – ist der Titel und das Ergebnis einer europaweiten Studie zur Effizienz von Werbekampagnen in internationalen Medien. Durchgeführt wurde sie von CNN und PWC.

Im Auftrag von CNN International untersuchte Pricewaterhouse Coopers (PWC), wie effizient Werbekampagnen in internationalen Printmedien und im Fernsehen sind. Die Untersuchungsbasis waren Umfrage- und Anzeigendaten von über 85 Marken aus der Reisebranche, der Luxusgüterbranche und dem Bereich Financial Services. «In einer Zeit, in der Budgetentscheidungen stark von der Markenpräferenz und den Umsatzzahlen abhängen, steigt die Nachfrage nach Werbeinvestitionen wieder», sagt Thomas Hoehn, Partner von PWC und Vater der Studie. «Mit der europaweiten Studie konnten CNN und PWC nachweisen, dass Werbung in internationalen Medien für eine gesteigerte Markenpräferenz, für eine Weiterempfehlung der Marke und damit letztlich für höhere Verkaufszahlen sorgt.» Damit sei Werbung ein «Bang for your Buck», ein echter Knaller für den Umsatz.
Die Ergebnisse der Studie im Einzelnen:
– Internationale Medien beeinflussen das Kaufverhalten einer schwer zu erfassenden, aber höchst attraktiven Zielgruppe stark.
– Zuschauer und Leser, die intensiv internationale Medien rezipieren, haben eine höhere Markenwiedererkennung als Konsumenten lokaler Medien. Ausserdem neigen sie verstärkt dazu, Marken aus dem Tourismus- und Finanzsektor weiterzuempfehlen.
– Konsumenten internationaler Medien reagieren sehr sensitiv auf Marken. Sie schätzen die Qualität von Markenartikeln höher ein als Rezipienten lokaler Medien. Vor allem die Qualität der stark beworbenen Marken wird als hoch eingestuft.
– Mit der Rezeption internationaler Medien steigt das Bedürfnis nach Luxusgütern, besonders nach Uhren aus dem Luxusgüterbereich.
– Insbesondere bei Uhren ist die Marke für Frauen wichtiger als für Männer. An zweiter Stelle zählt für beide Geschlechter der Preis.
– Eine zehnprozentige Steigerung der internationalen Werbeausgaben im Bereich Tourismus – zwischen 2001 und 2007 durchschnittlich drei Millionen Dollar pro Jahr – generiert für Reisedestinationen jährlich 70 000 zusätzliche Besucher.
Direkte Korrelation mit Umsatzsteigerung
Die Studienergebnisse beweisen, dass Werbung auch in finanziell angespannten Zeiten erfolgreich sein kann – wenn die Studie das auch nur für die Nische der internationalen Medien belegt. CNN hat das Projekt vor allem deshalb unterstützt, weil es in diesem Bereich bisher keine validen Recherchedaten gab. «Die Media-Agenturen und Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, haben schon lange nach einer derartigen Messbarkeit der Werbeeffizienz gefragt», sagt Jonathan Davies, Executive Vice President Advertising Sales von CNN International. «Unsere Ergebnisse liefern eine reale Grösse für jeden in der Werbebranche, der eine direkte Kapitalrendite vorweisen muss.» Das dürften derzeit wohl alle Werbetreibenden sein. «Wichtig ist, dass sowohl Ergebnisse im Bereich Verkauf als auch in der langfris¬tigen Markenpräferenz gemessen werden konnten», betont Didier Mormesse, Senior Vice President Research bei CNN International. «Wir hoffen, dass diese Umfrage eine universale Botschaft aussendet – auch an alle anderen international tätigen Medienunternehmen.»
PWC hat seine Ergebnisse mit drei verschiedenen Methoden erhoben: Mit ökonometrischen Messungen wurde der Einfluss von Werbung auf den Verkauf ermittelt, in einer EMS-Studie die Markenpräferenz der Kunden mit hoher und niedriger Nutzung internationaler Medien erhoben und schliesslich mit der massgeschneiderten Studie der Wert von Marken in Bezug auf den Medienkonsum analysiert. Ein nächster Schritt könne für Unternehmen nun sein, mit eigenen Analysen die Schlagkraft ihrer Marke in internationalen Medien zu untersuchen und diese zu stärken.
Anne-Friederike Wilhelm

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CNN International und PWC haben anhand von Daten aus der Reisebranche, der Luxusgüterbranche und dem Segment Finanzdienstleistungen die Wirkung von Werbung in internationalen Medien untersucht.

Zur Sache: Auf los gehts los

Was zu erwarten war, ist eingetroffen. Nachdem das Konvergenz-Projekt der SRG SSR idée suisse dank unglücklicher, wenn nicht zu sagen stümperhafter Kommunikation zu Frust und als Folge dann auch zu personellen Wechseln beim Schweizer Fernsehen und beim Schweizer Radio geführt hat, fängt nun das Gerangel an.

Was zu erwarten war, ist eingetroffen. Nachdem das Konvergenz-Projekt der SRG SSR idée suisse dank unglücklicher, wenn nicht zu sagen stümperhafter Kommunikation zu Frust und als Folge dann auch zu personellen Wechseln beim Schweizer Fernsehen und beim Schweizer Radio geführt hat, fängt nun das Gerangel an.
Ähnlich wie bei einer Fussballnationalmannschaft, wo die ganze Nation es sowieso besser weiss als der Trainer, geht es bei der Besetzung des Chefpostens des Schweizer Fernsehens zu. In allen Gazetten melden sich Fachleute zu Wort. In Kolumen und Kommentaren geht es zur Sache.
Roger «Ich-habs-erfunden» Schawinski bemüht in der SonntagsZeitung die Vergangenheit, um seinen Erzfeind Armin Walpen in die Pfanne zu hauen: «So habe ich damals – übrigens in einer SonntagsZeitungs-Kolumne – den Namen Peter Schellenberg ins Gespräch gebracht. Dies wurde Teil einer heftigen öffentlichen Debatte. Vor dem offiziellen Schaulaufen bei den SRG-Gremien stellten sich die sieben (!) Kandidaten den versammelten TV-Mitarbeitern in einem mehrstündigen Hearing.» In der gleichen SonntagsZeitung doppelt Markus Gisler nach. Er will die SRG zu einer AG umbauen (vielleicht gar nicht so ein dummer Gedanke!) und meint: «Der Generaldirektor herrscht wie ein König. Walpen sitzt auf seinem Job, weil ihm die CVP diesen Posten zugeschachert hat. Managementfähigkeiten sind nicht gefragt.»
NZZ und Weltwoche titelten letzte Woche beinahe identisch: «Chaos-Management bei der SRG» hiess es an der Falkenstrasse, «Lexikon in Chaos-Management» an der Förrlibuckstrasse. Medien-Experte Kurt Zimmermann spielt auf den Mann und demontiert eine ganze Kolumne lang den ungeliebten Walliser: «Armin Walpen ist gross, wenn es um Politik geht. Er ist untauglich, wenn es um Betriebswirtschaft geht.» Rainer Stadler analysiert in gewohnt diplomatischer Weise das Spielgeschehen. Mehr in Richtung Foul-Spiel gehen dann aber die Reaktionen der Politiker zum Interimsvorschlag Ueli Haldimann, die in der NZZ auch zu lesen waren: «Personelle Schnellschüsse sind immer schlecht, auch wenn es sich um Übergangslösungen handelt», meint der FDP-Präsident Pelli schwammig. Darbellay von der CVP erklärt, dass seine Partei in letzter Zeit verschiedentlich Auseinandersetzungen hatte mit dem «von links kommenden» SF-Chefredaktor. Für den SVP-Präsidenten Toni Brunner ist Haldimann persona non grata. In einer dringlichen Anfrage erinnert der Nationalrat und Hobby-Beizer Brunner daran, dass Haldimann wegen seiner journalistischen Tätigkeit gerichtlich verurteilt worden sei.
Auf den weiteren Spielverlauf sind wir gespannt.
Pierre C. Meier, Chefredaktor
[email protected]

Nina Roost stösst als Moderatorin zu Radio Zürisee

Radio Zürisee verstärkt das Moderationsteam und holt Nina Roost an Bord. Die 23-Jährige wird im Nachmittagsprogramm sowie in der Abend-Show zu hören sein.

Radio Zürisee verstärkt das Moderationsteam mit Nina Roost. Die 23-Jährige ist seit zwei Jahren im Radiobusiness tätig. Während dieser Zeit hat sie bei Toxic.fm eine Ausbildung zur Radiomoderatorin absolviert. Inzwischen hat sie sich beim St. Galler Sender als Moderatorin etabliert. Nina Roost wird bei Radio Zürisee im Nachmittags-Programm sowie in der Abend-Show zu hören sein. Ausserdem wird sie im Bereich Moderation als Produzentin eingesetzt. Neben ihrer neuen Tätigkeit wird Nina Roost ihr Publizistik-Studium an der Universität Zürich weiterführen.

Neue Lgk: Für Bernmobil Klimaschutzkampagne realisiert

Die Neue Lgk hat für Bernmobil eine Klimaschutzkampagne entwickelt. Kernstück ist das orange Fussballshirt mit dem Rückendruck «Bern spart CO2, Holland dankt».

Zum zweiten Mal engagiert sich Bernmobil mit einer T-Shirt-Aktion für den Klimaschutz. Der Mechanismus ist denkbar einfach: Wer eines von 800 Bernmobil-Shirts ergattert, kann damit in Bern einen Monat lang gratis Tram und Bus fahren. Vorausgesetzt, er oder sie trägt das T-Shirt deutlich sichtbar und setzt damit ein Zeichen für den Klimaschutz. 2008 waren die Shirts innert zweieinhalb Tagen verteilt. Lokale Medien berichteten ausgiebig und die Aktion hatte durchaus eine nachhaltige Wirkung: Über 6% der Aktionsteilnehmer – alles Neukunden – kauften in der Folge ein Bernmobil-Abo.
Auf ähnliche Art wollte Bernmobil auch dieses Jahr eine Klimaschutzkampagne lancieren. Die Lösung fand die Neue Lgk in der jüngeren Vergangenheit der Stadt: 2008 war Bern Gastgeberin der Fussball-Europameisterschaft. Die Stadt verwandelte sich in eine holländische Exklave und vereinte hunderttausende orange gekleidete Fussballfans zu einer feuchtfröhlichen, aber sehr friedlichen Party. Warum also nicht als Geste der Freundschaft die Klimaschutzkampagne 2009 den Holländern widmen?
Kernstück der Kampagne ist das orange Fussballshirt mit dem Rückendruck «Bern spart CO2, Holland dankt». Beworben wurden die Shirts mit Plakaten, Anzeigen, T-Shirt-Tramhängern und Flyers. Die T-Shirts konnten ab dem 8. Juni bezogen werden.
Verantwortlich bei Bernmobli: Roman Gattlen, Leiter Marketing; Monika Scheiwiller, Leiterin Marketing-Kommunikation. Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker (CD), Lukas Schmid, Andreas Szentkuti, (Text) Stephan Wittwer, Art Direction; Sabine Maria Wandeler, Dominic Beyeler, Grafik; Nicole Brunner, Alfredo Trasatti, Beratung.
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