Fall Nef: Bundesgericht gibt Beobachter und Weltwoche Recht

Das Bundesgericht hat in einem Grundsatzurteil entschieden, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat zu erfahren, warum das Verfahren gegen den ehemaligen Armeechef Roland Nef eingestellt worden ist. Damit endet ein über zweijähriger Rechtsstreit zugunsten von Beobachter und Weltwoche.

Gegen Nef war 2006 ein Strafverfahren wegen Nötigung und weiterer Delikte gegen seine Ex-Partnerin eingeleitet worden. Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellte die Untersuchung im Oktober 2007 ein, nachdem die Ex-Freundin eine Desinteresse-Erklärung abgegeben und Nef ihr eine Entschädigung gezahlt hatte.
Die Verlage Axel Springer Schweiz und Weltwoche sowie zwei Journalisten von Beobachter und Weltwoche verlangten in der Folge Einblick in die Einstellungsverfügung. Die Staatsanwaltschaft willigte ein, wurde aber von der Oberstaatsanwaltschaft gestoppt. Das Zürcher Verwaltungsgericht ordnete im vergangenen Mai dann die Offenlegung der Einstellungsverfügung an. Das Bundesgericht hat die dagegen erhobene Beschwerde von Roland Nef nun abgewiesen. Die Richter in Lausanne verweisen auf Artikel 30 der Bundesverfassung, in dem der Grundsatz der Justizöffentlichkeit verankert ist. Dieses für den Rechtsstaat und die Demokratie zentrale Prinzip müsse auch bei Verfahrenseinstellungen wie im Fall von Roland Nef Anwendung finden. In solchen Fällen liege es auf der Hand, dass schutzwürdige Informationsinteressen Dritter bestehen könnten.
Hier ergebe sich dieses Interesse aus der Kontrollfunktion der Medien. Zunächst gehe es um die Bedeutung des Strafverfahrens gegen Roland Nef im Zusammenhang mit seiner Wahl zum Armeechef. Es bestehe eine gewichtiges öffentliches Interesse, welches mutmassliche Verhalten Nefs zum Strafverfahren geführt habe. Weiter gehe es um die Überwachung der Justiz sowie die Klärung der Hintergründe und Umstände der Verfahrenseinstellung. Im Kern würden die Gesuchsteller den korrekten Ablauf der Untersuchung in Zweifel ziehen und die Frage aufwerfen, ob Nef allenfalls aufgrund seiner Stellung privilegiert worden sei. An der Klärung dieser Vorwürfe bestehe ein gewichtiges Interesse. Zweck der Entscheidöffentlichkeit sei gerade auch, Spekulationen zu begegnen, dass gewisse Personen von der Justiz bevorzugt würden.

Studie: Mehr Traffic bedeutet nicht mehr Werbeclicks

In der Hoffnung auf höhere Werbeerlöse und um Einnahmen und Ausgaben in ein gewinnträchtiges Verhältnis zu bringen, sparen viele Verleger und Herausgeber am Qualitätsjournalismus - zu Unrecht, wie die amerikanische Online-Verlagsberatung Perfect Market aufzeigt.

Mit einem stärkeren Fokus auf Boulevard-Themen erreichen sie zwar ein breiteres Publikum. Einen höheren Traffic zu verzeichnen bedeutet aber nicht, auch mehr Werbeclicks zu erzielen. Entgegen der weitläufigen Annahme stellen die Experten klar: «Hard News Pays.»
Nachrichten über Stars und Sternchen beispielsweise treiben den Online-Traffic auf News-Portalen signifikant nach oben. Neuigkeiten vom Arbeitsmarkt oder Artikel aus Politik und Finanzwelt lassen bei den Herausgebern hingegen die Kasse klingeln. «Seriöser Journalismus macht sich bezahlt», wird Perfect-Market-CEO Julie Schoenfeld auf Pressetext.ch zitiert. Es sind nicht immer Skandale von Berühmtheiten, die den Plattformen Einnahmemöglichkeiten bescheren. Vielmehr sind es anspruchsvolle Themen, die das Leben der Leser beeinflussen.
In Anbetracht einer Kombination aus Traffic und den Werbeerlösen pro 1‘000 Page-Views war etwa im Sommer 2010 die Arbeitslosigkeit das wertvollste Thema für die Berichterstattung in US-Online-Zeitungen. Vor Boulevard-Beiträgen reihten sich darüber hinaus noch Nachrichten über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, Kreditzinsen, Jobs, Barack Obama oder Soziale Sicherheit.
Pro 1‘000 Page-Views war das Thema soziale Sicherheit für die Verleger mit Einnahmen von im Schnitt 129 Dollar am lukrativsten. Artikel über die US-Schauspielerin Lindsay Lohan brachten es im Vergleich nur auf Erlöse von 2,50 Dollar. Einen Grund dafür orten die Experten in der höheren Werbewirksamkeit bei einer stärkeren Übereinstimmung zwischen Werbung und Inhalt der Nachricht.

KSB holt Samuel Knaus als Texter/Konzepter an Bord

Seit Anfang Oktober ist Samuel Knaus bei der Agentur Krieg Schlupp Bürge als Texter/Konzepter tätig.

Der vielfach ausgezeichnete Publizistikwissenschaftler war davor Texter/Konzepter bei Agenturen wie JvM, Wirz und Euro RSCG, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Er gewann unter anderem 2009 einen Print Löwen in Cannes.

Zwei NZZ-Journalisten mit Oertli-Preis geehrt

Für die Brücken, die sie über die Sprachgrenzen hinweg geschlagen haben, werden die NZZ-Journalisten Christophe Büchi und Roger Friedrich mit dem Oertli-Preis ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit je 25'000 Franken dotiert.

Büchi und Friedrich hätten «ihren Lesern mit grossem Einfühlungsvermögen als journalistische Brückenbauer während vieler Jahre Denk- und Sichtweisen der französisch- und der italienischsprachigen Schweizer vermittelt und verständlich gemacht», schreibt die Stiftung Oertli gemäss SDA ein einer Mitteilung vom Donnerstag.
Der 1952 in Freiburg geborene Christophe Büchi wohnt und arbeitet in Lausanne. Der Essayist und Buchautor ist seit 2001 Welschland-Korrespondent der NZZ. Roger Friedrich war während 33 Jahren Redaktor der NZZ, mehrere Jahre davon als Westschweiz- sowie als Tessin-Korrespondent.
Die Oertli Stiftung verleiht ihren Preis seit 1976 für besondere Aktivitäten zum Brückenschlag über die schweizerische Sprachgrenze. Preisträger waren unter anderen der Zürcher Literat Charles Linsmayer, der frühere Bundeskanzler Achille Casanova, der Kabarettist Emil oder der Clown Dimitri.

Bohnenblust, Haas: Dachkampagne für Reka realisiert

Reka startet Mitte Oktober 2010 eine Dachmarkenkampagne mit dem Ziel, die Marke besser zu profilieren und das Reka-System bekannter zu machen. Für die von der Zürcher Agentur Bohnenblust, Haas entwickelte Kampagne unter dem Motto «Bei Reka sind sich alle einig» konnten Hildegard Fässler, Peter Spuhler, Toni Brunner, Ruedi Noser, Christophe Darbellay und Hans Grunder verpflichtet werden.

85 Prozent der Schweizer Bevölkerung kennen die Non-Profit-Organisation Reka und die Reka-Checks. Jedoch wissen nur ganz wenige, was die Reka so einzigartig und gesellschaftlich wertvoll macht, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit einer Dachmarkenkampagne soll dies geändert und das Reka-System bekannter gemacht werden.
Für die Kampagnenidee besinnt sich die Reka gemäss Mitteilung auf ihre Wurzeln: Die Reka wurde 1939 kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gegründet. In dieser schweren und existenzbedrohenden Zeit begannen verantwortungsbewusste Politiker, Wirtschafts- und Gewerkschaftsführer das Gemeinsame zu suchen und die Kooperation an Stelle der Konfrontation zu setzen. Mit den Parlamentarier-Paaren Hildegard Fässler und Peter Spuhler, Toni Brunner und Ruedi Noser, Christophe Darbellay und Hans Grunder soll diese Situation wiedergegeben werden. Politikerinnen und Politiker, die in der Regel gegensätzliche Interessen und Parteimeinungen vertreten, setzen sich gemeinsam für eine gute Sache wie die Reka ein. Ihre zentrale Aussage ist: «Bei Reka sind sich alle einig».
Die Inserate sind von Mitte Oktober bis Ende November in verschiedenen Wirtschaftsmedien zu sehen. Das Modellhonorar von 1’000 Franken spendeten die Parlamentarierin und die Parlamentarier an gemeinnützige Organisationen ihrer Wahl.
1292852045_img101021_reka1
1292852045_img101021_reka2
1292852045_img101021_reka3

AY&R setzt für Heks die «Hilfe Schenken»-Kampagne fort

Die Agentur Advico Young&Rubicam hat für das Hilfswerk Heks die 2008 lancierte Aktion «Hilfe Schenken» weitergeführt.

So macht Schenken Spass: dank Heks kann man seine Liebsten mit Hühnern, Zuchtschweinen oder einem Stück Erde beglücken. Das Schöne: die Geschenke von Hks kommen doppelt an. Bei den Beschenkten in Form einer edel gestalteten Urkunde. Und bei bedürftigen Menschen in der ganzen Welt tatsächlich. So bedeutet beispielsweise eine kleine Hühnerzucht für eine arme Bauernfamilie in Bangladesch eine substantielle Verbesserung von Speisezettel und Einkommen.
Nach der Lancierung der Aktion 2008 warten auf Hilfe-schenken.ch/ nun neue, originelle und vor allem sinnvolle Geschenkideen auf möglichst grosszügige Spender. Anzeigen, Plakate und Mailings sind ab Ende Oktober im Einsatz.
Verantwortlich beim Heks: Hanspeter Bigler (Leitung Kommunikation), Ruedi Lüscher (Aktionen/Events), Annelies Hegnauer (Leiterin Marketing/Fundraising). Verantwortlich bei AY&R: Markus Gut (CCO), Lukas Wietlisbach (AD), Martin Stulz (Text), Pascal Trütsch, Kerstin Schnyder (Beratung), Raphaela Pichler (Fotografie), AschmannKlauser (Bildbearbeitung).
1292852045_img101021_heks1
1292852045_img101021_heks2
1292852045_img101021_heks3

Publicis: Bahnhof verstehen mit NZZ Folio

Die Agentur Publicis hat für NZZ Folio ein Sujet realisiert, das den Inhalt der Oktober-Ausgabe kommuniziert.

Das NZZ Folio widmet die Oktober-Ausgabe dem Hauptbahnhof Zürich. Beim Lesen der Geschichten gewinnt man Einblicke in den Bahnhof, die einem beim Ein- oder Aussteigen oder beim Pendeln normalerweise verborgen bleiben. Publicis hat eine kleine Kampagne realisiert, die den Inhalt des Hefts informativ sowie unterhaltsam kommuniziert.
Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Albert Matzinger (Texter), Daniel Kobi (AD), Sonja Gross (Grafik), Sabrina Elsässer (Beratung). Verantwortlich bei NZZ Folio: Daniel Strobel (Leitung Verlag Zeitschriften), Milena Andretta, (Marketing).
> Zum Sujet als PDF
img101021_nzz1

Neues Reisemagazin Transhelvetica lanciert

Die Schweiz ist um eine Publikation reicher: Transhelvetica erscheint sechs Mal jährlich und soll als nationales Tourismusmagazin in der Schweiz eine Lücke schliessen.

Das «Schweizer Magazin für Reisekultur» ist nach Angaben von Geschäftsführer Jon Bollmann unabhängig und berichtet von «atemberaubenden Ausflugszielen», verrät «wohlgehütete Geheimnisse» und serviert «überraschende Hintergrundinformationen». Ziel sei es, die aussergewöhnlichen Ecken der Schweiz aufzudecken und angestaubte Orte mit frischen Ideen in ein neues Licht zu rücken.
Ein Einzelheft kostet zehn Franken, ein Jahresabonnement über sechs Ausgaben 45 Franken. Die vierköpfige Redaktion sitzt an der Wasserwerkstrasse in Zürich, Herausgeber ist die Passaport AG. Vertrieben wird das Magazin durch die Valora. Die nächste Ausgabe erscheint am 16. Dezember 2010.
Auszug aus dem aktuellen Heft:
> Artikel 1
> Artikel 2
> Artikel 3
> Artikel 4
newsmail101021_transhelvetica

Schweizer Touristik: Markus Weber wird Redaktionsleiter

Thomas Borowski, Chefredaktor von ST Schweizer Touristik, verlässt Ende Oktober das Unternehmen, um sich beruflich neu zu orientieren. Neu übernimmt Markus Weber das Mandat der Redaktionsleitung.

Markus Weber, ursprünglich Redaktor und Verlagsleiter, ist Geschäftsführer und Mitinhaber der Presseagentur Apalis mit Sitz in Wädenswil. Davor war er lange Jahre Direktor, Mitinhaber und Mitglied des Verwaltungsrates von Stohler Tours.

20 Minuten und Sunrise lancieren Mobile-Angebot

Der Medienverbund 20 Minuten lanciert gemeinsam mit Sunrise am 25. Oktober 2010 das Angebot 20 Minuten Mobile.

Die Kooperation zwischen Sunrise und dem Medienverbund 20 Minuten schafft ein neues Telefonie- und Webdienstangebot in der Schweiz. Für die Erbringung der Mobilfunkdienstleistung zeichnet Sunrise verantwortlich.
Wer sich für 20 Minuten Mobile entscheide, könne zwischen dem Prepaid-Angebot ohne monatliche Kosten oder einem Abonnement ab zehn Franken pro Monat wählen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Es stehen verschiedene Mobiltelefone der neusten Generation zur Auswahl, die bei Abschluss eines Abonnements ab 0 Franken erhältlich sind.

Balanceakt zwischen Affinität

Für unsere Demokratie ist es gewinnbringender Wettbewerb, für die Akteure häufig ein heikler Grenzgang: Medien und NGO sind «symbiotische Rivalen» um Aufmerksamkeit. Ein Paradox, das an Bedeutung und Dynamik gewinnt. Gastkommentar von Oliver Classen, Pressesprecher der entwicklungspolitischen Organisation Erklärung von Bern, zuvor Medienredaktor.

An gelegentliche Neidattacken der PR-Profis aus Privatwirtschaft und Politik gewöhnt man sich. Ein O-Ton: «Euch fressen die Journalisten einfach aus der Hand und glauben blind, was ihr ihnen erzählt.» Aber auch die so kritisierten Kollegen in den Redaktionen sind nicht immer frei von Missgunst, weil die Mitgliederzahlen vieler Nichtregierungsorganisationen (NGO) – und damit auch deren Budgets für Recherche und Kommunikation – stetig steigen, derweil ihre materiellen und personellen Mittel kontinuierlich zusammengestrichen werden.
Klar: NGO und Medien, zumal jene mit investigativem oder anwaltschaftlichem Anspruch, profitieren seit jeher voneinander. Amnesty, Greenpeace & Co. brauchen Multiplikatoren, Zeitungen und Sender wiederum Informanten und Expertinnen. Besonders sichtbar wird dies jeweils bei den Frontberichten von Katastrophen und aus Kriegsgebieten. Hilfsorganisationen unterstützen Journalisten bei ihrer Logistik, beschaffen ihnen Gesprächspartner, liefern Studien und Storyideen. Die Reporter wiederum sorgen für jene Öffentlichkeit, die der politischen Aufklärung, aber natürlich auch der guten Sache und damit der zitierten NGO bei ihrem Fundraising dient.
Zudem springen global agierende NGO zunehmend in die wachsenden Lücken, welche durch die Ausdünnung der Korrespondentennetze entstehen. Sie sind schneller vor Ort, leisten gründlichere Recherchen und haben bessere Dossierkenntnisse. Halbseidener Telefon- und Fallschirmjournalismus sind die Folge: Reporter beschränken sich notgedrungen auf Schreibtischrecherche oder werden bei aktuellen Krisen und Katastrophen kurz ein- und dann schnell wieder ausgeflogen. NGO können hier zwar einen vitalen Beitrag zur serbelnden Auslandsberichterstattung leisten, müssen allerdings zur Wahrung ihrer Glaubwürdigkeit wie auch jener der Journalisten auf grösstmögliche Transparenz pochen.
NGO brauchen also nach wie vor klassische Medien, übers Internet bieten sie aber längst selbst eigene News und Hintergrundinfos an. Die Websites grosser NGO ähneln immer mehr professionellen, themenzentrierten Nachrichtenportalen. Und auf Social-Media-Kanälen präsentieren NGO ihre Inhalte wesentlich aktiver und kreativer als die Medien. Greenpeace (652’000 Fans), Amnesty International (144’000), WWF (464’000) oder Ärzte ohne Grenzen (342’000) schaffen es via Facebook, vor allem junge Leute mit Themen anzusprechen, die in vielen Redaktionen als «Quotenkiller» gelten. Zum Vergleich: Die New York Times kommt auf 852’000 Freunde, der Spiegel gerade mal auf 95’000 und der Tagi auf sage und schreibe 302. Der interaktive Advocacy-Journalismus spricht die junge Zielgruppe der Zukunft an. Und die will nicht nur Infos, sondern offenbar auch gezielt helfen und politische Anliegen unterstützen.
Diese neuen Möglichkeiten setzen die NGO aber auch unter Druck. Eine professionelle Bewirtschaftung des Internets kostet viel Zeit und Geld. Ausserdem braucht es dazu qualifiziertes Personal. Doch arbeitslose und (neuen) Sinn suchende Journalisten gibt es derzeit ja mehr als genug. Und was spricht eigentlich dagegen, dass NGO mit ähnlichen Themenschwerpunkten eigenen innovativen, fundierten und engagierten Journalismus finanzieren und produzieren? Zum Beispiel auf der Basis einer gemeinsamen Medienstiftung, einer Art «pro publica.org» der Zivilgesellschaft? Ein interessantes Projekt ist auch Alertnet.org der Thomson Reuters Foundation, das Infos zu humanitären Krisen bündelt. So oder so: Netzwerkeffekte werden das mediale Erfolgsrezept für die NGO der Zukunft sein. Und, wenn ’s klappt, kollegialer Neid weiter ein angenehmer Nebeneffekt.

Fusion von Himmelblau und Multimediafabrik

Die Burgdorfer Werbeagentur Himmelblau und die Münchringer Multimediafabrik schliessen sich zur Agentur Himmelblau zusammen. Das neue Team besteht aus neun Köpfen und hat seinen Sitz neu in Burgdorf.

Inhaber und geschäftsführende Partner der Agentur Himmelblau sind zu gleichen Teilen der Gründer und Inhaber der bisherigen Werbeagentur Himmelblau, Patrick Schiess und der Gründer und Inhaber der bisherigen Mutlimediafabrik, Dave Mürner. Mit dem Zusammenschluss bündelt die Agentu Himmelblau rund 20 Jahre Erfahrungen in der Beratung, Konzeption und Umsetzung kreativer Lösungen in den Bereichen Kommunikation, Werbung, Gestaltung, Katalogpromotion und umfassende Internetlösungen, so die Agentur in einer Mitteilung. Den Kunden stehen neu alle Leistungen einer Full-Service-Agentur unter einem Dach zur Verfügung.
get_footer();