Rausch Kreuzlingen kommuniziert mit The House Agency
Das Familienunternehmen Rausch aus Kreuzlingen hat sich für The House Agency entschieden. Die Agentur hat bereits erste On- und Offline Projekte realisiert.
Derzeit ist der 45-Jährige Verkaufsleiter Agenturen und stv. Leiter Werbemarkt Publikumsmedien der Beobachter-Gruppe und der Programm-Medien bei Axel Springer Schweiz. Bei Swiss-Equity- Medien wird er gemäss Mitteilung den Verkauf der gesamten Plattform, zu der das monatlich erscheinende Swiss-Equity-Magazin, Fachbücher und Konferenzen gehören, verantworten.
Der Mensch verbringt immer mehr Zeit online. Mittlerweile auch unterwegs. So surften bereits täglich 1 Million Schweizer unterwegs im Internet. «Ihnen möchten wir zeigen, dass es auch noch eine ganz andere Welt gibt als die Online-Welt – und die ist viel erholsamer», lässt sich Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, in einer Mitteilung zitieren. Deshalb verlost Schweiz Tourismus in einer grossen Onlinekampagne Ferien ohne Internet und Handyempfang. Zu gewinnen gibt es jeweils eine Woche in der Seewlihütte im Kanton Uri. «Dort gibt es wirklich keinen Handyempfang, geschweige denn Internet», so Schmid. Langweilig werde es in der Hütte aber trotzdem nicht. Gleich in der Nähe sei ein wunderschöner Bergsee, es gebe viele Wandermöglichkeiten und vor allem könne der Gewinner oder die Gewinnerin des Wettbewerbs zehn Facebook-Freunde mitnehmen. Aus ihnen würden in der Berghütte vielleicht sogar richtige Freunde.
Die «Ferien ohne Facebook»-Kampagne richtet sich gemäss Mitteilung an Onlinejunkies und findet deshalb auch online statt. Via Ferienohneinternet.ch können sich Facebook-Benutzer mit Sebi und Paul verbinden, den beiden urchigen Berglern aus dem letztjährigen Steinträger- und dem diesjährigen Städtespot. Ist man mit ihnen verbunden, analysieren Sebi und Paul an ihren Laptops das jeweilige, persönliche Facebook-Profil: Was man in letzter Zeit gepostet oder welche Bilder man online gestellt hat, kommt zum Vorschein. Je nach persönlichem Nutzungsverhalten empfehlen die beiden dem Benutzer dann am Wettbewerb teilzunehmen und einmal Ferien ohne Internet zu machen. Oder sie geben dem Nutzer den aktivsten Facebook-Freund an, dem mal eine Weile ohne Internet und Handy ganz gut tun würde.
Die Kampagne wurde von Spillmann/Felser/Leo Burnett und dem Social-Media-Produktionsunternehmen Smly kreiert und umgesetzt.
Das junge Paar hat seine Tochter nämlich nach dem «Gefällt mir»-Button auf Facebook benannt: Like heisst sie, die Kleine. Facebook schaffe heute Revolutionen, begründet der Vater die Wahl des Namens. Das müsse aber nicht unbedingt auf seine Tochter abfärben – er wolle nicht zwingend eine Revolutionärin grossziehen. Die frischgebackenen Eltern haben noch weitere Gründe auf Lager: «It’s my girl, my love and I like her». Und damit nicht genug: Sie geben an, den Namen auch vorbeugend gewählt zu haben; wenn schon alle Freunde und Bekannten den Like-Button anklicken, sobald sie die ersten Bilder des Babys sehen, dann könne man das Mädchen auch gleich so nennen. Die Begründungen folgen also alles in allem einer eher verhaltenen Logik, ist man geneigt zu sagen. Aber seit wann müssen Eltern denn den Namen ihres Nachwuchses begründen? Die Promis dürfen ihre Kinder ja auch ungestraft Sunday Rose, Faith, Pilot Inspektor, Fifi Trixibelle, Peaches Honeyblossom, Moon Unit, Ireland, Speck Wildhorse, Apple, oder Poppy Honey Rosie taufen – und da fragt keiner nach dem «Warum». Jawoll.
In Zollikerberg entsteht ab Frühsommer 2011 das Objekt 2 Eichen – gemäss Mitteilung der Agentur ein «eindrücklicher Solitär auf einer Parzelle von 3200 m2 mit sechs Eigentumswohnungen der Sonderklasse.» Matter & Gretener wurde von Hochstrasser & Pfenninger, die 2 Eichen vermarkten, mit der Logo-Entwicklung und den Verkaufsförderungsmassnahmen für das Projekt betraut. Dabei realisierte die Agentur als erstes die Webseite 2eichen.ch sowie eine Broschüre samt Baubeschrieb und Grundrissen.
Verantwortlich bei Hochstrasser & Pfenninger: Matthias Hochstrasser. Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD & Text), Julia Batzlen (Grafik), Nicole Liebermann (Beratung). Online-Umsetzung: Hausheer.



Ziel der Zusammenarbeit sei es, durch gleichsam zielgerichtete und innovative Kommunikation entscheidend zum Erfolg der Neu-Positionierung beizutragen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Neu-Positionierung soll durch eine ganze Breite an Below-The-Line-Massnahmen aktiviert werden.
Carlsberg positioniert sein Premium Bier weltweit in 140 Märkten neu. Neben der Brand Vision und dem Slogan wird dabei auch das Erscheinungsbild von Carlsberg modernisiert.
Coca-Cola feiert im Mai 2011 gleich zwei Jubiläen und bringt in diesem Zuge eine ikonische 0,33 l-Glasflasche in den Handel, deren Design sich an der originären Form der Coca-Cola Ur-Flasche von 1886 orientiert. Die anlässlich der Neueinführung von McCann Erickson Zürich entwickelte Kampagne, bestehend aus zwei Publikum-Spots und einer Fachanzeige, habe zum einen die Aufgabe, an die lange Tradition des Erfrischungsgetränkeherstellers zu erinnern, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Gleichzeitig soll die puristische Darstellung des Produktes aber auch den Premium-Charakter von Coke neu beleben.
Ab Juni werden die TV-Spots schweizweit ausgestrahlt. Die Print-Sujets werden seit Anfang Mai in der Fachpresse geschaltet.
Verantwortlich bei McCann Erickson: Annika Seidel und Christiane Hahn (Beratung), Folker Wrage (CCO), Denise Frech (AD), Sascha Borsai (Text/Konzept), Constantine Wrage (Producerin). Verantwortlich bei Coca-Cola Schweiz: Alessandra Nicoletti (Marketingleiterin Erfrischungsgetränke Coca-Cola Schweiz). Film-/ Postproduktion: Ultra Images (Sandra Monse, Andy Weimer, Tino Wohlwend, Oliver Newbould, Stephen Williams). Tonstudio: Jingle Jungle (Sandro Palomba, Federico Bettini).
Sportplausch Wider habe die weltweit grösste Auswahl an Velos und Velo-Zubehör, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Logisch, sei das Schweizer Sportfachgeschäft in allen Herren Länder bekannt. Dies wird mit einer multilingualen Radiospot-Serie dramatisiert, gesprochen von Toni Graber (Bild). Der Luzerner besitzt eine aussergewöhnliche Begabung: er imitiert Sprachen. Die Videos, in denen der Gewinner der Herzen der Casting-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» sein Talent zur Schau stellt, gingen um die Welt und machten ihn zum Star.
> Spot «Holländisch»
> Spot «Russisch»
> Spot «Spanisch»
Verantwortlich bei Sportplausch Wider, Wallisellen: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam, Zürich: Markus Gut (CCO), Marietta Mügge (Text), Selmi Tonstudio (Produktion).
«Ein bisschen spookey darf er schon sein» – habe man sich beim Brainstorming zur Konzeptentwicklung zu diesem Film gedacht, heisst es in einer Mitteilung von Who’s Mcqueen Picture. Kinder, die im Dachgeschoss das neue Quizmania spielen und vielleicht tiefer in die Materie eintauchten als vorerst angenommen. Zum Glück löse sich alles in Wohlwollen auf, denn am Ende sehe man die Quizmaniacs wieder fröhlich beisammen.
Die Produktion sei auf ganz «kleiner Flamme», aber eben mit viel Herzblut in nur zwei Wochen Zeit inklusive Konzeptionsphase, Produktion, Dreh und Prostproduktion über die Bühne gegangen, heisst es in der Mitteilung weiter. Entscheidend seien neben der zündenden Idee auch das Darstellercasting und die Location gewesen.
http://www.youtube.com/watch?v=utIUi0PozPY

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat fünf Produkte nominiert:
– Activia, das probiotische Märchenprodukt von Danone. Der Joghurt könne die Verdauung nicht mal eben regulieren, wie es Danone suggeriere, heisst es in einer Mitteilung. Minimale Effekte würden maximal aufgeblasen und teuer verkauft.
– Ferdi Fuchs, Stockmeyers salziges Mini-Würstchen für Kinder. Die Ferdi Fuchs-Würstchen enthielten zu viel Salz für ein Kinderprodukt – dennoch bewerbe sie Stockmeyer als «täglichen Beitrag für die gesunde Ernährung».
– Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen – außen Tradition, innen modernste Lebensmitteltechnologie. Obwohl Farbstoff und Aromen drin steckten, verkaufe Kühne die Gewürzgurken wie ein handwerkliches Produkt mit jahrhundertealter Tradition und «besten natürlichen Zutaten» zum Premium-Preis.
– Milch-Schnitte von Ferrero, die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch. «Schmeckt leicht. Belastet nicht. Ideal für zwischendurch», so der Werbeslogan – tatsächlich bestehe die Milch-Schnitte zu etwa 60 Prozent aus Fett und Zucker. Dagegen sei sogar manche Schoko-Sahnetorte ein Diätprodukt.
– Nimm2 von Storck, die Bonbons, die nicht nur süß, sondern auch noch gesund sein wollen. Kinder würden lernen, dass sie ihren Vitaminbedarf auch mit Süßigkeiten statt mit Obst und Gemüse decken könnten. Dabei seien die zugesetzten, angeblich «wertvollen» Vitamine in Nimm2 überflüssig – und würden aus den Bonbons keine besseren Bonbons machen.
Abgestimmt werden kann ab sofort auf Abgespeist.de.
Nach welchem Konzept haben Sie dann Ihre neue Schule aufgebaut?
Die Schule ist sehr praktisch orientiert. Gleich ab dem ersten Tag gibt es bei uns Training on the Job. Alle Aufgaben sind Projekte, wie sie ein junger Student an unserer Schule auch in einer Agentur betreuen müsste. Dazu sind die Lehrer Fachleute der Branche. Wir haben eine sehr enge Beziehung zu Agenturen in der ganzen Welt. Diese unterstützen uns, indem sie unseren Studenten Praktika anbieten und auch regelmässig ihre spezialisierten Mitarbeiter als Gastdozenten an unserer Schule wirken lassen. Wir arbeiten sogar an echten Projekten bei diesen Agenturen und ihren Kunden mit. Wir haben für Wendy’s, Yahoo, The New York Times, Saturn, Dunkin Donats, Apple, Mini und zuletzt Starbucks gearbeitet. Für unsere Studenten bildet die Schule die Brücke zwischen ihrer Ausbildung und ihrem angestrebten Job. Für Agenturen sind unsere Absolventen von Beginn weg profitabel. Unsere Schulabgänger brauchen später nicht mehr viel zusätzliches Training in der Praxis. Man kann sie sofort auf ein Projekt ansetzen. Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.
Lesen Sie das ganze Interview in der aktuellen Print-Ausgabe der Werbewoche.
(Teaserbild: Miamiadschool.com)
Das Spiel im Letzigrund wurde vor Ort von 48 Scrabble-Spieleren live kommentiert, mit verschiedenen Wortkombinationen wie «Ole-ole-ole» oder «Wir-werden-Meister». In der Scrabble-Mannschaft von Ogilvy & Mather und Mattel spielten neben den Kreateuren der Aktion auch eine ganze Fussball-Junioren-Mannschaft und zahlreiche Mitarbeitende des Spieleherstellers mit, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Nach einem Trainingszusammenzug der Mannschaft in der Agentur und kurzem Einüben der verschiedenen Spiel- beziehungsweise Wortzüge hatte sich die Mannschaft mit ihren Buchstaben zu den 48 Plätzen nahe der Zürcher Südkurve begeben und dort – dirigiert vom Spielbeobachter auf der gegenüberliegenden Tribünenseite – Stein für Stein ihre Kombinationen gelegt.
Die Aktion soll deutlich machen, dass Scrabble auch im Zeitalter von Spielkonsolen und Online-Games ein immer noch äusserst aktuelles Spiel ist.
Verantwortlich bei bei Mattel: Bruno Gfeller (Junior Brand Manager). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Gaby Zimmerli (Gesamtverantwortung), Patricia Ottinger (Beratung), Thomas Bolliger (CD), Tino Heuter (AD), Markus Sidler (Text).


