SBB muss israelkritisches Plakat aushängen

Die SBB muss im Zürcher Hauptbahnhof ein israelkritisches Plakat aufhängen. Das Bundesgericht hat bestätigt, dass das generelle SBB-Verbot von aussenpolitisch brisanten Botschaften zu weit geht und der Aushang den Rahmen des Zulässigen nicht überschreitet.

Das Plakat war von der Allgemeinen Plakatgesellschaft (APG) im März 2009 im Auftrag eines Mitglieds der Aktion Palästina-Solidarität zunächst an mehreren Stellen des Zürcher Hauptbahnhofs ausgehängt worden. Nach drei Tagen veranlasste die SBB die Entfernung, nachdem sie auf den politischen Inhalt aufmerksam gemacht worden war.

An Grundrechte gebunden

Das Plakat richtet sich gegen die Siedlungspolitik Israels und enthält den Satz «Israel: mit Gewalt errichtet auf dem Boden der Palästinenser» und den Aufruf «Unrecht verlangt Widerstand!». Das Bundesverwaltungsgericht verpflichtete die SBB 2011 auf Beschwerde der Initiantin, den Plakataushang zu bewilligen.

Die Richter in Bern waren zum Schluss gekommen, dass die SBB die Meinungsfreiheit verletzt habe. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der SBB nun abgewiesen. Das Gericht bestätigt zunächst, dass die Bundesbahnen bei der Nutzung der Bahnhofswände durch Dritte an die Einhaltung der Grundrechte gebunden sind.

Innenpolitisch Brisantes erlaubt

Das im entsprechenden SBB-Reglement enthaltene absolute Verbot von Werbung und Botschaften zu aussenpolitisch heiklen Themen schiesse über das Ziel hinaus. Ein generelles Verbot von solchen Themen würde der Funktion der Meinungsäusserungsfreiheit nicht Rechnung tragen und käme einer verbotenen Zensur gleich.

Zudem sei dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Bahnhof in seiner Funktion als «City in the City» selbst auch als Forum der politischen Kommunikation dienen wolle. Via überdimensionale elektronische Bildschirme würden neuste Informationen flimmern, die auch aussenpolitisch brisante Themen umfassen könnten.

An den Wänden würden Plakate zu innenpolitisch brisanten Themen wie Pelztragen oder «Todesfalle AKW» hängen. Plakate zu aussenpolitisch brisanten Themen würden deshalb nahtlos ins Bild passen. Was das konkrete Plakat betrifft, wird mit diesem laut Bundesgericht zwar durchaus eine kämpferische Aussage gemacht.

Kein Aufruf zu Gewalt

Es enthalte aber weder strafbare Äusserungen noch werde zu strafrechtlich relevanten Handlungen aufgerufen. Keine Rolle dürfe spielen, ob die vertretenen Ansichten und Anliegen der SBB mehr oder weniger wertvoll erscheinen würden und dem «Brand» oder der «Corporate Identity» der SBB abträglich sein könnten.

Auch dass die Aussagen auf dem Plakat in Online-Kommentaren teilweise heftig bestritten worden seien, rechtfertige keine Verbannung des fraglichen Aushangs vom Bahnhofsareal. Unbeachtlich sei schliesslich, dass das Plakat israelkritisch sei. Die SBB wäre auch verpflichtet, ein palästinakritisches Plakat zuzulassen.

Der Möglichkeit, dass Plakate abgerissen werden könnten oder gewalttätige Auseinandersetzungen zu befürchten wären, ist laut Gericht mit geeigneten Massnahmen Rechnung zu tragen, wie etwa einer erhöhten Präsenz der Bahnpolizei. (SDA)

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Aargauer Obergericht: Verbot von Vasella-Fotomontage aufgehoben

Die Schweizer Jungsozialisten Juso haben sich im Rechtsstreit um eine Fotomontage, auf der Novartis-Präsident Daniel Vasella halbnackt zu sehen ist, vor dem Aargauer Obergericht durchgesetzt. Das Obergericht hob das vom Bezirksgericht Baden verfügte Verbot der Montage auf.

Das Urteil des Obergerichtes ist noch nicht rechtskräftig. Wie die Juso am Donnerstag aus dem Urteil zitieren, ist Novartis-Verwaltungsratspräsident Vasella zu einer der «herausragenden Symbolfiguren der politischen Abzocker-Kontroverse» geworden. Der Aussagekern des Plakates, Vasella müsse sich bei Annahme der Initiative auf Unangenehmes gefasst machen, stelle keine Persönlichkeitsverletzung dar. Die Juso hatten sich mit einer Beschwerde gegen das vom Bezirksgericht Baden verhängte Verbot gewehrt.

Auch Bankenchefs fast nackt

Bei der Auseinandersetzung geht es um eine Fotomontage, mit der die Juso für ihre eidgenössische Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» auf einem Flyer und im Internet geworben hatten. Auf der Montage waren auch die Chefs von Credit Suisse und UBS weitgehend nackt abgebildet. Die im März 2011 eingereichte Initiative verlangt, dass Manager nicht mehr als zwölf Mal so viel verdienen dürfen wie die Angestellten im gleichen Unternehmen mit dem tiefsten Einkommen. Das Bezirksgericht Baden hatte 2011 auf Antrag von Vasella in einem summarischen Verfahren in Sachen Persönlichkeitsschutz entschieden, dass die Juso nicht mit der Fotomontage werben dürfen. (sda)

Die Juso hatte mit diesem Plakat  für ihre Volksinitiative zur Begrenzung der Managerlöhne geworben:

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(Foto: News.ch)

Erdmannpeisker: Dar-Vida als neuen Kunden gewonnen

Dar-Vida aus dem Hause Hug setzt neu auf die Bieler Agentur Erdmannpeisker. Der Pitch wurde im Rahmen von Strategie-Gesprächen mit drei Agenturen durchgeführt.

Zudem wurde die Kreativität und Erfahrung im Food-Bereich bestehender Kampagnen gewertet, wie Erdmannpeisker in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Erste Resultate der neuen Zusammenarbeit werden Mitte nächsten Jahres zu sehen sein.
 

Ruf Lanz: Sujets für Sport Factory Outlet kreiert

Ruf Lanz hat für Sport Factory Outlet eine Kampagne realisiert. Beworben werden die E-Bikes, welche einen viel sportlicher erscheinen lassen, als man eigentlich ist.

Im Sport Factory Outlet im Bally-Areal in Schönenwerd gebe es eine grosse Auswahl an Markenbikes, so die Agentur in einer Mitteilung. Darunter auch die E-bikes, die einen viel sportlicher erscheinen lassen würden, als man eigentlich sei. Bei der Inserate- und Plakatkampagne handle es sich um die letzte Kampagne für Sport Factory Outlet, weil Inhaber Peter Wider neue Pläne habe und das Geschäft auflöse.

Verantwortlich bei Sport Factory Outlet: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Isabelle Hauser (AD), Maren Beck (Text), Dave Schellenberg (Bildbearbeitung), Doelkar Monkhar (Beratung).

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Zu guter Letzt: Valentinstag 2.0 – mit echtem Sex?

Am 24. Juli ist Tag der virtuellen Liebe – der Valentinstag für alle, die sich online kennen und lieben gelernt haben. Durch Social Communities, Partnervermittlungsagenturen und Chats kann jeder heute schnell und ohne Umweg jemanden finden – selbst für realen Sex.

Am Tag der virtuellen Liebe sollen sich Paare, die sich online kennen gelernt haben, dazu bekennen. Gerade die Bereiche Cyber-Sex und Casual-Dating boomen in letzter Zeit besonders stark. Statt nach dem Traumpartner fürs Leben suchen heute viele Schweizer online nach einem Partner fürs Bett ohne langfristigen Verpflichtungen. Alleine in der Schweiz haben sich beim Anbieter für Casual-Dating C-date bereits 300‘000 Nutzer registriert. «Wer die virtuelle Liebe zu echtem Sex machen will, sollte sehr genau wissen, was er oder sie sucht», so Psychologin und Sexualtherapeutin Dania Schiftan, «für ein Erfolgserlebnis sollte man bei der Suche die gewünschte Sexfantasie möglichst genau und offen kommunizieren – einen Grund zum Scheusein gibt es hier nicht.» Wer beispielsweise angibt, dass er einen flotten Dreier sucht, erhält auch schnell entsprechende Rückmeldungen von Gleichgesinnten.

Für die Kommunikation gelten dieselben Regeln wie bei jedem Online-Flirt: Statt sprechen zu können, ist jedoch ein guter und sicherer Schreibstil gefragt – je persönlicher und direkter, desto besser. «Wichtig ist der Spass am Ausprobieren», so Schiftan, «niemand hat etwas zu verlieren!»

Beim Genuss dieses Valentinstag 2.0 – Märchen ist jedoch Vorsicht geboten. Kann doch auch beim Onlinedating der gute Namen flöten gehen, oder ein Vorgesetzter auf die falsche Cybersex-Seite stossen. Aber dafür sind beim Cyber-Sex nicht mal Kondome nötig. Und Social-Media-Babies sind kein Druckmittel für Alimente.

Busunfall im Wallis: Klagen gütlich geregelt

Nach dem Carunfall in Siders, bei dem 22 belgische Schulkinder ums Leben gekommen sind, hatten Eltern wegen der Veröffentlichung von Bildern gegen belgische Medien geklagt. Diese Verfahren sind nun gütlich geregelt worden, wie der Flämische Presserat mitteilte.

Die beschuldigten Chefredaktionen entschuldigten sich bei den Angehörigen, hiess es am Mittwoch. Sie hätten mit den Familien der Kinder ein Gespräch geführt und verstanden, dass die Veröffentlichung der Fotos der Opfer ohne vorgängige Absprache mit den Angehörigen bei den Familien zusätzlichen Schmerz ausgelöst habe, hiess es.

Die Journalisten sicherten laut der Mitteilung zu, die Empfehlungen des Presserates vom vergangenen April wo immer möglich einzuhalten. Das Gremium hatte empfohlen, grösste Zurückhaltung zu üben beim Verwenden von Bildern, die im Internet und auf sozialen Netzwerken veröffentlicht worden sind.

Beim schweren Carunfall bei Siders kamen am vergangenen 13. März 28 Personen ums Leben, darunter 22 Kinder aus den belgischen Ortschaften Lommel und Heverlee. Nach dem Unglück waren die belgischen Zeitungen Het Laatste Nieuws und Het Nieuwsblad heftig kritisiert worden, weil sie auf der Titelseite Bilder der Opfer veröffentlicht hatten. Entnommen hatten sie die Fotos namentlich einem Blog, den die Kinder während ihrer Skiferien in der Schweiz geführt hatten. (SDA/BLG)

Busunfall im Wallis: Presserat wirft Fragen auf
 

Draftfcb/Lowe: Marilyn Monroe im Theater Rigiblick

2012 jährt sich der Todestag von Marilyn Monroe zum fünfzigsten Mal. In dem Theaterstück «Love, Marilyn» folgen das Theater Rigiblick und das Phönix-Theater 81 den Spuren der Hollywoodikone. Draftfcb/Lowe hat dazu eine Kampagne realisert.

Für das Sujet und den Trailer für den Youtube-Kanal des Theaters Rigiblick wurde der weltberühmte Subway-Dress aus dem Film «Das verflixte 7. Jahr» in Szene gesetzt. Das Sujet wird sowohl im Print als auch online eingesetzt.

Verantwortlich bei Theater Rigiblick: Daniel Rohr (Theaterleitung), Brigitta Stahel (Stellvertretende Theaterleitung). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Konzept/Text), Pierre Zumstein (AD), Javier Santillan (Grafik), Sven Germann (Fotograf).

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Schweizer Werbung: Diplomfeier an Krücken

Am 6. Juli erhielten 67 Deutschschweizer Diplomanden ihren eidgenössischen Fachausweis als Kommunikationsplaner. Trotz Krücken allen voran die Jahrgangsbeste Anja Speer.

Nach rund 350 Ausbildungslektionen, wohl unzähligen Stunden allein vor den Büchern sowie 13 Stunden und 45 Minuten Prüfungen haben sie den eidgenössischen Fachausweis erhalten: 67 Kommunikationsplaner aus der Deutschschweiz konnten am Freitag, 6. Juli, ihre Diplome vom Präsidenten der Prüfungskommission Urs Schneider (Mediaschneider) und vom Prüfungsleiter Roland Ehrler (Swisscom) entgegennehmen. Allen voran humpelte Anja Speer auf die Bühne. Sie erzielte mit der Schlussnote 5,2 das beste Resultat des Prüfungsjahres.
 
Der Werber des Jahres erinnerte die frisch gekürten Nachwuchswerber daran, dass der Markt mit seinen sprunghaft gestiegenen Herausforderungen – Stichwort: Social Media – nur die Besten verlange. Er habe allen Respekt vor ihren Leistungen. Denn er hätte allein bei den mündlichen Prüfungen in Kommunikationsplanung/integrierter Kommunikation, Media, Produktion sowie Werberecht/Werbewirtschaft längst nicht alle Fragen zu beantworten gewusst. Urs Schneider zeigte sich deshalb überzeugt, dass der aktuelle Jahrgang trotz leicht tieferer Quote von knapp 70 Prozent eher einen höheren Wissensstandard aufweist als in den Jahren zuvor.

Bevor die Diplomfeier ausklang, sorgte Wortakrobat Simon Libsig für das Schlusswort: «Jetzt seid ihr am Drucker!»
 

Capital FM: Neue Leitung Verkauf und Musik

Tobias Flückiger wird neuer Musikchef des Hauptstadtradios Capital FM. Neuer Leiter des 5-köpfigen Verkaufsteams wird Rico Krebs.

Tobias Flückiger startete seine Radiokarriere 1995 bei Radio Emme. Von 2001 bis 2010 war er Morgenshowmoderator, Moderationsleiter und Head of Music bei Radio BE1. Seit 2010 war er bei Energy Bern Tagesproduzent. Flückiger wird bei Capital FM nebst seiner Funktion als Musikchef auch als Moderator und Tagesproduzent im Einsatz stehen. Er ersetzt Sandro Meli, welcher den Sender nach sechs Jahren auf eigenen Wunsch verlässt.

Rico Krebs ist aktuell Head of Branch Office Bern von Goldbach Media. Von 2003 bis 2011 stand er als Verkaufsberater für Radio und TV bei der Belcom sowie als Mediaberater und Key Account Manager für Radio, TV, Print und Online bei der Espace Media Groupe im Einsatz. Krebs wird seine Stelle Mitte September antreten. Er ersetzt Sandro Bürgi, welcher das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt und in die Immobilienbranche wechselt.

Gleichzeitig mit dem Leiterwechsel wird das Verkaufsteam ausgebaut. Die neu geschaffene Stelle wird mit Aline Borter besetzt. Auch sie besitzt Verkaufserfahrung in der Medienbranche und war unter anderem bei der Espace Media als Verkaufsberaterin tätig.
 

TV 2.0 Summit: Internationale Referenten und Schweizer TV-Mammut-Runde

Zur zweiten Austragung des TV 2.0 Summit treffen sich wiederum Opinion Leader und Experten der nationalen und internationalen TV-Szene. Ein Höhepunkt wird die Mammut-Runde mit Roger de Weck, Christoph Bauer, Christian Petit und Roger Schawinski sein.

Am 29. November 2012 findet im Zürcher Kaufleuten die zweite Austragung des TV 2.0 Summit statt. Auch dieses Jahr treffen sich Opinion Leader und Experten der nationalen und internationalen TV-Szene in Zürich. Sie werden unter anderem über Geschäftsmodelle, Strategien und Vermarktungskonzepte im TV-Geschäft der Zukunft debattieren oder darüber diskutieren, welche TV-Technologien sich künftig durchsetzen werden.

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Einer der Höhepunkte wird das Vormittags-Panel mit Roger de Weck (Generaldirektor SRG), Christoph Bauer (CEO AZ Medien), Christian Petit (Mitglied der Konzernleitung Swisscom) und Roger Schawinski bilden. Im Rahmen dieser TV-Mammut-Runde diskutieren diese vier Player der Schweizer TV-Szene, wohin die Reise des Fernsehens aus ihrer Sicht gehen wird. Referentinnen und Referenten unter anderem von Bild digital, Condé Nast, YouTube oder Kraft Foods beleuchten das Thema aus ihren verschiedenen Perspektiven.

Die Anmeldung ist unter Tv2summit.ch möglich. Die Ticketzahl ist beschränkt. Das definitive Programm wird im August 2012 veröffentlicht.
 

Contexta gestaltet Kampagne für Vaudoise Versicherungen

Bereits im Frühjahr gingen die Vaudoise Versicherungen mit einer neuen Imagekampagne in die Kommunikationsoffensive. Jetzt legt die verantwortliche Werbeagentur Contexta noch einen TV-Spot nach.

Der neue Spot soll erneut die Kundennähe der Vaudoise inszenieren – dieses Mal aufgrund ihrer genossenschaftlichen Wurzeln. «Nicht nur die Mobiliar, auch die Vaudoise Versicherungen haben genossenschaftliche Wurzeln und beteiligen darum ihre treuen Kundinnen und Kunden 2012 mit 15 Prozent Prämienreduktion am Geschäftserfolg». Dies die Botschaft  des aktuellen TV-Spots der Vaudoise.

Der Spot wurde als Collage aus den Imagespots kozipiert, unterlegt von einer Off-Stimme. Das soll nicht nur für eine hohe Wiedererkennung der Marke sorgen, sondern auch für 30 Sekunden grosses, genossenschaftliches Gefühlskino.

Verantwortlich bei Vaudoise Versicherungen, Lausanne: Emmanuelle Chatenet (Leiterin Marketing & Kommunikation), Véronique Moser (Stv. Leiterin Marketing & Kommunikation), Anne-Caroline Béguelin (Projektleiterin Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Contexta, Werbeagentur BSW: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Willem Baumann (Art Direction), Joceline Strebel, Vanessa Mermoud (Grafik), Daniel Müller (Text), Alexandra Beyeler (Beratung). Verantwortlich bei Stories, Zürich: Tobias Fueter (Regie), Yves Bollag (Produzent). Mediaagentur: Mediatonic, Genf.

Andrea Vogel gründet Vogel Perspektiven

Andrea Vogel verlässt Pool Position Switzerland per 14. Juli 2012. Sie macht sich selbstständig und wird unter Vogel Perspektiven – Inhalt – Text – Konzept Redaktions- und Öffentlichkeitsarbeit anbieten.

Ihr Nachfolger bei Pool Position Switzerland heisst Cornel Züger, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Mit Vogel Perspektiven wird sie bereits per Mitte Juli ein erstes Mandat wahrnehmen: Pressearbeit für das Zurich Film Festival.
 

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