Publicitas International gibt Broschüre für Printmediagestaltung heraus

Publicitas International, Vermarkterin ausländischer Medienprodukte für Schweizer Werbetreibende, gibt für die internationale Printmedienplanung eine neue Broschüre mit dem Titel «Publications reaching affluent people of the world» heraus.

Publicitas International, Vermarkterin ausländischer Medienprodukte für Schweizer Werbetreibende, gibt für die internationale Printmedienplanung eine neue Broschüre mit dem Titel «Publications reaching affluent people of the world» heraus. Die Broschüre sei ein praktisches Werkzeug für die Printmediaplanung im Bereich Lifestyle- und Special Interest-Zeitschriften, heisst es in einer Mitteilung. Bereits bewährt sind die Mediaplanungs-Broschüren «Most important financial and economical publications of the world» und «Zeitungen im benachbarten Ausland der Schweiz (transnationales Business)». Alle Broschüren vom Publicitas International können hier bestellt werden.

Schaffner & Conzelmann mit drei «Red dots» ausgezeichnet

Schaffner & Conzelmann Designersfactory ist mit drei Red dot Awards im Bereich Communication Design ausgezeichnet worden.

Schaffner & Conzelmann Designersfactory ist mit drei Red dot Awards im Bereich Communication Design ausgezeichnet worden. Die Basler Agentur erhielt das Qualitätssiegel für zwei Arbeiten im Auftrag von Coop Schweiz, nämlich die Gestaltung eines neuen Produktsortiments für die Generation unter 20 sowie das Design einer Verpackungslinie für Premium-Küchenhilfen. Den dritten Red dot erhielt Schaffner & Conzelmann für die Ausführung eines Plakats der Universitäts-Augenklinik des Kantons Basel-Stadt.
Insgesamt wurden 6‘112 Arbeiten eingereicht, 471 wurden ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 9. Dezember in Essen statt.
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197 Verkaufsfachleute nehmen eidg. Fachausweis entgegen

Am 4. September wurden im Casino Luzern 197 Verkaufsfachleuten ihre eidg. Fachausweise überreicht. Die schriftliche und mündliche Prüfung wurde von 297 Kandidaten in den zwei Sprachen Deutsch und Italienisch abgeschlossen. Der jüngste Teilnehmer war knapp 21, der älteste 49 Jahre jung.

Am 4. September wurden im Casino Luzern 197 Verkaufsfachleuten ihre eidg. Fachausweise überreicht. Die schriftliche und mündliche Prüfung, die unter der Federführung von Swiss Marketing (SMC) steht, wurde von 297 Kandidaten in den zwei Sprachen Deutsch und Italienisch abgeschlossen. Der jüngste Teilnehmer war knapp 21, der älteste 49 Jahre jung.
Zwei Premieren gab es dieses Jahr, wie es in einer Mitteilung von Swiss Marketing heisst: Der Titel «Verkaufsfachleute» löst die Bezeichnung «Verkaufskoordinator» ab. Dies aufgrund der Prüfungsreform des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT). Und, noch wichtiger: Die Diplomanden des Jahrgangs 2009 gehören zu den ersten, die einen europatauglichen Fachausweis erhalten. Swiss Marketing (SMC) ist mit seinem Ausbildungssystem von der European Marketing Confederation (EMC) als neues Mitglied aufgenommen worden. Ab Herbst tritt dieses Abkommen in Kraft. Dies öffnet den Absolventen das Tor zum europäischen Arbeitsmarkt, weil sich so Schweizer Abschlüsse erstmals für alle Arbeitgeber auf dem Kontinent einordnen lassen.

Berlusconi: Beziehungen zum Vatikan «wie immer exzellent»

Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi bestreitet Spannungen mit dem Vatikan. Seine Beziehungen und jene seiner Regierung zum Vatikan seien «wie immer exzellent», erklärte der Premierminister im Interview mit seinem TV-Sender Canale 5 am Montag.

Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi bestreitet Spannungen mit dem Vatikan. Seine Beziehungen und jene seiner Regierung zum Vatikan seien «wie immer exzellent», erklärte der Premierminister gemäss SDA im Interview mit seinem TV-Sender Canale 5 am Montag. Berlusconi klagte über eine gegen ihn gerichtete «umstürzlerische und wilde Kampagne» mit dem Ziel, ihn zum Rücktritt zu zwingen und die Mitte-rechts- Regierung zu stürzen. Dabei werde der Wille des Volkes, das ihn gewählt habe, ignoriert.
Der Rücktritt des Chefredaktors der katholischen Tageszeitung L’Avvenire, Dino Boffo, der Berlusconi wegen dessen Privatleben attackiert hatte, hatte vergangene Woche in katholischen Kreisen für Empörung gesorgt. So sagte der Präsident der italienischen Bischofskonferenz, Angelo Bagnasco, Boffo sei Opfer einer «unqualifizierbaren Medienattacke» geworden.
Gegenüber Canale 5 zeigte sich Berlusconi überzeugt, dass die verschiedenen bisherigen Skandale seine Popularität nicht beeinträchtigt haben. «Ich bin auf diese ersten 14 Monate Amtszeit stolz», betonte er. Laut Umfragen liege seine Popularität bei 70 Prozent. «Die Mehrheit der Italiener würde gern wie ich sein und ist mit meinem Verhalten einverstanden. Die Italiener wissen, dass Berlusconi sie vor denjenigen schützt, die Italien in einen steuerlichen Polizeistaat umwandeln wollen», sagte er. Er bestritt, dass es in Italien keine Medienfreiheit gebe, weil er die TV- Landschaft monopolisiere. Das sei «ein Witz dieser kommunistischen und katholisch-kommunistischen Minderheit, die in Italien 90 Prozent der Zeitungen kontrolliert.»

Saeco verkündet mit neuem Claim Espressokultur als Lebensgefühl

Ab sofort begleitet der neue Claim «Espresso Felling» die italienische Kaffeautomaten-Marke Saeco.

Ab sofort begleitet der neue Claim «Espresso Felling» die italienische Kaffeautomaten-Marke Saeco. Espresso sei mehr als ein Getränk, heisst es in einer Mitteilung – Espresso sei Lebenslust und die Essenz der Kaffeekultur, die heute weltweit geliebt und gelebt werde, vor allem im Heimatland Saecos. Dieses Lebensgefühl soll mit dem neuen Claim auch in der Schweiz verstärkt werden.

Bakom prüft Nebenjobs von SF-Moderatoren

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) befasst sich mit den Nebenjobs von SF-Moderatoren. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat das Bakom beauftragt, die Reglemente der SRG und des Schweizer Fernsehens zu prüfen und zu klären, ob aufsichtsrechtlicher Handlungsbedarf besteht.

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) befasst sich mit den Nebenjobs von SF-Moderatoren. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat das Bakom beauftragt, die Reglemente der SRG und des Schweizer Fernsehens zu prüfen und zu klären, ob aufsichtsrechtlicher Handlungsbedarf besteht. Es geht dabei um die Frage, ob die Annahme von Nebenaufträgen geregelt ist und in welcher Form Moderatoren einen persönlichen Nutzen aus ihrem Marktwert ziehen dürfen, den sie dank der Tätigkeit für ein gebührenpflichtiges Medium haben. Die Sonntagszeitung hatte vor einer Woche berichtet, dass beispielsweise «SF-Börse»-Moderatorin Patrizia Laeri für fünf Veranstaltungen von Swiss Life gebucht gewesen sei. Die Auftritte seien in eine Zeit gefallen, in der Nachrichten- und Wirtschaftssendungen des Schweizer Fernsehens immer wieder über Probleme bei Swiss Life berichtet hätten.

WM-Qualifikationsspiel: Über 60 Prozent Marktanteil für SF zwei

Das am Samstag auf SF zwei übertragene WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Griechenland stiess auf ein sehr grosses Publikumsinteresse: Bis zu 1‘139‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Schlussminuten der Partie mit den beiden Toren für die Schweizer Nationalmannschaft.

Das am Samstag, 5. September 2009, auf SF zwei übertragene WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Griechenland stiess auf ein sehr grosses Publikumsinteresse: Bis zu 1‘139‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Schlussminuten der Partie mit den beiden Toren für die Schweizer Nationalmannschaft. Dies entspricht einem Marktanteil von 61,9 Prozent.

Oltner Tagblatt und Publicitas verlängern Vertrag

Die Tageszeitung Oltner Tagblatt wird im Werbemarkt weiterhin von Publicitas betreut. Der Verlag und Publicitas haben die Vermarktungsverträge um ein Jahr bis Ende 2010 verlängert.

Die Tageszeitung Oltner Tagblatt wird im Werbemarkt weiterhin von Publicitas betreut. Der Verlag und Publicitas haben die Vermarktungsverträge um ein Jahr bis Ende 2010 verlängert, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die erneuerte Partnerschaft beinhaltet auch die Kombination Oltner Tagblatt mit dem Zofinger Tagblatt. Beide Partner wollen im Verlauf von 2010 die künftige Zusammenarbeit auf der Basis des neuen Geschäftsmodells der Publicitas regeln.

Stöhlker operiert neu für Artemedic

Die Oltner Schönheitsklinik Artemedic hat die Stöhlker AG in Zollikon damit beauftragt, ihre Präsenz und ihr Image in der Deutschschweiz zu vertiefen.

Die Oltner Schönheitsklinik Artemedic hat die Stöhlker AG in Zollikon damit beauftragt, ihre Präsenz und ihr Image in der Deutschschweiz zu vertiefen. Artemedic bietet den Kunden einen vollumfassenden Service auf den Gebieten der Plastischen Chirurgie und der Dermatologie an.
Schönheitsoperationen wie Brustvergrösserungen und Haartransplantationen seien in der Schweiz kein Luxus mehr, sondern eine Frage des Lifestyles, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Über 30‘000 Schönheitsoperationen würden in der Schweiz jährlich durchgeführt. Tatsache sei, wer sich in seinem Körper wohl fühle, habe bessere Chancen im Leben und im Beruf. Die Privatklinik Artemedic habe dies früh erkannt und ihr Angebot entsprechend angepasst. Mit grossem Erfolg, denn trotz schwieriger wirtschaftlichen Zeiten kenne die Klinik keine Krise. Die seit 2003 zur Pallas Gruppe gehörende Schönheitsklinik ist bereits auf Monate hinaus ausgebucht.
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Orange8 mit neuem Internetauftritt

Orange8 hat einen neuen Internetauftritt. Es finden sich nun alle Infos zu den Standorten Biel, Zürich und Konstanz auf einer Website. Grossen Wert legt die Agentur ausserdem auf die Rubrik «Aktuell».

Orange8 hat einen neuen Internetauftritt. Es finden sich nun alle Infos zu den Standorten Biel, Zürich und Konstanz auf einer Website, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Newsroom sind aktuelle Meldungen wie Fachartikel, News und Trends untergebracht. Die Angebotssegmente sind nun in die Bereiche Onlinekampagnen, Websites, Suchmaschinenmarketing, Content, Dialog & Communities zusammengefasst. Auch Performance Marketing, das erfolgsbasierte Abrechnungsmodell von Orange8, hat einen Platz im Internetauftritt bekommen. Grossen Wert lege die Agentur auf die Rubrik «Aktuell», heisst es weiter. Hier sind umfangreiche Onlinemarketing-Infos wie Fachartikel, News und Trends ansprechend und blogartig untergebracht. Success Stories bieten Erläuterungen zu wichtigen Projekten. Alle Inhalte sind suchmaschinenoptimiert, die Website kombiniert die sinnvolle und dezente Nutzung von Flash und Ajax.
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Radio 105 startet moderiertes Vollprogramm

Am 9. September startet das moderierte Vollprogramm von Radio 105. In den Startlöchern sind auch diverse Top-DJs, die von Donnerstag bis Sonntag mit ihren Sets die Abende auf UKW 105 bestreiten werden

Am 9. September startet das moderierte Vollprogramm von Radio 105. In den Startlöchern sind auch diverse Top-DJs, die von Donnerstag bis Sonntag mit ihren Sets die Abende auf UKW 105 bestreiten werden, unter anderem Antoine, Sir Colin, Mr. Mike und DJ’s Smash FX.
Donnerstags und sonntags steigen jeweils die Urban Nights mit R’n’B, Blackmusic und Hip-Hop, freitags und samstags die Club Nights mit dem ganzen Elektro-Spektrum. «Dabei stellen wir die einstündigen DJ-Sets in den Mittelpunkt und verzichten ganz auf Moderation und Werbeblöcke innerhalb der Mix-Sets», so 105-Chef Giuseppe Scaglione. Weitere Sets von Gast-DJs sind zudem in der wöchentlichen Hip-Hop-Sendung «Dope» geplant.

Anti-Piraterie-Kampagnen: Positiv-Aspekte statt harte Botschaften

Im Kampf gegen Musik- und Filmpiraterie zeichnet sich eine Trendwende ab. Nachdem Anti-Piraterie-Gruppen bei ihren Kampagnen jahrzehntelang in erster Linie darauf setzten, mit harten Botschaften auf Diebstahl und Verbrechen im Zusammenhang mit Raubkopien hinzuweisen, setzen neue Aktionen nun auf die Hervorkehrung von Positiv-Aspekten.

Im Kampf gegen Musik- und Filmpiraterie zeichnet sich eine Trendwende ab. Nachdem Anti-Piraterie-Gruppen bei ihren Kampagnen jahrzehntelang in erster Linie darauf setzten, mit harten Botschaften auf Diebstahl und Verbrechen im Zusammenhang mit Raubkopien hinzuweisen, setzen neue Aktionen nun auf die Hervorkehrung von Positiv-Aspekten. Das zeigt gemäss Pressetext eine aktuell präsentierte Anti-Piraterie-Kampagne in Großbritannien, die der so genannten «Generation Y-Pay?» vermitteln will, dass legale Downloads Künstler und Programme unterstützen, anstatt die Nutzer im Zusammenhang mit Piraterie zu kriminalisieren. Das regierungsgestützte Projekt wirbt mit zahlreichen britischen Prominenten gegen das illegale Downloaden von Unterhaltungsinhalten und ersetzt die bisherigen Anti-Piraterie-Trailer, die unter dem Titel «Piraterie ist ein Verbrechen» geführt wurden und entsprechende Inhalte vermittelten. Künftig setzen die Urheberrechtsvertreter vielmehr auf die Vermittlung von Botschaften wie «Du machst die Filme». Starten soll die neue Kampagne mit ab November.
Das Umdenken setzte ein, nachdem jüngste Erhebungen gezeigt hatten, dass die Industrie mit ihren bisherigen Maßnahmen nicht sehr erfolgreich ist und ihre Haltung gegenüber der jungen Internetgeneration gründlich ändern muss, berichtet der Guardian. Die Altersgruppe der 16- bis 34-Jährigen ist laut Studien des Indystry Trust for IP Awareness (Itipa) mittlerweile schlichtweg daran gewöhnt, das Content online nichts kostet beziehungsweise lebt mit einer solchen Erwartungshaltung.
«In der allgemeinen Wahrnehmung wurde der Hinweis auf das Illegale inzwischen sicherlich etwas überstrapaziert. In der Musikindustrie wurde aber eigentlich immer versucht, beides – also Positiv-Aspekte sowie den Umstand des Diebstahls – deutlich zu machen», erklärt IFPI-Sprecher Thomas Böhm auf Nachfrage von Pressetext. Beide Aspekte seien wichtig. Man wolle die Leute ermutigen, Musik zu kaufen, müsse jedoch gleichzeitig etwas dagegen unternehmen, wenn es zu illegalen Handlungen komme.
Während 74 Prozent der jungen Generation denken, dass es richtig ist, etwa für den Verleih oder den Erwerb eines Films im täglichen Leben zu bezahlen, glauben nur 39 Prozent, sie sollten für den selben Inhalt zahlen, wenn sie diesen online konsumieren. Im Zuge der neuen Kampagne sollen die Nutzer zum Umdenken gebracht werden, indem die Idee hervorgestrichen wird, dass das investierte Geld, die Arbeit und das Überleben der Lieblingskünstler sichert.
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