Presserat: Beschwerde gegen Thurgauer Zeitung abgelehnt

Der Schweizer Presserat ist auf eine Beschwerde der Holding Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau EKT gegen die TZ nicht eingetreten. Die Beschwerde betrifft ein Bild des EKT-Direktor in der TZ im Dezember 2008.

Der Schweizer Presserat ist auf eine Beschwerde der Holding Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau EKT gegen die TZ nicht eingetreten. Die Beschwerde betrifft ein Bild des EKT-Direktor in der TZ im
Dezember 2008. Der Presserat findet an dem Bild nichts auszusetzen. Es sei «nicht nachvollziehbar, inwiefern durch die aus Sicht der EKT verfehlte Bildauswahl Fakten und Kommentare ungenügend getrennt, sowie die Persönlichkeit des Direktors oder gar seine Menschenwürde verletzt sein sollten», so eine am Dienstag veröffentlichte Stellungnahme des Presserates.
Die EKT Holding hatte sich daran gestossen, dass ihr Direktor Urban Kronenberg auf einem in der TZ veröffentlichten Archivbild fröhlich aussah. Dies obwohl es im dazu gehörigen Artikel um Kritik an der Geschäftspolitik der EKT Holding ging. Dadurch werde der Eindruck erweckt, Kronenberg nehme die Situation nicht ernst, so die EKT Holding in ihrer Beschwerde. Die TZ hatte das Bild als Archivbild gekennzeichnet. Sie berichtet in dem Artikel über Forderungen aus Parlament und Parteien, der EKT-Direktor und der Verwaltungsrat sollten persönliche Konsequenzen aus dem EKT-Finanzdebakel ziehen. Die Holding hat gemäss SDA beim Konkurs der amerikanischen Bank Lehman Brothers rund 35 Millionen Franken verloren.
Der Presserat wies die Beschwerde mit der Begründung zurück: Die TZ habe nicht unterstellt, Kronenberg nehme die Situation nicht ernst. Ausserdem sei das Bild s klar als Archivbild deklariert gewesen. Deshalb trat der Presserat auf die Beschwerde nicht ein.

www.sda.ch

Ringier: 20 Jahre Cash

Cash feiert am 8. September 2009 sein 20-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lanciert Cash einen Wettbewerb, bei welchem der Nutzer die Möglichkeit bekommt, sein Wirtschafts- und Börsenwissen unter Beweis zu stellen.

Cash feiert am 8. September 2009 sein 20-jähriges Bestehen und ist heute die grösste von Banken unabhängige digitale Plattform für Wirtschafts- und Finanzinformationen in der Schweiz. Zum Jubiläum lanciert cash einen Wettbewerb, bei welchem der Nutzer die Möglichkeit bekommt, sein Wirtschafts- und Börsenwissen unter Beweis zu stellen.
Aus Anlass des Jubiläums startet Cash am 8. September 2009 einen Nutzer-Wettbewerb mit einer Preissumme von über 20‘000 Franken. Für Vollblut-Anleger verlost Cash zudem 25 Eintrittskarten zu einem exklusiven Event mit dem cash-Guru Fredi Herbert. Werbekunden bietet cash als erster integrierter Medienanbieter vernetzte Kommunikationslösungen aus einer Hand. Eine gut ausgebildete, konsum- und kaufkräftige Zielgruppe wird über alle Kanäle erreicht. Zum Jubiläum macht Cash seinen Werbekunden zudem ein Sonderangebot.
Vor genau 20 Jahren wurde die Marke Cash gegründet. Das gesamte Angebots-Portfolio von cash entwickelte sich zur heutigen multimedialen Plattform für innovative Medien auf allen Kanälen: Für das inzwischen etablierte klassische Web, für zukunftsgerichtete mobile Applikationen und Videos sowie für Newsletter und TV. Soeben hat Cash, nach der mobilen Internet-Lösung und der iApp für iPhone- Benutzer, auch eine neue Anwendung für Android Google-Phones ins Angebot aufgenommen. In den kommenden Monaten sollen zudem neue und stark erweiterte Versionen der Guides für Fonds und Derivate lanciert werden.

www.cash.ch

Werben, wenn die Sonne scheint

Die Südostschweiz Medien lancierten per anfangs September auf Suedostschweiz.ch ein Angebot namens Online-Wetterpool. Dieses bietet den Werbetreibenden die Möglichkeit nur bei bestimmten Wetteraussichten zu werben.

Die Südostschweiz Medien lancierten per anfangs September auf Suedostschweiz.ch ein Angebot namens Online-Wetterpool. Dieses bietet den Werbetreibenden die Möglichkeit nur bei bestimmten Wetteraussichten zu werben. Die Werbemittel werden entsprechend nur dann eingeblendet, wenn die Wetterprognosen mit den Vorstellungen des Werbenden übereinstimmen. So erscheint beispielsweise die Produkte-Werbung von Bergbahnen nur, wenn am Folgetag Sonnenschein prognostiziert wird.
Suedostschweiz.ch zählt monatlich über 1.6 Millionen Page-Impressions und rund 375’000 Visits.

www.suedostschweiz.ch

Zürich Tokio positioniert Sony als löwenstarken Partner des FCZ

Die Agentur Zürich Tokyo hat Sony als Partner des FCZ positioniert. Nach der früheren Aufgreifung des Bärens als Wahrzeichen vom SC Bern steht diese Mal der Löwe im Mittelpunkt der Werbesujets.

Sony Overseas ist vermehrt in der Welt des Sports anzutreffen und engagiert sich in ausgewählten Sport-Communities wie dem FCZ Zürich. Dazu steht Sony der ganze Bereich der VIP Zone im Letzigrund Stadion zur Verfügung. Die Aufgabe der Agentur Zürich Tokyo war es, die Marke Sony sowohl bei der FCZ-Fan-Community wie auch bei den restlichen fussballbegeisterten VIP-Besuchern als Partner des FCZ zu positionieren.
Zürich Tokio liess nach der Aufgreifung des Wahrzeichen vom SC Bern – den Bären – dieses Mal den Löwen zum Leben erwachen. Neben Plakaten, Fahnen und Welcome Desk wurde ein Multimedia Tower entwickelt. Der Tower präsentiert nebst einem eigens dafür entwickelten Animationsfilm, eine Reihe Produkte-Spots von Sony.
Dazu können aktuelle Promotionen oder Umstände wie der Einzug in die Champions League sowohl im Tower-Schaukasten als auch medial auf den Screens gezeigt werden.

Verantwortlich bei Sony Overseas SA: Svenja Deringer Lessa (Communications Manager). Verantwortlich bei ZürichTokio: Daniel Donati (Creative Director/Text), Niels Schäfer (Art Director/Grafik), Stefan Lemberger (Beratung) Botique (Animation) Pixelprinz (Bildbearbeitung).

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TBS Identity: Für Luzerner Theater Verborgenes im Alltag entdeckt

TBS Identity betreut zum siebten Mal die Spielzeiterscheinung des Luzerner Theaters und realisiert das Spielplanheft und die Abo-Kampagne. Die verschiedenen Massnahmen haben sich dem Thema des Entdeckens verschrieben.

TBS Identity betreut zum siebten Mal die Spielzeiterscheinung des Luzerner Theaters und realisiert das Spielplanheft und die Abo-Kampagne. Die verschiedenen Massnahmen haben sich dem Thema des Entdeckens verschrieben. Die Sujets, die zum Theaterbesuch auffordern, zeigen Alltagssituationen, in denen etwas Verblüffendes und Verborgenes aufleuchtet. Die Szenen wurden vom Fotografen Christoph Schürpf mit Ensemblemitgliedern in und um Luzern inszeniert.
Verantwortlch bei Luzerner Theater: Dominique Mentha (Direktor), Jana Ulmann (Leiterin Kommunikation und Medien). Verantwortlich bei TBS Identity Zürich: Michael Schädelin (Beratung), Daniel Leber (CD), Yvonne Pfister (Projektmanagement), Nadia Ermert (Polygrafie). Fotografie: Christoph Schürpf.
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Zu guter Letzt: Facebook erweitert das Arbeitsgedächtnis, Twitter macht dumm

Facebook, Twitter, Couchsurfing, YouTube; Social Network Plattformen legen nicht nur an Nutzer zu, nun sollen sie gar einen starken Einfluss auf die Intelligenz ihrer Nutzer haben. Das Social Network Facebook soll seine Nutzer klüger machen, der Microblogging-Dienst Twitter hingegen dümmer. Diese These vertritt die Psychologin Tracy Alloway von der University of Stirling in Schottland.

Facebook, Twitter, Couchsurfing, YouTube; Social Network Plattformen legen nicht nur an Nutzer zu, auch die Zielgruppe dehnt sich immer weiter aus. Nun sollen sie gar einen starken Einfluss auf die Intelligenz ihrer Nutzer haben. Das Social Network Facebook soll seine Nutzer klüger machen, der Microblogging-Dienst Twitter hingegen dümmer. Diese These vertritt die Psychologin Tracy Alloway von der University of Stirling in Schottland. Sie hat sich laut einem Bericht des Telegraph eingehend mit dem Arbeitsgedächtnis beschäftigt, das für die vorübergehende Speicherung beziehungsweise dem Einsatz von Information zuständig ist. Sie untersuchte in diesem Zusammenhang auch den Einfluss von Social Media auf das Arbeitsgedächtnis und kam zu dem Fazit, dass einzelne Plattformen die Entwicklung eher fördern, andere wiederum hemmen. Während also Facebook nach Meinung von Alloway das Arbeitsgedächtnis erweitert, soll Twitter genau das Gegenteil bewirken. Doch nicht nur Twitter kommt unter Alloway’s Messer. Sie übt außerdem Kritik an jeglichen Kommunikationsformen, die in irgendeiner Weise «unmittelbar» funktionieren, so etwa auch YouTube oder das Schreiben von SMS. Facebook habe deswegen einen positiven Einfluss, weil es das Gehirn bei der Nutzung durch eine höhere, oder mehr verschiedene Funktionen stärker herausfordere. Twitter sei durch seine Knappheit schlechter, weil es «die Aufmerksamkeitsspanne reduziert und das Hirn nicht angeregt oder Nervenverbindungen gestärkt werden», behauptet Alloway. Im Interview mit pressetext.de meint der Medienpsychologe Jo Groebel, Direktor des Deutschen Digitalen Instituts dazu, dass eben gerade die vorgegebene Knappheit positiv daran sei. Er sehe Twitter sogar als klugmachendes Medium, da man sozusagen den Zwang habe, sich präzise auszudrücken, was wiederum eine intellektuelle Übung sei.

www.pressetext.de

Ovomaltine mit neuem Werbeauftritt

Ovomaltine lanciert unter Ovomaltine.ch einen neuen Webauftritt. Mit Information und Interaktion zu Youtube, Facebook und Flickr.

Ovomaltine lanciert unter Ovomaltine.ch, Ovomaltine.de und Ovomaltine.at einen neuen Webauftritt. Pünktlich auf die kommende Herbst-/Wintersaison lanciert Ovomaltine einen Internetauftritt. Neben Informationen zu den Produkten, zu Ernährung, Familie, Sport und Geschichte von Ovo gibt es neu diverse interaktive Elemente und Social Communities, Video- und Fotoportale wie Facebook, Youtube und Flickr.

www.ovomaltine.ch

Mach Corporate & Werbung bläst frischen Wind ins Unternehmensprofil von L+G

Die Badener Kommunikationsagentur Mach Corporate & Werbung hat erneut den Auftritt des Unternehmensprofils von Landis+Gyr gestaltet. Der neue L+G -Geschäftsbericht soll weit mehr als ein blosses Zahlenwerk sein.

Die Badener Kommunikationsagentur Mach Corporate & Werbung hat erneut den Auftritt des Unternehmensprofils von Landis+Gyr gestaltet. Der neue L+G -Geschäftsbericht soll weit mehr als ein blosses Zahlenwerk sein: Mit überarbeitetem Erscheinungsbild und einer ansprechenden, leserfreundlichen Gestaltung vermittelt er ein klares Unternehmensprofil im Rahmen der Unternehmensidentität, so die Agentur in einer Mitteilung.
Neben magazinartigen Elementen vermitteln ausgewählte Fallbeispiele das Image, die Strategien, die Regionen sowie Innovations- und Zukunftspotenziale von L+G. Die Produktion erfolgte in zweisprachiger Ausführung deutsch und englisch.
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Zuvo: Gewerkschaften künden weitere Streiks an

In den nächsten Tagen sollen bei der Zeitungs-Zustellorganisation Zuvo weitere Streiks stattfinden. Dies haben die Gewerkschaften am Montag angekündigt, nachdem die Geschäftsleitung nicht auf Forderungen nach Verhandlungen eingetreten ist.

In den nächsten Tagen sollen bei der Zeitungs-Zustellorganisation Zuvo weitere Streiks stattfinden. Dies haben die Gewerkschaften am Montag angekündigt, nachdem die Geschäftsleitung nicht auf Forderungen nach Verhandlungen eingetreten ist. Im Gegenteil hätten Die Zuvo-Verantwortlichen (50 Prozent Tamedia, 50 Prozent NZZ) hätte im Falle weiterer Streikaktionen mit rechtlichen Schritten gedroht, teilten die Gewerkschaften Kommunikation und Comedia mit. Mit der Androhung von Schadenersatzforderungen liessen sich jedoch die Zuvo-Angestellten nicht zum Schweigen bringen.
Weitere Streiks seien legal, sagte Fritz Gurtner, Vizepräsident der Gewerkschaft Kommunikation gegenüber der SDA. Diese sei das letzte Mittel, nachdem bisherige Gespräche nichts gebracht hätten. Die Streiks seien von einer Vollversammlung von Zuvo-Angestellten abgesegnet worden. In der laufenden Woche würden sie daher fortgesetzt.
An einer ersten Streikaktion vom 26. September im Raum Zürich beteiligten sich rund 60 Zeitungsverträger. Sie forderten, dass die Zuvo im März ausgesprochene Lohnsenkungen von bis zu 20 Prozent wieder zurücknimmt und verlangten Verhandlungen. Die Zuvo-Verantwortlichen boten jedoch dazu keine Hand und verwiesen auf bereits erfolgte einmalige Ausgleichszahlungen. Ferner habe ein grosser Teil der Zuvo-Angestellten die neuen Verträge mit tieferen Löhnen bereits unterzeichnet.
Von den Lohnreduktionen bei der Zuvo sind rund 2‘200 Angestellte betroffen. Von rund 10 Prozent haben die Gewerkschaften laut Gurtner ein schriftliches Verhandlungsmandat. Die Zuvo ist für die Frühzustellung der Zeitungen im Kanton Zürich und in grossen Teilen der Ostschweiz zuständig.

McDonald’s Schweiz: Mario Federico wird Managing Director

Ab 1. Oktober 2009 übernimmt Mario Federico als Managing Director die Leitung von McDonald’s Schweiz. Er tritt die Nachfolge von Martin Knoll an, der Ende August tödlich verunglückte.

Ab 1. Oktober 2009 übernimmt Mario Federico als Managing Director die Leitung von McDonald’s Schweiz. Der 46-jährige Italiener ist diplomierter Hotelier und startete seine Karriere bereits vor 10 Jahren im McDonald’s System. Er tritt die Nachfolge von Martin Knoll an, der Ende August tödlich verunglückte.
1999 begann Federico in Deutschland seine Karriere bei McDonald’s. Nach vier Jahren übernahm der er die Verantwortung für Operation, Training und Security von McDonald’s Italien. Im Frühling 2007 wurde er zum Senior Vice President Restaurant Execution für Spanien befördert. Durch seine Tätigkeit in fünf europäischen Ländern kennt er die Besonderheiten von unterschiedlichen Märkten sowie die verschiedenen kulturellen Hintergründe, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.
Ab Oktober wird Mario Federico mit der Unterstützung des bestehenden, sechsköpfigen Managementteams das Unternehmen führen, das mit seinen 147 Restaurants und 6’800 Mitarbeitenden im Jahr 2008 einen Umsatz von 630,5 Millionen Schweizer Franken erzielte. Er wird die Qualitätsstrategie von McDonald’s, die Martin Knoll in den letzten sechs Jahren äusserst erfolgreich umgesetzt hat, weiterführen. Mario Federico ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Zu guter Letzt: Fusel zu Ehren von Deltenre

Das Defizit beim Schweizer Fernsehen betrug 2008 rund 79 Millionen Franken – jetzt muss gespart werden, und zwar überall. Auch beim Personalfest, wie Blick.ch weiss.

Das Defizit beim Schweizer Fernsehen betrug 2008 rund 79 Millionen Franken – jetzt muss gespart werden, und zwar überall. Auch beim Personalfest, wie Blick.ch weiss. Hat man am Leutschenbach letztes Jahr noch alle Studios zu Themen-Restaurants umgebaut, ist die Party für die SF-Belegschaft letzten Freitag in einem stinknormalen Festzelt auf einem Lastwagenparkplatz über die Bühne gegangen. Die Folge davon soll viel Staub gewesen sein, was natürlich durstig gemacht hat. Wein und Bier gabs umsonst, und weil Ingrid Deltenre das Unternehmen auf Ende Jahr verlässt, stand gar noch eine Flasche Prosecco auf jedem Tisch. Soweit so gut, blöd nur, dass offenbar bei der Getränke- sprich Alkoholqualität gespart wurde: Die Fusel-Folge war ein übler Kater bei den Angestellten des Schweizer Fernsehens am folgenden Tag.

Marc Friedli wird neuer Geschäftsführer von Tele M1

Marc Friedli, Leiter audiovisuelle Medien der zu Tamedia gehörenden Espace Media, wird neuer Geschäftsführer des zur AZ Medien Gruppe gehörenden Regionalfernsehsenders Tele M1.

Marc Friedli, Leiter audiovisuelle Medien der zu Tamedia gehörenden Espace Media, wird neuer Geschäftsführer des Regionalfernsehsenders Tele M1 der AZ Medien Gruppe. In dieser Funktion übernimmt er auch die publizistische Verantwortung des Senders und leitet die Produktionsgesellschaft TMT Productions AG. Der 43-Jährige wird direkt dem künftigen CEO, Christoph Bauer, unterstellt sein. Marc Friedli wird seine Stelle im Frühjahr 2010 antreten und folgt auf Daniel Gauchat, welcher Tele M1 Ende Juni verlassen hat.
Friedli hat Geschichte und Medienwissenschaften in Bern studiert, war ab 1985 Redaktor und Moderator bei Radio Extra Bern und SF DRS, bevor er 1994 von Espace Media Groupe als Programmleiter Radio Extra Bern berufen wurde und 1996 zusätzlich die Programmleitung von TeleBärn übernommen hat. 2000 wurde er als Leiter audiovisuelle Medien Mitglied der Unternehmensleitung der Espace Media Groupe. Friedli ist Dozent am Medieninstitut und Leiter der Fachgruppe audiovisuelle Medien des Verbandes Schweizer Presse.
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