KSB/SJ dreht Problemwelt für AXA in eine positive Zukunft

Mit dem Slogan «Beweise Deine Unschuld» hat AXA Winterthur vor zwei Jahren den Crash Recorder für Junglenker lanciert. In einer Kampagne von KSB/SJ wird dieser nun allen Versicherten angeboten.

Den Crash Recorder lässt man sich kostenlos in seinen Wagen einbauen und erhält so bei einem allfälligen Unfall genaue Daten, die es ermöglichen, den Unfallhergang objektiv zu rekonstruieren. Jetzt bietet die AXA Winterthur den Crash Recorder allen Versicherten an.
Die von KSB/SJ erarbeitete Kampagne basiert auf dem europaweit eingesetzten Redline-Konzept. Dieses zeigt den Transfer von einer Problemsituation in eine Welt mit weniger Schwierigkeiten. Dramatisiert wird dieser Übergang durch den Schritt über den roten Switch und das Drehen der «Problemwelt» in eine positive Zukunft.
Die Kampagne ist ab Anfang März im Markt präsent. Zum Einsatz kommen TV-Spots, Anzeigen, Banner, Sponsoring-Billboards, eine eigene Landing Page, POS-Materialien und CRM-Umsetzungen.
Verantwortlich bei AXA Winterthur: Markus Keller (Marketingleiter), Raymond Immoos (Leiter Werbung), Daniel Steingruber (Advertising Manager), Deborah Maggi (Junior Advertising Manager). Verantwortlich bei KSB/SJ: Uwe Schlupp (Creative Direction), Charles Blunier (Art Direction), Adrian Hoenicke (Text), Andrea Heierli (Grafik), Nick Schoberth (Beratungsleitung), Andrea Walker (Beratung), Nadia Leisi, Adriana Stepanov (DTP), Michèle Seligmann (Agency Producer), Markenfilm Schweiz (Produktion), Heinrich Reinacher (Managing Director), Wiebke Feit (Producer), Marc Schölermann (Regie), Ekkehard Pollak (Direktor of Photography), MOONLIGHTING, Cape Town (Service-Produktion), MPC London (Postproduction), Sven Germann (Foto), Patrick Rohner (Bildbearbeitung), RTK (Lithografie, Bildbearbeitung), Mediaxis (Media), Plan.Net und Planetactive (Online).
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Exxtra: Sitzplätze mit Videoüberwachung

Seit Ende Februar macht die Kaffeemarke Delizio mit ihrem bestehenden Kinospot auf sich aufmerksam. Dazu hat Exxtra Kommunikation eine neue Aktion entwickelt.

Während der Vorstellung wurden im Kinosaal hochwertige Delizio Kaffeemaschinen verlost. Aber nicht einfach so – die Chance darauf gab es nur auf einem ganz speziellen Platz. «Achtung! Dieser Platz wird Video überwacht». Dieser Warnhinweis stand auf einigen Sesseln und forderte die Zuschauer dazu auf erst einmal die Werbung zu schauen. Im Delizio Kinospot folgte dann die Auflösung: Die Besucher auf den Video überwachten Sitzplätzen haben eine Delizio Compact Automatic Kaffeemaschine gewonnen.
Die Kaffeemaschinen-Verlosung fand Ende Februar bis Anfang März in den Pathé-Kinos statt. Ausserdem ist Delizio seit dem 5. März mit einer Sampling- und Gewinnspiel-Aktion im Pathé Dietlikon, Pathé Westside Bern, Pathé Küchlin Basel und Pathé Flon präsent.
Verantwortlich bei Delica: Alexander Zaugg (Product Manager). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Christoph Hänsli (Art Director), Dave Hugentobler (Text), Kathrin Steiger, Nathalie Jakober (Beratung). Verantwortlich bei Allaccess: Kerem Alacalar (Projekt Management).
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Cannes: Eingabefrist verlängert

Die Eingabefrist für die Teilnahme am International Advertising Festival in Cannes wurde verlängert. Die Frist läuft nun bis Freitag, 26. März 2010.

Dies gilt für sämtliche Kategorien, wie es in einer Mitteilung heisst. Bewerber für die Kategorien Cyber, Titanium und Integrated haben damit eine Woche zusätzliche erhalten. Bewerber für die Kategorien Film, Film Craft, Outdoor und Press haben nun gar drei Wochen länger Zeit. Und Bewerber in Design, Direct, Media, PR, Promo & Activation und Radio haben zwei Wochen dazu gewonnen.

Schweizer Werbeplakate der letzten hundert Jahre

Das Museum für Gestaltung Zürich lädt zu einer Erlebnisreise durch unverkennbare Schweizer-Werbeplakate der letzten hundert Jahre ein. Die Ausstellung «Paradies Schweiz» geht dem Mythos Schweiz nach.

Matterhorn, Kuh oder die Schweizer Fahne verkörpern typische Schweizer Werte wie Natürlichkeit, Tradition oder Qualität. Aufgrund ihrer Wirksamkeit werden diese Sujets als Facetten der Swissness in Plakaten für Tourismus, Schokolade oder Käse bis zur Politik durchdekliniert. So formen die Motive das Image der Schweiz, vermitteln aber je nach Kontext unterschiedliche, auch widersprüchliche Botschaften. Die Bilder wirken zeitlos, doch lässt sie die Realität oft in verändertem Licht erscheinen. Die Ausstellung geht dem Mythos Schweiz anhand dieser klassischen Schweizer Sujets nach, indem sie rund hundert unverkennbare Werbeplakate der letzten hundert Jahre zu einem visuellen Dialog vereint.
Die Ausstellung findet von 17. März bis 25. Juli 2010 im Museum für Gestaltung statt.
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Neue «Echo der Zeit»-Moderatorin

Die Deutschland-Korrespondentin von Schweizer Radio DRS, Ursula Hürzeler wird im Sommer neue Moderatorin der Sendung «Echo der Zeit». Sie löst Casper Selg ab, der ihre Korrespondentenstelle in Berlin übernimmt.

Hürzeler begann ihre Laufbahn 1975 bei Schweizer Radio DRS, wie dieses am Freitag mitteilte. Seit 2004 war sie als Deutschland-Korrespondentin in Berlin im Einsatz. Vor ihrer Korrespondentenstelle in Berlin war sie beim Schweizer Fernsehen SF tätig, unter anderem als «10vor10»-Moderatorin.

Radio 1 mit Sondershow zum Wahlausgang

Wer regiert künftig die grösste Schweizer Stadt? Am Sonntag wird gewählt. Radio 1 berichtet in einer Sondersendung.

Radio 1 berichtet am Wahl- und Abstimmungssonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr über den Wahlausgang in Zürich und Winterthur, sowie über die eidgenössischen Vorlagen. Radio 1 Reporter sind im Werdhochhaus in Zürich, im Winterthurer Stadthaus sowie in Bern präsent und melden sich laufend mit aktuellen Resultaten, Reaktionen und Analysen zu den Wahlen und Abstimmungen.

McCann Erickson inszeniert Genussszene für Feldschlösschen

Im neuen Feldschlösschen TV-Spot wird die Entstehung des neuen Premium-Bieres auf atmosphärische Art und Weise nachgezeichnet.

Der 25sekündige Spot mit dem Titel «Expertenhände» bewegt sich dicht an der Arbeit des Braumeisters und der Herstellung. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Reifungsprozess des Premium-Bieres gelegt. Gleichzeitig bindet der TV-Spot in Form einer After-Work Situation eine typische Genuss-Szene von Feldschlösschen Premium ein.
Der Spot ist seit Anfang März im Fernsehen zu sehen, Die Agentur kündigt bereits einen weiteren Spot an. Der zweite Feldschlösschen Premium Werbespot mit dem Titel «Unter Freunden» geht demnächst on Air und wird das neue Feldschlösschen Premium zusammen mit Markenbotschafter Carlos Leal in Szene setzen.
Verantwortlich bei Feldschlösschen Getränke: Sabine Strehle (Marketing Manager), Patrick Schweizer (Senior Brand Manager). Beratung : Susanne Jungbluth, Sibylle Kaelin, Stephen Dickel. Kreation : Christine Manger, Roger Dobmann, Silke Wartenberg. Produktion : Welovefilm Film- und TV-Produktion.
Zum Spot

Tribune de Genève: Keine Entschuldigung des Chefredaktors für Gaddafi-Polizeifotos

Nach der Publikation der Polizeifotos von Hannibal Gaddafi in der Tribune de Genève im vergangenen September will der Chefredakteur der Genfer Tageszeitung sich weder entschuldigen, noch den Namen seiner Quelle bekanntgeben.

Die Publikation der Fotos ist einer der Gründe für die anhaltende Krise mit Libyen, schreibt Nachrichten.ch. Blick zufolge glauben Experten gar, dass Libyen-Geisel Max Göldi freikommen würde, sobald die Sache mit der Genfer Tageszeitung vom Tisch sei. Konkret bedeute das beispielsweise eine Entschuldigung für die Bilder.
Dass der Chefredakteur des Blattes, Pierre Rütschi sich nicht dafür entschuldigen will, liegt daran, dass die Veröffentlichung wichtig gewesen sei, wie er sagt. Es scheine ihm vielmehr, dass die Bilder als Vorwand einer orchestrierten Strategie dienten. Rütschi erinnerte ausserdem daran, dass alle Beteiligten in dieser Angelegenheit gedemütigt worden seien. Das hätte man damit ausdrücken wollen. Er bedaure jedoch, wenn durch die Publikation der Bilder die ganze Angelegenheit verzögert oder verkompliziert wurde.
Rütschli wird auch den Namen der Person , welche die Fotos an die Zeitung geleitet hatte, nicht bekanntgeben. Dies verstiesse gegen den Quellenschutz.

Irniger: Brand-Relaunch der Vitalstoffmarke Allsan

Die Dübendorfer Biomed hat die Irniger Werbeagentur mit dem Redesign der Vitalstoffmarke Allsan sowie der Entwicklung einer neuen Werbekampagne beauftragt.

Logo und Packaging wurden weiterentwickelt, und mit der neuen Imagekampagne sollen potenzielle und bestehende Verwender der Allsan Vitalstoffe über ihre spezifischen Lebenslagen emotional abgeholt werden. Claim der daraus entstandenen Testimonialkampagne: «Für mich liegt alles drin.»
Die Kampagne läuft von Februar bis März 2010, unterstützende Kampagnen-Inserate erscheinen fortlaufen.
Verantwortlich bei Biomed: Christian Henseler (Brand Manager, Verantwortung). Verantwortlich bei Irniger Werbeagentur: Thomas Irniger (CD), Dario Hofstetter (AD), Marilla Küttel (Grafik), Sandro Morghen (Text/Konzept), Katia Bonadei, Thomas Irniger (Beratung), Gaby Häfliger (Art Buying). Foto: S&K Werbefotografie. TV-Spot: Topic Film. Media: Katia Bonadei (Irniger Werbeagentur), Angelika Hähnel (Mediaschneider).
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Agentur am Flughafen am Dialogmarketingpreis Columbus

Die Agentur am Flughafen ist als einzige Schweizer Agentur in der Kategorie «Dach» am diesjährigen österreichischen Dialogmarketingpreis, Columbus, im Finale vertreten.

Die Agentur ist mit der Akquisitionskampagne für die Seminarhotels Adler & Rössle in Au Bregenzerwald am Start. Ob es für die Schweizer Metall gibt, wird am 15. April an der Preisverleihung in Wien bekannt.
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«Internationaler Tag der freien Meinungsäusserung im Internet» am 12. März

Am Freitag, 12. März 2010 wird zum dritten Mal der von Reporter ohne Grenzen ROG initiierte «Internationaler Tag der freien Meinungsäusserung im Internet» durchgeführt.

Die von ROG geplante Aktion wurde im Jahr 2008 gestartet. In der Suisse Romande werden 20 minutes, Le Courrier , La Liberté, Le Nouvelliste , 24 heures, Le Matin, La Tribune und Le Temps diese Aktion unterstützen.
Wie bereits im vergangenen Jahr wird ROG zu diesem Tag wieder einen Bericht mit dem Titel «Feinde des Internets» veröffentlichen. Darin werden Staaten mit massiver Online-Überwachung benannt und deren aktuelle Kontroll- und Zensurmassnahmen im World Wide Web umfassend untersucht. Der Bericht wird am 11. März um 20 Uhr auf der ROG-Website veröffentlicht.
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Welt ohne Internet ist undenkbar geworden

Wie die European Interactive Advertising Association (EIAA) und Microsoft Advertising aufzeigen, steigt die Webnutzung immer weiter und die Wenigsten können sich noch ein Leben ohne Netz vorstellen.

Besonders der mobile Zugang wird immer wichtiger. Allein in der Schweiz wird das Web von 5,4 Millionen Usern im Durchschnitt an sieben Tagen elf Stunden und 15 Minuten genutzt. Werbetreibende haben sich im Verhältnis zum Gesamtmarkt darauf jedoch noch nicht zur Gänze eingestellt. Experten erkennen darin vor allem ein bisher ungenutztes Wachstumspotenzial.
«Soziale Medien wachsen und wachsen. Für die Werber ist bislang aber oft noch unklar, wie sie darin aktiv werden können. Der Shift des Werbemarktes von Print- zu Onlinemedien muss und wird dennoch stattfinden», meint Arend Hendriks, Director von Microsoft Advertising Schweiz, im Gespräch mit Pressetext. Werbetreibende müssten ihre Strategie zwangsläufig ändern. «Werber müssen ihre Zielgruppen dort suchen, wo sie sich aufhalten», betont Hendriks. Dies sei im Internet der Fall.
In den Printbereich fließen dem Experten zufolge nach wie vor große Werbebudgets, obwohl ihre Nutzung und Reichweite rückläufig ist. Der Anteil der Printmedien am gesamten Werbemarkt erreicht aber noch immer knapp die Hälfte. Demgegenüber entfällt auf den Bereich Online-Werbung in der Schweiz mit fünf Prozent bzw. gut 358 Mio. Franken im Vorjahr ein vergleichsweise kleines Stück vom Werbekuchen, obwohl die Nutzung rund dreimal höher sei als bei Printmedien. TV und Plakate liegen mit 28 bzw. elf Prozent noch vor dem Web. Dahinter reihen sich Radio und Kino mit vier beziehungsweise einem Prozent vom Gesamtmarkt.
Schlüssel liegt in Interaktion
«In Zukunft müssen Werber einen guten Cross-Media-Mix finden», meint Hendriks gegenüber Pressetext. Der Markt verlagere sich nicht in eine einzelne Richtung – auch online sei dies nicht zu erwarten. Interaktion sei im Internet aber tonangebend. Größtenteils wird das Netz für E-Mails genutzt. Dahinter folgen Suchabfragen und Soziale Netzwerke. Die wichtigsten Websites seien Nachrichtenseiten vor Bank- und Finanzseiten, Reiseanbietern und Online-Auktionen.
Für gewisse Inhalte wächst zudem die Zahlungsbereitschaft der User. Zwar will knapp die Hälfte der Nutzer im Web grundsätzlich kein Geld ausgeben, für Filme etwa würden aber 32 Prozent zahlen. Auf andere Medien wie Fernsehen oder Zeitungen würden die Nutzer eher verzichten als auf das Web. Nur für 14 Prozent sei ein Leben ohne TV nicht mehr vorstellbar. Mit mehr als 50 Prozent hält hingegen der Großteil das Internet für unverzichtbar.
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