Newmedia: Internetagentur neu auch in Zürich

Die Internetagentur Südostschweiz Newmedia eröffnet in Zürich einen neuen Standort. Sie möchte mit diesem Schritt weitere Kunden im Unterland gewinnen.

Newmedia führt neben dem Hauptsitz in Chur einen Standort in Ilanz und einen in Glarus. Jetzt kommt ein weiterer dazu: Ab sofort bietet die Agentur von der Neugasse 10 in Zürich aus Consulting-Dienstleistungen an, die technische Umsetzung der Projekte läuft nach wie vor an den drei bestehenden Standorten.

Die Internetagentur, die wie die Werbewoche zu den Südostschweiz Medien gehört, hat vor zehn Jahren mit zehn Mitarbeitenden gestartet. Derzeit beschäftigt sie rund 35 Internetspezialistinnen und -spezialisten. Auf Basis der CMS-Softwares Typo3 und Drupal werden Webauftritte für Unternehmen konzipiert und erstellt – neben demjenigen der Werbewoche beispielsweise auch das Portal Suedostschweiz.ch. Für kleine Unternehmen, Vereine und Organisationen bietet Newmedia unter dem Titel «Everyweb» zudem ein Paket für einfach Websites an.

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Bildlegende: Andreas Kemp (Leiter Newmedia), Gaby Wildhaber (Leiterin Projekte) und Claudio Cathomen (Projekte und Systemadministration) (von links) vor dem neuen Standort der Newmedia in Zürich.

 

Junghäni’s: Mehr Privatsphäre für Tiere

Die Berner Agentur Junghäni’s hat für die Abteilung Naturförderung des Kantons Bern Sujets entwickelt, die zu mehr Rücksicht auf Tiere animieren sollen.

Die Abteilung Naturförderung des Kantons Bern ist für die Bewirtschaftung von über zweihundert Naturschutzgebieten im Kanton verantwortlich. Die Sensibilisierung der Besucher stellt dabei einen zentralen Punkt dieser Arbeit dar. Junghäni‘s wurde beauftragt, mit einer Kampagne besonders die Jungen darauf hinzuweisen, in Naturschutzgebieten mehr Rücksicht auf die Tiere zu nehmen. Statt die Jugendlichen mit Verbotschildern zu konfrontieren, hat die Agentur eine Poster- und Inseratekampagne mit drei unterhaltsamen Sujets kreiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Bilder zeigen Tiere, welche in intimen Situationen von schaulustigen Menschen gestört werden.

Die Plakate hängen in der Umgebung verschiedener Schulen. Gleichzeitig werden die Lehrer mit einem Postversand kontaktiert. Auf Naturfoerderung.ch erfahren die Schüler mehr über die Naturschutzgebiete und können an einem Wettbewerb teilnehmen.

Verantwortlich bei der Abteilung Naturförderung des Kantons Bern: Urs Känzig-Schoch (Abteilungsleiter), Erwin Jörg (Bereichsleiter Support). Verantwortlich bei Junghäni‘s: Julien Junghäni (AD/CD), Martin Arnold (Text), Crocidu Fresne (Fotografie), W. Gassmann AG (Druck).

 

«Goldener Windbeutel 2011»: Nominierte Unternehmen wehren sich

Foodwatch lässt darüber abstimmen, welcher Lebensmittelhersteller den Preis «Goldener Windbeutel 2011» für die dreisteste Werbelüge verdient hat. Nun gerät die Organisation selbst unter Beschuss.

Die erhobenen Vorwürfe von Foodwatch entbehrten jeder Grundlage und führten die Öffentlichkeit in die Irre, schreibt Danone in einer Stellungnahme, die Werbewoche.ch vorliegt. Danone arbeite auf Basis anerkannter Forschungsarbeiten und Studien: Die in der Kommunikation angesprochene Wirkweise von Aktivia auf das Darmwohlbefinden basiere auf einer umfangreichen und langjährigen Forschung. Basis für die Kommunikation seien die Ergebnisse von 17 wissenschaftlichen Studien (randomisierte, doppelblinde, plazebokontrollierte Wirksamkeitsstudien) mit dem Produkt am Menschen. «Die Studien zeigen signifikante Ergebnisse für die Wirkweise von Activia auf das Darmwohlbefinden», so das Unternehmen weiter. Die Studien und ihre Ergebnisse seien von unabhängigen Wissenschaftlern geprüft und in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht worden. Und die Kunden bestätigten durch eigene Erfahrungen, was in den Studien wissenschaftlich belegt worden sei.

Auch der Berliner Süßwarenkonzern Storck, dessen Fruchbonbon Nimm2 zu den Kandidaten für die «dreisteste Werbelüge 2011» gehört, weist gemäss Horizont.net alle Vorwürfe weit von sich und wirft Foodwatch mehr oder weniger unverblümt vor, vom Wettbewerb finanziert zu sein und daher nicht unabhängig zu agieren. In einer Stellungnahme begründet Storck den Vorwurf unter anderem damit, dass Foodwatch mit einer Spende des Süßwarenherstellers Alfred Ritter in Höhe von 250‘000 Euro gegründet worden sei. «Die Auseinandersetzung mit unserem Produkt stammt also von einer Organisation, die sehr maßgeblich von einem Hauptwettbewerber unseres Hauses finanziert worden ist», wird Storck-Kommunikationschef Bernd Rößler auf Horizont.net zitiert – und wirft Foodwatch schlicht Parteilichkeit vor.

> «Goldener Windbeutel 2011»: Verbraucher wählen die dreisteste Werbelüge

 

Werbeanstalt: Verkaufsförderungsaktion für Shopville-Railcity Zürich realisiert

Die Werbeanstalt Schweiz konzipierte, entwickelte und realisierte für Shopville-Railcity Zürich das Gutscheinbüechli «Très Bons», welches zahlreiche Sonderangebote und Vergünstigungen beinhaltet.

Damit sollen die Pendler motiviert und animiert werden, einen Halt in einem der rund 135 Geschäfte, Gastro- oder Dienstleistungsbetriebe zu machen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. «Très Bons» wurde in der vergangenen Woche lanciert und liegt bis Ende Mai in den Betrieben des Shopville-Railcity Zürich auf.

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Digital Moms: kaufkräftig, berufstätig, online

Im Rahmen ihrer Vortragsreihe «Exchange» für Marketing-Entscheider haben die Expertinnen und Experten der Y&R Gruppe am Dienstag in einem total «ausverkauften» Widder Saal in Zürich ihre neuste Studie über die Zielgruppe der Mütter vorgestellt.

Die Forschungsarbeit «Digital Moms» liefert vertiefte Erkenntnisse zum Online-Informations- und –Kaufverhalten von Müttern in der Schweiz. 93 Prozent der Mütter nutzen das Internet täglich. 44 Prozent nutzen Internet sogar mehr als vor der Schwangerschaft. 19 Prozent weniger genutzt wird TV, wenn ein Baby versorgt werden will. 37 Prozent der 25 bis 55-jährigen Frauen in der Schweiz besitzen ein Smartphone und weitere 19 Prozent wollen demnächst eines kaufen. Und über all dem: In der Schweiz geben Familien jährlich 84 Milliarden Franken für den privaten Konsum aus. 75 Prozent der kaufentscheide werden dabei von Frauen gefällt. Mütter entscheiden in sämtlichen Produkt- & Dienstleistungskategorien – ausser bei Autoversicherungen, Unterhaltungselektronik und Sportgeräten. Dort darf nach wie vor der Mann sein Wissen an die Frau bringen.

Mehr auch noch zu den Trends im Online-Shopping sowie weitere überraschende Details finden sich in einer Zusammenfassung der Studie, die gegen einen Unkostenbeitrag über Media-use-indox.ch bestellt werden kann. pan
 

«Wirz Medienrealisation» als neue Unit

Wirz hat in den letzten Monaten seine Produktionskompetenz und -kapazitäten ausgebaut. Unter der Leitung von Daniel Ehrensperger, bisher CEO des Mediendienstleisters WPS, wurde eine Unit mit dem Namen «Wirz Medienrealisation» geschaffen.

Einerseits erbringt die Unit, die in der Zwischenzeit über 20 Mitarbeitende beschäftigt, klassische Prepress-Leistungen wie Bildbearbeitung, Bildveredlung, Reinzeichnung, Datenaufbereitung und Korrektorat. Andererseits arbeiten bei Wirz Medienrealisation auch Spezialisten für Produktionsberatung und Abwicklung sowie für den Einkauf von Fremdleistungen.

Wirz Medienrealisation produziert seit geraumer Zeit die gesamte Angebotswerbung der Migros inhouse. Dieses Mandat beinhaltet beispielsweise die Realisation des Preisflyers, welcher wöchentlich in über 90 Formaten, Angebots- und Sprachvarianten erstellt wird. Für andere zeichnet die Unit auch verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung von Publishing-Lösungen auf Basis eines kompletten Media-Asset-Management-Systems. 

 

Edipresse-Aktien sollen von Börse verschwinden

Die Aktien des Westschweizer Verlagshauses Edipresse sollen von der Börse verschwinden. Die Besitzerfamilie Lamunière will die wenigen verbliebenen Aktien zurückkaufen, die noch nicht unter ihrer Kontrolle sind.

Dafür bietet sie nach Abzug der geplanten Dividendenzahlung netto 88,90 Franken pro Namen- und 444,50 Franken pro Inhaberaktie, wie das Verlagshaus am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Die Familie Lamunière kontrolliert derzeit 87,3 Prozent des Aktienkapitals beziehungsweise 93,4 Prozent der Stimmen.

Das Übernahmeangebot sei die Folge des Verkaufs des Schweizer Geschäfts von Edipresse an Tamedia. Da der Zusammenschluss mit dem Tamedia-Geschäft unter dem Dach der Zürcher bereits heuer abgeschlossen werden solle, ergebe eine Kotierung von Edipresse an der Börse nach dem Verkauf des wichtigsten Firmenbestandteils keinen Sinn mehr. Ursprünglich war die Zusammenlegung erst auf Anfang 2013 vorgesehen.

Die Rückkaufofferte soll es nun den Minderheitsaktionären ermöglichen, zu angemessenen Konditionen aus den Aktien auszusteigen, bevor diese dekotiert werden. Das Kaufangebot laufe voraussichtlich vom 17. Juni bis zum 30. Juni um 16 Uhr, hiess es.

Am Dienstagmittag notierten die Inhaberaktien trotz eines Minus von 4 Prozent mit 480 Franken immer noch deutlich über dem Rückkaufpreis; die Namenaktie mit einem fünfmal tieferen Nennwert kostete gleichzeitig unverändert 96 Franken. (SDA)

 

Tamedia: Neuer Redaktionsleiter bei Tilllate.com

Das Ausgehportal Tilllate.com erhält eine Redaktionsleitung: Per 1. August übernimmt David Cappellini von 20 Minuten die Führung der neu gebildeten Redaktion von Tilllate.com.

Der 25-jährige Cappellini arbeitet seit sechs Jahren als Journalist im Ressort «Unterhaltung» von 20 Minuten. Als Verantwortlicher für die Nightlife-Inhalte sei Cappellini die ideale Besetzung, so Tilllate.com in einer Mitteilung. In seiner neuen Funktion berichtet er an Marco Boselli, Chefredaktor 20 Minuten und 20 Minuten Friday.

Tilllate.com gehört seit Januar 2011 zum Medienverbund 20 Minuten und wird in den nächsten Monaten redaktionell ausgebaut. Dabei werden die Party-Bilder mit journalistischen Inhalten aus den Themenfeldern «Nightlife, VIP, Lifestyle und Fashion» ergänzt. Dies in enger Verzahnung mit den weiteren Produkten des Medienverbundes (20 Minuten Print, Online und Friday).

 

Clio Awards: Edelmetalle für die Schweiz

Am Donnerstag werden in New York die Clio Awards verliehen. Über Auszeichnungen dürfen sich auch Schweizer Agenturen freuen. Edelmetall gibt es für Jung von Matt/Limmat, Advico Y&R und Saatchi & Saatchi. Walker wird sogar mit Doppelgold geehrt.

Walker holt bei den Clio-Awards in New York zweimal Gold. Die SP-Kampagne «Was Zürich braucht» bei Integrated Media einen goldenen Clio. Und in der Kategorie Print darf Amnesty International für die Kleininserate-Kampagne eine der goldenen Statuen entgegennehmen. Auch die Rega kann sich über eine Auszeichnung freuen. In der Kategorie Film wird der Spot «Heaven Can Wait» gewürdigt.

Zwei silberne und ein bronzener Clio gewinnt Jung von Matt/Limmat. «Bremsköpfe» für Mercedes-Benz erhält einen silbernen Clio in der Kategorie «Print». Die Kampagne dramatisiert die Vorteile des Adaptiven Bremsassistenten und die daraus resultierende, verkürzte Bremszeit. Die Fahrer bestehen nur noch aus Kopf und Fuss.

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Zusätzlich zeichnet die Jury «One Minute of Silence» für Caritas mit Silber in der Kategorie «Innovative Media» und Bronze in der Kategorie «Interactive» aus.
 

Vier Bronzemedaillen gehen an Advico Y&R: Die iPhone-Hülle für die Digitalkamera Leica gewinnt in der Kategorie «Direct Mail», «Diary» für das Blaue Kreuz in der Kategorie «Radio». 

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Die Poster für Sudden Rush Surf Travel (Bild unten) werden in den Kategorien «Out of Home» und «Print» ausgezeichnet. 

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Bronze geht bei «Print» auch an Saatchi & Saatchi Switzerland für «Let the sea help you breathe» für den Nasenspray Otrivin.

Sämtliche Arbeiten und alle Gewinner sind auf der Website Clioawards.com verfügbar. 
 

Komet: Zweimal erfolgreich gepitcht

Die Komet Werbeagentur BSW, kürzlich entstanden aus Cosmic Bern und Neuchâtel, hat sich bei Konkurrenzpräsentationen erfolgreich durchgesetzt und zählt zwei neue Kunden in ihrem Portfolio.

Einerseits erhielt Komet den Zuschlag für das Gesamtbudget des welschen Outlet Aubonne, welches mit rund fünfzig Läden Topmarken zu günstigen Preisen anbietet. Outlet Aubonne gehört zum Inter Ikea Centre Switzerland.

Anderseits holte sich die Agentur im Pitch um eine Produktlancierung von Ypsomed den Auftrag. Das Burgdorfer Unternehmen ist im Bereich Diabetes- und Selbstmedikation tätig. Für das Corporate-Geschäft, welches unter anderem die Gestaltung des Geschäftsberichts beinhaltet, ist die Agentur bereits seit mehren Jahren tätig.

 

Publikumsrat: Champions League und «Eco» beobachtet

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat die Berichterstattung des Schweizer Fernsehens SF rund um die Champions League sowie das Wirtschaftsmagazin «Eco» unter die Lupe genommen. Mit ersterer ist der Rat nicht ganz glücklich. «Eco» erhält hingegen viel Lob.

Die Begleitung vor, während und nach dem Champions League Spiel sei hoch professionell und wirke dank der Moderation erfrischend, so der Publikumsrat. Tendenziell wird die 45-minütige Vorberichterstattung allerdings als zu lange empfunden. Die Pausengespräche seien teilweise eher oberflächlich, die Analysen zu vorhersehbar. Dies liegt nach Meinung des Publikumsrats allerdings eher an den Gästen als an den Moderatoren.

Verbesserungspotenzial sieht der Publikumsrat zudem im Sprachgebrauch: Während sich die Kommentatoren an die Standardsprache halten, erfolgt die Moderation im Studio komplett auf Schweizerdeutsch. Im Vergleich zu anderen Sportarten fehlten ausserdem Experten als Co-Kommentatoren – ein Element, das sich beispielsweise an der Euro 2008 sehr gut bewährt habe. Positiv aufgefallen sind im Gegensatz dazu die Zusammenfassungen der gleichzeitig stattfindenden, nicht live übertragenen Partien am Ende der Übertragung.

«Eco» mache Wirtschaft verständlich und erlebbar

«Eco» zeige auf sehr verständliche Art und Weise wirtschaftliche Zusammenhänge auf, beleuchte die Hintergründe und weise auf Unstimmigkeiten hin, so der Rat. Und vor allem werde dargelegt, welche Folgen wirtschaftliche Vorgänge auf die Menschen haben. Ebenfalls als positiv erachtet wird, dass «Eco» schweizerischen Themen viel Raum gibt und bei Themen, welche das Ausland betreffen, stets den Bezug zur Schweiz herstellt. Fragezeichen setzen allerdings mehrere Ratsmitglieder hinter die Firmenportraits, die bewusst keine kritischen Töne enthalten. Für den Zuschauenden sei die Botschaft, die mit diesen Beiträgen transportiert werden soll, nicht erkennbar.

Einen positiven Eindruck haben die Grafiken hinterlassen, welche wirtschaftliche Zusammenhänge und Mechanismen illustrieren und verständlich machen. Mehrheitlich Gefallen findet die Moderation von Reto Lipp. Viel Lob erhält «Eco» auch für seinen Internetauftritt. So würden Informationen geliefert, die man sonst kaum irgendwo im Netz derart gut aufbereitet erhalte. Der Rat begrüsst zudem, dass die Nutzer Themenvorschläge unterbreiten können.

 

Zu guter Letzt: Hellseher, Wahrsager und Autotester

TV-Hellseher und Kartenleger Mike Shiva weitet seinen Einflussradius aus. Ab sofort testet er unter dem Pseudonym «Shike Diva» auch Autos.

Nach Auftritten in Radio und in den Printmedien flimmert «Shike Diva» nun über den Bildschirm. Erstmals zu sehen war er am Dienstag auf Tele Züri. Für eine neue Werbesendung von Italian Motor Village spürte er die Schwingungen des neuen Fiats 500C auf…

http://vimeo.com/23628892

driveTV Italian Motor Village – Shike Diva from silverspot on Vimeo.

Produziert wird die Autosendung von der Agentur Presta Civatti in Zusammenarbeit mit der Firma Silversport.

 

 

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