Advico Y&R: Ski- und Snowboardvirus übers Radio verbreitet

Advico Young & Rubicam hat im Auftrag von Sportplausch Wider Radiospots kreiert, welche die Bevölkerung auf den kommenden Ski- und Snowboardvirus sensibilisieren sollen. Ähnlichkeiten mit der Schweinegrippen-Kampagne mit Beat Schlatter sind dabei nicht zufällig.

Mit den Spots sollen die Radiohörer auf humorvolle Art mit wichtigen Verhaltensregeln und wertvollen Tipps für die kommende Wintersaison versorgt werden. Denn, «vor lauter Lärm um die Schweinegrippe, scheint der Ski- und Snowboardvirus in der Öffentlichkeit so gut wie kein Gehör zu finden», schreiben die Werber in einer Mitteilung vom Montag.

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Verantwortlich bei Sportplausch Wider: Peter Wider (Inhaber). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Markus Gut (CCO), David Hugentobler (Text), Produktion: Selmi-Tonstudio, Zürich. Aufnahmeleitung: Christof Grunder, Renzo Selmi.

Online-Boulevardmagazin lanciert

Am Montag ist das neue Onlinemagazin Seite3.ch gestartet. Hinter dem Boulevardmagazin stehen unter anderen Vadian.net, Mediabox Online und Zentnerindustries.ch.

Seite3.ch sieht sich selbst als «Boulevardmagazin der alten Schule». Auf der Website gehe es um Weltverschwörungen, Fussballtransfergerüchte, Polizeimeldungen sowie um Geschichten von Leuten, die schon längst in Vergessenheit geraten sind, wie die Macher am Montag mitteilten. Konzeptgemäss garniert wird alles von einem «drallen Seite3-Mädchen». Täglich gibt es zudem Fernsehen am Bildschirm.
Lanciert wird Seite3.ch von der Online-Vermarktungsagentur Mediabox Online (Newspool, Szenepool), den Webpionieren von Vadian.net (News.ch, Klangundkleid.ch) und Chefredaktor Jürg Zentner (Rockstar, Faces, Kultmagazin). Die Internetseite wird von acht Redaktoren betreut.

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Anti-Minarett-Initiative: Kritisiertes Onlinespiel bleibt aufgeschaltet

Ein heftig kritisiertes Onlinespiel der Minarett-Gegner bleibt im Netz. Walter Wobmann, Präsident des Komitees für die Anti-Minarett-Initiative, sieht keinen Grund für eine Abschaltung. In dem Spiel werde nicht geschossen.

Wobmann erklärte zu einem Artikel in der Pendlerzeitung 20 Minuten, er wüsste nicht, weshalb er das kritisierte Spiel vom Netz nehmen sollte. In dem Spiel werde nicht auf Muezzine geschossen. Diese würden lediglich bei einem Click mit einem «Stopp-Schild» versehen und daraufhin verschwinden. Eine wie auch immer geartete Waffe sei schlicht und einfach nicht vorhanden, ums Schiessen gehe es keineswegs. Er nehme die Kritik darum gelassen und locker, sagte der Solothurner SVP-Nationalrat.
Georg Kreis, der Präsident der Anti-Rassismuskommission, hatte das Spiel am Wochenende als Menschen verachtend bezeichnet. Seine Kommission ergreife aber keine rechtlichen Schritte, sagte Kreis am Montag. Wichtig sei es, die zuständigen Instanzen auf das Spiel aufmerksam zu machen. Hier müsse klar das Prinzip «Wehret den Anfängen» gelten.
Sandro Bertschinger, Chef des Internetproviders Hostpoint, bei dem die Domain aufgeschaltet ist, erklärte, seine Firma könne das Onlinegame nicht abschalten. Das müsste der Betreiber der Webseite tun, die Firma Interway. Dort hiess es allerdings, das Spiel sei von einem Kunden aufgeschaltet worden und nicht durch die Firma, wodurch es dem Einfluss des Unternehmens entzogen sei. Als dieser Kunde liess sich die Werbefirma Goal in Dübendorf ermitteln. Sie verwies für Stellungnahmen auf Wobmann.

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Bildlegende: Das umstrittene Onlinespiel.

Teil.ch: Kochkünste in Margrit’s Onlinegame unter Beweis gestellt

Teil.ch hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Ringier Media Sales das Onlinegame «Margrit’s Menü» entwickelt. Das Spiel wird als Promo- und Wettbewerbsmodul für die crossmediale Herbstkampagne von Maggi eingesetzt. Werbebotschafter Claudio Zuccolini führt alias Margit die Nutzer in Form von Videosequenzen durch das Spiel.

Im Spiel kann der Nutzer seine Kochkünste unter Beweis stellen. Alle zwei Wochen wird ein neues Menü vorgestellt, bei dem die richtigen Zutaten ausgewählt und deren Reihenfolge für die Kochschritte bestimmt werden muss. Bei jedem Menü haben die Nutzer Chancen auf Sofortpreise und können virtuelle Lose sammeln, um ihre Gewinnchancen für die Schlussverlosung zu erhöhen.

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KV Bildungsgruppe: Buchungs- und Informationsplattform lanciert

Die fünf grössten KV-getragenen Wirtschaftsschulen Aarau, Basel, Bern, Luzern und Zürich haben sich zu einer nationalen Bildungsgruppe formiert. Mit Unterstützung des Kaufmännischen Verbandes Schweiz treten sie ab sofort mit der Buchungs- und Informationsplattform Kvbildung.ch auf den Markt.

Die neu geschaffene Website macht über 100 Weiterbildungsangebote im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich direkt vergleichbar. Über eine Suchmaske finden Interessierte am Ort ihrer Wahl zum geplanten Starttermin den gewünschten Lehrgang und können sich direkt über die Plattform anmelden oder auf die Website des jeweiligen Anbieters wechseln. Zudem werden im Bereich Grundbildung die wichtigsten Leistungen und Berufsperspektiven dargestellt. Mit dem neuen Webportal wollen sich die Schulen in einem Umfeld harter Konkurrenz besser positionieren, wie es in einem Pressecommuniqué vom Montag heisst. Gleichzeitig behalten die Schulen ihre Verankerung in der Region und in ihrem Markt.

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Zu guter Letzt: Mit Axe so unwiderstehlich wie ein Schoggi-Bueb

An alle Männer: Mussten Sie aufgrund der Finanzkrise ihr Budget für Liebesbekundungen kürzen? Oder lässt Sie einfach die Kreativität im Stich, wenn es darum geht, ein kleines Präsent für die Liebste zu finden? Dann dürfte Sie die neuste Werbeaktion von Axe interessieren.

Der Duftprofi Axe hat sich für seine aktuelle Promoaktion eine süsse Versuchung einfallen lassen. Rund 50‘000 Schokoladenboxen stehen bereit, welche interessierte Männer über die Website Axe.ch kostenlos an ihre Traumfrau verschicken können. Das Werbegeschenk werde die «Jungs» unwiderstehlich machen, so das Versprechen. Lediglich Name und Adresse sowie die Kontaktdaten der zu Beschenkenden eintippen und schon steht der Überraschung nichts mehr im Weg. «Wir greifen die Leidenschaft der Frauen für Schokolade auf und nutzen sie für ‚unsere Jungs’ als Verführungshelfer», erklärt Thomas Rosenfeld, Axe Senior Brand Manager, das Konzept.
An der Idee gibt es jedenfalls nichts zu kritisieren, eine absolute Win-Win-Situation. Die «Jungs» können sich mit wenig Aufwand unwiderstehlich machen und die Angebetete wird sich garantiert darüber freuen. Wenn sie – wider Erwarten – keine Naschkatze sein sollte, dürfte sie wenigstens die beiliegende Botschaft überzeugen: «Wie ich dieses Päckchen beneide! Du wirst es auspacken und vernaschen. Am liebsten hätte ich mich selbst verschickt.» Auch der Duftexperte, beziehungsweise Unilever, geht nicht leer aus. Das Unternehmen erhält pro bestelltem Geschenk gleich zwei Kontaktdaten. Wie praktisch.

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Der aktuelle Werbespot von Axe

Verantwortlich bei Unilever Deutschland: Thomas Rosenfeld. Kreativagentur: Dokyo, Hamburg. Mediaagentur: Mindshare, Zürich. PR-Agentur: Hoeppner Sport- und Markenkommunikation, Hamburg.

Berlusconi-TV: Reportage über Richter ruft heftige Kritik hervor

Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi sorgt nach der Aberkennung seiner strafrechtlichen Immunität erneut für Schlagzeilen. Der von ihm kontrollierte Fernsehsender Canale 5 strahlte eine umstrittene Spott-Reportage über einen Richter aus. Der Mailänder Richter Raimondo Mesiano wird darin verhöhnt.

Am Sonntag ergoss sich von allen Seiten Kritik über den am Donnerstag
gesendeten Beitrag. Mesiano hatte in dem jahrzehntelangen Streit um die Kontrolle des Verlagshauses Mondadori Anfang Oktober Berlusconis Fininvest-Konzern zur Zahlung von 750 Millionen Euro an die Holding von Carlo de Benedetti verurteilt, dem Erzrivalen des Regierungschefs. Der Richter ist in der von einer Journalismus-Berufsanfängerin mit versteckter Kamera gedrehten Reportage beim Gang zum Coiffeur, beim Kettenrauchen und beim
Sitzen auf einer Bank zu sehen. Die bei Canale 5 mit einem befristeten Vertrag eingestellte 29-Jährige lieferte uu den heimlich aufgenommenen Bildern den Kommentar. Dabei ist die Rede vom extravaganten Verhalten des Richters und es wird gemäss SDA auf Mesianos türkisfarbene Socken in weissen Schuhen verwiesen.

www.sda.ch

Zu guter Letzt: Erste individualisierte, gedruckte Tageszeitung in Deutschland

Kürzlich haben die beiden Berliner Studenten das Projekt einer individualisierten, gedruckten Tageszeitung gestartet. Ziel sei es, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, sich mit nur wenigen Klicks selbst die gewünschten Inhalte aus der Print- und Online-Nachrichtenwelt zu einer personalisierten Tageszeitung zusammenzustellen, die ihn dann pünktlich um sechs Uhr früh im Briefkasten erwartet. Ein gutes Beispiel für einen innovativen Ansatz, der für die Zeitungsindustrie als Geschäftsmodell im Internetzeitalter möglicherweise richtungsweisend sein könnte.

Das kürzlich gestartete Projekt Niiu der beiden Berliner Studenten Hendrik Tiedemann und Wanja Sören Oberhof ist die erste individualisierte, gedruckte Tageszeitung in Deutschland, erklärt der 23-jährige Projektgründer Oberhof im Gespräch mit Pressetext. Der Unterschied zu einem ähnlichen Produkt, welches für einige Wochen in der Schweiz getestet worden ist, liege darin, dass es sich bei dem Start von Niiu um keinen Markttest handle, sondern um einen Markteintritt. Zum einen sollen nun mit dem neuen Projekt den Lesern persönlich ausgewählte Zeitungsinhalte geboten werden, welche auch Hintergrund und Kommentare liefern. Weiter soll aber auch die Vielfalt des Internets widergespiegelt werden, die bislang keinen Platz in der klassischen Tageszeitung findet. Der durch die anhaltende Werberezession zunehmend unter Druck geratenen Branche sollten neue Geschäftsmodelle dieser Art nicht unwillkommen sein.
Seit dem 13. Oktober könnten sich Interessierte auf der Niiu-Homepage registrieren, am 16 November erfolgt dann die erste Zeitungsauslieferung. Bereits sind zum Start insgesamt 17 überregionale, regionale und internationale Zeitungen wie etwa die New York Times und Content von rund 500 Online-Anbietern verfügbar, aus denen man sich eine 24-seitige individuelle Zeitung zusammenstellen kann.

www.niiu.de
www.pressetext.ch

Media Focus: Rückläufiger Werbemarkt im September

Der Schweizer Werbemarkt hat sich nach einer leichten Erholung im August im September wieder rückläufig gezeigt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat brach der Werbedruck insgesamt um 2.1 Prozent ein. Wie Media Focus am Freitag mitteilte wurde im September in den Medien Werbung für 395.5 Millionen Franken geschaltet.

Wachstum beobachtete das Marktforschungsinstitut bei den Mediengruppen Plakat, Internet, Spezialpresse und Fernsehen. Die grösste Webeplattform aus Tagespresse sowie regionalen und sonntäglichen Printmedien konnte ihre Position jedoch nicht verbessern. Ebenfalls nicht auffangen konnten sich die Kinowerbung, die Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse wie auch Fachpublikationen.
Die Werbeausgaben leiden klar weiter unter der unsicheren Wirtschaftslage. In den Werbemarkt flossen in den ersten neun Monaten des Jahres 2.79 Milliarden Franken, was rund 5.9 Prozent weniger oder rund 177 Millionen Franken weniger ist als im gleichen Zeitraum 2008.
Die Haushaltartikel und –Geräte legten im Vergleich zum Vorjahr mit rund 20 Prozent fast ausschliesslich wegen intensiver Werbung für Waschmittel zu. Rund 17 Prozent Wachstum verzeichneten Kosmetik- und Körperpflegeprodukte. Mit ebenfalls 17 Prozent hat sich auch die Imagewerbung stark verbessert. Der Werbedruck verdoppelte sich dank des Abstimmungswochenendes vom 27. September im Segment politische Kampagnen. Finanzdienstleistungen sind mit 22 Prozent stark rückläufig. Auch bei den Getränken gab es grosse Einbussen von knapp 20 Prozent. Für die kleine Gruppe der Tabakwaren wurde massiv weniger Werbung gemacht, der Werbedruck brach um gut 80 Prozent ein.
www.mediafocus.ch

Erste Auto-Gratiszeitung Auto Sprint CH lanciert

Anfang November erscheint die erste Gratiszeitung im Autobereich, die Auto Sprint CH. Die Zeitung soll laut Initiator Stefan Donat im Tabloid-Format einmal monatlich in einer Auflage von 120'000 Exemplaren erscheinen.

Wie Donat auf Anfrage sagte, wird die neue Gratiszeitung von einer achtköpfigen Redaktion hergestellt, die er zum Teil seit Jahren kennt. Die erste Nummer soll 40 Seiten umfassen und erscheint auf den Beginn der Auto Zürich Car Show Anfang November. Zusätzlich zur Printausgabe gibt es eine Website.
Donat bestätigte am Freitag eine Meldung des Internet-Mediendienstes Klein-Report über seine Pläne. Erfahrung im Auto-Journalismus bringt er genügend
mit. Er war 12 Jahre lang, bis Ende September, als Redaktionsleiter von Auto Bild Schweiz von Axel Springer tätig.
Die Gratiszeitung soll auf eigenwillige Weise verteilt werden. Sämtliche rund 117’000 Postfächer von Privaten und Firmen werden beliefert, wie Donat sagte. Zudem würden gezielt Brancheninsider beliefert und schliesslich lasse sich AutoSprint CH auch abonnieren.

www.sda.ch

Publicitas-Index im September nur wenig gesunken

Im September ist der Publicitas-Index über die Werbeausgaben in der Tagespresse nur leicht gesunken. Wie Publicitas erklärte, seien wegen der Abstimmungsvorlagen zu brisanten Themen, insbesondere der IV-Finanzierung, vermehrt politische Inserate geschaltet worden. Der Index sank mit der gleichen Auflagenzahl wie im Vorjahr von 76.4 auf 75.7 Punkte.

Damit sei der Rückgang geringer als in den Vormonaten, obwohl die wirtschaftlich unsichere Lage anhalte, heisst es in einem Communiqué der Publicitas. Die kommerzielle Werbung nimmt allerdings weiter ab. Die Banken und die Autobranche inserierten äusserst zurückhaltend. Auch die Stellenanzeigen haben um 7.2 Punkte auf 117 Punkte abgenommen und die Stellenanzeigen um 0.9 Punkte auf 58.5 Punkte.

www.sda.ch

Google übertrifft Erwartungen mit Gewinnsprung

Der Internet-Konzern Google zeigt sich weiterhin krisenresistent und hat mit einem starken Umsatz- und Gewinnplus im dritten Quartal die Erwartungen der Experten ein weiteres Mal übertroffen. Um mehr als 27 Prozent stiegt der Überschuss kletterte auf mehr als 1.6 Milliarden Dollar. Der Konzern nährt damit die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Wirtschaftskrise. So sagt Google-Chef Eric Schmidt, dass das Schlimmste der Rezession hinter uns liege.

Der Umsatz legte um sieben Prozent auf rund 5.9 Milliarden Dollar zu, wie der amerikanische Suchmaschinen-Riese am Donnerstag nach US-Börsenschluss am Konzernsitz im kalifornischen Mountain View mitteilte. Die Google-Aktie
reagierte im nachbörslichen US-Handel mit einem Plus. Google sei nun wieder zu massiven Investitionen bereit, betonte Schmidt. Der Konzern hatte in den vergangenen Monaten im Zuge der Wirtschaftskrise auf die Kostenbremse gedrückt. Man gab unrentable Geschäftsfelder auf und hat in einigen Bereichen auch Stellen abgebaut.
Die Zahl der Clicks auf Google-Anzeigen, für welche der Internet-Konzern Geld von den Werbekunden bekommt, stieg um 14 Prozent. Dieser Wert gilt als ein Schlüssel-Indikator für das Geschäft des Unternehmens, da dies die wichtigste Einnahmequelle von Google ist. Obwohl sich das Wachstum der sogenannten bezahlten Clicks gemäss Handelsblatt auf dem Höhepunkt der Krise deutlich verlangsamt hatte, blieb der von einigen Branchenbeobachtern vorhergesagte Einbruch jedoch aus.
www.google.ch
www.sda.ch
www.horizont.net
www.handelsblatt.com
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