Wirz realisiert Online-Game für die Mobiliar

Pünktlich zur Festival-Saison fordert die Mobiliar Jugendliche in einem von Wirz Werbung entwickelten Online-Game heraus. Dort müssen sie ihre Qualitäten als Security-Guys auf einem Rockkonzert unter Beweis stellen und wild gewordene Fans in Schach halten.

Pünktlich zur Festival-Saison fordert die Mobiliar Jugendliche in einem neuen Online-Game heraus. Dort müssen sie ihre Qualitäten als Security-Guys auf einem Rockkonzert unter Beweis stellen und wild gewordene Fans in Schach halten. Zu gewinnen gibt es Tickets für die NRJ Music Tour in Genf. Die Jugendlichen werden mit Bannern und Anzeigen auf die Spiele-Seite gelockt. Der direkte Weg dazu: www.mobi-online.ch.
Verantwortlich bei der Mobiliar: Klaus Volken (Leiter Marketing), Christoph Ott (Leiter Marketingkommunikation), Janine Wenger (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Heike Brockmann (CD Digital), Matthias Freuler (CD), Raul Serrat (AD), Hanning Beland (Grafik), Bianca Kury (Text), Christoph Schwarz, Tony Hrnek (Beratung), little green bag (Animation).
1290581615_img090618_mobiliar1
1290581615_img090618_mobiliar2
1290581615_img090618_mobiliar3

Ringier Print Adligenswil: Michael B. Norton wird Leiter Marketing und Verkauf

Michael B. Norton übernimmt per sofort die Leitung Marketing und Verkauf bei Ringier Print Adligenswil. Er wird somit Nachfolger von Dominik Hug, der nach rund sieben Jahren Tätigkeit auf eigenen Wunsch die Adligenswiler Zeitungsdrucker verlässt.

Michael B. Norton übernimmt per sofort die Leitung Marketing und Verkauf bei Ringier Print Adligenswil. Er wird somit Nachfolger von Dominik Hug, der nach rund sieben Jahren Tätigkeit auf eigenen Wunsch die Adligenswiler Zeitungsdrucker verlässt. Er orientiert sich neu und will seine breite Erfahrung in eine Herausforderung ausserhalb des Unternehmens einbringen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Norton wird die Funktion als Leiter Marketing und Verkauf ad interim, bis zur Bestätigung durch den Verwaltungsrat, wahrnehmen. Der 42-jährige Marketing- und Vertriebsfachmann ist seit 2003 in Adligenswil tätig. Seit zwei Jahren leitet Michael B. Norton eines der Verkaufsteams. Er verfügt über langjährige Branchenerfahrung in verschiedensten Positionen und hat eine Executive MBA-Weiterbildung absolviert.
Ringier Print Adligenswil beschäftigt 300 Mitarbeitende, welche über 60 Tages-, Wochen-, Kunden-, Verbands- und Fachzeitungen produzieren, darunter die Ringier Titel Blick und Sonntagsblick.

SF: Hansruedi Schoch soll Chefredaktor werden

Der Verwaltungsrat SRG.D hat Hansruedi Schoch zum Chefredaktor des Schweizer Fernsehens bestimmt, falls Ueli Haldimann wie vorgeschlagen am 9. Juli zum Direktor SF gewählt wird. Ausserdem werden SR DRS-Chefredaktor Ruedi Matter und Hansruedi Schoch die Co-Projektleitung des Projekts Medienkonvergenz übernehmen.

Der SRG-Verwaltungsrat hat die Nachfolge von SF-Chefredaktor Ueli Haldimann
geregelt: Der heutige stellvertretende Chefredaktor Hansruedi Schoch soll den Posten seines Vorgesetzten übernehmen. Zudem soll er zusammen mit Radio- Chefredaktor Ruedi Matter das Projekt «Medienkonvergenz» leiten.
Der 43-jährige Schoch ist seit 2002 als stellvertretender Chefredaktor tätig und als solcher Leiter und Programmentwickler der Informations-Magazine. Bereits in den 90er Jahren arbeitete Schoch für SF, damals für die «Tagesschau» und «10vor10». Zuvor schrieb er für die Nachrichtenagentur SDA in Zürich.
Schoch soll die Chefredaktion in der Zeit führen, in der Haldimann das Amt des Übergangs-Fernsehdirektors ausübt. Dies teilte der Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz am Donnerstag mit. Voraussetzung für Schochs Aufstieg ist nun, dass der Verwaltungsrat den 55- jährigen Haldimann am 9. Juli zum Übergangs-Direktor wählt, bis diese Stelle definitiv besetzt wird.
Schoch und Matter sollen Fusions-Projekt leiten
Der Verwaltungsrat hat Schoch zudem als Co-Leiter im Projekt «Medienkonvergenz» bestimmt, welches die Zusammenlegung von Schweizer Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen SF beabsichtigt. Die Fusion soll ab Januar 2011 «mit hoher Priorität» umgesetzt werden. Schoch wird zusammen mit Ruedi Matter, dem Chefredaktor von SR DRS, für das Projekt verantwortlich sein und bis im Oktober ein publizistisches und betriebliches Gesamtkonzept entwickeln.
Nebst Schoch und Matter hat der Verwaltungsrat am Donnerstag neun weitere Teilprojektleiter bestimmt, die zu gleichen Teilen bei SF und SR arbeiten, dazu stösst ein Vertreter der Produktionsfirma und SF-Tochter TPC. Im Steuerungsausschuss wird an Stelle der zurücktretenden Fernseh-Direktorin Ingrid Deltenre ab sofort ihr künftiger Stellvertreter Haldimann sitzen.
Die Wahl der Projektleitungen sei kein Präjudiz für die künftige Leitung des neuen Unternehmens, schreibt der Verwaltungsrat in seiner Mitteilung. Die Stelle des Direktors oder der Direktorin des neuen, multimedialen Unternehmens soll stattdessen öffentlich ausgeschrieben werden.

Vorwurf der Ehrverletzung: Ueli Haldimann muss vor Gericht

Ueli Haldimann muss am 30. Juni vor Gericht erscheinen. Der Vorwurf: Er soll einen Kameramann als «Lügner», «Sauhund» und «Dreckschleuder» bezeichnet haben, wie in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche zu lesen ist. Diese Darstellung sei falsch, schreibt das Schweizer Fernsehen in einer Richtigstellung.

Ueli Haldimann muss am 30. Juni vor dem Bezirksgericht Zürich erscheinen. Der Grund: Ein freier Kameramann wirft ihm Ehrverletzung vor – Haldimann soll ihn mehrfach als «Lügner», «Sauhund» und «Dreckschleuder» bezeichnet haben, weil er unter Verdacht stand, wiederholt seine Überstunden falsch abgerechnet zu haben. Dies berichtet die Weltwoche in ihrer neusten Ausgabe.
Diese Darstellung in der Weltwoche sei falsch, so das Schweizer Fernsehen in einer Richtigstellung. Richtig sei, dass ein Kameramann eine Strafanzeige gegen Haldimann wegen Ehrverletzung eingereicht habe. Diese basiere auf falschen Behauptungen. Beim Versöhnungsversuch vor dem Friedensrichter habe dieser dem Kameramann dringend empfohlen, die Strafanzeige zurückzuziehen, da sie vor Gericht keine Chance haben würde.

SRG plant Erhöhung der Gebühren

SRG-Generaldirektor Armin Walpen will die Radio- und Fernsehgebühren um fünf Prozent erhöhen. Diese Information soll Walpen laut Weltwoche am Dienstag an die Mitglieder des Verwaltungsrats gesandt haben.

SRG-Generaldirektor Armin Walpen will die Radio- und Fernsehgebühren um fünf Prozent erhöhen. Diese Information soll Walpen laut Weltwoche am Dienstag an die Mitglieder des Verwaltungsrats gesandt haben. Weiter will die SRG in Zukunft auch ihre Websites für kommerzielle Zwecke nutzen können. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) wird diesen Juli eine entsprechende Anhörung durchführen. Laut einer vertraulichen Studie der Beratungsfirma Konvermedia soll für die SRG damit bis 2012 ein Gewinn von bis zu 9,5 Millionen Franken pro Jahr herausspringen.
Aktion Medienfreiheit lehnt Gebührenerhöhung ab
Die Aktion Medienfreiheit lehnt in einem Communiqué vom Donnerstag eine Gebührenerhöhung ab. Statt die Gebühren zu erhöhen, solle sich die SRG auf ihre Kernaufgabe, den Service Public, konzentrieren, heisst es. Man lehne den taktischen Schachzug, der hinter der angedrohten Erhöhung stecke, ab: Die SRG werde schliesslich «grosszügig» auf die Gebührenerhöhung verzichten, dafür aber Mehreinnahmen durch Lockerungen im Werbebereich erschliessen.

Microsoft Schweiz: Päivi Räty wird Geschäftsleitungsmitglied

Microsoft Schweiz hat ein neues Geschäftsleitungsmitglied: Päivi Räty beginnt per 1. Juli bei Microsoft Schweiz als Director SMS&P, dem KMU- und Partnersegment von Microsoft.

Microsoft Schweiz hat ein neues Geschäftsleitungsmitglied: Päivi Räty beginnt per 1. Juli bei Microsoft Schweiz als Director SMS&P, dem KMU- und Partnersegment von Microsoft. Die gebürtige Finnin verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in lokalen sowie internationalen Managementfunktionen in der IT-Branche. Vor ihrem Wechsel zu Microsoft Schweiz war sie über zehn Jahre für HP tätig, davon die letzten dreieinhalb Jahre bei HP in Zürich als Channel Sales und Marketing Manager, Great Western Europe. Zuvor leitete sie bei Compaq das Inside-Sales-Team und war unter anderem verantwortlich für KMU-Sales-Programme der Solutions-Partner-Organisation. Für HP/Compaq arbeitete Päivi Räty in Deutschland, Finnland, England sowie in der Schweiz.
Päivi Räty hat in Finnland Betriebswirtschaft studiert und diverse internationale Weiterbildungen absolviert; zuletzt ein Nachdiplomstudium in London.

Umstrittene Sendung «Erwachsen auf Probe» kostet RTL fast zehn Werbepartner

Die Kritik an der Baby-Verleihshow «Erwachsen auf Probe» hat RTL fast zehn Werbepartner gekostet. Eine Sprecherin des Senders bestätigte, dass die Hersteller ihre zunächst geplanten Werbespots aus dem Umfeld der Sendung, in der Teenager fremde Babys betreuen müssen, zurückgezogen.

Die Kritik an der Baby-Verleihshow «Erwachsen auf Probe» hat RTL fast zehn Werbepartner gekostet. Eine Sprecherin des Senders bestätigte, dass die Hersteller ihre zunächst geplanten Werbespots aus dem Umfeld der Sendung, in der Teenager fremde Babys betreuen müssen, zurückgezogen. Zu diesen Firmen zählte Ikea. Die Sendung habe eine «recht reißerische Darstellung» gezeigt, begründete gemäss RP online ein Sprecher der schwedischen Möbelhauskette die Entscheidung. Die jungen Leute würden darin vorgeführt. «Es passt schlichtweg nicht zu den Ikea-Werten.»

Swiss CRM Forum 2009: Neue Strategien für die Kundenpflege

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Pflege und Gewinnung neuer Kunden besonders wichtig. Dies zeigte sich auch am Swiss CRM Forum, das am Donnerstag im Zürcher Hallenstadion stattfand. Über 700 Unternehmer und Marketingspezialisten liessen sich über die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet des Customer Relationship Management informieren.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Pflege und Gewinnung neuer Kunden besonders wichtig. Dies zeigte sich auch am Swiss CRM Forum, das am Donnerstag im Zürcher Hallenstadion stattfand. Über 700 Unternehmer und Marketingspezialisten liessen sich über die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet des Customer Relationship Management informieren, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
65 Aussteller zeigten, wie durch den Einsatz moderner Technologien, Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden können. Prominente Referenten wie Phil Winters von der Peppers&Rogers Group oder Urs Berger, CEO der Mobiliar, erläuterten anhand konkreter Fälle die erfolgreichsten Strategien im Bereich Kundenbetreuung und Kundengewinnung. Dass das Swiss CRM Forum einem wachsenden Bedürfnis entspricht, bestätigt René Meier, Managing Partner und Organisator des Swiss CRM Forums: «In allen Wirtschaftsbereichen ist derzeit neues und innovatives Marketing gefragt. Die digitale Kommunikation mit dem Kunden und die laufende Serviceverbesserung spielt insbesondere für die Vertrauensbildung und die Kundenloyalität eine entscheidende Rolle. Gerade bei rückläufigen Umsätzen und kleineren Margen ist es umso wichtiger, die Kundenbedürfnisse genau zu erfassen und die Kunden so zu betreuen, dass sie von der Dienstleistung und deren Anbietern voll überzeugt sind».

Kommentieren Sie auf Werbewoche.ch!

Was halten Sie von von einer Erhöhung der Radio- und Fernsehgebühren um fünf Prozent?

Future Connection verwandelt für Bookfactory digitale Filme in Daumenkino

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat für den Fotobuch-Spezialisten Bookfactory eine Online-Applikation entwickelt, die es ermöglicht, aus einem Handy- oder Digitalkamera-Film ein gedrucktes Büchlein zu produzieren.

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat für den Fotobuch-Spezialisten Bookfactory eine Online-Applikation entwickelt, die es ermöglicht, aus einem Handy- oder Digitalkamera-Film ein gedrucktes Büchlein zu produzieren. Dieses kann manuell als Daumenkino abgespult werden. Von einem digital gespeicherten Film wird selber ein Ausschnitt von sechs bis acht Sekunden ausgewählt, den das Tool automatisch in ein Daumenkino umwandelt. Das entstandene Büchlein kann im Netz vorab angesehen werden, zusätzlich ist die Gestaltung des Umschlags möglich.
Verantwortlich bei Bookfactory: Jürg Mosimann. Verantwortlich bei Future Connection: Julian Karrer (Projektleitung), Robert Massé (Flash), Patrick Riekert und Kilian Hann (Technik), Reto Möbus (Design).

Art & Work setzt für die Uni Zürich auf mehr Sicherheit im Strassenverkehr

Art & Work hat für das Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ein Grundlagen-Lehrmittel zum Thema Alkohol, Drogen und Medikamente im Strassenverkehr umgesetzt.

Art & Work hat für das Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ein Grundlagen-Lehrmittel zum Thema Alkohol, Drogen und Medikamente im Strassenverkehr umgesetzt. Die Zürcher Agentur wählte dabei laut Mitteilung die klassische Form des Schulungsordners, sodass der Inhalt jederzeit aktualisiert oder ergänzt werden kann. Zur Einleitung jedes Kapitels wurde eine wahre Geschichte aus dem rechtsmedizinischen Alltag aufbereitet. Als praktische Leserführung dient das 8-teilige Register, welches die Themen unterteilt. Jede Inhaltsseite wurde mit genügend Raum für Notizen und mit Bildern versehen. Ergänzend liegt dem Schulungsordner eine DVD mit zwei echten Fällen bei.
Verantwortlich bei der Universität Zürich, Institut für Rechtsmedizin: Dr. med. Bruno Liniger. Verantwortlich bei Art & Work, Zürich: Carmen Schiltknecht (Konzept), Stefanie von Siebenthal (Consulting & Produktion), Tina Lechner (Grafik Desing). Fotografie: Markus Andritsch, Zürich.
1290581615_img090618_artwork_rechtsmedizin

New York Festivals: Netthoevel & Gaberthüel mit Finalist Award geehrt

Die Agentur Netthoevel & Gaberthüel wurde an den New York Festivals für den Brand des Blinden- und Behindertenzentrum Bern mit einem Finalist Award geehrt.

Nachdem Netthoevel & Gaberthüel in diesem Jahr schon vom Type Directors Club New York für den von ihnen gestalteten Studienführer für die Hochschule der Künste Bern HKB ausgezeichnet worden sind, dürfen die beiden Gestalter jetzt eine weitere Ehrung entgegen nehmen. So wird ihnen von The New York Festivals für den Brand des Blinden- und Behindertenzentrum Bern ein Finalist Award gut geschrieben.
Das gestaltete Logo besteht aus dem Grossbuchstaben «B», dessen Innenformen durch zwei gelbe Punkte gebildet sind. Diese zwei Punkte wiederum zeichnen in der Brailleschrift ebenfalls den Buchstaben «B» und sind, wenn reliefartig ausgebildet, für blinde Menschen tast- und somit lesbar.
Daneben wird vom Gestaltungsbetrieb 2. Stock Süd Netthoevel & Gaberthüel der gesamte Auftritt der Institution neu gestaltet. Zudem arbeitet die Agentur aktuell an einer barrierefreien Signaletik für die neu sanierten Gebäude.
get_footer();