Omega: Start me up!

Omega hat seine weltweite Werbekampagne für die Spiele von London präsentiert. Damit will der offizielle Zeitnehmer der Olympischen Spiele 2012 in London die reiche Olympia- Geschichte der Marke und die grossen Momente, die im Zentrum der olympischen Bewegung stehen, zelebrieren.

Der Fernsehspot ist in einer 30- und einer 60-sekündigen Version produziert worden. Er zeigt den chinesischen Wasserspringer Qiu Bo, die US-Schwimmerin Natalie Coughlin, die britische Siebenkämpferin Jessica Ennis, den US-Sprinter Tyson Gay, den südafrikanischen Schwimmer Chad Le Clos und die US- Stabhochspringerin Jenn Suhr. Dabei werden ihre Rituale und Konzentration in den entscheidenden Minuten und Sekunden vor einem Wettkampf in den Fokus gerückt, als ein Moment für jeden Athleten, der wegweisend für seine gesamte Leistung sein kann. Den Soundtrack lieferten die Rolling Stones, die in diesem Olympia-Jahr fünfzig Jahre als Londons legendärste Musikgruppe feiern. Ihr Hit aus dem Jahr 1981 «Start Me Up» mit seinem pulsierenden und absolut unverkennbaren Gitarrenriff am Anfang wurde von Starproduzent Don Was neu abgemischt und bietet nun den musikalischen Hintergrund für die Athleten.

«Der Drehplan und die Locations für den Spot waren ziemlich ambitioniert», erklärte Omega- Präsident Stephen Urquhart. «Doch das Ergebnis ist dynamisch und emotionsgeladen, und wir sind sehr zufrieden damit.» Der Spot wurde an fünf verschiedenen Orten in Süd-Florida gedreht. Ennis und Suhr drehten im 75‘000 Menschen fassenden Sun Life Stadium, der Heimat des NFL-Teams Miami Dolphins, die Ruderer des örtlichen Miami Rowing Club und ein Bogenschütze mit grossen olympischen Ambitionen im Miami Marine Stadium, Qiu Bo auf dem 10-Meter-Turm des Fort Lauderdale Aquatic Complex, Tyson Gay und seine Trainingspartner von Pure Athletics in Orlando im Curtis Park in Miami und Coughlin und Le Clos im neuen Schwimmkomplex der Ransom Everglades School.

Omega wird gleichzeitig sein achtzigstes Jubiläum seit seiner Premiere als offizieller Zeitnehmer an den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles feiern. Im Jahr 1948 als die Spiele zum letzten Mal in London ausgetragen wurden, war das Unternehmen vor Ort, um bei der Einführung der modernen Sportzeitmessung mitzuhelfen.
 

Stadt Zürich schreibt Bewirtschaftung der Plakat-Flächen neu aus

Die Stadt Zürich will bei der Plakatierung auf öffentlichem Grund mehr Wettbewerb. Aus diesem Grund wird die Bewirtschaftung der insgesamt 1800 Plakat-Flächen in neuer Form ausgeschrieben.

Erstmals bietet die Stadt Zürich auch einzelne Plakatstellen zur Pacht an. So sollen auch kleinere Plakatierungsfirmen oder gar Endkunden den Zuschlag für die Werbeflächen erhalten, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Neben 416 grossformatigen Flächen für nationale und internationale Werbekampagnen werden auch 980 kleine Plakatflächen ausgeschrieben. Dieses so genannte «Weltformat» eignet sich vor allem für die Werbung regionaler und lokaler Gewerbebetriebe. Auch für die rund 420 Kulturplakatflächen sucht die Stadt neue Bewirtschafter. (sda)

Zu guter Letzt: Disney auf Diät

Disney will ungesunde Kost aus seinen Kanälen verbannen - besonders aus den Kanälen, die sich an Kinder und Familien richten. In den Werbepausen soll künftig nicht mehr für für Produkte mit hohem Fett- oder Zuckeranteil geworben werden.

Die neuen Regeln sollen von 2015 an gelten. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag gemäss SDA mit. Die Hersteller von Schokoriegeln, Kartoffelchips und Fertignahrung sind bisher ein wichtiger Werbekunde auf den Fernseh- und Radiokanälen und auf den Webseiten von Disney gewesen. Nun müssen die Hersteller künftig auch auf Mickey und Donald auf ihren Verpackungen oder Werbepostern verzichten.

Für diesen Entschluss erhält der Sender gar Zuspruch von ganz oben: Präsidentengattin Michelle Obama unterstützt die erste Initiative dieser Art in den USA. Sie bezeichnet diese Aktion als ein Wendepunkt für die Gesundheit «unserer Kinder». Mit Disney stelle eine weltweite Marke sein Geschäft um, «damit unserer Kinder gesünder leben können». In den USA sind gemäss SDA 36 Prozent der Menschen fettleibig, bei den Kindern ist der Wert halb so hoch. Und so sollten sich gemäss Michell Obama die Sender bei der Werbung auf ihren Kanälen in Zukunft folgende Frage stellen: «Ist das gut für unserer Kinder?»

Neuer Geschäftsführung für Regio Kreuzlingen

Die Regionalplanungsgruppe Kreuzlingen hat Roman Salzmann für ihre Aktivitäten engagiert. Salzmann ist der Inhaber von Salcom.biz Public Relations.

Roman Salzman wurde für die Professionalisierung der Tätigkeit und zur Umsetzung von vordringlichen Projekten eingesetzt. Dies schreibt Salcom in einer Mitteilung vom Mittwoch. Salzmann verfüge über langjährige Erfahrung im Bereich Regionalmanagement und Standortmarketing. Er hat als Geschäftsführer bereits die Geschäftsstelle der Regionalplanungsgruppe Oberthurgau aufgebaut und wesentlich mitgewirkt bei der Erarbeitung und Umsetzung der Standortmarketing-Konzepte der Regio Frauenfeld sowie des Chancentals Rheintal.

Die Geschäftsführung der Regio Kreuzlingen besorgt Roman Salzmann ab 1. August 2012 auf Mandatsbasis im Teilzeitpensum. Auch alle anderen Kundenmandate von Salcom.biz Public Relations werden von Roman Salzmann weiterhin persönlich in der Projektleitung sowie in der Konzepterarbeitung und in Textangelegenheiten betreut. Unterstützt wird Roman Salzmann im Projektmanagement und für professionelle Textarbeiten von Benjamin Anderegg und Tobias Keller.
 

APGS: Zeitreise in der Zeithalle

Die Account Planning Group Switzerland blickt auf einen spannenden Dialoganlass zurück: In der ausverkauften Zeithalle präsentierte Birgit Gebhardt, Director des Hamburger Trendbüros, den Gästen aus Agenturen und Unternehmen Passagen aus ihrem Zukunftsroman «2037».

Im Gespräch mit DRS-Moderator Dani Hitzig reicherte sie die Geschichten um zusätzliche Fakten und Thesen zu Bildung, Konsum und Beziehungen an. Gelegenheit zur Vertiefung bot sich im Anschluss bei Bratwurst und Bier im angrenzenden Park.

Die Account Planning Group Switzerland ist der Branchenverband der Strategischen Planerinnen und Planer in der Schweiz.

125 Jahre Willisauer Bote

Am 14. Mai 1887 erschien die erste Ausgabe des «Willisauer Bote». Die Lokalzeitung für das Luzerner Hinterland und Wiggertal feiert am 15. Juni das 125-Jahre Jubiläum im Rahmen der Generalversammlung des Unternehmens.

Am Freitag, 15. Juni, feiert der «Willisauer Bote» im Rahmen der Generalversammlung des Unternehmens seinen Geburtstag mit über 400 Aktionären, Leserinnen und Lesern sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft. Am 19. Juni erscheint zudem ein 125-Jahr-Jubiläumsmagazin, welches zusammen mit der WB-Grossauflage in alle Haushalte im Einzugsgebiet verteilt wird.

Der Willisauer Bote ist mit einer Auflage von 9‘151 Abonnenten 25'000 Leserinnen und Lesern die grösste Lokalzeitung des Kantons Luzern. Den Grundstein für die WB-Erfolgsgeschichte legte ein Aargauer: 1883 kam der aus Wohlen stammende Adolf Kuhn-Breitschmid als Schriftsetzer in die Druckerei des Willisauers Konrad Kneubühler. Dieser gab 1851 die erste Zeitung der Luzerner Landschaft heraus, das freisinnige Wochenblatt «Der Hinterländer». Doch Kuhn wollte sein eigener Herr werden. Im Frühjahr 1887 machte er sich selbstständig und gründete die «Buch- und Accidenz-Druckerei Ad. Kuhn». Am 14. Mai 1887 erschien die erste Nummer des «Willisauer Bote». Kuhn hatte aber nicht die Absicht, ein politisches Blatt zu schaffen. Sein Ziel war einzig ein Anzeigeorgan für das Gewerbe. Das änderte sich mit dem Aufkommen von Konkurrenzorganen, die sich klar zum Freisinn bekannten. Der WB übernahm danach über Jahrzehnte die Rolle des konservativen Streitblatts des Luzerner Hinterlands. Für die politische Öffnung der Lokalzeitung in den 1980er-Jahren zeichnete vor allem dessen langjähriger Chefredaktor Josef J. Zihlmann verantwortlich. Seit 2004 erscheint der WB mit einer Splitausgabe für das Luzerner Wiggertal, dem Wiggertaler Bote. Ausserdem ist der WB seit dem 8. April 2011 auch in digitaler Form als E-Paper erhältlich.

Der Willisauer Bote ist ein Titel der SWS Medien Verlag mit Standort in Willisau und erscheint zweimal pro Woche (Dienstag, Freitag). Das Allmedia-Angebot, die News via Mobile-Applikation sowie das E-Paper sind jederzeit verfügbar. Für den Titel arbeiten 22 Personen in unterschiedlichen Pensen.

 

Kobalt gestaltet den neuen Sistag-Auftritt

Die international tätige Sistag hat Kobalt damit beauftragt, eine Markenstrategie zu entwickeln. Am Anfang stand eine Studie der Hochschule Luzern, welche empfahl die Kräfte zu bündeln und weltweit einheitlich aufzutreten.

Hintergrund war, dass das Unternehmen im deutschsprachigen Raum mit Sistag auftrat, im Export hingegen der Markennamen Wey dominierte. So wurde der Name Wey stärker gewichtet, ohne dass der Firmenname Sistag verschwindet. Damit habe man dem Markenguthaben wie auch den traditionellen Werten Rechnung getragen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch.

In diesem Zusammenhang hat die Agentur das Logo Wey einem kompletten Redesign unterzogen. Die Farben schwarz und rot sollen der Marke einen selbstbewussten Charakter verleihen und von Stärke zeugen. Der Schriftzug Wey wurde neu entwickelt. Der Schweizer Herkunft komme eine besondere Wichtigkeit zu und werde im Logo mit Schweizer Kreuz und dem Ausdruck «Swiss Performance» entsprechend gewürdigt, so die Agentur.

Die von der Sistag bisher verwendete Bildwelt war sehr produktebetont. Der visuellen Auftritt sollte daher auf eine neue Ebene gehievt werden, der auch dem innovativen und qualitätsbewussten Unternehmen gerecht werde. Neu sollten Botschaften wie Flexibilität, Sicherheit, Langlebigkeit in der Bildwelt wiedergegeben werden, so die Agentur. Grundlage dazu bildeten Wey Produkte in unkonventionellem Kontext. Diese neue Bildwelt findet in den verschiedensten Werbemitteln Verwendung.

Verantwortlich bei Sistag: Hans-Jörg Sidler (President & CEO), Kurt Meyer (Marketing & Sales Director), Ambros Aschwanden (Technische Leitung). Verantwortlich bei Kobalt: Norbert Brunner (Art Direction), Oliver Stadelmann (Beratung), Dany Bucher (Text).

Migros beteiligt sich an Digitec

Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes MGB hat der Übernahme einer Minderheitsbeteiligung von 30 Prozent an der Galaxus mit ihren Online-Shops Digitec.ch und Galaxus.ch zugestimmt. Mit dem neuen Partner will die Migros ihre Position im Online-Geschäft stärken.

In einem ersten Schritt hat die Migros 30 Prozent an der Galaxus, Besitzerin der Online-Shops Digitec.ch und Galaxus.ch, dem neuen virtuellen Warenhaus, erworben. Längerfristig bestehe die Option, die Aktienmehrheit an der Galaxus zu übernehmen, heisst es in einer Mitteilung der Migros. Der Verwaltungsrat wird paritätisch besetzt. Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion MGB, Dieter Berninghaus, Leiter des Departementes Handel und Oskar Sager, Leiter des Departementes Marketing sowie die drei Gründer der Galaxus, Marcel Dobler, Oliver Herren und Florian Teuteberg werden im VR Einsitz nehmen. Dies werde auch nach einer allfälligen Übernahme der Aktienmehrheit durch die Migros so bleiben, heisst es in der Mitteilung weiter, und Digitec und Galaxus werden auch künftig als unabhängige Firmen und Marken geführt.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion wird unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Schweizerische Wettbewerbskommission Weko sobald als möglich realisiert.
 

Vizner Borel: Gut kommuniziert ist halb rezikliert

Die Zürcher Kommunikationsagentur Vizner Borel hat für die Genossenschaft Igora eine neue Kampagne gestaltet. Die alten neuen Plakate stehen auch 2012 unter dem Motto «100% Recycling. 0% Littering».

Sie sollen dafür sorgen, dass die Recycling-Erfolgsgeschichte weitergeht.

Verantwortlich bei Igora Genossenschaft für Aluminium-Recycling: Markus Tavernier (Geschäftsführer), Daniel Frischknecht (Marketingleiter). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), John Leuppi (Text), Gian Maurizio (Art), Martina Glaser (Beratung). Produktion: Detail/Setaprint. Media: Mediatonic SA.

Neues Lürzer‘s Archive 200 Best Food & Drink

Was haben Marie Antoinette und ein Hot Dog gemeinsam? Sie sind beide auf dem Cover des neuen Lürzer’s Archive 200 Best Food & Drink 2000 – 2010.

Das 330 Seiten starke Buch ist ein weiteres Produkt der 200-Best-Serie. Es zeigt, unterteilt in verschiedene Kategorien, die 200 besten Anzeigen rund um Food & Drink der letzten Dekade. Dieses Mal wurde die Facebook-Community in die Entscheidungsfindung für die Wahl des Covers einbezogen, so eine Lürzer‘s Archive-Mitteilung. Zur Auswahl standen ein McDonald’s-Poster von DDB, Stockholm, eine Bieranzeige von der katalanischen Agentur Caldas Naya, eine Anzeige für Sojasauce von TBWA, Hongkong, eine Kampagne für Chilipulver von der Crayons-Agentur, Neu-Delhi, eine Anzeige von Leo Burnett, Mailand, für Konfiserie mit Kaffeefüllung und eine zerplatzte Orange für Chupa-Chups-Lollis von George Patterson, Y&R, Melbourne.

Diese Umfrage erzielte die bislang höchste Beteiligung der Fans auf Facebook: Insgesamt 1‘662 User stimmten 1‘000‘736 Mal ab. Das Rennen um das Cover machte «Marie Antoinette», die Anzeige für das elsässische Bier A. K. Damm von der Agentur Caldas Naya – mit über einem Drittel der Stimmen der klare Favorit. Chefredakteur Michael Weinzettl gab letztendlich auch sein Okay.

Die Marke mit den meisten Anzeigen im Buch ist McDonald’s mit acht, dicht gefolgt von Heinz mit sieben. Bei der Bierwerbung hat Stella Artois mit sechs Anzeigen die Nase vorn, Guinness bringt es auf fünf, bei den alkoholfreien Getränken liegen Pepsi und Evian mit je drei Anzeigen im Buch gleichauf. Alles in allem schafften es 230 Werbeanzeigen aus der letzten Dekade ins Buch, unterteilt in die Kategorien: alkoholische Getränke, alkoholfreie Getränke, Essen, Konfekt & Snacks und Bars & Restaurants.

Seit 1998 produziert Lürzer’s Archiv neben dem zweimonatlich erscheinenden Magazin regelmäßig Spezialausgaben wie etwa «Advertising Photography» und «Commercial Illustration». Seit 2004 erscheint die «200 Best»-Reihe, aus der bereits je vier «200 Best Photographers» und «200 Best Illustratoren» hervorgingen. Das im Jahr 2009 veröffentlichte «Packaging Design» und «200 Best Automotive 2000 – 2010» ergänzen die Serie, und mit dem «200 Best Food & Drink 2000 – 2010» wird nun ein weiterer Titel hinzugefügt.
 

Facebook-Voting für 2. Schweizer Social Media Award

Soeben ist das Facebook-Voting für den 2. Schweizer Social Media Award gestartet. Die eingereichten Social Media-Kampagnen erhalten bereits innerhalb der ersten Tagen nach Freigabe der Voting-Plattform auf Facebook laufend «Likes».

Mitte August stehen dann die drei besten Social Media-Kampagnen der Schweiz fest. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Award Corporate Communications am 6. September in Zürich statt, wie es in einer Award-Corporate-Communications-Mitteilung auf Presseportal.ch heisst.

Parallel können auch die Anmeldungen für den 8. Award Corporate Communications eingegeben werden. Bis zum 15. Juli müssen die Dossiers aus allen Sprachregionen der Schweiz eingesendet werden. Anmeldung und Eingabe müssen nicht gleichzeitig erfolgen.
 

Exact! konzipiert Auftritt für Perskindol Spray

Perskindol hat den Performance Crackling Spray am Markt eingeführt. Exact! konzipierte und realisierte eine durchgängige Kampagne für den Schweizer Markt.

Mit einem Sprinter am Start, der förmlich explodiert, symbolisiert die Berner Werbeagentur den Kundennutzen. Für den Auftritt waren ein aufwändiges Shooting, 3D-Rendering sowie ein Composing nötig, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Agentur arbeitet mit den Fotografen von Croci & du Fresne zusammen, die bereits bei den Imagebildern für die Hauptseite von Perskindol im Einsatz standen.

Realisiert wurden Inserate, POS-Massnahmen, Präsentationsmaterialien sowie die Einbindung in die Webseite Perskindol.ch. Der Auftritt ist ab sofort zu sehen.

Verantwortlich bei Vifor SA: Michael Severus. Verantwortlich bei Exact! Werbeagentur: Thierry Laillard, Christine Boschung, Tobias Messer. Text: Jürg Freudiger. Foto/Bildbearbeitung: Croci & du Fresne.
 

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