Scholz: Tierische Laute aus der Fressnapf-Filiale

Scholz & Friends Basel und Panam-Film zeigen für Fressnapf Schweiz in zwei TV-Spots die Stärken des Fachmarktes auf. Dabei richten sich die Werber nicht nur an humane Kunden, sondern direkt an deren Lieblinge: mit bellenden und miauenden Fressnapf-Spezialisten.

Während der ganzen Spots hört man keine menschliche Stimme, lernt aber Produkte und den Laden kennen. Auch die Vernetzung mit anderen Kommunikationskanälen ist sichergestellt. So bilden die Spots beispielsweise die Basis für weitere Aktionen auf der Facebook-Fanpage von Fressnapf (Facebook.com/fressnapfschweiz).

> Spot 1: Hundeexpertin
> Spot 2: Katzenexperte

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Verantwortlich bei Pet Vision, Fressnapf Schweiz: Barbara Fahrländer (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Scholz & Friends Basel: Hinrik Wachsmuth, Max Faller (Kreation), Tom Schaich, Stefano Bucher (Beratung). Regie: Jan Hellstern. Produzent: Frank Estermann Panam-Film. Kamera: Aladin Hasic.

Art Directors taufen den Blick in Kick um

Am 30. Januar 2011 kommt die ADC-Festzeitung heraus. Unter dem Titel «Kick» steht dieses Mal echter süffiger Boulevard auf dem Programm.

Möglich gemacht wird die ADC-Festzeitung durch die Zusammenarbeit mit Blick. Zum vierten Mal kommt der Journalist Roy Spring als Chefredaktor zum Einsatz. Kick wird mit Beiträgen von Werbern, aber auch von Journalisten, Schriftstellern, Marketing- und PR-Profis daherkommen. Die Auflage beträgt 10’000 Exemplare und wird an die ADC Community und weitere Kreise aus Marketing und Werbung verschickt. Zusätzlich wird sie der Fachzeitschrift Persönlich beigelegt.
Auskunft für Inserenten: Tel. 044 262 00 33 oder [email protected].

PayTV-Piraten müssen Sky Schadenersatz zahlen

Ein Gericht hat mehrere PayTV-Piraten zu einer Millionenzahlung an den Münchner Bezahlsender Sky verurteilt. Die vier Personen hatten von Belgien aus mehrere tausend Zugangskarten (Smartcards) verkauft, mit denen Zuschauer klammheimlich den Sender gucken konnten.

Die Verurteilten verkauften Karten für das damals noch unter dem Namen «Premiere» agierenden Abonnementsfernsehen. Ein Gericht im belgischen Tongeren habe bereits im September geurteilt, dass der Verkauf illegal gewesen sei, teilte der europäische PayTV-Branchenverband Aepoc am Montag mit. Die Hacker müssten nun insgesamt gut zwei Millionen Euro Schadenersatz an Sky zahlen. Zwei von ihnen müssen zudem ins Gefängnis, die anderen beiden haben Bewährungsstrafen bekommen.
Die Gruppe hatte von 2006 bis 2008 rund 5‘700 Smartcards für 75 Euro je Stück verkauft. In Kombination mit einer im Internet verfügbaren Software und ermöglichten die Karten teils über Jahre hinweg den illegalen Zugang zu den Angeboten von Premiere. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.

Trio: Für Genfer Industriebetriebe die Energiefresser frei gelassen

Zu guter Letzt: Bei Gleichklang bleiben keine Wünsche offen

Gleichklang.de ist eine Onlinepartnerbörse, die dank eines ausgeklügelten Vermittlungsalgorithmus herausfindet, welche Partner optimal zueinander passen: Interessen, Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale – das volle Paket. Wichtig sind aber nicht nur die inneren Werte. Im Angebot ist auch ein Matching nach Figurwünschen.

Geschmäcker sind eben verschiedenen. Deshalb können die Mitglieder auf Gleichklang.de angeben, wie sie selber aussehen und welchem Figurtyp der Traumpartner entsprechen sollte: dünn, schlank, normal, ein paar Pfunde mehr oder rund/dick. Oberflächlich? Die Betreiber der Plattform beruhigen: Die Informationen zur Figur seien nur ein kleiner Teil der insgesamt berücksichtigen Kriterien. Die Summe der Einzelinformationen ermögliche es dann, den «körperlich, geistig und seelisch passenden Menschen» vorschlagen zu können. «Ob spindeldürr oder Rubensfigur», bei Gleichklang findet sich letztlich immer der passende Mensch für eine neue Liebe. Schön! Übrigens: Auf Gleichklang.de hat es auch Singles aus der Schweiz!

Clear Channel: Geschäftsleitung ergänzt

Der Aussenwerber Clear Channel Schweiz hat unter CEO Jürg Rötheli die Geschäftsleitung mit zwei neuen Funktionen erweitert. Gabriela Ferrari leitet neu das Personalwesen, Satu Hilty übernimmt per 1. November die neu geschaffene Funktion als Marketing Director.

Die neue Marketing-Direktorin Satu Hilty nimmt zudem Einsitz in der Geschäftsleitung. Hilty hat ihr Betriebswirtschaftsstudium mit Vertiefungsrichtung Marketing abgeschlossen. Sie verfügt über langjährige Marketingerfahrung, die sie zuletzt bei Lindt & Sprüngli und zuvor bei Odlo Sportbekleidung und Unilever unter Beweis gestellt hat.
Gabriela Ferrari hat per 1. Oktober die Leitung des Personalwesens übernommen. Sie ist ebenfalls Betriebswirtin mit langjähriger Erfahrung in Bereichen des Human Resources Management und war in den letzten zehn Jahren für Swisscom und zuvor für die Jelmoli Holding tätig.

Publicis: Für Buitoni den südländischen Genuss zelebriert

Buitoni führt neu tiefgekühlte gefüllte Teigwaren im Sortiment, die schon nach drei Minuten servierbereit sind. Mit der Lancierung des neuen Produkts in der vorwiegend weiblichen Zielgruppe wurde die Werbeagentur Publicis beauftragt.

In der Kampagne rückt die Agentur das intensive Geschmackserlebnis in den Vordergrund. Ein unter der Regie vom diesjährigen Cannes-Lion-Gold-Gewinner Jamie Rafn produzierter Spot zeigt eine pulsierende italienische Kleinstadt, die drei Minuten, nachdem alle Mütter die Pasta Fresca ins sprudelnde Wasser geworfen haben, auf einen Schlag völlig verstummt, um sich ganz dem Genuss ihrer Lieblingsmahlzeit hinzugeben.

Begleitet wird die TV-Kampagne von einem Printsujet, das ebenfalls den Pasta-Genuss zelebriert und gleichzeitig einen Wettbewerb mit Preisen ankündigt. Für die TV- und Printkampagne ist das Team rund um CD Sacha Moser von Publicis Zürich verantwortlich. Die Kampagne ist ab Oktober 2010 in der ganzen Schweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Nestlé: Kunde: Daniel Lutz (Business Executive Manager), Roger Matter (Marketing Director), Stefanie de Buhr (Group Brand Manager), Markus King (Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Jan Krohn (Senior Copy), Viviana Chiosi (AD), Sacha Moser (CD), Derya Derdiyok (TV Produktion), Valentin Cheli (Grafik), Muriel Asté (Senior Brand Director), Olivier Pasche (Brand Director), Isabelle Hettel (Strategie). Produktion: Tufan Tuna (Exec. Producer), Jamie Rafn (Regisseur), Federico «Fede» Alfonso (Kamera).

Auch Myspace teilt Werbekunden Benutzerdaten mit

Nach Facebook gerät auch Myspace wegen dem Umgang mit Benutzerdaten in die Kritik. Die Internetplattform hat Werbekunden Daten überlassen, mit denen diese einzelne Nutzerprofile identifizieren können.

Das sei allerdings kein Problem, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Schliesslich erlaube man den Nutzern das Anlegen von Profilen unter Pseudonymen. Myspace räumte jedoch ein, dass Werbekunden neben der Nutzer-ID auch die letzte Seite mitgeteilt würde, auf der sich ein Surfer befand, bevor er ein Werbebanner angeklickt hat. Das Wall Street Journal machte diese Praxis am Freitag öffentlich. Dabei stellte die Zeitung auch fest, dass einige Zusatzprogramme (Apps) für Myspace ebenfalls die Nutzer-ID, entgegen der Nutzungsbedingungen, mit Dritten teilen. Myspace erlaubt Softwareentwicklern den Zugriff auf die Nutzer-ID, verbietet aber dessen Weitergabe. Man habe kürzlich den Entwickler einer derartigen App namens «Tagme» deshalb kontaktiert. Nachdem die Hersteller auf die Kritik reagierte, habe man die App kurz darauf wieder freigeschalten, teilte Myspace mit.

Pitchgewinn: Prime kommuniziert für Feller

Die Agentur Prime konnte sich in einem Pitch des französischen Mischkonzerns Schneider Electric durchsetzen. Die Zürcher Agentur wurde mit der Medienarbeit für die Schweizer Tochterfirma Feller beauftragt.

Ziel der Medienarbeit ist es, den Konzern und den Brand «Schneider Electric» in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen. Das Unternehmen will sich als Spezialist für Fragen des Energiemanagements und einem breiten Leistungsangebot («vom Kraftwerk bis zur Steckdose») positionieren. Prime hat dazu einen breit gefächerten Massnahmenkatalog erarbeitet, um die Publikums- und Wirtschaftsmedien der Schweiz anzusprechen und kontinuierlich mit Informationen zu Schneider Electric zu versorgen. Die Massnahmen berücksichtigen sowohl Print- als auch Online-Kommunikationskanäle und setzen zudem den CEO des Unternehmens, Roger Karner, als «Gesicht» der Schweizer Niederlassung in Szene.

ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung gut gestartet

Die im April 2010 lancierte ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung ist gut gestartet. Die Mikrozeitung hat sich in den vergangenen Monaten zur reichweitenstärksten Zeitung in der Region entwickelt, wie eine Mediennutzungsstudie des Marktforschungsinstituts GFK zeigt.

Die vor sechs Monaten lancierte Mikrozeitung ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung hat sich gemäss GFK-Studie mit 40 Prozent zur reichweitenstärksten Zeitung der beiden Urkantone entwickelt. Auf Platz zwei mit 38 Prozent folgt das Kopfblatt Neue Obwaldner Zeitung der Neuen Luzerner Zeitung.
Reichweite Presse Obwalden und Nidwalden
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Auch die Onlineplattform Onz.ch verzeichnet steigende Nutzerzahlen, im September waren es rund 21‘350 Nutzer. Im Reichweitenvergleich befindet sich das Portal mit 17 Prozent hinter der lokalen Informationsplattform Zisch.ch, der Onlineplattform der beiden Unterwaldner Kopfblätter der Neuen Luzerner Zeitung.
Reichweite Onlineplattformen Obwalden und Nidwalden

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Urs Gossweiler, ONZ-Verwaltungsratsmitglied und CEO der Lizenzgeberin Gossweiler Media, freut sich über die Studienergebnisse. Der Markterfolg der ONZ beweise, dass die Expansion des Mikrozeitungskonzepts auf andere Marktgebiete funktioniere. «Das bestärkt uns in der Strategie, demnächst weitere Lizenzausgaben der Mikrozeitung aufzubauen», so Gossweiler weiter.

Jungfrau Zeitung: Print leicht rückgängig, Zuwachs im Onlinebereich
Anders sieht es bei der zweiten Mikrozeitung, der von Gossweiler Media herausgegebenen Jungfrau Zeitung aus: Die Printausgabe büsst drei Prozentpunkte ihrer Reichweite ein und befindet sich mit 65 Prozent hinter dem Berner Oberländer, dem Kopfblatt der Berner Zeitung, auf Rang zwei. Der kostenlos in alle Haushalte gelieferte Amtsanzeiger Interlaken folgt neun Prozentpunkte dahinter. Zulegen konnte die Zeitung demgegenüber im Onlinebereich. Die multimediale Plattform Jungfrauzeitung.ch weist eine Zuwachsrate von 16 Prozent auf und führt mit einer Reichweite von 40 Prozent im Marktgebiet Mikrokosmos Jungfrau die Informationsangebote im Internet an. Dahinter folgen Bernerzeitung.ch (35 Prozent, +18) und Blick.ch (28%, +13).

(Quelle Darstellungen: Gossweiler Media)

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