Travel24.com expandiert in die Schweiz / TV-Werbekampagne startet
Die börsennotierte Travel24.com, expandiert in den Schweizer Online-Reisemarkt. Im Zuge der Internationalisierung wurde das Portal grundlegend überarbeitet.
Redaktion
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10. März 2010
Besonders die Suchfunktionen sowie die Präsentation der Reiseangebote kommen deutlich gefälliger daher. Der Start in der Schweiz wird ab 10. März von einer TV-Werbekampagne auf zahlreichen Schweizer Privatsendern und durch verstärktes Online-Marketing begleitet. Die Internationalisierung wird vom neuen Travel24-Vorstand und dem Mehrheitseigner, der Unister Holding aus Leipzig, vorangetrieben. Zu Unister gehören in Deutschland unter anderem auch Ab-in-den-urlaub.de, Fluege.de oder Reisen.de. Travel24-Vorstand Jan Valentin sagt, dass die Schweiz als erster Auslandsmarkt aufgrund der hohen Kaufkraft und des überschaubaren Wettbewerbs attraktiv sei. Ein überarbeitetes Logo in kraftvollem Blau-Orange und der neue Claim «Tag für Tag die besten Deals» stehen für den Anspruch der Travel24.com, im europäischen Reisemarkt künftig eine gewichtige Rolle zu spielen.
Crossmedia Award 2010
Die 28 eingereichten Arbeiten für den Crossmedia Award der Goldbach Media können ab sofort auf der Website www.crossmediaward.ch bewertet werden. Das Ergebnis dieses Votings wird bei der Hauptjurierung am 23. März 2010 von der Jury mathematisch genau miteinbezogen.
Aufschlussreiche Szenen spielten sich gestern ab vor dem Bezirksgericht in Zürich. Es ging um eine Titelseite des aktuellen Blick am Abend.
Redaktion
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10. März 2010
An der Tramhaltestelle Bezirksgebäude direkt vor dem Bezirksgericht in Zürich warteten gestern rund ein Dutzend Neugierige und blätterten interessiert im Blick am Abend. Spannung weckte eine sensationelle Schlagzeile: «Ich trete zurück…». Es ging bei der Geschichte um den «Stimmenfänger» Lumengo. «Hart für ihn», meinten die Leute. Denn auf Seite drei des gleichen Blick am Abend war auch zu lesen: «Lumengo ist sehr umgänglich». Weiter war bereits auf Seite zwei schwarz auf weiss gedruckt, dass die sensationelle Schlagzeile auf der Front des Blick am Abend gar nicht stimmt. Die Einschränkung «… wenn ich verurteilt werde», wurde hier noch kleinlaut nachgeschoben. Die Leute vor dem Gericht begannen deshalb zu diskutieren über Ethik im Journalismus – und ob die Journalisten beim Blick am Abend mit solchen Bluffs auf der Titelseite vielleicht verzweifelt dem Primeur nachrennen. Einer meinte auch, ob es im vor zwei Tagen eröffneten Newsroom vielleicht nicht mehr gilt, dass ein Titel mit einem Fragezeichen für echte Profis ein Tabu ist? Aber bei dieser aktuellen Geschichte gab es ja nicht einmal ein Fragezeichen. Die Headline war klar! Zwar nicht schwarz auf weiss, sondern passend zum Boulevard gelb auf brombeer. Und derart aufgemacht muss es ja auch nicht die Wahrheit bedeuten. Hauptsache der Titel verführt zum Lesen. Genau so wie die Schmonzette «Blick am Abend vor Gericht» in dieser kleinen Medienschelte. Andreas Panzeri
Wird kritischer Journalismus Mangelware?
In der Wirtschaftskrise ist die Medienbranche stark unter Druck geraten. Besteht die Gefahr, dass Kritik im Journalismus Mangelware wird? Auf die stark rückläufigen Werbeeinnahmen folgte ein dauerhafter Arbeitsplatzabbau. Nun konstatiert die Schweizer Mediengewerkschaft Comedia einen Stellennotstand.
Redaktion
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10. März 2010
Man spare die Medienlandschaft kaputt, wie Stephanie Vonarburg von Comedia im Gespräch mit Pressetext betont. Um den kritischen Journalismus stehe es schlecht. Ein gigantischer Konzentrationsprozess sei am Laufen, in dem die Branche auf wenige verbleibende Medienunternehmen schrumpfte, meint die Branchenkennerin. Allerdings stiessen auch sie an kritische Grenzen, wenn sie ihre Redaktionen weiter ausbluten. Im Mediensektor der Schweiz sind seit Herbst 2008 der Mediengewerkschaft zufolge etwa 1000 Stellen vernichtet worden. Und der Arbeitsplatzabbau setzt sich noch immer fort. Die Medienberichterstattung entstammt in der Folge zunehmend den Presseabteilungen in Konzernen. Die schlank gesparten Redaktionen seien immer stärker PR-Büros und Kommunikationsabteilungen ausgeliefert und auf deren Vorarbeit angewiesen.
Zu guter Letzt: Medienfachleute unter Druck
Nach dem Krisenjahr 2009, den zahlreichen Kündigungen in der Medienbranche und einer scheinbar nicht abrechen wollenden Flut von Meldungen über sinkende Werbeerlöse fängt man sich doch auch an zu fragen: Wie gehen die noch angestellten Medienfachleute mit diesem Druck um.
Redaktion
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10. März 2010
Gute Ratschläge und Prognosen hagelte es dazu genügend: Die Qualität der Zeitungsartikel wird sinken, es wird mehr kopiert, Journalisten müssten wieder mehr recherchieren. Dies nur eine Auswahl der Kommentare von Politikern und Medienspezialisten. Doch mit einem hat wohl auch das Kamerateam des im folgenden Spot gezeigten Newsroom nicht gerechnet:
Korrigendum
Der Beitrag «300 Millionen futsch» in der Werbewoche vom 25. Februar hat einige Verwirrung ausgelöst. Der Autor hatte darin versucht, die Entwicklung der Nettoumsätze von 2007 bis 2009 nachzuzeichnen.
Redaktion
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10. März 2010
Wie sich im Nachhinein leider herausgestellt hat, ist dies so bezüglich der Nettoumsätze nicht möglich. Denn die für den Artikel verwendeten Zahlen für 2008 entsprechen nicht den Werten, die sich ergeben, wenn man mit den in der Statistik 2009 ausgewiesenen Abweichungen die Zahlen für 2008 berechnet. Der Grund dafür ist, dass der «Titelkorb» für die Umsatzzahlen von der Wemf jeweils pro Jahr um die Titel bereinigt wird, für die keine oder keine vollständigen Angaben vorliegen. Diese Bereinigung machte im konkreten Fall nicht weniger als 106 Millionen Franken aus. Davon gehen fast 100 Millionen Franken auf das Konto der Tagespresse. Die Konsequenz daraus: Umsatzvergleiche machen nur mit dem Vorjahr Sinn. Auf der Website wurde der Artikel inzwischen entsprechend angepasst. Wir bitten um Entschuldigung für die da und dort ausgelöste Verwirrung. PCM > Zum korrigierten Artikel (pdf)
Crossmedia Award 2010: Die Werbebranche stimmt ab
Die Arbeiten für den Crossmedia Award 2010 wurden eingereicht, der Einsendeschluss ist abgelaufen. Interessierte können nun auf der Homepage bis zum 18. März für ihren Favoriten stimmen.
Redaktion
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10. März 2010
Das Ergebnis dieses Votings auf der Homepage Crossmediaaward.ch wird bei der Haupt-Jurierung am 23. März 2010 von der Jury matematisch genau mit einbezogen. Unter der Leitung von Marco Taborelli werden die 28 eingereichten Arbeiten von der 12-köpfigen Jury bewertet. Verliehen wird der Award an der Crossmedia Award Night vom 31. März 2010.
Die eingereichten Arbeiten sind auf der Website www.crossmediaaward.ch aufgeschaltet. Ausserdem werden sie in der Werbewoche vom 11. März veröffentlicht. Es handelt sich dabei um nachweislich innovative und erfolgreiche crossmediale Kampagnen, die in der Zeit vom April 2009 bis zum Februar 2010 eingesetzt wurden, wie es in der Ausschreibung heisst.
Die Verleihung des diesjährigen Crossmedia Awards findet am 31. März 2010 im Hürlimann Areal in Zürich statt. Durch die Preisverleihung wird Melanie Winiger führen. Im Rahmen der Prämierung werden die ausgezeichneten Arbeiten gezeigt und gewürdigt. Anschliessend sind alle Gäste zu Stehdinner und Networking eingeladen.
Plattform Familienleben.ch wächst
Ausflugstipps und Spielplätze mit Umkreissuche auf interaktiven Karten finden; Dinge und Dienstleistungen in einer kostenlosen Börse anbieten: Mit diesen Services steigert die Plattform Familienleben.ch seine Besucherzahl.
Redaktion
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10. März 2010
Seit der Lancierung vor rund einem halben Jahr wächst Familienleben.ch stetig und erreicht inzwischen fast 70’000 Page Impressions und 15’000 Unique Users im Monat. Für die weiterhin steigende Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer hat Familienleben jetzt den Servicebereich stark ausgebaut und zugleich das Layout den veränderten Anforderungen angepasst. Die Karte mit familienrelevanten «Points of interest» ist neu unter der Rubrik «Karte und Orte» zu finden. Dort können die User familienfreundliche Ausflugsziele suchen oder selbst ihren Lieblingsspielplatz für andere Familien eintragen. Das Geodaten-Modul beinhaltet bereits gegen 6‘000 Einträge in 28 Kategorien und jeden Tag kommen neue dazu. Besonderes Highlight ist die Umkreissuche, die Ziele im gewünschten Radius von jedem beliebigen Ort aus anzeigt. Diese wird rege genutzt und positiv beurteilt. Registrierte Nutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, völlig kostenlos ihre Kleinanzeigen inklusive Bild zu veröffentlichen. Jeder Artikel ist mit einem Karteneintrag verbunden, der auf Wunsch den Standort des Anbieters anzeigt. Der neueste Börsen-Eintrag erhält ausserdem einen Anriss auf der Startseite. Nicht nur Dinge finden einen neuen Besitzer, auch Babysitter, Betreuerinnen oder Hausaufgabenhilfen können ihre Dienste anbieten. Mit der steigenden Nutzerzahl ist auch der Partner-Kreis weiter angewachsen. Neben Pro Familia, Pro Juventute und Pro Infirmis gehören jetzt auch der Verband allein erziehender Mütter und Väter SVAMV, die Mütterhilfe sowie die Fachstelle Familien- und Erwerbsarbeit UND dazu. Familienleben.ch ging im Juli 2009 online und wird von Carpe Media herausgegeben. Als Sprachrohr, Plattform und Treffpunkt für moderne Familien steht das Portal in Kooperation mit den grossen Familienverbänden in der Schweiz. Gemäss dem Motto «Niemand weiss soviel über die Familie, wie die Familie selbst» wolle man nicht nur selbst Informationen liefern, wie Familienleben.ch schreibt. Dabei sollen auch alle Beteiligten, ob Familien oder Experten und in diesem Bereich tätige Institutionen zu Wort kommen.
Manege frei für Swisscom
Im vergangenen Jahr fiel Swisscom mit einem emotionalen Geschäftsbericht in Tagebuchform auf: dem Reisetagebuch von Stefan Eicher. Dieses Jahr gibt der Circus Knie für Swisscom eine sehr private Vorstellung. Konzipiert und produziert wurde das «Bilderbuch» von Studio Achermann.
Redaktion
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10. März 2010
Was hat Swisscom mit dem Nationalzirkus Knie zu tun? Keine falschen Assoziationen – es geht um den Geschäftsbericht 2009. Für Tom Hauk, Leiter Markenkommunikation der Swisscom, ist es nicht schwer, eine Verbindung zwischen dem Kommunikationskonzern Swisscom und dem Unterhaltungsunternehmen Circus Knie herzustellen: «Wir teilen Begeisterung, Emotionen und Professionalität», sagt er. «Circus Knie ist rund 200 Jahre alt. Jedes Jahr tourt er durch die ganze Schweiz, 2009 gastierte er an 42 Standorten. Und fast immer sind die Vorstellungen ausverkauft. Das sagt alles.» Circus Knie ist eine Marke, die einen das ganze Leben lang begleitet: als Kind, als Gotte oder Götti, als Mutter oder Vater, als Grosi oder Grossvater. Völlig unabhängig vom Alter ist das Leuchten in den Augen der Zirkusbesucher. «Die kleine Familie Circus Knie hat die grosse Familie Swisscom gefunden», sagt Beda Achermann, der kreative Kopf hinter dem Geschäftsbericht. «Es gibt vieles, das bei Circus Knie und Swisscom sehr ähnlich ist: Circus Knie ist 200 Jahre alt, Swisscom 150. Beide sind moderne Schweizer Traditionsunternehmen, und bei beiden stehen Menschen, Kommunikation und Unterhaltung im Mittelpunkt.» Kommunikation spielt im Circus Knie nicht nur in der Manege eine besondere Rolle, sondern auch hinter dem Zirkuszelt. Die Zirkusfamilie zählt 200 Mitglieder aus 16 Nationen – und die halten den Kontakt zu ihren Lieben via Telefon und Handy, via Skype und Mail, via Facebook und Twitter. Und natürlich hängen sie an den Fernsehsendungen ihrer Heimat. Vor jedem Wohnwagen steht eine Parabolantenne, unzählige Kabel und Funkverbindungen bringen die Wagen auf die Datenautobahn. Dass diese Kommunikationslösungen funktionieren, egal, wo der Zircus gerade gastiert, dafür sorgt Swisscom. Hinter den Kulissen Circus Knie ist schon seit vielen Jahren Kunde von Swisscom. So war es nicht schwer, die Zirkusfamilie für das Projekt zu begeistern. «Die Knies haben schnell gespürt, dass es uns nicht um ein paar schnelle, schöne Fotos ging, sondern darum, die Seele des Zirkus’ einzufangen», sagt Tom Hauk. Der in Bilder gebannte Zirkusbesuch ist also auch Beleg und Belohnung für eine gute Partnerschaft – Kundenbindung leicht gemacht. Fast ein Jahr haben Hauk und das Studio Achermann an dem besonderen «Geschäfts-Auftritt» gearbeitet. Sie begleiteten den Zirkus an mehrere Auftrittsorte, fotografierten die Artisten in Rapperswil, Bern, Genf und Lausanne. «Wir, vor allem natürlich unser Fotograf, sind so ein Stück weit Teil der Familie Knie geworden», sagt Beda Achermann. Wie im vergangenen Jahr hat Swisscom sein Tagebuch zusammen mit der Broschüre «Swisscom in Kürze» rund 50’000 Mal verschickt. Wer obendrein noch nach Zahlen, Daten und Fakten giert, kann beim Unternehmen den Zahlenteil anfordern. «Mit dem Tagebuch transportieren wir Gefühle und machen greifbar, wofür Swisscom steht», erklärt Hauk. «Damit ersetzt es auch unsere Imagebroschüre.» Während andere Schweizer Unternehmen in diesem Jahr auf Online-Geschäftsberichte setzen, wird Swisscom seinen Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern auch im kommenden Jahr ein Bilderbuch überreichen. «Wir wollen den Lesern unseres Geschäftsberichts Emotionen und glänzende Augen schenken», betont Hauk. «Das geht mit Zahlen-Daten-Fakten im Internet nicht. Unseren Geschäftsbericht muss man anfassen, riechen und auf dem Balkon lesen können.» Die Verantwortlichen bei Swisscom haben bereits darüber entschieden, wer für den Geschäftsbericht 2010 in die Manege soll. Dieser Vorhang wird aber noch nicht gelüftet. Anne-Friederike Wilhelm
Eine Comic-Figur für alle Generationen
Nach einem Pitch betreut Numéro 10 die Fortsetzung der Kampagne «Gesundes Körpergewicht».
Redaktion
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10. März 2010
Mit einer langfristigen Kampagne will die Gesundheitsförderung Schweiz seit 2007 das Körpergewicht der Schweizer Kinder auf ein ideales und damit vor allem gesundes Mass reduzieren. Die Strategie der Phase 2007/2008 lautete Sensibilisieren. Man wollte bewusst machen: «Jedes 5. Kind ist zu dick.» In der zweiten Phase 2009/2010 wurde das Motivieren für mehr Bewegung und eine ausgewogene Ernährung zum erklärten Ziel. In den letzten beiden Jahren waren dazu Ideen aus der Kreation Jung von Matt/Limmat zu sehen. Inzwischen wurde die Kampagne in einem Pitch für das kommende Jahr neu ausgeschrieben. Sechs Agenturen durften sich beteiligen. Nach zwei Runden kann Numéro 10 in Bern den «dicken» Auftrag für sich verbuchen. Im Briefing, das die fachmännischen Ansichten verschiedener Organisationen unter eine gemeinsame Dachkampagne bringen muss, wurden vor dem Endspurt noch einmal ein paar Justierungen vorgenommen. Für die Fortsetzung der Kampagne sollen die menschlichen Aspekte noch stärker berücksichtigt werden. Gilles Aeby von Numéro 10 übersetzt das mit «mehr Gesicht». Nach der bisherigen Aufklärung, die über eine Symbolsprache funktionierte, soll jetzt eine Identifikationsfigur zum gesunden Leben anregen. Aeby, der selber zwei Kinder von 11 und 12 Jahren hat, weiss, dass diese fast süchtig auf Comics ansprechen. Solche funktionieren gleichzeitig auch bei der zweiten Zielgruppe der jungen Eltern. Mit einem «schelmischen Bub» als durchgehende Hauptfigur baut die neue Kampagne jetzt nicht auf den Mahnfinger, sondern auf sympathisch vermittelte Tipps. Ein bisschen Sünde beim Essen und Playstation ist durchaus erlaubt – wenn dazu gleichzeitig auch draussen gespielt und täglich genügend Obst gegessen wird. Mit einer Comic-Figur statt Fotos setzt die Kampagne auf eine Bildsprache, die universell und damit auch von ausländischen Kindern bei uns verstanden wird. pan
Euro RSCG beim Spotlight-Festival ausgezeichnet
An diesem Wochenende ging die dreizehnte Ausgabe von Spotlight über die Bühne. Nach zwölf Jahren in Oberschwaben und am Bodensee fand das deutsche Werbefilmfestival erstmals in Mannheim statt.
Redaktion
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10. März 2010
Rund 2000 Besucher waren im ausverkauften Mozartsaal. Im Fokus des Werbejahrgangs 2009/2010 standen auffällig viele engagierte Spots, die sich mit dem Klimawandel, mit sozialer Gerechtigkeit und der Suche nach Menschlichkeit beschäftigen. Über die Awards wird bei Spotlight grundsätzlich doppelt entschieden. Erstens durch eine Fachjury mit Vertretern aus Agenturen, Medien, Filmproduktionen und Filmhochschulen. Zweitens durch das live und digital abstimmende Publikum selbst. Die Agentur Euro RSCG gewann mit ihrer Präventionskampagne «Love Life Stop Aids» für das Bundesamt für Gesundheit sowohl einen goldenen wie einen silbernen Award. Von der Fachjury erhielt die Agentur in der Kategorie «tv & kino» den Spotlight in Silber. Ausgezeichnet wurde dabei die Spotserie «Beachbar/Bus/Tennis». Mit dem Spot «Bus» gewann die Agentur bei der Publikumsjury ausserdem Gold.
Zielgruppengerecht, individuell und umfassend
Wie Axpo ihre verschiedenen Zielgruppen mit einer integrierten Jahresberichterstattung optimal erreicht.
Redaktion
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10. März 2010
Der Axpo-Konzern steht mit unterschiedlichsten Anspruchsgruppen im Dialog: Kunden, Aktionäre, Mitarbeitende und Interessensgruppen haben vielfältige Ansprüche an das Unternehmen und die Energiezukunft – und ebenso unterschiedliche Informationsinteressen und Lesegewohnheiten. Integriertes Publikationenkonzept als Lösung Um im vielstimmigen Dialog um die Energiezukunft gehört zu werden, will es Axpo ihren Anspruchsgruppen einfach machen und versucht, diese möglichst individuell anzusprechen. Schneiter Meier Külling hat dafür ein integriertes Publikationenkonzept entwickelt, das die Jahresberichterstattung auf verschiedene Publikationen aufteilt. Geschäfts-, Finanz- und Nachhaltigkeitsbericht sind jeweils auf ein spezifisches Publikum und dessen Informationsbedürfnisse und Lesegewohnheiten zugeschnitten. Individuelle und präzise Ansprache So erhält jede Publikation einen individuellen Charakter, und die Erwartungen der Zielgruppen werden optimal eingelöst: Während der Geschäftsbericht umfassend Rechenschaft über das Geschäftsjahr ablegt, hat der Nachhaltigkeitsbericht den Charakter einer Beweisführung zu den Nachhaltigkeitsbestrebungen von Axpo. Der Finanzbericht bedient mit der nüchtern gehaltenen finanziellen Bericht- erstattung die Financial Community. Effizienz und Kostensenkungspotenzial Dank der inhaltlichen Klammer «Energie ist Zukunft» und einer einheitlichen Gestaltung sind alle Publikationen klar als Mitglied der Axpo-Publikationenfamilie erkennbar. Das stärkt das Profil der Marke Axpo. Die Aufteilung in separate Publikationen eröffnet zudem ein Potenzial für Einsparungen, indem die Auflage der Grösse der jeweiligen Zielgruppe angepasst wird. Intuitive und journalistische Informationsvermittlung Dabei ist die Leserführung in allen Publikationen optimal auf ein intuitives und selektives Leseverhalten abgestimmt. Zwei Leseebenen ermöglichen dem Leser verschiedene Zugänge und Einstiege. Schnellleser werden mit Kernbotschaften und grafischen Elementen spezifisch angesprochen, während die Hauptleseebene in die Tiefe informiert. Verschiedene journalistische Gefässe schaffen zudem Abwechslung und erhöhen das Interesse. Beispielsweise beleuchtet Axpo kontrovers diskutierte Schlüsselthemen wie «erneuerbare Energien», «Kernenergie» oder «Mobilität» in speziellen Gefässen, zeigt die Pro- und Kontra-Stimmen und legt ihre eigene Haltung offen. Integrierte Online-Kommunikation Die Online-Umsetzung schliesslich verdichtet die Inhalte des Geschäftsberichts und erlaubt dank der intuitiven Navigation eine individuelle Vertiefung der Inhalte. Als Dienstleistung für die Analysten sind die wichtigsten Finanzzahlen in Excel-Tabellen zum Download bereitgestellt. Zudem vereint die Online-Plattform der Axpo-Website alle Publikationen als downloadbare Pdf-Dokumente. Schlussstein: neue Unternehmensbroschüre Wer sich rasch über Axpo informieren will, dem vermittelt die in den nächsten Wochen erscheinende neue Unternehmensbroschüre der Axpo das Wichtigste in Kürze. Sie setzt den vorläufigen Schlusspunkt unter das Publikationenangebot. Es deckt nun die Informationsbedürfnisse verschiedenster Zielgruppen offline wie online ab: von den Spezialisten über die Generalisten bis zu Personen, die sich in aller Kürze informieren wollen. Alle Publikationen unterstützen Axpo im breit und zielgruppengerecht geführten Dialog über die Energiezukunft der Schweiz. Gregor Herbst Schneiter Meier Külling steigert den Unternehmenswert ihrer Auftraggeber: Als einer der führenden Anbieter für Markenentwicklung und -führung in der Schweiz unterstützt Schneiter Meier Külling ihre Kunden in Veränderungsprozessen mit strategisch fundierter Markenberatung und entwickelt seit 20 Jahren national und international erfolgreiche Markenlösungen.