One» for all
Ein gedrucktes Mitarbeitermagazin, das die Bedürfnisse und Erwartungen von Mitarbeitenden erfüllt und auch den Corporate-Publishing-Experten gefällt. Gibt es das im Zeitalter von Web 2.0 und Online-Medien? Ja, es heisst «one» und wird von Zürich aus in die ganze Welt hinaus geschickt. Es ist das Mitarbeitermagazin der Credit Suisse.
Noch vor zehn Jahren war «one», die heutige Mitarbeiterzeitschrift der Credit Suisse, eine von vielen. Die Grossbank produzierte damals Publikationen für verschiedene Gruppen von Mitarbeitenden. Sie hiess auch noch nicht «one», sondern «more». Der neue Name steht seit 2001 also klar für ein neues Verständnis des Mitarbeitermediums. Die Credit Suisse hat sich für ein gedrucktes Mitarbeitermedium für alle Mitarbeitenden weltweit entschieden: eine globale Mitarbeiterzeitschrift für ein globales Unternehmen. Die gleichen Botschaften, Ziele, Werte, Impressionen werden an alle gleich kommuniziert, sei es in Zürich, Bangalore, Rio de Janeiro oder New York.
Mit Preisen überhäuft
Diesen Weg der Konsolidierung ihrer Mitarbeitermagazine hat die Credit Suisse 2001 mit der Corporate-Design-Agentur Process in Zürich gestartet. Eine Zusammenarbeit, die sich über dieJahre bewährt hat. Das Heft wurde seither mit insgesamt 34 nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Darunter auch ein «Red dot design award». Sowohl die redaktionelle Arbeit wie auch das Design überzeugen die Expertenrunden. Letztes Jahr nahm BCP Best of Corporate Publishing das Magazin in seine Hall of Fame der besten Firmenpublikationen auf. «one stellt den Mitarbeiter konsequent in den Mittelpunkt und ist State of the Art, wenn es um Inhouse-Kommunikation geht», so die Würdigung der Juroren.
Information und Emotion
«Das Magazin vermittelt den Mitarbeitenden auf leicht verständliche Weise Informationen zur Strategie und den Geschäftszielen des Unternehmens», erklärt Urs Schwarz, Private Banking, Staff Publication bei der Credit Suisse. «Es dient aber auch der Festigung des Zusammengehörigkeitsgefühls und transportiert gemeinsame Werte und Emotionen.»
Das vierköpfige Redaktionsteam um Chefredaktor Urs Schwarz nutzt die enge Vernetzung mit den Kommunikationsverantwortlichen der Credit Suisse in der ganzen Welt, um einen möglichst spannenden und repräsentativen Themenmix anzubieten. «one» versteht sich als komplementäres Ergänzungsmedium zum Intranet und bietet Raum für Geschichten mit Human Touch. Wichtig ist, dass Mitarbeitende sämtlicher Länder und Kulturen sich darin wieder finden. Das Magazin versucht unterschiedliche Ansprüche, Gewohnheiten und Empfindlichkeiten unter einen Hut zu bringen. Was nicht immer leicht ist.
Qualität über alles
«Das Redaktionsteam fühlt sich höchsten journalistischen Standards verpflichtet und bemüht sich um eine klare, verständliche Sprache», erklärt Urs Schwarz. Um die Qualität zu gewährleisten, werden zum Beispiel die Leserschaft befragt oder Blattkritiken von Persönlichkeiten aus Journalismus und Kommunikation eingeholt. Die regelmässige Teilnahme an internationalen Corporate-Publishing-Wettbewerben zeigt ausserdem, wie das Magazin im Vergleich mit den Publikationen anderer Unternehmen einzuschätzen ist, und gibt neue Impulse in Bezug auf Verbesserungsmöglichkeiten.
Ein Bild sagt mehr
Das unverkennbare Erscheinungsbild des Magazins ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. «Die Farbpalette der Credit Suisse beinhaltet auch viele erdige und warme Töne und bricht das eher kühle Bild des Unternehmens auf», erläutert Bärbel Fritz, geschäftsleitende Partnerin und Designverantwortliche für Process. «Die Farben und eine lebhafte Bildsprache strahlen Wärme und Emotionalität aus und unterstreichen die Nähe zu den Mitarbeitenden.» Susana Lamas
Mit Preisen überhäuft
Diesen Weg der Konsolidierung ihrer Mitarbeitermagazine hat die Credit Suisse 2001 mit der Corporate-Design-Agentur Process in Zürich gestartet. Eine Zusammenarbeit, die sich über dieJahre bewährt hat. Das Heft wurde seither mit insgesamt 34 nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Darunter auch ein «Red dot design award». Sowohl die redaktionelle Arbeit wie auch das Design überzeugen die Expertenrunden. Letztes Jahr nahm BCP Best of Corporate Publishing das Magazin in seine Hall of Fame der besten Firmenpublikationen auf. «one stellt den Mitarbeiter konsequent in den Mittelpunkt und ist State of the Art, wenn es um Inhouse-Kommunikation geht», so die Würdigung der Juroren.
Information und Emotion
«Das Magazin vermittelt den Mitarbeitenden auf leicht verständliche Weise Informationen zur Strategie und den Geschäftszielen des Unternehmens», erklärt Urs Schwarz, Private Banking, Staff Publication bei der Credit Suisse. «Es dient aber auch der Festigung des Zusammengehörigkeitsgefühls und transportiert gemeinsame Werte und Emotionen.»
Das vierköpfige Redaktionsteam um Chefredaktor Urs Schwarz nutzt die enge Vernetzung mit den Kommunikationsverantwortlichen der Credit Suisse in der ganzen Welt, um einen möglichst spannenden und repräsentativen Themenmix anzubieten. «one» versteht sich als komplementäres Ergänzungsmedium zum Intranet und bietet Raum für Geschichten mit Human Touch. Wichtig ist, dass Mitarbeitende sämtlicher Länder und Kulturen sich darin wieder finden. Das Magazin versucht unterschiedliche Ansprüche, Gewohnheiten und Empfindlichkeiten unter einen Hut zu bringen. Was nicht immer leicht ist.
Qualität über alles
«Das Redaktionsteam fühlt sich höchsten journalistischen Standards verpflichtet und bemüht sich um eine klare, verständliche Sprache», erklärt Urs Schwarz. Um die Qualität zu gewährleisten, werden zum Beispiel die Leserschaft befragt oder Blattkritiken von Persönlichkeiten aus Journalismus und Kommunikation eingeholt. Die regelmässige Teilnahme an internationalen Corporate-Publishing-Wettbewerben zeigt ausserdem, wie das Magazin im Vergleich mit den Publikationen anderer Unternehmen einzuschätzen ist, und gibt neue Impulse in Bezug auf Verbesserungsmöglichkeiten.
Ein Bild sagt mehr
Das unverkennbare Erscheinungsbild des Magazins ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. «Die Farbpalette der Credit Suisse beinhaltet auch viele erdige und warme Töne und bricht das eher kühle Bild des Unternehmens auf», erläutert Bärbel Fritz, geschäftsleitende Partnerin und Designverantwortliche für Process. «Die Farben und eine lebhafte Bildsprache strahlen Wärme und Emotionalität aus und unterstreichen die Nähe zu den Mitarbeitenden.» Susana Lamas
«one» in Kürze
«one» ist das mehrfach ausgezeichnete internationale Mitarbeitermagazin der Credit Suisse.
Die Publikation erscheint fünfmal im Jahr in einer Auflage von 39 390 Exemplaren in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Sie wird von der Zürcher Corporate-Design-Agentur Process gestaltet.














