Schwyzer Kantonalbank mit neuem Kundenmagazin

Die Schwyzer Kantonalbank hat ein neues Kundenmagazin lanciert. Fokus richtet sich in erster Linie an KMU und erscheint zweimal jährlich – das nächste Mal im November 2012.

In einem separaten Versand werden die Firmenkunden in diesen Tagen mit dem neuen Kundenmagazin bedient, wie es in einer Mitteilung heisst. Zudem liegt das Fokus in den 27 Filialen der Schwyzer Kantonalbank auf.

Fokus erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 2'000 Exemplaren. Das Magazin zum Downloaden und Abonnieren findet sich unter Szkb.ch/publikationen.
 

AdAge kürt Wunderman zur Nummer 1 in der digitalen Werbewelt

Die amerikanische Branchenzeitschrift Advertising Age hat den 68. jährlichen Agency Report veröffentlicht. Erstmals wurden dabei auch die digitalen Agenturen weltweit unter die Lupe genommen. Auf dem ersten Platz landete dabei das Wunderman-Netzwerk.

Ohne grosses Getöse, dafür beharrlich und unbeirrt habe sich die Dialog Marketing-Agentur zum grössten Player der digitalen Kommunikation gewandelt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Gemäss dem Credo des Gründer Lester Wunderman – «If there is a lesson to be learned, it is to not do anything half-heartedly. If you’re going to do it at all, give it all you have to give.» – habe sich Wunderman aber nicht nur der kreativen Seite des digitalen Geschäfts gewidmet, sondern ein Angebot im Bereich der Datenanalyse und in vielen weiteren digitalen Spezialbereichen aufgebaut.

Das Wunderman-Netzwerk hat weltweit 67 Niederlassungen. Das Zürcher Büro betreut unter anderem das Microsoft-Marketing für zwölf westeuropäische Länder.

 

Zu guter Letzt: Polos zweiter Versuch

Polo National macht seinem Namen wieder mal alle Ehre: Er hat, einen Monat vor dem Nationalfeiertag, seine ganz persönliche Rede zur Lage der Nation verfasst. Und diese auf den ersten von insgesamt 140 Emmentaler-Käse geklebt.

Ja, so ist es nun mal, ob es uns passt oder nicht: Insgesamt 140 Emmentaler-Laibe werden mit Polo Hofers Rede beklebt; die Rede verschmilzt dann während der Reifezeit mit diesen Laiben. Dadurch soll ein «ganz besonders eigensinniger und schweizerischer Käse» entstehen, der ab 21. Juli als 1.-August-Emmentaler im Schweizer Detailhandel erhältlich sein wird. Än Guete!

In seiner Rede hat der Musiker seine persönlichen Gedanken zur Schweiz und ihren Bewohnern zu Papier gebracht – und ist dabei auf mehr oder weniger originelle Gedanken gekommen: Beispielsweise soll der Begriff «Swissness» seinen Ursprung in «schweissnass» haben, da wir Schweizer schon immer ein fleissiges Volk gewesen seien. Zudem sei die Schweiz die einzige Insel mit Land drum herum. Und obwohl das Drumherum Festland sei, seien die dort ganz schön am Schwimmen. Vielleicht doch den einen oder anderen Joint zu viel genossen?

Übrigens durfte Polo bereits einmal in der Stadt Bern eine 1.-August-Rede halten. In dieser Rede sei er aber nicht von allen verstanden worden, sagt er. Umso mehr freue er sich, dass er den zweiten Versuch zusammen mit Emmentaler machen dürfe. Ob er diesmal besser verstanden wird? Wohl eher nicht, aber einen Versuch ist es sicher wert.

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Numéro 10 mit vier neuen Kunden

Die Agentur Numéro 10 mit Sitz in Bern hat mit MCDT, Gruyère Centre, Centre La Tour und OKH vier neue Kunden gewonnen.

Die crossmediale Kampagne für MCDT mit TV-Spots, Plakaten, Web, POS, Print und dynamischen Massnahmen wird im zweiten Halbjahr 2012 on Air gehen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zudem erhielt Numéro 10 den Zuschlag für die globale Kommunikation 2013 zweier Einkaufszentren der Migros Neuchâtel-Fribourg, es handelt sich dabei um das Gruyère Centre und Centre La Tour. Weiter wählte OKH, der Verein Oberländische Krankenheime, Numéro 10 als Partner zur Bearbeitung der neuen Markenstrategie, des CI und der neue Kommunikation für die Pflegehäuser in Spiez und Steffisburg.
 

Studie: Über sieben Stunden Mediennutzung pro Tag

Die Time Use Study von Mediapulse erfasst in der gesamten Schweiz die Mediennutzung im Tagesverlauf und zeigt, dass die Mediennutzungszeit bereits bei rund siebeneinhalb Stunden pro Tag liegt. Je nach Zielgruppe unterscheidet sich der Medienkonsum jedoch deutlich.

Mit 461 Minuten haben die Deutschschweizer im Durchschnitt die längste Mediennutzung pro Tag, rund 10 Minuten mehr als in der Suisse romande und 20 Minuten mehr als in der Svizzera italiana, so Mediapulse in einer Mitteilung. Damit verbringen wir mittlerweile ähnlich viel Zeit mit Mediennutzung wie mit schlafen.

Diese Ergebnisse liefert die Time Use Study von Mediapulse mit der neusten Befragung 2011/2012. Auch in der vierten Erhebung seit 2006 verknüpft die Time Use Study als gemäss Mitteilung einzige Studie der Schweiz die Tagestätigkeiten direkt mit der Mediennutzung. Neu kann zudem unterschieden werden, ob der Medienkonsum alleine oder gemeinsam mit anderen Personen erfolgt. Die Studie gibt damit einen Einblick in den medialen Alltag aller Schweizerinnen und Schweizer und zeigt auf, wo mit welchen Medien spezifische Zielgruppen angesprochen werden können. Die Time Use Study ermöglicht es so Medienschaffenden und der Werbewirtschaft, ein genaues Abbild von Medienkonsum und Tagesablauf bestimmter Zielgruppen zu erstellen.

Vergleicht man zwei unterschiedliche Zielgruppen wie beispielsweise Business-Pendler (Vollzeitarbeit ausser Haus, mittel bis gut gebildet) und Haushaltende (nicht berufstätig, kein Pendeln) miteinander, so werden deutliche Unterschiede in der Mediennutzung sichtbar. Während die Business-Pendler während der Arbeit hauptsächlich über Radio und Internet erreichbar sind und erst am Abend vermehrt fernsehen, erfolgt bei den Haushaltenden der Wechsel des anteilsmässig dominierenden Mediums vom Radio auf Fernsehen bereits am Nachmittag. Die Haushaltenden nehmen sich am Vormittag deutlich mehr Zeit zum Zeitungslesen und verbringen entsprechend doppelt so viel Zeit mit damit, während die Business-Pendler doppelt so viel Zeit im Internet verbringen Ein weiterer interessanter Unterschied: In der Suisse romande und der Svizzera italiana ist das Fernsehen deutlich stärker verankert und gewinnt bereits ab dem Mittag an Bedeutung.

Fernsehen bleibt insgesamt am Abend eindeutig das starke Medium, während das Radio tagsüber dominiert. Über weite Teile des Tages ist Radio das Medium, mit dem die Schweizer am meisten Zeit verbringen. Radio und TV bleiben damit unangefochten die wichtigsten Medien im Schweizer Alltag: Mit den beiden Medien verbringen die Schweizerinnen und Schweizer in allen Landesteilen zwischen 63 und 70 Prozent der gesamten Mediennutzungszeit.

Die Time Use Study basiert auf einer repräsentativen Befragung in allen drei Landesteilen. Insgesamt werden 3'200 Interviews durchgeführt. Die Studie ist inklusive online-Zugang bei Publica Data erhältlich.

(Bild: Keystone)
 

Strafverfahren gegen Weltwoche eingestellt

Das Strafverfahren gegen die Weltwoche wegen eines umstrittenen Titelbilds zum Thema Roma ist eingestellt worden. Dies sagte die Sprecherin der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft, Corinne Bouvard, am Montag gegenüber dem Regionaljournal Zürich/Schaffhausen.

Die Wochenzeitung hatte Anfang April einen kleinen Roma-Buben auf dem Titelbild gezeigt, der mit einer Pistole auf den Betrachter zielte. Das Bild mit der Legende «Die Roma kommen: Raubzüge durch die Schweiz» illustrierte einen Bericht über Roma-Kriminalität.

«Das Titelbild zusammen mit dem Inhalt des Artikels setzt die Roma nicht als Volk herab», begründete Bouvard am Montagabend in der Sendung von Radio DRS die Einstellung des Verfahrens. Thematisiert werde damit lediglich der Missbrauch der Kinder durch die Roma-Clans, sagte die Sprecherin der Oberstaatsanwaltschaft.

Das Bild war ursprünglich in einem ganz anderen Zusammenhang aufgenommen worden, wie sich später herausgestellt hatte. Die Pistole war eine Spielzeugwaffe. Nach der Veröffentlichung des Titelbildes hatte es Kritik gehagelt. Es sei rassistisch und verstosse gegen die Rassismus-Strafnorm.

Mehrere Anzeigen wurden eingereicht. Daraufhin leitete die Zürcher Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung ein, um abzuklären, ob die Weltwoche mit dem Titelbild gegen die Antirassismus-Strafnorm verstosse. (SDA)
 

Beobachter lanciert Gesundheitsplattform

Der Onlineauftritt der Schweizer Publikumszeitschrift Beobachter startet zusammen mit dem deutschen Gesundheitsportal Onmeda eine neue Gesundheitsplattform.

Das neue Angebot biete Inhalte rund um Krankheiten, Symptome und deren Ursachen, schreibt Axel Springer Schweiz in einer Mitteilung vom Montag. Neben klassischen Medizinthemen und umfassenden Informationen zu über 500 Krankheitsbildern und Symptomen sowie Diagnose- und Behandlungsverfahren liefere die Gesundheitsplattform den Nutzern auch Ratgeber-Artikel. Zudem können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte im Gesundheitsforum austauschen.

Die neue Plattform entsteht in Zusammenarbeit mit den Medizinredaktoren und Ärzten der Onmeda-Redaktion, die gemäss Mitteilung neutral und unabhängig über aktuelle Gesundheitsthemen informieren. Beobachter und Onmeda gehören beide zu Axel Springer.

 

Radio 24 mit personellem Zuwachs

Radio 24 bekommt personellen Zuwachs: An der Seite von Bettina Bestgen verstärkt Nora Hesse als Produzentin ab dem 27. August das Team des Zürcher Privatsenders. Der neue Radio 24-Morgenmann heisst Dominik Wiedmer.

Die 27-jährige Nora Hesse hat 2009 ihr Studium an der Schweizer Journalistenschule Maz abgeschlossen und bereits als Produzentin der Morgenshow, von Tagesprogramm und Downtown bei Energy Zürich gearbeitet. Die letzte Station der ehemaligen Heute-Praktikantin und Blick am Abend-Redaktorin war das Making-of der Dok-Serien «Die Assistenzärzte» für Schweizer Radio und Fernsehen.

Dominik Wiedmer begleitet ab Montag, 9. Juli am frühen Morgen Menschen aus Zürich. In den frühsten Morgenstunden mit einer Konditorin am Stauffacher, gemütlich mit dem Ruderclub Zürich auf dem See oder im Primetower mit Aussicht über die ganze Stadt, Dominik Widmer ist dabei, so Radio 24 in einer Mitteilung. «Züri verwached immer anderscht – das isch Züri» so Widmer «und das ist das Spannende, für diese Stadt den Ufsteller, die Morgenshow von Zürich, jeden Tag von 05 Uhr bis 10 Uhr zu machen.»

 

Euro RSCG Zürich: Radiospots für Peugeot entwickelt

Die Agentur Euro RSCG Zürich hat für Peugeot eine Radio-Kampagne konzipiert, die während der Ferienzeit in Deutsch, Französisch und Italienisch auf Schweizer Sendern zu hören sind.

Ferienzeit ist Autoreisezeit, so die Agentur in einer Mitteilung. Ohne Autocheck in die Ferien zu fahren, endet im Ausland häufig in einer Werkstatt. Kommen dann noch Sprachprobleme und wenig vertrauenswürdige Automechaniker hinzu, kann das teuer werden. Auf diesem Insight basierend, hat Euro RSCG Zürich für ihren Kunden Peugeot Suisse eine Radio-Kampagne konzipiert, in der sich ausländische Garagisten zu Wort melden und dem Zuhörer sagen, was sie wirklich meinen. Deshalb: Lieber vorher zum Peugeot- Sommercheck, damit es hinterher nicht teuer wird.

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Verantwortlich bei Peugeot (Suisse): Marc de Kergariou (Marketing-Direktor), Marion Pfäffli (Leiterin Werbung & Promotion), Marc Clavadetscher (Werbechef), Luciano Paludi (Leiter Marketing Teile & Service). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Alexander Holtz (Creative Director), Wolfgang Bark (Text), Niklaus Huwyler, Marcel Mägerle, Desiree Guzman (Beratung), Jingle Jungle (Tonstudio).

 

Schweizerische und französische Post legen Mailaktivitäten zusammen

Am 6. Juli 2012 sind die Schweizerische Post und die französische La Poste eine Partnerschaft bezüglich ihrer jeweiligen grenzüberschreitenden Mailaktivitäten eingegangen.

Im Dezember 2011 hatten die Partner angekündigt, das Joint Venture gründen zu wollen. Nun haben sie alle erforderlichen regulatorischen Genehmigungen erhalten. «Asendia by La Poste and Swiss Post» ist ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem beide Partner zu je 50 Prozent beteiligt sind. Ziel ist es gemäss einer Mitteilung der Schweizerischen Post, Marktführer im Bereich B2C-Lösungen für internationale Maildienste zu werden.

Asendia ist derzeit mit über 1‘000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf drei Kontinenten – Europa, Nordamerika und Asien – tätig und verfügt über 25 Standorte in 15 Ländern. Das Mailgeschäft erzielte im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von schätzungsweise über 10 Milliarden Euro und verzeichnete gemäss eigenen Angaben ein starkes Wachstum in Geschäftsbereichen wie Direkt Marketing, Kataloge und Kleinwaren.

Den Vorsitz des Verwaltungsrats übernimmt Ulrich Hurni, Leiter Post Mail und Stellvertretender CEO der Schweizerischen Post. Marc Pontet, ehemaliger Stellvertretender CEO und Marketing- und Sales-Verantwortlicher von Courrier und CEO von La Poste Global Mail, wurde zum Chief Executive Officer ernannt.

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Das Motto «The world is your address» soll das Versprechen von Asendia
unterstreichen, bestehenden und zukünftigen Kunden internationale
B2C-Lösungen anzubieten, die ihr globales Wachstum und ihre internationalen
Investitionen unterstützen.

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Marc Pontet und Ulrich Hurni.
 

Publimedia erweitert Angebot von AdStore

Der Werbemarktplatz AdStore, der frei zugängliche Bereich des AdMarket, listet neu ein vollumfängliches digitales Medienangebot mit mehr als 400 Tarifen und Spezialangeboten der Schweizer Online-, Mobile- und Tablet-Medien.

Publimedia, tätig für Mediaagenturen und deren Kunden in der ganzen Schweiz, betreibe mit dem AdStore den grössten frei zugänglichen Werbemarktplatz der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Nebst den bereits gelisteten 3'800 Printtarifen seien neu mehr als 400 vollumfänglich erfasste Tarife und Spezialangebote der Schweizer Online-, Mobile- und Tablet-Medien verfügbar. Mit erweiterten Suchfiltern könnten diese digitalen Medienangebote nach Content, Pools, Visits, Platzierung und Werbeformaten eingegrenzt werden.

Die über 4'200 Angebote sind als standardisierte PDF's im Hoch- oder Querformat im AdStore verfügbar. Der AdMarket, bestehend aus AdStore, AdPlanning, AdCampaign und AdReporting, ist eine webbasierte Tool-Family zur Planung, Kalkulation, Buchung sowie zum Reporten von Kampagnen.

 

Wirz: Fahrbare Schadensskizze realisiert

Ab Juli 2012 haben die Nutzer des öffentlichen Verkehrsnetzes die Gelegenheit, mit einer vpn Wirz realisierten, fahrbaren Schadensskizze durch Zürich und Genf zu reisen.

In Zürich widmet die Mobiliar als Sponsor des Zürcher Zoos die gesamte Innen- und Aussenfläche eines Cobratrams den Zootieren, wie Wirz in einer Mitteilung schreibt. In Genf werden lokale Themen zum Gegenstand vieler lustiger Szenen auf einem Cityrunner. Begleitet wird die Aktion in Zürich von einer Plakatkampagne mit Schadensskizzen rund um rein lokale Gegebenheiten.

Verantwortlich bei der Mobiliar: Christoph Ott (Leiter Marketingkommunikation), Marianne Sterchi (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (CD), Hanning Beland, Raul Serrat (Art), Paul Labun, Jaime de Matos Cunha, Benjamin Staudemann (Grafik), Bianca Kury, Andi Portmann, Marietta Mügge (Text), Yves Rückert, Stefan Schmid (Beratung), Giovanni Bucca, Michael Kohl (Produktionsberatung). Christinger Partner (Produktion).

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