Jennifer Ann Gerber wird Social Media-Botschafterin von Bauknecht

Jennifer Ann Gerber ist Social Media-Botschafterin von Bauknecht. Ab heute wird sie regelmässig auf der Facebook-Seite des Unternehmens präsent sein.

Als innovatives Unternehmen setze Bauknecht auf die Social Media-Plattform Facebook, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Man möchte damit einen weiteren Informations- und Dialogkanal für die Kunden und Fans zur Verfügung stellen. Als Botschafterin und Co-Moderatorin konnte die Miss Schweiz 2001, Jennifer Ann Gerber, gewonnen werden. Die Hobbyköchin und Geniesserin wird über ihr «Küchenleben» berichten und rund um die Themen Lifestyle, Kochen und Wohnen die Seite mit moderieren. Startschuss der Social Media-Aktivitäten ist ein Wettbewerb, bei dem Küchengeräte aus Bauknecht-Sortiment verlost werden.

 

 

SRG verlängert Vertrag mit Swiss Indoors bis 2014

Die SRG und Swiss Indoors Basel haben den Vertrag um weitere vier Jahre bis und mit 2014 verlängert. Die Vereinbarung regelt die Verwertungsrechte der Fernseh- und Radiosender sowie Multimedia-Plattformen der SRG und die Produktion des internationalen Fernsehsignals.

Die SRG erwirbt von der Organisation Swiss Indoors die Schweizer Übertragungsrechte an den Swiss Indoors 2011, 2012, 2013 und 2014 für ihre Fernseh- und Radiosender sowie Multimedia-Plattformen, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Gegenzug verpflichtet sich die SRG zur Produktion des internationalen Fernsehsignals des Turniers. Seit nunmehr über 40 Jahren produziert die SRG das Signal, das via Satellitenverbindungen interessierten Fernsehstationen auf der ganzen Welt angeboten wird.

Über die finanziellen Abgeltungen und vertraglichen Details wurde Stillschweigen vereinbart.
 

Zu guter Letzt: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Seit 2006 war die Schweiz erstmals wieder im Finale des Eurovision Song Contests. Dementsprechend hoffnungsvoll bis euphorisch waren die Medienberichte bis zum Anlass am Samstag. In der Sonntagspresse war dann – je nach Redaktionsschluss – alles zu lesen...

«Die ganze Schweiz im Anna-Hoch», meinte die Sonntagszeitung. Dass sich das Anna-Hoch leider nicht über die Landesgrenzen erstrecken würde, wusste das Blatt bis Redaktionsschluss halt noch nicht. Dafür gibt es einen blumigen Bericht zum Anlass. Was gemäss Sonntagszeitung klar wurde: «das Schlagerfestival lebt». Zurückhaltender der Sonntag. Anna habe erneut einen starken Auftritt hingelegt.

Ganz anders beim Sonntagsblick und der NZZ am Sonntag, die bereits über die Info verfügten, dass Anna mit nur 19 Punkten auf dem letzten Platz landete. «Die haben doch alle null Ahnung!», titelte der Sonntagsblick. Ungerecht! Anna habe unglaublich viel Charme versprüht. Dennoch habe Europa die Schweiz im Stich gelassen.

Der NZZ-Artikel ist weniger emotional, fällt aber ernüchternd aus. Das Niveau des Song Contests entwickle sich parallel zum Euro-Kurs. Die meisten Songs seien «ein Graus». Und viele der Sänger träfen die Töne nicht. Dass die Karten für die Veranstaltung im Nu ausverkauft waren, beweise, dass es «Menschen gibt, die auch ohne Schmerzempfinden überleben.» Danke für den aufschlussreichen Bericht. Dass beim Wettbewerb Qualität offenbar nicht das entscheidende Kriterium ist, tröstet auch über die grottenschlechte Bilanz der Schweiz in den letzten 15 Jahren hinweg.

http://www.youtube.com/watch?v=bz5wxPhMgfo

Opfikon: Stadt-Anzeiger bleibt Amtsblatt

Der Stadt-Anzeiger von Opfikon bleibt für die kommenden vier Jahre offizielles Amtsblatt – auch wenn die Zeitung neu dem SVP-Vizepräsidenten Walter Frey gehört. Die Stimmberechtigten erteilten am Sonntag einem SP- Referendum eine deutliche Abfuhr.

Für das Referendum stimmten lediglich 564 Personen, 1273 waren dagegen. Die Stimmbeteiligung betrug 25,13 Prozent. Die SP wollte verhindern, dass der Stadt-Anzeiger Amtsblatt bleibt, weil das Blatt neu dem Autoimporteur und SVP-Vize Walter Frey gehört. Unter dem Dach seiner Firma Lokalinfo AG gibt er bereits fünf Quartierblätter in der Region Zürich heraus.

Die Partei befürchtete, dass der Stadt-Anzeiger unter der neuen Leitung zu einem SVP-Anzeiger werden könnte. Man sei naiv, wenn man glaube, dass Frey nur aus finanziellen Motiven im ganzen Kanton Zürich Zeitungen kaufe, argumentierte die SP.

Der Gemeinderat teilte die Bedenken jedoch nicht, was die SP dazu veranlasste, das Referendum zu ergreifen. Die Stimmberechtigten haben offenbar auch nichts dagegen, dass ein SVP-Vize Eigentümer ihres Amtsblattes ist.

Der Stadt-Anzeiger hat eine Auflage von 1‘800 Exemplaren und erscheint einmal pro Woche. Einmal pro Monat wird die Zeitung als Grossauflage in alle Haushalte verteilt. Der frühere Verleger Theophil Maag zog sich aus Altersgründen zurück. (SDA)

Opfikon: Stimmberechtigte müssen über «SVP-Anzeiger» abstimmen

 

Werbeanstalt: Jubiläumskampagne für Schutz & Rettung Zürich

Die Werbeanstalt Schweiz hat die Jubiläumskampagne für Schutz & Rettung Zürich konzipiert und auf verschiedenen Werbemitteln ATL und BTL umgesetzt.

Seit zehn Jahren sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Einsatzleitzentralen, Feuerpolizei und Zivilschutz der Stadt Zürich unter dem Dach von Schutz & Rettung vereint. Anlässlich dieses Jubiläums hat die Organisation vergangenen Freitag und Samstag in der Bahnhofshalle des HB Zürichs realitätsnahe Einblicke in ihre Arbeit gezeigt. Kommunikativ unterstützt wurde sie dabei durch die Werbeanstalt Schweiz. 

Emmi wird offizieller Partner von Swiss-Ski

Emmi verstärkt das Sponsoringengagement im Skisport. Ab sofort unterstützt der Milchverarbeiter die Schweizer Skiathleten als offizieller Partner.

2009 hat sich Emmi für eine Neuausrichtung der Sponsoringstrategie entschieden und ist seither im alpinen Skisport tätig. Als offizieller Partner des Fis-Ski-Alpin-Weltcups decke man die strategisch wichtigen Auslandmärkte (Deutschland, Österreich, Italien und USA) ab und könne dort an Bekanntheit gewinnen, heisst es in einer Mitteilung vom Samstag. Durch die neue Zusammenarbeit mit Swiss-Ski als offizieller Partner soll nun die Verbundenheit mit dem Heimmarkt Schweiz verstärkt werden. Das Engagement wurde vorläufig für die nächsten drei Jahre vereinbart. Zukünftig will Emmi die Anstrengungen im alpinen Skirennsport noch weiter ausbauen. So sei man bereits in dieser Saison als offizieller Sponsor des Swiss-Ski-House an der Fis-Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen präsent gewesen.

 

One Show: Silber für Walker und Jung von Matt/Limmat

Vergangene Woche fand im Lincoln Center in New York die Verleihung der One-Show-Awards statt. Von den Schweizer Finalisten durften Walker und Jung von Matt/Limmat je einen silbernen «Pencil» entgegen nehmen.

Insgesamt sechs Schweizer Agenturen waren im Finale der Kreativwettbewerbe One Show, One Show Design und One Show Interactive. Mit fünf kleinen Inseraten gross heraus kam nun die Werbeagentur Walker. Ihre Zeitungskampagne für Amnesty International wurde mit einem silbernen One-Show-Pencil ausgezeichnet. Die Anzeigen nutzen den Inseratezwischenraum, um auf die Verletzung der Menschenrechte aufmerksam zu machen.

Bei der One Show Interactive gehört die Kommunikationsagentur Jung von Matt/Limmat zu den Siegern. Der New Yorker One Show Club zeichnete «One Minute of Silence» für Caritas mit einem silbernen Pencil aus. Die Aktion, die Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti generierte, wurde in der Kategorie «Integrated Branding Campaign – Online» ausgezeichnet. Gleichzeitig ist die Kampagne für einen Clio-Award und für einen Pencil des D&AD nominiert.

Investorengruppe um Blocher an Tele Züri interessiert

SVP-Vizepräsident Christoph Blocher ist nach eigener Aussage bereit, gemeinsam mit anderen Investoren Tele Züri zu kaufen.

«Ich ermuntere jeden, Tele Züri zu übernehmen – wenn es ohne mich geht, ohne mich. Wenn es mich aber braucht, dann mache ich mit», sagte Blocher gegenüber der Sonntagszeitung. Es gebe eine Gruppe von zehn Personen, die wie er Interesse an einem unabhängigen Zürcher Lokalfernsehen hätten. Es seien bürgerliche Leute, «die aber alleine nicht wollen und niemanden finden, der zahlt.» Gleichzeit dementierte Blocher, als anonymer Geldgeber hinter dem neuen Besitzer der Basler Zeitung, Moritz Suter, zu stehen. Er kenne aber den öffentlichkeitsscheuen Investor. 

 

Wunderman lässt Microsoft-Partner europaweit zu Höhenflügen abheben

Als Fortsetzung der Office 2010 «Reach The Top»-Kampagne hat Microsoft die Nachfolgekampagne «Reach The Cloud» lanciert. Die Website soll Partnern auf unterhaltsame Art verschiedene Bereiche von Windows 7 näher bringen.

Das Ziel des Spiels ist es, die Partner beim Verkauf von Windows 7 zu schulen. Auf spielerische Weise werden den Partnern eher trockene Themen wie Lizenzierungsmodelle näher gebracht. Ein Teil der Kampagne befasst sich auch mit dem neuen Microsoft Produkt Office 365, dass im Juni auf dem Markt kommen wird.

Wunderman realisierte «Reach The Cloud» als zentrale Plattform. Der Mittelpunkt ist ein Spiel, das sich über drei Levels erstreckt und die Partner in einem Raumgleiter abheben lässt. Auf dem Weg zum Microsoft-Experten müssen die Teilnehmer Fragen beantworten. Die Kampagne wird zentral von Wunderman Zürich für alle 11 teilnehmenden europäischen Länder ausgerollt.

Wer alle Levels durchspielt, lernt nicht nur alles Wichtige rund um Windows 7 und Office 365, sondern nimmt auch automatisch an der Verlosung für den Hauptpreis teil. Der Gewinner erlebt einen 25-minütigen Flug im Militärjet L-39 Albatrosmit schwindelerregenden Manövern wie Loopings undsteilen Steig- beziehungsweise Sinkflügen. Neben lokalen Preisen wie dem Windows Phone 7 erhalten die ersten 250 Teilnehmer einen ferngesteuerten Helikopter. Aber um zu gewinnen muss der Spieler auch trickreiche Fragen beantworten für deren Lösungen er sich jederzeit in der Wissensdatenbank informieren kann. So füllt Microsoft auch die kleinsten Wissenslücken der Partner.

Verantwortlich bei Microsoft: Christian Frei (Central Marketing Group Lead – Western Europe HQ), Alex Solomon (Integrated Marketing Communication Lead – Western Europe HQ), Michel du Croix (Windows Intune Lead & Breadth Program Manager). Verantwortlich bei Wunderman, Zürich: Daniel Schranz (Art Director); Florian Tillmann, Sven Rufer (Text); Milan Pavic, Julia Milller (Screendesign); Patrick Biner, Simon Kaufmann (Beratung), Roberto Eichin (Programming).
 

best YET 2011: Englisches Team gewinnt den Kreativwettbewerb

Die besten jungen Kreativen von ganz Europa kommen aus England. Den zweiten und dritten Platz belegte jeweils ein Team aus England und Irland.

Die Aufgabe, die dem Kreativnachwuchs in Kroatien gestellt wurde: Sie sollten innerhalb von 24 Stunden eine Printkampagne gestalten, die die Krawattenmarke Croata als Premium-Marke für die Herrenbinder positioniert und Krawatten wieder zum unentbehrlichen Styling-Element für jeden Mann macht – egal, ob es um den gestandenen Geschäftsmann oder um den Newcomer im Business geht. Eine Krawatte soll in Zukunft einfach wieder dazugehören.

Die Idee der Erstplatzierten basiert darauf, dass es einige von Croatas exklusiven Kravatten nur viermal gibt. Das Inserat in einer auflagenstarken Zeitung ist leer, ausser in der Fusszeile, in der das Firmenlogo mit dem Text erscheint: «Wir sind einmalig. Die Designs von Croata können Sie nur viermal erstehen». In dieser Auflage sind die Exklusiv-Krawatten auch nur viermal original abgebildet, die restlichen sind leer.

Für eine Platzierung der Schweiz reichten die Stimmen leider nicht aus. Insgesamt waren 43 junge Kreative aus ganz Europa dabei, eine Zeitungskampagne zu gestalten, die für Krawatten wirbt.

Alle Teilnehmer erhielten ein Diplom für die Teilnahme und einen Bildband über Kroatien, überreicht von Modells der Designerin Petra. Die drei Erstplatzierten nahmen einen Geschenkkorb mit einer Original Croata-Krawatte, einer Marmorstatue und dem Kroatien-Bildband entgegen.

Nachwuchswettbewerb bestYET 2011: Kreativ im Land der Krawatten

 

Swiss Media Forum: Bezahl-Modell im Internet – Tamedia will 200 Stellen schaffen

Am Swiss Media Forum äusserten sich die Verlags-CEOs Martin Kall (Tamedia), Christian Unger (Ringier), Albert P. Stäheli (NZZ-Gruppe) und Christoph Bauer (AZ Medien) zum Strukturwandel der Medienbranche. Martin Kall kündigte einen massiven Stellenausbau im Online an: Man werde in den nächsten zwei Jahren 200 neue Stellen im Onlinejournalismus schaffen.

Laut Kall sind die Online-Portale Newsnetz/Tagesanzeiger.ch und auch 20 Minuten Online profitabel. Er will im Internet auch durch Übernahmen wachsen: Vor zwei Jahren hätte er noch nicht gewusst, was Doodle sei – nun habe Tamedia 49 Prozent an dem Unternehmen übernommen, sagte Kall.

Das Defizit von NZZ Online sei in den letzten Jahren von 3 Millionen auf nunmehr 1 Million Franken gesunken, erklärte Albert P. Stäheli. Man sehe nun einen starken Trend zu Break-Even. Zurzeit wird bei der NZZ ein Strategiewechsel geplant. «Wir arbeiten daran, eine Paywall einzurichten. Sie wird aber flexibel sein», so Stäheli, der keine weitere Details verriet. Man müssen hier nach Trial and error vorgehen, so Stäheli. Laut dem NZZ-CEO gehe es Richtung Newsroom bei der NZZ-Tageszeitung und NZZ Online.

Auch der Online-Bereich der AZ Medien schreibe bislang Verluste, räumte Christoph Bauer ein. Man sei daran, eine Paid-content-Strategie zu entwickeln, die vor allem im Regionaljournalismus ansetze. Im nächsten Herbst werde es so weit sein, kündigte Bauer an.

Martin Kall ist es egal, ob der Werbekunde oder der Leser bezahlt: Die Schweiz sei so wohlhabend, dass sie für Werbekunden immer sehr attraktiv sein werde. Christian Unger geht davon aus, dass der iPad in der Schweiz zu einem durchschlagenden Erfolg wird. Die Schweiz habe weltweit schon die höchste Penetration bei den iPhones. Zurzeit seien hierzulande 100´000 iPads im Umlauf – wenn es 200'000 bis 300'000 sein werden, würde das iPad für Werbung sehr interessant.

Christian Unger sagte, dass Ringier auch im Fernsehgeschäft wachsen wolle und sowohl an 3+ als auch an TeleZüri interessiert sei. Es fänden zurzeit Gespräche statt. Im Gegensatz zu Tamedia will die NZZ im regionalen Fernsehgeschäft tätig bleiben. Tamedia wird somit zum einzigen Schweizer Medienkonzern, der kein Fernsehen macht.

Christoph Bauer sagte, es gebe bei der AZ Medien eine gewisse Bereitschaft, eine Kooperation mit der Basler Zeitung zu prüfen. Bisher hätten aber keine Verhandlungen stattgefunden. Und die AZ Medien seien auch allein überlebensfähig.

Zuvor hatte der Herausgeber der International Herald Tribune am Swiss Media Forum dafür plädiert, Qualitätsjournalismus nicht zu verschenken. Stephen Dunbar-Johnson sagte: Guter Journalismus koste Geld – und dafür seien die Leser zu zahlen bereit. Deshalb habe die New York Times Company, zu der die International Herald Tribune gehört, Ende März im Internet eine Paywoll eingeführt. Geld im Netz zu verlangen, sei eine Investition in die Zukunft. Inzwischen gebe es mehr als 100'000 Online-Abonnenten, die zahlen würden, und dies bereits kurze Zeit nach dem Start. Dunbar-Johnson widersprach mit dieser Einschätzung mehreren anderen Referenten am Swiss Media Forum. So hatte Xing-Gründer Lars Hinrichs am Donnerstag gesagt, dass Internetuser nie bereit sein werden, für Nachrichten zu zahlen. Dunbar-Johnson aber ist überzeugt, dass bald andere Medienhäuser dem Beispiel folgen.

 

Freelance-Poster-Contest 2011

Diese Woche ging der zweite Freelance-Poster-Contest über die Bühne. «Freelance» ist ein Suchtpräventionsprogramm für die Oberstufenklassen. Der Poster Contest ein Modul davon.

Im Sinne der Peer-to-Peer-Kommunikation geht es darum, dass jugendliche Präventionsbotschaften für Jugendliche entwickeln. Oberstufenteams entwerfen in den Kategorien Tabak, Alkohol und Cannabis Ideen für Plakate, die dann von angehenden Grafikern und Grafikerinnen – Lernende in 2. Lehrjahr – weiterentwickelt und professionalisiert werden.

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