Condor BB/A: Drei Bewegtbildkonzepte für IWC realisiert

Condor BB/A hat für die Uhr Portuguese Sidérale Scafusia aus dem Hause IWC Schaffhausen drei verschiedene Bewegtbildkonzepte entwickelt: Ein emotionaler Teaser, ein Produktfilm sowie eine interaktive Präsentation.

Der Teaser wird gemäss Mitteilung am POS und an Produktpräsentationen eingesetzt. Der Produktfilm  erklärt alle Features der Uhr und ist auf Iwc.com abrufbar. Die interaktive Präsentation schliesslich soll als Präsentationshilfe für Kunden und Presse dienen.
 

Net-Metrix-Mobile: Anteil der Tablet-Nutzer in einem Jahr verfünffacht

Der Sonderreport Net-Metrix-Mobile erfasst die Entwicklung der mobilen Internetnutzung über Small Screen Devices (SSD) sowie über Tablets. Die aktuelle Ausgabe verdeutlicht, wie stark mobile Internetnutzung in der Schweiz boomt.

Mobile Internetnutzung wird immer beliebter: Die aktuelle und damit dritte Ausgabe des Sonderreports Net-Metrix-Mobile 2011-2 bestätigt den Trend, dass für den Besuch im Internet immer häufiger auch sogenannte Small Screen Devices (SSD) genutzt werden. Dazu gehören Geräte der Kategorien Mobiltelefon/ Smartphone, MP3-Player/iPod/PDA oder Personal Organizer mit entsprechender Internetfunktion. Die Anzahl dieser Internetnutzer ist seit der ersten Erhebung im Sommer 2010 nun auf 2 Millionen Personen angestiegen, was vier von zehn Onlinern entspricht.

Noch eindrücklicher gestaltet sich gemäss Mitteilung die Entwicklung bei den SSD-Heavy-Usern, welche täglich oder fast täglich über Smartphones & Co. im Web surfen: Dieser Anteil ist von 14 Prozent auf 26 Prozent gewachsen und umfasst nun bereits jeden vierten Internetuser oder 1.4 Millionen Schweizerinnen und Schweizer.

Sehr dynamisch, wenn auch auf tieferem Niveau, entwickelt sich die Gruppe der Internetnutzer, welche über Tablets und eBook-Reader das World Wide Web besuchen: Dieser Anteil hat sich seit der ersten Erhebung 2010 mehr als verfünffacht. Rund 300 Tausend Schweizer Onliner nutzen bereits Internetangebote über Tablets & Co. und es dürften noch mehr werden, da das Angebot an entsprechenden Geräten weiter wächst.

Mit dem Sonderreport Net-Metrix-Mobile liegen detaillierte Basisinformationen zur mobilen Internetnutzung in der Schweiz vor. Zur Erweiterung dieser Daten um angebotsspezifische Mobile-Kennzahlen bietet Net-Metrix ab Herbst 2011 neu eine unabhängige Mobile-Publikation an: Schweizer Anbieter von Mobile-Angeboten können ihre Mobile-Sites und Apps einheitlich messen und publizieren lassen. Damit erhält der Schweizer Onlinemarkt zertifizierte und vergleichbare Mobile-Nutzungsdaten.

> Zur Grafik «Anteil Internet-Nutzer» (PDF)
 

Zu guter Letzt: Wenn «originell» weder gut noch lauter ist

Auf einem Lieferwagen ist die untere Hälfte einer Frau in rotem, engem Minirock zu sehen. Dazu der Slogan: «best meat in town». Es handelt sich dabei nicht um ein Auto, in dem Prostituierte von Freier zu Freier gefahren werden. Nein, es ist das Auto einer Metzgerei.

Ächz, wie schlecht, mögen sich die meisten Betrachter denken und sich vielleicht in Zukunft zweimal überlegen, ob sie ihr Steak bei der betreffenden Metzgerei kaufen sollen. Erfahrungsgemäss findet sich in solchen Fällen aber meistens irgendjemand, der/die sich die Mühe macht, bei der Lauterkeitskommission Beschwerde einzureichen. So geschehen auch diesmal. Die Beschwerdegegnerin ihrerseits machte daraufhin geltend, es handle sich um «moderne, nicht alltägliche Werbung», ausserdem werde in anderen Bereichen in gleicher Art und Weise geworben. Doch damit kam sie nicht durch: Im vorliegenden Fall bestehe offensichtlich kein natürlicher Zusammenhang zwischen der Bewerbung von Tierfleisch und der «das weibliche Geschlecht verkörpernden Person». Ausserdem stelle das Sujet eine Verletzung der Würde der Frau dar. Die Metzgerei wurde aufgefordert, in Zukunft auf diese Art der Werbung verzichten.

Das Beispiel zeigt wieder einmal: Vermeintlich originelle Werbung muss nicht unbedingt lauter sein. Und schon gar nicht gut. Im Gegenteil. Dem Unternehmen jedenfalls ist zu wünschen, dass es sich an die Forderung der Lauterkeitskommission hält – zu seinem eigenen Vorteil. Vielleicht hat man ja sogar ein paar Fränkli gespart, die man in die Beratung einer professionellen Werbeagentur investieren kann?

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KSB wirbt für das Baz-Wahlabonnement

Die Agentur KSB hat für die Basler Zeitung ein Sujet weiterentwickelt, das man in der ganzen Schweiz kennt: Den hoch gestreckten Zeigefinger, der im Vorfeld auf Wahlen und Abstimmungen aufmerksam macht.

Erst lesen, dann reden. Für die politische Meinungsbildung besitzt der Slogan der Basler Zeitung grossen Wert, wie KSB in einer Mitteilung schreibt. Denn nur wer gut informiert ist, kennt seine eigenen Interessen und wählt die richtigen Vertreter. Deshalb hat die Baz rund um die bevorstehenden National- und Ständeratswahlen in der Schweiz ihre politische Berichterstattung erweitert. Neuleser kommen dabei in den Genuss eines speziellen Wahlabos, mit allem, was Wähler wissen müssen.

Das Motiv ist als Plakat und Anzeige in der ganzen Nordwestschweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Basler Zeitung: Paul Herzog (Leiter Verlag), Nicole Scheidegger (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (CD), Samuel Knaus (Text/Konzept), Jowita Jaskiewicz (AD), Christoph Bürge (Beratungsleitung), Andrea Walker (Beratung).

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Publicis: Ein Vitaparcours für die Schweiz

Mit rund 500 Standorten in der gesamten Schweiz gehört der Zurich Vitaparcours zu unserem Land wie der Cervelat zum Wandern. Publicis hat in einer Kampagne das Engagement von Zurich für den Vitaparcours kommuniziert.

Die Kampagne dient der verstärkten Aktivierung dieser Sponsoring-Plattform. Dabei sollen der Volkssport-Klassiker und der Absender ins Zentrum rücken und das Image von Zurich als Schweizer Versicherer entsprechend gestärkt werden. Neben Inseraten in Zeitschriften und Magazinen, Plakaten und Tram- und Buswerbungen sowie Online-Bannern bilden eine eigene Website und ein iApp – beides konzipiert und entwickelt durch die Agentur Camao, München – das Herzstück der Kampagne.

Verantwortlich bei Publicis: Tim Hoppin (CD), Bruce Roberts (Head of Art), Jo-Wayne Peacock, Kristijan Sesa (AD), Patrick Puskar, Matthias Koller (Beratung), Simon Rehsche (Strategie), Melanie Auerbach (Art Buying), Caroline Gadient-Trachsler, Andreas Caruso (Produktion), Candido Righetto (Lead Costing & Administration), Tiago Dias (Programmierung Banner). Verantwortlich bei Zurich: Sascha Türck (Head Marketing General Insurance), Kristina Lasotta (Head Marketing Life), Priska Kaspar (Marketing GI), Petra Mosberger (Marketing GI), Werner Kellenberger (Marketing Life), Jason Egresits (Head Advertising Media, Group Marketing), Marie-Sophie Teyssier (Brand Manager Consumer, Group Marketing). Verantwortlich bei Camao: Steffen Schwarz (Beratung), Roland Bartlett (CD), Christine Brand (AD), Johannes Blum (Concept), Torsten Sannwald (Text).
 

Contcept Communication: Neue Webseite, neue Mandate

Contcept Communication hat einen komplett neuen Auftritt: Sie hat ihre Webseite vollständig umgestalten lassen. Und auch das Logo hat einen neuen Look.

Die in Zürich beheimatete Agentur hat ausserdem drei neue Mandate gewonnen. Seit Juli ist die Agentur für das Mandat der Zürcher Wohnbedarf AG verantwortlich. Dort ist sie für die Media Relations und Live PR zuständig, aktuell für die Reedition der Max Bill Möbelkollektion. Weiter betreut Contcept Communication seit kurzem den in Berlin lebenden Schauspieler Philipp Langenegger. Er hat in verschiedenen TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt, unter anderem in «Anna und die Liebe» und in «Tatort». Das Gesicht des Appenzellers ist auch aus Werbeproduktionen bekannt. Ebenfalls neu an Bord ist die ehemalige Miss Earth Andrea Kuster. Die Agentur betreut die Bernerin in allen Medien- und Commercial-Management-Belangen. Andrea Kuster ist als Moderatorin sowie als Botschafterin für Nachhaltigkeit tätig.
 

Notch Interactive realisiert US-Webauftritt

Notch Interactive hat in den vergangenen Monaten für den weltweiten Anbieter von Hörsystemen Sonova eine neutrale Online-Plattform für den US-Markt realisiert. Die junge Agentur sicherte sich den Auftrag des Hörgeräteherstellers in einem Pitch gegen verschiedene Agenturen aus der Schweiz und den USA.

Mit der Plattform About-hearingaids.com will Sonova auf der einen Seite verschiedene Wissenslücken schliessen und auf der anderen Seite gezielt Leads für Fachgeschäfte generieren. Dieses Ziel soll die Agentur mit einem hochstehenden Design, einer bewussten User-Führung erreichen, mit der Integration von erklärenden Applikationen wie einem Online-Hörtest sowie Contents, die in die Tiefe gehen. Die interaktiven Flash-Applikationen wurden durch 21TORR entwickelt.

Um möglichst viele Besucherinnen und Besucher auf die Seite zu bringen, konzipierte die Agentur in Zusammenarbeit mit Serranetga zum Start von About-hearing-aids.com eine begleitende Facebook-Kampagne für den US-Markt.

Verantwortlich bei Sonova: Renato di Rubbo (Director Marketing Channel Solutions), Adrian
Hunn (Marketing Manager Channel Solutions). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Producing, Konzept), Mathias Tanner (Beratung), Jeff Gerber (Creative Direction), Sämi Weber (Text), Marco Klein (Art Direction), Dennys Hess (Interaction-Design), Karin Zürcher, Mathias Lingenhel (Screen-Design), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Jonas Huber (Interface-Programming), Bastian Ballmann (Application-Programming). Verantwortlich bei 21TORR Interactive, DE-Reutlingen: Carsten Lörzing (Account Manager), Dominik Oswald (Project Manager). Verantwortlich bei Serranetga: Nadine Rapp (Client Service Director), Miriam Stefania (Campaign Manager).
 

Italien by Schuler — Die Weinzeitung

Profeta Kommunikation hat für Schuler St. Jakobskellerei ein Mailing gestaltet. Die Augangsidee dahinter: In Italien liest man gerne die Zeitung in einer Bar bei einem feinen Espresso oder in einer Trattoria bei einem Glas Wein aus der Region.

Eine Weinzeitung im Tabloid-Format mit nützlichen Informationen zu den Weinen und schon bald fühlt man sich wie in Italien. Viele Kunden kennen zwar unser südliches Nachbarland, können aber die Regionen nicht exakt zuordnen. So die Agentur. Daher wurden in der 8-seitigen Zeitung reichlich Hintergrundinformationen zu den einzelnen Regionen, unter anderem mit geographischen Karten wiedergeben. Zusätzlich sind auch Angaben zu den Rebsorten, Trauben und Ausbau zu finden. Eine ideale Trinkempfehlung zu Menus darf selbstverständlich auch nicht fehlen.

Das Mailing wurde mit einer 3-teiligen Boomerang-Karte an bestehende Kunden versandt. Diese spezifisch-gefaltete Karte mit einem Wettbewerb auf der Vorderseite kann von den Kunden auf der Rückseite mit Weinbestellungen ergänzt werden und danach im Stile einer Direct-Response Card automatisch zurückgesandt werden. Standard-Informationen wie Kundennummern und Adressen sind bereits schon eingedruckt.

Verantwortlich bei Profeta Kommunikation: Eugen Profeta (Beratung und Konzept), Claudia Schneiter (Texte), Beni Kurz (Bildkonzept), Beni Kurz, Martin Zöller (Layout/Gestaltung). Verantwortlich bei Studiotextart: Conrad Müller (Lektorat/Korrektorat). Verantwortlich bei Schuler St. Jakobskellerei: Robert Hoehn, Peter Delpechitra, Andreas Battistel, Lukas Häusermann.
 

Affichage bündelt Geschäftsaktivitäten unter einer Marke

Die Affichage wird künftig alle Geschäftsaktivitäten in der Schweiz unter der neuen Unternehmensmarke APG/SGA zusammenführen. Vorgesehen ist der neue Markenauftritt für Januar 2012.

Die bisherige Dachmarke Affichage Holding wird in der Markenführung für die operative Tätigkeiten in der Schweiz nicht mehr eingesetzt. Sie bleibe jedoch vorläufig unverändert für die Belange der börsenkotierten Holdinggesellschaft gültig. Dies erklärte das Genfer Werbeunternehmen in einer Mitteilung von Montag.

Von der Bündelung sind auch alle Segmentmarken des Werbevermarkters betroffen, die bisher unabhängig auf dem Markt agierten, wie es weiter heisst. Bercher Publicité werde demnach zu APG/SGA Airport, Paron zu APG/SGA Mega Poster und APG Montagne zu APG/ SGA Mountain.
 

Publikumsrat: Schawinski lässt Gäste zu wenig ausreden

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat Kritik geübt an Roger Schawinski. Der Moderator der SF-Sendung Schawinski lasse seine Talk-Gäste zu wenig zu Wort kommen.

Schawinski lasse seine Gäste kaum aussprechen und behalte stets die Überhand. Dies teilte der Publikumsrat am Dienstag mit. Roger Schawinski ist nach mehr als 30 Jahren Unterbruch seit dem 22. August wieder als Moderator im Schweizer Fernsehen SF zu sehen. Seine Sendung flimmerte Schawinski flimmerte bisher sechs Mal über die Bildschirme.

Der Publikumsrat beurteilte das hohe Gesprächs-Tempo, das der Medienpionier in den ersten drei Sendungen anschlagen habe, als sehr anstrengend. Dieses habe jeweils die volle Konzentration des Zuschauers erfordert. Obwohl viele Themen angeschnitten worden seien, sei diese aber nicht vertieft worden.

Ausserdem bemängelt der Rat die Rollenverteilung. Schawinski bereite sich zwar umfassend und intensiv auf seine Gäste vor, er sei aber «klar der Chef». Das Gespräch finde deshalb kaum auf Augenhöhe statt. Daher wünscht sich der Publikumsrat, dass sich Schawinski künftig stärker zurückhalte und den Gästen mehr Raum gewähre. Zwar sei eine positive Entwicklung in diese Richtung bereits nach drei Sendungen erkennbar gewesen, heisst es in der Mitteilung weiter. Mittelfristig könne sich der Talk deshalb zu einer wertvollen Sendung entwickeln.

Bisher waren in der knapp halbstündigen Sendung unter anderen Privatbankier Konrad Hummler, der Globalisierungskritiker und ehemalige SP-Nationalrat Jean Ziegler sowie SVP-Präsident Toni Brunner zu Gast.
 

Spotlight 2012: Erstmals mit Kategorie «Cases»

Für das 15. Internationale Werbefilmfestival Spotlight 2012 wurde die neue Kategorie «Cases» geschaffen. Damit bietet Spotlight neben den Hauptkategorien «tv & kino» und «web & mobile» erstmals auch die Möglichkeit, Bewegtbildformate mit begleitender Fall- und/oder Ergebnis- Dokumentation einzureichen.

Einreichungen können ab sofort online vorgenommen werden. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2012. Die Jubiläumsausgabe von Spotlight, die auch verbunden sein wird mit einem Rückblick auf die Geschichte des 1998 gegründeten Festivals, findet vom 22. – 23. März 2012 erneut in Mannheim statt.
 

Komet kickt für die Young Boys

Im Spätsommer lud der BSC Young Boys zum Pitch für seine neue Imagekampagne. Und bot damit eine emotionale Herausforderung für die Fanherzen der eingeladenen Berner Agenturen.

Mit einem Konzept, welches sich über die verschiedensten Kommunikationskanäle zieht, konnte Komet an der Präsentation überzeugen und die Runde für sich entscheiden. Die neue Kampagne geht am 30. Oktober an den Start.
 

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