Serbische Nachrichtenagentur Tanjug mit Qualitätspreis ausgezeichnet

Die serbische Nachrichtenagentur Tanjug hat den «Award for Excellence in News Agency Quality» gewonnen. Die Agentur erhielt den mit 1000 Euro dotierte Preis für ihren «beispielhaften Umbau» von einer staatlichen zu einer privaten Agentur.

Es sei der Agentur gelungen, mit einer grösseren Angebotspalette den Anforderungen einer sich rasch verändernden Medienlandschaft anzupassen, teilte die Europäische Allianz der Nachrichtenagenturen (EANA) am Freitag weiter mit. Mit der Reorganisation habe Tanjug einen grossen Beitrag zur Stärkung unabhängiger Medien in Serbien geleistet, sagte EANA-Präsident Mika Pettersson laut Mitteilung an der Generalversammlung in Genf.

In der EANA sind die führenden Nachrichtenagenturen von 31 europäischen Staaten vertreten. Die Allianz mit Sitz in Bern war 1956 gegründet worden. Ihr Hauptanliegen ist nach eigenen Angaben die Sicherstellung von Pressefreiheit und unabhängiger Berichterstattung durch «geeignete wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen». (SDA)
 

ADC Nachwuchswettbewerb 2012: Das Rennen ist eröffnet

Juniorkreative können sich ab sofort bis zum 8. November 2011 mit ihren besten Arbeiten beim ADC Nachwuchswettbewerb 2012 bewerben. Gesucht sind Praxis-, Semester- und Abschlussarbeiten, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 erstellt worden sind.

Wie die Profis reichen auch die Studenten, Absolventen und Junioren mit nicht mehr als zwei Jahren Berufserfahrung ihre Arbeiten in die bewährten Wettbewerbsbereiche Craft, Klassische Medien, Digitale Medien, Design, Editorial, Räumliche Inszenierung und Ganzheitliche Kommunikationt ein. Neu in diesem Jahr: «3D Film» in der Kategorie Film.

Neben den Arbeiten des Profi-Wettbewerbs werden auch alle eingereichten Arbeiten des ADC Nachwuchswettbewerbs wieder von den Fachjuries bewertet und auf der großen Ausstellung im Rahmen des ADC Festivals 2012 präsentiert. Die Gewinner des ADC Nachwuchswettbewerbs 2011 erhalten ihre Auszeichnung auf den ADC Junior Awards. Hier werden zum zweiten Mal die Junior ADC Nägel vergeben und die «Besten der Besten» mit den Titeln «Junior des Jahres», «Focus Student Award/ADC Student des Jahres» sowie «Talent des Jahres» gekürt.
 

Nationale Suisse rollt mit Roger Federer

Seit heute Freitag rollt die Nationale Suisse-Lokomotive mit ihrem Markenbotschafter Roger Federer durch die Schweiz.

Er leihe der Lokomotive nicht nur seinen Namen, sondern repräsentiere auch die Unternehmenswerte von Nationale Suisse «individuell, erfolgreich und sympathisch», schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Die Lokomotive symbolisiere das Engagement von Nationale Suisse für das Jahrhundertprojekt der Schweizer Verkehrsgeschichte, den Gotthard-Basistunnel.

«Wir freuen uns, dass wir Roger Federer für unser Projekt begeistern konnten und dass wir durch diese Zusammenarbeit ihn und sein wohltätiges Engagement in Afrika unterstützen», so Hans Künzle, CEO von Nationale Suisse. «Mit jedem gefahrenen Kilometer leisten wir einen Beitrag zugunsten der Roger Federer Foundation.» So fliessen pro gefahrene Gotthard-Basistunnel-Länge zehn Franken in die Stiftung des Tennis-Stars.

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Wirz macht für Postmail den Unterschied

Wirz kreiert unter der Führung von Wirz Wietlisbach Dialog den neuen Werbeauftritt von Postmail. Im Zentrum der Kampagne steht der Claim «Die Wirkung macht den Unterschied».

Der Claim solle deutlich machen, dass der Brief noch längst kein Auslaufmodell sei, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Er sollte vielmehr im Zentrum jeder Marketingüberlegung stecken, deren Ziel es ist, nachhaltig Wirkung zu erzielen. Die Ergebnisse zweier Studien machen dies gemäss Mitteilung deutlich. So ziehen 71 Prozent der Befragten eine Rechnung auf Papier einer elektronischen Zahlungsaufforderung vor. Ähnlich verhält es sich im Direct Marketing: 61 Prozent der befragten Unternehmen sehen bei einem physischen Mailing die Chance grösser, dass der Inhalt gelesen wird. Nur gerade 3 Prozent erwarten dies bei einem elektronischen Mailing.

Wirz Wietlisbach Dialog hat in einer breit angelegten B to B-Kampagne genau diese Wirkung ins Zentrum gerückt. Über klassische Printmedien wie Inserate, Plakate und Direct Mailings werden die erzielten Wirkungen von Werbe- beziehungsweise Geschäftsbriefen dramatisiert.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Post, Postmail: Marco Imboden, Max Leuenberger. Verantwortlich bei Wirz: Guido Wietlisbach, Beat Enderlin, Stefan Dätwyler, Andresn Osselmann. Fotografie: Fabian Scheffold.

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Futurecom: Neuer Auftritt für das Museum Rietberg

Die Agentur Futurecom hat für das Museum Rietberg in Zürich einen neuen multimedialen Auftritt realisiert.

Nebst der einmaligen Museumsanlage im Rieterpark präsentiere die Website Sonderausstellungen und Veranstaltungen, das umfangreiche Kunstvermittlungs-Angebot sowie die im Schaudepot zugängliche Sammlung, schreibt Futurecom in einer Mitteilung. Durch den Einsatz verschiedener Multimedia-Elemente soll die Site ein sinnliches Erlebnis vermitteln, etwa durch die 360-Grad-Panoramen des Rieterparks und der Ausstellungsräume, durch die audiovisuellen Installationen aus der neuen Mystik-Ausstellung oder die 3D-Modelle der Museumsgebäude.

Verantwortlich beim Museum Rietberg: Albert Lutz (Gesamtverantwortung), Christine Ginsberg (Kommunikation), Masus Meier (Projektleitung, Multimedia). Verantwortlich bei Futurecom Interactive: Martin Sauter (Beratung, Projektleitung), Sandro Kümin und Katja Gradenegger (Kreation), Ester Elices (Strategie), Robert Seidl (Frontend Programming), Marcel Berberich (Application Programming), Marcin Kolonko (Flash Programming). In Zusammenarbeit mit: Panomnio (360-Grad-Panoramen), Eduard van Dijk (3D-Modelle).

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Agentur01. gewinnt 1. Preis am Internationalen Film- und Multimediafestival

Der Spot «Headbanger», kreiert von der Agentur01. für die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit Ekas, gewann am Internationalen Film- und Multimediafestival in Istanbul den 1. Preis. Juriert wurden 232 Filme aus 30 Ländern.

Der Kurzfilm soll für das Thema Arbeitssicherheit sensibilisieren. Der Spot, der es bereits beim Edi’08 auf die Shortlist schaffte, wird in den grössten Kinos und auf Adscreens in den meist besuchten Bahnhöfen der Schweiz ausgestrahlt.

Die Auszeichnung wurde am 14. September 2011 am 8. Internationalen Film- und Multimediafestival im Rahmen des Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit verliehen. Das Festival fand dieses Jahr in Istanbul statt. Eine internationale Jury beurteilte die Filme nach Kriterien wie Wirkung, Behandlung des Themas, Gesamteindruck und Produktion.

Verantwortlich bei der Ekas: Serge Pürro, Erich Janutin in Zusammenarbeit mit der Untergruppe Kommunikation der Ekas. Verantwortlich bei der Agentur 01, Bern: Daniel Tobler und Urs Bänninger. Produzent: Top Fuel Entertainment, Bern, Jürg und Matthias Kallen. Regie: Juri Steinhart.
 

Twitter lanciert politische Anzeigen

Rechtzeitig vor dem Start des US-Wahlkampfes 2012 führt der Microblogging-Dienst Twitter politische Anzeigen ein.

Die Präsidentschaftskandidaten und politische Komitees können die komplette Palette an Anzeigenformaten auf Twitter buchen, darunter Promoted Tweets, Promoted Accounts und Promoted Trends. Ein eigenes politisches Sales-Team soll sich um die Beratung der Wahlkämpfer kümmern. Die Nutzer weist ein lilafarbener «Promoted»-Button darauf hin, dass es sich bei den Informationen um politische Werbung handelt. Um Unternehmen gegenüber besser ausweisen zu können, was die Twitter-Nutzer sich gegenseitig empfehlen, hat der Microblogging-Dienst darüber hinaus das Webanalyse-Startup Julpan übernommen.

 

Award Corporate Communications: Die Sieger

An der diesjährigen Preisverleihung des nationalen Award Corporate Communications im Metropol Zürich hat die Jury zum 7. Mal die innovativsten Kampagnen mit einem «Communicator» ausgezeichnet. Zudem wurde erstmals auch ein Kategorienpreis, der Award Social Media, vergeben.

Von elf als «jurierbar» eingestuften Konzepten aus allen Ecken der Schweiz haben zwei die Jury besonders überzeugt, wie es in einer Mitteilung heisst: der Ausbildungsverbund Login Berufsbildung in Olten für die Kampagne «Login macht Erfolgsstorys möglich» und die Zürcher Agentur Jung von Matt/Limmat Public Relations für die Swissmem-Kampagne «Tecmania – steig ein in die Welt der Technik». Sie erhielten je eine der «Communicators»-Skulpturen des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini.

Nebst dem Award Corporate Communication ist zum ersten Mal in der Schweiz auch ein Kategorienpreis für Social-Media-Kampagnen verliehen worden: Der Award Social Media. Von Anfang April bis Ende Juli wurden 46 Kampagnen eingereicht; davon erfüllten 37 die Vorgaben der Jury. Nach einer intensiven Votingphase, an der via Facebook über 8'400 Personen teilnahmen, machte der Schnäppchen-Anbieter «DeinDeal.ch» das Rennen. Der zweite und dritte Platz ging an die Kampagnen «MySwisscholate.ch» und das Ostschweizer Kulturprojekt der J. S. Bach-Stiftung «Bach er lebt».
 

Affichage: Finanzchef Ulrich von Bassewitz geht

Der Finanzchef der Affichage Holding, Ulrich von Bassewitz, verlässt das Unternehmen im Frühjahr 2012

Er wolle sich beruflich neu orientieren, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag. Von Bassewitz war während 12 Jahren als CFO bei Affichage tätig. Die Suche nach einem Nachfolger soll umgehend eingeleitet werden.
 

Spinas Civil Voices: Fundraising-Kampagne zum Papstbesuch in Deutschland kreiert

Mit einer gross angelegten Spendenkampagne, die im Rahmen des Papstbesuches in Deutschland zum Einsatz kommt, soll Geld für die Hungernden in Ostafrika gesammelt werden.

Den Zuschlag für die bundesweite Kampagne hat die auf NGO’s spezialisierte Schweizer Agentur Spinas Civil Voices erhalten. Bewusst komme die Spendenkampagne, die von der Bischofskonferenz getragen wird, nicht erzkonservativ daher, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Mit einem Augenzwinkern verweise man auf das gute Gefühl von anno 2005, als die Bild-Zeitung gross verkündete: Wir sind Papst. Im Klartext: wenn sich schon halb Deutschland ein bisschen als Papst fühle, dann dürfen die «Päpste» in diesen Tagen ruhig zusammenstehen, um den Hungernden in Ostafrika Hilfe zu leisten.

Die Spendenkampagne umfasst Plakate, Anzeigen, Mailings, Radio-Spots und eine spezielle Spenden-Website. Sie ist rund um den Papstbesuch in Deutschland im Einsatz.

Verantwortlich bei der Erzdiözese Freiburg: Udo Schnieders (Leiter Stabsstelle Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Stephan Huwiler, Andrea Reinhart, Matthias Freuler (Kreation), Alain Aebersold (Grafik), Michael Achzet (Beratung), Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Christoph Schott (Web).

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Züspa: SF-Talentscouts suchen «die grössten Schweizer Talente»

An der diesjährigen Züspa suchen Talentscouts des Schweizer Fernsehen nach dem «grössten Schweizer Talent». Auch bei Tele Züri wird an der Messe gecastet.

Mutige könnten sich den Scouts auf einer Bühne auf dem Messevorplatz in Zürich-Oerlikon präsentieren, sagte Eliane Fasnacht, Kommunikationsleiterin der Züspa, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die SF-Scouts sind nur am Freitagnachmittag anwesend und rekrutieren Teilnehmer für die Sendung «Das grösste Schweizer Talent».

Gecastet wird auch beim Lokalsender Tele Züri. Messebesucher haben die Möglichkeit, am Stand zu testen, ob sie als Wettermoderatorin oder Wettermoderator taugen.
 

What else? Jetzt kommt die Teekapsel

Nach dem weltweiten Erfolg mit Nespresso lanciert Nestlé jetzt auch Kapseln für einen perfekten Teegenuss. Das System ist in Frankreich erfolgreich getestet worden. Ab sofort gibt es Special. T auch in der Schweiz.

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WW: Was ist die Idee von Special. T?
Stephan Graf: Weltweit werden jeden Tag 3 Milliarden Tassen Tee getrunken, davon rund 3 Millionen allein in der Schweiz. Doch die Kunst der Teezubereitung verlangt nach Geduld und Passion, damit sich die verschiedenen Geschmacksrichtungen der edlen Teesorten vollständig entfalten können und die perfekte Temperatur und Brühzeit eingehalten werden. Mit seinem neuen Teesystem Special. T hat Nestlé die Welt des Tees revolutioniert und setzt neue Massstäbe in Bezug auf Premiumtee.

Wie funktioniert das System?
Das Special. T-Sortiment umfasst über 25 feinste Teesorten aus China, Indien, Japan, Sri Lanka und Südafrika. Dieser Tee in Blätterform wird in Aluminiumkapseln aufbewahrt, die die Qualität der Blätter und die Intensität der Aromen schützen. Eine Maschine mit einem hoch präzisen System erkennt jede Kapsel mit den verschiedenen Sorten und wählt die optimale Temperatur und Brühzeit für diese Teevariante. Jede Maschine ist dazu mit einem Wasserfilter ausgestattet, der das im Leitungswasser enthaltene Chlor und den Kalk grösstenteils herausfiltert, sodass der Geschmack des puren Tees erhalten bleibt.

Nestlé hat das neue System in Frankreich getestet. Haben die Resultate Sie bestätigt?
Wir sind mit der Lancierung zufrieden. Unser Ziel war 1 Prozent der Haushaltspenetration im ersten Jahr. Das haben wir erreicht. Ansonsten hätten wir für die Lancierung von Special. T noch einmal über die Bücher gehen müssen

Wie lange arbeitete Nestlé an diesem Projekt?
Die Entwicklungsarbeit dauerte drei Jahre. Ende 2010 ist es konkret geworden mit dem Einstieg in Frankreich. Innerhalb von Nestlé war ein solcher Wunsch schon lange präsent. Das Pièce de Résistance war die Technologie für die Maschine. Diese funktioniert nicht mehr mit Druck, wie unsere Kaffeemaschinen. Dazu kommt die automatische Erkennung der bis jetzt über 25 Teesorten.

Welche Ziele hat Nestlé mit dieser Lancierung?
Die Ambition ist gross. Es wäre aber sicher zu früh, um sagen zu können, Special. T wird mal so gross wie Nespresso. Gerade in Europa umfasst Kaffee ein grösseres Segment als Tee. Den gleichen Umsatz wie bei Nespresso können wir demnach nicht erwarten. Special. T ist aber ein weltweites Konzept mit lokalen Anpassungen beim Sortiment unserer Teesorten.

Wer bildet das Zielpublikum?
Sicher ist es kein Ziel für uns, das Teezeremoniell zu konkurrenzieren. Aber auch bei unserer Maschine dauert es eine gewisse Zeit, bis der Tee gezogen wird. Die Vorteile gegenüber dem Beutel ist die Präzision. Wir bieten mit über 25 Sorten auch eine viel breitere Auswahl als die bekannten Teebeutel.

Die Schweiz ist das zweite Testland. Wie wird Special. T hier lanciert?
Am 18. September sind wir mit einer TV-Kampagne gestartet. Diese wie auch das ganze Design unserer Teewelten ist von Publicis in Paris kreiert worden. Im November wird eine zweite Welle mit kürzeren Spots im Schweizer Fernsehen sowie den wichtigen Werbefenstern folgen. Der Einsatz einer Printkampagne ist noch nicht entschieden.

Wieso nur TV?
Weil wir relativ viel erklären müssen. Das Bild und der Film ist das beste Medium, um einen komplexeren Vorgang begreiflich zu machen. Der Film ist mit 50 Sekunden relativ lang. Aber wir bringen etwas völlig Neues und nicht einfach ein neues Frühstücksgetränk. Ein solches Konzept zu erklären braucht ein Minimum an Zeit. Wir können über den Film das Publikum aber ziemlich schnell zum Internet bringen. Das haben wir getestet. Auf unserer Website www.special-t.com sehen die Besucher dann einen 2-Minuten-Film, der das System noch detaillierter erklären kann.

Wird George Clooney auch mal eine Tasse Special. T trinken?
Von Nespresso profitieren wir natürlich intern sehr viel – im Umgang mit qualitativen Produkten und im Umgang mit der Vermarktung über einen Club. Ohne Nespresso wären wir nicht bereits so weit nach einem Jahr. Es gibt aber auch Dinge, die sich ganz klar differenzieren. Der Konsument ist ein völlig anderer. Die Technologie der Maschine ist eine ganz andere. Wir haben die Idee für ein prominentes Testimonial getestet und sind dabei ganz klar zum Schluss gekommen, dass wir keine Berühmtheiten für diese Lancierung brauchen.

Und die Rolle der Boutiquen?
Es wird zwei Tee-Corner in den Nespresso-Boutiquen in Zürich und in Lausanne geben. Man kann in diesen Tee-Cornern degustieren und es werden Bestellungen aufgenommen. Verkauft wird aber nichts. Das läuft bei Special. T ausschliesslich über das Internet.

Interview: Andreas Panzeri

Stephan Graf ist Managing Director Special. T. Er wirkt bereits seit 14 Jahren für Nestlé in Vevey, vorher als Manager des Innovation Acceleration Team.

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