Zu guter Letzt: Kunden vertrauen Ricardo.ch

Ricardo.ch-Mitglieder scheinen dem Schweizer Online-Auktionsdienst zu vertrauen. Ein grosser Teil von ihnen geht gar einen vermeintlichen Absturz ihres Computers ein, um sich den Bildschirme für 3D-Bilder kalibrieren zu lassen.

«Kaufen und Verkaufen in einer völlig neuen Dimension – ricardo.ch jetzt in 3D». Mit dieser Ankündigung verlockte der grösste Schweizer Online-Marktplatz seine Mitglieder dazu, ihre Computerbildschirme für die angebliche 3D-Ausgabe zu kalibrieren. Natürlich hat Ricardo.ch nicht wirklich Bilder in 3D zu bieten, das Ganze war bloss ein April-Scherz. Mit teilweise etwas absurd anmutenden Anweisungen wie eine «künstliche Unschärfe» oder eine «3DBildbeschleunigung» zu erzeugen, lockte Ricardo.ch seine Mitglieder, die Kalibrierung durchzuführen. Auf diese Weise zeigte der Scherz sehr effektiv, dass eine Mehrheit der Mitglieder dem Auktionsdienst vertraut. Denn die angebliche Kalibrierung des Bildschirms ging so weit, das dieser wie vor einem vermeintlichen Absturz aufzuflackern begann. Weniger als 20 Prozent der Ricardo.ch-Kunden, welche die Kalibrierung starteten, brachen diese vor dem Ende ab. Bleibt noch zu sagen, dass die restlichen 80 Prozent eine Mitgliederzahl von über 20‘000 Personen betraf.
Verantwortlich bei Ricardo.ch: Lukas Thoma (Leiter Marketing & Kommunikation, Gesamtverantwortung), Barbara Zimmermann (Leiterin PR, Projektleitung), Marlon Chng (Brand & Advertising Manager), Marco Ciarfaglia (Programmierung), Thomas Gemein (Design).
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Microsoft bringt neues Frauenportal mit Magazin-Feeling

Die Internetsparte des Softwareriesen, MSN, startet mit Glo.com ein Frauenportal, das in Struktur, Layout und Erscheinungsweise eher an ein klassisches Printmagazin als an eine Website erinnert.

MSN setzt Glo.com gemeinsam mit den US-Verlagen Berman Braun und Hachette Filipacchi Media U.S. um. Dabei wird klar auf Themen wie Stil, Mode und Beauty fokussiert. Eine neue Ausgabe wird den Lesern, im Stil der Tageszeitung, einmal täglich angeboten. Auch das Layout der Website mit großzügigen Bildern, erinnert an das Cover eines klassischen Magazins. Eine vertikale Navigation leitet zu den Inhalten weiter.
Microsoft will mit dem neuen Frauenportal eigenen Angaben zufolge eine neue Digitalmarke etablieren, die sich von den Regeln traditioneller Web-Portale und Printmagazine löst und Frauen auf diese Weise ein einzigartiges Nutzungserlebnis bietet. Glo.com wird gemeinsam mit HFM vermarktet. Marken wie Vaseline, JC Penney und Fox haben bereits erste Werbeplätze gebucht.
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Startbahnwest engagiert sich für den Nachwuchs

Im Rahmen einer Exkursion besuchen 20 Medienmanagement-Studenten der Mediadesign University aus München die Werbeagentur Startbahnwest.

Ziel des Besuches ist es, sich über die Medien- und Werbelandschaft der Schweiz zu informieren. Die Agentur hat für den Nachmittag verschiedene Vorträge und einen Workshop geplant – mit einer Aufgabe, ganz so, wie sie sich auch den Agenturen im Alltag stellt. In Sachen Ausbildung geht die Agentur neue Wege. So konnte deren Grafiklehrtochter bei Lars Müller Publishing in einem Verlag lernen sowie bei Startbahnwest in einer Werbeagentur. Ausserdem gewann die Agentur 2009 mit dem Studententeam den Preis für die beste Strategie am Werbekongress, der grössten deutschsprachigen Nachwuchsveranstaltung zum Thema Werbung, in Berlin.

Mattias Reuteler wird neuer Musikredaktor von Neo1

Mattias Reuteler wird ab Mai 2010 die Musikredaktion von Neo1 übernehmen. Babs Bigler, welche die Stelle bisher inne hatte, wird den Weg in die Selbständigkeit wagen.

Bigler hat als Musikfachfrau und Layouterin den im Frühling 2008 vollzogenen Relaunch zum das Emmentaler Regionalradio stark mitgeprägt. Matthias Reuteler, der ab dem 1. Mai 2010 in ihre Fusstapfen tritt war bisher als Layoutproduzent bei Capital FM tätig.

Werbung und Gesellschaft: Gespräch über Aussenwerbung in Zürich

Gestern Dienstag hat im Clubraum der Roten Fabrik in Zürich ein öffentliches Gespräch über Aussenwerbung in Zürich stattgefunden. Im Publikum anwesend waren unter anderem Beat Holenstein, Geschäftsleitung APG, Christian Soppelsa, Leiter Akquisition Clear Channel und Hans Imesch, früherer Leiter des Stadtzürcher Amts für Reklameanlagen.

Das Gespräch wurde geführt zwischen Stefanie Kägi, Verfasserin der Masterarbeit «Der Werberaum der Stadt Zürich: Eine Analyse der Akteure, Regeln und Macht» und Christian Hänggi, Vorstandsmitglied IG Plakat | Raum | Gesellschaft: Die wichtigsten Akteure sind APG, Clear Channel, einige kleinere Plakatgesellschaften und die Stadt Zürich. Der einzige zivilgesellschaftliche Akteur, der öffentlich auftritt, ist die IG Plakat | Raum | Gesellschaft. Stefanie Kägi bezeichnet die Stadt Zürich als mächtigster Akteur, da das Hochbaudepartement die Bewilligung für neue Plakatflächen verweigern kann. Die Stadt verdiene allerdings nur etwas an den Plakaten, die auf öffentlichem Grund stehen. Sie hat keinerlei Einnahmen aus den rund 6‘000 Plakaten auf Privatgrund, die in den öffentlichen Raum strahlen und nur dank ihm ihre Werbewirkung entfalten können. Hier wäre gemäss Hans Imesch und Christian Hänggi eine Nutzungsgebühr zu prüfen. Die Unterscheidung zwischen öffentlichem Grund und Privatgrund sei weitgehend obsolet geworden und sollte einem neuen Begriff weichen, der dem Wahrnehmungsfeld der Passanten gerecht werde.
Städte ohne Aussenwerbung
Es gibt Städte, die keine Aussenwerbung zulassen. Gemäss Christian Hänggi ist oft einer von zwei Gründen dafür verantwortlich. Entweder die Stadtverwaltung gebe entnervt auf, weil sie dem Wildwuchs nicht gewachsen sei oder sich bei den privatwirtschaftlichen Akteuren nicht den nötigen Respekt verschaffen könne. So beispielsweise in São Paulo. Ähnliche Anzeichen seien in Genf zu beobachten. Anderseits, wie im Fall von Bergen in Norwegen, könne der Widerstand gegen die Privatisierung des öffentlichen Raums durch die internationalen Konzerne auch von unten kommen, beispielsweise aus einer politisch engagierten Künstlerszene. Auch der Schweizer Heimatschutz habe sich in den Gründerjahren den Kampf gegen die Plakatierung auf die Fahne geschrieben.
Mitbestimmung an der Gestaltung des öffentlichen Raumes
Für Stefanie Kägi ist in vier Bereichen Handlungsbedarf, wenn die Partizipation an der Gestaltung des öffentlichen Raums demokratischere Formen annehmen soll. Erstens müsse das Geschäft mit dem öffentlichen Raum transparent und dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht werden. Heute seine die Plakatverträge unter Verschluss und sowohl die Stadt als auch die marktwirtschaftlichen Akteure geizen mit Informationen. Zweitens müsse ein besserer Zugang zu den Werbeflächen gewährleistet sein. Das ist heute teilweise gegeben mit Gratis-Plakatierung für kulturelle Anliegen. Alle anderen Plakatformate können aufgrund der finanziellen Hürden nur von grösseren Unternehmen gebucht werden, und die Wildplakatierung wird, wie Kyros Kikos vom Konzeptbüro der Roten Fabrik darauf hingewiesen hat, mit empfindlichen Bussen bestraft. Drittens müsse das Medium Plakat nicht nur Informationen bereitstellen, sondern eine Kommunikationsmöglichkeit schaffen, also den Dialog über die Verwendung des öffentlichen Raums begünstigen. Stefanie Kägi denkt beispielsweise an weisse Flächen, die von allen beschrieben und bemalt werden können. Viertens sieht sie eine Notwendigkeit darin, dass alle Akteure, die Verwaltung, die Zivilgesellschaft und die Marktgesellschaft miteinander in einen Dialog treten.
Dass ein solcher Dialog möglich ist, wird jedoch von allen Akteuren bezweifelt. Bernard Liechti, aktueller Leiter des Amts für Reklameanlagen, hat nicht am Gespräch teilgenommen, da es nicht seine Aufgabe sei, Politik zu betreiben. Beat Holenstein wirft der IG PRG vor, sie wolle grundsätzlich keine Plakatwerbung in Stadt und Kanton Zürich, was den Dialog verunmögliche. Christian Hänggi wiederum sagt, die Marktgesellschaft würde eine weitgehende Deregulierung und eine freie Marktwirtschaft anstreben, die auf Profitmaximierung aus ist und sich der Teilnahme durch die Zivilgesellschaft verweigert.

Der gute Ruf im Internet

Ein Schlechter Ruf im Netz lässt die Karriere-Chancen sinken. Dies lässt sich aus der aktuellen Datenschutzstudie von Microsoft ableiten.

Die aktuelle Datenschutzstudie von Microsoft zeigt, dass 20 Prozent mehr Personalentscheider die Online-Reputation checken, als Bewerber darauf achten. Über 70 Prozent der deutschen Personalentscheider betonen die Bedeutung eines positiven Online-Profils, aber weniger als die Hälfte der Internetnutzer achten auf ihren Ruf im Netz. Ein grosser Teil der Personalentscheider gibt ausserdem an, im Web nach Informationen zu Bewerbern zu suchen, obwohl dies kein Teil des offiziellen Bewerbungsprozesses des Unternehmens ist.
Die Personensuche Yasni bietet mit ihrem neuen, kostenlosen Exposé unter ab sofort die Möglichkeit, die eigene Person mitsamt ihrer Fähigkeiten besser zu präsentieren und die Auffindbarkeit im Netz für Personalentscheider zu steigern. Um die Sichtbarkeit zusätzlich zu erhöhen, kann das Exposé auf bestimmte Suchbegriffe optimiert werden.

Apple-Kunden unzufrieden mit iPad

Nach dem scheinbar erfolgreichen Verkaufsstart des iPad in den USA, werden nun kritische Stimmen laut. Diese stehen in Zusammenhang mit den zu hohen Preisen für digitale Zeitungsinhalte.

Amerikanische Magazine wie die Times und Tageszeitungen wie das Wall Street Journal boten schon zum Verkaufsstart des iPad eigens programmierte digitale Ausgaben an. Erste Käufer sind jedoch von dem neuen Angebot gar nicht begeistert. Dies liegt in erster Linie an den zu hohen Preisunterschieden zwischen digitalem Angebot und Printangebot. Die Time verlangt 4.99 Dollar pro iPad-Ausgabe. Der Inhalt in der Printversion kommt den Nutzer auf Ausgaben von weniger als 40 Cent. Ähnlich sieht es beim Wall Street Journal aus, wenn auch die Preisunterschiede weniger frappant sind.
Ein Grund für die Preisaufschläge ist gemäss Tages-Anzeiger das Geschäftsmodell von iTunes, in dem Apple nach Musik, Serien und Filmen nun auch Bücher, Zeitungen und Magazine vertreibt. An Apple gehen dabei 30 Prozent der Erlöse. Nun könnten Verlage gar in eine gefährliche Abhängigkeit geraten, wenn Apple neben der Bücherecke iBooks einen Kiosk für Zeitungen und Zeitschriften einrichten würde und damit den Verkauf digitaler Nachrichten monopolisieren könnte, schreibt der Tages-Anzeiger weiter.
Dennoch versuchen die meisten Verlagshäuser erste Schritte mit dem neuen Medium. Das Verlagshaus Tamedia plant ebenfalls ein Angebot – zusammen mit Ringier, NZZ und Swisscom.

SIX Card Solutions lanciert neue Website

Die SIX Card Solutions, ehemals Telekurs Card Solutions präsentiert sich seit Ende März mit einem einheitlichen und kundenorientierten Erscheinungsbild im Web. Der Internetdienstleister Unic zeichnet verantwortlich für Konzeption, Design und technische Umsetzung auf Basis von Microsoft Share Point.

Die bis anhin teilweise autonom geführten Länder- und Produktwebsites wurden strukturell, visuell und technologisch konsolidiert. Die neue Webplattform richtet ihre Informationsarchitektur stringent auf Kundensegmente aus. Regionalisierbare Inhaltsbereiche tragen länderspezifischen Gegebenheiten und Bedürfnissen Rechnung. Das vereinheitlichte visuelle Erscheinungsbild unterstützt zudem die Markenkommunikation.

Migros lanciert neuen Onlineshop

Morgen Donnerstag startet nach dem Erfolg des M-Budget-Kultes mit dem dazugehörigen Onlineshop sein Nachfolger unter dem Namen M-Stars.

Mit dem Startschuss von M-stars.ch wird die vergangene Geschichte von Mbudget-kult.ch aufgenommen, ohne dass allerdings die bisherige Betonung des M-Budget-Designs im Vordergrund steht. Das Grün-Orange wird durchaus noch zu finden sein, doch setzt M-Stars auf neue Sujets, die generell in der Migros-Welt zu finden sind oder waren. Eigenmarken – wie Einmalzin oder Mirador – sowie die Dachmarke der Migros werden in zeitgemässer und überraschender Form umgesetzt und richten sich an Jugendliche und Junggebliebene. So werden zum Beispiel auf T-Shirts die Glace-Verpackungsdesigns der Geschmackssorten Vanille oder Fraise/Erdbeer zu finden sein. Das Sortiment von T-Shirts, Jacken oder Unterwäsche wird sich neu hingegen saisonal verändern beziehungsweise der Jahreszeit vermehrt anpassen. Auf die Badesai¬son und die Fussball-WM hin oder bezüglich dem Weihnachtsgeschäft werden sich Sortimentserweiterungen ergeben, die in keiner Migros-Filiale, sondern nur im Onlineshop erhältlich sind.
Schon zuvor hatte die Marketing- und Event-Agentur Premotion in Zusammenarbeit mit der Migros dafür gesorgt, dass es das grün-orange M-Budget-Design auch zum Anziehen gab. Von der Luzerner Firma wird nun M-Stars in Zusammenarbeit mit Allink.Creative gestartet, laufend weiterentwickelt und ebenfalls betreut. Ein Botschafter-Netzwerk, Inserate, ein Teaserfilm oder die Distribution von Masani Cards in den grössten Schweizer Städten werden in den kommen¬den Wochen die Wahrnehmung für den Onlineshop stärken. Ziel ist es auch, die bisherigen Kunden/Mitglieder des M-Budget-Kultes zu reaktivieren.

Die Werbewoche auf Star TV: «Trident Senses: Spot-Première und Flashmob in Zürich»

Am Donnerstag, ab 19:45 Uhr erwartet Sie eine echte Premiere auf Star TV. Einen Monat vor der offiziellen Lancierung zeigt die Werbewoche exklusiv den neusten Trident Werbespot.

Für diese Kampagne wurde am vergangenen Osterdienstag ein Flashmob im Zürcher Niederdorf organisiert. Star TV war vor Ort und liefert die heissesten Bilder sowie Hintergrundinfos zur «Go with your senses»-Aktion.
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Dies, die aktuellen Spots der Woche – und natürlich auch ein Highlight aus der Cannes-Rolle, sehen Sie bei Star TV oder jederzeit als Stream auf www.startv.ch.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:30 Uhr auf Star TV.

Chefredaktorenkonferenz: Martin Spieler ist neuer Präsident

Der Chefredaktor der Handelszeitung und designierter Chefredaktor der Sonntagszeitung, Martin Spieler, ist neuer Präsident der Konferenz der Chefredaktorinnen und -redaktoren. Er wurde von der Generalversammlung in Bern ohne Gegenstimme gewählt.

Spieler folgt auf , den abtretenden Chefredaktor der Sonntagszeitung, Andreas Durisch. Sein grösstes Anliegen sei die Förderung der publizistischen Qualität in den Schweizer Medien sowie die Weiterbildung der Journalistinnen und Journalisten, so Spieler in einem Communiqué vom Mittwoch.
Die Chefredaktoren der Schweizer Print- und elektronischen Medien wählten Markus Eisenhut, Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers, und Ariane Dayer, neue Chefredaktorin von Le Matin Dimanche. neu in den Vorstand. Ausserdem im Vorstand vertreten sind: Hannes Britschgi vom Sonntagsblick, Catherine Duttweiler vom Bieler Tagblatt, Colette Gradwohl vom Landbote, Béat Grossenbacher der SDA, Rudolf Matter vom Schweizer Radio DRS und Daniel Weber vom NZZ Folio. Insgesamt zählt die Chefredaktorenkonferenz 55 Mitglieder. Vertreten sind alle bedeutenden privaten Medienhäuser der Schweiz sowie die Chefredaktoren des Schweizer Fernsehens SF und des Schweizer Radios DRS.

La Folie verschenkt einen Event

Für einmal lässt die Eventagentur La Folie potentielle Kunden pitchen. Der Gewinner erhält einen Gratis-event.

Die Zürcher Eventagentur dreht für einmal den Spiess um, und lässt potentielle Kunden um einen Gratis-Event pitchen. Bis zum 16. April 2010 können sich alle interessierten Unternehmen aus der Schweiz mit ihrem Eventmarketing-Projekt bewerben und haben die Möglichkeit, die gesamte kreative und organisatorische Leistung der international tätigen Eventmarketing-Agentur für die Abwicklung des eingereichten Projekts zu gewinnen. Der Wert des Gewinns beträgt rund 20‘000 bis 70‘000 Franken, je nach Umfang des Events.
Für dieses Projekt hat La Folie die Media-Relations-Agentur Contcept als Par4tner gewonnen. Diese wird den Gewinn mit ihren Dienstleistungen noch erweitern, je nach Projekt oder Konzept.
Ende April wird eine Jury, bestehend aus Fachleuten der Event-, Werbe- und Medienwirtschaft, die eingereichten Projekte beurteilen und das aussergewöhnlichste Projekt mit der grössten kreativen Herausforderung wählen
und den Gewinner küren.
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