Contexta: Bannertippspiel für Swisscom realisiert

Mit Swisscom TV Air, dem Fernsehen auf dem Handy, PC oder Notebook, verpassen Eishockeyfans kein Spiel der National League A. Contexta verpackte diese Botschaft zum Start der Eishockey-Saison in eine breit gestreute und interaktive Bannerkampagne: das «Swisscom TV Air Bannertippspiel».

Jeder Nutzer kann in einem Banner seine Tipps auf tagesaktuelle Spiele abgeben – und zwar direkt auf der Site, auf der er sich befindet. Wer richtig tippt hat die Chance Preise zu gewinnen. Der Mechanismus dieser Tipp-Banner soll für ein grosses Involvement sorgen und Eishockeyfans ohne Umwege zu Swisscom TV Air bringen.

http://vimeo.com/16884328

IAB Switzerland lanciert «Digital Marketing Day»

Der Branchenverband IAB Switzerland lädt am 8. Dezember in Zürich zum ersten «Digital Marketing Day» ein. Im Rahmen dieses Anlasses küren die Veranstalter den «Digital Marketer of the Year» sowie den «Digital Pioneer of the Year». Zudem wagen sie einen Ausblick auf die Trends des Online-Marketings vom kommenden Jahr.

Nominiert für den «Digital Marketer of the Year» sind die folgenden Unternehmen: 20 Minuten, Blick, Swiss International Air Lines, CSS Versicherung, Ron Orp, Adcloud und Wilmaa. Die Abstimmung findet online auf der IAB Switzerland Website statt.
Nominiert für den «Digital Pioneer of the Year» sind folgende Persönlichkeiten: Daniel Grossen, Reto Hartinger, Martin Radelfinger, Imre Sinka und Andreas Widmer. Der «Digital Pioneer of the Year» wird durch den Vorstand und die Gruppen-Mitglieder des IAB Switzerland gewählt.
Mehr Informationen über die Auszeichnungen und die Nominierten: Digitalmarketingday.iabschweiz.ch.

Mit Hilfe des «Digital Marketing Days» verspricht sich IAB Switzerland, den Bereich des Online-Marketings voranzubringen und die gemeinsamen Interessen des Marktes in den Bereichen Ausbildung, Standards, Forschung, Veranstaltungen und Recht zu vertreten. Der Anlass findet im Papiersaal in Zürich statt.

CP-Barometer attestiert Social Media eine steigende Bedeutung

Das Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) hat zum dritten Mal Unternehmen und Dienstleister befragt und die Ergebnisse im CP-Barometer veröffentlicht. Auftraggeber wie Dienstleister glauben demnach daran, dass Social Media künftig wachsen wird. Aktuell nutzt aber weniger als die Hälfte der Unternehmen diesen Kommunikationskanal.

Rund 45 Prozent der befragten Unternehmen nutzen heute eine der Social-Media-Plattformen für ihr Corporate Publishing (CP), während 51 Prozent dies lediglich in Erwägung ziehen. Unter den befragten CP-Dienstleistern hat die Hälfte bereits Social-Media-Projekte für Kunden realisiert. 90 Prozent der Auftraggeber wie Dienstleister sind sich aber einig: Die Bedeutung von Twitter, Facebook und Co. als Kommunikationskanal wird wachsen. Jedoch gaben 85 Prozent aller Befragten zu, dass es an einer Social-Media-Strategie fehlt. Überdies sehen die Akteure auch Risiken in den sozialen Netzwerken, Blogs und Microblogging-Diensten. So fürchten Unternehmen vor allem den Kontrollverlust über ihre Marken und Themen. Bei den Dienstleistern ist dagegen die Angst vor einer falschen Tonalität besonders ausgeprägt.
Unternehmen und Dienstleister sehen Social Media als Kanal, über den sie neue Zielgruppen kosteneffizient ansprechen und bei den Nutzer Emotionen wecken können. Absatzförderung oder Imagepflege spielen dagegen keine grosse Rolle. Über 90 Prozent sehen den Schlüssel zum Erfolg darin, relevante und attraktive Inhalte anzubieten. Den grössten Bedeutungszuwachs erwarten Unternehmen und Dienstleister für Youtube und Facebook. Twitter wird unternehmensseitig positiver eingeschätzt als von den Dienstleistern.

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Abb.: Künftige Bedeutung verschiedener Social-Media-Plattformen (Frage: Wie wird sich Ihrer Meinung nach in Zukunft die Bedeutung dieser Social Media-Plattformen für das Corporate Publishing verändern? Angaben in %, Top 2 Boxes stark zunehmend / zunehmend, n (Unternehmen) = 39-46, n (Dienstleister) = 46-52.)

Die steigende Bedeutung von Social Media im Corporate Publishing hat Folgen für die Budgetaufteilung: Neun von zehn Befragten aus Unternehmen und CP-Agenturen prophezeien steigende oder stark steigende Aufwendungen für diese Kommunikationsform. Drei Viertel der Unternehmen gehen zudem davon aus, dass die Investitionen in Online und Mobile künftig wachsen werden. Bei den Dienstleistern glauben das sogar über 85 Prozent. Den Printmedien prophezeien demgegenüber 45 Prozent der Unternehmen und 36 Prozent der Dienstleister 2010 niedrigere Budgets.

Über das CP-Barometer
Das Branchenbarometer des Corporate Publishing-Sektors gibt regelmässig Auskunft über aktuelle Trends und Entwicklungen im deutschsprachigem Raum. Die Online-Befragung wird zwei Mal im Jahr mit einem festen Teilnehmerkreis aus Unternehmen und CP-Dienstleistern durchgeführt. Die aktuelle Ausgabe ist die dritte ihrer Art und wurde im Oktober vom Europäischen Institut für Corporate Publishing (EICP), München, und der Züricher Marktforschungsagentur Zehnvier im Auftrag des Forum Corporate Publishing durchgeführt. Im Forum Corporate Publishing sind rund 100 CP-Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengeschlossen.

Zattoo: Gratis-Angebot für iPhone ausgebaut

Zattoo weitet das kostenlose TV-Angebot auf dem iPhone und iPad aus. Statt bislang 9 sind nun 30 Kanäle zu empfangen. Finanziert wird das Angebot durch Einspielung kurzer Werbe-Videos beim Kanalwechsel.

Nutzer mi einem HiQ-Abonnement (High-Quality-Abonnement) empfangen zudem wie bisher 17 weitere Kanäle mobil – und ohne Werbung. Ihren Status behalten sie dabei auf allen Geräten (PC, Mac, iPhone, iPad). In Zukunft sollen auch Recording-Möglichkeiten verfügbar sein, wie der Anbieter am Dienstag mitteilte.
Zattoo startete im Juli 2006 in der Schweiz. Der Dienst empfängt TV-Sender wie SF und RTL über Satellit und leitet sie live und unverändert via Internet weiter. Zattoo hat rund 6,5 Millionen registrierte Nutzer in sechs Ländern.

Anthrazit künftig nicht mehr in gedruckter Form

Die Printausgabe der Schweizer Zeitschrift Anthrazit wird eingestellt. Nach sieben Jahren gibt die Herausgeberin Anthrazit AG das Magazin für den digitalen Lifestyle in gedruckter Form auf und konzentriert sich vollständig auf Inhalte und Produkte für das mobile Internet.

Die September-Nummer von Anthrazit, in einer Auflage von 65’000 Exemplaren erschienen, ist die letzte regulär gedruckte Ausgabe, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Anthrazit werde den digitalen Lifestyle weiterhin erklären, dies allerdings digital: zum einen auf Anthrazit.org, zum anderen mit iPhone- und iPad-Applikationen, die kostenlos im App-Store herunter geladen werden können. Ob Anthrazit die Auszeichnungen «Die 200 besten Websites der Schweiz» und «Die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz» weiterhin in gedruckter Form verleihen wird, ist noch unklar. Im Moment verhandle man mit verschiedenen Verlagen.
Mit dem Schritt vom Verlag zum Softwarehaus scheidet Verlagsleiterin Gabriela Benz, die den Verlag mit Christian Schwengeler auf- und ausgebaut hat, aus der Anthrazit AG aus. Schwengeler will künftig sein Know-how Verlagen, Tourismusorganisationen, Städten und anderen Firmen in Form von Applikationen und Daten anbieten. So zum Beispiel mit moPage, einem Baukasten für Handywebsites, oder mit moApp, die iPhone- und iPad-Applikationen generiert.

Basler Zeitung: Wagner verspricht journalistische Unabhängigkeit

Martin Wagner hat am Dienstag zum Offenen Brief der BaZ-Redaktion Stellung genommen. Er garantiere die journalistische Unabhängigkeit. Die Redaktion äussert weiterhin «schwerwiegende Bedenken» und hat den Verleger in einem erneuten Brief aufgefordert, Blochers Beratungsmandat zu beenden.

Die Redaktion der Basler Zeitung (BaZ) traf sich am Dienstagmorgen mit Wagner zu einer Aussprache, nachdem sie am Montag in einem offenen Brief Fragen und Forderungen gestellt sowie Antworten verlangt hatte. Wagner sagte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, Blocher leiste mit seiner Robinvest AG eine «rein industrielle» Beratung und nehme nicht auf Zeitungsinhalte Einfluss. Das BZM-Druckzentrum brauche mehr Auslastung, und die Tochter Birkhäuser + GBC wolle in lukrative Nischen vorstossen – da setze die Beratung an.
Sein Interesse als Verleger sei, eine «respektable Rendite» zu erzielen, um dem zuletzt defizitären Unternehmen eine Zukunft zu geben. Details wollte Wagner nicht preisgeben; die Budgetierung sei noch nicht abgeschlossen. Wegen der Umstellung vom Abschluss Mitte Jahr auf Ende Jahr seien keine aktuellen Gewinnzahlen erhältlich. Das Eigentum sei seit der BZM-Übernahme im Februar unverändert: Er halte einen Viertel an der Holding, Tito Tettamanti drei. Weil sich nichts geändert habe, sehe er auch keinen Grund, wie jetzt von der Redaktion gefordert Chefredaktor Markus Somm in Frage zu stellen. Dieser ist bereits vor die Redaktion getreten. (Was Somm über seine Rolle und die Zukunft der Baz gesagt haben soll, ist folgendem Tagi-Artikel zu entnehmen.)
Wagner sieht den Wirbel nach einem Artikel der NZZ am Sonntag zum Blocher- Mandat als Angriff auf die BaZ: Habe das BaZ-Modell einer unabhängigen regionalen Tageszeitung Erfolg, lägen Mantel- und Konzernmodelle anderer Verlage falsch. Die BaZ sei nun «mit Verdächtigungen konfrontiert», liefere aber täglich den Gegenbeweis. Eine Einflussnahme auf die BaZ durch Christoph Blocher stellte Wagner explizit in Abrede. Wer solches feststelle, solle das bitte belegen und sich bei ihm, Wagner, melden – dann werde er als Verleger, der seine Verantwortung wahr nehme, handeln.

Redaktion verlangt Garantien
Sie habe weiterhin «schwerwiegende Bedenken» gegen das Beratungsmandat der Blocher-Firma, teilte dagegen am Nachmittag die BaZ-Redaktion mit. Das Treffen mit Wagner und Somm habe diese nicht ausräumen können, hiess es in einem Communiqué. Die Redaktion habe Wagner in einem erneuten Brief aufgefordert, das Beratungsmandat «unverzüglich zu beenden und öffentlich zu garantieren, dass Christoph Blocher in keiner Art und Weise in unser Unternehmen involviert ist». Das Vertrauensverhältnis zu Somm beurteile die Redaktion als gestört, werde mit ihm aber dennoch das Gespräch suchen.
Den Brief an den Verleger verabschiedete eine Redaktionsversammlung gemäss den Angaben mit 64 zu 3 Stimmen. Weiter verwies die Redaktion im Communiqué auf Reaktionen aus der Bevölkerung, die «massiv» seien. Zahlreiche BaZ-Leser hätten ihr Abonnement gekündigt. Inzwischen sind auch Leserbriefspalten und Online-Seiten voll mit Kommentaren. Der Schriftsteller Guy Krneta hat einen Homepage-Aufruf für eine unabhängige Zeitung gestartet mit dem Titel «Rettet Basel!» – laut der BaZ-Redaktion unterschrieben bisher über 4‘000 Personen.

Wikipedia auf Spendensuche

Wikipedia bittet seine Nutzer um 16 Millionen Dollar an Spenden. Das Geld sei notwendig, um das Onlinelexikon weiterhin kostenlos und werbefrei zu halten, heisst es in einem am Montag veröffentlichten Appell von Mitbegründer Jimmy Wales.

Das Geld soll innerhalb von zwei Monaten zusammenkommen, wie aus einem Blogeintrag der Organisation Wikimedia hervorgeht. Im vergangenen Jahr hatte Wikipedia mit einer ähnlichen Kampagne nur acht Millionen Dollar eingesammelt. Bei der 2001 gestarteten Online-Enzyklopädie werden die Artikel von den Nutzern selbst verfasst. Um den Betrieb zu gewährleisten, hat Wikimedia weltweit auch etwa 65 hauptamtliche Mitarbeiter. Für das Hosting der Seiten musste Wikimedia im vergangenen Jahr über eine Million Dollar ausgeben, der technische Betrieb verschlang insgesamt 3,3 Millionen Dollar. Wikipedia umfasst nach Angaben der Betreiber derzeit weit über 17 Millionen Artikel in mehr als 270 Sprachen und wird monatlich von rund 400 Millionen Menschen genutzt.

Zu guter Letzt: Kapuziner suchen Mönche per Stelleninserat

Mönch sein – gemeinhin galt diese Lebensform eher als Berufung denn als ein Beruf. Da sich aber immer weniger junge Männer für das Mönchsein berufen fühlen, suchen die Kapuzinermönche nun mit Stelleninseraten nach neuen Brüdern.

Per Stelleninserat werben die Mönche für ein Leben im katholischen Orden. Anstatt Job heisst es «Lebensstelle», anstelle von Geld wird «Spiritualität, Gebet und soziale Sicherheit» geboten. Das im Kaderstellenanzeiger Alpha erschiene Inserat richtet sich an Banker, Journalisten, Kaufleute, Theologen, Kommunikationsspezialisten und Lehrer. In einer zweiten Welle wollen die Kapuziner mit anderen Inseraten auch Techniker, Handwerker und Leute aus sozialen Berufen ansprechen. Das Anforderungsprofil sieht wie folgt aus: Männer, ledig, zwischen 22 und 35 Jahre. Und: sie müssen katholisch getauft sein.
Mit den Stelleninseraten gehen die Deutschschweizer Kapuziner nicht das erste Mal neue Wege: Der Orden bietet auch die Möglichkeit an, «Bruder auf Zeit» zu werden und drei bis sechs Jahre in der Gemeinschaft der Mönche zu leben. Weiter vertreiben die Kapuziner über ihre professionell gestaltete Internetseite Fanartikel, beispielsweise diesen trendigen Kapuzenpullover:
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Und, wer hätte es gedacht, für einmal sind die Westschweizer konservativer: Die dortigen Kapuziner wollen, wie auch diejenigen im Tessin, von den neuen Hilfsmitteln nichts wissen. Sie haben weder eine eigene Internetseite, noch machen sie bei den Stelleninseraten mit.

Publicis: Allerlei Werbeaktionen fürs Vögele Kultur Zentrum

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Startschuss zum ADC-Wettbewerb 2011

Ab sofort sucht der Art Directors Club Deutschland (ADC) wieder die besten Arbeiten des laufenden Jahres und aus Januar 2011 aus dem deutschsprachigen Raum. Der Einsendeschluss für Arbeiten aus 2010 ist der 17. Januar 2011, für Arbeiten aus Januar 2011 gilt der 21. Februar 2011.

Ins Rennen um die Nägel gehen Arbeiten aus Werbung, Design, Digitale Medien, Editorial, Räumliche Inszenierung und Kommunikation im Raum. Zum ersten Mal juriert der ADC auch in der 3D-Technik. Dafür ist der Club eine Kooperation mit dem Kinovermarkter Werbe Weischer Bewegtbild eingegangen. Man wolle damit auf die Innovationen im Bereich 3D reagieren, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Zudem wurden die Kategorien in den Wettbewerbsbereichen Design, Digitale Medien und Editorial überarbeitet.
Jede eingereichte Arbeit wird in der grossen Ausstellung im Rahmen des ADC-Festivals vom 4. bis 8. Mai 2011 in Frankfurt zu sehen sein. Die Arbeiten können wie im letzten Jahr in die acht Wettbewerbsbereiche Klassische Medien, Design, Digitale Medien, Editorial, Dialogmarketing/Promotion/Media, Räumliche Inszenierung, Ganzheitliche Kommunikation und Craft eingereicht werden. Eine Veröffentlichungsgebühr für die Gewinnerarbeiten wird nicht erhoben.

Trio: Zum Widerstand gegen die Energiefresser aufgerufen

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Facebook führt neues Kommunikationssystem ein

Das soziale Netzwerk Facebook hat am Montag die Einführung eines eigenen Mailsystems angekündigt. Von diesem soll es möglich sein, mehrere Nachrichtentypen zu versenden.

In Zukunft könnten Internetnutzer eine Mailadresse mit der Endung Facebook.com haben, von der sie E-Mail-, Text- und Chatnachrichten schicken könnten, sagte der Gründer und Direktor von Facebook, Mark Zuckerberg, in San Francisco. Nach dem Start am Montag solle das System in den kommenden Monaten schrittweise ausgebaut werden. E-Mails seien nur eine Möglichkeit, dieses System zu benutzen, sagte Zuckerberg. Letztlich solle es erlauben, nahtlos alle Arten der Kommunikation zu vereinen. «Das ist kein E-Mail-Killer», stellte Zuckerberg klar, nachdem das neue Facebook-Angebot zuvor als direkte Konkurrenz zu den Mailanbietern Hotmail, Yahoo und Gmail, bezeichnet worden war. Mit weltweit mehr als 500 Millionen Nutzen hat Facebook jedoch durchaus das Potential, den Branchenführern die Marktführerschaft streitig zu machen.

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