Brand:Trust vertraut auf C-Factor

Die in Nürnberg ansässige Managementberatung Brand:Trust hat C-Factor mit der Medienarbeit für die Schweiz beauftragt.

Die Schweiz ist seit mehr als zehn Jahren ein wichtiger Markt für Brand:Trust, wie es in einer Mitteilung heisst. Um ihre Attraktivität weiter zu erhöhen, hat Brand:Trust C-Factor mit der Medienarbeit beauftragt. Im Zentrum steht dabei die Vermittlung der Studien, die Brand:Trust zu verschiedenen Themenbereichen regelmässig initiiert, um aktuelle Markteinsichten zu gewinnen.
 

Jahrbuch der Werbung 2012 als Onlineversion erschienen

Das Jahrbuch der Werbung 2012, Band 49 ist ab sofort als Onlineversion verfügbar. Der Benutzer kann sich durch die im Jahrbuch veröffentlichten Print-Kampagnen klicken, Werbespots ansehen, Audio-Dateien anhören oder im redaktionellen Teil schmökern.

Das Onlinearchiv reicht bislang zurück bis ins Jahr 2006, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die jahresübergreifende Suche ermöglicht es, die Werbung für zahlreiche Marken und Produkte über die Jahre hinweg zu verfolgen und zu vergleichen. Über Sharing- und Bookmarkfunktionen kann der Nutzer die Onlineversion des Jahrbuchs der Werbung in sein eigenes Netzwerk einbinden – eine interaktive Visitenkarte für alle Wettbewerbsteilnehmer.

Das Jahrbuch der Werbung Online ist direkt erreichbar unter Online.jdw.de und natürlich über Jdw.de. Die nächste Ausgabe des Jahrbuchs (2013, Band 50) erscheint in der Printversion im März 2013. Der Wettbewerb 2013 startet im September.

> Jahrbuch der Werbung: Band 49 ab 9. März erhältlich
 

Maxomedia: Online-Game für Interhome enwickelt

Maxomedia hat für den Anbieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern Interhome das Swiss-Game geschaffen, das das bestehende Europa-Game ablöst.

Diesmal sind im Onlinespiel ausgezeichnete Schweizer Geografie-Kenntnisse gefragt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Im Game mit Wettbewerb sind Fotos von Ferienhäusern mit Ortsabgabe zu sehen. Mit einer Stecknadel platziert der Spieler das Objekt auf einer Schweizerkarte möglichst genau. Wer mindestens 4‘000 Punkte erreicht, nimmt an der Verlosung von attraktiven Preisen teil. Ziel des Spiels ist es, die Auswahl und Vielfalt der Schweizer Objekte von Interhome auf spielerische Art zu präsentieren und schmackhaft machen. Und spätestens nach ein paar Runden weiss man endlich, wo La Punt-Chamues-ch liegt.

Verantwortlich bei Interhome: Stephania Steuerwald (Marketing Schweiz).

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Goldbach Group: Kooperation mit Videoplaza

Das im Februar 2012 lancierte Goldbach Video Network geht mit Videoplaza eine internationale Partnerschaft ein.

Durch die Kooperation mit dem Technologiepartner biete die Goldbach Group Werbetreibenden die Möglichkeit, Video-Werbung auf allen digitalen Kanälen – PC, Smartphone oder Connected TV – effizient zu distribuieren, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Videowerbeflächen von Plattformanbietern könnten durch die Verschmelzung der Videoplaza Multi Screen-Technologie mit dem Goldbach Audience Targeting-Know-how optimal belegt und monetarisiert werden.
 

Publicitas regelt Zusammenarbeit mit Bieler Tagblatt und Walliser Bote

Das Bieler Tagblatt und der Walliser Bote sind ab sofort wieder bei Publicitas buchbar. Nachdem die Vermittlung von Inseraten für diese Verlage im Juni 2011 eingestellt wurde, haben sich die Parteien wieder auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Das Bieler Tagblatt, Journal de Jura, deren Kombination Bijou, sämtliche Titel von Annoncen Agentur Biel sowie der Walliser Bote werden mit sofortiger Wirkung wieder von der Publicitas auf einer nicht-exklusiven Basis verkauft. Die Verleger W. Gassmann und Mengis haben mit Publicitas ein neues Zusammenarbeitsabkommen abgeschlossen.

Beat Roeschlin, CEO Publicitas: «Publicitas freut sich, wieder mit den beiden Medienhäusern zusammenzuarbeiten und Werbeauftraggebern die Titel der Gassmann AG und Mengis AG in ihrem Portfolio anzubieten.» Die erfolgreiche Verhandlungsrunde kommentiert Marcel Geissbühler, Gesamtleiter Medien des Verlags W. Gassmann AG und Delegierter des Verwaltungsrates des Vermarkter Gassmann Media AG, mit den Worten: «Das neue Zusammenarbeitsabkommen entspricht unseren Anforderungen, ist eine beidseitig tragbare Lösung und erhöht die Verfügbarkeit unserer Produkte in der gesamten Schweiz». Kurt Hasen, Vorsitzender der Gruppenleitung bei der Mengis Druck und Verlag AG, betont: «Es freut uns, dass unser Titel wieder in den Tools und Datenbanken der Publicitas geführt wird. So haben Werbekunden und Agenturen wieder die Möglichkeit, auch über Publicitas unsere Titel professionell zu planen und zu buchen.»

 

Farner als Agentur des Jahres 2012 ausgezeichnet

Die weltweit führende Publikation für die Public Relations-Industrie, «The Holmes Report», ehrt Farner Consulting mit dem Titel «Beratungsunternehmen des Jahres 2012 in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz».

Fünf Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schafften es bis ins Finale, wie Farner in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Farner setzte sich in der Endauswahl gegen die weiteren Finalisten Faktor 3, Fischer Appelt, Grayling und die Skills Group durch. Die Auszeichnung «D-A-CH Consultancy of the Year» wurde im Rahmen der feierlichen Zeremonie «The Sabre Awards 2012» in Brüssel überreicht.

Paul Holmes von The Holmes Report begründet die Auszeichnung für Farner mit der langen Erfolgsgeschichte und den vielfältigen Kompetenzen: «Mit dem 60-Jahr-Jubiläum im 2011 ist Farner eine der ältesten und angesehensten PR-Agenturen in Kontinentaleuropa. Farner etablierte sich rasch als grösste Agentur der Schweiz und konnte diese Spitzenposition seit der Gründung immer wieder bestätigen. Besonders bekannt ist Farner für die Beratungsarbeiten in den Bereichen Public Affairs sowie Unternehmens- und Finanzkommunikation. Heute bietet Farner einen breiten Strauss von Dienstleistungen an, mit Kompetenz in Krisenkommunikation, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Technologie und weiteren Branchen. Mit über 60 Mitarbeitenden in fünf Büros (Zürich, Bern, Basel, Lausanne/Genf, Lugano) erzielte Farner 2011 einen Honorarumsatz von rund 13 Millionen US-Dollar. Farner ist damit rund 25 Prozent grösser als der nächstfolgende Mitbewerber. Die Kundenliste von Farner sucht ihresgleichen.»

Farner erhält gemäss eigenen Angaben als erste Schweizer PR-Agentur diese Auszeichnung für exzellente Kommunikation.
 

Zu guter Letzt: Fremdgehen als letzter Ausweg

Fremdgehen ist keine schöne Sache. Ganz zu schweigen von Vermittlungsportalen wie Ashleymadison.com, die den Ehebruch fördern. Dachten wir bis anhin jedenfalls. Seit heute wissen wir es besser.

Eine globale Umfrage von 123‘000 Fremdgehern, alle aktive Mitglieder der berüchtigten Website Ashleymadison.com, hat nämlich ergeben, dass 88 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen als Grund für ihre Affäre angeben, ihre Ehe retten zu wollen. Die Studie untersucht weiter, welche anderen Auswege unglücklich Verheiratete zunächst probieren, bevor sie sich zu einem Seitensprung mit Ashleymadison.com entscheiden: 78 Prozent der Teilnehmer haben zuvor mindestens eine Alternative gesucht, wie beispielsweise das Sexleben aufzupeppen, eine Paartherapie zu machen oder – extrem erfolgsversprechend – einen Scheidungsanwalt aufzusuchen. 61 Prozent haben sogar drei oder mehr dieser Optionen ausprobiert, bevor sie sich auf ein außereheliches Abenteuer eingelassen haben.

Eine super Sache also, das professionelle Vermitteln von Fremdgeh-Willigen. Wieviele Ehen durch das Fremdgehen tatsächlich gerettet wurden und wieviele endgültig daran zerbrochen sind, hat die Studie leider nicht untersucht.

Und wer genau wissen will, was Männer und Frauen eherettungstechnisch bereits alles ausprobiert haben, bevor sie sich auf Ashleymadison.com angemeldet haben, kann sich die folgende Tabelle zu Gemüte führen.

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Klage der Weltwoche gegen die NZZ abgewiesen

Das Bezirksgericht Zürich hat eine Klage der Weltwoche gegen die Neue Zürcher Zeitung abgewiesen. Die NZZ habe in einem Artikel vom 16. Februar 2010 zu Recht die Frage nach der redaktionellen Einflussnahme durch Dritte bei der Weltwoche gestellt.

Grund für die Frage sei die fehlende Transparenz der Besitzverhältnisse der Weltwoche, die auch das Gericht als gegeben ansieht. Der Autor des auf der Medienseite der NZZ abgedruckten Artikels «Keine gläserne Informationswelt» habe die Frage nach der Einflussnahme im Sinne des öffentlichen Interesses stellen dürfen. Ihr komme nämlich in der Medienbranche eine besondere Bedeutung zu, heisst es im noch nicht rechtskräftigen Bezirksgerichtsurteil vom 16. Mai, über das die NZZ am Dienstag berichtete.

Der Eingriff in die Persönlichkeit von Weltwoche sowie deren Verleger und Chefredaktor Roger Köppel sei folglich gerechtfertigt, schreibt das Gericht. Anderweitige Verletzungen der Persönlichkeit seien nicht zu erkennen.

Persönlichkeit verletzt

Die Weltwoche und Roger Köppel hatten geklagt, ihre Persönlichkeit sei durch den NZZ-Artikel widerrechtlich verletzt worden. Sie verlangten eine Genugtuung von 10'000 Franken. Die Weltwoche stand im Artikel zwar nicht im Mittelpunkt, wurde aber verschiedentlich als Beispiel erwähnt. Der Autor schrieb, die Hintergründe des Verkaufs der Weltwoche an Roger Köppel seien im Dunkeln geblieben, und damit habe die Frage «Wer wirkte als edler Gönner?» weiterhin gegärt.

Da die Weltwoche und Roger Köppel mit ihrer Klage vollständig unterlagen, hat ihnen das Gericht die Gerichtskosten von 8'000 Franken auferlegt. Zudem wurden sie verpflichtet, der Gegenpartei eine Prozessentschädigung von 10'260 Franken zu bezahlen. Ob Köppel das Urteil weiterzieht, ist noch offen, wie er auf Anfrage sagte. (SDA)

 

Thomas Stark wechselt zu Konsumentenzeitschriften

Thomas Stark wechselt von den AZ-Medien zum Team von Ki Media. Diese vermarktet die Konsumentenzeitschriften des Verlegers René Schuhmacher.

Der 56-jährige Thomas Stark übernimmt in der Deutschschweiz das Key Accounting für die Titel der Konsumenteninfo AG, wie Ki Media in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Es handelt sich dabi um K-Tipp, K-Geld, Gesundheitstipp, Kulturtipp sowie Haus+Garten. Stark, der von den AZ-Medien in die neue Funktion wechselt, ersetzt seit dem 1. Juni Daniel Neukomm. Dieser hat Ki Media verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.
 

Zu guter Letzt: Bikinis für Arme

Möchten Sie ihren alten Bikini loswerden, dabei Gutes tun und zusätzlich 20 Franken einsacken? Dann sind Sie bei Beldona goldrichtig.

Das Unternehmen hat eine Marketingaktion lanciert, von der Sie alle, ob arm oder reich, profitieren können: Es nimmt Ihren alten Ein- oder Zweiteiler bis zum 30. Juni 2012 entgegen – und schenkt Ihnen 20 Franken beim Kauf eines neuen. Die eingesammelten Teile werden dann von der Schweizer Marktführerin im Einzelhandel in den Bereichen Dessous und Bademode an ein Hilfswerk weitergegeben – und von dort aus an arme Menschen verteilt, die es sich leidergottes nicht leisten können, sich mit neuer Beldona-Bademode einzudecken – auch nicht mit 20 Franken Rabatt.

> Zur Aktion

Was halten Sie von Beldonas Verständnis von sozialem Engagement? Gute Sache oder peinliche Aktion? Entscheiden Sie selbst …
 

Publicis: Kino im Kopf für OrangeCinema

Publicis hat für OrangeCinema eine Kampagne realisiert, die beim Publikum den Kino-im-Kopf-Effekt auslösen soll. Auf Plakaten werden Highlights aus dem OrangeCinema-Programm jeweils mit ein, zwei Sätzen beschrieben.

Der Film The Carnage zum Beispiel liest sich so: «Zwei Ehepaare fetzen sich im Wohnzimmer. Der Hamster überlebt. Ganz grosses Kino». Weiter im Text geht es in der Kampagne mit Schlagzeilen für Drive, Dällenbach Kari, Safe House und The Artist.

Träger der Schlagzeilen ist eine Kino-Markise, die mittels CGI originalgetreu nachgebaut wurde. Die neue OrangeCinema-Kampagne ist bereits mit Gelegenheitsinseraten gestartet, der grosse Auftritt auf Plakaten und Online erfolgt ab dem 9. Juli.

Verantwortlich bei Orange: Alessandra Nicoletti (Director Communications), Marina Hagen (Jr. Project Manager Sponsoring & Events), Yann Gurtner (Sponsoring & Events Manager), Martin Zehnder (Advertising Manager). Verantwortlich bei Cinerent Open Air: Daniel Frischknecht (Sponsoring, Marketing & PR), Peter Hürlimann (CEO). Verantwortlich bei Publicis: Marianne Zweifel (Text), Tom Kees (Art Director), Peter Rettinghausen (Creative Director), Alexandra Stojanovic & Monika Leu, (Beratung), Sabine Bechtel (Head of Art Buying), Elefant Studios (CGI Production).

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Radio 24: Dominik Widmer ersetzt Patrick Hässig

Bei Radio 24 kommt es zur Stabsübergabe der Morgenmänner Patrick Hässig und Dominik Widmer. Nach viereinhalb Jahren als Moderator der Morgenshow «Ufsteller» absolviert Hässig in der zweiten Jahreshälfte 2012 seinen Zivildienst-Einsatz im Waidspital.

Mit einem darauffolgenden 2-monatigen Aufenthalt in Australien will Hässig zudem sein Englisch auffrischen, wie Radio 24 in einer Mitteilung schreibt. Doch der Radiomann verschwindet nicht ganz von der Bildfläche: Ab August 2012 präsentiert der 33-jährige Zürcher die Nachfolgesendung von «5 gegen 5» beim Schweizer Fernsehen. Die neue Vorabend-Spielshow «Weniger ist mehr» wird täglich um 18.15 Uhr auf SF1 ausgestrahlt. Nach einer Gesamtpause von sechs Monaten wird Patrick Hässig ab Februar 2013 als Moderator zu Radio 24 zurückkehren.

Der 26-Jährige Dominik Widmer weckt ab dem 25. Juni die Hörerschaft von Radio 24. Bereits ab dem 13. Juni wird Hässig im «Ufsteller» Widmer für seine Nachfolge trainieren.. Zudem werden die beiden Morgenmänner ab dem 18. Juni gemeinsam zu hören sein: Eine Woche lang moderieren Patrick Hässig und Dominik Widmer die Morgenshow zusammen. Unter anderem werden sie sich dabei täglich im Morgenspiel «Toast Hässig» duellieren und den Radio 24 Hörerinnen und Hörer die neusten Badehose-Modetrends vorstellen – inklusive Bildergalerie.

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