Schulthess Juristische Medien und Publicitas Publimag verlängern Partnerschaft

Schulthess Juristische Medien und Publicitas Publimag verlängern ihre Partnerschaft um weitere drei Jahre.

Der Deutschschweizer Verlag in Zürich und die der französischen Schweiz verpflichteten Editions mit Sitz in Genf seien verlegerische Kompetenzzentren für die publizierenden Autorenschaft aus Wissenschaft und Praxis, heisst es in einer Mitteilung von Pulbicitas Publimag. In der Produktepalette von 16 Titeln befindet sich als bekanntester Titel die Schweizerische Juristen-Zeitung.

SF: Bis zu 1’082’000 Personen sahen Lauberhornabfahrt

Die am Samstag auf SF zwei übertragene Lauberhornabfahrt stiess auf ein grosses Publikumsinteresse: Das Rennen sahen bis zu 1'082'000 Zuschauerinnen und Zuschauer

Dies entspricht einemeinem Marktanteil von 77,5 Prozent Marktanteil. Die durchschnittliche Sehbeteiligung lag laut Mitteilung bei 912’000 Personen und einem Marktanteil von 73,6 Prozent.

UBI muss Beschwerde von Erwin Kessler prüfen

Die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI muss prüfen, ob der Verein gegen Tierfabriken (VgT) vom Schweizer Fernsehen zensuriert wird. Das Bundesgericht hat dem streitbaren Tierschützer Erwin Kessler Recht gegeben.

Der VgT hatte laut SDA bei der UBI Beschwerde eingereicht, weil die SRG den VgT in ihrer Berichterstattung diskriminiere. Die UBI trat auf das Begehren im Vergangenen Februar jedoch nicht ein. Sie hatte die Ansicht vertreten, dass die von Kessler erhobenen zu allgemein seien. Das Bundesgericht hat die Beschwerde Kesslers nun gutgeheissen und die UBI zur materiellen Prüfung seiner Eingabe verpflichtet. Der Entscheid der Lausanner Richter liegt erst im Dispositiv vor, die Begründung steht noch aus.

FO-Cyberfactory wird zu Cyberfactory AG

Der ehemalige Geschäftsbereich FO-Cyberfactory der FO Print & Media AG ist seit Januar 2010 eine eigenständige Aktiengesellschaft.

Um die langfristige Zukunft zu sichern, wurde das Unternehmen 2010 in eine eigenständige Aktiengesellschaft gewandelt. Im Weiteren werden die beiden geschäftsleitenden Personen Ralf Züger (Produktionsleitung) und Marcel Vogel (Geschäftsleitung) am Unternehmen beteiligt. Nach wie vor verbleibt die Cyberfactory AG im Verbund der FO Print & Media AG und profitiert von den dadurch entstehenden Synergien.
Für die Kunden und Geschäftspartner wird sich laut Mitteilung nicht viel ändern: Die Dienstleistunge (Personalisierung, Internetauftritt und Web-to-Print), die Belegschaft sowie Adresse, Telefonnummern und E-Mail bleiben gleich. Einzig die Firmenbezeichnung ändert von FO-Cyberfactory zu «Cyberfactory AG».

Blue Spirit mit fünf neuen Kunden

Die Agentur Blue Spirit Communications hat fünf neue Kunden aus der Gastronomie-, Beauty-, Bekleidung-, Pharma- und Kommunikationsbranche gewonnen.

So hat sich die Agentur in einem Pitch durchgesetzt und entwickelt die Kommunikation rund um ein neues Gastrokonzept von SV Schweiz. Das Resultat ist in der zweiten Jahreshälfte 2010 sichtbar, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
Clinique lanciert im Frühling 2010 ein neues Produkt aus der«Even Better»-Linie. In einer Konkurrenzpräsentation hat das mehrstufige Online-Konzept von Blue Spirit mit hohem Viral-Effekt überzeugt.
Für den Luzerner Unterwäsche- und Sportartikel-Vertrieb Underwear24 und Sportswear24 zeichnet Agentur für die gesamte Konzeption und Koordination hinsichtlich Affiliate-Marketing verantwortlich. Es wurde ein Konzept entwickelt,
welches Google sowie diverse Affiliate-Netzwerke in der Schweiz synchronisiert. Technischer Partner für dieses Projekt war Swissclick.
In einer Agentur-Evaluation hat sich das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim (Schweiz) für Blue Spirit entschieden. Die erste Welle des Produkte-Relaunches für das rezeptpflichtige Medikamente Micardis wird Ende Januar lanciert.
Nachdem bereits einige Direct Marketing-Projekte realisiert wurden, darf die Agentur nun die gesamte Cross-Media-Strategie mit der Integration von Print-Anzeigen, Online-Werbung und Suchmaschinen–Marketing des KMU-Voiptelefonie Anbieters e-fon realisieren.
Und last but not least wartet Blue Spirit zum 10 jährigen Jubiläum mit einem neuen Auftritt auf.

Advico Young & Rubicam: Virenreiche Kampagne für Apotheke Stadelhofen entwickelt

Die Agentur Advico Young & Rubicam hat für die Apotheke Stadelhofen Sujets realisiert, welche die Liebe der Viren zu uns Menschen dramatisieren.

Viren haben uns Menschen einfach schrecklich lieb. Sie verfolgen uns auf Schritt und Tritt, drängen sich auf, wo sie können und wollen einfach nicht locker lassen. Gut, gibt’s die hausgemachten Erkältungsmittel der Apotheke Stadelhofen: die aus biologisch angebauten Pflanzen hergestellten Resistenztropfen, die Reizhustentropfen, der Bronchialsirup mit Bienenhonig und das Erkältungsbad mit aetherischen Oelen räumen mit der Plage auf.
Die Jahreskampagne der Apotheke Stadelhofen wurde Ende Dezember 2009 mitten in der Grippesaison lanciert. Die Sujets der Agentur Advico Young & Rubicam waren als Anzeigen im Blick zu sehen und werden auf Plakatstellen im Umfeld der Apotheke, als Tramhänger sowie am POS eingesetzt.
Verantwortlich bei Apotheke Stadelhofen: Dr. Ruedi Andres (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young&Rubicam: Christian Bobst/Dominik Oberwiler (CD/AD), Martin Stulz (Text), Lukas Wietlisbach (Grafik), Sven Germann (Fotografie), Pixelprinz/Linus Schneider(Bildbearbeitung/3-D).
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Gourmedia: Ausgehmagazine mit neuem Verkaufsleiter

Adriano Fernandes hat die Leitung des Verkaufsteams von Gourmedia übernommen und ist in dieser Funktion zuständig für den weiteren Ausbau der «... geht aus!»-Reihe in der Schweiz.

Der 30-jährige studierte Betriebswirt verfügt über einen langjährigen beruflichen Background im Verlagsbereich Zeitungen im süddeutschen Raum, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Seit Oktober 2009 arbeitet er bei Gourmedia. Er folgt auf Corinne Auer, welche schon bald Mutterfreuden entgegensieht.

Thurgau: Weiterhin keine Steuerabzüge für Zeitungsleser

Die Thurgauer Zeitungsleser sollen auch weiterhin die Kosten für ein Zeitungsabonnement nicht von der Einkommenssteuer abziehen können. Das Steuerharmonisierungs-Gesetz des Bundes verbiete das, schreibt die Kantonsregierung in ihrer Antwort auf eine Motion.

Der Motionär, SVP-Kantonsrat Andrea Vonlanthen, beantragt laut SDA, die Abokosten als sogenannte allgemeine Abzüge bei der Steuererklärung zuzulassen. Damit solle eine Art indirekter Presseförderung geleistet werden.
Die Kantonsregierung empfiehlt dem Grossen Rat nun, die Motion abzulehnen. Einerseits lege das Steuerharmonisierungs-Gesetz die allgemeinen Abzüge abschliessend fest. Die Kantone fürften keine zusätzlichen Abzüge einführen.
Kaum neue Leser durch minimale Steuerersparnis
Andererseits seien die Probleme der Zeitungsverlage nicht durch Steuerabzüge ihrer in Höhe weniger Franken zu lösen. Eine solch minimale Steuerersparnis animiere kaum einen Nicht-Leser zu einem Zeitungsabo. Zudem wirke sich der durch die Wirtschaftskrise verursachte Inseraterückgang wesentlich stärker auch die wirtschaftliche Lage der Verlagshäuser aus. Die Motion hätte also nur einen «sehr begrenzten Wirkungsgrad», so die Regierung.

OSW lässt für Autohaus Grosspeter den Honda Insight schweben

Für das Autohaus Grosspeter, das neben den Marken Opel, Chevrolet und Saab auch Honda in der Nordwestschweiz vertritt, konzipierte OSW eine breit angelegte Kampagne für das Honda Terminal Basel.

Im Mittelpunkt stand der Honda Insight. Die Basler Agentur kreierte F12-Plakate, grossformatige Anzeigen, eine Broschüre und eine Guerillaaktion, bei der sie den Wagen an verschiedenen Standorten in Basel schweben liessen. Das ganze Paket mit dem Fokus, die Umweltfreundlichkeit des Honda Insight zu dramatisieren. Zudem initiierte die Agentur für ihren Kunden in der Region Basel die Einrichtung eines OekoTaxis, welches mit F12-Plakaten, einer Website und einem klassischen Einweihungsevent im populären Basler Zolli beworben wurde.
Verantwortlich bei Grosspeter: Jasmine Gasser (Kommunikationsleiterin). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Art Directon), René Fisch (Text), Nadine Siegfried (Beratungsleitung), Zoe Maritz (Beratung), Fotos: Fotoatelier Siegfried, Michael Oswald.
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Silvio Lebrument will für Radio Grischa 1,85 Millionen Franken vom Bund

Silvio Lebrument, Geschäftsführer der Südostschweiz Radio AG, fordert vom Bund 1,58 Millionen Franken als Gebührenanteil für Radio Grischa und Radio Engiadina. Die Initianten von Radio Südost kritisieren diesen Schritt.

Der vom Bakom verlangte Betrag entspreche 80 Prozent der Gelder, die für das Konzessionsgebiet Südostschweiz vorgesehen und seit zwei Jahren blockiert seien, teilte der Sohn von Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument am Freitag laut SDA mit. Das Bundesverwaltungsgericht habe die Möglichkeit einer solchen Übergangslösung dargelegt.
Das Gericht hob im Dezember nach einer Klage von Konkurrent Roger Schawinski die Konzessionsvergabe an Radio Grischa/Engiadina auf und ordnete eine Überprüfung des Gesuchs durch das Bakom an. Lebrument begründet die Forderung nach einer finanziellen Übergangslösung mit der besseren Qualität des Konzessionsgesuchs seines Senders. Zudem dürften dem Privatradio nach langen Konzessionsverfahren und einer nachträglichen Untersuchung keine Nachteile erwachsen. Die Konkurrenten in den angrenzenden Gebieten hätten die Konzession schon lange erhalten und verfügten über Planungs- und Rechtssicherheit.
Radio Südost sieht Gefahr der Zweckentfremdung
In einem Communiqué reagiert Radio Südost auf die Forderung von Radio Grischa. Radio Grischa habe trotz fehlender rechtlicher Grundlage ein Gesuch ans Bakom gestellt, im Rahmen einer Übergangslösung einen jährlichen Gebührenanteil von 1,85 Millionen Franken zu erhalten. Dagegen wende sich Radio Südost im Rahmen der vom Bakom kurzfristig angesetzten Vernehmlassung. «In der Eingabe von heute Freitag weist Radio Südost auf die Gefahr hin, dass diese Gelder zur Finanzierung von Tageszeitungen in Graubünden zweckentfremdet würden, die im Besitz von Hanspeter Lebrument sind.», heisst es in der Mitteilung. Hanspeter Lebrument habe am letzten Sonntag gedroht, ohne KOnzession für Radio Grischa zwei seiner kleineren Zeitungen einzustellen, wird Stefan Bühler, Mitinitiant von Radio Südost, zitiert. «Wir sind nicht dagegen, dass Radio Grischa bis zum definitiven Entscheid aufgrund der alten Konzession wetersenden darf.» Hingegen sei man erstaunt, dass sich im Gesuch von Radio Grischa kein einziger Hinweis dafür finde, wofür die 1,85 Millionen Franken pro Jahr zur Verbesserung des Radios eingesetzt werden sollen.
(Bild: Radiogrischa.ch)

Ogilvy One: Keyvisuals für Projekte des Chors Audite Nova Zug entwickelt

Die Agentur Ogilvy One hat für die zwei Aufführungen «Cinema Classics» und «Marienvesper» des Chors Audite Nova Zug die Keyvisuals realisiert.

Der 1971 gegründete Chor Audite Nova Zug wartete mit seiner rund 90-köpfigen Besetzung im ersten Halbjahr 2010 wieder mit zwei aussergewöhnlichen Projekten auf: Anfang des Jahres mit «Cinema Classics» sowie Ende Mai mit der «Marienvesper» von Claudio Monteverdi. Für beide Aufführungen gestaltete Ogilvy One die Keyvisuals.
Die Cinema Classics sind ein Konzert klassischer Filmmusik aus Werken wie Ben Hur, Star Wars oder Schindlers Liste. Die Aufgabe war laut Mitteilung zu visualisieren, dass Kino und Musik untrennbar miteinander verbunden sind. Bei der Marienvesper hingegen sollte die Symbolik im Mittelpunkt der gestalterischen Aussage stehen: Eine Lilie symbolisiert die Reinheit und Unberührtheit Marias. Die entwickelten Keyvisuals werden bei der Sponsorensuche und für alle Werbemittel wie Plakate, Homepage, Programmhefte usw. eingesetzt.
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Energy Zürich bleibt auf Sendung

Radio Energy Zürich kann auf Sendung bleiben. Der Ringier-Privatsender muss aber unter anderem mehr Information ausstrahlen.

Wie das Uvek am Freitag mitteilte, hat es die Übernahme der UKW-Konzession von Radio Monte Carlo (RMC) genehmigt. Das Uvek habe das Übertragungsgesucht genau geprüft und sei zum Schluss gekommen, dass die Voraussetzungen für eine Genehmigung erfüllt seien, heisst es in der Mitteilung. Radio Energy Zürich verpflichte sich zu «erheblichen Anpassungen». Für die Hörerinnen und Hörer am deutlichsten wahrnehmbar werden die inhaltlichen Änderungen sein: Zu den Hauptsendezeiten strahlt Energy nämlich künftig Informationsmagazine aus zu wichtigen Themen in Politik, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Auch stehen künftig Abstimmungs- und Wahlsendungen auf dem Programm. Der Privatsender muss mehr Programmschaffende einstellen und ihnen sowie den Praktikantinnen und Praktikanten höhere Löhen zahlen. Die Genehmigung umfasst zudem die Auflage, die Summe für Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden von 60’000 auf 100’000 Franken im Jahr beinahe zu verdoppeln.
In den letzten Monaten habe Energy Zürich das Programmangebot bereits ausgebaut und mehrere Radioprofis mit langjähriger Erfahrung verpflichtet, schreibt der Privatsender. Energy Zürich sei überzeugt, die inhaltlichen Anforderungen des Uvek vollumfänglich erfüllen zu können. Das neue Sendegebiet von Energy Zürich sei zwar kleiner als jenes der direkten Mitbewerber, Radio 24, Radio Zürisee und Radio 1. Energy Zürich verfüge aber nach wie vor über ein Potenzial von rund einer Million Hörern. Auf die Werbekunden wirke sich die Verkleinerung vermutlich nicht aus, sagte Geschäftsleiter Dani Büchi gegenüber der SDA: «Wir sehen es eher als Chance denna als Gefahr». Die Kunden erhiehlten bei Energy Zürich das Kerngebiet ohne Streuverlust, was sich zu einem Wettbewerbsvorteil entwickeln könne.
Verwaltungsratspräsident von Energy Zürich, Marco Castellaneta: «Wir danken dem Management und dem Team von Energy Zürich für deren hervorragende Leistung. Sie haben in der schwierigen Zeit grosses Engagement und Loyalität bewiesen».
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