Zu guter Letzt: Oh Plastiksack!

Allgegenwärtig und international, flüchtig im Gebrauch und dennoch unverwüstlich – der Plastiksack steht für unsere Globalgesellschaft. Und nun wandert er auch ins Museum.

Ob Kult oder Müll, geliebt oder verpönt, er spaltet die Geister, polarisiert und spiegelt unser Konsumverhalten. Er stärkt Status und Identität, stört die Ökologie, wird liebevoll oder umweltbewusst gesammelt, erzählt Kulturgeschichte und ist aktuelles Thema in Kunst und Design: Am Samstag, 2. Juni wurde die Ausstellung «Oh Plastiksack!» im Gewerbemuseum Winterthur eröffnet. Die Ausstellung zeigt erstmals in dieser interdisziplinären Form über dreissig internationale Positionen aus zeitgenössischer Kunst und Design und erzählt gleichzeitig ausgesuchte kulturhistorische, ästhetische und politische Plastiksack-Geschichten mit Sammlungen aus Deutschland und der Schweiz. Sie wird kuratiert von Ida-Marie Corell und Susanna Kumschick.
 

Facebook-Nutzer können über Daten-Richtlinie und Rechte abstimmen

Nach Protesten von Facebook-Nutzern gegen die geplanten Änderungen der Daten-Richtlinie und der Nutzungsbedingungen lenkt das weltgrösste Online-Netzwerk ein. Es lässt seine Mitglieder über die Vorschläge abstimmen.

Die Mitglieder hätten jetzt eine Woche Zeit, ihre Stimme abzugeben. Dies kündigte Facebook am Freitag an. Zu der Abstimmung kommt es, nachdem mehr als 7‘000 Nutzer Kommentare zu den Mitte Mai veröffentlichten Plänen abgegeben hatten. Damit die Abstimmung bindend ist, müssen allerdings mindestens 30 Prozent aller aktiven registrierten Nutzer an der Abstimmung teilnehmen – nach jüngsten Facebook-Mitgliederzahlen wären das 270 Millionen Menschen. Für die Abstimmung setzt Facebook eine spezielle App ein. Abgestimmt werden kann bis am 8. Juni um 18.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.
 
Facebooks Änderungsvorschläge sehen neben zahlreichen Erläuterungen und Präzisierungen unter anderem vor, dass einige Informationen länger als bisher gespeichert werden könnten. «Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen», schrieb Facebook. In den neuen Vorschlägen sei Facebook zum Teil schon auf die Kommentare der Nutzer eingegangen, schrieb Kommunikationschef Elliot Schrage in einem Blogeintrag. Darin stellte er auch in Aussicht, dass die Möglichkeiten der Nutzer, die Regeln mitzugestalten, weiterentwickelt werden sollen. Facebook geriet wegen seines Umgangs mit Nutzer-Informationen immer wieder in Konflikt mit Datenschützern und Politikern. (sda)

65’000 Besucher beim zweitägigen «Argovia-Fäst»

Am diesjährigen Geburtstagsfest von Radio Argovia haben 65‘000 Besucher teilgenommen. Das Fest zum 22-jährigen Bestehen fand auf dem Gelände des Flughafens Birrfeld statt.

Am Freitag sind 20'000 Menschen zum Beizlifest geströmt, weitere 45'000 Menschen haben am Samstag am diesjährigen Geburtstagsfest von Radio Argovia teilgenommen, wie der Sender mitteilte. Bereits um 21 Uhr am Samstagabend war das Fest ausverkauft. Es seien nur noch Besucher aufs Gelände gelassen worden, die bereits im Vorverkauf ein Ticket für 10 Franken gekauft hätten, sagte Argovia-Chefredaktor Jürgen Sahli in der Nacht auf Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Beim eigentlichen «Argovia-Fäst» am Samstagabend traten bekannte Gruppen auf, wie die Rapper Bligg und Stress, die Basler Brit-Pop-Formation Lovebuggs, die Bieler Pop-Rock-Band Pegasus, der Singer/Songwriter Bastian Baker aus Lausanne und der britische Pop und Reggae-Musiker Marlon Roudette. Das Fest ging offiziell um 2 Uhr am Sonntagmorgen zu Ende. Nach Angaben der Kantonspolizei Aargau kam es zu mehreren Schlägereien und Tätlichkeiten zwischen Betrunkenen. Es habe aber keine grösseren Zwischenfälle gegeben, hiess es.
 

Draftfcb/Lowe Group: Funny & Sunny bringen Kindern Sonnenschutz bei

Draftfcb/Lowe Group hat für Nivea neue Sonnenschutz-Botschafter ins Leben erweckt: Funny & Sunny bringen Kindern auf spielerische Weise bei, wie sie sich vor gefährlichen Sonnenstrahlen schützen können.

Hierfür hat die Agentur einen Comic entwickelt, einen edukativen Song komponiert und dazu einen Film animiert. Eine zusätzliche Plattform für Kinder bietet eine Microsite mit Online-Wettbewerb. Der Comic ist ab 28. Mai erhältlich unter anderem in den Kindermagazinen JUNIOR und Maky. Darüber hinaus wird er durch die Krebsliga Schweiz verteilt. Den Song gibt es auf Funny-sunny.ch zu hören.

Verantwortlich bei Nivea, Beiersdorf: Sarah Larwood (Marketing Manager), Regina Achermann (Brand Manager). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Dennis Lück (Executive Creative Director), Cinthia Stettler (AD), Laureen Zanotti (Text), Daniel Tschanz (CD Online), Marie-Theres Ott (Client Service Director), Yvonne Friedli (Account Director), Linda Frunz (Account Executive).
Marco Zizzi (Illustration, Animation), GREAT GARBO (Musik).

 

SRG.R: Oscar Knapp wird neuer Präsident

Der künftige Präsident der Regionalgesellschaft SRG.R heisst Oscar Knapp. Er wird per Januar 2013 die Nachfolge von Duri Bezzola antreten.

Der vom Regionalvorstand vorgeschlagene Kandidat Franco Tramèr scheiterte. Er erhielt lediglich 35 Stimmen. Oscar Knapp wurde am Samstag in Scuol an der Generalversammlung der SRG.R mit 56 Stimmen gewählt, wie die SRG.R gemäss SDA mitteile.

Oscar Knapp ist Ökonom und hat als Botschafter die Schweiz in verschiedenen Ländern vertreten, zuletzt in Österreich und Brasilien. Heute ist er Mitglied der Direktion des Staatssekretariates für internationale Finanzfragen SIF. Er wird als Präsident der Regionalgesellschaft auch Mitglied des Verwaltungsrates der SRG.
 
SRG.R Preis
Die SRG.R hat bereits am Freitag den SRG.R Preis vergeben. Dieser geht an den Bündner
Extremsportler Ernst Bromeis. Bromeis wollte Anfang Mai den Rhein von der Quelle bis zur Mündung in Rotterdam durchschwimmen, er musste jedoch zwei Wochen nach dem Start aufgeben. Bromeis kam bis ins südbadische Breisach, legte aber schon zuvor einige Abschnitte mit dem Kajak zurück. Das Vorhaben, den Rhein zu durchschwimmen, war Teil einer Werbekampagne von Schweiz Tourismus.
 

Evoq gestaltet Jahresbericht 2011 für die Universität Zürich

In enger Zusammenarbeit mit der Universität Zürich hat Evoq den eben erschienenen Geschäftsbericht 2011 konzipiert, gestaltet und umgesetzt. Das Leitthema für den Bericht 2011 ist der Forschungs-Nachwuchs.

Engagierte Nachwuchsforschende und ihre Ziele in der Wissenschaft stehen denn auch im Zentrum der ganzseitigen Porträts, die Stefan Walter für diesen Jahresbericht fotografiert hat. Im Rahmen des 2010 eingeführten Corporate Designs wurden die Zahlen und Ereignisse des Universitätsjahres 2011 umgesetzt und die Leseführung im ganzen Bericht weiter optimiert. 
 
Verantwortlich bei der Universität Zürich: Carole Siegfried (Finanzen und Controlling, Universität Zürich). Verantwortlich bei Evoq: Christian Sutter (Beratung), Sofia Bauer (Design). Fotografie: Stefan Walter. Druck: Print Media Corporation.

 

Zweites Swiss Media Forum zu Medien, Wirtschaft und Politik

Am Freitag ist das zweite Swiss Media Forum zu Ende gegangen, zu dem sich 340 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Medien, Wirtschaft und Politik im KKL versammelt haben. Die Veranstalter zogen ein positives Fazit.

«Wir haben inspirierende Referate gehört und kontroverse Diskussionen geführt», sagte Forums-Präsident Andreas Binder. Höhepunkte waren die Auftritte von Jill Abramson, der Chefredaktorin der New York Times, und von Joschka Fischer, dem ehemaligen deutschen Aussenminister. Abramson warb für die Paywall: Diese sei die einzige Möglichkeit, Qualitätsjournalismus im Netz zu finanzieren. Joschka Fischer warnte vor den dramatischen Folgen eines Austritts Griechenlands aus dem Euro: Politiker und Medien hätten den Ernst der Lage noch nicht erkannt . Fischer plädierte für eine politische Union und eine Fiskalunion, und er zog Parallelen zu den USA: Dort wären einzelne Staaten im 18. Jahrhundert auch pleite gegangen, wenn nicht der Bund gegründet worden wäre, welcher die Zahlungsfähigkeit der Gliedstaaten garantierte.

Mangelhafte Qualität bei Online-Medien
Fischer warnte Politiker in seiner Rede am Swiss Media Forum davor, sich wie Christian Wulff in Abhängigkeit von den Medien zu begeben. «Wer mit der Bild-Zeitung im Lift hochfährt, fährt auch wieder mit ihr im Lift nach unten», sagte er. Parteijournalismus findet er langweilig, den amerikanischen Fox-News-Kanal etwa hält er für einen «Propagandakanal». Politiker würden den Einfluss der Medien oft überschätzen. «Medien sind wichtig, aber man kann auch Wahlkämpfe gegen die Mehrheit der Medien gewinnen, das hat Rot-Grün in Deutschland 2002 bewiesen.» Kritik übte Fischer an den neuen Medien und den sozialen Medien. «Ich stelle in Frage, ob Politiker wirklich auf den sozialen Medien aktiv sein müssen. Sie werden dadurch nicht besser.» Die journalistische Qualität sei in der gedruckten Presse nach wie vor bedeutend höher als im Internet. «Schauen Sie sich einmal die Leserkommentare auf den Online-Portalen an. Da entleeren sich die Leute doch oft einfach mal den Magen.» Fischer sehnt sich nach der guten alten Leserbriefseite, die von einer Leserbriefredaktion betreut wird. «Heute wird nur noch herausgefiltert, was strafrechtlich nicht geht.»

Der Journalist als Strassenmusikant
Mit den Journalisten hat Fischer oft Mitleid: «Früher war das mal ein ehrbarer Beruf. Heute erinnert mich der Journalist an einen Musikanten auf dem Jahrmarkt, der mit der Ziehharmonika spielt und gleichzeitig noch den Affen machen muss.» Weiter sagte Fischer, es sei verheerend, wie die Auslandredaktionen ausgedünnt worden seien. Die Qualität leide. «Wenn es einen journalistischen Abwertungswettlauf gibt, dann wird auch die Qualität der politischen Debatte und letztlich der Demokratie Schaden nehmen.» Im Bundestag sehe man dies bereits. Es gebe in keiner Partei einen jungen Politiker, der sich primär durch aussenpolitische Kompetenz profiliere.
 

Scholz & Friends Schweiz plant Nachfolge an der Agenturspitze

Scholz & Friends Schweiz bestellt Martin Samsel mit Wirkung zum 1. Juni 2012 zum Geschäftsführer. Mit diesem Schritt wird zugleich ein geplanter Wechsel an der Agenturspitze zum 1. Oktober 2012 eingeleitet: Martin Samsel wird zu diesem Zeitpunkt Nachfolger von CEO Wolfgang Steinhaus.

Martin Samsel wechselte zum 1. Januar 2012 von Jung von Matt/Limmat zu Scholz & Friends Zürich. Der studierte Diplom-Kommunikationswirt war dort mehr als acht Jahre in Führungspositionen tätig, seit Januar 2009 als Mitglied der Geschäftsleitung. Er zeichnete unter anderem für die Führung von Kunden wie Swisscom, Bank Julius Bär oder Vögele Shoes verantwortlich. Zuvor war Samsel von 1999 bis 2003 in der Schweiz für McCann-Erickson tätig. Zu Beginn seiner Laufbahn sammelte er mehrere Jahre internationale Grosskunden-Erfahrung bei Publicis München und Ogilvy & Mather Frankfurt.

Wolfgang Steinhaus führt seit Oktober 2009 Scholz & Friends Schweiz. Unter seiner Leitung konnte man Kunden wie Credit Suisse, Emmi, Oakley, Sunrise oder Opel gewinnen, so die Agentur in einer Mitteilung. Steinhaus ist seit 2003 bei Scholz & Friends und leitete vor dem Wechsel in die Schweiz fünf Jahre Scholz & Friends Hamburg.

Scholz & Friends Schweiz wurde 2003 gegründet und ist Teil der internationalen Scholz & Friends Group. Die Agentur zählt derzeit 65 Mitarbeiter.
 

Ammarkt: TV-Spot gegen die Vergesslichkeit

Die Agentur Ammarkt hat in einem neuen TV-Spot das Präparat Gincosan beworben. Im Mittelpunkt des Spots steht eine klassische Verhörszene.

Die aus Extrakten der Gingko Blättern und Ginseng Wurzeln bestehenden Kapseln der Ginsana sollen die Gedächtnisleistung verbessern. Eine Wirkung, die dem Delinquenten die Ausrede der Erinnerungslücke verbaut und den Satz «ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern» wiederlegt. Unter diesem Motto macht Ammarkt Gincosan zum Hero. Die Produktplatzierung soll die Aufmerksamkeit erhöhen und die Bekanntheit stärken.

Verantwortlich bei Ginsana: Elisa Ranieri (Marketing & Communication Manager), Sabrina Consonni (Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Ars Vitae Schweiz:  Stefano Airoldi (Marketing und Verkauf). Verantwortlich bei Ammarkt: Marcel Odermatt, Lucia Burtscher, Sandra Sigrist (Beratung), Ralf Kostgeld (CD), Jan Walser (AD), Markus Tränkle (Text), Jerry Zimmerli (Grafik). Verantwortlich bei Pumpkin Film: Sonja Brand (Producer). Verantwortlich bei Snap Film: Michael Kindermann (Producer), Götz Hudelmaier (Regie), Marco Barberi (Kamera), Manuela Rüegg (Produktionsassistentin), Hastings Zürich (Ton).

Plan.Net Gruppe gewinnt Neukunden und erweitert Team

Die Plan.Net Gruppe hat einen Neukunden gewonnen: Die Jobup AG. Für das Unternehmen der Tamedia übernimmt Plan.Net künftig den gesamten Online-Mediaetat.

Neben der Bewerbung der Jobportale auf allen zielgruppenrelevanten Schweizer Internetseiten realisiert Plan.Net zusätzlich auch Displaykampagnen für die Jobup AG – darunter etwa Jobwinner.ch und Alpha.ch. Auch beim Bestandskunden Bosch/Siemens Hausgeräte, den Plan.Net Suisse seit vergangenem Jahr betreut, konnte das Geschäft weiter ausgebaut werden: Nach verschiedenen realisierten Displaykampagnen und der Weiterentwicklung der Unternehmenswebsites siemens-home.ch und bosch-home.ch sowie der SEO Betreuung von Siemens-home.ch kommt nun ab sofort auch der SEO-Etat für die Website Bosch-home.ch hinzu.

Auch personell ist Plan.Net Suisse auf Wachstumskurs: Insgesamt arbeiten am Standort Zürich derzeit 20 Mitarbeiter, so die Agentur in einer Mitteilung. Neu konnte Marina Stierli für die Leitung Beratung gewonnen werden und verantwortet damit die strategische Führung aller Online-Etats. Zuvor war sie unter anderem als Manager Online Communications & Brand Management beim Telekommunikationsanbieter Sunrise sowie als Consultant bei Republica und Futurecom tätig. Ihr Pendant als Leiter Kreation ist seit Mitte März 2012 Matze Lenz. Der ausgebildete Industriedesigner war zuvor bei Blue Spirit, Publicis Modem und Ringier tätig. Zudem arbeitet er als VJ und Street-Artist – unter anderem für Laax Riders Palace – und war bereits für verschiedene Awards nominiert, darunter der deutsche Designpreis, DDC, der Brand New Award oder der Nike Play Award.
 

SFLB: Werbung, die in 1.67 Millionen Haushalte kommt

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für die regionalen Gratiszeitungen eine Fachkampagne entwickelt, welche den Vorteil für Werbekunden auf einen Blick sichtbar macht. So ist in rund 1.67 Millionen Schweizer Haushalten eine regionale Gratiszeitung zu finden.

Das mache die Publikationen auch für Werbekunden sehr interessant. Denn die regionalen Gratiszeitungen werden den Leserinnen und Lesern, vorbei am Stopp-Werbung-Kleber, bequem nach Hause geliefert, so SFLB in einer Mitteilung zur Kampagne.

Die Sujets sind ab sofort in der Fachpresse, in den regionalen Gratiszeitungen sowie auf Gratiszeitungen.ch als Banner und als Inserate zu sehen.

Verantwortlich beim Verband Schweizer Gratiszeitungen VSGZ/ASEG: Dani Sigel (Präsident), Hannes Zaugg (Leiter der Geschäftsstelle). Verantwortlich bei SFLB: Oli Kreienbühl, Marco Donada (Art Direction), Patrick Suter (Text), Peter Brönnimann (ECD), Aline Litchenhaus (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Benjamin Schwager (Bildbearbeitung). Foto: Manuel Archain. Retouche: Jimena Salvatierra. Packshot: Laurent Schmid.
 

Neue Mediaagentur Mediafactor

Urs Rueb hat mit Mediafactor eine eigene Mediaagentur gestartet. Mit Swisslos konnte die inhabergeführte Agentur bereits einen ersten Kunden gewinnen.

Die Agentur in Bern richtet ihre Dienstleistungen an Werbeauftraggeber, Kreativagenturen sowie Verlage und Medienvermarkter. Mit Mediafactor knüpfe er dort an, wo er bei Media Plus aufgehört hat, so Urs Rueb in einer Mitteilung. Mediafactor steht für den verbindenden Faktor von Media und Kreation zum Konsumenten, Die persönliche Beratung umfasse Mediastrategie, Planung und Einkauf, Wettbewerbsanalysen und Mediaaudits, Mediaschulung, Kommunikationswirkungsmessungen sowie Verlagsmedia-Marketing.

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