Orange8 optimiert Internetseite Vacando.com

Die Agentur Orange8 entwickelte zur Optimierung der Internetseite Vacando.com ein Basiskonzept und das Design. Vacando kümmerte sich um die inhaltliche Verfeinerung und die technische Umsetzung.

Die Agentur Orange8 entwickelte zur Optimierung der Internetseite Vacando.com ein Basiskonzept und das Design. Vacando kümmerte sich um die inhaltliche Verfeinerung und die technische Umsetzung.
Für das Start-up Vacando konzipierte die Agentur Orange8, basierend auf den Learnings aus den ersten Monaten, eine neugestaltete, verbesserte Website. Das Basiskonzept mit verbesserten Funktionalitäten und ein verfeinertes Layout führten darauf zu einer Steigerung der Anfragen und Buchungen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. In einer zweiten Phase zu Beginn des Jahres 2009 ging es nun darum, die Erfahrungen der ersten Monate zu nutzen und die Site zu optimieren – mit einer Ansprache und einer Suchmaske, die verschiedene Suchtypen berücksichtigt. Auch die Seite mit den Suchresultaten wurde neu konzipiert: Alle relevanten Infos werden bereits in der Übersicht angezeigt. Die Detailseite führt umfangreiches Bildmaterial sowie Infos zur Ferienregion, Preise oder Verfügbarkeit auf.
Vacando bietet als unabhängiger Marktplatz ein weltweites Angebot an Ferienhäusern und Ferienwohnungen.
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Telefonbücher werden gebraucht

Die Zeit der gedruckten Telefonbücher ist noch lange nicht abgelaufen, das zeigen die Zahlen der Mach Consumer.

Im Auftrag von Swisscom Directories wurden in der Mach Consumer 2009-2 der Wemf erstmals Fragen zur Nutzung von Telefonverzeichnissen gestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zeit der gedruckten Telefonbücher noch lange nicht abgelaufen ist. So kommt das klassische Telefonbuch gesamtschweizerisch auf einen weitesten Nutzerkreis von 82,4 Prozent, das lokale Telefonbuch Local (nur in der Deutsch- und der Westschweiz) auf 72,1 Prozent. Die Gelben Seiten müssen sich mit 57,8 Prozent begnügen. Das Internetportal Local.ch kommt auf einen weitesten Nutzerkreis von 60,4 Prozent. Die Nutzung im Einzelnen zeigt die Grafik «Nutzung Telefonverzeichnisse Directories».

Intensive Nutzung von Local

Local gibt es sowohl als gedruckte, handliche Verzeichnisse als auch als Online-Plattform. Die Ergebnisse zeigen, dass Intensivnutzer (mehrmals monatlich) beide Angebote etwa gleich stark nutzen. Je seltener ein solches Angebot genutzt wird, desto häufiger kommt der gedruckte Band zum Zug. Nicht unerwartet ist der Anteil derjenigen, die nie auf die Online-Plattform zugreifen, mit 35,2 Prozent deutlich höher als bei der gedruckten Ausgabe, die nur von 21,6 Prozent nie genutzt wird. Das klassische Telefonbuch, das demnächst nur noch in diejenigen Haushalte geliefert wird, die das auch wünschen, wird nur von 16,4 Prozent nie genutzt. Deutlich schlechtere Nutzungszahlen weist dagegen die gedruckte Ausgabe der Gelben Seiten auf. Nur gerade etwas über 23 Prozent benötigen sie mindestens alle zwei bis drei Monate. Und von fast 40 Prozent werden sie nie genutzt.

Die am meisten gesuchten Dienstleis-tungen sind übrigens Gastronomie/Unterkünfte und medizinische Dienstleistungen, die auf über 40 Prozent kommen (siehe Grafik «Gesuchte Dienstleistungen»). Finanz- und Rechtsberatung wird dagegen nur selten über ein Telefonverzeichnis gesucht – nicht ganz unerwartet.

Ueli Custer

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in flagranti wirbt für die Stiftung Cerebral

Die Lysser Werbeagentur in flagranti hat die diesjährige Kampagne der Schweizerischen Stiftung für cerebral gelähmte Kinder kreiert. Dabei wird das Thema Ausgeschlossen-sein dramatisiert.

Die Lysser Werbeagentur in flagranti hat die diesjährige Kampagne der Schweizerischen Stiftung für cerebral gelähmte Kinder kreiert. Dabei wird das Thema Ausgeschlossen-sein dramatisiert. Gerade das Gefühl des Ausgeschlossen-seins ist das Schlimmste für einen behinderten Menschen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Stiftung Cerebral unternehme viel, um cerebral gelähmte Menschen zu integrieren.
Die Kampagne, die Private und Firmen zum Spenden anregen soll, läuft auf Plakaten, in Inseraten und im Fernsehen. Die Agentur hat die Kampagne entwickelt und den TV-Spot zusammen mit der Bieler Filmproduktions-Plattform Element P konzipiert und realisiert.
Zum Spot

www.inflagranti.ch

Zahlen mit Mehrwert

Jeder Unternehmensbericht ist ein Führungsinstrument des Managements und soll helfen, Akzeptanz für wichtige Entscheidungen und Goodwill bei den Aktionären zu schaffen. Neben den harten Fakten wollen die Anleger ein Unternehmen auch emotional spüren.

Die Börse reagiert ausgesprochen volatil. Anleger kaufen und verkaufen in kurzer Zeit grosse Aktienportefeuilles. Solange keine zuverlässige Börsenprognose möglich ist, werden auch grosse Inves-titionsentscheide weitgehend emotional getroffen. Darum stärkt eine solide Ausstrahlung das Vertrauen und die Investitionsbereitschaft.
Markenbilder als Reflexion
Jeder Investor hat über ein Unternehmen persönliche innere Bilder, die er subjektiv wahrgenommen hat. Da Aktienentscheide sehr kurzfristig erfolgen, lassen sie sich durchaus mit andern Impulsentscheiden wie etwa vor dem Verkaufsregal im Supermarkt vergleichen. Das Kaufverhalten erklärt sich hier oft als Reflexion von tief verankerten Imagewerten. Gut geführte Marken sind im Vorteil und wecken Vertrauen, welches mit zunehmendem Investitionsvolumen an Wichtigkeit gewinnt. Die innern Markenbilder entstehen durch eine Vielzahl von Eindrücken und Erfahrungen, die sich aus dem gesamten Unternehmensverhalten ergeben. Daneben ist das Image auch externen, nicht steuerbaren Einflüssen ausgesetzt. Mit einer transparenten und glaubwürdigen Informationspolitik lässt sich aber vieles aktiv beeinflussen. Einen wichtigen Part spielen dabei meinungsbildende Unternehmensmedien, die objektiv und authentisch informieren.
Stolz auf das Unternehmen
Im zentralen Interesse der Investoren liegt der Geschäftsbericht. Anleger mit einem diversifizierten Portefeuille werden sich nicht allzu sehr in die Rechnungslegung vertiefen, diese lässt ja auch nur bedingt Prognosen für die künftige Entwicklung zu. Aber sie werden mit einem gewissen Stolz die Tätigkeiten jener Unternehmen verfolgen, an denen sie selber beteiligt sind. Dieses Publikum ist ausgesprochen empfänglich für positive Nachrichten und herausragende Leistungen, die im Berichtsjahr erbracht worden sind und die Grundlage für den künftigen Erfolg bilden. Wenn beim Investor positive innere Bilder dominieren, werden sie im entscheidenden Moment den Aktienkauf begünstigen.
Mehr Umfang, mehr Themen
Viele Firmen erstellen ihren Jahresbericht heute nach journalistischen Kriterien, was ihn auch für ein breiteres Publikum interessant macht. Basel West hat die Geschäftsberichte der kotierten Schweizer Unternehmen untersucht und festgestellt, dass sich ihr durchschnittlicher Umfang innerhalb von zehn Jahren verdoppelt hat. Der Anteil der Firmen, die einen Ausblick in die Zukunft wagen, hat von 20 auf 47 Prozent und die journalistische Formenvielfalt um ein Drittel zugenommen, die textliche Gliederung mit Zwischentiteln, Leads und Kästchen ist gar um zwei Drittel feiner geworden. Das hohe Niveau zeigt sich auch bei Bildern und Illustrationen. Früher wurden ein Drittel mehr Agenturbilder eingesetzt als heute, wo sich die Unternehmen gezielt im individuell definierten Stil dokumentieren lassen. Eine strukturierte Leserführung trägt ihrerseits zur Lesefreundlichkeit bei. Dadurch entsteht ein Mehrwert für die Empfänger, denn nackte Zahlen verkaufen sich besser, wenn wie schön eingekleidet und journalistisch aufbereitet werden.
Markus Siegenthaler

Informationen: Basel West Unternehmenskommunikation AG
Markus Siegenthaler
[email protected]

Heroes never die

Fnac lanciert eine Tauschbörse für gebrauchte Videospiele. Buzzilla von Numéro 10 realisiert dazu die virale Kampagne.

In Basel hat der französische Spezialist für Bücher, Musik und Home-Elektronik zwar nach einem Jahr seinen ambitionierten Einstieg in den deutschschweizer Markt bereits wieder aufgegeben. Ebenso geschlossen wurde Berlin. In der Romandie laufen die Läden in Genf, Lausanne und Fribourg aber bestens. Mit immer weiteren Angeboten. Neu hat Fnac jetzt einen Handel mit gebrauchten Videospielen lanciert. Unter dem Motto «Heroes never die» können die alten Spiele und ihre Helden zu Fnac zurückgebracht werden. Dort gibt es eine angemessene Entschädigung von bis zu 30 Franken und natürlich die Möglichkeit, ein anderes Occasions-Spiel oder auch eine neuste Kreation zu kaufen. Unter dem Begriff «okaz gaming» ist das Spiel in Frankreich bereits sehr beliebt. Denn für passionierte Gamer hat es bekanntlich keinen Reiz mehr, ein bezwungenes Spiel auch noch ein zweites Mal zu bezwingen.
Bekannt gemacht in der Schweiz hat die Idee Buzzilla von Numéro 10. Auch die Agentur hat mit dieser Kampagne ihren früheren Kunden Fnac noch einmal neu gewinnen können. Geworben wird in drei Phasen. Ein Buzz-Teasing in Magazinen wie Sevensky und in welschen Lokalradios lockte die Gamer auf eine Microsite. Dort fanden sich Infos und ein attraktiver Film rund um die Welt des Gaming. Natürlich zum Weitermailen. In der nächsten Phase folgte die Aufklärung mit der Botschaft: «Die alten Helden kehren zurück an die Macht.» Fnac präsentiert sich mit der neuen Tauschbörse. In der dritten Runde werden schliesslich die «nach wie vor lebenden Helden» aus den zurückgebrachten Spielen zum Verkauf angeboten. Im ganzen Prozess wurden gezielt Blogger und Communitys mit einbezogen.
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advertising, art & ideas baut Know-How und Kapazität aus

Die Agentur advertising, art & ideas baut in den Bereichen strategische Marketingberatung und Markenführung ihr Know-How und ihre Kapazitäten weiter aus. Ausserdem verstärkt sie ihr Team mit drei neuen Mitarbeitern.

Die Agentur advertising, art & ideas baut in den Bereichen strategische Marketingberatung und Markenführung ihr Know-How und ihre Kapazitäten weiter aus. Ausserdem verstärkt sie ihr Team mit Thomas Landolt. Als neuer partner wird er ab 1. Oktober den inhabergeführten Stil der Agentur mit prägen. Zusätzlichen erweitert die Agentur ihr Team in de Bereich Beratung durch Mandy Siebelt und in der Kreation durch die Senior Graphic Designerin Nina Gandt.

www.adart.ch

Neues internationales Energie-Magazin

Für Siemens Energy hat Primafila AG ein weltweites Leadership-Magazin konzipiert. Die erste Ausgabe erscheint im November.

Das neue Kundenmagazin «Living Energy» mit dem Untertitel «The Magazine for Energy Leadership» wird drei Mal im Jahr (März, Juli, November) die Top-Entscheider der Energiebranche über Innovationen, Trends, langfristige Entwicklungen, Visionen, neue Technologien und Anwendungen bei Kunden informieren. Für Konzeption, Redaktion und Design zeichnen die seit sechs Jahren eng zusammenarbeitenden Corporate-Publishing-Dienstleister Primafila AG und Independent Medien-Design verantwortlich (die für Siemens bereits das internationale Publishing-Flaggschiff und weitere Projekte im Bereich Healthcare betreuen). Die Beiträge der neuen Publikation von Siemens Energy und die sukzessiv daraus genutzten und vertieften Inhalte online werden von ausgewiesenen Journalisten aus dem Primafila-Netzwerk verfasst. Koryphäen aus dem Energiebereich – so in der ersten Ausgabe der neue Generalsekretär des World Energy Councils – werden zur Zukunft befragt, Kunden, Wissenschafter und Siemens-Repräsentanten kommen gemeinsam zu Wort. Mit dieser der Thematik ernsthaft verpflichteten Konzeption signalisiert «Living Energy» Offenheit und strahlt Kompetenz ab. Die erste Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Energieeffizienz und erscheint im November in englischer Sprache.
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Exklusiv: Gratistest für unsere Leser

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Frische Luft in der Garage

Das Rosarot Ideennetz hat für Amag Retail eine breite Kampagne für die Open Days realisiert.

Die Amag Retail Open Days wurden in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Ereignisse der 80 Betriebe in der Schweiz. Für den beliebten Kunden-Event vom 31. August bis 5. September durften in diesem Jahr erstmals die Werber von Rosarot «ihre Farbe ins Spiel bringen», wie sich Andreas Steiner vom Zürcher Ideennetz freut. Rosarot hat für Amag Retail die Gesamtkommunikation für die Erlebniswoche rund ums Auto kreiert. Das Programm dieser Events wird von jedem Betrieb selbst in die Hand genommen. Die eigenständigen Garagen führen jedoch einheitlich drei Tage mit speziellem Motto durch. Beim «Blick hinter die Kulissen» werden Führungen durch die Werkstatt angeboten, wo man seinem persönlichen «Boxenteam» auch bei Reparaturarbeiten über die Schulter gucken kann. Der «Frauentag» will auf die besonderen Bedürfnisse der weiblichen Kundschaft eingehen, die bei der Amag «seit jeher eine besondere Beachtung» findet. Am «Tag der Lernenden» gibt es schliesslich Infos für zukünftige Azubis.
Um all diese Offensiven publik zu machen, wünschten sich Amag Retail und ihr Marketingleiter Roland Imboden einen möglichst breiten Einsatz von Werbemitteln. Ein animierter TV-Spot inszenierte «den doppelten Sonnenaufgang für die Schweiz»: Aus weissen Wolken formiert sich am blauen Himmel das Symbol eines Autos. Dieses Keyvisual findet sich auch schweizweit auf Plakaten und in Anzeigen. Regional wurden verschiedene Radiospots geschaltet. Auf der Website www.open-days.ch konnte man in einem Fahrer-Game seine Geschicklichkeit beweisen und ein Navigationsgerät gewinnen. Ein Code zum Mitspielen wurde zusammen mit der Einladung zu den Open Days «mit grossem Response» an 187 000 Kundenadressen verschickt. Dazu warteten in den Garagen schliesslich diverse Massnahmen und Gadgets am POS.
Andreas Panzeri
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Ideart gewinnt Neukunden

Ideart konnte im Spätsommer einige Neukunden an Land ziehen. Unter anderem führte die Agentur für die Firma Pastinella Orior Menu Oberentfelden eine Logo-Kosmetik durch.

Ideart konnte im Spätsommer einige Neukunden an Land ziehen: Für die Firma Pastinella Orior Menu Oberentfelden konnte Ideart eine Logo-Kosmetik durchführen und für den bevorstehenden Markenwechsel von Trinca zu Pastinella wurde eine neue Verpackungslinie durch Ideart kreiert. Das Familienunternehmen Blumen Widler, in Root und Dierikon beheimatet, beauftragte die Ideart mit der Gestaltung eines neuen Firmenprospektes und mit der Erarbeitung eines Image-Inserates. Beides ist seit September im Einsatz. Für das neue Damenmode-geschäft Claudia Waibel Vestiti Luzern kreierte Ideart das Erscheinungsbild und wendet das neue CD auf verschiedene Werbemittel an: Briefschaften, Tragtaschen, Geschäftsbeschriftung, Website und Einladungskarte. Für die Bieri Blachen gestaltet die Agentur einen Flyer für das Produkt Rolltor, eine Alternative zu Rolltoren aus starren Materialien.Weiter gab Opacc Software der Agentur den Auftrag, neue Treue-Zertifikate für Opacc-Kunden zu entwerfen.

www.ideart.ch

DRS Musikwelle: Volkstümliches Programm nun auch in der Romandie

Die volkstümliche «DRS Musikwelle» von Schweizer Radio DRS ist ab Mitte Oktober über Digitalradio auch in der Romandie zu empfangen. In der Romandie mussten die Hörerinnen und Hörer seit der der Aufhebung der Mittelwelle auf den Luftempfang des Senders verzichten.

Die volkstümliche «DRS Musikwelle» von Schweizer Radio DRS ist ab Mitte Oktober über Digitalradio auch in der Romandie zu empfangen. In der Romandie mussten die Hörerinnen und Hörer seit der der Aufhebung der Mittelwelle auf den Luftempfang des Senders verzichten.
Die volkstümliche «DRS Musikwelle» von Schweizer Radio DRS ist ab Mitte Oktober über Digitalradio auch in der Romandie zu empfangen. Bis Ende 2008 hatte der Mittelwellensender Beromünster die «DRS Musikwelle» weit über die Deutschschweiz hinaus verbreitet. In der Romandie mussten die Hörerinnen und Hörer seit der der Aufhebung der Mittelwelle auf den Luftempfang des Senders verzichten. Nun werde auf den15. Oktober das Programm in ins Digitalradio-Ensemble DAB+) der französischsprachigen Schweiz aufgenommen, wie es in einer Mitteilung von SR DRS am Dienstag heisst.

www..drs.ch

Guzuu.com: Aufstand gegen die Massenproduktion

Auf Guzuu.com entsteht eine Internet-Plattform für handgemachte Produkte. Auf dem Online Marktplatz können die Produkte und Unikate in eigenen Online-Shops angeboten werden.

können die Produkte und Unikate in eigenen Online-Shops angeboten werden. Die Online-Shops können kostenlos eröffnet werden. Gedacht ist der Marktplatz für handgemachte Produkte und Unikate aus der Schweiz, wie Taschen und Schmuck, Holz- und Keramikwaren, Produkte aus Wohnen und Design, Kunst, und Delikatessen wie Konfitüren und Sirup sowie vieles mehr. Jeder Verkäufer stellt sich und seine Produkte in seinem Shop vor.

www.www.guzuu.com

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