Eco Life gibt Gas

Mit einem neu organisierten Anzeigenverkauf, einer provisorischen WEMF-Beglaubigung und leichten Anpassungen bei der Heftstruktur geht Eco Life in die Zukunft. Vor wenigen Tagen hat die Wemf für Werbemedienforschung die Auflage von Eco Life provisorisch beglaubigt. Gleichzeitig übernimmt die Mediaforce neu und exklusiv den Anzeigenverkauf des Magazins.

Das Magazin wurde vom kleinen Verlag Profile Publishing in Wetzikon Anfang 2009 in einem für die Medienbranche schwierigen wirtschaftlichen Umfeld lanciert. Das Schweizer Magazin für Nachhaltigkeit mit dem Claim «Bewusst schön leben» hat seinen Platz in der hiesigen Medienlandschaft gefunden und erfreut sich eines wachsenden Zuspruchs sowohl bei Leserinnen und Lesern als auch bei Werbeauftraggebern.
Eco Life erscheint 6 Mal pro Jahr in einer Auflage von 80’000 Exemplaren mit Beiträgen in den drei relevanten Bereichen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Wirtschaft, Gesellschaft. Das Magazin präsentiert in jeder
Ausgabe ein Fokus-Thema sowie Reportagen, Artikel, Interviews oder
Kurz-News in den Rubriken Eco Ticker, Eco Markt, Wirtschaft,
Leben und Natur. Hinzu kommt die Rubrik Persönlich, in der
Persönlichkeiten zu Wort kommen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit auf originelle Art ausgezeichnet haben. Diese Themen werden ab der Ausgabe 06/2009 in einer leicht angepassten Heftstruktur bei gleichbleibend grafischen Ansprüchen dargestellt. Chefredaktor ist Reto Wüthrich, gleichzeitig auch verantwortlich für PR & Marketing des Climate Forum in Thun.

www.eco-life.info
www.presseportal.ch

Post organisiert Kurier- und Expressdienste neu

Die Mengen im Kurier- und Expressgeschäft bei der Post sind in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Die derzeit schlechte Konjunkturlage hat diesen Trend noch beschleunigt. Ab 1. November werden nun die Kurierzentren auch in den grösseren Agglomerationen mit bestehenden Distributionsbasen zusammengeführt.

Dies ist in den übrigen Regionen der Schweiz bereits heute der Fall. Bis im Februar 2010 legt die Post die konkrete Betriebsorganisation pro Standort fest. Es ist mit einer Stellenreduktion zu rechnen, wie die Post in einem Communiqué schreibt. Man wolle daher mit den Gewerkschaften rasch einen Sozialplan aushandeln. Auf die Dienstleistungen habe dieser Schritt keinen Einfluss.
Bereits im Jahr 2007 hat die Post einen Teil ihrer Kurierzentren und -filialen mit den Distributionsbasen zusammengeführt. Auf den 1. November werden nun die Kurierzentren Genf, Lausanne, Bern, Basel, Zürich sowie die Kurierfilialen Winterthur, Aarau und Olten mit den Distributionsbasen dieser Standorte zusammengeführt und als eigenständige Organisationseinheiten aufgelöst. Für die Kunden ändere sich mit der neuen Organisationsform nichts, schreibt die Post weiter.
Heute arbeiten in den Kurierzentren und –Filialen über 300 Mitarbeitende, mehrheitlich in Teilzeitpensen. Diese Mitarbeitenden werden in die Abteilung Distribution von Post Logististics überführt. Vom Zeitpunkt der organisatorischen Zusammenführung am 1. November bis zum Februar 2010 erarbeitet die Post, ergänzt um die Erfahrungen im laufenden Betrieb, für jeden der betroffenen Standorte ein detailliertes Organisations- und Betriebskonzept. Auf Basis dieses angemessenen Zeitraums werden die Dienstleistungen integriert und die zukünftig erforderliche Anzahl Mitarbeitende ermittelt, heisst es in der Mitteilung weiter.
Für Stellenreduktionen will die Post mit den Gewerkschaften einen Sozialplan aushandeln. Ziel sei es, Entlassungen möglichst zu vermeiden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Falls es dennoch dazu kommen solle, gehe die Post verantwortungsvoll vor und unterstützt die betroffenen Mitarbeitenden bei einer Neuorientierung.

www.post.ch

Edipresse beharrt weiterhin auf getrennten Verhandlungen

Das Westschweizer Medienunternehmen Edipresse hatte angekündigt, rund 100 Stellen abzubauen - 50 Stellen in der Druckerei, 20 in der Produktion und 30 in der Redaktion. Das Medienunternehmen beharrt weiterhin darauf, getrennt über die Bedingungen der Betroffenen aus verschiedenen Bereichen zu verhandeln. Wie es am Donnerstag seitens von Impressum gegenüber der Nachrichtenagentur SDA hiess, setzte man sich aber für gute Konditionen für alle ein.

Vertreter der Direktion, der Redaktion und des
Journalistenverbandes Impressum haben an den Verhandlungen teilgenommen. Heute Freitag ist eine weitere Verhandlungsrunde über den Sozialplan. Zwei Sitzungen zusammen sind am Donnerstag abgehalten worden. Dabei wurde über die Bedingungen der Betroffnen aus der Druckerei und der Produktion verhandelt.
Mit einem Sit-In am vergangenen Montag hatten Gewerkschafter zusammen mit
Angestellten vergebens gefordert, dass über die drei Bereiche nicht separat
verhandelt wird.

Edipresse: Angestellte wehren sich gegen Entlassungen

www.sda.ch

Neue Sportsponsoring-Agentur Sportsemotion gegründet

Matthias Berger, Jens Keel und Eishockeylegende Renato Tosio haben gemeinsam eine neue Sportmarketing-Agentur gegründet. Die Agentur Sportsemotion ist national und international ausgerichtet. Die Dienstleistungen sind in den Bereichen Sponsoring und Vermarktung angesetzt.

Zum einen berät die Agentur Unternehmen, die sich mittels Sponsoring profilieren möchten. Zum anderen agiert sie für Verbände, Vereine und Veranstalter als Vermarktungspartner. Die Kernkompetenzen reichen von Consulting, Projektumsetzung, Eventmanagement und Verkauf über Research und Produktion.
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Lowe: Pustekuchen zum 50. Geburtstag von Mini

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe liess sich vom Motto der international erscheinenden Kampagne «What a Birthday» inspirieren und schuf nach deren Vorbild eine breit angelegte Printkampagne. Im Mittelpunkt stehen die beiden neuen Sondermodelle. Zusätzlich wurde für die beiden Geburtstagskinder ein umfangreiches Mailing gestaltet und Kinospots eingesetzt.

Mit zwei sportlichen Sondermodellen feiert die Marke Mini ihr Jubiläum. Die Modelle stehen in Tradition zu vergangenen Jubiläums-Modellen. Da auch für einen Fahrzeughersteller ein halbes Jahrhundert gelebte Automobilgeschichte ein denkwürdiges Ereignis ist, schufen die Werber ein eigenes, zusätzliches Motiv, welches in der Auto Illustrierte geschaltet wurde.
Verantwortlich bei Mini: Patrick Cupelin (Leiter Mini), Jonas Theiler (Kommunikationsleiter Mini). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Frédéric Nogier (AD), Roy Spring, Boris Beuckmann, Marcel Elsener (Text), Rolf Jeger, Jasmin Jost (Beratung).
Zum Spot
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Erfolgreiche Berufsprüfung für PR-Fachleute 2009

Nach der diesjährigen Berufsprüfung für PR-Fachleute, welche nach neuer Prüfungsordnung stattfand, werden 85 von 105 Kandidatinnen und Kandidaten an der Abschlussfeier vom 20. November in Thun ihren eidgenössischen Fachausweis «PR-Fachfrau/PR-Fachmann» in Empfang nehmen können. Die SPRG Prüfungskommission hat an ihrer Notenkonferenz vom 12. Oktober die Resultate der diesjährigen Berufsprüfung für PR-Fachleute bestätigt. Dabei haben 81 Prozent der teilnehmenden Absolventen den erforderlichen Notendurchschnitt für den Erwerb des eidgenössischen Fachausweises erzielt. Über alle sechs Fächer hinweg beträgt dieser 4.37.

Die Berufsprüfung wurde zum ersten Mal nach der neuen Prüfungsordnung durchgeführt, welche das vorgängig zu erwerbende MarKom-Zertifikat voraussetzt. Die erfolgreichen 61 Kandidatinnen und 24 Kandidaten – 61 aus der deutschsprachigen Schweiz und 24 aus der Romandie – verfügten bei Antritt der Berufsprüfung über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in den Bereichen Public Relations, Werbung, Marketing oder Journalismus. Sie mussten an drei schriftlichen und drei mündlichen Prüfungen ihr Wissen und praxisorientiertes Können in den Bereichen Konzeption, Media Relations sowie PR und Ethik unter Beweis stellen. Mit der Einführung der neuen Prüfungsordnung mussten sie zudem in den Prüfungsteilen «Produktion von PR-Mitteln und PR-Massnahmen» sowie «Schreiben und Redigieren» je eine genügende Note von 4.0 erzielen.
Für die Durchführung der Berufsprüfung, die erneut unter der Leitung von Mireille E. Saucy stand, kamen 48 erfahrene Experten zum Einsatz. Auf die Prüfung vorbereitet wurden die Absolventen von den Ausbildungsinstituten SPRI, SAWI/Polycom und Academia Engiadina.
Die Abschlussfeier findet am 20. November in der Kirche Scherzligen und im Schloss Schadau in Thun statt. Die Namen der frisch gebackenen PR-Fachleute sind unter www.pr-ex.ch/PR-Fachleute (Prüfungsjahr 2009) zu finden.

www.pr-ex.ch
www.sprg.ch

Advico Y&R erfindet Save Ass Technologie für Head

Save Ass Technology heisst die neuste Innovation von Head für Freestyle-Skifahrer und -Boarder. Die Marke reagiert damit auf das Risiko, dass einem schon mal die Baggy-Style-Hose runter rutschen kann, weil man mit dem neuen Head-Material jetzt noch explosiver abspringen kann, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Save Ass Technology stabilisiert die Position der Hose – denn es handelt sich um ganz banale Hosenträger.

Lanciert hat Head die Technologie gegen verlorene Free-Skier-Hosen und nackte Boarder-Hintern bei Freestyle.ch, dem Event auf der Zürcher Landiwiese, mit 47‘000 Besuchern. Die Skis und Boards von Head sind im Kern mit sogenannten Intellifibers aufgebaut, die mechanische Impulse in elektrische Energie verwandeln. Je härter man fährt, desto mehr Energie wird produziert. Diese Energie wird an die Intellifibers zurückgeleitet, worauf sich diese Versteifen und dem Ski oder Board umgehend mehr Rückstellkraft verleihen. Fazit: Auf dem Kicker versteift sich das neue Material und man springt explosiver ab.
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SDA-Redaktion fordert: Keine Entlassungen – Sprachensolidarität beibehalten

Die Medienkrise trifft auch die Nachrichtenagentur SDA. Die Redaktion hat sich am 14. Oktober an einer Versammlung mit den von der Geschäftsleitung verhängten Sofortmassnahmen und den drohenden weiteren Einschneidungen beschäftigt.

Als Sofortmassnahme beschlossen ist unter anderem ein Stellenstopp. Bereits bleiben einige Stellen unbesetzt. Ausserdem sollen die Lohnstufen-Anstiege eingefroren und der aufgeschobene Teuerungsausgleich drastisch gekürzt werden. Das Sparprogramm war am 16. September, dem Bundesratswahltag, im SDA-Basisdienst veröffentlicht worden. Eine Restrukturierung soll nun zusätzliche Einsparungen bringen, heisst es in einem Communiqué der SDA zur Redaktionsversammlung. Es drohe der Abbau von rund 10 Prozent der Stellen in der Redaktion und damit eine Massenentlassung.
Gemäss Vorankündigungen der Geschäftsleitung dürfte das Sparprogramm in erster Linie die französischsprachige Redaktion treffen, so die Mitteilung weiter. Die Redaktion habe bereits in der letzten Rezession einen erheblichen Sanierungsbeitrag geleistet und könne nun nicht einfach akzeptieren, dass Stellen gestrichen und die Sprachensolidarität aufgehoben werden sollen. Darum hat sie am Mittwochabend eine Resolution verabschiedet. Diese fordert:
Keine Entlassungen:
Die vorgesehenen Sparmassnahmen treffen die Redaktion hart. Nicht ersetzte Abgänge erhöhen den Druck, was sich auf Arbeitsbedingungen und damit die Qualität niederschlägt. Die Redaktion ist sich der Krise bewusst und daher bereit, für ein Jahr zwecks Erhaltung von Arbeitsplätzen auf ordentliche Stufenanstiege gemäss Lohnmodell und auf den versprochenen Teuerungsausgleich zu verzichten. Die Redaktion verbinde dieses schmerzhafte Opfer mit der Bedingung, dass keine Entlassungen ausgesprochen werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Stagiaires sollen nach Vertragsablauf nicht als natürliche Abgänge betrachtet werden, sondern eine faire Chance auf Weiterbeschäftigung haben.
Sprachensolidarität erhalten:
Nach Überzeugung der SDA-Redaktion ist die Sprachensolidarität im Sinne eines gleichwertigen Dienstes eine wesentliche Daseinsberechtigung für die Agentur, aber auch eine konkurrenzlose Stärke im Schweizer Medienmarkt. Das SDA-Leitbild postuliere einen gleichwertigen Basisdienst in allen drei Sprachen zum selben Preis. Die Redaktion fordert daher die Geschäftsleitung auf, die Sprachensolidarität nicht aufzugeben.
Als Alternative fordert die Redaktion in ihrem Communiqué die Geschäftsleitung auf, neben neuen Diensten und Kunden intensiv weitere Alternativen zum Abbau zu suchen.
Die SDA habe in den letzten Jahren nicht zuletzt dank Produktivitätssteigerung der Redaktion ihr Eigenkapital deutlich steigern können, so die Redaktionskommission im Auftrag der SDA-Redaktion in der Mitteilung weiter. Gemäss Geschäftsbericht 2008 verfüge die SDA-Gruppe über angehäufte Gewinnreserven, die für mehrere Krisenjahre reichen. Entlassungen seien daher inakzeptabel. Falls ein Abbau unumgänglich sei, soll dieser sozialverträglich und ohne Härtefälle erfolgen. Die Option der Kurzarbeit sei sorgfältig zu prüfen. Das Bundesgericht habe Kurzarbeit grundsätzlich auch bei strukturellen Veränderungen für möglich erklärt. Ausserdem dürften die Sparmassnahmen nicht nur die Basis treffen, sondern müssten vom Kader gleichwertig mitgetragen werden.
Nach der Kündigung des Branchen-Gesamtarbeitsvertrages durch die Arbeitgeber habe die SDA-Geschäftsleitung ein Hausreglement erlassen, insbesondere mit dem Argument der Planungssicherheit. Jetzt in der Krise werde jedoch über die Köpfe der Betroffenen hinweg geplant, was Ängste provoziert. Ein echter Firmen-GAV könnte stattdessen sozialpartnerschaftliche Lösungen erleichtern, beiderseits mehr Stabilität bringen und aufreibende Auseinandersetzungen ersparen.
Wenn die Krise der Medienbranche nicht nur konjunkturell, sondern vor allem strukturell bedingt ist, womit die Abbaupläne begründet werden, dann verfolgen die SDA und insbesondere ihre Eigentümer gemäss Communiqué offensichtlich die falschen Strategien. Die SDA-Redaktion ruft daher die Verantwortlichen auf, das Zeitalter der Gratisangebote im Internet zu beenden und auch bei den Gratiszeitungen über die Bücher zu gehen. Besonders stossend sei, dass SDA-Miteigentümer, die den Dienst gekündigt haben, sich schamlos im Internet an den SDA-Leistungen bedienten.

www.sda.ch

Contexta lanciert Kampagne zum Launch des neuen Bund

Seit dem 15. Oktober 2009 erscheint Der Bund in neuer Gestaltung und redaktioneller Kooperation mit dem Tages-Anzeiger. Zum Launch hat Der Bund in Zusammenarbeit mit der Agentur Contexta eine Testimonial-Kampagne mit Berner Prominenz lanciert: Alexander Tschäppät, Jaël, Christa Markwalder, Thomas Häberli, Oskar «Chrüteroski» Marti und Bernd Schildger bekennen sich darin als Leser und Leserinnen vom Bund.

Das neue Key Visual ist konsequenterweise die typische schwarze «Intellektuellen-Brille», die mit dem neuen Claim «Für Leser» den Bund deutlich als Tageszeitung für eine Zielgruppe mit hohem Qualitätsanspruch positioniert. Denn wer gerne liest, findet im Bund beste Unterhaltung und alle relevanten Informationen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.
Rund eine Woche vor dem Launch machten Online- und Print-Teaser auf die Kampagne aufmerksam. Die Testimonial-Sujets werden in der Hauptstadt plakatiert. In den Verkehrsmitteln finden sie sich als Tramhänger und Dachlängstafeln wieder. Kino-Dias und Radiospots runden den kommunikativen Auftritt ab.

Verantwortlich bei Espace Media: Christopher Wehrli (Kommunikationsleiter),
Mirjam Huber (Teamleiterin Werbung), Artur K. Vogel (Chefredaktor Der Bund). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Bene Abegglen, Moritz Staehelin, Jeff Gerber (Kreation), Dierk Schehrer (Beratung), Fotografie: Caspar Martig.

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SLFB: Für Sympany kompliziertes Bewerbungsgespräch gedreht

Die Versicherungsgruppe Sympany hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben für alle Versicherten wieder einfacher zu machen. Im Rahmen der aktuellen Kampagne, die auf diesem Gedanken basiert, hat Spillmann/Felser/Leo Burnett zusammen mit dem in Deutschland lebenden Schweizer Spielfilmregisseur Dani Levy einen weiteren TV-Spot gedreht.

Dramatisiert wird erneut, wie unnötig kompliziert das Leben geworden ist. In diesem Fall anhand eines besonders speziellen Bewerbungsgesprächs.
Der Spot wird ab sofort am Fernsehen ausgestrahlt und ist
unter diesem Link zu sehen: www.vimeo.com/7038877
Verantwortlich bei Sympany: Heidi Herzog (Leiterin Corporate Marketing), Andreas Rehmann (Leiter Marketing), Roger Müller (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei SFLB: Maren Beck (Text), Dana Wirz (AD), Peter Brönnimann, Martin Spillmann (CD), Pam Hügli, Danielle Dubach (Beratung), Sebahat Derdiyok, Suzana Kovacevic (TV Production). Regie: Dani Levy. Produktion: Condor Films.

Cablecom: Kunden können verpasste Sendungen von SF abrufen

Der Kabelnetzbetreiber Cablecom bietet seinen Digitalfernsehkunden ab sofort die Möglichkeit, verpasste Sendungen des Schweizer Fernsehens SF anzuschauen. Bis eine Woche nach ihrer Ausstrahlung sind alle Eigenproduktionen von SF abrufbar, wie Cablecom mitteilte.

Vorerst ist das «TV on demand»-Angebot nur im Grossraum Zürich erhältlich und kostenlos. Bis nächsten Jahres soll der Dienst aber Schweiz-weit aufgeschaltet werden. Das Angebot folge dem Trend, dass immer mehr Sendungen zeitversetzt angeschaut würden, erklärt SF-Direktor Ueli Haldimann im Communiqué vom Donnerstag.
Derzeit können die Sendungen von SF im nachhinein bereits auf dem Internet abgerufen werden, allerdings nicht in Fernsehqualität.

www.sda.ch
www.cablecom.ch
www.sf.tv

TBWA\Zürich: Michael Kathe und Ondrej Maczko neu im Team

Die Agentur TBWA\Zürich hat ihr Team verstärkt. Seit September/Oktober sind Michael Kathe als Senior Copywriter und Ondrej Maczko als Art Director neu bei der Agentur tätig.

Mit Michael Kathe hat die Agentur einen Senior Copywriter verpflichten können, der schon seit über zehn Jahren als Texter in der Werbung tätig und Mitglied des Art Directors Club Schweiz ist. In seiner Zeit bei Weber/Hodel/Schmid, Publicis, Matter & Gretener, Jung Von Matt/Limmat und zuletzt bei Sulzer, Sutter hat er Einiges an Erfahrung sammeln können. Dazu gehört auch eine lange Kundenliste, die vom kleinen Tierheim Tribis, über Swisscom, SBB, bis zur UBS reicht.
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Die Agentur holt mit Ondrej Maczko einen Art Director ins Team, der vor fast genau zehn Jahren bei AY&R zum ersten Mal als Grafiker mit der Werbebranche in Kontakt kam. Danach arbeitete er bei Rüegg Werbung, Matter & Partner, Euro RSCG und zuletzt bei Publicis. Als Art Director betreute er unter anderem Kunden wie Stop AIDS, Nestlé, Swisscom und MIGROS.

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