Koch: Pfiffige Äpfel für den Thurgau

Koch Kommunikation hat Sujets für die neue Marketingkampagne des Kantons Thurgau realisiert. Diese basieren zwar auf dem altbekanten Apfel, sollen aber verschiedene Stärken des Kantons modern darstellen.

Koch Kommunikation hat für die neue Marketingkampagne des Kantons Thurgau Sujets realisiert. Diese basieren auf der Idee eines Apfelpiktogramms. Die Inszenierung des Apfels als «Urprodukt» des Thurgaus soll verschiedene Stärken in überraschender Weise darstellen und auch urban-moderne Seiten des Kantons ins Bewusstsein rufen, wie die Agentur in einem Pressecommuniqué vom Montag schreibt.
In der ersten Plakatserie kommen drei Hauptsujets zum Einsatz: «Energy Drink» zeigt einen Apfel mit Trinkhalm, ein Apfel mit Badehose verdeutlicht «Wohnen am Meer mit Mehrwert», und ein Apfel mit Geschwindigkeitsschweif soll Passanten zeigen, dass sie „ruck, zuck“ im Thurgau sind.

Verantwortlich beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Thurgau: Stefanie Keller. Verantwortlich bei Koch Kommunikation: Roman Salzmann (Beratung), Ralf Knechtel (CD).

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Rolf Kälin gründet Kälinkom & Partner

Rolf Kälin hat eine eigene Full-Service-Agentur in Pfäffikon Zürich gegründet. Kernkompetenzen von Kälinkom & Partner sind Strategie, Idee und Konzept für Corporate Communication und Werbung.

Rolf Kälin hat eine eigene Full-Service-Agentur in Pfäffikon Zürich gegründet. Kernkompetenzen von Kälinkom & Partner sind Strategie, Idee und Konzept für Corporate Communication und Werbung – auch für politische. Rolf Kälin verfügt über mehr als 30 Jahre Werbeerfahrung. Er zeichnete anderem als Art Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei Wirz Werbung in Zürich, sowie als Creative Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei Mach Corporate & Werbung in Baden für zahlreiche Kampagnen verantwortlich. Kälin ist zudem Dozent für Kreativität am Schweizerisches Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation SAWI und an der Schule für Gestaltung an der HFG St. Gallen.

Rudolf Haudenschild wird neuer Gesamtleiter der Fachmedien Agrar

Die Fachmedien Agrar straffen ihre Geschäftsführung. Der bisherige Chefredaktor vom Schweizer Bauer, Rudolf Haudenschild, übernimmt per 1. Juli 2009 neu auch die kommerzielle Gesamtleitung.

Die Fachmedien Agrar, die unter anderem Schweizer Bauer, Schweizer Land + Leben sowie das Onlineportale Schweizerbauer.ch umfassen, straffen ihre Geschäftsführung. Der bisherige Chefredaktor Rudolf Haudenschild, übernimmt per 1. Juli 2009 neu auch die kommerzielle Gesamtleitung. Ulrich Utiger, bisher Verlagsleiter der Fachmedien Agrar, verlässt das Unternehmen im Verlauf des Herbst 2009. Rudolf Haudenschild ist seit 1991 Chefredaktor des Schweizer Bauer und publizistischer Leiter der Fachmedien Agrar. Der 54-Jährige ist diplomierter ETH-Agronom sowie ausgebildeter Projekt- und Produktmanager.
Ziel ist eine stärkere Konzentration auf den Haupttitel Schweizer Bauer. Die zweimal wöchentlich erscheinende Landwirtschaftszeitung wird gemeinsam von der Ökonomischen und Gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons Bern sowie dem Medienhaus Tamedia herausgegeben. Mit der Reduktion der Beilage Schweizer Land + Leben auf sechs Ausgaben pro Jahr, der Einstellung der an Landwirtschaftsmessen kostenlos verteilten täglichen Sonderausgabe ExpoExpress, einer Neuausrichtung der Onlineplattform Schweizerbauer.ch sowie der Aufgabe des Onlinemarktplatzes Agri24.ch wurden die dazu erforderlichen Massnahmen beschlossen.

TBS Identity für Spectraseis

TBS Identity ist neuer Design- und Kommunikationspartner des Hightechunternehmens Spectraseis. Die Zürcher Kommunikationsfirma übernimmt die Rolle der Leadagentur.

TBS Identity ist neuer Design- und Kommunikationspartner der Firma Spectraseis und übernimmt die Rolle der Leadagentur. Das 2003 gegründete und international tätige Hightechunternehmen Spectraseis entwickelt geophysikalische Untersuchungs- und Signalverarbeitungsmethoden im Niederfrequenzbereich. Damit liefert es der Öl- und Gasindustrie Informationen, die eine effizientere Entdeckung, Erschliessung und Gewinnung von Erdöl- und Erdgasvorkommen erlauben

Gerichtsurteil: Blogger haben kein Recht auf Anonymität

Das Oberste Gericht in London hat entschieden, dass Bloggen „eine öffentliche und nicht eine private Tätigkeit“ sei. Blogger hätten deshalb kein automatisches Recht auf Anonymität.

Das Oberste Gericht in London hat entschieden, dass Blogger kein automatisches Recht auf Anonymität haben. Bloggen sei „eine öffentliche und nicht eine private Tätigkeit“. Der Kriminalbeamte Richard Horton, der als „Nightjack“ einen politisch satirischen Blog führte, hatte der Zeitung Times untersagen wollen, seine Identität preiszugeben. Horton beantragte eine einstweilige Verfügung, die der „High Court“ nun abgelehnt hat. Das Gericht argumentierte, die Öffentlichkeit habe ein legitimes Interesse zu erfahren, wer „derart ernste Kritik an polizeilichen Aktivitäten“ übe.
Im Schutz der Anonymität griff der Detective polizeiliche Fälle auf, stellte sie in politische Zusammenhänge und ritt satirische Attacken gegen Politiker. Für seinen schonungslosen und oft umstrittenen Blick auf den polizeilichen, sozialen und politischen Alltag hatte Horton im April den „Orwell Prize“ für politischen Journalismus erhalten. Der „Nightjack“-Blog, der teilweise 500‘000 Visits pro Woche hatte, ist inzwischen gelöscht. Dies löste in der englischsprachigen Blogosphäre Entsetzen aus, denn anonym geführte Blogs mit teilweise enthüllender Stossrichtung sind in England und den USA stark verbreitet.

Zu guter Letzt: Rolex kauft sich eine Rolex

Die Folgen der Wirtschaftskrise haben nun auch die Uhrenmarke Rolex erreicht. Dem Unternehmen droht ein Imageverlust. Rolex kauft nun kurzerhand seine eignen Produkte von den Händlern zurück.

Die Folgen der Wirtschaftskrise haben nun auch die Uhrenmarke Rolex erreicht. Dem Unternehmen droht ein Imageverlust. Denn angesichts der sinkenden Nachfrage steht für die Luxusmarke ein deutlicher Preisverfall an. Dieser dürfte jedoch nicht in das Bild des Unternehmens passen. Doch anders als der Tages-Anzeiger, der in der Freitagsausgabe seinen Zeitungskopf mit einer Omega-Werbung ausgestattet hat und damit einen Imageschaden in Kauf nimmt, geht der Uhrmacher deutlich Image-betonter vor. Denn Rolex kauft nun kurzerhand seine eignen Produkte von den Händlern zurück. Gemäss Tages-Anzeiger unterbreitet der Markenkonzern entsprechende Rücknahmeangebote an konzessionierte Anbieter der Luxusuhren. Auf diese Weise können die hohen Preise der Angebotspalette gehalten werden. Die Aktion des Uhrenherstellers betrifft laut Kurier.at grösstenteils die Märkte Asien und Amerika. In Europa hingegen geht der Konzern anders vor: Man sprach Mahnungen aus, die Ware nicht zu billig anzubieten. Ausserdem wurde mit niedrigeren Liefermengen darauf reagiert, dass das Angebot grösser ist als bisher und offenbar die Nachfrage übersteigt. Die Luxusmarke versucht mit diesen Massnahmen die Kontrolle über das Geschehen zu halten und den Markt zu steuern. Wie der Kurier.at Händler zitiert, beherrsche es kein anderer Händler so perfekt, den Markt zu steuern.

Weitere Journalisten im Iran festgenommen

Im Iran hat sich die Zahl der festgenommenen einheimischen Journalisten nach ?Informationen der internationalen Organisation Reporter ohne Grenzen weiter?erhöht. Seit Beginn der Proteste gegen die umstrittene Präsidentenwahl seien inzwischen 17 iranische Journalisten festgenommen worden, teilte die Organisation am Freitag in Berlin mit.

Im Iran hat sich die Zahl der festgenommenen einheimischen Journalisten nach Informationen der internationalen Organisation Reporter ohne Grenzen weiter?erhöht.?Seit Beginn der Proteste gegen die umstrittene Präsidentenwahl seien inzwischen 17 iranische Journalisten festgenommen worden, teilte die Organisation am Freitag in Berlin mit. ??Zu den bisher bekannten zwölf Fällen seien weitere fünf hinzugekommen: In der Stadt Buschehr im Süden des Landes seien vier und in Raschat im Norden?mindestens ein Medienmitarbeiter festgenommen worden.?Die meisten Korrespondenten mussten gemäss Reporter ohne Grenzeb schon ausreisen. Wenn keine ausländischen Beobachterinnen und Beobachter mehr vor Ort seien und einheimische Journalistinnen und Journalisten verfolgt würden,?öffne das die Tür für jede Form von Missbrauch.

Neuer Art Director bei der AZ

Ab 1. Oktober wird Stefan Stalder als neuer Art Director für die «Aargauer Zeitung / Mittelland Zeitung» tätig sein. Er arbeitete als Grafiker bei der Wirtschaftszeitung «Cash» aus dem Ringier-Verlag und war an der Entwicklung von «Cash» dubai und «Cash» special beteiligt, wie die «Aargauer Zeitung» am Freitag mitteilte.

Ab 1. Oktober wird Stefan Stalder als neuer Art Director für die Aargauer Zeitung / Mittelland Zeitung tätig sein. Er arbeitete als Grafiker bei der Wirtschaftszeitung Cash aus dem Ringier-Verlag und war an der Entwicklung von Cash dubai und Cash special beteiligt, wie die Aargauer Zeitung am Freitag mitteilte. Stalder war darauf für den SonntagsBlick und die Zeitschrift Cicero in Berlin tätig. Stalder werde als AD die optische Verantwortung über alle Teile der AZ tragen, heisst es weiter.

BBC-Korrespondent ausgewiesen

Der Korrespondent des britischen Nachrichtensenders BBC in Teheran muss auf ?Anweisung des Irans das Land verlassen. Er habe nicht wahrheitsgemäss berichtet und die Demonstranten aufgehetzt, berichteten regierungsnahe Medien am Sonntag.

Der Korrespondent des britischen Nachrichtensenders BBC in Teheran muss auf ?Anweisung des Irans das Land verlassen. Er habe nicht wahrheitsgemäss berichtet und die Demonstranten aufgehetzt, berichteten regierungsnahe Medien am Sonntag. ??Gemäss der staatsnahen Nachrichtenagentur Mehr drohte der Kulturminister den britischen Medien mit „ernsten Konsequenzen“, sollten sie sich „weiterhin in? die internen Angelegenheiten des Irans einmischen“.?? Die BBC bestätigte die Ausweisung ihres Korrespondenten. Das Büro in der? iranischen Hauptstadt bleibe aber weiterhin geöffnet, teilte der Sender mit.? ?
Die iranischen Behörden schränken seit Tagen die Arbeit ausländischer ?Korrespondenten ein. Berichte über die Demonstrationen gegen den Ausgang der ?umstrittenen Präsidentenwahl sind Journalisten verboten. ??Die Einschränkungen betreffen sowohl Zeitungsreporter wie auch Mitarbeiter von? Fernseh- und Radiosendern sowie Korrespondenten der internationalen? Nachrichtenagenturen.?? Viele ausländische Journalisten können nur noch von ihren Büros oder Hotels aus ?arbeiten. Sie sind auf Berichte von Augenzeugen angewiesen, um die Angaben des ?staatlichen Fernsehens oder der amtlichen Nachrichtenagenturen zu überprüfen.?Die Zeitungen im Iran selbst stehen unter Zensur.??
Zahlreiche internationale Korrespondenten mussten das Land bereits verlassen,? darunter deutsche, spanische, belgische und niederländische Journalisten. Auch ?ein Sonderkorrespondent des Westschweizer Radios war gezwungen auszureisen, ?nachdem ihm eine Verlängerung seines Visums verweigert wurde. Besonders hart gehen die Behörden gegen regimekritische Journalisten im Inland? vor. Bis Freitag wurden nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen? mindestens 17 regimekritische Journalisten festgenommen. Am Wochenende kamen ?nach Agenturberichten mindestens drei weitere Verhaftungen dazu.?

WEMF verzeichnet starken Rückgang der Inserate-Einnahmen im Mai

Die Schweizer Presse hat im Mai deutlich weniger Inserateeinnahmen verbucht. Im Vergleich zum Vorjahr setzten die Titel 141.2 Millionen Franken um. Dies entspricht einer Abnahme von 28 Prozent.

Die Schweizer Presse hat im Mai deutlich weniger Inserateeinnahmen verbucht. Im Vergleich zum Vorjahr setzten die Titel 141.2 Millionen Franken um. Dies entspricht einer Abnahme von 28 Prozent, wie das Werbemedienforschungs- Unternehmen WEMF am Freitag mitteilte.
Davon entfielen 14.2 Millionen Franken auf Stellenanzeigen, welche um 50.7 Prozent abnahmen. Die Einnahmen bei den Liegenschaftsanzeigen sanken um 25.2 Prozent auf 5.7 Miollionen Franken. Bei den kommerziellen und übrigen Anzeigen sank der Umsatz um 25.2 Prozent auf 113.4 Millionen Franken. Die Einnahmen für Prospektbeilagen stagnierten auf 7.9 Millionen Franken.
Die Einnahmen sanken in allen Presse-Gattungen. Den stärksten prozentualen Umsatzrückgang verzeichnete die Finanz- und Wirtschaftspresse mit minus 34.3 Prozent Ihr folgt die Sonntagspresse mit einem Minus von 30.8 Prozent. Am meisten setzte die Tagespresse um; der Rückgang ist hier aber mit minus 29.6 Prozent ebenfalls stark.

Ruf Lanz lässt für SMP die Milchkuh skaten

Die Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz hat für die Schweizer Milchproduzenten SMP ein neues Sujet kreiert.

Die Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz hat für die Schweizer Milchproduzenten SMP ein neues Sujet kreiert. «Milch. Dein natürliches Fitnessprogramm» lautet der Claim der aktuellen SMP Kampagne. In der Hauptrolle ist wie immer die Milchkuh Lovely. Diesmal präsentiert sie sich als Skateboarderin.
Die Sujets sind ab sofort in der ganzen Schweiz auf Plakaten im Einsatz. Hinzu kommen Inserate in Titeln wie 20 Minuten und Blick am Abend.
Verantwortlich bei den Schweizer Milchproduzenten SMP: Charlotte Hofstetter (Leiterin Marketing), Martin Rüst (Abteilungsleiter Werbung & Media), Daniel Muriel (Projektleiter Werbung Milch), AMS Media. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Lorenz Clormann (AD), Armin Arnold (Grafik), Dennis Maitzen (Beratung). Visual effects: UPP Prag.
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Mit Facebook und Skype lässt sich kein Geld verdienen

Das Online-Netzwerk Facebook hat aktuell über 200 Millionen Nutzer, Skype das Doppelte. Doch die Umsätze der beiden Dienste sind nicht gerade gross, die Erträge sogar verschwindend klein.

Das Online-Netzwerk Facebook hat aktuell über 200 Millionen Nutzer, Skype das Doppelte. Doch die Umsätze der beiden Dienste sind nicht gerade gross, die Erträge sogar verschwindend klein. Pro Kunde nehmen die Unternehmen bislang gemäss Cash.ch weniger als einen Rappen pro Tag ein. Den Grund ortet die Wirtschaftszeitung in den noch zu wenig ausgeklügelten Geschäftsmodellen. Denn bei den im Internet angebotenen Diensten lässt sich vor allem mit dem Verkauf von Nutzerdaten und mit Werbung Geld verdienen. Mit den vorhandenen Modellen können jedoch nicht einmal die Kosten der Dienste gedeckt werden. So etwas musste Ebay im Jahr 2007 rund 1.4 Millionen Dollar auf Skype abschreiben.
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