Die Rolle des Fernsehens

CWS bringt neu bewegte Bilder in den Waschraum.

Als Trendsetter in puncto Waschraumausstattung präsentiert CWS-boco Suisse den weltweit ersten Handtuchspender mit integriertem Bildschirm. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten im Bereich der Kommunikation im Waschraum. Mit dem CWS Paradise Dry NT-Screen können Werbefilme, Unternehmensnachrichten oder andere audiovisuelle Angebote per Video in die Waschräume gebracht werden. Moderne 10,4 Zoll grosse TFT-Display-Technologie ermöglicht ein brillantes und hochaufgelöstes Bild. Das integrierte Lautsprechersystem sorgt für hohe Klangqualität. Je nach gewünschter Einstellung erscheinen die Filme erst bei der Ausgabe des Handtuchs oder bereits vorher über einen Bewegungsmelder. Der Austausch erfolgt über Servicemitarbeiter von CWS-boco.
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In Flagranti: «Sie werben bestimmt besser» mit Direct Marketing

In einer Konkurrenzpräsentation gewann In Flagranti eine Verkaufs- und Image-fördernde Kampagne für die Direct-Marketing-Produkte der Schweizerischen Post.

Die Kampagne der Lysser Werbeagentur knüpft an die Dachkampagne «Richtig versus Falsch» von Post Mail an und zeigt merkwürdige Werbesituationen mit Sandwichmänner, die am falschen Ort werben . Die Auflösung erfolgt mit der Aussage «Sie werben bestimmt besser mit Direct Marketing». Die Haupt-Zielgruppe, die KMU wird mit einem Teaser und einem Hauptmailing angeschrieben. Begleitmedien sind Banner und Inserate.
Verantwortlich bei der Schweizerischen Post, Post Mail: Max Leuenberger, Marketing-Kommunikation. Verantwortlich bei In Flagranti Werbeagentur BSW: Team in flagranti. Fotorgrafie: Scheffold.Vizner Photographers.
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Neue Geschäftsführerin bei Ginetta

Bei Ginetta wird die operative Leitung neu besetzt. Valérie Vuillerat hat diese am ersten Januar 2010 übernommen. Als Geschäftsführerin fokussiert sie sich auf den Aufbau des Kunden- und Partnernetzwerks.

Die diplomierte Multimedia Produzentin Valérie Vuillerat gründete bereits im Jahr 2000 mit Iweb4you eines der frühen Webstudios in Bern, welches sie 2002 mit drei anderen Einzelfirmen aus den Bereichen Grafik, CI/CD und Kommunikation unter dem Namen «consign – identity communication design» zu eine Kooperation ausbaute. Als Multimedia Produzentin verantwortete sie alle Online- und Offline Projekte.
Im Jahr 2005 begann ihre Zusammenarbeit mit Simon Raess, dem Inhaber von Ginetta & Partner Cmsbox. Zusammen entwickelten sie die erste Version des eigenständigen, mehrfach ausgezeichneten, Content Management Systems «cmsbo». Von 2007 bis Januar 2009 war Vuillerat Mitglied der Geschäftsleitung und Account Managerin der Media parx. Es folgte die Beratertätigkeit bei der Cloud Computing Agentur Parx. Zum ersten Februar eröffnete das Ginetta Studio in Zürich um der Nachfrage am regionalen Markt Rechnung zu tragen.

Mit dem Spick auf Nummer sicher

Jedes Schweizer Kind kennt Spick, für viele heute 35- bis 45-Jährige war das Schülermagazin Teil ihrer Jugend. Seit 28 Jahren berichtet Spick über alles, was Kinder zwischen acht und fünfzehn interessiert, seit 1997 auch auf Spick.ch. Nun hat der Verlag eine Community geschaffen, die so sicher ist, wie es im Internet nur geht. Und erbringt damit eine Pionierleistung.

Dass es nicht immer ungefährlich ist, sich im Internet zu bewegen, ist bekannt. Darum geben wir Informationen über uns nur sehr vorsichtig preis und erledigen Online-Zahlungen unter dem Begleitschutz ausgefuchster Verschlüsselungsprogramme. Besonders gefährlich kann es werden, wenn man persönliche Daten in virtuellen Communities platziert. Das zeigen Fälle von sexueller Belästigung, sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und Mord, bei denen sich Opfer und Täter zum Beispiel über Facebook kennengelernt haben. Auch wenn das Extremfälle sind – sie geschehen immer wieder. Die neueste Masche der Internetkriminellen ist, die Wohnungen von Urlaubern auszuräumen, die auf Twitter glücklich von weissem Sand und blauem Himmel schwärmen.
Besonders gefährdet, Opfer von Übergriffen zu werden, sind Kinder. Vor allem die Kleinsten der Kleinen sind oft arglos und vertrauensvoll und fallen leicht auf falsche Versprechungen herein. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden. Das fand auch Roger Grolimund, Verlagsleiter Spick. «Als wir 2009 beschlossen, mit dem Relaunch der Spick-Website auch eine Community einzuführen, war sofort klar, dass diese sehr sicher sein und Missbrauch möglichst ausschliessen müsste», sagt Grolimund. Der Künzler-Bachmann-Verlag, der Spick herausgibt, holte die Schweizerische Kriminalprävention ins Boot. Natürlich war von Anfang an klar: Absolute Sicherheit gibt es im Internet nicht. «Wenn jemand Böses will, dann weiss er auch, wie man Sicherheitsvorkehrungen umgeht, da müssen wir uns nichts vormachen», sagt Grolimund. «Wir wollten trotzdem einen möglichst hohen Sicherheitsstandard erreichen. Darum sind wir vom Schlechtesten ausgegangen und haben viele Eventualfälle abgesichert – ohne die Freiheit unserer User zu stark einzuschränken, denn das wäre wieder kontraproduktiv.»
Kinderleicht und Kinder-sicher
Jedes Kind, das sich bei der Spick-Community anmeldet, muss die E-Mail-Adresse seiner Eltern angeben. Der Verlag nimmt dann Kontakt zu Vater oder Mutter auf und holt ihr Einverständnis für eine Community-Mitgliedschaft ihres Kindes ein. «Wir wollen erreichen, dass die Eltern wissen, dass ihr Kind im Internet aktiv ist und auf welcher Website», erklärt Grolimund. Die Eltern werden auch gebeten, mit ihren Kindern die Spick-Community-Regeln durchzugehen. Diese raten zum Beispiel: «Behandle dein Passwort wie deinen Hausschlüssel» oder «Reagiere nicht auf Attacken!», aber auch «Behandle andere in der Spick-Community so, wie du selbst gerne behandelt werden willst». Denn es geht dem Spick-Team nicht nur darum, Kinder und Jugendliche vor Übergriffen zu schützen, sondern auch darum, sie zu einem fairen Umgang miteinander anzuhalten. Mit gezielten Testanrufen sichert der Verlag ab, dass auch wirklich ein Kind hinter der Anmeldung steckt – und nicht der nette, böse Onkel von nebenan. Darüber hinaus checken der Verlagsleiter und sein Team jeden Blogbeitrag und jedes hochgeladene Bild oder Video. Entspricht eine Äusserung oder Bildmaterial nicht den Regeln der Community, wird sie sofort gelöscht. Alle Textbeiträge laufen zudem durch einen Sicherheitsfilter, der die Verwendung bestimmter Begriffe von vornherein verhindert.
Die Nachrichten, die die Kinder und Jugendlichen einander senden, darf der Verlag nicht kontrollieren. Das verbietet das Briefgeheimnis. Fühlt sich aber einer der jungen User angegriffen oder entdeckt Inhalte, die nicht den Regeln entsprechen, kann er das einem der vier Moderatoren melden. Sie prüfen den Fall umgehend und ziehen, wenn nötig, die Konsequenzen. «Wir haben auch schon einmal bei den Eltern eines Users angerufen, weil dieser ein anderes Kind beschimpft hatte», berichtet Grolimund. «So etwas ist in den gut vier Monaten, in denen die Community nun live ist, aber sehr selten passiert.» Die meisten Kinder nutzten die Community umsichtig und hätten einfach Spass am Aus-
tausch.
Eltern am Zug
«Das Internet ist für Kinder eigentlich ein gefährliches Instrument, genauso gefährlich wie Fernsehen oder der Schulweg», sagt Grolimund. «Darum müssen Kinder lernen, richtig damit umzugehen. Ob das gelingt, hängt stark davon ab, wie die Eltern ihr Kind erziehen.» Das Spick-Team setzt stark auf die Unterstützung der Eltern. Sie sind in den Anmeldeprozess eingebunden und werden angesprochen, sobald ihr Sprössling den Kodex der Community verletzt. «Wir nehmen die Eltern bewusst in die Verantwortung», sagt Grolimund. «Wenn sie daheim nicht offen mit ihren Kindern über Gefahren im Internet sprechen, die Kinder nicht kontrollieren und sie mit dem Computer allein lassen, hilft das beste Sicherheitssystem nicht. Deshalb brauchen wir die Mithilfe der Eltern.» Spick steuert damit gegen den Trend an, Kindern immer früher die Verantwortung für sich selbst zu übertragen und ihre Erziehung allein der Schule und dem Leben zu überlassen.
Für das Spick-Team ist es ein grosser Zeitaufwand, den kompletten Traffic auf der Spick-Site zu kontrollieren. Grolimund hat extra eine Mitarbeiterin bestimmt, die auch am Wochenende ein Auge auf das Internetangebot hat. Ausserdem musste Künzler-Bachmann tief in die Tasche greifen, um die Spick-Site auf den gewünschten Sicherheitsstandard zu bringen. Aber der Einsatz lohnt sich, davon ist der Spick-Verlagsleiter überzeugt: «Wir vertreten mit Spick das älteste Kinder- und Jugendmagazin der Schweiz. Es ist bei Schweizer Kindern sehr beliebt und geniesst auch bei Eltern und Lehrern eine hohe Reputation. Ausserdem abonnieren viele Auslandschweizer Spick, um den Bezug zur Schweiz nicht zu verlieren. Kurz: Spick ist wertvoll. Es gibt kein anderes Kinder- und Jugendmagazin, das so gut positioniert ist. Daraus entsteht eine gewisse Verpflichtung: Wenn wir eine Community machen, dann muss sie richtig gut sein.»
Print und Online eng verzahnt
Es gehört zum Konzept des Schülermagazins, dass Print und Online einander ergänzen: Im Internet finden die jungen Leser weiterführende Informationen sowie Film- und Tonbeiträge zu Artikeln im Heft, sie können an Umfragen teilnehmen, im Blog ihre Meinung äussern oder auf dem Online-Flohmarkt ihre Besitztümer feilbieten. Im Magazin wird auf das zusätzliche Material auf Spick.ch verwiesen. «Den Internetauftritt haben wir auch für die Kinder aufgebaut, die sich Spick nicht leisten können», sagt Grolimund. Heft und Website interagieren also, funktionieren aber auch unabhängig voneinander.
Die Clubseite im Magazin ist eine Art Printversion der Spick-Community. Doch beides wird gleichberechtigt nebeneinander weiterexistieren. «Für die Clubseite bekommen wir viele Zuschriften. Vielen Kindern, die Brieffreunde suchen, ist diese Seite sehr wichtig. Die Community kann und soll sie nicht ersetzen», betont Grolimund. «Kids wollen sich aber auch online miteinander austauschen, chatten und bloggen. Darum haben wir mit der Community eine Art Facebook oder Flickr für die Acht- bis Fünfzehnjährigen geschaffen. Allerdings können und wollen wir Facebook keine Konkurrenz machen. Wir sind das Portal für Spick-Leser und andere schlaue Kids.» Facebook kämpft schon seit seiner Live-Schaltung mit massiven Sicherheitsproblemen. Dort dürfen sich Kinder zwar erst anmelden, wenn sie 13 Jahre alt sind – es ist allerdings ein Leichtes, diese Einschränkung zu umgehen. Deshalb hat der Jugendschutz Alarm geschlagen. «Jede Community sollte gewisse Sicherheitsstandards erfüllen», fordert auch Grolimund. «Alles andere ist unverantwortlich, insbesondere, wenn sich das Angebot an Kinder und
Jugendliche richtet.»
In den vergangenen vier Monaten verzeichnete die Spick-Community pro Woche durchschnittlich 3‘500 Unique User und 25‘000 Ad Impressions, mit steigender Tendenz. Den E-Mail-Newsletter empfangen rund 14 000 Kinder und Jugendliche. Bei der letzten Weihnachtsverlosung wurde die Spick-Website mehr als 1,4 Millionen Mal aufgerufen, gut 73‘000 Kinder und Jugendliche nahmen am Wettbewerb teil. Stattlich ist auch die durchschnittliche Besuchszeit auf Spick.ch: 39 Minuten. Ab April will Spick auf seiner Website einen Live-Chat anbieten, in dem sich die jungen User im Sekundentakt austauschen können. Und auch das: ganz sicher.
Anne-Friederike Wilhelm

Spick in Kürze
Ersterscheinung: 1982
Auflage: 35 000 Exemplare
Erscheinungsfrequenz: 11 Mal pro Jahr (Doppelnummer Juli/August)
Zielgruppe: Acht- bis Fünfzehnjährige
Vertrieb: Abonnement
Anzahl Abonnenten: rund 33’000
Die Printausgabe von Spick ist werbefrei, Wettbewerbe werden von Sponsoren finanziert. Pro Ausgabe gibt es höchstens eine Fremdbeilage. Die Website wird durch Bannerwerbung finanziert.

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Sturm im Wasserglas

Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier über die Beschwerde von Impressum gegen Keystone.

Vor einiger Zeit reichte Impressum beim Schweizer Presserat Beschwerde gegen Keystone ein. Der Vorwurf der Mediengewerkschaft: Die Bildagentur vermische Werbe- und Pressebilder und verstosse damit gegen die journalistische Berufsethik. Die Gewerkschaft stützt ihre Beschwerde auf einen Artikel, der Anfang Februar in der Freiburger Tageszeitung La Liberté erschienen war. Der Artikel wurde wenig später von der WOZ übernommen. Darin moniert der Journalist, dass Keystone (die PR-Tochter von Keystone) etwa Bilder von Sportanlässen mit Sponsorenschriftzügen im Hintergrund nicht konsequent als Werbebilder ausweise. Keystone-Geschäftsführer Jann Jenatsch weist diesen Vorwurf zurück. PR-Bilder entstünden bei der Keystone-Tochter Photopress und würden mit dem Vermerk «Photopress» explizit als solche ausgewiesen. Wenn die Gefahr bestehe, dass bei einem Anlass die PR-Interessen bei Abdeckung mit nur einem Fotografen überwiegen würden, schicke Keystone einen zweiten Fotografen hin, sagte Jenatsch weiter. Sollte sich eine Vermischung von Werbung und Presse bestätigen, würde dies für Impressum eine Verletzung von Artikel 10 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» bedeuten, wie die Gewerkschaft im Communiqué schreibt. Dieser Artikel schreibt die strikte Trennung von journalistischen und kommerziellen Inhalten vor. Skandal?
Konkret geht es dabei um Emmi, die ein Sponsoring-Engagement als Partner für den FIS-Ski-Alpin-Weltcup eingegangen sind. Emmi ist somit bei den bedeutenden FIS-Weltcup-Veranstaltungen entlang den Pisten sowie am Austragungsort präsent. Emmi bezahlt auch die Fotografen von Photopress. Vertrieben werden die Bilder einerseits kostenlos durch Photo¬press, sie sind aber auch gegen Entgelt bei Keystone zu finden. Das ist sicher unschön. Wenn man sich aber die Mühe macht, diese Bilder genauer zu betrachten, dann relativiert sich die ganze Angelegenheit. Wie bei jedem Sportanlass, der von Sponsoren lebt, ist es naturgemäss schwierig, Bilder zu finden, auf denen kein Sponsor-Logo zu sehen ist. Das ist life an der Veranstaltung so und demzufolge auch bei den entsprechenden Fotos. Natürlich gibt es dabei Unterschiede. Vom Rennfahrer in Aktion, bei dem man das Logo auf dem Overall sieht, über ein Foto mit einem grossen Werbebanner im Hintergrund bis zu einem Foto, das ein grosses Logo im Vordergrund und einen unscharfen Skifahrer im Hintergrund zeigt, reicht die Palette.
Jedem Redaktor steht es frei, dasjenige Bild auszuwählen, das ihm passend erscheint. Es ist so offensichtlich, welche Bilder reine PR-Fotos sind und welche die sportlichen News abbilden, dass der Vorwurf betreffend Vermischung von Werbung und Presse lächerlich ist. Einen solchen Vorwurf könnte man höchs¬tens dem die Fotos auswählenden Redaktor machen, denn es liegt schliesslich in seiner Verantwortung, welche Bilder er auswählt. Und er hat die freie Wahl. Falls er für ein effektives PR-Bild, das schon vom Auftraggeber bezahlt wurde, dann noch bezahlt, ist er wirklich selber schuld. Das ist kein Skandal, sondern Dummheit oder Blauäugigkeit. Es ist ungefähr so wie bei den unzähligen PR-Texten, die in den Redaktionen landen. Einer nimmt sie als Basis für eine Geschichte, der andere macht copy/paste und übernimmt sie vollumfänglich. Die unkritische Übernahme von Texten und Bildern durch Journalisten – das ist der eigentliche Skandal.

Open Up übernimmt Medienarbeit für Netstream

Open up unterstützt neu auch den Telekommunikationsanbieter Netstream in der Medienarbeit. Der neue Kunde ergänzt das bereits vorhandene Portfeuille der Agentur im IT- und Telekommunikationsbereich.

Mit der Unterstützung der Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur wird Netstream die Kommunikation mit den Medien systematisch ausbauen. Wichtigstes Ziel ist es, das erfolgreiche Unternehmen im KMU-Umfeld stärker zu positionieren und so das weitere Wachstum von Netstream in der Schweiz zu unterstützen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
Das Dübendorfer Unternehmen wurde vor gut zehn Jahren gegründet und hat sich vom einstigen reinen Hosting-Anbieter zum Full-Service-Dienstleister entwickelt. Heute bietet Netstream Lösungen aus den Bereichen Internet, Festnetz, Mobilnetz, Hosting, Security, Streaming sowohl im Geschäftskundenbereich als auch für den Wholesale an und beschäftigt gut 40 Mitarbeitende. Für Privatkunden stehen Portalen für Web-TV und Prepaid VoIP zur Verfügung.
Die Kommunikations- und PR-Agentur Open Up wurde 2001 von Urs Thaler und Kilian Borter in Zürich gegründet und zählt heute neun Mitarbeitende. Sie berät ihre Kunden in allen Belangen der Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunkte sind strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Corporate Publishing und interne Kommunikation. Die Agentur bietet innerhalb eines dynamischen Partner-Netzwerkes Full Service-Dienstleistungen an.

APG führt Netze für Shopping-Center

Die APG hat für das Buchungsfenster «2010-2» eigene Shopping-Netze eingeführt. Damit berücksichtigt das Unternehmen die steigende Beachtung von Einkaufszentren in der Schweizer Bevölkerung.

Für das neue Buchungsfenster «2010-2» bietet das Unternehmen zehn Netze für die jeweils zehn wichtigsten Shopping-Center in der Schweiz an. Diese sind auch einzeln buchbar. Darin integriert: die wichtigsten Zubringer auf dem Weg zum Einkaufszentrum – sei dies nun auf der Strasse, im öffentlichen Verkehr oder zu Fuss. Ab 12. April 2010 sind die Shopping-Netze buchbar.
Als Partnerin der zehn wichtigsten Shopping-Center in der Schweiz, unterstreiche man damit die Rolle des Plakates als klassisches Abverkaufs-Medium, so die APG in einer Mitteilung. Ab 5. Juli 2010 können zudem bereits gebuchte Plakatstellen bis zehn Wochen vor Aushangbeginn ohne Kostenfolge annulliert werden.

Mehr Illustrationen, schärferes Profil

Michael Adams, Creative Director der Infel AG, macht bei der Gestaltung von Corporate-Publishing-Produkten drei Strömungen aus: mehr Illustrationen, mehr Infografiken, mehr Individualität.

Illustrationen
Themen in Bilder übersetzt: Vermehrt werden in den Medien und im Corporate-Publishing-Illustrationen als Stilmittel eingesetzt. In der Illustration, die im Kundenmagazin «Meine Firma» von Axa Winterthur erschienen ist, gehts ums Thema Geld – oder konkret um die Frage, wie KMU Debitorenverlusten vorbeugen können.
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Infografiken
Die komplexe Welt einfach erklärt: In Corporate-Publishing-Produkten lässt sich eine Zunahme von hochkomplexen Infografiken verzeichnen. In der Zeitschrift «Strom» sind die Schaubilder das Herzstück des Magazins. Das Auto-Schaubild zeigt die verschiedenen Typen von Elektromotoren.
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Individualisierung
Profilschärfe statt Einheitsbrei: Publikationen werden optisch stärker individualisiert – wie zum Beispiel beim Magazin «Zoom» des Energieunternehmens AET aus dem Kanton Tessin. Das Cover ist ein Blickfang – je nach Thema mit verschiedenen Bildelementen aufbereitet.
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One Club nominiert Finalisten

Am Dienstag hat der One Club die Finalisten des dritten Viertels für die One Show Interactive 2010 nominiert.

Die 100 Finalisten werden in die letzte Runde einziehen, welche am 12. Bis 14. April in New York stattfindet. Darauf werden die Richter die Gewinner des Kreativpreises One Show Interactive Pencil küren. Alle Finalisten erhalten einen Merit Award. Der 13. Jährliche Kreativpreis findet am 14. Mai statt, als Teil der One Club Kreativ-Woche.
Eine Liste der Finalisten ist zu finden auf: www.oneshowinteractive.org

Valencia Kommunikation lanciert für Feldschlösschen die: «Premium Time»

Nach dem Start im Detailhandel unterstützte Valencia Kommunikation nun auch die Einführung von Feldschlösschen Premium in der Gastronomie.

Die Agentur Valencia Kommunikation, welche bereits das Packaging-Design und zahlreiche Werbemittel für den Retail-Bereich gestaltet hat, wurde auch damit beauftragt, die Visibilitäts- und Werbematerialien für die Schweizer Ontrade-Lancierung zu erarbeiten.
Für den Launch von Feldschlösschen Premium in der Gastronomie wurden klare Fokuskanäle definiert. Abgestimmt auf die Kanalbedürfnisse wurden daher auch gleich zwei unterschiedliche Visuals sowie eine umfangreiche Palette an gebrandeten Werbematerialien entwickelt: Von der Snackschale über den Eiskübel bis zur Premium-Kellner-Schürze und Tischreservationsschild lässt sich das Material individuell nach den entsprechenden Kundenwünschen zusammenstellen.
Zusätzlich wurde die Konsumentenpromotion «It’s Premium Time» erarbeitet, wobei die Wirte ihren Gästen einen «Premium Moment» mit Feldschlösschen Premium bescheren können. Bei diesen speziellen Angeboten können Zeitdauer und Angebot vom Wirt selber bestimmt werden, damit auch diese Aktivität individuell auf den Kunden ausgerichtet umgesetzt werden kann. Feldschlösschen Premium mit seinem Auftritt gibt es seit Ende Januar 2010 in ausgewählten Restaurants und Bars zu entdecken.
Verantwortlich bei Feldschlösschen: Kirsten Jansen (Spezialistin Promotionen Ontrade), Patrick Schweizer (Senior Brand Manager), Sabine Strehle (Marketing Manager), Dominik Nyffenegger (Leiter Trade Marketing Ontrade). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CD), Simone Perez (SAD), Jan Kempen (AD), Sebastian Refardt (Text), Serdal Aktas, Patrick Hublard (Polygrafie), Frédérique Mathys, Séverine Küpfer, Lilian Würth (Beratung).
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Werbung step by step

Das Migros-Kulturprozent präsentiert Steps und lanciert dazu eine umfassende Werbekampagne.

Steps steht wieder vor der Tür. Drei Wochen lang zeigt das Festival der Migros die neusten Trends im zeitgenössischen Tanz. Aus aller Welt kommen 12 Compagnien in die Schweiz und gastieren mit 80 Vorstellungen auf 30 Bühnen. Seit 1988 gehört diese Biennale zu den vier grossen Projekten beim Kulturprozent, zusammen mit der Konzertreihe Migros Classics, dem Talentwettbewerb m4music sowie dem Migros Museum für Gegenwartskunst.
Rund um diese «Flaggschiffe» werden beim Migros Kulturprozent pro Jahr über 1’500 Gesuche für Unterstützung zentral in Zürich überprüft. Dazu kommen rund 3’000 Anfragen bei den regionalen Genossenschaften. Alle diese Projekte werden «gemessen auf ihre Wirkung für Innovation und gesellschaftliche Relevanz», wie die neue Kommunikationsverantwortliche Barbara Salm bei der Direktion Kultur und Soziales erklärt.
Steps wird von der Migros nicht nur gefördert, sondern auch selber organisiert. Dabei will man das Festival auch richtig bewerben», damit die 40 000 Plätze ihr verdientes Publikum finden, wie Christian Zwinggi, der Kommunikationsverantwortliche für Steps, erklärt. Die aktuell lancierte Kampagne wurde vom Zürcher Grafikbüro Weber, Hinder, Schlatter, Feuz gestaltet. Sennhauser Creative Consulting machte die Konzeptberatung. Die Filme und Fotos sind von Luzian Schlatter und Visualapark realisiert worden. Ein kleines Team hat dazu Tanztruppen in New York, São Paulo und Tel Aviv besucht und ihre Arbeiten mit der neusten Canon EOS Mach1 dokumentiert. Das Konzept wollte keine konventionellen Bilder, sondern Impressionen der Tanzkünstler vor der Kulisse ihrer Heimat. Aus der «Low-Budget-Produktion» sind diverse Ideen im Print sowie auch Videos und ein Kinofilm entstanden.
Andreas Panzeri
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Versteigerung der Historischen Glarner Zeitungen

Das Glarner Zeitungsarchiv der Südostschweiz Publicitas gelangt unter den Auktionshammer. Bis zum 16. März kann ein Stück der über 100-jährigen Glarner Zeitgeschichte ersteigert werden.

Die Glarner Werbefirma Südostschweiz Publicitas löst ihr historisches Zeitungsarchiv auf. Das Archiv enthält über 400 Zeitungsbände aus den vergangenen 100 Jahren. Denn der Raum fehle, nach der Zusammenlegung mit dem Archiv der Südostschweiz Presse und Print, um die Archive künftig doppelt führen zu können, wie die Südostschweiz Publicitas AG am Mittwoch mitteilte.
Im Internet werden nun alle Zeitungsbände zum Startpreis von einem Franken im Internet versteigert. Um auf der Webseite Auktion.suedostschweiz.ch ein Gebot abgeben zu können, ist ein kostenloses Konto beim grössten Schweizer Online-Auktionsdienst Ricardo.ch notwendig. Ersteigert werden können keine Zeitungen, sondern nur komplette Bände mit Ausgaben über eine Laufzeit von einem bis zu sechs Monaten.
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