Zu guter Letzt: Bollywood für Indian Railways

Ogilvy & Mather Delhi hat für die Indian Railways einen Spot lanciert, der unterstreichen soll, wie viel Spass das Zugfahren in Indien macht und dass Zugfahren Menschen zusammenbringt. Der Film hat nicht nur wegen des Gesichts des indischen Hauptdarstellers einen Widererkennungseffekt.


Der Film entstand unter der Leitung von Prakash Varma und wurde produziert von Nirvana Films.
Auch wenn der Spot für Spass beim Zugfahren mit Indian Railway werben soll, regt er nicht gerade zum Lächeln an. Als Betrachter kann man sich eines bedrückenden Gefühls nicht ganz erwehren. Daran ändert auch die fröhliche Musik im Hintergrund nicht viel. Ausserdem erinnert nicht nur das Gesicht des Schauspielers, welcher den Menschenzug anführt stark an jemanden – Shahrukh Khan. Auch die Idee des Films weist eine ziemlich grosse Ähnlichkeit mit einem Werbespot auf, der vor einiger Zeit für die Hong Kong Railways gedreht wurde:

McCann Erickson lanciert neuen Look von 24 heures

Ein neuer Look mit neuer Agentur. Nachdem sich McCann Erickson im Pitch um den Verlag Edipresse durchgesetzt hat, setzt das Genfer Office der Agentur nun die Kampagne rund um den neuen Auftritt der 24 heures um.

Um Lesernähe und die Glaubwürdigkeit der Marke publikumswirksam zu vermitteln, wurden Journalisten als Testimonials zu den Vermittlern der Botschaft. Die Kampagne soll den Machern der Zeitung ein Gesicht geben, sie dem Publikum näherbringen und die Leidenschaft für den journalistischen Beruf in Szene setzen. Unterstrichen wird dies mit der Headline «Journalist bei 24 heures und stolz für Sie zu schreiben».
«24 heures dans la vie des Vaudois» heisst der neue Claim der publikumsnahen Multimedia Marke. Das Angebot, das 24 heures seiner Leserschaft als multiple Informationsquelle bietet, tritt auch im Packshot in Erscheinung.
Die Kampagne deckt neben Print, Plakat und TV auch Radio- und Online-Werbung ab.
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Hofer Kommunikation führt «Mein Pflegestar» weiter

Mit einer Anfang 2010 gestarteten Kampagne hebt die Stadt Bern die Leistung pflegender Menschen unter dem Motto «Mein Pflegestar» hervor.

Gleichzeitig bietet die Stadt den Pflegestars Entlastungsmöglichkeiten an: Zum Beispiel mit einem Infodraht, den sie zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz Bern-Mittelland aufgebaut hat, sowie mit einem Infotag am 25. Oktober 2010 im Kornhausforum Bern.
Mit der Konzeption und Realisation der gesamten Kampagne wurde die Berner Agentur Hofer Kommunikation betraut.Der mit Plakaten und Flyern beworbene Infotag steht im Zentrum der aktuellen Kampagnenphase.
Verantwortlich bei der Stadt Bern: Nicole Stutzmann. Verantwortlich bei Hofer Kommunikation BSW: Reto Steiner (Mandatsleitung), Daniel Scheuzger (CD), Philippe Oesch (Text/Konzept), Nicolas von Aarburg (AD), Natalie Suter (Beratung).
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Ausbau bei World Radio Switzerland

World Radio Switzerland WRS erweitert drei Jahre nach seiner Gründung WRS sein Sendeprogramm und den Empfangsbereich innerhalb der Schweiz. WRS arbeitet neu mit den öffentlichen Sendeanstalten National Public Radio, American Public Media und Public Radio International zusammen.

Diese neuen Partnerschaften erlauben es WRS, jede Woche 27 zusätzliche Stunden Programminhalte von öffentlich-rechtlichen Radios zu senden. Damit verwirkliche es sein erklärtes Ziel, die Zuhörer umfassend über die Schweiz zu informieren, wie WRS am Mittwoch mitteilte. Mit Studios in Genf, Zürich und Bern sowie der durch SRG garantierten Finanzierung kann WRS ferner seinen Empfangsbereich innerhalb der Schweiz ausdehnen. Laut Radio Control verfolgen täglich 53.000 Zuhörer das Sendeprogramm, wie es bei WRS weiter heisst. Der englischsprachige Radiosender der SRG erhält aber auch weiterhin Nachrichten und Programme des BBC World Service.
WRS ist der englischsprachige Radiosender der Swiss Broadcasting Corporation SSR SRG und ist in der Region um den Genfersee auf der Frequenz 101,7 FM zu hören. In der restlichen Schweiz braucht es für den Empfang ein digitales Radio, Kabel, Satellit oder Swisscom TV oder Internet.

Flop der Woche: Benutzerdaten an Werbefirmen weitergegeben

Facebook kommt wegen des Umgangs mit sensiblen Benutzerdaten nicht aus der Kritik. Das Onlinenetzwerk bestätigte, dass eine Reihe von Anwendungen bei Facebook unerlaubt Kennnummern von Benutzern auslesen und diese an Werbefirmen oder Datenhändler weitergeben.

Einem Bericht der Internetausgabe des Wall Street Journal zufolge gibt jede der zehn beliebtesten Facebook-Anwendungen Nutzerdaten an externe Firmen weiter. Demnach lesen die Anwendungen nicht nur Informationen einzelner Nutzer selbst, sondern teils auch von deren Freunden aus. Facebook kündigte an, die Weitergabe der Nutzerkennnummer, die der technischen Zuordnung von Information zu einem Facebook-Profil dient, «dramatisch eingrenzen» zu wollen. Die bisherige Weitergabe der Nutzerkennnummern ermögliche jedoch keinen Zugriff auf private Daten der Facebook-Nutzer. Nach Ansicht von Facebook-Programmierer Mike Vernal sind die Medienberichte über das Leck zudem «überzogen». «Die Entwickler haben die Weitergabe der Daten nicht beabsichtigt», schrieb er auf der Internetsite des Unternehmens. Schuld daran seien vielmehr falsche Einstellungen in Internet-Browsern.

Gemeinsam feiern bringt mehr

Aldi gehört seit fünf Jahren zum Schweizer Alltag. Contexta feiert mit.

So schnell läuft die Zeit. Bereits seit fünf Jahren ist Aldi in der Schweiz. Und das mit grossem Erfolg. Zum Jubiläum wünschte man sich darum eine Kampagne, welche die Verbundenheit von Aldi Suisse mit der Schweiz zum Ausdruck bringt. Die Idee: Aldi Suisse feiert nicht sich selbst, sondern andere Jubilare. Auf einen Aufruf meldeten sich über 1200 Vereine und Institutionen, die ebenfalls ein rundes Jubiläum feiern.
Die zehn Hauptgewinner werden nun von Contexta auf einer gross angelegten Plakat- und Inseratenkampagne gefeiert. Und natürlich mit einem passenden Artikel aus dem Sortiment beschenkt. Dazu erhalten die Hauptgewinner ein von Aldi gesponsertes Jubiläumsfest im Gesamtwert von einer halben Million Franken. Mit dieser sympathischen und grosszügigen Geste sorgt Aldi Suisse für viel Goodwill in der ganzen Schweiz. Mit einer geschickten Auslese der begünstigten Vereine sind die verschiedensten Bevölkerungsgruppen angesprochen worden.
Aldi Suisse ist mit 1,2 Milliarden Umsatz bereits der fünftgrösste Detailhändler in der Schweiz. Das Unternehmen aus Deutschland geht auf einen 1913 gegründeten «Tante Emma»-Laden in Essen zurück. Dieser wurde von der Mutter von Karl und Theo Albrecht betrieben. Nach dem Krieg übernahmen die beiden Brüder den elterlichen Betrieb und eröffneten bald ein grösseres Geschäft. Sie expandierten weiter und hatten es bis 1950 zu einer kleinen Lebensmittelkette von 13 Geschäften herkömmlicher Prägung gebracht. 1960, im Jahr der Aufteilung in Aldi Nord und Aldi Süd, waren es bereits 300 Läden. Durch die in Westdeutschland aufkommende Selbstbedienung im Vertriebstyp Supermarkt stagnierten Anfang der 1960er Jahre auch bei den Albrecht-Brüdern die Umsätze in den sehr kleinen Bedienungsläden. «Stubenläden» hatten keine Zukunft mehr und verloren ständig mehr Umsatz an Supermarktketten. Um einen Ausweg aus dieser kritischen Situation zu finden, wandten sich Karl und Theo Albrecht ab 1960 ebenfalls dem Vertriebstyp «Supermarkt» zu. Die Aldi-Gruppe betreibt heute rund 7’000 Filialen in Europa und etwa 1200 Filialen in Australien und den USA. Jede Woche kommt im Schnitt eine Filiale irgendwo auf der Welt hinzu.
Andreas Panzeri
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BSSM gewinnt Neukunden

Die BSSM Werbeagentur hat in einer Konkurrenz¬-Präsentation die Warteck Invest als Neukunden gewonnen.

Nach dem Geschäfts¬bericht der Basellandschaftlichen Kantonalbank ist die BSSM nun auch für den Geschäfts¬bericht der Warteck Invest für die Jahre 2010 bis 2012 verantwortlich.

Aufgefallen: Darwin lebt

Aufgefallen ist der Werbewoche-Redaktion diesmal unter anderem ein Sujet von Hesskisssulzersutter für das Inselspital.

Zum ersten Mal haben sich die Zürcher Werber von Hesskisssulzersutter für das schweizweit bekannte Berner Inselspital engagiert. Das Plakat wirbt für einen medizinischen Vortrag. Thema: Olfaktorik und Gustatorik.
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Die Werbewoche auf Star TV: «Neues aus der Welt der Rivellutionäre»

Am Donnerstag um 19:45 Uhr liefert Star TV neues und bisher unveröffentlichtes Bildmaterial aus der Rivella-Kampagne im Guerillastil.

Das «Making of» mit Unicyclist Cedric in der Hauptrolle, macht deutlich, dass «Anderssein» definitiv eine gute Sache ist.
Den erweiterten Blick hinter die Kulissen erhalten Sie aktuell in «Die Werbewoche» auf Star TV am Donnerstag um 19:45 Uhr oder als Stream auf Startv.ch.
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Die Werbewoche auf Star TV: «Edi.10- Shortlist- Preview»

Am Donnerstag um 19:45 Uhr gewährt Star TV einen Einblick in die Shortlist des Edi.10. In diesem Jahr konnten die Veranstalter von Swissfilm Association mit 54 Einreichungen ein Plus von 20 Prozent verzeichnen – die Krise scheint endgültig überwunden zu sein.

Und einmal mehr hat «Die Werbewoche» auf Star TV ein Gespür für gute Werbung bewiesen: Unter den Nominierten der grössten Kategorie «Commercials TV- und Kinospots» befinden sich nicht weniger als 5 Spots, welche in vergangenen Sendungen vorgestellt wurden.
Auf welch hohem Niveau sich die Schweizer Produktionen bewegen, sehen Sie aktuell in «Die Werbewoche» auf Star TV am Donnerstag um 19:45 Uhr oder als Stream auf Startv.ch.
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Beste Agentur mit Schweizer Wurzeln: Jung von Matt

Jung von Matt wurde auf dem diesjährigen Cannes Lions International Advertising Festival zur «Independet Agency of the Year 2010» gekürt.

Die Agentur hat die gesamte Konkurrenz aus den USA und Grossbritannien hinter sich gelassen. Jung von Matt wurde vor bald 20 Jahren vom Zürcher Jean-Remy vom Matt gegründet. Er führt die Agentur auch heute noch.
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