BSSM: Six neu im Kundenportfolio

Die BSSM Werbeagentur konnte Six als neue Kundin gewinnen. Für das auf Finanzdienstleistungen spezialisierte Unternehmen in Zürich konzipierten und realisierten die Werber aus Basel die aktuelle Unternehmensbroschüre.

BSSM und Six setzen darin gemäss Mitteilung auf «starke, einprägsame Bilder, welche die Kernkompetenzen des Unternehmens in einfachen Metaphern visualisiert». Six befindet sich im Besitz von rund 150 Banken verschiedenster Ausrichtung und Grösse, beschäftigte 2012 rund 3'900 Mitarbeitende und ist in 25 Ländern präsent.

 

Serranetga lanciert Keyword-basierte Display-Werbung

Die Zürcher Agentur Serranetga baut ihr Online-Marketing-Angebot aus und führt Keyword-basierte Display-Werbung ein.

Damit lassen sich ab sofort auch Werbebanner über Keywords den gewünschten Umfeldern zuordnen und über Real-Time-Bidding (RTB) in Echtzeit ausliefern, wie Serranetga in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Werbetreibende, welche bereits Suchmaschinenwerbung betreiben, haben die Möglichkeit, die relevanten Keywords eins zu eins für Display-Werbung einzusetzen.

Und so funktioniert die neue Werbeform: Ein Crawler sucht alle über RTB ansteuerbaren Webseiten auf die entsprechenden Keywords ab. Liest der Konsument einen Online-Artikel mit dem gewünschten Keyword, wird das Werbemittel umgehend über RTB – dem auktionsbasierten Einkauf von Online-Werbeplätzen in Echtzeit – eingekauft und direkt angezeigt
 

Forster Ehrler: Facebook vor 100 Jahren

Zum 100-Jahr-Jubiläum der Bern-Zollikofen-Bahn realisierte die Agentur Forster Ehrler für den Regionalverkehr Bern-Solothurn eine Kampagne mit Facebook von anno dazumal.

Als am13. Juli 1912 die Bern-Zollikofen-Bahn eröffnet wurde, konnte man erstmals schnell und unkompliziert in die weitere Umgebung zur Arbeit fahren, Verwandte besuchen oder Freunde treffen. Es entstand ein soziales Netzwerk, das den Menschen ermöglichte, mit den Menschen in ihrem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit ihnen zu teilen. Forster Ehrler kreierte deshalb zum 100. Geburtstag der BZB eine Kampagne mit Facebook von anno dazumal. Zu lesen sind dort die Posts der gewöhnlichen Bevölkerung sowie einiger prominenter Zeitgenossen, die damals in Bern lebten. Nebst Karl Tellenbach oder Elisabeth de Meuron kommen dabei auch internationale Berühmtheiten wie Einstein, Hesse oder Hodler zu Wort.

Die Kampagne wird mit Kino-Spots, Inseraten, Plakaten sowie einer Tombola am Jubiläumstag lanciert.

Kino-Spot:

http://www.youtube.com/watch?v=_cR1wf0cXx0

Verantwortlich beim RBS: Jürg Kernen (Leiter Marketing und Verkauf), Anita Jenk (Marketing). Verantwortlich bei Forster Ehrler: Priscilla Kämpfer (AD), Claudia Imholz (Beratung), Hélène Forster, Stefan Ehrler. Filmproduktion: Who's Mcqueen Picture; Philipp Petersson, Clemens Petersson (Produktion), Jyri Pasanen (Regie), Tobias Dengler (Kamera).

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Level Two mit neuem Managing-Partner

Daniel Wyss steigt bei der Bewegtbildagentur Level Two in Zürich-Schlieren als Managing-Partner ein. Seit Anfang Juli 2012 ersetzt er dort Brigitte Naschberger Kastenhuber.

Zusammen mit Gregor Rott ist Daniel Wyss für die strategische Geschäftsentwicklung und das operative Tagesgeschäft von Level Two zuständig, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Wyss ist seit Mitte der 80-Jahre in der Filmproduktion tätig. Als ehemaliges Gründungsmitglied und Geschäftsführer der Boutiq zeichnete er bis Ende 2011 für zahlreiche Werbeproduktionen verantwortlich. Als Produzent und Managing Partner ergänzt er das Team von Level Two.
 

Wirz gewinnt Swisslos-Pitch um «Happy Day»

Die Agentur Wirz hat den Pitch um «Happy Day», das designierte Nachfolge-Los von «Benissimo», gewonnen.

Eine hochkarätige Runde von Werbeagenturen habe Swisslos ihre Vorschläge zur Lancierung von «Happy Day» präsentiert, schreibt Wirz in einer Mitteilung. Auch dessen Millionengewinn-Ziehung werde wieder an eine Sendung des Schweizer Fernsehens gekoppelt, nämlich an «Happy Day» mit Röbi Koller.
 

SRG und SIHF verlängern Vertrag

Die SRG und die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) verlängern ihre Vertragspartnerschaft für weitere fünf Saisons bis 2016/17. Die Vereinbarung gewährleistet den SRG-Sendern neu die Direktübertragung eines Spiels in jeder Playoff-Runde.

Die Fernsehen von SRF, RTS und RSI werden künftig in den Playoffs die Viertelfinal-, Halbfinal- und die Finalserie jeweils ab der ersten Runde live senden, wie die SRG in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Dabei stehen der SRG im Viertelfinal zwei Spiele pro Runde und im Halbfinal ein Spiel pro Runde zur Auswahl. Über die 300 Partien der Regular Season (Qualifikationsphase) berichten die SRG-Sender in ihren aktuellen Sportsendungen. In der Regular Season überträgt RSI die Tessiner Derbys live.

Im Auftrag der SIHF produziert die SRG weiterhin die Fernsehsignale sämtlicher Partien der Schweizer Eishockeymeisterschaft National League A (bis zu 377 Spiele) für die eigenen Sender wie auch für den SIHF Pay-Verwerter Cinetrade. Die SRG wird die Länderspiele der Schweizer Männer A-Nationalmannschaft im bisherigen Rahmen produzieren und ausstrahlen. Die Übertragung des Spengler Cup verhandelt die SRG direkt mit dem Organisator HC Davos. Die Verhandlungen laufen noch.
 

Publicis ruft für Renault alle Autos zurück

Die Agentur Publicis hat für Renault eine Kampagne realisiert. Darin ruft der Autohersteller alle Autos zurück, die mindestens sechs Jahre alt sind - Marke egal.

Alle Audi mit vier Ringen, alle Ford mit einem Lenkrad, alle Mercedes mit einem Stern, alle Opel mit vier Rädern, alle Peugeot mit Windschutzscheibe, alle VW mit Rückwärtsgang, alle Toyota mit Blinker, alle Alfa Romeo mit Motor, alle BMW mit Auspuffrohr, alle Citroen mit Fahrwerk, alle Ferrari mit Kurbelwelle, alle Fiat mit oder ohne Rost, alle Honda aus Japan, alle Hyundai mit Getriebe, alle Jeep mit vier Buchstaben, alle Lamborghini mit einem Stier, alle Land Rover mit 4×4, alle Lexus mit Luxus, alle Maserati mit due oder quattro Porte, alle Mazda mit Handbremse, alle Porsche mit über 100 PS, alle Saab mit Stossstangen, alle Skoda aus Blech, alle Smart aus Plastik, alle Volvo mit Heizung und alle Renaults aus Frankreich. Kurz gesagt: Renault ruft alle Autos zurück, die mindestens sechs Jahre alt sind und bezahlt dafür 3‘000 Franken Schrottprämie. Beim Kauf eines neuen Renaults, natürlich.

Die Idee der Rückruf-Aktion stammt von Publicis. Die Kampagne startet anfangs Juli in der ganzen Schweiz mit Plakaten, Inseraten, Radiospots, Bannern und POS-Massnahmen.

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Verantwortlich bei Renault Schweiz: Florian Huettl (Direktor Marketing), Anne Thorens (Leiterin Werbung / Internet /CRM), Stefanie Kunz (Kommunikationsspezialistin).Verantwortlich bei Publicis: Thomas Wildberger (CCO), Ralph Halder (ECD), Peter Rettinghausen, Marianne Zweifel (Text), Tom Kees (AD), Regine Cavicchioli (Junior AD), Ester Elices (Planning), Muriel Asté, Ingrid Zumkehr und Sabrina Lerf (Beratung), Adrian Häni (Produktion), Philipp Läderach (DTP).

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Studie: Prestigeverlust für Banker

Laut einer Erhebung von Finews.ch und der Agentur Communicators denkt fast die Hälfte der Beschäftigten in der Schweizer Finanzbranche, dass ihr Beruf in den nächsten fünf Jahren massiv an Prestige verlieren wird.

Das Image der Finanzbranche hat in den letzten Jahren bereits stark gelitten, wie es in einer Mitteilung der Kommunikationsagentur Communicators heisst. Insgesamt 44,9 Prozent der Befragten finden, dass das Prestige der Berufe in Banken und Versicherungen in den nächsten fünf Jahren noch weiter sinken wird, und 8,3 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen sogar von einem «drastischen» Rückgang aus. In ihrer Gesamtbeurteilung stuften 53,8 Prozent der Befragten die Berufsaussichten als «mittelmässig» ein und 15,6 Prozent raten von der Arbeit in der Finanzbranche ab. Nur gerade 2,1 Prozent der Umfrageteilnehmer stufen die Aussichten noch als «sehr gut» ein. Für 28,6 Prozent sind sie noch «intakt».

Im Gleichschritt dazu erwarten 42,1 Prozent der Befragten, dass die Fixlöhne sinken werden, 12,9 Prozent rechnen gar mit markanten Rückgängen. Noch deutlicher ist diese Einschätzung bei den Boni, wo insgesamt 77,1 Prozent der Umfrageteilnehmer mit einem Rückgang rechnen.

Nicht-wertschöpfende Bereiche auf dem Vormarsch

Insbesondere das Investmentbanking und die rückwärtigen Bereiche (Backoffice) werden künftig die geringsten Karrierechancen bieten, wie 70,0 Prozent respektive 47,3 Prozent der Befragten finden. Demgegenüber werden die Bereiche Legal & Compliance (71,7 Prozent), Informatik (48,1 Prozent) sowie Private Banking/Wealth Management (40,9 Prozent) in den nächsten fünf Jahren grössere Karrierechancen bieten. Mit Ausnahme der Vermögensverwaltung haben damit nicht-wertschöpfende Tätigkeitsbereiche die grössten Karrierechancen.

Mit welcher Skepsis die Beschäftigten ihrem eigenen Berufsstand begegnen, äussert sich auch darin, dass 43,7 der Befragten nur «vielleicht» wieder in die Finanzwelt einsteigen würden. Und 35,6 Prozent der Umfrageteilnehmer raten Schul- und Studienabgängern sogar kategorisch ab, bei Banken und Versicherungen anzuheuern.

Jeder fünfte Mitarbeiter erhielt keinen Bonus

Ernüchterung herrscht auch bei den Salären. Im vergangenen Jahr haben 22,6 Prozent der Beschäftigten keinen Bonus erhalten und bei 25,7 Prozent lag er 20 Prozent unter dem Vorjahr. Nur 17,3 Prozent erhielten einen höheren Bonus. Bei 68,7 Prozent der Umfrageteilnehmer machte der Bonus zwischen 1 und 25 Prozent des Jahres- Fixeinkommens aus.

Weniger Stellen in fünf Jahren

Mehr als drei Viertel aller Befragten (78,9 Prozent) erwarten, dass es in fünf Jahren weniger Stellen in der Schweizer Finanzbranche geben wird. Für den Einstieg werden künftig vermehrt spezialisiertes Finanzfachwissen (62,9 Prozent der Nennungen), Sozialkompetenz (55,4 Prozent) sowie fundierte Sprachkenntnisse wie Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch (54,4 Prozent) gefragt sein. Ebenfalls an Gewicht werden die permanente Weiterbildung sowie die Networking-Fähigkeiten (mit je 52,5 Prozent) gewinnen.

Fachausbildungen gefragt

Kaum mehr gefragt (3,8 Prozent) ist die militärische Offiziersausbildung; einen erstaunlich geringen Stellenwert hat auch Social-Media-Kompetenz (16,3 Prozent). Für das vermehrte Spezialwissen, das sich Finanzleute zulegen müssen, werden insbesondere Fachausbildungen an Bedeutung gewinnen, wie aus der Umfrage hervorgeht. Dazu zählen Zusatzausbildungen wie CFA oder Eidgenössische Diplome (49,4 Prozent) sowie Abschlüsse (MAS, CAS, DAS) in den Bereichen Banking & Finance (48,3 Prozent), Compliance Management/Controlling (44,2 Prozent). Nach wie vor hoch im Kurs stehen Universitätsabschlüsse, wie Rechtswissenschaften (45,6 Prozent), Betriebswirtschaft (44,6 Prozent) und Informatik (37,3 Prozent). Die bevorzugten Ausbildungselemente untermauern die Tatsache, dass nichtwertschöpfende Bereiche wie Legal & Compliance und Informatik die grössten Karrierechancen bieten.

Infos zur Umfrage
Teilnehmer: 520
Geschlecht: 87 Prozent Männer, 13 Prozent Frauen
Alter:
19,3 Prozent 20-30 Jahre
48,9 Prozent 30-45 Jahre
28,7 Prozent 45-60 Jahre
3,1 Prozent über 60 Jahre

Die Umfrage soll jährlich wiederholt werden.
 

Y&R Group: Rebranding zur Dachmarke Gutenberg

Mit Gutenberg Group hat die Cat Group im Juli 2012 ein Rebranding erfahren. Umfirmiert wurde auch die Tochtergesellschaft EH & P Investments in Gutenberg Management. Für die Umsetzung zeichnet die Y&R Group Switzerland verantwortlich.

Das Ziel war ein einheitlicher Auftritt der an der Berner Börse kotierten Holding sowie der beiden Tochtergesellschaften unter der Dachmarke Gutenberg. Die Y&R Group Switzerland zeichnet verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der neuen Websites, Logo-Entwicklungen, Briefschaften, Bildwelt sowie die Hausbeschriftung des Firmensitzes im Zürcher Engequartier. Y&R war bereits vor zwei Jahren mit am Start, als die Bank Gutenberg ihren Betrieb aufnahm: Für das Bankinstitut hat die Agentur damals die Bild- und Farbwelt sowie das Logo und die Briefschaften von Grund auf definiert.

Verantwortlich bei der Bank Gutenberg: Marco Haas (Senior Vice President). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Markus Gut (CCO), Paolo Brocco (Programmierung), Julia Miller (Screendesign), Lukas Zgraggen (Flash- und Multimediaentwicklung), Christoph Hänsli (AD), René Mauchle (DTP), Barbara Bisko, Sonja Wyss (Beratung).

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Maxomedia wird neuer Partner des TCS

Maxomedia freut sich über einen neuen Kunden, den Touring Club Schweiz (TCS). Im Pitchverfahren konnte sich die Agentur gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen und gehört nun zum engen Agenturpool des TCS.

Der TCS verfolgt seit Ende 2011 eine Dachmarkenstrategie, wonach alle Leistungen des Unternehmens unter der Marke TCS geführt werden, wie Maxomedia in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Mit dem Markenversprechen («Als führende Mobilitätsgemeinschaft der Schweiz verpflichten wir uns, unseren Mitgliedern zu helfen, sorgenfrei unterwegs zu sein.») will sich der TCS nahe der Bedürfnisse seiner Mitglieder positionieren. Maxomedia manifestiert die Neuausrichtung des TCS mit der Umsetzung von diversen crossmedialen Projekten. Erste Arbeiten werden im Spätsommer 2012 zu sehen sein.
 

ZMS Monitoring Services mit neuem CEO

Adriano Zatti wird neuer CEO und Marketing- & Verkaufsleiter bei ZMS Monitoring Service. Er tritt die Stelle am 1. August 2012 an.

Der 47-jährige Adriano Zatti wird ab dem 1. August 2012 zusammen mit Mirjana Egeric, langjährige Leiterin Finanzen und IT bei ZMS, die neue Geschäftsleitung bilden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Nach mehreren Jahren in Verkaufsfunktionen bei BAT Schweiz war Zatti von 2004 bis heute in verschiedenen Führungs-Funktionen bei Unilever Schweiz tätig, zuletzt als National Field Force Manager Retail. Bei ZMS Monitoring wird gemäss Mitteilung eine zentrale Aufgabe von Adriano Zatti sein, die Stärken des Unternehmens in den Bereichen Medienbeobachtung, qualitative Medienanalysen, Sponsoring-Analysen und Markforschung mit Fokus Sport und Kultur auszubauen.
 

Radio Basilisk trennt sich von Daniel Weick

Radio Basilisk Betriebs AG trennt sich per sofort von Daniel Weick. Der Grund liegt in unterschiedlichen strategischen Vorstellungen beider Parteien über die Entwicklung und Ausschöpfung des Radiomarktes.

Die Verkaufsleitung von Radio Basilisk wird gemäss einer Mitteilung vom Montag von der langjährigen Key-Account-Managerin Monique Stauffer übernommen.

Radio Basilisk: Daniel Weick neues Geschäftsleitungsmitglied

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