Autor: admin
rzte richten sich oft nach Pharmawerbung statt nach dem Patienten
Studien zufolge lassen sich Ärzte bei ihrer Verschreibungspraxis zum Teil stark von Werbung und Informationen der Pharmaindustrie beeinflussen.
Sie verordnen dann den Patienten nicht nur häufiger Medikamente und orientieren sich nicht an dem individuellen Bedürfnis, sondern die Präparate sind tendenziell auch ungünstiger und teurer. Dies zeigt eine Auswertung von 58 Studien, die den Einfluss von Herstellerinformationen auf Mediziner unter die Lupe nahmen. Zu dem Schluss, dass der Einfluss der Arzneifirmen das ärztliche Wirken verbessert, kam nur eine Untersuchung.
In allen Studien sollten Ärzte angeben, wie viel Aufmerksamkeit sie pharmazeutischer Werbung widmen. Sie widersprechen der sonst oft geäusserten Überzeugung vieler Mediziner, dass sie von Informationen der Pharmaindustrie nicht beeinflusst würden.
Ärzte mit Werbung eines Herstellers überflutet, verschreiben sie eher diese Marke, egal ob das für den Patienten am besten ist, erklärt Joel Lexchin von der York Universität in Kanada, Mitautor der im Online-Journal «PLoS Medicine» veröffentlichten Analyse.
In allen Studien sollten Ärzte angeben, wie viel Aufmerksamkeit sie pharmazeutischer Werbung widmen. Sie widersprechen der sonst oft geäusserten Überzeugung vieler Mediziner, dass sie von Informationen der Pharmaindustrie nicht beeinflusst würden.
Ärzte mit Werbung eines Herstellers überflutet, verschreiben sie eher diese Marke, egal ob das für den Patienten am besten ist, erklärt Joel Lexchin von der York Universität in Kanada, Mitautor der im Online-Journal «PLoS Medicine» veröffentlichten Analyse.
Romanisches Radio erhält gute Noten
Das Rhätoromanische Radio RTR erhält für seine erweiterten Regionalredaktionen ein Lob des Publikumsrates der SRG.R, der Trägergesellschaft der RTR. Das Angebot habe sich in qualitativer und quantitativer Hinsicht merklich verbessert.
Die Regionalredaktionen von Radio e Televisiun Rumantscha RTR wurden an fünf Standorten in Graubünden ausgebaut: In Savognin, Ilanz, Disentis, Samedan und Scuol, wie der Publikumsrat am Donnerstag mitteilte. Nach dem Abschluss des Projektes im Sommer 2010 analysierte der Rat die Radiobeiträge aus den Regionen. Diese hätten mehr Gewicht im Programm erhalten, so der Rat. Die journalistische Arbeit der Regionalredaktionen wird als sehr umfassend, vielfältig, differenziert, relevant und kompetent beurteilt.
Die RTR und SRG.R sind Mitglied der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG.
Die RTR und SRG.R sind Mitglied der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG.
Aargau kehrt Marketing-Organisation «Greater Zurich Area» den Rücken
Der Kanton Aargau steigt aus der Standortmarketing-Organisation «Greater Zurich Area» GZA aus. Der Kanton beendet seine Probemitgliedschaft bereits per Ende Oktober.
Die GZA bleibe jedoch eine mögliche Option für das internationale Standortmarketing für den Aargau. Aber mit der bestehenden Organisation, Ausrichtung und Finanzierung der GZA könne keine wesentliche Verbesserung des Nutzens erreicht werden, teilte die Staatskanzlei Aargau am Freitag mit. Noch im Mai hatte das Kantonsparlament auf Antrag des Regierungsrates beschlossen, dass der Aargau seine Probemitgliedschaft noch bis Ende Jahr fortsetzen sollen. Nun kritisierte der Grosse Rat über alle Parteien hinweg das bescheidene Kosten-Nutzen-Verhältnis der Organisation.
Seit fünf Jahre ist der Aargau bereits Probemitglied der «Greater Zurich Are»“. In dieser Zeit haben sich nur vier Unternehmen mit zwölf Arbeitsplätzen durch die Vermittlung der GZA im Aargau angesiedelt. Ein vom Parlament früher bewilligter Gesamtkredit von 2.95 Millionen Franken war noch nicht aufgebraucht. In der Kasse lagen im Mai noch 250’000 Franken. Daher wollte der Aargau ursprünglich bis Ende Jahr probeweise mitmachen.
Eine Arbeitsgruppe der GZA habe unter Leitung von Regierungsrat Urs Hofmann SP in den vergangenen Monaten Massnahmen zur Behebung der bestehenden Schwachstellen erarbeitet, heisst es in der Medienmitteilung der Staatskanzlei. Der Stiftungsrat habe den organisatorischen und finanziellen Handlungsbedarf zwar nicht generell in Frage gestellt. Die vorgeschlagenen Änderungen hätten jedoch keine Unterstützung gefunden. Der Stiftungsrat habe weitere Abklärungen veranlasst. Deshalb seien für den Kanton Aargau die Voraussetzungen für eine Weiterführung der Mitgliedschaft über den 31. Dezember 2010 hinaus zurzeit nicht erfüllt. Es mache unter diesen Umständen auch keinen Sinn, in den nächsten Monaten noch in der GZA zu verbleiben.
Der Kanton will selbst verschiedene Optionen für das internationale Marketing prüfen. Denkbar seien die Zusammenarbeit mit anderen Standortmarketing- Organisationen oder die Schaffung einer neuen Organisation in der Nordschweiz. Auch Leistungsvereinbarungen mit privaten Dienstleistern, die über ein breites Netz von international tätigen Agenten in den Zielregionen verfügen, seien möglich. Indes bleibe eine künftige Mitgliedschaft in der GZA eine Option, sofern die erforderlichen Änderungen realisiert werden.
Seit fünf Jahre ist der Aargau bereits Probemitglied der «Greater Zurich Are»“. In dieser Zeit haben sich nur vier Unternehmen mit zwölf Arbeitsplätzen durch die Vermittlung der GZA im Aargau angesiedelt. Ein vom Parlament früher bewilligter Gesamtkredit von 2.95 Millionen Franken war noch nicht aufgebraucht. In der Kasse lagen im Mai noch 250’000 Franken. Daher wollte der Aargau ursprünglich bis Ende Jahr probeweise mitmachen.
Eine Arbeitsgruppe der GZA habe unter Leitung von Regierungsrat Urs Hofmann SP in den vergangenen Monaten Massnahmen zur Behebung der bestehenden Schwachstellen erarbeitet, heisst es in der Medienmitteilung der Staatskanzlei. Der Stiftungsrat habe den organisatorischen und finanziellen Handlungsbedarf zwar nicht generell in Frage gestellt. Die vorgeschlagenen Änderungen hätten jedoch keine Unterstützung gefunden. Der Stiftungsrat habe weitere Abklärungen veranlasst. Deshalb seien für den Kanton Aargau die Voraussetzungen für eine Weiterführung der Mitgliedschaft über den 31. Dezember 2010 hinaus zurzeit nicht erfüllt. Es mache unter diesen Umständen auch keinen Sinn, in den nächsten Monaten noch in der GZA zu verbleiben.
Der Kanton will selbst verschiedene Optionen für das internationale Marketing prüfen. Denkbar seien die Zusammenarbeit mit anderen Standortmarketing- Organisationen oder die Schaffung einer neuen Organisation in der Nordschweiz. Auch Leistungsvereinbarungen mit privaten Dienstleistern, die über ein breites Netz von international tätigen Agenten in den Zielregionen verfügen, seien möglich. Indes bleibe eine künftige Mitgliedschaft in der GZA eine Option, sofern die erforderlichen Änderungen realisiert werden.
SVIK-Rating 2010: Kommunikator des Jahres
Der Schweizerische Verband für interne Kommunikation SVIK hat in Zürich die SVIK-Awards für die schönsten Mitarbeitermagazine und den besten internen Kommunikator des Jahres vergeben. Einige Schweizer Magazine sind auch auf europäischer Ebene Spitze.
Der SVIK verleiht die «Goldene Feder» in fünf Kategorien. Ausgezeichnet werden sowohl Print- wie Online- Medien. Einen Spezialpreis vergibt die Fachjury an den internen Kommunikator des Jahres.
Der Spezialpreis «Internal Communicator of the Year» geht an Hans Hess, VR-Präsident und CEO der Comet Holding in Flamatt, Mitglied des ETH-Rates und Vize-Präsident von Swissmen. Hess verfüge über eine ausgesprochen positive Einstellung gegenüber den Menschen und habe ein feines Gespür für die Zyklen im Unternehmen und in den Märkten. Er habe es geschafft, einen schweizerischen Technologiebetrieb wieder auf Kurs zu bringen, dem Werkplatz Schweiz qualitativ hochwertige Arbeitsplätze zu erhalten und der Organisation den nötigen Auftrieb zu verschaffen, so die Preisjury.
Sieger in der Kategorie Mitarbeiterpublikation ist dieses Jahr das Coop Forte Magazin. Die Publikation setze Themen professionell und originell in Szene, heisst es in der Begründung der Preisjury. Zudem biete das Magazin überdurchschnittlich viele Dialoganreize. Das Coop Forte Magazin holte im gleichzeitig stattfindenden, internationalen Grand Prix der Federation of European Editors Associations FEIEA den ersten Rang bei den Mitarbeitermagazinen. In der Kategorie Frontcover ging die Goldene Feder des SVIK an das KPMG-Magazin KPeople. Als bester Text wurde ein Beitrag über Whistleblowing im «info» der Helsana Versicherungen ausgezeichnet. Die Goldene Feder in der Sparte der elektronischen internen Kommunikation holte sich die Schweizerische Post mit ihrem Intranet; ihre Intranet-Lösung wurde auch im Grand Prix FEIEA mit einem 1. Rang prämiert. Einen europäischen Spitzenrang erzielten ausserdem die SBB-Zeitung mit dem 1. Rang bei den Personalzeitungen und das Life netTV der Swiss Life mit dem 3. Rang bei den audiovisuellen Medien.
Der SVIK führt seit über 60 Jahren ein Rating der Kommunikationsmittel durch. Er wird dabei von einer 16-köpfigen, unabhängigen Fachjury unterstützt.
Der Spezialpreis «Internal Communicator of the Year» geht an Hans Hess, VR-Präsident und CEO der Comet Holding in Flamatt, Mitglied des ETH-Rates und Vize-Präsident von Swissmen. Hess verfüge über eine ausgesprochen positive Einstellung gegenüber den Menschen und habe ein feines Gespür für die Zyklen im Unternehmen und in den Märkten. Er habe es geschafft, einen schweizerischen Technologiebetrieb wieder auf Kurs zu bringen, dem Werkplatz Schweiz qualitativ hochwertige Arbeitsplätze zu erhalten und der Organisation den nötigen Auftrieb zu verschaffen, so die Preisjury.
Sieger in der Kategorie Mitarbeiterpublikation ist dieses Jahr das Coop Forte Magazin. Die Publikation setze Themen professionell und originell in Szene, heisst es in der Begründung der Preisjury. Zudem biete das Magazin überdurchschnittlich viele Dialoganreize. Das Coop Forte Magazin holte im gleichzeitig stattfindenden, internationalen Grand Prix der Federation of European Editors Associations FEIEA den ersten Rang bei den Mitarbeitermagazinen. In der Kategorie Frontcover ging die Goldene Feder des SVIK an das KPMG-Magazin KPeople. Als bester Text wurde ein Beitrag über Whistleblowing im «info» der Helsana Versicherungen ausgezeichnet. Die Goldene Feder in der Sparte der elektronischen internen Kommunikation holte sich die Schweizerische Post mit ihrem Intranet; ihre Intranet-Lösung wurde auch im Grand Prix FEIEA mit einem 1. Rang prämiert. Einen europäischen Spitzenrang erzielten ausserdem die SBB-Zeitung mit dem 1. Rang bei den Personalzeitungen und das Life netTV der Swiss Life mit dem 3. Rang bei den audiovisuellen Medien.
Der SVIK führt seit über 60 Jahren ein Rating der Kommunikationsmittel durch. Er wird dabei von einer 16-köpfigen, unabhängigen Fachjury unterstützt.
Matter & Gretener kommuniziert neu für AWA
Die Agentur Matter & Gretener hat einen neuen Kunden im Portfolio: Das Amt für Wirtschaft und Arbeit.
Matter & Gretener freut sich gemäss Mitteilung, nach der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich einen weiteren Auftraggeber der öffentlichen Hand begrüssen zu dürfen: das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA), das sich als Teil der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich für den Wirtschaftsstandort Zürich engagiert
Pitchgewinn: Oceansalt gestaltet TV-Kochstudio der Nachfolgesendung von «al dente»
Die Agentur Oceansalt konnte Ringier TV zum zweiten Mal in Folge von sich überzeugen. Sie wird das TV-Kochstudio der Nachfolgesendung von «al dente» designen.
Nach der Gestaltung des TV-Kochstudios beim Relaunch der Sendung «al dente» im Jahr 2008 wurde die Agentur nun mit dem Design des TV-Sets im Rahmen der Neukonzeption der Nachfolgesendung beauftragt.
Oceansalt realisiert Setdesigns im TV-, Messe- und Eventbereich. Im Verbund mit der Agentur Rufener Events entstehen so immer wieder Auftritte im Raum.
Verantwortlich bei Oceansalt: Hanna Raif (Designer), Bob Klenk (AD).
Oceansalt realisiert Setdesigns im TV-, Messe- und Eventbereich. Im Verbund mit der Agentur Rufener Events entstehen so immer wieder Auftritte im Raum.
Verantwortlich bei Oceansalt: Hanna Raif (Designer), Bob Klenk (AD).

Visualisierung des aktuellen «al dente» TV-Studios, 2008 (Design: Oceansalt). Der Look des neuen Studios darf noch nicht verraten werden.
Marti. Seiler. spielt für Ruckstuhl Garagen mit offenen Karten
Was passiert, wenn jemand das Spiel mit offenen Karten wortwörtlich nimmt, zeigt Marti. Seiler. in einem neuen TV-Spot für die Ruckstuhl Garagen. Seit Oktober läuft dieser auf Zürcher Regionalsendern.
Martin Ruckstuhl habe es sich nicht nehmen lassen, für den neusten TV-Spot gleich selber vor die Kamera zu treten, um die guten Neuigkeiten aus seinem Hause zu verkünden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dabei irritiere der Unternehmer mit Charme und grossem schauspielerischen Talent eine düstere Jassrunde, indem er im wahrsten Sinne des Wortes mit offenen Karten spiele.
Unterstützt wird die Lowcost-Produktion mit POS-Material, welches das Spiel mit den offenen Karten auch in die Garagen bringt.
> Zum Spot (mp4)
Verantwortlich bei Marti. Seiler.: Peter Marti, Stefan Beck (Konzept), Anita Kittel (Beratung, Produktionsmanagement). Produktion: Silverspot Recording Studios in Uster.
Unterstützt wird die Lowcost-Produktion mit POS-Material, welches das Spiel mit den offenen Karten auch in die Garagen bringt.
> Zum Spot (mp4)
Verantwortlich bei Marti. Seiler.: Peter Marti, Stefan Beck (Konzept), Anita Kittel (Beratung, Produktionsmanagement). Produktion: Silverspot Recording Studios in Uster.
Zu guter Letzt: «Junk Words» können Lügner entlarven
Manager, die manipulierte Geschäftsberichte präsentieren, nutzen oft das Personalpronomen «Wir» und machen sich damit verdächtig. Zu diesem Fazit kommen Forscher der Stanford University, die Mitschriften von knapp 30000 Telefonkonferenzen von Unternehmen in den Jahren 2003 bis 2007 ausgewertet haben.
Mit dem Gebrauch von «Wir» anstatt von «Ich» entledigten sich die Führungskräfte ein Stück weit von der persönlichen Verantwortung für das Vorgetragene, so die Forscher. Ein weiteres Indiz dafür, dass Vorstände nicht die Wahrheit sprechen, ist laut der Erhebung im Gebrauch vieler sogenannter «Junk Words» zu sehen, die stark mit Gefühlen aufgeladen sind. Ein treffendes Beispiel dafür ist laut den Wirtschaftsprofessoren David Larcker und Anastasia Zakolyukina der Fall Lehman Brothers. Wenige Monate vor dem Kollaps im September 2008 verwendete CFO Eric Callan 14-mal das Wort «großartig», 24-mal «stark» sowie achtmal «unglaublich».
Die noch nicht veröffentlichte Studie soll gemäss Pressetext Analysten dabei helfen, Gefahren für die Anleger auch dann vorherzusehen, wenn die Zahlen eines Unternehmens bewusst gefälscht worden sind. Ob man im Einzelfall von der Wortwahl tatsächlich auf eine Lüge schliessen könne, hänge jedoch von verschiedenen Faktoren ab und sei nicht ganz einfach zu bestimmen – die Wahrscheinlichkeit unkorrekter Aussagen des Managements sei immer dann besonders gross, wenn emotional gefärbte Wörter kaum von tatsächlich starken Zahlen begleitet würden, so die Forscher. Aha. Also beispielsweise, wenn der Manager von einem «unglaublich starken und grossartigen Ergebnis» spricht und diese Aussage von Zahlen im sechsstelligen Minusbereich begleitet wird ob es sich hier wohl um eine Lüge handelt?
Die noch nicht veröffentlichte Studie soll gemäss Pressetext Analysten dabei helfen, Gefahren für die Anleger auch dann vorherzusehen, wenn die Zahlen eines Unternehmens bewusst gefälscht worden sind. Ob man im Einzelfall von der Wortwahl tatsächlich auf eine Lüge schliessen könne, hänge jedoch von verschiedenen Faktoren ab und sei nicht ganz einfach zu bestimmen – die Wahrscheinlichkeit unkorrekter Aussagen des Managements sei immer dann besonders gross, wenn emotional gefärbte Wörter kaum von tatsächlich starken Zahlen begleitet würden, so die Forscher. Aha. Also beispielsweise, wenn der Manager von einem «unglaublich starken und grossartigen Ergebnis» spricht und diese Aussage von Zahlen im sechsstelligen Minusbereich begleitet wird ob es sich hier wohl um eine Lüge handelt?
Axel-Springer-Preis für junge Journalisten: Einreichefrist läuft
Ab sofort läuft die Ausschreibung für den 20. Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. Bis zum 10. Januar 2011 können deutschsprachige Arbeiten aus den Bereichen Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet eingereicht werden.
Bewerben können sich alle Nachwuchsjournalisten aus dem deutschsprachigen Raum, egal ob Volontäre, freie Mitarbeiter oder Redakteure. Zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung gehören, dass die Beiträge im Jahr 2010 erstmals veröffentlicht wurden und die Autoren bei Erscheinen nicht älter als 33 Jahre waren.
Die Axel Springer Akademie zeichnet die besten Arbeiten mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 54.000 Euro aus. In der Kategorie Print erhält der jeweils beste Beitrag aus den Rubriken «Lokale/Regionale Beiträge», «Überregionale/Nationale Beiträge» und «Beiträge aus Wochen-/Monatspublikationen» (einschließlich Wochenendbeilagen von Tageszeitungen) einen mit 6000 Euro dotierten Preis. Die besten Arbeiten der Kategorien Fernsehen, Hörfunk und Internet werden jeweils mit drei Preisen in Höhe von 6000 Euro, 4000 Euro und 2000 Euro ausgezeichnet. Der Preis wird am 5. Mai 2011 im Berliner Axel-Springer-Haus festlich verliehen.
Weiter Informationen unter Axel-springer-preis.de.
Die Axel Springer Akademie zeichnet die besten Arbeiten mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 54.000 Euro aus. In der Kategorie Print erhält der jeweils beste Beitrag aus den Rubriken «Lokale/Regionale Beiträge», «Überregionale/Nationale Beiträge» und «Beiträge aus Wochen-/Monatspublikationen» (einschließlich Wochenendbeilagen von Tageszeitungen) einen mit 6000 Euro dotierten Preis. Die besten Arbeiten der Kategorien Fernsehen, Hörfunk und Internet werden jeweils mit drei Preisen in Höhe von 6000 Euro, 4000 Euro und 2000 Euro ausgezeichnet. Der Preis wird am 5. Mai 2011 im Berliner Axel-Springer-Haus festlich verliehen.
Weiter Informationen unter Axel-springer-preis.de.
Goldbach Interactive gewinnt Ricola als neuen Kunden
Ricola vertraut zukünftig beim digitalen Marketing auf die Agentur Goldbach Interactive mit Sitz in Biel, Zürich und Konstanz (D).
Goldbach Interactive konnte sich im Pitch um die Neukonzeption der digitalen Präsenz von Ricola gegen drei Mitbewerber durchsetzen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Für Ricola wird Goldbach Interactive die internationale Website neu gestalten und umsetzen. Diese Massnahme soll das Markenbild vereinheitlichen und stärken.
Die Website wird zukünftig lebendiger sein, die vereinfachte Navigation bringt den Nutzer schneller als bisher zum gewünschten Produkt und es wird mehr Informationen rund um Kräuter geben, wie es weiter heisst. Ricola möchte zudem seine Markenpräsenz in den digitalen Kanälen ausbauen: Verstärkter Kundendialog über Social Media sowie die Integration von Social-Media- und Mobile-Anwendungen sind im Gespräch. Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Ricola und Goldbach Interactive werden zu Beginn des kommenden Jahres erwartet.
Das Familienunternehmen Ricola wurde 1930 in Laufen (BL) gegründet und exportiert seine Kräuterspezialitäten heute in über 50 Länder. Ricola beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeitende und legt besonderen Wert auf natürliche Anbaumethoden und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Die Website wird zukünftig lebendiger sein, die vereinfachte Navigation bringt den Nutzer schneller als bisher zum gewünschten Produkt und es wird mehr Informationen rund um Kräuter geben, wie es weiter heisst. Ricola möchte zudem seine Markenpräsenz in den digitalen Kanälen ausbauen: Verstärkter Kundendialog über Social Media sowie die Integration von Social-Media- und Mobile-Anwendungen sind im Gespräch. Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Ricola und Goldbach Interactive werden zu Beginn des kommenden Jahres erwartet.
Das Familienunternehmen Ricola wurde 1930 in Laufen (BL) gegründet und exportiert seine Kräuterspezialitäten heute in über 50 Länder. Ricola beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeitende und legt besonderen Wert auf natürliche Anbaumethoden und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Die ADC-Jurierung 2011 ist eröffnet
Der ADC eröffnet das Rennen um die Würfel mit verschiedenen Neuerungen. Einsendeschluss ist der 23. November 2010.
Neu: Die neuen Medien haben ein grösseres Gewicht
Das beginnt schon bei der Reihenfolge der Kategorien: Die Kategorie Digital steht jetzt an erster Stelle. Und neu werden in der Kategorie Film nicht mehr nur TV und Kino juriert, sondern ebenfalls Online-Filme. Mit «Creative Media» wurde zudem eine neue Kategorie geschaffen; neben den klassischen Medien werden insbesondere auch junge Medien wie Internet, Mobile und Social Media in diese neue Kategorie miteinbezogen. Beurteilt wird der Innovationsgrad der Mediaidee sowie die Exzellenz der Ausführung.
Neu: Direktmarketing und Promotion werden aufgewertet
Die bisherige Kategorie Direktwerbung/POS/Events heisst neu Direktmarketing und Promotion. Die Einreichung geschieht analog den vergleichbaren internationalen Wettbewerben wie z.B. in Cannes als Case (Ausgangslage, Lösung, Resultat). Es geht dabei nicht um die Bewertung des Resultates – der ADC beurteilt die Kreativität – aber eine Reaktion muss sinnvoll ausgewiesen werden können und in einem Kontext zur Kreation stehen. Damit wird diese Kategorie den internationalen Standards angepasst.
Neu: Aus der Kategorie «Low’n’No» wird «Klein, aber fein»
Weil in der Kategorie Low’n’No in der Vergangenheit meist nur «No» eingereicht wurde und «Low» zu genüge in fast allen «kommerziellen» Kategorien, wurde diese in die neue Kategorie «Klein, aber fein» umgetauft. Diese Kategorie gibt Arbeiten eine Chance, die für einen Kunden mit sehr wenig Mitteln entstanden sind (Richtwert Fr. 30000. für Produktion, Media).
Neu: «3Q»
Qualität kennt keine Quote. Darum juriert der ADC nach rein qualitativen Kriterien. Erstens nach dem System «7+» von Michael Conrad. Und zweitens zusätzlich neu mit «3Q», drei vom neuen Jury-Chairman Frank Bodin entwickelte Fragen:
1. Macht es Sinn?
2. Bewegt es Menschen und die Marke?
3. Ist es vorbildlich?
Die drei Fragen sollen der Jury gemäss Mitteilung helfen, die tatsächliche Relevanz der Arbeit in die Beurteilung einzubeziehen. Wenn eine Arbeit die drei verblüffend einfachen Fragen erfüllt, darf sie in vielen Fällen mit einer Auszeichnung rechnen.
Die Aussschreibung kann ab sofort heruntergeladen werden: Adc.ch/ausschreibung. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2011 statt.
Das beginnt schon bei der Reihenfolge der Kategorien: Die Kategorie Digital steht jetzt an erster Stelle. Und neu werden in der Kategorie Film nicht mehr nur TV und Kino juriert, sondern ebenfalls Online-Filme. Mit «Creative Media» wurde zudem eine neue Kategorie geschaffen; neben den klassischen Medien werden insbesondere auch junge Medien wie Internet, Mobile und Social Media in diese neue Kategorie miteinbezogen. Beurteilt wird der Innovationsgrad der Mediaidee sowie die Exzellenz der Ausführung.
Neu: Direktmarketing und Promotion werden aufgewertet
Die bisherige Kategorie Direktwerbung/POS/Events heisst neu Direktmarketing und Promotion. Die Einreichung geschieht analog den vergleichbaren internationalen Wettbewerben wie z.B. in Cannes als Case (Ausgangslage, Lösung, Resultat). Es geht dabei nicht um die Bewertung des Resultates – der ADC beurteilt die Kreativität – aber eine Reaktion muss sinnvoll ausgewiesen werden können und in einem Kontext zur Kreation stehen. Damit wird diese Kategorie den internationalen Standards angepasst.
Neu: Aus der Kategorie «Low’n’No» wird «Klein, aber fein»
Weil in der Kategorie Low’n’No in der Vergangenheit meist nur «No» eingereicht wurde und «Low» zu genüge in fast allen «kommerziellen» Kategorien, wurde diese in die neue Kategorie «Klein, aber fein» umgetauft. Diese Kategorie gibt Arbeiten eine Chance, die für einen Kunden mit sehr wenig Mitteln entstanden sind (Richtwert Fr. 30000. für Produktion, Media).
Neu: «3Q»
Qualität kennt keine Quote. Darum juriert der ADC nach rein qualitativen Kriterien. Erstens nach dem System «7+» von Michael Conrad. Und zweitens zusätzlich neu mit «3Q», drei vom neuen Jury-Chairman Frank Bodin entwickelte Fragen:
1. Macht es Sinn?
2. Bewegt es Menschen und die Marke?
3. Ist es vorbildlich?
Die drei Fragen sollen der Jury gemäss Mitteilung helfen, die tatsächliche Relevanz der Arbeit in die Beurteilung einzubeziehen. Wenn eine Arbeit die drei verblüffend einfachen Fragen erfüllt, darf sie in vielen Fällen mit einer Auszeichnung rechnen.
Die Aussschreibung kann ab sofort heruntergeladen werden: Adc.ch/ausschreibung. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2011 statt.
