Positiver Saldo!

Die vom Media Trend Journal analysierten Titel der MACH Basic erzielen erstmals wieder mehr Kontakte als ein Jahr zuvor. Der Gratisanteil hat sich kaum mehr verändert.

Insgesamt stieg die Kontaktzahl im Vergleich zum Vorjahr (MACH Basic 2008-2) um 507’000 oder 1.1 Prozent. Auch wenn nur etwa ein Fünftel davon signifikant abgesichert ist, könnte man von einem Aufwärtstrend sprechen. Allerdings entspricht die prozentuale Zunahme um 1.1 Prozent genau dem Wachstum der Grundgesamtheit gegenüber 2008-2. Eine perfekte Stagnation also. Im Vergleich zur rasanten Talfahrt in den letzten Jahren ist das aber ein klarer Lichtblick. Und der Gratisanteil über alle Pressegattungen blieb praktisch konstant bei gut einem Drittel.
Bei der Tagespresse zeigen die am Dienstag von der AG für Werbedienforschung WEMF publizierten Zahlen, dass die bezahlten Titel im Vergleich zum Vorjahr ihre Leser halten könnten. Die Kontaktsumme der Gratistitel hat zwar gesamtschweizerisch nochmals zugenommen weil alle vier vergleichbaren Gratis-Tageszeitungen in den beiden Sprachgebieten im Vergleich zu 2008-2 signifikant zugelegt haben. Erstmals ausgewiesen wurden auch Zahlen für News – allerdings nur diejenigen der inzwischen bereits eingestellten Gesamtausgabe. Keine Rolle spielt im Vorjahresvergleich die Einstellung von .ch, das lediglich im Frühling 2009 ausgewiesen wurde. Wie weit seine Leserschaft zu andern Titeln abgewandert ist, wird man – in Ansätzen – frühestens in einem halben Jahr erkennen können. Denn die Einstellung erfolgte erst nach Abschluss der jetzt ausgewiesenen Befragung. In jedem Fall haben die Gratiskontakte ihren Zenith erreicht. Denn es ist davon auszugehen, dass in der Westschweiz einer der beiden Titel verschwinden wird bzw. muss. Und das sind dann auf einen Schlag rund eine halbe Million Kontakte weniger. Das kann der Blick am Abend trotz positivem Reichweitentrend und Wachstumspotential durch neu erschlossene Gebiete nicht ausgleichen. Der Gratisanteil der Tagespresse wird also von jetzt 37 voraussichtlich auf unter 30 Prozent fallen. Signifikant verloren hat als einziger Titel der Tagespresse der bezahlte Matin. Dasselbe gilt auch für die Sonntagsausgabe des Matin, die ein weiteres Mal deutlich verloren hat. Und mit ihr natürlich auch ihre beiden Beilagen Femina und Télé Top Matin. Umgekehrt haben in der deutschen Schweiz die Südostschweiz am Sonntag, die Sonntagszeitung sowie die NZZ am Sonntag gegenüber dem Vorjahr signifikant zugelegt. Noch nicht ausgewiesen ist die Zentralschweiz am Sonntag.
Vier Titel haben bei der Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse im Vergleich zum Vorjahr signifikant zugelegt. Erstaunlich ist dabei vor allem der zweite Frühling der Glückspost, die ihren seit Jahren anhaltenden Negativtrend nicht nur stoppen sondern sogar ins Positive drehen konnte. Dies im Gegensatz zur Freundin, die signifikant verloren hat. Die Finanz- und Wirtschaft konnte hingegen ganz offensichtlich von der Wirtschaftskrise profitieren und ihre Reichweite innert Jahresfrist wieder auf den Stand von 2004 steigern. Weiter im Aufwind ist auch die Schweizer Familie, die mit signifikanten Gewinnen gegenüber 2009-1 und 2008-2 sogar auf die höchste Reichweite seit 2004 kommt. Im Halbjahresvergleich haben ausserdem das Arbeitslosenmagazin Surprise, die Annabelle und das Magazin signifikant an Reichweite gewonnen. Bei der Programmpresse hat TV 2 (auf allerdings tiefem Niveau) im Vorjahresvergleich zugelegt während Tele und TV Star signifikant verloren haben. Zu den Titeln mit signifikanten Verlusten gegenüber dem Vorjahr zählen auch die Weltwoche und Reader’s Digest Schweiz.
Bei den bezahlten Titeln gibt es erstmals wieder einen Lesermillionär. Dank (einem allerdings nicht signifikanten) Gewinn um 2.7 Prozent kommt der K-Tipp auf 1.002 Mio. Leser. Mit 23.3 Prozent ist er der reichweitenstärkste, bezahlte Titel in der deutschen Schweiz – genauso wie sein welsches Pendant Bon à savoir mit 27.4 Prozent in der Westschweiz. Mehr zu den neuen MACH-Zahlen in der nächsten gedruckten Ausgabe der Werbewoche sowie im MACH Spezial des Media Trend Journals, das der Werbewoche beiliegt.
Ueli Custer

Opel mit neuem Claim und dreifachem Blitz

Opel plant einen neuen Markenauftritt - mit frischem Logo und dem neuen Motto «Wir leben Autos». Die Initialzündung kam gemäss Financial Times Deutschland von den Mitarbeitern.

Opel plant einen neuen Markenauftritt – mit frischem Logo und dem neuen Motto «Wir leben Autos». Die Initialzündung kam gemäss Financial Times Deutschland FTD von den Mitarbeitern. Während die Konkurrenz ihre Slogans für Jahrzehnte behält, wechselt Opel seinen Claim alle paar Jahre. Der 1990 ersonnene Claim von Opel «Freude durch Technik wurde schon 1994 für «Wir haben verstanden» weichen. 2002 folgte «Frisches Denken für bessere Autos», ein Leitspruch, der Ende 2007 mit «Entdecke Opel» ersetzt wurde. versucht. Nun indes ist nach FTD-Informationen auch die Halbwertszeit des aktuellen Claims abgelaufen. Das Ergebnis diesmal: Opel – «Wir leben Autos».
Verantwortlich für die neue Kampagne ist Interbrand. Laut FTD soll die Werbeagentur bei der Entwicklung des Leitmotivs von den gelben «Wir sind Opel»-Shirts inspiriert worden sein. Schon auf der Internationalen Automobil-Ausstellung, die Mitte des Monats in Frankfurt beginnt, könnte der neue Claim präsentiert werden, heißt es bei Opel. Eine Vorentscheidung darüber soll auf der heutigen Sitzung des GM-Verwaltungsrats fallen.
Neben dem Claim steht auch ein modifiziertes Logo bereit. Zwar bleibt es beim Blitz, der soll künftig jedoch dreidimensional daherkommen. Die Opel-Händler sind laut FTD jedoch in die Pläne nicht eingeweiht. Man kenne keine Details zu «New Opel», sagt selbst Jaap Timmer, der Chef der Händlervereinigung.

www.ftd.de

Metzger Lehner legt für Raiffeisen den roten Teppich aus

Die Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners hat in Zusammenarbeit mit Panam Films und Südlich-t einen Spot für Raiffeisen gestaltet. Darin macht sich ein Paar auf den als roten Teppich ausgelegten Weg zur nächsten Raiffeisenbank.

Die Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners hat in Zusammenarbeit mit Panam Films und Südlich-t einen Spot für Raiffeisen gestaltet. In einer Kombination aus klassischem Dreh und der Integration einer 3D animierten Umgebung macht sich ein Paar auf den als roten Teppich ausgelegten Weg zur nächsten Raiffeisenbank. Der Spot nimmt gemäss einer Mitteilung der Agentur so das Grundmotiv der Raiffeisen Kampagne auf: «Was überzeugt immer mehr Menschen von Raiffeisen? – Die Geschäftspolitik, die exklusiven Vorteile und vor allem auch die ganz persönliche Beratung.» Der Spot wird national auf SF sowie TSR bis Ende Oktober eingesetzt und wird begleitet von diversen Massnahmen auf lokaler Ebene.
Zum Spot
Verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz: Thomas Gmünder (Werbeleiter), Marcel Schumacher (Berater Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Felix Dammann (Creative Director), Janine Aebischer (Art Director), Marco Lehner (Text), Noa Zimmermann (Grafik), Priska Senn, Rebekka Hofstetter (Beratung). Produktion: Panam-Film, Regie: Jan Hellstern, Kamera: Jens Harms, Postproduktion/3D Animation: Südlich-t (Schweiz), Musik: Kirschner Music.

Neukunde bei der Agentur am Flughafen

Die Agentur am Flughafen hat einen Neukunden gewonnen. Die Tyco Fire & Integrated Solutions mit Sitz in Näfels ist neu an Board der Agentur

Die Tyco Fire & Integrated Solutions mit Sitz in Näfels ist neu an Board der Agentur am Flughafen. Das Unternehmen für Sicherheits- und Kommunikationsbedürfnisse in Gebäuden will eine höhere Bekanntheit bei Privaten und Kleinfirmen für ihre Alarmanlagen schaffen. Um Alarm zu schlagen wurden die Ostschweizer Kreativen mit einer ersten Mailingkampagne beauftragt.

www.google.ch

Universal McCann mit neuer Media Direktorin

Sarah Hammami hat per 1. September die Medialeitung bei der Universa McCann übernommen. Zusammen mit Rolf Suter, dem CEO von Mediabrands, übernimmt sie die Geschäfte in Zürich und Genf.

Sarah Hammami hat per 1. September die Medialeitung bei der Universa McCann übernommen. Zusammen mit Rolf Suter, dem CEO von Mediabrands, übernimmt sie die Geschäfte in Zürich und Genf. Die diplomierte Kommunikationsleiterin sammelte in ihrer bereits über 13jährigen Werbelaufbahn unterschiedlichste Erfahrungen in der Media- und Kommunikations-beratung. Bevor Sie zuletzt bei der Tamedia die konzernübergreifende Funktion als Crossmediaplanerin auf- und ausbaute, war sie als stellvertretende Geschäftsführerin bei der Mediaxis-MPG verantwortlich für alle internationalen Kunden der Agentur.

www.mccann.ch

Metzger Lehner legt für Raiffeisen den roten Teppich aus

Die Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners hat in Zusammenarbeit mit Panam Films und Südlich-t einen Spot für Raiffeisen gestaltet. Darin macht sich ein Paar auf den als roten Teppich ausgelegten Weg zur nächsten Raiffeisenbank.

Die Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners hat in Zusammenarbeit mit Panam Films und Südlich-t einen Spot für Raiffeisen gestaltet. In einer Kombination aus klassischem Dreh und der Integration einer 3D animierten Umgebung macht sich ein Paar auf den als roten Teppich ausgelegten Weg zur nächsten Raiffeisenbank. Der Spot nimmt gemäss einer Mitteilung der Agentur so das Grundmotiv der Raiffeisen Kampagne auf: «Was überzeugt immer mehr Menschen von Raiffeisen? – Die Geschäftspolitik, die exklusiven Vorteile und vor allem auch die ganz persönliche Beratung.» Der Spot wird national auf SF sowie TSR bis Ende Oktober eingesetzt und wird begleitet von diversen Massnahmen auf lokaler Ebene.

Verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz: Thomas Gmünder (Werbeleiter), Marcel Schumacher (Berater Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Felix Dammann (Creative Director), Janine Aebischer (Art Director), Marco Lehner (Text), Noa Zimmermann (Grafik), Priska Senn, Rebekka Hofstetter (Beratung). Produktion: Panam-Film, Regie: Jan Hellstern, Kamera: Jens Harms, Postproduktion/3D Animation: Südlich-t (Schweiz), Musik: Kirschner Music.
Zum Spot

www.metzgerlehner.ch

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Der Nationalrat lehnte am Dienstag eine von Bruno Zuppiger (SVP/ZH) eingereichte Motion für Werbung im Bereich von Autobahnen und Autostrassen ab. Werbung in diesem Bereich bleibt nun verboten, auch solche politischen Inhalts auf Privatgrund.

Büro 4 mit vier Red Dots ausgezeichnet

Die Zürcher Agentur Büro 4 gewinnt dieses Jahr gleich vier Red Dot Design Awards. Die Auszeichnungen erhält die Agentur für Magazingestaltung, Kommunikationsmittel und Erscheinungsbild.

Die Zürcher Agentur Büro 4 gewinnt dieses Jahr gleich vier Red Dot Design Awards. In der Kategorie Corporate Design, für das neue Erscheinungsbild von CAPS Architecture Interior Design und für die Kommunikationsmittel des geplanten Erweiterungsbaus des Architekten David Chipperfield für das Kunsthaus Zürich. Einen weiteren Award erhält die Agentur für die Magazingestaltung der Kundenzeitschrift «360°» der Open Systems und zu guter Letzt für das neue Erscheinungsbild des Schweizer Filmpreis «Quartz», das dieses Jahr anhand einer neugestalteten Website, Programmheften, Briefschaften und Public Design gezeigt wurde.
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Anthrazit: Die 100 nützlichsten Schweizer E-Shops 2009

Zum 6. Mal hat Anthrazit, das Magazin für den digitalen Lifestyle, die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz gekürt. Die Anthrazit-Mitglieder und eine neutrale Jury haben über 300 E-Shops bewertet

Zum 6. Mal hat Anthrazit, das Magazin für den digitalen Lifestyle, die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz gekürt. Im Gegensatz zu früher, als nur neutrale Experten die Shops auf Herz und Nieren prüften, haben dieses Jahr auch Anthrazit-Mitglieder bewertet. Die E-Shopping-Ausgabe erscheint am 8. September 2009.
Für die Bewertung hat Anthrazit ein Online-System entwickelt, das mit Computer, Handy und anderen mobilen Endgeräten intuitiv zu bedienen ist. Die Anthrazit-Mitglieder bewerteten den Gesamteindruck der E-Shops mit einem bis fünf Sternen, die Jury-Mitglieder konzentrierten sich auf ihre Fachgebiete. Am 8. September werden alle ausgezeichneten E-Shops sowohl auf www.anthrazit.org als auch im neuen Heft vorgestellt. Die Shops sind thematisch in 13 Kategorien eingeteilt und können das Siegel «Die 100 nützlichen E-Shops 2009» nun ein Jahr lang auf ihrer Website platzieren.

Nationalrat gegen Werbung an Autobahnen und -strassen

Der Nationalrat lehnte am Dienstag eine von Bruno Zuppiger (SVP/ZH) eingereichte Motion für Werbung im Bereich von Autobahnen und Autostrassen ab. Werbung in diesem Bereich bleibt nun verboten, auch solche politischen Inhalts auf Privatgrund.

Der Nationalrat lehnte am Dienstag eine von Bruno Zuppiger (SVP/ZH) eingereichte Motion für Werbung im Bereich von Autobahnen und Autostrassen ab. Werbung in diesem Bereich bleibt nun verboten, auch solche politischen Inhalts auf Privatgrund. Die Motion wurde aus Gründen der Verkehrssicherheit mit 88 zu 74 Stimmen abgelehnt. Es sei unbestritten, dass Werbung die Verkehrsteilnehmer ablenke, egal, ob es sich um politische oder sonstige Werbung handle, so Verkehrsminister Moritz Leuenberger.
www.sda.ch

Medienumfrage: Journalisten identifizieren sich stark mit ihrem Beruf

Journalistinnen und Journalisten identifizieren sich trotz der straken Umbrüche im Medienbereich stark mit ihrem Beruf. In überregionalen Zeitungen sind allerdings überdurchschnittlich viele resignierte Medienschaffende zu finden.

Journalistinnen und Journalisten identifizieren sich trotz der straken Umbrüche im Medienbereich stark mit ihrem Beruf. In überregionalen Zeitungen sind allerdings überdurchschnittlich viele resignierte
Medienschaffende zu finden. Dies zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Forschungsinstituts GFS-zürich und des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich FÖG. Besonders im Spannungsbogen von neuen Medien, wie Privatradio und Gratiszeitungen, und traditionellen Medien, wie öffentlich-rechtliches Radio, Tages und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften, werde der Wandel im Medienbereich sichtbar. Zwischen «jungen und alten Journalisten» mache er sich ebenfalls bemerkbar.
Jüngere Journalisten sind häufig in neuen Medien tätig und haben überdurchschnittlich häufig eine freie oder befristete Anstellung. Ältere arbeiten demgegenüber vielfach in überregionalen Tageszeitungen, wo sich die prekäre ökonomische Lage der Printmedien stark auswirkt. Unter ihnen finden sich entsprechend besonders viele, die frustriert sind, heisst es in den Ergebnissen der Umfrage weiter.
Während die Berufsidentifikation von Privatradio- und Gratiszeitungsjournalisten laut Studie vergleichsweise hoch ist, ist die Problemwahrnehmung dagegen eher tief. Der Anteil Personen mit hohem Identifikationsgrad gegenüber ihrem Beruf ist bei den Journalisten insgesamt ausgesprochen hoch. Besonders wichtig für die Identifikation sei ein positiv beurteiltes Arbeitsumfeld, so die Studie. Journalisten, die sich gut in das soziale Gefüge der Redaktion eingebunden fühlen und Einflussmöglichkeiten haben, weisen eine wesentlich höhere Identifikation mit dem Berufsfeld auf.
Die Umfrage wurde im Zeitraum zwischen Ende August und September 2008
durchgeführt. Ausgewertet wurden die Online-Antworten von 923 Medienschaffenden. Die Umfrage schliesst Journalistinnen aus der Deutsch- und Westschweiz ein, die bei mittel bis weit verbreiteten und allgemein orientierten Medien tätig sind.

www.sda.ch

Prime lässt für Yallo Seifenblasen-Herzchen aus dem Eifelturm schweben

Mit dem neuen Angebot von Yallo kostet Mobiltelefonieren ins Festnetz von sechs europäischen Ländern - Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Spanien - nur noch 10 Rappen pro Minute. Prime Communications hat in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Elefant Studios vier verschiedene TV-Spots produziert, die das neue Angebot bewerben.

Mit dem neuen Angebot von Yallo kostet Mobiltelefonieren ins Festnetz von sechs europäischen Ländern – Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Spanien – nur noch 10 Rappen pro Minute.Prime Communications hat in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Elefant Studios vier verschiedene TV-Spots produziert, die das neue Angebot am Beispiel der Destinationen Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien bewerben.
Die Spots wurden im La Linea Stil konzipiert. Sie überraschen durch die Integration von landestypischen Wahrzeichen, die ein Yallo Klingelton in ungewöhnliche Zustände versetzt: So gerät der schiefe Turm von Pisa bei einem Yallo Anruf aus der Schweiz ins Vibrieren und verliert seine Schieflage, während aus dem Eifelturm in Paris Seifenblasen-Herzchen in den Himmel schweben.
Die Spots laufen ab sofort auf verschiedenen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern in allen Landesteilen.
Verantwortlich bei Prime: Andreas Sedmak, Sandra Jerczynski, Vera Fetz (Beratung), Basil Hangarter (Creative Direction), Sven Christinger (Art Direction), Daniel Portmann (Text/Konzept), Erwin Lötscher, Mimoza Palokaj (DTP). Filmproduktion: Elefant Studios (Fabian Gasser, Sandra Pötschacher). Verantwortlich bei Yallo: André Hodel (Marketing Management Yallo).
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www.prime.ch

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