Der Impact Check der Werbewoche

Wir zeigen, wie aktuelle Kampagnen bei den Konsumenten abschneiden.

Beim Kriterium Awareness liegt die Kampagne für das Swisscom-Angebot Natel BeFree der Werbeagentur Jung von Matt an der Spitze, gefolgt vom Mc-Donald‘s-Nachtsujet von TBWA und FCZ-Saisonabo-Kampagne von Hesskiss. Die Ali-Kebap-Kampagne der APG der Werbeagentur trumpft beim Kriterium Uniqueness, gefolgt von der Kampagne für das Ristorante Cantina der Werbeagentur Euro RSCG und der FCZ-Kampagne von Hesskiss. Beim Kriterium Brand Fit liegt die Kampagne für die Blutspende Zürich von Hesskiss an der Spitze, gefolgt von Mc Donald’s und Swisscom. Bei der Likeability siegt die Anzeige für das Ristorante Cantina vor dem FCZ und der Blutspende Zürich.
> Ergebnisse im Überblick
> Detaillierte Ergebnisse
Fragstellung und Methodik:
Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI).
Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com-reSEARCH-Plattform.
Zielgruppe: webaktive Personen aus der Deutschschweiz zwischen 14 und 59 Jahren.
Sample-Grösse: n = 501 Netto-Interviews, Random Selection nach Quoten.
Erhebungszeitraum: 26. 08. 2009 – 03. 09. 2009.
Fragen:
Wir haben Ihnen zu Beginn der heutigen Befragung einige Anzeigen vorgestellt.
An welche dieser Anzeigen können Sie sich erinnern? Bitte nennen Sie uns die werbenden Unternehmen bzw. die beworbenen Marken. (Awareness)
Inwieweit heben sich diese Anzeigen Ihrer Meinung nach von anderer Werbung in Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften ab? Bitte bewerten Sie jeweils von 1 (= hebt
sich überhaupt nicht ab) bis 6 (= hebt sich sehr stark ab). (Uniqueness)
Inwieweit passen diese Anzeigen zu dem Bild, das Sie von den jeweiligen Marken/Unternehmen haben? Bitte bewerten Sie jeweils von 1 (= passt überhaupt nicht zu meinem Bild von dieser Marke) bis 6 (= passt sehr gut zu meinem Bild von dieser Marke). (Brand Fit)
Inwieweit gefallen Ihnen die folgenden Anzeigen? Bitte bewerten Sie jeweils von
1 (= gefällt mir überhaupt nicht) bis 6 (= gefällt mir sehr gut). (Likeability)
Bei den abgedruckten Werten handelt es sich jeweils um die Top-Box-Bewertungen «hebt sich sehr stark ab», «passt sehr gut zu meinem Bild der Marke», «gefällt mir sehr gut». Die restlichen Werte finden sich auf Werbewoche.ch.
Verfasserin der repräsentativen Studie «Werbelieblinge der Schweiz» ist die auf Online-Marktforschung spezialisierte Marketagent.com Schweiz, die über ein registriertes Panel von 20 000 befragungswilligen Personen in der Deutsch- und der Westschweiz verfügt. Marketagent.com Schweiz ist ein Tochterunternehmen des führenden österreichischen Marktforschungsunternehmens Marketagent.com online reSEARCH GmbH und der Schweizer Kommunikationsagentur Contract Media AG.

Mit Links realisiert den neuen Auftritt für Hager Zierbeschläge

Die Agentur mit Links relauncht die Webseite des Familienunternehmens Hager Zierbeschläge. Gestalterisch wurde die Seite von Grund auf überarbeitet, dadurch wirkt das Erscheinungsbild moderner und interaktiver und ist konform mit der neu eingeführten Unternehmensidentität.

Die Agentur mit Links relauncht die Webseite des Familienunternehmens Hager Zierbeschläge. Gestalterisch wurde die Seite von Grund auf überarbeitet, dadurch wirkt das Erscheinungsbild moderner und interaktiver und ist konform mit der neu eingeführten Unternehmensidentität.
Die Unterscheidung in Unternehmungsseite und Shop wurde visuell getrennt. Der neue Produkte-Katalog erscheint übersichtlicher und grosszügiger, sodass Besucher und Kunden einen klaren Überblick erhalten. Neuerdings kann eine Bestellung durch den optimierten Vorgang sogleich mittels Bestellformular vorgenommen werden. Die Umsetzung erfolgte mit dem Content Management System Redaxo. Dadurch können sämtliche Inhalte in Eigenregie des Unternehmens bewirtschaftet werden, zudem wird die Artikelpalette über ein Excel-Dokument aktualisiert.
Verantwortlich bei Hager Zierbeschläge: Adrian Hager (Geschäftsführer), Verantwortlich bei mit Links: Patrizia Lehmann (Projektleitung), Lorenzo Mutti (Creative Director), Marcel Tanner (Design).

www.mitlinks.ch
www.hagerag.ch

Tamedia beteiligt sich an Pro Seller

Das Medienhaus Tamedia beteiligt sich am Online-Marktplatz¬spezialisten Pro Seller. Pro Seller betreibt mit der Preissuch¬ma¬schine Finder.ch und der Fachhandel-Einkaufsplattform Concertopro.ch zwei Online-Marktplätze für IT-Produkte und Unterhaltungselektronik in der Schweiz.

Das Medienhaus Tamedia beteiligt sich am Online-Marktplatzspezialisten Pro Seller. Pro Seller betreibt mit der Preissuchmaschine Finder.ch und der Fachhandel-Einkaufsplattform Concertopro.ch zwei Online-Marktplätze für IT-Produkte und Unterhaltungselektronik in der Schweiz. Durch die Plattform Concertopro.ch sind mehr als 700 Wiederverkäufer und über 50 Grosshändler miteinander verbunden. Insgesamt werden über die Plattformen von Pro Seller jährlich Waren im Wert von über 1.5 Milliarden Franken gehandelt.
Tamedia erweitert mit der Beteiligung an Pro Seller ihr Online-Engagement. Gemeinsam mit den weiteren Aktionären wie dem Online-Beteiligungsunternehmen Centralway wollen Tamedia und die Gründer von Pro Seller das Angebot für ein breites Publikum weiterentwickeln und Finder.ch zur führenden Preissuchmaschine der Schweiz ausbauen, heisst es in eine Tamedia-Mitteilung.
In einem ersten Schritt beteiligt sich Tamedia per 8. September 2009 mit 30 Prozent an der Pro Seller mit Sitz in Herrliberg. Das Medienhaus hat die Möglichkeit, seine An¬teile zu einem späteren Zeitpunkt weiter zu erhöhen. Über die Modalitäten der Beteiligung haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Verwaltungsrat der ProSeller umfasst neben dem Gründer Alfred Rossi neu auch Martin Saidler von Centralway und Christoph Tonini von Tamedia.

www.tamedia.ch
www.pro-seller.ch
www.centralway.chom

Tagesanzeiger.ch überholt Nzz.ch

In der neusten Net-Metrix-Audit-Publikation - WEMF, Net-Metrix-Audit August 2009 - kann Tagesanzeiger.ch erstmals mehr Unique Clients als Nzz.ch ausweisen. Die Online-Plattform des Tages-Anzeigers konnte seit der Integration ins Newsnetz am 8. August 2008 um 63 Prozent oder um rund 600'000 Unique Clients zulegen.

In der neusten Net-Metrix-Audit-Publikation – WEMF, Net-Metrix-Audit August 2009 –
kann Tagesanzeiger.ch erstmals mehr Unique Clients als Nzz.ch ausweisen. Die Online-Plattform des Tages-Anzeigers konnte seit der Integration ins Newsnetz am 8. August 2008 um 63 Prozent oder rund 600’000 Unique Clients UCs zulegen. Mit aktuell 1’520’000 UCs liegt Tagesanzeiger.ch um 54’000 UCs vor Nzz.ch. Das Wachstum ist gemäss Chefredaktor Peter Wälty vor allem auf die kontinuierliche und qualitativ hochwertige Berichterstattung der topmotivierten Redaktion und auf die hohe Glaubwürdigkeit der Marke Tages-Anzeiger zurückzuführen.
Nebst Tagesanzeiger.ch wachsen auch die anderen Newsnetz-Titel: Baslerzeitung.ch konnte seit Juli 08 um 130 Prozent und Bernerzeitung.ch seit September 08 um 53 Prozent an Unique-
Clients zulegen. Alle Newsnetz-Titel erreichen im Monat August 2009 Höchstwerte.

www.newsnetz.ch
www.tagesanzeiger.ch
www.baslerzeitung.ch
www.bernerzeitung.ch

McCann lanciert mit Carlos Leal Premium Bier

McCann Erickson hat mit dem Schweizer Musiker und Filmschauspieler Carlos Leal die Einführungskampagne des Schweizer Premium Biers von Feldschlösschen lanciert. Der Claim: «Premium Taste. Swiss Made.»

McCann Erickson hat mit dem Schweizer Musiker und Filmschauspieler Carlos Leal die Einführungskampagne des Schweizer Premium Biers von Feldschlösschen lanciert. Stilgerecht wurden von McCann die Werbemassnahmen umgesetzt, die den Schauspieler Carlos Leal mit dem Genuss von Feldschlösschen Premium in Verbindung bringen, so eine Mitteilung der Agentur. Mit diskretem Charme im Auftritt und gehobenem Anspruch wird die neue Biermarke geschmackvoll und begehrenswert präsentiert. Der Claim: «Premium Taste. Swiss Made.» Zu sehen ist die Kampagne auf Plakaten und Inseratsujets.
Verantwortlich bei Feldschlösschen: Marlis Ackermann (Leiterin Marketing), Sabine Strehle (Marketing Manager), Patrick Schweizer (Brand Manager). Verantwortlich bei McCann: Susanne Jungbluth, Sibylle Kaelin (Beratung), Christine Manger (AD), Roger Dobmann (AD), Bernd Schultze (Text). Fotografie: Pierluigi Macor.
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Nationalrat: Gebührensenkung der SRG abgelehnt

Am Dienstag hat der Nationalrat die Motion der SVP-Fraktion zur Senkung der Radio- und Fernsehgebühren um 20 Prozent mit 101 zu 58 Stimmen abgelehnt. Die Werbeeinnahmen seien dramatisch gesunken, weshalb eine Gebührensenkung um 20 Prozent nicht ohne dramatische Eingriffe in die französisch- und italienischsprachigen Sender verkraftet werden könnte, so Leuenberger.

Am Dienstag hat der Nationalrat die Motion der SVP-Fraktion zur Senkung der Radio- und Fernsehgebühren um 20 Prozent mit 101 zu 58 Stimmen abgelehnt. Die Qualität des Fernsehens sei mit höheren Einnahmen nicht besser geworden, wie SVP-Sprecher Hans Kaufmann monierte. Die SRG habe durchaus noch Reserven, die eine Gebührensenkung um 20 Prozent erlaubte.
Bundesrat Moritz Leuenberger lehnte die Gebührensenkung ab. Eine so starke Gebührensenkung würde sich nach seiner Ansicht gravierend auf die Leistungen auswirken. Die Werbeeinnahmen seien dramatisch gesunken, weshalb eine Gebührensenkung um 20 Prozent nicht ohne dramatische Eingriffe in die französisch- und italienischsprachigen Sender verkraftet werden könnte so Leuenberger gemäss NZZ. In Frage gestellt wären der Ausgleich unter den Sprachregionen und damit die «nationale Kohäsion», warnte Leuenberger.

www.nzz.ch

Aussergewöhnlicher Blick auf ein Stück Schweizer Identität

Schneiter Meier Külling geht mit dem SBB-Geschäftsbericht 2008 erfolgreich einen neuen Weg.

Wie vermittelt man auf überraschende Weise die Identität eines Unternehmens, das jeder Schweizerin und jedem Schweizer vertraut ist und für die Schweizer Werte Sicherheit, Sauberkeit und Pünktlichkeit steht?
Gut aufgehoben sein. Gut ankommen.
Die SBB sind ein fester Wert in der Schweiz. Wie kein zweites Unternehmen stehen sie für Sicherheit, Sauberkeit und Pünktlichkeit. Der Anspruch der SBB aber geht weiter, als die täglich gegen 900 000 Passagiere sicher und pünktlich von A nach B zu bringen. «Gut aufgehoben sein. Gut ankommen.» lautet deshalb das Thema des Geschäftsberichts 2008.
Wenn ein Unternehmen im Geschäftsbericht einen Schritt weiter geht
Wie kann diese Botschaft auf überraschende Art und Weise vermittelt werden, ohne vordergründig zufriedene Reisende abzubilden? Auch nach sechs Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit stellt sich Schneiter Meier Külling diese Frage immer wieder neu – und entwickelt für den Geschäftsbericht 2008 ein Konzept, das den Mut zur Einfachheit und zur Transparenz ins Zentrum stellt: in der klaren Typografie, der reduzierten Grafiksprache und im bestechend übersichtlichen Layout-Raster.
Überraschende Facetten aus dem SBB-Alltag
Entlang dieser Klarheit und Einfachheit konzipiert Schneiter Meier Külling auch die Imagestrecke. Sie zeigt aussergewöhnliche Facetten aus dem Arbeitsalltag von SBB-Mitarbeitenden: von den Lawinen-Spezialisten am Gotthard über die Mitarbeitenden im Coop-Verteilzentrum bis zu den Brücken-Inspektoren.
Lesermehrwert im Booklet
Aber auch das Booklet, das dem Geschäftsbericht beiliegt, schafft einen Lesermehrwert. Die journalis-tisch recherchierten Stories vermitteln ungewöhnliche Themen aus dem Universum der SBB. Dieser Lesestoff erreicht auch Leser, die sich sonst nicht in Geschäftsberichte vertiefen.
Aussergewöhnliches wird ausgezeichnet
Der Mut zum neuen Konzept zahlt sich aus. Das unterstreichen zahlreiche Spitzenplätze im Geschäftsberichts-Rating der Bilanz sowie aktuell am internationalen Wettbewerb Best of Corporate Publishing, bei dem der SBB-Geschäftsbericht 2008 mit einem Silberpreis ausgezeichnet wurde.
Gregor Herbst
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MACH Cinema – Kinokampagnen und Zielgruppenanalyse

Mit der von der WEMF für Werbemedienforschung neu publizierten MACH Cinema können erstmals differenzierte Aussagen zu saisonalen Reichweiten gemacht und Kinokampagnen präziser geplant werden. Zudem enthält die Studie erstmals Angaben zu Genrepräferenzen bei Kinofilmen und erlaubt diesbezügliche Zielgruppenanalysen der Kinobesucher.

Die WEMF stellt der Werbewirtschaft mit der MACH Cinema ein Tool zur Verfügung, mit welchem man Kinokampagnen präziser planen kann. Neu werden in einer jährlichen Publikation neben den Besucherzahlen einer Durchschnittswoche zusätzlich die Besucher pro Kinowoche publiziert. Die neue Kinobesucherforschung im Rahmen des MACH-Forschungssystems wird somit dem saisonalen Medium Kino mit einem ebenfalls saisonalen Planungs-Tool gerecht. So können Besucherzahlen berücksichtigt und Zielgruppen nach den bei Publicitas Cinecom buchbaren Film-Genres analysiert werden.
Neu ist ausserdem die Koppelung von Befragungsdaten und Daten der Billetverkauf-Statistik, wodurch eine neue Währung entsteht. Durch die Verbindung von Befragungsdaten aus der Basiserhebung der WEMF mit der Billetverkauf-Statistik des Branchenverbandes Pro Cinema entsteht mit den individuellen Reichweiten pro Kinowoche und -pool eine neue und valide Währung. Ermöglicht wurde die Entwicklung dieses neuen Ansatzes für die Kinobesucherforschung durch die Zusammenarbeit der WEMF mit Publicitas Cinecom und Pro Cinema.
Die neue MACH Cinema wird jeweils in zwei Ausgaben publiziert: Während in der MACH Cinema Basic alle Zielgruppen der MACH Basic sowie die Werte der Cinecom-Kino-Pools publiziert werden, enthält die MACH Cinema Consumer neben den Werten der Cinecom-Kino-Pools analog alle Zielgruppen der MACH Consumer. Dabei wurden die Zielgruppen der MACH Consumer auf die heutige Publikation hin um weitere Angaben zu Kino erweitert. So sind neu unter anderem Analysen bezüglich den Genrepräferenzen der Schweizer bei Kinofilmen möglich.
Auswertungen der neuen Leistungs-Daten sind im Online-Tool «MACH Online» der WEMF sowie mittels des ebenfalls online zugänglichen Programms «Vergo» von Publicitas sowie mittels der Offline-Software MMWwin der Kallysoft Informatik möglich. Gleichzeitig kann die Broschüre zur MACH Cinema und das Offline-Auswertungsprogramm bei der WEMF bezogen werden.

www.wemf.ch
www.publicitas.ch

Die Pizza ist schachmatt

Wirz weiss und zeigt es in einer witzigen Kampagne: Die Schweiz kocht jetzt zu Hause. Dank dem neuen Reis Uncle Ben’s Express.

Arbeiten für ihren Grosskunden Mars Schweiz bedeutet bei Wirz Werbung längst nicht mehr nur Adaptieren. Insbesondere seit dem Erfolg für den Marsriegel, der rund um die Fussball-Euro kurzfris¬tig Hopp getauft wurde, sind für diesen Kunden immer mehr auch eigene Kreationen gefragt. «Die Schweiz kocht jetzt zuhause», heisst das neuste Rezept aus dem Team von Client Service Director Petra Dreyfus und CD Thomas Kurzmeyer.
Die crossmediale Kampagne, die Wirz in Zusammenarbeit mit Assai Dialog + Digital für Uncle Ben’s Express von Mars Schweiz entwickelt hat, soll zeigen, wie mit diesem neuen Reis das Kochen für alle viel einfacher wird. Dramatisiert wird dies auf humorvolle und überraschende Art. Viele Fastfood-Buden werden demnächst nämlich vergebens auf ihre Kunden warten – denn diese geniessen jetzt lieber zu Hause. Ein Trend, der zurzeit tatsächlich feststellbar ist, obwohl die Idee zur Kampagne noch vor den entsprechenden Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise konzipiert worden ist.
Rund um die kreative Kernidee entstand eine Vielzahl von Werbemitteln. Aufhänger sind zwei TV-Spots, welche die neue Not der Fastfood-Buden dramatisieren. Ein Pizzabäcker versucht seine Kundschaft mit komplett neuen Backwaren zu behalten. Ein innovatives asiatisches Fastfood-Restaurant stellt kurzerhand auf Akkupunktur um. Die beiden Filme wurden von Markenfilm Schweiz realisiert. In den Printsujets wird das Spiel leicht abgewandelt. Die Pizzaiolos spielen Schach auf den leer gebliebenen Tischen – die Asiaten Mikado. Eine wichtige Rolle im crossmedialen Case spielt die extra lancierte Plattform www.zuhause-kochen.ch. Auf sie wird auch gelinkt, wer eine der fantasievollen Schaltungen in diversen Onlinemedien anklickt. Dazu kommen Massnahmen am POS.
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You only live once

Eyecatcher lanciert eine Online-Kampagne für die Helsana-Gruppe.

Ein Vergiftungsversuch in Venedig, dann die Verfolgungsjagd über den Canale Grande, der verhängnisvolle Aufenthalt in einem Fitnesscenter, geheimnisvolle Überwachungsvideos, heisse Informationen und Drinks geschüttelt, aber nicht gerührt: Das ist der Stoff, aus dem ein Online-Thriller entstand, in dem der User an der Seite des Superagenten CC7 spannende Abenteuer zu bestehen hat. Mit dem Gewinnspiel – oder besser Game – will die Helsana-Gruppe mit unterhaltsamen Ideen dazu beitragen, Berührungsängste des Konsumenten beim Thema Krankenversicherung abzubauen. Die Kampagne ist von der Zürcher Agentur The Eyecatcher, Interactive Solutions, entwickelt worden. Beworben wird «You only live once» in diversen Online-Medien. Die Kampagne dauert noch bis Ende November und lockt mit attraktiven Preisen sowie natürlich der Möglichkeit für eine massgeschneiderte Offerte bei der Versicherung –denn man lebt ja nur einmal. pan
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Start des Jugendradio 105

Heute um 19.00 Uhr startet Radio 105 mit seinem moderierten Vollprogramm. Im Gepäck hat der Sender eine Vielzahl von Innovationen für den Schweizer Radiomarkt. Ausserdem wird Radio 105 zum komplett sichtbaren Radio der Schweiz. Alles, was auf UKW und im Kabelnetz zu hören ist, ist auch im Internet zu sehen.

Heute um 19.00 Uhr startet Radio 105 mit seinem moderierten Vollprogramm. Im Gepäck hat der Sender eine Vielzahl von Innovationen für den Schweizer Radiomarkt. Bereits ab 12.00 Uhr sind die Moderatoren des Senders in einer Art «Countdown-Sendung» zu hören. Zwischen 12.00 und 19.00 Uhr werden die Macher, sämtliche Sendungen, das Musikprofil, die Programmphilosophie, die bisherige Geschichte sowie die Ziele des Senders dem Publikum im Detail vorgestellt. Um 19.00 tauft 105-Chef Giuseppe Scaglione den Sender mit seinem Team und seinen Gästen.
Ausserdem wird Radio 105 zum komplett sichtbaren Radio der Schweiz. Alles, was auf UKW und im Kabelnetz zu hören ist, ist auch im Internet zu sehen: Die Moderatoren, die Gäste und natürlich die Musik. Wenn auf UKW ein Song läuft, wird auf www.105.ch zeitgleich der Videoclip ausgestrahlt. Sobald der Moderator den Regler hochfährt und mit seiner Moderation beginnt, wechselt das Bild automatisch auf eine der vier Studiokameras.
Die Radiowerbung, welche normalerweise als Audio-File gespielt wird, kann sogleich mit einem TV-Spot auf der Website des Senders ausgestrahlt werden. Ihr Spot wird nicht nur gehört, sondern auch gesehen.
Der Anteil an Songs, die nicht in den Charts vertreten sind – oder waren – beträgt auf Radio 105 rund 70 Prozent. In einer 4monatigen Testphase vor dem offiziellen Sendestart wurde zusammen mit den Hörern daran gearbeitet, dass das Radio das bietet, was das Zielpublikum hören will. Diese Testhörer wurden mit einer Kampagne gesucht und gefunden, indem man deren Musikwissen- und Leidenschaft prüfte.
Zum Sendestart beginnt nun eine breit angelegte Launch-Kampagne anzulaufen. Anzeigen, Plakate, Online-Werbung und diverse ausgesuchte Mediaaktivitäten kündigen das neue Radio r an. Die Kampagnen-Idee selbst dramatisiert dabei, dass Radio 105 die Musik spielt, die dem Zielpublikum voll und ganz entspricht. Was der Claim denn auch passend zusammenfasst: «Radio 105. Sounds like me.»
JWT+Hostettler+Fabrikant lanciert nationale Launchkampagne für Radio 105
Radio 105 startet moderiertes Vollprogramm

www.105.ch

Crossmedial, emotional, authentisch

Gut gemachte Geschäftsberichte treffen den Kern des Unternehmens. Kompetente Corporate Publisher wissen, worauf es dabei ankommt.

Good bye Zahlenfriedhof: Immer mehr Unternehmen nehmen Abschied von einem Geschäftsbericht, der kaum mehr darstellt als eine hübsch verpackte, ansonsten eher langweilige Faktensammlung. In Kooperation mit erfahrenen Corporate Publishern nutzen sie die Chance, ihren «Annual Report» verstärkt als Imageträger und zentrales Medium der Selbstdarstellung einzusetzen.
Hochwertiger Content
Damit ist schon ein wichtiger Trend angerissen: Geschäftsberichte wollen ihre Adressaten auf vielen Feldern überzeugen. Sowohl optisch wie auch inhaltlich. Aussagekräftige Bildwelten, verständliche Infografiken und ein klares, magazintypisches Layout schaffen ein leserfreundliches Design, das in seiner visuellen Anmutung bereits den Wesenskern des Unternehmens durchschimmern lässt. Hinzu kommt hochwertiger journalistischer Content, wie ihn Qualitätsanbieter wie die Infel AG ebenso massgeschneidert erstellt. Das Erfolgsgeheimnis lautet «Storytelling»: Abstrakte Botschaften und Fakten werden durch konkrete, professionell aufbereitete Geschichten – etwa Kurzreportagen, Features und Porträts – leichter verständlich, sie wirken authentischer, packender, emotionaler.
Blick nach vorne gerichtet
Seine volle Stärke spielt der Geschäftsbericht aus, wenn er nicht in der Vergangenheit verhaftet bleibt, sondern auch Perspektiven für die Zukunft bietet. Gewiss, allein auf Grund der rechtlichen Anforderungen an die Finanzkommunikation wird die Rückschau auf das zurückliegende Geschäftsjahr immer stark vertreten sein. Daneben ist aber ein Trend zu einer verstärkten Darstellung der Unternehmensstrategie festzustellen, die – über kurzfristige Geschäftsprognosen hinaus – klar und transparent auch die längerfristigen Ziele und den Weg dorthin beschreibt.
Eine zunehmend wichtige Rolle spielen in der Öffentlichkeit auch Themen wie Umweltbewusstsein, nachhaltiges Wirtschaften und Compliance. Diese Aspekte prägen entscheidend das Image eines Unternehmens, sie werden zu einem entscheidenden Massstab in der allgemeinen Wahrnehmung und Bewertung. Ein gut gemachter, inhaltlich überzeugender Geschäftsbericht wird dieser Entwicklung Rechnung tragen. Beobachten lässt sich noch ein weiterer Trend: Nicht nur Konzerne, auch immer mehr KMU legen heute Geschäftsberichte vor, die sich an den Annual Reports von börsenkotierten Unternehmen orientieren. Ein Kennzeichen solcher Jahresberichte: Sie sind in ihrer Darstellungsform freier und können so noch mehr an durchgängiger Markenkommunikation einfliessen lassen.
Mehrwert auch digital
Ebenso wie die Darstellungsformen werden auch die Zielgruppen der Geschäftsberichte immer vielfältiger. Adressaten sind nicht nur die Financial Community, die Stakeholder und Wirtschaftsjournalisten, sondern zunehmend auch Partner, Lieferanten und sogar die eigenen Mitarbeiter. Also generell jede Art von Interessenten am Unternehmen. Geschäftsberichte bieten zusätzlichen Mehrwert – zum Beispiel wenn sie zur Unterstützung von Recruiting-Massnahmen eingesetzt werden.
Soll der Geschäftsbericht seine Zielgruppen punktgenau erreichen, reicht die gedruckte Ausgabe heute nicht mehr aus. Infel offeriert deshalb Medienformate, bei denen die Printversion «nur» die Basis für ein integriertes, crossmediales Kommunikationskonzept bildet – inklusive Vodcasts, E-Journals, animierte Grafiken oder Microsites. Bewährt hat sich hier die Devise: Soviel Print wie nötig, soviel fein abgestimmte Digitalisierung wie möglich. Entscheidend ist der richtige Mix!
Elmar zur Bonsen
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Infel AG, Elmar zur Bonsen. E-Mail: [email protected]
Punkten mit Infel
Erfolgreich ist Unternehmenskommunikation dann, wenn sie Lösungen für konkrete Herausforderungen bietet. Gefragt sind Konzepte, mit denen Change-Prozesse begleitet, Marken geführt, der Verkauf angekurbelt, das Image transportiert, der Dialog mit den Kunden gepflegt oder Werte erlebbar gemacht werden können. Wie man mit Kommunikation punkten kann, verraten hochkarätige Referenten bei der neuen Infel-«Kompetenzreihe 2009». Sie startet am 24. September. Die Teilnahme an den Veranstaltungsabenden ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.infel.ch/kompetenz
Die Termine:
Donnerstag, 24. September 2009, 17.15 Uhr
BRAND+SALES
Thema: Intelligente Strategien in der Brand- und Sales-
Kommunikation
Referent: Klaus Lintemeier, Beratungsunternehmen Deekeling Arndt
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 17.15 Uhr
CHANGE+VALUES
Thema: Werte: Worthülse oder Wettbewerbsvorteil?
Referent: Hans Rudolf Jost, Change-Management-Experte
Mittwoch, 11. November 2009, 17.15 Uhr
IMAGE+DIALOGUE
Thema: Das Kommunikationsverhalten verändert sich – aber wie?
Referent: Lothar Rolke, Professor Fachhochschule Mainz

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