Crea-Award: Einreichungsfrist verlängert

Die Crea-Organisatoren haben die Einreichungsfrist für den Credential Award 2012 auf Ende Juli verlängert.

Im zehnten Jahr des Bestehens sollen möglichst viele Agenturen die Möglichkeit erhalten, ihre Projekte einzureichen und eine der Crea-Auszeichnungen zu gewinnen, so Cherrypicker in einer Mitteilung. Der Award für die beste Agentur-Selbstdarstellung steht in diesem Jahr unter dem Motto Fight for New Business. Noch bis zum 31. Juli 2012 können sich Agenturen sämtlicher Disziplinen mit Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben. Bewertet werden sämtliche Eigenmarketingmaßnahmen, die von den Agenturen zur Neugeschäfts- oder Mitarbeitergewinnung eingesetzt werden.

> Startschuss für den Crea 2012
 

Vizner Borel: Kampagne für Holzbau Schweiz fortgesetzt

Letztes Jahr startete Vizner Borel die auf mindestens drei Jahre konzipierte Kommunikationsoffensive für Holzbau Schweiz. Der Fokus der diesjährigen Kampagne liegt unter anderem auf den heutigen Entwicklungen im Holzbau.

Wie attraktiv und modern Bauen mit Holz und wie zukunftsträchtig das Handwerk des Zimmermanns/der Zimmerin ist, kommuniziert die Zürcher Agentur mit Sujets in diversen Werbemitteln wie Anzeigen, Berufswahl-Messeauftritten, Plakaten, Below-the-line-Massnahmen, Social Media, Broschüren und PR.

Verantwortlich bei Holzbau Schweiz: Martha Walker (Zentralleitung Marketing & Kommunikation), Astrid Marquardt/Paola Bortoletto (Bereichsleiterin Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Markus Binggeli (Strategie), Martina Glaser (Beratung), Florian Steiner (Art Direction), Nina Vetterli-Treml, Jürg Waeber (Text), Jonas Kuhn (Fotografie), Contcept (PR), Mediakanzlei (Media).

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Ringier und Springer kaufen Mehrheit an polnischem Online-Portal

Ringier und Axel Springer steigen gemeinsam ins Internetgeschäft in Polen ein. Das Unternehmen Ringier Axel Springer Media übernimmt 75 Prozent der Anteile am führenden polnischen Online-Portal Onet.pl.

Dies teilte das Unternehmen gemäss SDA am Montag mit. Onet.pl ist im Besitz der polnischen Medienfirma TVN, wie es in der Mitteilung heisst. Es ist das führende Online-Portal in Polen und erreicht mit seinem Angebot aus Nachrichten und verschiedenen Services rund 70 Prozent der polnischen Internet-Nutzer. Ringier Axel Springer Media baut damit das digitale Geschäft weiter aus. Der Kaufpreis belaufe sich auf rund 217 Millionen Euro, heisst es weiter. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Die Transaktion soll bis am 1. Januar 2013 vollzogen werden.
 

Erste Seiten aus Projekt «BZ, TT und BO in der Schule» erschienen

Am Samstag erschien in der BZ Berner Zeitung, dem TT Thuner Tagblatt und dem BO Berner Oberländer die erste von elf Doppelseiten aus dem Projekt «BZ, TT und BO in der Schule». 

Das Projekt bietet Jugendlichen aus der Oberstufe die Möglichkeit, auf einer Doppelseite den Erwachsenen das Leben aus ihrer Sicht näher zu bringen, wie Espace Media in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Seit Anfang Mai werden die Oberstufenklassen von Redaktorinnen und Redaktoren der BZ begleitet. Nach einem Besuch auf der Redaktion haben die Schüler ihre Aufgaben als «Jungjournalisten» aufgenommen. Sie haben während mehreren Tagen recherchiert, Interviews geführt und Berichte geschrieben. Zum Vervollständigen der Zeitungsseiten besuchten drei Schüler der Klasse erneut die Redaktion und erhielten dort die nötige Unterstützung für die letzten Handgriffe.

Drogen als Thema

Die Klassen durften, in Zusammenarbeit mit der Redaktion, ihre Themen selber bestimmen. Ziel war es, möglichst viele spannende Themen zu finden. Mit ihren Berichten über die Jugendkultur, das Landleben, ein Schultheater, Drogen und Alkohol, Lernen und Spicken, die Berufswünsche und die Berufswahl und die Kraft der Jugend heute entstanden 11 spannende Geschichten. Damit wollen die Schülerinnen und Schüler die Zeitungsleserinnen und Leser in den Bann ziehen.

Wöchentlich zwei Doppelseiten

Die Doppelseiten erscheinen in den nächsten Wochen jeweils am Mittwoch und am Samstag, der letzte Beitrag wird am Samstag 7. Juli 2012, exakt zum Sommerferienbeginn in der BZ  erner Zeitung, dem TT Thuner Tagblatt und dem BO Berner Oberländer publiziert. Die Doppelseiten und ausführliche Berichte über deren Entstehung sind seit Samstag 2. Juni 2012 auch auf Bzinderschule.ch abrufbar.

Mehr zum Thema «Zeitung in der Schule» lesen Sie in der Printausgabe der Werbewoche, die am Freitag erscheint.

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Radio Pilatus frischt Abendprogramm auf

Radio Pilatus spielt ab heute mehr «frische» Musik. Regionale Künstler erhalten im Abendprogramm eine Plattform. Die Hörerschaft wird unter der Woche künftig bis 22 Uhr begleitet. Moderiert wird das Abendprogramm alternierend von Damian Betschart und Carla Keller.

Die Krienser Hip-Hop-Newcomer Geilerasdu, der Luzerner Rapper Emm oder Mothers Pride-Frontmann Tobi Gmür sind in guter Gesellschaft mit Grössen wie Pitbull, Flo Rida und Culcha Candela, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst: Ab heute sind sie abends vermehrt bei Radio Pilatus zu hören. Regionale Musiker erhalten eine Plattform, auf der ihr Schaffen vorgestellt wird. Neben den beliebten Hits aus den letzten dreissig Jahren wird das Musikprogramm um zusätzliche Titel erweitert, um dem Abend einen jungen Touch zu geben. Bis am Freitag, 8. Juni 2012 präsentiert Radio Pilatus täglich um 19.20 Uhr junge Künstler, welche am diesjährigen Luzerner Fest auf einer der beiden Radio Pilatus-Bühnen auftreten werden.

Radio Pilatus trägt damit einen Teil zur Nachwuchsförderung der einheimischen Musikszene bei, wie es weiter heisst. Regionale Kulturtipps gehören ebenso in die Sendung wie Ticketverlosungen für Szene-Events. Die Hörerschaft kann sich via Facebook und Studiomail direkt an der Sendung beteiligen.

Die Sendung dauert von 19.00 bis 22.00 Uhr. Bei Sportereignissen wird die Sendung bis zum Spielende verlängert. Das neue Abendprogramm wird alternierend von Carla Keller (Bild oben) und Damian Betschart (Bild unten) moderiert. Betschart ist seit drei Jahren bei Radio Pilatus zu hören. Nach seinem Volontariat als Morgenshowreporter moderierte er mehrheitlich am Mittag, bis er im Februar dieses Jahres die Chartshow übernahm. Keller ist seit zwei Jahren im Team von Radio Pilatus. Sie moderierte bisher vor allem am Wochenende und ist für die Ausgangstipps mitverantwortlich.

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Appenzellerland Tourismus mit neuem Geschäftsführer

Der 38-jährige Stefan Steiner ist vom Verwaltungsrat zum neuen Geschäftsführer von Appenzellerland Tourismus gewählt worden. Der Tourismusfachmann löst Sandro Agosti ab.

Stefan Steiner ist gegenwärtig Direktor bei Bergün-Filisur-Tourismus, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Zuvor war Steiner, der aus Rapperswil-Jona stammt, bei der SBB und der Unique Flughafen Zürich jeweils im Verkauf und Marketing tätig.
 

Neue Fachzeitschrift Tactuel lanciert

Am 4. Juni 2012 erscheint die erste Ausgabe von Tactuel, der ersten Zeitschrift im Blinden-, Sehbehinderten- und Taubblindenwesen, die sich gezielt an ein Fachpublikum richtet.

Die Fachzeitschrift wird vom Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen SZB herausgegeben und setzt gemäss Mitteilung auf Themenvielfalt, redaktionelle Unabhängigkeit und ein dichtes Autorennetzwerk. Tactuel richtet sich in erster Linie an Fachpersonen, die mit blinden, sehbehinderten und taubblinden Menschen arbeiten, natürlich an Direktbetroffene, aber auch Angehörige, Freunde und Bekannte sowie Personen aus nahestehenden Berufszweigen – Sozialarbeitende, Augenärzte, Augenoptiker und Pflegefachpersonen.

Tactuel wurde auf Grundlage der seit 1954 erscheinenden «SZB-Information» entwickelt und als Fachzeitschrift neu lanciert. Die Zeitschrift erscheint drei- bis viermal jährlich auf Deutsch und Französisch; neben der Druckausgabe auch in Blindenschrift (Braille), im Hörbuch-Format (Daisy), als Download auf der Website Tactuel.ch und wird vorerst kostenlos abgegeben.
 

IAB Switzerland wird Partner von Social Hub

Das monatlich stattfindende Fachforum für Social Media Social Hub und IAB Switzerland sind eine Partnerschaft eingegangen. Durch die Zusammenarbeit soll die Bedeutung und der Stellenwert der Anfang 2012 lancierten Eventreihe gestärkt werden.

IAB Switzerland, Verband der Digitalen Branche in der Schweiz, trage durch sein weltweites Netzwerk massgeblich dazu bei, dass auch zukünftig weitere spannende und interessante Persönlichkeiten als Referenten für den Anlass gewonnen werden könnten, heisst es in einer Mitteilung. Dazu Ueli Weber, Präsident von IAB Switzerland: «Als Branchenverband für die digitalen Medien möchten wir natürlich auch den Bereich Social Media aktiv in der Schweiz vorantreiben. In diesem Sinne freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit dem Fachforum Social Hub.»

Der nächste Social Hub findet am kommenden Donnerstagmorgen, 7. Juni statt. Mit dem Referent Keith Bilous, Gründer und CEO von ICUC Moderation, dem weltweit grössten Anbieter von Community Management Lösungen, konnte gemäss Mitteilung ein internationales Aushängeschild der Social Media Branche gewonnen werden. Keith Bilous wird ein Referat mit dem Titel «Mastering the 3 M’s of Social Media» halten.
 

SFLB: Kampagne für Sommerlounge in Sihlcity realisiert

Vom 7. Juni bis 28. Juli erwartet die Besucher in Sihlcity eine Sommerlounge mit Sandstrand, Public Viewing der EM, Grill und vieles mehr. SFLB bewirbt die Lounge mit Radiospots.

Es sei alles da, um die schönen Tage richtig zu geniessen, so die Agentur in einer Mitteilung. Und genau das sollte man, schliesslich sei der Zürcher Sommer meist schon vorbei, kaum habe er angefangen. Dies würden auch die Radiospots zur Bewerbung der Lounge unmissverständlich klar machen. Schon etwas länger halte das Sommergefühl beim Sujet, das am POS, online und als Flyer zum Einsatz komme.

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Verantwortlich bei Sihlcity: Philipp Schoch (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke, Johannes Raggio, Laura Grümann, Anna Leudolph (Kreation), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung) Jingle Jungle (Produktion Radio), Jonas Grümann, Benjamin Schwager (Produktion Bild).

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Joint Venture zwischen Int/Ext Communications und Gibbs & Soell

Das Beratungsunternehmen Int/Ext Communications mit Sitz in Basel weitet seine Geschäftstätigkeit aus: Es begründet mit der unabhängigen amerikanischen Kommunikationsagentur Gibbs & Soell Inc ein Joint Venture.

Dieses Joint Venture umfasst die bisherige Niederlassung von Gibbs & Soell in Zürich, die für deren Europageschäft verantwortlich ist. Gibbs & Soell hatte diese im Jahr 2000 gegründet, um ihren Kunden mit Aktivitäten in Europa auch direkt vor Ort Unterstützung zu bieten. Gibbs & Soell wird ihre Büros in Zürich schliessen und die Niederlassung an den Sitz von Int/Ext Communications in Basel verlegen. Marcel Trachsel, geschäftsführender Partner von Int/Ext Communications, übernimmt die Geschäftsführung des Joint Ventures im Mandatsverhältnis.

Sowohl Gibbs & Soell als auch Int/Ext Communications sind Partner von PR Organisation International (PROI), dem bedeutendsten globalen Netzwerk unabhängiger Kommunikationsfirmen.  Es ist das erste Mal in der Geschichte von PROI, dass zwei Partner ein Joint Venture miteinander eingehen.

 

Post Auto ab Juli mit eigener Medienstelle

Der Konzernbereich Post Auto wir ab dem 1. Juli 2012 eine eigene Medienstelle führen. Für die Medienarbeit sind künftig drei Mediensprecherinnen zuständig. Zudem kommt es zu einem Wechsel in der Leitung der Kommunikation von Post Auto.

Die 35-jährige Valérie Gerl gehört bereits seit zwei Jahren zum Kommunikationsteam von Post Auto. Sie wird sich den Anliegen von französischsprachigen Journalistinnen und Journalisten in einem Arbeitspensum von 50 Prozent annehmen. Als Geografin mit zusätzlicher Ausbildung in PR ist sie seit bald zehn Jahren in der Kommunikation tätig, unter anderem war sie bei der BKW, den SBB und bei Post Finance.

Die 47-jährige Katharina Merkle wird zu 60 Prozent für Post Auto tätig sein. In den vergangenen zwölf Jahren arbeitete sie bei der Berner Zeitung BZ, wo sie zuerst Redaktorin, dann Leiterin des Ressorts Region Bern und schliesslich stv. Blattmacherin war. Katharina Merkle wird vor allem die Medien in der Deutschschweiz betreuen und für die Produktion der Post Auto-Zeitung verantwortlich sein.

Die 41-jährige Monika Trost hat in den letzten vier Jahren in einer Beratungsfirma Projekte im Bereich Nachhaltigkeit und Public Private Partnership geführt. Davor moderierte sie die Sendung «Sternstunde Philosophie» am Schweizer Fernsehen, leitete den Direktionsstab des Bundesamtes für Sozialversicherungen und entwickelte im Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten ein Menschenrechtsbildungsprojekt. Monika Trost wird sämtliche Medien in einem Arbeitspensum von 80 Prozent betreuen.

Wechsel in der Leitung der Kommunikation

Einen Wechsel wird es in der Leitung der Kommunikation Post Auto geben: Der 40-jährige Simon Rimle folgt per 1. Dezember 2012 auf den 43-jährigen René Böhlen und wird Mitglied der Geschäftsleitung von Post Auto. Simon Rimle leitete nach seinem Studium zum Betriebsökonom HWV vier Jahr lang den Bereich Marketing und Verkauf der Brünigbahn (heute Zentralbahn). In den letzten sieben Jahren war er Leiter Kommunikation und Marketing sowie Mitglied der Geschäftsleitung von SBB Immobilien. René Böhlen macht sich teilweise selbstständig, bleibt aber als Delegierter Public & Government Affairs in einem Teilzeitpensum für Post Auto tätig.
 

Stellenabbau auch in der Zentrale der Post

Post-Chef Jürg Bucher hat neue Sparmassnahmen angekündigt. Nach der Bekanntgabe eines Abbaus von 250 Stellen bei Post Logistics sind nun auch in der Zentrale der Post Einsparungen nötig.

In diesem Jahr müssten 30 Millionen Franken gespart werden. Dies sagte Post-Chef Jürg Bucher gegenüber der Zeitung Der Sonntag. Im nächsten Jahr will Bucher in der Verwaltung weitere 50 Millionen Franken einsparen. Davon betroffen sind Funktionen wie Finanzen, Personal, Recht und Kommunikation, wie Bucher der Zeitung sagte. «Die Post muss die Kosten im Griff haben, wenn sie auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein will», sagte er, und: «Ohne Stellenabbau wird das nicht gehen.» Dennoch sollte der Stellenabbau aber ohne Entlassungen machbar sein, weil man das Programm über eine längere Zeit strecken und eine gewisse Personalfluktuation habe.
 
Zudem werde die Umwandlung verlustbringender Poststellen in Post-Agenturen weitergehen. Sein Kostensenkunsprogramm begründete Bucher unter anderem mit dem Rückgang bei der Briefpost. Dieser liege bei der adressierten Briefpost bei 2.5 Prozent.
 
 

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