Jung von Matt/Limmat inszeniert Launch von Dar-Vida-Bisquits

Das Schweizer Unternehmen Hug hat neben Dar-Vida ein neues Produkt lanciert: Die Dar-Vida-Biscuits. Jung von Matt/Limmat hat unter dem Motto «Gesunde Sünde» eine Kampagne mit drei verschiedenen Sujets konzipiert.

Das Schweizer Unternehmen Hug hat neben Dar-Vida ein neues Produkt lanciert: Die Dar-Vida-Biscuits. Jung von Matt/Limmat hat unter dem Motto «Gesunde Sünde» eine Kampagne mit drei verschiedenen Sujets konzipiert. Auf den Motiven geniessen die Menschen die Biscuits in einer liturgisch anmutenden Szene in gleissendem Licht.
Die Launch-Kampagne ist auf grossformatigen Anzeigen und Plakaten in der ganzen Schweiz ab 15. Juni zu sehen.
Verantwortlich bei Hug/Dar-Vida: Andreas Hug (Geschäftsleitung), Bruno Winiger (Leiter Marketing und Verkauf), Mike de Bever (Leiter Kommunikation), Karin Strik (Leitung Produktmanagement). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Michael Rottmann, Alexander Jaggy (Creative Direction), Alexander Holtz (Text), Inken Rohweder (Art Direction), Nora Vögeli (Grafik), Martin Fritsche, Carolin Cichy (Beratung), Didi Knall (Art Buying), Patrizio di Renzo (Fotografie), Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung).

Hochspannung inszeniert das Drama des leeren Bierglases

Die orstansässige Piazza-Bar nimmt den Beginn der Openair-Kino Saison zum Anlass, mit einem Kinodia auf sich aufmerksam zu machen. In Anlehnung an das Film Genre Drama hat die Agentur Hochspannung das Sujet entworfen.

Morgen Abend fällt auf dem Idaplatz in Zürich der Startschuss zur Openair-Kino Saison. Die orstansässige Piazza-Bar nimmt dies zum Anlass, mit einem Kinodia auf sich aufmerksam zu machen. In Anlehnung an das Film Genre Drama hat die Agentur Hochspannung das Sujet entworfen. Das Dia kommt im Open-Air-Kino Idaplatz zum Einsatz sowie im Laufe des Jahres in weiteren Arthouse-Kinos.
Verantwortlich bei Piazza: Monica Frani, Petter Schilde. Verantwortlich bei Hochspannung: Tom Fäh, Stefanie Fricker, Marco Huber, Matthew Katumba, Sascha Pacino, Alex Taiganidis.
1290581609_img090619_leeresbierglas

Media Focus: Werbedruck fällt weiter

Der Werbedruck blieb auch im Mai deutlich unter den Vorjahreswerten. Einige Bereiche haben sich im Mai jedoch antizyklisch verhalten und können einen positiven Trend aufweisen.

Der Werbedruck blieb auch im Mai deutlich unter den Vorjahreswerten. Noch kein einziger Monat im Datenbestand ab 1999 von Media Focus zeigte ein solch negatives Ergebnis. Gegenüber der Vorjahresperiode verliert der Mai 17.6 Prozent – auch dies ein Negativrekord. Am deutlichsten im freien Fall befindet sich weiterhin der Werbedruck bei Printmedien und Kino. Beide verlieren gegenüber dem Vorjahresmonat über 20 Prozent.
Einige Bereiche haben sich im Mai jedoch antizyklisch verhalten und können einen positiven Trend aufweisen. So steigerte die Branche «Nahrungsmittel» den Werbedruck um 1.6 Prozent. Die Schlüsselmärkte «Gemeinnützige Kampagnen» und «Möbel, Haus Garten» haben den Mai mit einem Plus von 5.1 Prozent und 1.3 Prozent abgeschlossen.
In den Mai-Daten ist neu die Mediengruppe Digitale Werbeflächen in die Werbedruckstatistik integriert worden. Sie erwirtschaftete in den Jahren 2007 und 2008 einen Bruttowerbedruck von 9,3 respektive 7,3 Millionen Franken und bewegt sich damit noch nicht ganz auf Augenhöhe mit der Mediengruppe Teletext.

Der Tagi sieht schwarz: Omega-Werbung mit John F. Kennedy

Der Tages-Anzeiger hat sein Logo auf der Frontseite geändert. In der Freitagsausgabe erscheint der Zeitungskopf auf schwarzem Werbehintergrund und ausgestattet mit einem Porträtbild von John F. Kennedy und seinem Ausspruch: «We choose to go to the moon».

Der Tages-Anzeiger hat sein Logo auf der Frontseite geändert. In der Freitagsausgabe erscheint der Zeitungskopf auf schwarzem Werbehintergrund und ausgestattet mit einem Porträtbild von John F. Kennedy und seinem Ausspruch: «We choose to go to the moon». Daneben das Markenzeichen der Uhrenmarke Omega.
Die Werbung von Omega auf der Frontseite verwirrt. Da das Logo der Zeitung und die Werbung im selben schwarzen Balken abgedruckt sind, entsteht ein optischer Zusammenhang zwischen Werbung, Logo und Datum – der nicht besteht. Denn am 19. Juni feiern der Revolutionsführer und indirektes Staatsoberhaupte Libyens, Muammar al-Gaddafi, und der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie ihren Geburtstag, nicht aber Kennedy.
Ein schwarzer Freitag für den Tages-Anzeiger.
img090619_tagiomega

PR-Branchenverband wird neu organisiert; Neue Präsidentin der SPRG

Der PR-Branchenverband wird neu organisiert. Die Grundsteinlegung erfolgte am Freitag an der SPRG-Delegiertenversammlung in Luzern. Die neuen Statuten wurden angenommen und damit tritt die SPRG ab 1. Januar 2010 unter der Bezeichnung «Schweizerischer Public Relations Verband» SPRV und der Dachmarke «pr suisse» auf.

Der PR-Branchenverband wird neu organisiert. Die Grundsteinlegung erfolgte am Freitag an der SPRG-Delegiertenversammlung in Luzern. Die neuen Statuten wurden angenommen und damit tritt die SPRG ab 1. Januar 2010 unter der Bezeichnung «Schweizerischer Public Relations Verband» SPRV und der Dachmarke «pr suisse» auf. Mit diesem Schritt vereinen sich die sieben PR-Regionalgesellschaften der bisherigen Dachgesellschaft in einem Berufsverband der Schweizer PR-Schaffenden. Gleichzeitig wurde die Trennung von Präsidium und Geschäftsstelle gutgeheissen. Die Geschäftsstelle wird ab dem 1. Juli im ebenfalls neu eingerichteten «Schweizer Haus der Public Relations» domiziliert sein, am Sitz des SPRI Schweizerisches Public Relations Institut, an der Ankerstrasse 53 in Zürich. Ab diesem Datum werden hier auch die Geschäftsstellen des Bundes der PR-Agenturen BPRA sowie des Harbour Club (Verbund der CC-Officers) betrieben. Zur Geschäftsführerin der drei Sekretariate hat die Delegiertenversammlung Madeleine Koller ernannt.
Mit «pr suisse» erhält die neue SPRG eine zukunftsgerichtete, erstarkte Organisation; sie will unter anderem ihr nationales Bewusstsein stärken und ihren Mitgliedern über die Aktivitäten der Regionalgesellschaften hinaus ein nationales Netzwerk bieten. Die Mitglieder des bisher separat geführten Berufsregisters werden als Akkreditierte Mitglieder in den SPRV integriert, wobei für diese Premium-Mitgliedschaft die Dienstleistungen ausgebaut werden. Dem Zentralvorstand wird neu ein Ausschuss zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben zur Seite gestellt. Wieder ins Leben gerufen wird auch ein Ehrenrat, der über die Einhaltung der Kodizes wacht und allfällige Mediationsaufgaben wahrnimmt.
Regula Ruetz – neue Präsidentin
An der heutigen Delgiertenversammlung wurde Regula Ruetz zur neuen Präsidentin der SPRG gewählt. Sie löst damit Mireille E. Saucy ab, die währen der letzten sechs Jahre die Gesellschaft geführt hat. «Mit Regula Ruetz, der Präsidentin der Nordwestschweizer PR-Gesellschaft NPRG, hat sich ein langjähriges Zentralvorstandsmitglied bereit erklärt, zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen bis zur Generalversammlung im April 2010 die Kontinuität zu sichern und die neuen Organe und Strukturen vorzubereiten, um eine ideale Ausgangslage zu schaffen, für den oder die dann zu wählende neue SPRV-Präsident/-in», schreibt das SPRI in einer Mitteilung.

Euro RSCG stellt neues Mitglied für ADC

Marietta Albinus ist als neues Mitglied in den Art Directors Club Deutschland aufgenommen worden. Albinus ist Art-Directorin bei Euro RSCG Zürich.

Marietta Albinus ist als neues Mitglied in den Art Directors Club Deutschland aufgenommen worden. Albinus ist Art-Directorin bei Euro RSCG Zürich. Der Art Directors Club für Deutschland wurde 1964 nach US-amerikanischem Vorbild in Düsseldorf gegründet und hat heute seinen Sitz in Berlin. Er ist der übergeordneten Dachorganisation ADC of Europe angeschlossen.

Bluewin TV erweitert Senderangebot und verteuert Sportübertragungen

Ab dem 1. Juli baut Swisscom das Sport- und Senderangebot bei Bluewin TV weiter aus. Mit dem Ausbau des Angebots verteuert Bluewin die Einzelübertragungen von Spielen.

Ab dem 1. Juli baut Swisscom das Sport- und Senderangebot bei Bluewin TV weiter aus. Neu können Kunden via Teleclub Sport neben den Spitzenspielen aus der italienischen Serie A und der deutschen Bundesliga auch Top-Spiele der höchsten englischen, spanischen, französischen und portugiesischen Fussball-Ligen schauen. Zusätzlich werden ab September alle Spiele der schweizerischen Eishockey Nationalliga A übertragen. Wie Swisscom in einer Mittelung schreibt, hat Bluewin TV neben dem neuen Sportfernsehen sieben weitere Sender ins Programm aufgenommen und verschiedene Menüfunktionen verbessert.
Mit dem Ausbau des Angebots verteuert Bluewin die Einzelübertragungen von Spielen. Eine Spielübertragung kostete bisher einen Franken. Ab dem 1. Juli werden die Preise für Spiele im Einzelabruf vereinheitlicht und kosten neu 2.50 Franken.

René Sollberg verlässt die Basler Zeitung

Der Wirtschaftjournalist René Sollberg wechselt ab September 2009 in die Redaktion der Handelszeitung aus dem Schweizer Axel-Springer-Verlag. Er wird die Redaktion in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verstärken und das Dossier Pharma übernehmen.

Der Wirtschaftjournalist René Sollberg wechselt ab September 2009 in die Redaktion der Handelszeitung aus dem Schweizer Axel-Springer-Verlag. Er wird die Redaktion in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verstärken und das Dossier Pharma übernehmen. Dies gab laut Kleinreport.ch Chefredaktor Martin Spieler an der Redaktionssitzung am Donnerstag an bekannt. Sollberg übernimmt das Dossier Pharma von Markus Diem Meier. Dieser wird als Wirtschaftsreporter zum Newsnetz wechseln.
Sollberg ist seit über einem Jahr Ressortleiter Wirtschaft bei der Basler Zeitung. Er arbeitete von 2002 bis 2007 als Redaktor und Ressortleiter bei der damaligen Wirtschaftswochenzeitung Cash.

Ringier prüft Kosten auf Konzernebene

Die aktuelle Krise in der Medienbranche hat die Ebene der Konzernleitung erreicht. So hat Ringier ein Programm zur Überprüfung und Reduzierung der Kosten auf Konzernebene gestartet.

Die aktuelle Krise in der Medienbranche hat die Ebene der Konzernleitung erreicht. So hat Ringier ein Programm zur Überprüfung und Reduzierung der Kosten auf Konzernebene gestartet. Ein externer Dienstleister habe den Auftrag, bis Mitte August Möglichkeiten für Einsparungen vorzuschlagen, wie Kleinreport.ch aus einem internen Mail zitiert. Ein Blick von aussen durch Datenbank-Vergleiche solle es ermöglichen, unnötige Ausgaben zu erkennen und die effizientesten Prozesse aus anderen Industrien vorzuschlagen.

Jubiläums-Promotion: Nostalgie mit Tempo

Tempo hat zum 80-jährigen Jubiläum eine Promotion gestartet. Ab dem 1. Juli erscheinen Einzelpäckchen in ausgewählten Designs von 1929 bis heute.

Tempo hat zum 80-jährigen Jubiläum eine Promotion gestartet. Diese stellt – wie die Aktion zu Beginn des Jahres – Emotionen in den Vordergrund. In der Fortsetzung der Promotion erscheinen nun Einzelpäckchen in ausgewählten Designs von 1929 bis heute. Die Packungen erscheinen als limitierte Nostalgie-Edition.
Die Jubiläumspromotion startet am 1. Juli. Bis Ende September sind die Packungen im Handel erhältlich.
img090619_tempo

Publicis: Der verwunschene Prinz von Frisco

Publicis hat für die Cornet-Sorte Extrême von Frisco eine Kampagne realisiert. Unter dem Claim, dass sich niemand mit dem Guten zufrieden geben muss, solange er nur die Augen für das extrem Gute offen hält, hat die Agentur einen dreissig Sekunden dauernden TV-Film produziert.

Publicis hat für die Cornet-Sorte Extrême von Frisco eine Kampagne realisiert. Unter dem Claim, dass sich niemand mit dem Guten zufrieden geben muss, solange er nur die Augen für das extrem Gute offen hält, hat die Agentur einen dreissig Sekunden dauernden TV-Film produziert. Was das genau mit einem verwunschenen Prinzen zu tun hat, ist ab sofort im Spot am Schweizer Fernsehen zu sehen.
Zum Spot
Verantwortlich bei Néstle Frisco: Marco Zanchi (Marketing Director), Grit Majewski (Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Sacha Moser (CD), Ondrej Maczko (AD), Serge Deville (Text), Barney Rees (Grafik), Derya Derdiyok und Tufan Tuna (Agency Producer), Muriel Asté und Silvia Holend (Beratung), Achill Prakash (Strategie), Stylewar (Regie), Stink (Produktion), Online Video (Postproduction).

Zu guter Letzt: Was stimmt hier nicht?

«Was stimmt hier nicht? Sie wissen Ihren Arbeitsplatz und Ihr Einkommen zu schätzen. Aber Sie fahren ein Fahrzeug der Konkurrenz.» Diese frohe Botschaft, fein säuberlich auf einer blau-weissen Werbekarte unter die Scheibenwischer geklemmt, erreichte manch treuen Mitarbeiter des Autobauers BMW.

«Was stimmt hier nicht? Sie wissen Ihren Arbeitsplatz und Ihr Einkommen zu schätzen. Aber Sie fahren ein Fahrzeug der Konkurrenz.» Diese frohe Botschaft, fein säuberlich auf einer blau-weissen Werbekarte unter die Scheibenwischer geklemmt, erreichte manch treuen Mitarbeiter von BMW, der statt eines BMW oder eines Mini irgendein anderes Auto auf dem Firmenparkplatz parkierte. Interessanterweise bekam nicht jeder Fremdgeher einen solchen dezenten Hinweis, wie auf Pressetext.ch zu lesen ist. Wer etwa mit einem Chrysler Voyager, einem VW Sharan oder einem anderen Van zu seinem Arbeitsplatz fuhr, blieb unberücksichtigt – vergleichbare Grossraumautos bietet die BMW-Gruppe nämlich nicht an.
BMW betont, seinen Mitarbeitern nicht vorschreiben zu wollen, welche Fahrzeuge sie zu fahren haben. Personalrechtliche Folgen habe auch niemand zu befürchten. Es wird sich zeigen, ob dieses Versprechen eingehalten wird. Vielleicht finden die werten BMW-Mitarbeiter ja bald einen Zettel mit der Aufschrift «Was stimmt hier nicht? Sie dürfen natürlich die Marke Ihres Autos selbst bestimmen. Aber wundern Sie sich bitte nicht, wenn eines Tages plötzlich ein anderer an Ihrem Arbeitsplatz sitzt.» Ja, was stimmt denn nun hier nicht?
get_footer();