Das CD-Karussell dreht

Die Wirtschaft zieht an und damit beginnt sich auch das Karussell der Karrieren wieder etwas mehr zu drehen. Eine von vielen als spektakulär eingestufte Rochade hat bei Advico Young & Rubicam stattgefunden.

Von dort hat Philipp Skrabal zu Wirz gewechselt. Dafür ist Thomas Schöb nach Ruf Lanz und einer Zeit als Freelancer jetzt bei Y&R. Bei Jung von Matt/Limmat sind Livio Dainese und Fernando Perez nach erfolgreichen Goldgewinnen zu CD befördert worden. Bei TBWA Switzerland übernimmt Magnus Sambo die kreative Führung. Wohin sein Vorgänger Urs Schrepfer wechselt, dürfen wir zu einem späteren Zeitpunkt erfahren, ebenso wie bei Matthias Freuler von Wirz.
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Adcom Event: Fahrende Goldhasen bei Lindt & Sprüngli

In den bevorstehenden Ostertagen werden sich die Goldhasen-Smarts von Lindt auf eine Roadshow durch die ganze Schweiz begeben und Jung und Alt begeistern. Die Adcom Event zeichnete sich für das gesamte Projekt verantwortlich.

Ein Konvoi, bestehend aus 5 goldenen Smarts mit goldenen Ohren und Goldglocke zusammen mit einem Osternest auf Rädern samt 2.4 Meter hohem Goldhasen, werden während 11 Tagen bei den wichtigsten Verkaufsstellen und Shopping Centern Halt machen. Nach einer intensiven Vorbereitungs-, Planungs- und Entwicklungszeit wurden die Fahrzeuge am 3. März von der Adcom Event an Lindt & Sprüngli übergeben.
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Der günstigste Tarif

Die Lysser in flagranti beim Werben für PostMail erwischt.

Für das Leistungsbündel DirectMarketing von PostMail gewann die Agentur in flagranti in Lyss das Mandat für eine verkaufsfördernde Produktkampagne. Im Zentrum stehen dabei der InfoCard-Tarif, das günstigste Porto der Schweiz für Werbepostkarten, sowie DirectFactory, das Onlinetool zum Selbermachen der Postkarten. Die Kampagne knüpft an die Dachkampagne von PostMail an und zeigt Beispiele schlechten Werbens, jeweils mit der Auflösung, dass mit DirectMarketing effizienter, wirksamer und messbarer geworben wird. Hauptmedium sind – selbstverständlich – Mailings. Die Hauptzielgruppe der KMU wird branchenspezifisch angeschrieben. Dazu gibts Banner und Inserate. pan
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Cannes Lions: Facebook-Gründer ist Media Person of the Year

Im Rahmen des diesjährigen 57. Cannes Lions International Advertising Festival wird Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, mit dem Titel Media Person of the Year geehrt. Mit diesem Preis werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, welche die Medien- sowie die Kommunikationslandschaft aktuell beeinflussen.

Mit Facebook sei es Mark Zuckerberg in kürzester Zeit gelungen, eine Plattform im Internet aufzubauen, die nicht nur die Art zu kommunizieren verändert, sondern auch neue Möglichkeiten und Chancen für die Werbeindustrie geschaffen habe, so die Begründung. Mark Zuckerberg gründete Facebook 2004 während seines Studiums der Computerwissenschaften an der Harvard University. Mit Sitz in Palo Alto, Californien zählt Facebook heute mehr als 400 Millionen registrierte Nutzer.

Econ Awards: Innovationen gesucht

Am 22. März 2010 beginnt zum vierten Mal der Wettbewerb um die Econ Awards Unternehmenskommunikation. Unternehmen und Agenturen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz können sich mit ihren Arbeiten bis zum 7. Mai anmelden. Neu bewertet die Jury auch Einreichungen aus dem Bereich «Social Media».

Für einen zeitgemässen Dialog sei die Nutzung von Facebook, Twitter und anderer sozialer Netzwerke unverzichtbar geworden, wird die Lancierung der neuen Kategorie «Social Media» begründet. Arbeiten können in folgenden Kategorien eingereicht werden: Strategische Unternehmenskommunikation, Geschäftsberichte, Nachhaltigkeits-/CSR-Berichte, Corporate Books, Imagebroschüren, Filme/Interaktive Medien, Websites/Web-Specials, Magazine/Newsletter, PR-Aktivitäten – und neu Social Media.
Die Econ Awards haben sich die Suche nach Innovationen auf die Fahnen geschrieben. «Wir wollen frischen Wind in die Unternehmenskommunikation bringen. Natürlich erkennen wir auch professionelle Umsetzung und die Effektivität von Kampagnen an. Doch in erster Linie wollen wir eine Plattform für innovative Ideen sein», wird Klaus Rainer Kirchhoff, Juryvorsitzender und Herausgeber des Jahrbuchs der Unternehmenskommunikation, in einer Mitteilung zitiert.
Die Preisverleihung findet am 18. November 2010 in Berlin statt. Die Sieger und die Shortlistplatzierten werden im Jahrbuch der Unternehmenskommunikation, Band 04 veröffentlicht, das Mitte November 2010 erscheint.

AYR: Einfamilienhäuschen auf Rädern

Um ihre Hypothekenangebot zu bewerben liess die Baloise Bank SoBa Busse bekleben. Advico Young & Rubicam hat die Fahrzeuge zu kleinen, umherfahrenden Einfamilienhäuschen umfunktioniert.

Die Botschaft lautet dabei: Hypotheken für fast jedes Bauvorhaben. Seit Anfang November 2009 fahren die Busse in Solothurn, Grenchen und Olten.

Verantwortlich bei Basler Versicherungen: Jürg Moosmann (Leiter Marketing), Marc Hallauer (Leiter Marketing-Kommunikation), Marco Sauser (Baloise Bank SoBa, Leiter Produkte und Marketing), Beatrice Mätzener (Werbeleiterin, Vertrieb und Marketing), Nicole Capobianco (Projektleiterin, Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Markus Gut (Gesamtverantwortung), Philipp Skrabal (ECD), Andi Portmann (Text), Isabelle Hauser (AD), Annik Weber (Grafik), Pablo Koerfer, Tanja Mezan, Tom Hubli (Beratung), André Reymond (Bildbearbeitung), Blue Horizon (Litho).

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USA: Mit Internet autoritäre Regime knacken

Die USA wollen autoritäre Regime mit Hilfe des Internets zu mehr Meinungsfreiheit zwingen. Das Finanzministerium in Washington hat US-Firmen den Export von Software und die Freischaltung von Webdiensten wie Instant Messaging, Chats, E-Mail und Sozialen Netzwerken im Iran, Kuba und im Sudan erlaubt.

So soll der freie Austausch von Informationen in diesen Ländern gefördert werden. Der Schritt mache es den Menschen in diesen Ländern «leichter, das Internet zu benutzen, um miteinander und mit der Welt zu kommunizieren», sagte US-Finanzstaatssekretär Neal Wolin am Montag. Nach einem Bericht der New York Times haben US-Software- und Internetfirmen wie Microsoft oder Yahoo diese Dienste in solchen Ländern bislang nicht angeboten, weil sie fürchteten, dadurch Sanktionsbestimmungen der US-Regierung zu verletzen. Allerdings habe es unter anderem aus dem Kongress wachsenden politischen Druck zur Aufhebung der Beschränkungen gegeben, nachdem Internetdienste wie Facebook und Twitter bei den Protesten nach den Wahlen im Iran zentrale Kommunikationsmittel der Opposition geworden waren.

Zu guter Letzt: Den potenziellen iPad-Käufer aufgespürt

Apple hat kürzlich den Schleier des Geheimnisses gelüftet und seine neuste Kreation, den iPad, vorgestellt. Bislang unbekannt war, wer sich das schmucke Gerät zulegen wird. Dank dem Social-Media-Spezialisten Rapleaf und Facebook konnte nun aber auch dies geklärt werden.

Rapleaf hat dazu Profile von Facebook-Nutzern untersucht, die einer der drei grossen iPad-Fangruppe beigetreten sind. Dabei hat sich gezeigt, dass Frauen und Männer gleichermassen am iPad interessiert sind. Die iPad-Fans sind um einiges jünger als der typische Facebook-Nutzer, nämlich zwischen 18 und 25 Jahren alt. Ausserdem sind die potenziellen Käufer «sozialer» als andere. 33 Prozent haben mehr als 300 Freunde auf Facebook und acht Prozent gar über 500! Viele der Interessenten sind auf Facebook gleichzeitig Fans von Starbucks, Coca-Cola, YouTube, Lady Gaga, Michael Jackson oder Twilight. Zuletzt noch die vermutlich grösste Überraschung: Die potenziellen Konsumenten sind social-media-affin. Dies erstaunt umso mehr, als dass die Daten via Facebook erhoben wurden. Übrigens: Apple wollte die Analyse gegenüber dem Branchendienst Pressetext nicht kommentieren. Man wolle die Zielgruppen in keiner Weise selbst einschränken. Vernünftig.

Verkehrte Medienwelt: Die Schwachen rüsten auf…

Die Innerschweiz verhält sich antizyklisch und startet ein interessantes Experiment. Von Karl Lüönd, freier Publizist und Buchautor.

Die Basler Zeitung schafft es im derzeit stärksten Wirtschaftsgebiet der Schweiz aus eigener Kraft nicht mehr und verkauft sich an Investoren. Und eine Woche später tritt in der Innerschweiz das Projekt einer neuen Obwalden Nidwalden Zeitung (ONZ) als antizyklisches Phänomen auf. Während die ganze Branche die Krise beklagt, als gäbe es kein Morgen mehr, wird eine neue Zeitung angekündigt – und dies ausgerechnet in der strukturschwachen Innerschweiz, wo die Neue Luzerner Zeitung seit Jahren den Luftraum beherrscht und wo es an Konkurrenz durch lokale Anzeigenblätter auch nicht fehlt. Und es sind nicht irgendwelche Idealisten hinter dem ONZ-Projekt, sondern in der Praxis gehärtete lokale Geschäftsleute und Investoren.
Verkehrte Medienwelt? Scheint so, aber nur auf den ersten Blick. Small mag ja beautiful sein, aber das reicht als Erklärung nicht aus. Haben wir am Ende vor lauter Krisenhysterie etwas übersehen? Die Leute, die jetzt in Nid- und Obwalden drei Millionen suchen, um ihre Zeitung auf die Umlaufbahn zu schiessen, sind durchaus kühle Rechner. Urs Gossweiler, einer der wenigen innovativen Verleger der Schweiz, lässt sich seine Hilfe über den Brünig hinweg reichlich und im Voraus bezahlen.
Wer ONZ-Aktien kauft, mag einen Teil der In¬ves¬ti¬tion als individuelle Standortförderung abbuchen. Und dennoch sieht es nach einem Geschäft aus. Denn die kleinen und mittleren Zeitungen, die B- und C-Titel der Schweizer Presse, haben insgesamt die Krise weitaus besser gemeistert als die grossen, von denen alle sprechen, weil diese des Jammerns nicht müde werden. Ich sehe immer wieder Ertragsrechnungen, die sogar für die beiden vergangenen Jahre Pluszeichen vor dem Anzeigenumsatz zeigen – oder dann Minuszahlen, die weitaus weniger dramatisch aussehen als die der grossen.
Die Erklärung ist eigentlich logisch. Lokale und regionale Zeitungstitel sind weder von einzelnen Gross¬inserenten noch von bestimmten Branchen abhängig – und sie spüren die Konjunktur weniger hart, weil ihre Anzeigenkunden weniger Alternativen haben.
Was die ONZ betrifft, bleiben trotz vieler durchaus positiver Signale natürlich Fragezeichen, die als unternehmerisches Restrisiko zu sehen sind. Die wichtigste offene Frage: Ist der Markt gross genug, um die Fixkosten des Projekts zu tragen? Sodann: Ist es klug, zweimal wöchentlich mit der gedruckten Ausgabe zu erscheinen, wo doch bekannt ist, dass der Detailhandel vor allem die zweite Wochenhälfte belegt? Schliesslich: Schaffen es die Innerschweizer, aus der kostenträchtigen Online-Schiene ein Geschäft zu machen? (Sie wären die Ersten.) Und schaffen sie es vor allem innert nützlicher Frist? Denn auch die drei Millionen Risikokapital reichen nicht ewig.
Die ONZ ist ein interessantes Feldexperiment, denn schon lange deutet vieles darauf hin, dass die Erschliessung kleiner, überschaubarer Räume durch Druckmedien durchaus rentabel sein kann – vorausgesetzt, man hat die Kosten im Griff. Vergangenen Herbst war ich als Referent in einer grösseren Gemeinde des Zürcher Oberlandes eingeladen, wo seit Jahren eine vitale und gut gemachte Dorfzeitung erscheint – und rentiert, weil die Gemeinde klug genug ist, zwar einen bescheidenen Kostenbeitrag zu leisten, aber nicht dreinzureden.
Die schlauen Oberländer haben sechs ähnliche Zeitungsmodelle aus der übrigen Schweiz zu sich eingeladen – und die Präsentationen zeigten durchs Band dasselbe Bild: Es geht, wenn vor allem die redaktionellen Kosten so bescheiden wie möglich gehalten werden.
Das geht an manchen Orten durchaus in Richtung Selbstausbeutung, was, zugegeben, eine linke Metapher ist. Um bei diesem Sprachgebrauch zu bleiben: Man könnte auch von «Bürger-Journalismus» reden, der im Online-Betrieb seit Jahren beschworen wird, aber nirgends so richtig in die Gänge gekommen ist. Dafür scheint dies im guten alten Printmedium möglich zu sein. Das Experiment in Nid- und Obwalden wird zeigen, ob ein solches Geschäftsmodell auch ausreicht, journalistische Arbeit anständig zu vergüten.

Dieser Beitrag stammt aus der aktuellen Werbewoche-Printausgabe.

News1.ch: Nachrichtenportal schafft den Durchbruch nicht

Mit News1.ch wollten sieben Deutschschweizer Medienhäuser automatisierten Nachrichtenportalen wie Google News Konkurrenz machen. Doch nun wurde das Projekt nach einem Jahr auf ein Minimum reduziert und die beiden Onlineredaktoren entlassen.

Bei News1.ch werden die Schlagzeilen und thematischen Schwerpunkte bis auf Weiteres automatisch generiert, wie der Projektverantwortliche Norbert Neininger eine Meldung von Persoenlich.com bestätigte. Hauptgrund dafür ist, dass die NZZ-Töchter Neue Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Zürichsee Zeitung, Zürcher Oberländer und Zürcher Unterländer abgesprungen sind. Die NZZ-Gruppe will ab Herbst 2010 ihre eigene Plattform vorantreiben, wie Sprecherin Barbara Schibli bestätigte. Inhaltliche Federführung soll die Redaktion von NZZ Online haben, die Regionalverlage bringen ihre regionalen Nachrichten ein. An News1.ch beteiligten sich neben der NZZ Gruppe die Mittelland Zeitung, die Schaffhauser Nachrichten und die Südostschweiz. Diese müssen nun abwägen, ob sie sich mit ihren Onlineportalen der NZZ Gruppe anschliessen wollen.
Mit den bestehenden Newsportalen mitzuhalten ist schwierig. News1.ch schaffte es nicht, innert nützlicher Frist genügend Publizität zu erlangen, wie die jüngsten Zahlen des Internetforschungsinstituts Net-Metrix vom Februar zeigen. Während Newsportale wie Blick Online, 20minuten.ch oder Newsnetz (mit Tagesanzeiger.ch, Bernerzeitung.ch, Baslerzeitung.ch und Derbund.ch) auf 16 bis 18,7 Millionen Besuche pro Monat kamen, verzeichnete News1.ch gerade einmal 35’700. NZZ Online zählte 8,6 Millionen Besuche. Mit Abstand am meisten Leser hat Bluewin.ch mit 45,4 Millionen Besuche.

Billag: Nachzahlungen von säumigen Firmen nicht prioritär

Unternehmen, die keine TV- und Radio-Empfangsgebühren entrichteten obwohl sie Fernsehen und Radio nutzen, müssen nicht mit scharfer Verfolgung durch die Billag rechnen. Prioritär versucht die Inkassostelle die Firmen dazu zu bewegen, in Zukunft zu zahlen.

Wie der Bundesrat in einer am Dienstag veröffentlichten Antwort auf eine Frage von Christoph von Rotz (SVP/OW) schreibt, wies das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die Billag an, sich auf die Information und die Erfassung der gebührenpflichtigen Unternehmen zu konzentrieren, und nicht Gebühren aus früheren Jahren einzutreiben. Rein rechtlich dürfte die Billag nämlich nicht-bezahlte Gebühren aus den fünf Jahren vor Feststellung der unbezahlten Radio- und TV-Nutzung einfordern. Die Verjährungsfrist für die Empfangsgebühren beträgt fünf Jahre. Gegenwärtig ist der Anteil der gemeldeten Betriebe im Verhältnis zu den effektiv vorhandenen Empfangsgeräten zu gering. Unter anderem liegt dies nach Ansicht des Bundesrats daran, dass die Firmen schlecht über die Gebührenpflicht informiert sind.

Studie: SRG-Onlineportale weitgehend konzessionskonform

Die Onlineportale der SRG halten die Auflagen, die ihnen in der Radio- und Fernsehkonzession gemacht werden, weitgehend ein. Zu diesem Schluss kommen Publizisten der Universität Zürich, die nach dem Zufallsprinzip 2‘000 Websiten und 500 Links analysiert haben.

Gemäss Konzession müssen das Angebot und die Links auf den Portalen der SRG einen direkten zeitlichen und thematischen Bezug zu den Radio- und Fernsehprogrammen aufweisen. In 90 Prozent der analysierten Fälle hielten die Onlineportale des Schweizer Fernsehens, des Schweizer Radios sowie der TV-Kanäle der französischen, italienischen und romanischen Schweiz diese Auflagen ein, heisst es in der am Dienstag veröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom).
Mehr als zwei Drittel des Angebots wurden sogar als eindeutig konzessionskonform eingestuft. In zehn Prozent der Fälle war dagegen nicht klar, ob die Auflagen eingehalten wurden, weil nicht belegt werden konnte, ob ein Programmbezug gegeben war oder nicht. Kritisch zu beurteilen seien interaktive Websiten, schreibt das Bakom. So habe etwa bei Blogs der in der Konzession geforderte Sendungsbezug nicht nachgewiesen werden können.

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