Scholz & Friends Zürich: Launch-Kampagne für den neuen Emmi Milkshake

Gut geschüttelt geniessen – so inszeniert Scholz & Friends Zürich die Kampagne für den neuen Milkshake von Emmi. Ab sofort ist die orchestrierte Kampagne mit TV-Spots, Plakaten, Inseraten und LKW-Grossflächen schweizweit on Air.

Unter dem Motto «Emmi. Schweizer Genuss, der verzaubert.» entführt die Kampagne mit einer TV-Spot-Episode erneut in die magische Schweizer Welt von Emmi, in der ein Murmeli auf humorvolle Weise zeigt, wie der Milkshake-Genuss zur Erfrischung des Sommers wird.


Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Robin A. Barraclough (Head of Marketing Emmi Group), Marco Peter (Leiter Marketing), Katharina Müller (Group Brand Manager), Isabelle Erne, Melanie Muri (Brand Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Christian Sommer, Ivo Hlavac, Jan Kempter (Kreation), Mathias Rösch, Irene Wurm (Beratung), Suze Barrett, Dennis Lück (Geschäftsleitung Kreation), Wolfgang Steinhaus (Geschäftsführung), Andreas Hoffmann (Regie). Filmproduktion: JERKfilms. Postproduktion: Gravity-Rhino Group. Fotograf: Oliver Schwarzwald. Postproduktion: PX Group GmbH. Druckvorstufe: Digicom Digitale Medien AG. Mediaagentur: Mediaedge:cia Switzerland.
 

SF: Aus für «Ab in die Küche»

Die Kochsendung «Ab in die Küche» des Schweizer Fernsehens SF hat den Geschmack des Fernsehpublikums nicht getroffen. Sie wird nach der Finalfolge der ersten Staffel per sofort abgesetzt.

Die Staffel sei mit einem Marktanteil von 29,4 Prozent zwar gut gestartet, die Gunst der Zuschauer habe aber stark nachgelassen, sagte ein SF-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Bei der Finalsendung vom Montag betrug der Marktanteil nur noch 20,2 Prozent.

Die Programmverantwortlichen des Schweizer Radio und Fernsehens SRF werden nun gemeinsam mit Betty Bossi und Ringier Entertainment Fernsehen ein Konzept für eine neue Kochsendung erarbeiten. «Das Thema Kochen soll beim Schweizer Fernsehen weiterhin einen Sendeplatz haben», sagte der Sprecher weiter. Ab nächstem Montag zeigt SF 1 um 20.05 Uhr neue Folgen der Quizshow «1 gegen 100».
 

Heinz Margot präsentiert neue SF-Koch-Doku

Neue Partnerin bei Open Up

Zum zehnjährigen Jubiläum verstärkt die Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur Open Up ihre Führung von zwei auf drei Partner. Per 1. Juli 2011 stösst Melanie Schneider von JvM/Limmat neu zur Geschäftsleitung, die bisher aus Kilian Borter und Urs Thaler bestanden hat. 

Melanie Schneider ist eidg. diplomierte PR-Beraterin und war bisher als Geschäftsführerin der PR-Agentur bei Jung von Matt/Limmat tätig. Sie betreute dort Mandate mit Fokus auf strategischer Unternehmenskommunikation, crossmediale Kampagnen und Media Relations aus dem Dienstleistungs-, Konsumgüter-, Gesundheits-, Tourismus- und Non-Profit-Bereich. Zuvor erwarb sie sich auf Kundenseite als Kommunikationsleiterin im Privatkundensegment bei Swisscom sowie als Verantwortliche für Corporate Communications, Brand Management, Sponsoring und als Mediensprecherin der Internetmarke Bluewin ein vielseitiges Spektrum an Kommunikationswissen.

Über die Agentur

Die Kommunikations- und PR-Agentur Open Up wurde 2001 von Urs Thaler und Kilian Borter in Zürich gegründet und zählt derzeit elf Mitarbeitende. Schwerpunkte sind strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Corporate Publishing und interne Kommunikation. Die Agentur ist Mitglied im Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA).

www.open-up.ch

 

Wirz: Für Migros und WWF «Trivial Pursuit» einmal anders

Der WWF und die Migros führen mit «Quizmania» ihre dritte gemeinsame Sammelaktion durch. Dabei handelt es sich um eine Spezialversion des Kultspiels «Trivial Pursuit». Alle Fragen kreisen um die Kernthemen der Umweltorganisation.

Zum 50-Jahr-Jubiläum des WWF hat die Migros zusammen mit der Umweltorganisation eine Spezialausgabe von Trivial Pursuit entwickelt. Aus dem Hause Wirz stammen die Gestaltung des Spiels sowie sämtliche Kommunikationsmassnahmen rund um die «Quizmania».

Vom 10. Mai bis zum 20. Juni 2011 erhalten Migros-Kunden bei jedem Einkauf von 20 Franken ein Päckchen mit fünf Quizkarten, auf denen jeweils sechs Fragen und Antworten zu den Themen «Wald und Wiese», «Gebirge», «Klima», «Meer», «Ernährung» und «Mensch» zu finden sind. Insgesamt besteht das Spiel aus 200 Karten. Davon sind 100 in ihrem Schwierigkeitsgrad auf Kinder ausgerichtet, und 100 auf Erwachsene. Das Kompaktspiel mit Spielbrett, Spielfiguren, Würfel und einem Starterset von 20 Quizkarten steht in den Migros-Filialen für 9.80 Franken zum Verkauf. Für jedes verkaufte Spiel fliesst einen Franken in den WWF-Klimafond. Auf Quizmania.ch kann «Quizmania» auch online und mit der Quizmania-App unterwegs gespielt werden.
 
 
Auf die Kampagne macht auch ein Viralspot aufmerksam:
Who’s Mcqueen Picture: Viralspot für Migros entwickelt. 

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund (MGB): Oskar Sager (Leiter Departement Marketing), Marc Engelhard (Leiter Marketing Kommunikation), Markus Wanner (Leiter Marktbearbeitung SM/VM), Conradin Schaad (Bereichsleiter Themenpromotionen), Sabrina Bürgin (Projektleiterin Themenpromotionen), Dirk Worring (Projektleiter Social Media & Mobile Marketing), Philipp Marquard (Leiter Media). Verantwortlich bei Wirz: Bianca Kury (Text); Barbara Hartmann (Art Direction); Bianca Kury (Text); Hanspeter SchweizerPhilipp Skrabal, Hanspeter Schweizer (Creative Direction); Nicole Suter, Fabienne Huwyler (Art Buying); Urs Hirschi, Jacqueline Lima, Merja Rinderli, Liliana Belchior (Beratung); Gordon Nemitz (Strategische Planung); Debora Botella, Michael Zwicker, Kathrin Aschmann, Hans Burkhart (Bildbearbeitung, DTP); Giovanni Bucca (Produktion); Illustration: Barbara Hartmann; Viktoriamarie Schiffler, Bianca Schaalburg; Online: station.ch Media: Christiane Jestädt, Annette Dielmann, Andreas Schenker (Mediaplanung, OMD).

 

Cannes Lions: Ikea ist «Advertiser Of The Year»

Der Veranstalter des Internationalen Kreativfestivals in Cannes hat das schwedische Einrichtungshaus Ikea zum diesjährigen «Advertiser of the Year» ernannt.

Ihre Marketingstrategie, die dezentrale Struktur und Zusammenarbeit mit verschiedenen Agenturen erlaube es dem Unternehmen, die Kampagnen an die jeweiligen Bedingungen und kulturellen Eigenheiten eines Landes anzupassen, heisst es in der Begründung. Über Jahre hinweg habe Ikea so kreative, unkonventionelle und humorvolle Werbung hervorgebracht. Erfolge verzeichnen konnte das Unternehmen auch beim Werbefestival: 1991 gewann Ikea zum ersten mal einen Cannes Lion. Seither hat es rund 50 Löwen eingesammelt.

In Cannes ausgezeichnete Arbeiten von Ikea:

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(2009: Clothesbeast, DDB Deutschland)

Film Grand Prix in 2003 für «Lampe»

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(2009: Billy, Grabarz & Partner, Hamburg)
 

Media Focus: Leicht weniger Werbung im April

Nach einem Hoch im März sank der Bruttowerbedruck im April 2011 leicht und lag bei knapp 380 Millionen Franken. Dies zeigt der monatliche Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts von Media Focus. Das Volumen übertraf die Vorjahre um 5,1 Prozent (+18,4 Millionen gegenüber 2010) respektive 8,8 Prozent (+ 30,7 Millionen Franken gegenüber 2009).

Die Branche mit dem tiefsten Werbedruck «Tabakwaren» legte im Monat April im Vergleich zum Vorjahresmonat prozentual betrachtet am stärksten zu (+61,7 Prozent; + 666‘226 Franken). Getrieben wurde diese Entwicklung hauptsächlich durch die Bewerbung der Philip-Morris-Brands «Chesterfield» und «Marlboro». Unter den intensivsten beworbenen Marken befand sich im April 2011 auch «Parisienne».

Entwicklung des Werbedrucks per April 2011

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(Tabelle: Media Focus)

Mit einer Steigerung des Werbedrucks um 36 Prozent (+1,3 Millionen Franken) rapportierte die Branche «IT + Büro» die zweitgrösste prozentuale Steigerung gegenüber Vorjahr. Im April 2011 lag die Verteilung des Bruttowerbedrucks in dieser Branche bei 89,5 Prozent für «IT» (4,3 Millionen Franken) und 10,5 Prozent für «Büro» (513‘421 Franken). Innerhalb der Produktgruppe «IT» war das werbedruckstärkste Segment «Computer (Laptop)». Werbung für Laptops verzeichnete einen Anteil von rund 46,5 Prozent (2,0 Millionen Franken). Der Werbeanteil für «Netbooks + Tablets» (7,3 Prozent; 320‘018 Franken) oder «Desktop-Computer» (2, 3 Prozent; 102‘390 Franken) lag dagegen auf sehr tiefem Niveau.

Rund einen Drittel mehr Geld wurde im April 2011 in Werbung für «Telekommunikation» investiert (+ 29,5 Prozent; + 4,0 Millionen Franken). «Mobile» verschlang dabei wie üblich den grössten Anteil der Werbegelder (63,6 Prozent; 11,3 Millionen Franken). Interessant sei die Entwicklung der Bewerbung von «Apps», so Media Focus. Seit September 2009 werden diese in den klassischen Werbemedien aktiv beworben. Der Werbedruck nahm seit 2009 deutlich zu und erreichte im Dezember 2010 den bisherigen Höhepunkt (3,1 Millionen Franken). Zu Jahresbeginn sank der Bruttowerbedruck markant, stieg im März 2011 leicht an, fiel aber in der Folge wieder und erzeugte im April 2011 noch einen Bruttowerbedruck von rund 1,4 Millionen Franken. «Ist dies bereits ein erster Indikator dass ‚Apps‘ an Attraktivität verloren haben?», fragt Media Focus.

 

Lauterkeitskommission: Beschwerde wegen Alkoholwerbung gutgeheissen

Die Lauterkeitskommission hat eine Beschwerde der IG Plakat Raum Gesellschaft (IG PRG) wegen einer Alkoholwerbung gutgeheissen. Das Aussenwerbungsunternehmen Clear Channel hatte das beanstandete Plakat in unmittelbarer Nähe eines Schulhauses an der Zürcher Kalkbreitestrasse aufgehängt.

Nach einer brancheninternen Regelung muss Tabak- und Alkoholwerbung einen Mindestabstand von 100 Metern zu Schulhäusern aufweisen. Stichproben hätten jedoch ergeben, dass sich die führenden Aussenwerbungsunternehmen nicht an diese Regelung halten, schreibt die IG PRG auf ihrer Website.

Die IG PRG setzt sich für weniger Plakatwerbung in Stadt und Kanton Zürich ein. Weitere Fälle sind bei der Lauterkeitskommission hängig.

Clear Channel werde auf die Beschwerde reagieren, sagte Beat Sulzer, Head of Sales bei Clear Channel, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. «Wir wollen sicherstellen, dass solche Sachen nicht passieren», sagte er. Das Unternehmen werde die Standorte der Plakatflächen überprüfen und seine Computer dementsprechend anpassen.

Die Schweizerische Lauterkeitskommission dient der Selbstkontrolle der Werbebranche. Sie setzt sich zusammen aus Konsumenten, Medienschaffenden und Werbern. Jede Person ist befugt, Werbung, die ihrer Meinung nach unlauter ist, bei dieser Kommission zu beanstanden. (SDA)
 

Petition «Gebührenmonster» eingereicht

Die Radio- und Fernsehgebühren sollen von heute 462 Franken auf 200 Franken im Jahr gesenkt werden. Dies fordert eine Gruppe um Natalie Rickli, Zürcher SVP-Nationalrätin und Geschäftsleitungsmitglied bei Goldbach Media, mit einer Petition. Am Dienstag hat sie die Unterschriften eingereicht.

Nach Angaben des Komitees haben über 143'000 Personen die Petition «Gebührenmonster – 200 Franken sind genug!» unterzeichnet – rund 135‘000 davon im Internet. Natalie Rickli versicherte am Dienstag vor den Medien in Bern, dass Massnahmen getroffen worden seien, um Mehrfachunterschriften möglichst zu verhindern. Unterstützt wurde die Petition von der SVP, den Jungparteien von SVP, FDP, CVP und EDU sowie von «Bye Bye Billag», einer Facebook-Gruppe, die unter diesem Titel die Abschaffung der Billag fordert und dazu eine Volksinitiative vorbereitet.

Rickli hält das Angebot der SRG für zu gross. Zur Erfüllung des Service Public brauche es nicht so viele Radio- und Fernsehsender: «Was private Sender machen können, soll auch den Privaten überlassen werden.» Das Engagement von Rickli, die in der Geschäftsleitung des Werbevermarkters Goldbach Media Group sitzt, wirft Fragen auf. Kritiker werfen ihr vor, persönliche Interessen zu verfolgen. Eine Schwächung der SRG bescherte ihrem Arbeitgeber, der private Radio- und TV-Stationen vermarktet, Aufträge. Sie halte diese Angriffe für «höchst bedenklich», meinte Rickli gegenüber dem Tagesanzeiger und verwies auf das Milizsystem.

Keine geräteunabhängige Gebühr

Ausserdem stellt sich das Komitee gegen den Beschluss des Parlaments, dass künftig jeder Haushalt und jedes Unternehmen Gebühren bezahlen soll – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist. Das Petitionskomitee hält diese Gebührenpflicht für ungerecht. Es gebe in der Schweiz «einige Tausend» Personen, die bewusst auf Radio und Fernsehen verzichteten, so Francisca Brechbühler, Initiantin von «Bye Bye Billag». Nach dem Willen des Bundesrates sollen nur sozial Benachteiligte von den Gebühren befreit werden, der Ständerat möchte kleine Betriebe von der Gebührenpflicht ausnehmen.

Zur Inkassostelle enthält die Petition ebenfalls eine Forderung: Die Billag soll sämtliche Einsparungen und nicht ausbezahlte Gebührengelder den Gebührenzahlern zurückerstatten müssen. Die Mitglieder des Komitees behielten sich vor, eine Volksinitiative zu lancieren, sagte Rickli. Derzeit fehlten dafür allerdings die personellen und finanziellen Ressourcen.

Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM kritisiert Petition

In einer Stellungnahme kritisiert das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM die am Dienstag eingereichte Petition. Eine Forderung nach Gebührensenkung töne zwar gut, denn «wer würde nicht gerne weniger für ein SBB-Ticket, weniger für einen Postbrief oder weniger für die Abfallgebühren bezahlen». Eine Gebührensenkung von 57 Prozent hätte aber zur Folge, dass viele beliebte Programme aus dem Angebot verschwinden würden, so die Gewerkschaft. Auch schade sie der Schweiz, da die Gebühren zu einem grossen Teil dafür da seien, Programme in allen vier Landessprachen zu produzieren. Eine Schwächung des öffentlichen Rundfunkangebotes führe ausserdem zu einer Stärkung der ausländischen Sender in der Schweiz.

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Bildlegende (v.r.n.l): Nathalie Rickli und ihre Helferinnen Brenda Mäder und Francisca Brechbühler. (Keystone: Lukas Lehmann)
 

Wunderman: Mit Mini Babybel herumgehüpft

Für Mini Babybel hat Wunderman einen neuen TV-Spot realisiert. Dieser bewirbt die neue Sammelaktion, bei der es einen Hüpfball im Look des kleinen roten Käses gibt.

Um bei Eltern und Kindern Aufmerksamkeit für die Aktion zu wecken, haben die Kreativen der Y&R-Gruppe einen sommerlichen Spot entwickelt. Spielerisch veranschaulicht er wie die Sammelpromo funktioniert und macht Lust mit Mini Babybel durch den Sommer zu hüpfen. Der Film und die Promotion starten ab Mitte Mai.

Verantwortlich bei Bel Suisse: Barbara Frei (Leiterin Marketing), Sabrina Bernasconi (Brand Manager). Verantwortlich bei Wunderman (Y&R Gruppe): Markus Gut (CCO), Fabienne Marcolin (AD), Marietta Mügge (Text), Cem Van der Schaar (FFF), Rahel Güttler (Senior Consultant). Who's mcqueen picture GmbH (Filmproduktion): Philipp Petersson (Executive Producer), Clemens Petersson (Production Assistant), Jyri Pasanen (Regie). Spacetrain (Musik), Jingle Jungle (Sounddesign).

 

Deutschland: Corporate Sound-Projekt mit Schweizer Sounddesigner

Wie klingt ein Unternehmen, das Giessharze herstellt? Diese Frage wird die Mitarbeitenden der deutschen Firma Rampf in den nächsten Wochen beschäftigen. Am Ende soll ein Corporate Sound entstehen, der das Erscheinungsbild der Firma begleiten wird.

Das Unternehmen hat dafür gemäss einem Bericht in der Nürtinger Zeitung den Schweizer Sounddesigner und Filmmusikkomponisten Peter Philippe Weiss, Inhaber von Corporate Sound in Basel, engagiert. Im Rahmen des Projekts sollen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Suche nach Klängen und Geräuschen machen, die bei der Herstellung von Kunststoffen sowie bei der Produktion der Misch- und Dosieranlagen typisch sind. In einem Workshop mit Weiss sollen diese dann akustisch in Szene gesetzt werden.

Am Montag wurde das von Professor Frank Dievernich von der Fachhochschule Bern Initiierte Projekt vorgestellt. Die Veranstaltung mit Peter Philippe Weiss war zugleich der Auftakt der Reihe «Innovationsstars auf der roten Couch» bei Rampf in Grafenberg. In loser Folge sollen Gäste eingeladen werden, die mutige innovative Wege gegangen sind.
 

Renzen Communications: Imagekampagne für World of Games

Renzen Communications hat für den Schweizer Game-Anbieter World of Games eine weitere Kampagne realisiert: Game-Helden wie Shepard, der Duke und Jak ziehen ab Mitte Mai wieder die Aufmerksamkeit auf sich.

Bei den Core-Gamern geniesse Wog.ch bereits einen ausgezeichneten Ruf als kompetenter Anbieter von Spielen für alle Konsolen/Computer, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Ziel der neuen Kampagne sei es, den Bekanntheitsgrad auch beim breiten Publikum deutlich zu steigern und das Unternehmen als führenden Anbieter von Games in der Schweiz zu positionieren. Die Plakate mit zwei verschiedenen Sujets sind sie in den Agglomerationen grösserer Städte der deutschen Schweiz zu sehen.

Bereits im November 2010 erspielten sich die beliebten Game-Figuren in der ersten Kampagnenphase im Online-Voting der Plakatgesellschaft APG den Titel «Poster of the Month».
 

Viral Video Award 2011 geht an den Start

Beim diesjährigen 27. Internationalen Kurzfilmfestival Interfilm Berlin vom 15. bis 20. November werden zum vierten Mal die besten viralen Internetfilme prämiert.

Filmemacher, Agenturen und alle Kreativen sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 11. September 2011 Internetfilme auf Viralvideoaward.com einzureichen. Die Organisatoren suchen gemäss Mitteilung Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig sei die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.

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