Publica Data: Radiozahlen für das zweite Semester 2009 veröffentlicht

Publica Data hat am Dienstag die Radiodaten für das zweite Semester 2009 publiziert. Die SRG-Programme verloren in der Deutschschweiz mit einem Marktanteil von 65,6 Prozent insgesamt einen Prozentpunkt, die privaten Anbieter konnten sich um 1,1 Prozentpunkte auf einen Anteil von 29,4 Prozent steigern.

Die DRS-Sender erreichten zusammen einen Marktanteil von 61,2 Prozent (1. Semester: 62,1 Prozent). Rund 1,9 Millionen Menschen hörten durchschnittlich in der Deutschschweiz täglich DRS 1 (Marktanteil: 36,1 Prozent). Bei DRS 3 waren es 1,3 Millionen (Marktanteil: 16,5 Prozent). Beliebtestes Privatradio ist nach wie vor Radio 24. Täglich hörten in der Deutschschweiz rund 284‘100 Menschen den Sender. Damit kam die Radiostation auf einen Marktanteil von 2,9 Prozent (1. Semester: 2,8 Prozent).
In der Stadt Zürich hat Radio 24 DRS 3 überholt und ist damit seit den 1990er-Jahren hinter DRS 1 erstmals wieder das stärkste Radio in der Limmatstadt. Auf Platz zwei liegt Energy Zürich mit durchschnittlich 276‘000 Hörern und einem Marktanteil von 2,5 Prozent. Radio Argovia verzeichnete zwar etwas weniger Hörer (214‘200), kam aber aufgrund der höheren Nutzungsdauer ebenfalls auf einen Marktanteil von 2,5 Prozent.

Radio – das reichweitenstärkste Medium der Schweiz
Diese Aussage lässt sich für alle drei sprachregionalen Märkte machen. Im 2. Semester 2009 hörten an einem durchschnittlichen Tag in der Deutschen Schweiz 89,3 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren Radio während durchschnittlich 132,8 Minuten pro Tag. Sowohl Reichweite wie Nutzung des Mediums sind in den anderen Sprachregionen leicht tiefer: 86,2 Prozent der Menschen in der Suisse romande hörten täglich rund 122,8 Minuten Radio. In der Svizzera italiana erreichte das Medium Radio 88,2 Prozent der Bevölkerung und die Nutzung lag bei 123,4 Minuten pro Tag.

> Zu den Daten

Corinne Wacker neu bei Radio 105

Radio 105 baut sein Team aus und holt Corinne Wacker als neue Moderatorin an Bord. Ab nächster Woche wird die 27-jährige Zürcherin im Tagesprogramm des Jugendsenders zu hören sein.

Zuvor war Corinne Wacker bei Radio Argovia hauptsächlich in der Morgenshow zu hören. Von 2001 bis 2008 war sie Moderatorin und stellvertretende Musikchefin bei Radio Top in Winterthur.

Schoch & Sonders für Emmi: Den Gala-Frischkäse aufgefrischt

Der Schweizer Frischkäse Gala wird neu nicht mehr unter der Marke Gerber, sondern unter der Dachmarke Emmi vertrieben. Aus diesem Anlass hat die Markenagentur Schoch & Sonders das Verpackungsdesign neu entworfen und unter dem Markendach Emmi positioniert.

Beim Design wurde darauf geachtet, dass das Produkt für den Konsumenten weiterhin als Gala erkennbar bleibt. Kennzeichnend für die Veränderungen sind die fotografierten Produktabbildungen und Serviervorschläge, die innerhalb von geschwungenen und sanft fliessenden Linien präsentiert werden. Die Geschmacksdifferenzierung des gesamten Sortiments ist in neuen, frischen Farben dargestellt und soll die cremige Beständigkeit des Produkts repräsentieren.

1290581141_img100119_gala1
1290581141_img100119_gala2
1290581141_img100119_gala3
?

Publicitas-Index: 2009 um fast ein Fünftel gesunken

Die Inserate sind in der Schweizer Tagespresse im vergangenen Jahr um fast ein Fünftel zurückgegangen. Im Dezember sank der Publicitas-Index noch von 73,0 auf 72,2 Punkte. Die negative Entwicklung fiel damit deutlich moderater aus als in den letzten Monaten.

Im Dezember sei bei den meisten Werbekategorien eine gewisse Erholung eingetreten, teilte Publicitas am Montag mit. Insbesondere im Bereich kommerzielle Inserate hielt sich der Rückgang bei zahlreichen Branchen in Grenzen. Eine drastische Reduktion der Werbeausgaben gab es aber bei den Banken und Autoimporteuren.
Weiterhin auf Talfahrt befanden sich die Stelleninserate. Die negative Entwicklung ist aber laut Mitteilung erheblich weniger ausgeprägt als zuvor. Der Teilindex Stelleninserate fiel von 107,3 auf 105,2 Punkte. Für das Gesamtjahr ergibt sich eine Abnahme von 43,6 Prozent. Der Teilindex Immobilien-Inserate sank von 56,7 auf 56,2 Punkte. Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Rückgang von 18,6 Prozent.

Knatsch am Zürichsee

Der geplante Verkauf der Zürichsee-Zeitung sorgt für Unruhe. Die bisherigen Aktionäre sind sich über die Auslegung des bestehenden Vorkaufsrechtes scheinbar uneins.

Die Zürichsee-Zeitung steht zum Verkauf. Thedi Gut, der Verwaltungsratspräsident der Zürichsee Medien AG erklärte schon im vergangenen Dezember gegenüber der Branchenpublikation Klartext: «Es geht um die Regelung der Nachfolge; ich bin jetzt 62-jährig. Der Verwaltungsrat und die Familie haben beschlossen, dass wir diese Nachfolgeregelung bis nächsten Sommer ausgearbeitet haben wollen. Der Verkauf der gesamten Zürichsee Medien AG (ZSM) ist dabei keine Option».
Die Zürichsee Presse AG (ZSP) ist die Herausgeberin der Zürichsee-Zeitung, die Zürichsee Druckerei AG (ZSD) ist, wie man ihrer Homepage entnehmen kann, «ein Dienstleistungsunternehmen, das für seine Auftraggeber die gedruckte Kommunikation mit ihren Kunden effizient und attraktiv gestaltet». Es ist ein Unternehmen der Druckvorstufe, Druckmaschinen gibt es keine, der eigentliche Druck erfolgt bei Partnern. Während die ZSD eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zürichsee Medien AG ist, hat die ZSP neben der Zürichsee Medien AG noch einen weiteren, gewichtigen Aktionär: Die NZZ-Gruppe. Diese ist über ihre Tochter Freie Presse Holding AG mit 40 Prozent an der Zürichsee Presse AG beteiligt. Es ist also anzunehmen, dass die NZZ über ein Vorkaufsrecht an der ZSP verfügt. In letzter Zeit mehren sich aber die Anzeichen, dass auf breiter Basis Käufer gesucht werden. Neben Tamedia und NZZ soll es noch weitere Interessenten geben.
Auf Anfrage der Werbewoche meinte Thedi Gut diese Woche: «Die Zürichsee Medien AG ist eine Familienaktiengesellschaft. Aus der Familie ist niemand willens, meine Nachfolge anzutreten. Wir haben deshalb im Verwaltungsrat beschlossen, verschiedene Varianten für diese Nachfolgeregelung zu prüfen. Eine dieser Varianten ist, dass wir einen Teil der Zürichsee Medien AG, nämlich die Zürichsee Druckerei und unsere Mehrheit an der Zürichsee-Zeitung im Markt anbieten.
Auf die Frage ob denn die Freie Presse Holding nicht ein Vorkaufsrecht am 60 Prozent Anteil der Zürichsee Medien AG an der Zürichsee Presse AG habe, sagte Gut: «Sie haben ein Vorkaufsrecht an diesen 60 Prozent, aber nur, wenn wir diese allein verkaufen. So ist es in den Verträgen wörtlich formuliert. Es war der Wille der Personen, die die Verträge dannzumal unterzeichnet haben. Wenn wir die Zürichsee Medien AG verkaufen oder mehrere Bestandteile der Zürichsee Medien, dann haben sie kein Vorkaufsrecht». Gut weiter: «Wir haben klare Vorstellungen wie die Zürichsee Medien AG – das Mutterhaus – in fünf bis zehn Jahren aussehen soll. Einen einseitiger Verkauf unseres 60 Prozent Anteils an der Zürichsee Presse AG, bei dem nur die NZZ als Käufer in Frage käme, wollen wir nicht. Ein solcher Verkauf würde unsere familieninternen Probleme nicht lösen. Diese Variante prüfen wir also gar nicht.»
Auf die zusätzliche Frage, ob die NZZ an diesem neuen Konstrukt auch interessiert sei, meinte Gut: «Das Verfahren fängt erst an. Ich gehe davon aus, dass die NZZ auch daran interessiert ist. Aber dazu kann ich keine Aussage machen, weil wir noch keine Rückmeldungen seitens der NZZ haben.» Ob weitere Kaufinteressenten kontaktiert worden sind, wollte Gut nicht bestätigen: «Dazu geben wir keine Auskunft. Man kann aber davon ausgehen, dass wir dieses Verfahren nicht gewählt hätten, wenn wir nur mit einer Partei reden wollten.»
Wir wollten von der NZZ wissen, was sie von der ganzen Sache hält. Im Gespräch mit der Werbewoche meinte Albert Polo Stäheli, der CEO der NZZ-Gruppe: «Als langjähriger Partner an der Zürichsee Presse AG erstaunt uns das Vorgehen der Zürichsee Medien AG. Beide Partner der Zürichsee Presse AG verfügen über ein vertragliches Vorhand- und Vorkaufsrecht auf die Beteiligung des anderen. Ob dieses Vorhand- und Vorkaufsrecht durch das jetzt gewählte Konstrukt einer Subholding mit Beimischung von Vorstufendienstleistungen umgangen werden kann, werden allenfalls die Juristen klären müssen.
Letztlich geht es klar um den Verkauf der Zürichsee-Zeitung. Und genau für diesen Fall haben die Partner das Vorhand- und Vorkaufsrecht vereinbart. Anders wäre es nur, wenn die übergeordnete Zürichsee Medien AG verkauft werden sollte. Da waren sich die Partner einig, dass keine Einschränkung bestehen soll. Mit der Ergänzung des Verkaufspakets mit der Zürichsee Druckerei, die praktisch nur Durchlaufumsatz macht, da sie gar keine Druckerei ist, ist dies aber nicht der Fall. Das soll offensichtlich allein dem Zweck der Umgehung unserer Vorrechte dienen. Die Freie Presse Holding ist selbstverständlich an der Übernahme der Zürichsee Presse AG interessiert und hofft, sich in den aufgeworfenen Fragen mit der Zürichsee Medien AG gütlich einigen zu können.»
Soweit die Fakten, wie sie jetzt vorliegen. Ob wirklich die Juristen den Zwist entscheiden müssen, wird sich zeigen. Eine faire partnerschaftliche Lösung zwischen zwei Partnern wäre sicher die bessere Lösung. Und vor allem eine, die keinen schalen Nachgeschmack hinterlässt.

Pierre C. Meier

Etat: Publisuisse castet Ruf Lanz als neue Werbeagentur

Ruf Lanz kommuniziert neu für Publisuisse. Die Vermarkterin elektronischer Medien hat sich nach einem mehrstufigen Agentur-Casting für die Zürcher Werber entschieden.

Gemäss Reto Burkhalter, Leiter Kommunikation, hat Ruf Lanz durch kreative Konstanz über einen langen Zeitraum sowie durch personelle Konstanz und damit klare Ansprechpartner überzeugt. Die Resultate der neuen Zusammenarbeit werden im ersten Halbjahr 2010 zu sehen sein.

Etat: Prime neue Leadagentur von Conzzeta

Die Industrie-Holding Conzzeta hat sich nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren für Prime als neue Leadagentur entschieden. Die Zürcher Kommunikationsagentur wird das Corporate Design weiterentwickeln und den Geschäftsbericht sowie die Imagebroschüre umsetzen.

Prime habe die Anforderungen der Conzetta als diversifizierte Gruppe gut verstanden, begründet Carlo Menotti, Head of Corporate Services der Conzzeta, den Entscheid. Conzzeta ist eine international tätige Schweizer Holding mit rund 3‘500 Mitarbeitenden und breiter Diversifikation in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Sportartikel, Schaumstoffe und Immobilien.

ADC lädt zur Besichtigung der eingereichten Arbeiten

Der Art Directors Club lädt zur Besichtigung der rund 800 Arbeiten ein, die zur Jurierung 2010 eingereicht wurden. Möglich ist dies am Montag, 25. Januar, von 18 bis 21 Uhr im World Trade Center Zürich-Oerlikon.

Die ADC-Preisverleihung findet am Samstag, 30. Januar um 19.30 Uhr (Türöffnung 19.00 Uhr) im Kaufleuten in Zürich statt. Sie ist öffentlich und frei zugänglich.

SFLB: Für Pet-Recycling Star-Wars-Szene nachgespielt

Pet-Recycling Schweiz und Spillmann/Felser/Leo Burnett liessen sich von den Star-Wars-Filmen zu einem TV-Spot inspirieren. Die berühmte Szene aus «The Empire Strikes Back», in der Darth Vader Luke Skywalker offenbart, dass er sein Vater ist, hat SFLB mit Turnschuhen nachgespielt.

Der Werbefilm soll vor allem Jungen vermitteln, dass man aus leeren Pet-Flaschen auch Turnschuhe herstellt. Der Spot erstrahlte in der Werbepause, als auf dem Schweizer Fernsehen die Star Wars Episoden liefen. Mit Szenen wie im Film. Nur dass im Spot eine Pet-Flasche alias Darth gegen einen Turnschuh alias Luke kämpft und ihn anschliessend über die Familienverhältnisse aufklärt.

Verantwortlich bei PET-Recycling: Jean-Claude Würmli (Gesamtverantwortung), Lukas Schumacher (Werbeleiter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann, Patrick Suter (CD), Reto Clement (AD), Patrick Suter (Text), Rebecca Krausse, Stefanie Brauchli (Beratung). Produktion: SWAMP Trickfilm GmbH, Regie: Jonas Raeber. Kamera und Animation: Adrian Flückiger

Zu guter Letzt: Es ist ja bloss Werbung – und den Kindern gefällts

Während viele Publikationen um Inserate kämpfen, scheint sich das Gratis-Kinderheft Maky vor Werbung kaum retten zu können. Längst sind Kinder für die Werbetreibenden interessant geworden, denn mit den Konsumenten von morgen lässt sich bereits heute Geld verdienen.

Das bunte Heft liegt in Apotheken, Drogerien und weiteren Geschäften auf und lockt mit Rätseln, Kurzgeschichten und Bastelanleitungen. Diese sind irgendwo zwischen Werbung und Publireportagen versteckt. In der 68-seitigen Dezemberausgabe beispielsweise beläuft sich der Anteil Werbung auf 28, derjenige der Publireportagen auf 22 Seiten. Schlappe 18 Seiten sind es mit rein redaktionellem Text. Der Tagesanzeiger hat die Ausgabe genauer unter die Lupe genommen: Der WWF lockt mit einer herzigen Giraffe, unten der Slogan «Trete dem Panda Club bei!». Getarnt ist auch eine Werbung für ein neues Bastelbuch von Betty Bossi, wobei die Werbung dort hinter einer Bastelanleitung zu finden ist. Kommt hinzu, dass kaum eine Abgrenzung zwischen Werbung und Geschichten auszumachen ist. Urs Lerf, Verlagsleiter und Herausgeber des Hefts, verteidigt das Konzept: Kinder könne man nicht vor allem schützen und je früher sie lernten mit guter – also gewaltloser Werbung – umzugehen, umso besser fänden sie sich zurecht. Klar fänden das Heft nicht alle Leute toll, so Lerf weiter. Von den Kindern erhalte er aber viele positive Rückmeldungen. Na, dann ist ja alles in bester Ordnung!

Direktmarketing-Verband arbeitet mit KMU Swiss zusammen

Der Schweizer Direktmarketing Verband SDV und KMU Swiss sind anfang dieses Jahres eine Kooperation eingegangen. Im Zentrum steht dabei der Transfer von Fachwissen sowie die Vermittlung von Lösungsmöglichkeiten auf unternehmensspezifische Marketingbedürfnisse.

Durch die Zusammenarbeit sollen KMUs die Instrumente der Marktkommunikation und die verschiedenen Kanäle des Direktmarketings besser kennenlernen. Als erste Massnahme unterstützt der Schweizer Direktmarketing Verband SDV das KMU Swiss Forum 2010.

Schtifti Consulting: Den Spick durchs 2009 begleitet

Schtifti Consulting hat im vergangenen Jahr das Marketingkonzept des Schülermagazins Spick mitentwickelt und umgesetzt. Im Fokus: Neukunden wie Eltern, Göttis und Grosseltern gewinnen und die Identifikation der Leser stärken. Als weiterer Schwerpunkt galt es, das Heft für künftige Herausforderungen fit zu machen.

Gegenüber der Zielgruppe Eltern und Schenker wurde das Magazin mit einem pädagogischen Nutzen positioniert. Ganzseitige Inserate mit einer Spick-Titelseite sollten für Aufmerksamkeit sorgen, ein Beikleber informierte über die Vorteile einer Konsumation des Schülermagazins. Der Inserateeinsatz konzentrierte sich auf die Vorweihnachtszeit und bewarb den Spick als Geschenkidee. Das DM richtete sich an Eltern von 8-Jährigen, dem Einstiegsalter.
Das Herzstück für die Leserbindung bildete die neue Website mit crossmedialen Inhalten sowie einer Spick-Community. Um auf die neue Seite aufmerksam zu machen, wurde ein Advents-Gewinnspiel lanciert. Nebst der redaktionellen Begleitung mit einer Titelseite zum Aufrubbeln, wurde die Aktion in Zusammenarbeit mit dem Medienpartner Nick mittels Trailer und Banner beworben.

> Zum Trailer

Verantwortlich beim Künzler Bachmann Verlag: Roger Grolimund (Projektleiter Spick). Konzept und Text: Schtifti Consulting. Grafik: Mario Neuhaus, Neuhaus Werbung. Trailer: Nick, Lukas Rosemund, Bildrechte MTV Networks Schweiz. Internet: Design Atfront. Programmierung: Update.

1290581144_img100118_spick
1290581144_img100118_spick2
1290581144_img100118_spick3
1290581144_img100118_spick4
get_footer();