Kundenzuwachs bei Agentur am Flughafen

Die Agentur am Flughafen hat einen neuen Kunden gewonnen: Kürzlich hat die Cellwar aus Münchenbuchsee bei der Agentur eingecheckt.

Die Kreativen wurden mit der Entwicklung eines durchgängigen Marketingkonzepts sowie eines neuen Corporate Designs beauftragt. Der neue Unternehmensauftritt von Cellwar betrifft die beiden Unternehmensbereiche Promotion und Plastic Solutions.

DWK: Neuauftritt gestaltet

Die Werbekanzlei DWK Zürich hat im Frühjahr den Gesamtauftritt der Zürcher Tanz und Theaterschule ZTTS sowie der Colombo Dance Factory CDF fertiggestellt. Im Zuge des Neuauftritts wurden das CI/CD neu definiert.

Der Neuauftritt soll sich internationaler und moderner gestalten als zuvor.  Für beide Schulen wurde ein neuer Internetauftritt realisiert, der einen Imagefilm sowie die neue Bildsprache enthält, welche im vergangenen Jahr geschossen und produziert wurden. Die beiden Websites sind in einen stets aktualisierten Teil und einen statischen Teil geteilt. Ersterer informiert über neuste Events an den Schulen, neue Lehrer, Stundenplanänderungen oder Workshops, letzterer enthält Informationen zur Geschichte der Schule, die Lebensläufe der Lehrer sowie grundlegende Auskünfte zum Betrieb.

Die ZTTS und CDF gehören zu den Migros Klubschulen.
 

Publicis macht Zurich Vitaparcours fit für den Sommer

Publicis wurde von Zurich beauftragt, eine Familien-Kampagne zu entwickeln, die auf alle Schweizer in den Wald auf den Zurich Vitaparcours einlädt.

Und wer könnte das besser als die Waldbewohner selber? Darum laden Eichhörnchen, Igel und Frosch als Gastgeber zum Besuch des nächsten Zurich Vitaparcours ein. Die Kampagne hält sich mit einer schweizweiten Plakatkampagne, mit Tram- und Buswerbung, Printanzeigen sowie mit Online-Bannern den ganzen Sommer über bis in den Herbst hinein fit.

Verantwortlich bei Publicis: Tim Hoppin (CD), Bruce Roberts (AD), Angelo Sciullo (Grafik), Christian Schirmer (Text), Candido Righetto, Patrick Puskar, Dominic Siegrist, Lucas Baumgartner (Beratung), Sabine Bechtel (Art Buying), Tiago Dias, Massimo Giannotta, (Online Programmierung), Mark Becher (Digital Project Manager), Andreas Caruso (Produktion), Tanja Güntert (Litho), Claudia Novelli, Adrian Häni (DTP), Carioca (Fotografie, Bildkomposition und CGI). Verantwortlich bei Zurich: Marie-Sophie Teyssier (Brand Manager Consumer, Group Marketing), Marc Liew (Digital Engagement Specialist, Group Marketing), Jason Egresits (Head of Advertising Media, Group Marketing), Claudia Staub (Head of Marketing Communications GI), Petra Mosberger (Marketing Consultant GI), Kristina Lasotta (Head of Marketing Zurich Life Switzerland), Werner Kellenberger (Marketing Communications Zurich Life Switzerland). Verantwortlich bei Mindshare: Matthias Wandel (Client Leadership Director), Nicole Berger (Client Leadership Manager).

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E,T&H: TV-Spots mit Lisi und Rösli für Tilsiter

Die E,T&H Werbeagentur hat für Tilsiter eine Reihe TV-Spots realisiert. Neben dem Käse spielen die beiden Tilsiter-Kühe Rösli und Lisi die Hauptrolle.

Die grüne Lisi ist die jüngere der beiden. Sie ist unerfahren, neugierig, stellt naive Fragen, «machts Chalb» oder stellt Behauptungen auf, welche die rote Rösli, die Reifere und Erfahrenere der beiden, wieder ins rechte Licht rückt. Rösli bleibt mütterlich und besonnen, auch wenn Lisi die Geduld von Rösli auf eine harte Probe stellt. Mit den beiden Kühen hat der Schweizer Tilsiter bestens eingeführte Markenbotschafter.

Die Spots sind auf SF1, SF2 und TSR 1, TSR 2 und auf verschiedenen Privatsendern in zwei Wellen zu sehen sein. Begleitet werden sie von POS-nahen Medien wie Plakat, Instore-Radio und Inseraten.

Verantwortlich bei SO Tilsiter Switzerlan: Bruno Buntschu (Geschäftsführer), Claudia Moya (Marketing). Verantwortlich bei E,T&H: Peter Thoma (Gesamtverantwortung), Gertrud Weitz (Beratung), Harry Sulzer (CD/Konzept/Text), Gian Peider Murezzan (AD). Produktion: CGT, Tonstudio Jingle Jungle.

http://www.youtube.com/watch?v=nuTmpdg0Uyg

http://www.youtube.com/watch?v=G17ji99Dvjg

http://www.youtube.com/watch?v=h7PldsFetEs

http://www.youtube.com/watch?v=FMmoOpuNj2s

http://www.youtube.com/watch?v=yS6wVggEJQw

http://www.youtube.com/watch?v=QDAppcF38GI

Bakom mit neuem Vizedirektor

Philippe Horisberger ist von Bundesrätin Doris Leuthard zum Vizedirektor und neuen Leiter der Abteilung Aufsicht und Funkkonzessionen im Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ernannt worden.

Der 52-jährige Elektronikingenieur FH Philippe Horisberger ist seit 1993 beim Bakom angestellt, wie dieses am Dienstag mitteilte. 1997 hat er ein internes Reorganisationsprojekt geleitet, um das Amt auf die Liberalisierung des Fernmeldemarktes vorzubereiten und Aufgaben der früheren PTT zu integrieren. Seit 1998 leitet er die Sektion Frequenzplanung in der Abteilung Frequenzmanagement; in dieser Funktion hatte er unter anderem Gelegenheit, die Schweizer Delegation in internationalen Konferenzen zu leiten.

Die Stelle musste neu besetzt werden, da die bisherige Inhaberin Véronique Gigon im März die Funktion einer stellvertretenden Generalsekretärin des Uvek übernommen hat.
 

The Box Network Europe baut aus

Das Agentur-Netzwerk unabhängiger Social Media Agenturen The Box Network Europe baut aus - zu UK, Frankreich, Italien, Schweiz und Deutschland kommen Holland, Spanien und Österreich neu dazu.

Die Neuzugänge verhelfen dem Netzwerk, zu dem auch Coundco gehört, zu ausgebauter Erreichbarkeit der Europäischen Kernmärkte, sprachlicher Mannigfaltigkeit und neuen Erkenntnissen lokaler Social Media-Techniken, -Programmen und –Entwicklungen, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Im Bild von links nach rechts: Claire Goyat (Cgo&Co, FR), Rocio Nunez und
Nils Backmann (Tinkle, ES), Sabine Hoffmann (Ambuzzador, AUT), Thomas
Praus (Panorama3000, DE), Roger Warner(Content&Motion, UK), Uri Roos
(Fortress, NL), Amy Slade (Content&Motion, UK), Marco Massarotto
(Hagakure, IT), Yamina Maanan und Florian Wieser (Coundco, CH).

SRG soll Live-Ereignisse einfacher im Internet zeigen dürfen

Die SRG soll künftig Live-Ereignisse im Internet als Erstausstrahlung übertragen dürfen. Der Nationalrat hat eine entsprechende Motion angenommen.

Bisher müssen Erstausstrahlungen im Internet bewilligt werden. Zudem sind sie nur bei gleichzeitiger TV-Ausstrahlung erlaubt. Der Nationalrat hat die Motion von Evi Allemann am Dienstag mit 106 zu 62 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen. Allemann begründete ihren Vorstoss unter anderem damit, dass er einer «neuen Medienrealität» Rechnung trage. Die SRG soll ihre Tätigkeit auf neue Medien ausweiten können, ohne dass ihr Steine in den Weg gelegt würden.

Natalie Rickli (SVP/ZH) bekämpfte den Vorstoss, der in ihren Augen «zu weit geht». Er mache das Internet zu einem eigenen Medium und stelle es mit Fernsehen und Radio gleich. «Das konkurrenziert die privaten Medien einmal mehr ganz direkt», sagte Rickli.

Der Bundesrat unterstützte die Motion. Laut Medienministerin Doris Leuthard sollten sich die Erstübertragungen im Internet aber auf politische und wirtschaftliche Ereignisse beschränken. Da in Sport und Unterhaltung kommerzielle Interessen vorhanden seien, lehnt der Bundesrat deren Übertragung ab.

Die Motion geht nun in den Ständerat, die sie im Sinne des Bundesrats auf politische und wirtschaftliche Ereignisse beschränken kann. (SDA)

(Bild: Keystone)

 

Erste Anzeigen gegen unlautere Geschäftspraktiken

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen reichen die ersten Klagen gegen unlautere Geschäftspraktiken ein. Angezeigt werden zwei Dutzend Unternehmen, darunter auch grosse Krankenkassen wie die Groupe Mutuel und Visana.

Sie werden von den Konsumentenschützern wegen «Missachtung des Sterneintrags im Telefonbuch» angezeigt, wie die Allianz am Dienstag gemäss SDA mitteilte. Dabei werden der Groupe Mutuel am meisten Verstösse angelastet.

An den Pranger stellen die Konsumentenschutz-Organisationen aber auch Anbieter von Carfahrten, Weinhändler, Branchenverzeichnisse. Ihnen werden «Gewinnversprechen gekoppelt an finanzielle Gegenleistung», verbotenes «Schneeball-, Pyramiden- oder Lawinensystem» oder «unerwünschter Eintrag in Branchenverzeichnisse» vorgeworfen.

Seit dem 1. April haben die Konsumentenschutz-Organisationen mit dem
revidierten Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein Instrument in der Hand, um systematisch gegen unlautere Geschäftspraktiken vorzugehen. Seither haben sie insgesamt über 2‘000 Beschwerden betreffend unlauterer
Geschäftspraktiken erhalten.

Abschreckende Bussen

Dies seien genügend Meldungen, um bei den zuständigen kantonalen Staatsanwaltschaften Strafanzeige einzureichen, schreibt die Allianz. Sie fordert die Vollzugsbehörden auf, «die eingereichten Klagen eingehend zu prüfen und die betroffenen Unternehmen angemessen zu sanktionieren». Die Konsumentenschutz-Organisationen hoffen auf hohe Bussen mit abschreckender Wirkung.

Das geänderte UWG verbietet Lockvogelangebote und erschwert Adressbuchschwindel. In Offerten für einen Eintrag in ein Adressbuch – etwa ein Firmenregister – muss künftig immer in Grossschrift angegeben sein, dass sie kostenpflichtig sind. Zudem wurden Massnahmen getroffen, um gegen Gewinnversprechen vorzugehen, die an Werbefahrten oder einen Kaufzwang gebunden sind. Das UWG schränkt auch das Telefonmarketing ein. So handeln Firmen unlauter, wenn sie eine Person zu Werbezwecken anrufen, die im Telefonbuch mit einem Sternchen angibt, dass sie keine Werbung wünscht. Neu im UWG findet sich das Verbot für Schneeballsysteme. Dieses war bisher in einer Verordnung zum Lotteriegesetz festgehalten.

Erst ab 1. Juli 2012 gelten dagegen die neuen Regeln für die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Der Bundesrat will damit den Firmen ein Jahr Zeit einräumen, ihre AGB zu überprüfen und nötigenfalls anzupassen.

SDV-Mitglieder haben nichts zu befürchten

Nichts zu befürchten haben die Mitglieder des SDV Schweizer Dialogmarketing Verbands, wie dieser am Dienstag in einem Communiqué schreibt. Es sollen keine Klagen gegen seine Mitglieder vorliegen. Der Grund dafür liegt gemäss Mitteilung darin, dass die SDV-Mitglieder seit der Einführung des Telefonmarketing-Ehrenkodexes im Jahr 2008 die Sterneinträge im Telefonbuch konsequent berücksichtigen. So kontaktieren SDV-Mitglieder ausschliesslich Konsumenten mit einem Sterneintrag, wenn zu diesen eine Kundenbeziehung besteht und auch nachgewiesen werden kann. Auch das exklusiv für die SDV-Mitglieder erstellte Positionspapier zur Interpretation des neuen Gesetzesartikels hat die Mitglieder bei dessen Umsetzung wegweisend unterstützt und die Bilanz positiv beeinflusst.
 

Presserat: Beschwerde gegen Blick teilweise gutgeheissen

Medien dürfen über Unfälle berichten. Identifizierend aber nur dann, sofern daran ein den Schutz der Privatsphäre der Betroffenen überwiegendes öffentliches Interesse besteht.

Daran erinnert der Presserat in seiner Stellungnahme 18/2012. Blick berichtete im Januar 2012: «Bankerin (27) aus Baar stirbt in den Tauchferien». Die Verstorbene war gestützt auf mehrere Angaben im Artikel und einem Foto identifizierbar, weshalb sich ihre Schwester
Presserat beschwerte. Da die verunfallte Frau keine Person des öffentlichen Interesses war, hätte die Redaktion auf die Publikation des Fotos und weiterer identifizierender Angaben verzichten sollen, hält der Presserat in seinem Entscheid fest.

Nicht verletzt Blick aus Sicht des Presserates hingegen die Menschenwürde der Verstorbenen. Weder diese noch ihre Angehörigen wurde durch den Bericht in ihrem Menschsein herabgesetzt. Ebenso wenig hat Blick die Fakten in sensationeller Weise dargestellt.

 

Wirz Corporate für Toyota: «Waku Doki»

Wirz Corporate hat für Toyota eine Kampagne realisiert. Sie startete am 21. Mai mit mit der simplen Fragestellung «Sind Sie Waku Doki?».

Toyota wartet dieses Jahr nicht nur mit der Erweiterung der Hybridrange im Bereich der Klein- und Familienwagen auf, sondern auch mit der Lancierung des Sportwagen GT86, so die Agentur in einer Mitteilung. Als kommunikationsstrategische Klammer wurde deshalb der hierzulande noch weitgehend unbekannte japanische Ausdruck für Vorfreude, Begeisterung und Leidenschaft «Waku Waku Doki Doki» verkürzt zu «Waku Doki» verwendet. Waku Doki soll der Emotionalisierung der japanischen Marke Toyota, der Differenzierung in der Kommunikation und als Thema für die Umsetzung am Verkaufspunkt dienen.

Die von Wirz Corporate entwickelte Kampagne startete am 21. Mai mit einer grossangelegten Plakat- und Bannerkampagne mit der simplen Fragestellung «Sind Sie Waku Doki?». 7 Tage später wurde das Plakat mit einem Störer überklebt und die Leserschaft auf eine Mircosite Wakudoki.ch verwiesen, auf der man nebst der Erklärung der Begrifflichkeiten seinen eigenen Waku Doki-Wert ermitteln konnte.

Am 1. Juni  gab sich Toyota in einem ersten zweiminütigen TV-Spot als Absender zu erkennen. Es folgten eine Erweiterung der Microsite, Zeitungsbeilagen in der Sonntagspresse, Inserate, Newsletters. Toyota ist Waku Doki. Die Aufforderung Waku Doki an speziellen Waku Doki Days Ende Juni 2012 bei den Toyota Partnern zu erleben erfolgt über Radiospots, Banners, eine weitere Microsite, Inserate, Newsletter, Händlereinladungen und Promotionen.

Verantwortlich bei Toyota: Philipp Rhomberg, Christian Wellauer, Ralf Kugler, Anita Gerber. Verantwortlich bei Wirz Corporate: Marcel Morach, Stefan Zahler (Konzeption/Kreation) Beni Krieger (Text), Urs Binggeli, Katrin Schmid, Sylvia Wicki, Ursina Grimm (Beratung), Andreas Bosshart (Beratung Digital), Ralf Brändli, Ruben Frank (Produktion Digital)
Verantwortlich bei WirzFraefel Paal Productions: Rolf Hellat, Jan Mettler (Regie), Jan Mettler (Kamera), Stefan Fraefel, Gabi Benz (Produktion), Michelle von Buol, Christine Rüfenacht (Schnitt), Jingle Jungle (Vertonung).

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Journalisten müssen für Berichterstattung nicht vor Ort sein

Medien dürfen auch über Ereignisse berichten, bei denen sie nicht vor Ort dabei sind. Dies hält der Presserat in einer Beschwerde über eine Gerichtsberichterstattung fest.

Im Dezember 2011 berichtete Tribune de Genève über den Strafprozess in der Affäre Aranda, wie der Presserat in einer Mitteilung schreibt. Charles Poncet, einer der Verteidiger des Angeklagten, beschwerte sich beim Presserat über die Autorin des Berichts, welche darin vortäusche, sie sei an der Gerichtsverhandlung anwesend gewesen, obwohl dies nicht zutreffe. Und er stellte generell infrage, ob ein Medium über eine Gerichtsverhandlung berichten dürfe, ohne vor Ort anwesend zu sein.

Der Presserat weist in seiner Stellungnahme 17/2012 darauf hin, dass Medien häufig über Ereignisse – auch über Gerichtsentscheide – berichten, bei denen sie nicht unmittelbar dabei sind. Beim beanstandeten Bericht deutet einzig die Formulierung «en regardant lejuge» auf eine Anwesenheit der Journalistin hin. Insgesamt wird die Leserschaft aber nach Auffassung des Presserats keineswegs dahingehend in die Irre geführt, die Gerichtsberichterstatterin sei an der Gerichtsverhandlung anwesend gewesen.
 

Draftfcb/Lowe Group: Neue Kampagne für BMW

Draftfcb/Lowe Group hat für BMW (Schweiz) eine Kampagne für den neuen BMW 1er realisiert. Sie wurde speziell für den Schweizer Markt entwickelt und positioniert den BMW 1er als das Auto, mit dem man den Alltag hinter sich lässt.

Dabei wurde der knallorange BMW 1er mit M Sportpaket vor eine Aufgabe der besonderen Art gestellt: In einem Hangar musste sich das Fahrzeug mit dem Alltag, der Routine und der Monotonie duellieren. Wer gewinnt und wie genau das Duell ablief, kann man ab jetzt in Rich-Media-Bannern, auf der Landing-Page des BMW 1er und in diversen Printmedien sehen.

Verantwortlich bei BMW (Schweiz): Mark Backé (Leiter Marketing), Miranda Amsler (Spezialistin Werbung und Handelsmarketing). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Dennis Lück (Executive CD), Pierre-André Zumstein, Christoff Strukamp (Art), Boris Beuckmann, Maximilian Kortmann (Text), Daniel Tschanz (Online), Roberto Arias, Giselda Gentile (Beratung). Produktion: Götz Hudelmaier (Regie, Pumpkin Film), Lamar Hawkins (Produktion, Pumpkin Film), David Purviance (Post Production, Fraqment Film), Sven Germann (Fotografie), Linus Schneider (Pixelprinz), Patrik Rohner (Rohner Retouche). Musik: Ingmar Rehberg (Yessian).

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http://www.youtube.com/watch?v=ms8cIIp6EJs

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