WW: In welchen Bereichen sehen Schweizer Filmproduzenten in Zukunft ihre Chancen und wo ihre drohenden Gefahren?
Roduner: Im Bereich Auftragsfilm – und in der Folge sprechen wir nur über diesen – befinden wir uns mitten im Wandel. Die Strukturen von Auftraggeber, Agentur und Produktion sind übergreifend geworden. Neue Möglichkeiten für neue Medien und Plattformen verschmelzen die Hierarchien. Alle machen alles. Die Chance von uns Produzenten liegt in der konsequenten Auseinandersetzung mit der Thematik und im Mut, Veränderungen einzuleiten und Wege zu gehen, die noch kein anderer gehen will, weil noch keine Geländer angebracht sind.
Kristian Widmer: Die Gefahren sind identisch mit den Chancen: neue Produkte, sich verändernde Wertschöpfungsketten, neue Spielregeln.
Levente Paal: In der Vielfältigkeit der Anwendungen findet sich beides. Ich sehe es aber vor allem als Chance. Konzeptionell alles so aufgleisen, dass schlussendlich auch alles zusammenpasst, ganz egal für welche Bereiche. Das entspricht dem Generalunternehmer «Filmproduzent» sowieso.
Nadia Rosasco: In der Flexibilität, in der Kundennähe und im Verständnis den Auftraggebern gegenüber. Wir Schweizer sind anders, eigen. Und nur wer hier aufgewachsen und verwurzelt ist, die Mentalität des Schweizers kennt, hat auch den nötigen Background, um Kunden bei ihren Projekten schweizbezogen zu unterstützen.
Was sind aktuelle Herausforderungen für Schweizer Filmproduzenten?
Rosasco: In einem Hochpreisland mit stetig schwindenden Budgets immer noch qualitativ hoch stehende Filme zu produzieren.
Paal: Es darf nichts mehr etwas kosten. Mit dieser Haltung geht auch die Wertschätzung für die komplexe Arbeit verloren. Unter diesen Bedingungen die Motivation für sich und ein ganzes Team aufrechtzuerhalten, ist sehr anspruchsvoll.
Reiner Roduner: Primär seine eigenen Kompetenzbereiche neu definieren. Wir müssen uns auf die aktuellen Veränderungen einlassen. Neue Lösungen bieten.
Widmer: Die Herausforderung besteht darin, mit der notwendigen Gelassenheit zu erkennen, was bleibt, und mit der geforderten Konsequenz zu akzeptieren, was ändert.
Wie präsentiert sich unsere Qualität im internationalen Vergleich?
Paal: Dass Schweizer Filme bei internationalen Wettbewerben immer wieder Preise gewinnen, zeigt, dass da keine Unterschiede sind. Wir sehen von ausländischen Produktionen meistens nur die besten Werke. Daher wird der Eindruck erweckt, im Ausland werden nur hervorragende Filme gemacht. Man braucht aber nur ausländische TV-Werbung und Imagefilme auf Webseiten anzusehen, um schnell zu merken, dass dem nicht so ist.
Widmer: Das Volumen an Produktionen aus der Schweiz ist bedingt durch die Grösse des Marktes markant kleiner als das anderer Nationen. Das reduziert die Anzahl herausragender Filme alleine schon statistisch. Differenziert betrachtet, können sich die Schweizer Auftragsfilme im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Wer das weiss, kann auch in der Schweiz nach Perlen tauchen.
Roduner: Ich denke, die prämierten EDI-Filme stehen einem internationalen Vergleich in nichts nach. Dass sich Kunden und Agenturen trotzdem oft für das Ausland entscheiden, hat viele Gründe. Der Preisdruck kann einer sein, die Wahl der Werbeagentur, welche im Ausland domiziliert ist, oder die Wahl der Regie, die oft an ausländische Produktionen gebunden ist.
Wie erleben Schweizer Produzenten die Internationalisierung im Werbefilmmarkt?
Roduner: Der Druck ist enorm geworden. Vieles läuft leider nur noch über den Preis. Qualität wird sekundär. Wir haben schlechte Karten, wenn es um Budgetkompedition mit unseren Kollegen aus dem Ausland geht, was uns dann oft zwingt, im Ausland zu produzieren – und das wiederum schwächt den eigenen Markt.
Widmer: Positiv, weil dank der Internationalisierung auch die Anzahl der verfügbaren Talente für Schweizer Kunden wächst. Negativ, weil der aktuelle €-Kurs dazu verführt, Know-how im Ausland nachzufragen. Dieses Problem trifft Filmproduktionen wie Agenturen.
Paal: Es ist immer schwierig zu akzeptieren, wenn der Tenor vorherrscht, dass im Ausland alles und jeder besser ist. Gleichzeitig muss man sich der Situation stellen und die Herausforderung annehmen, oder was anderes anfangen.
Rosasco: Der Preisdruck ist massiv und es wird immer schwieriger, gegen unsere Nachbarn bestehen zu können. Aber auch hier baue ich auf die Verwurzelung. Die Dreisprachigkeit, der Röstigraben, alles Eigenheiten, die nur wir Schweizer kennen. Deshalb denke ich, werden wir uns trotzdem immer wieder gegen ausländische Konkurrenz durchsetzen.
Haller: Der Markt ist in den letzten Jahren immer internationaler geworden. Als Herausforderung – und genauso als Chance – sehe ich für die Schweizer Produzenten das internationale mit dem nationalen Schaffen optimal zu verbinden, sodass der bestmögliche Film entstehen kann.
Die Schweiz hätte alle Möglichkeiten: Geld, Landschaft, Talente. Wieso sind wir trotzdem keine führende Filmnation?
Paal: Die Schweiz hat keine Filmindustrie. Daher wird sie in der Öffentlichkeit auch nicht wahrgenommen. Wenn irgendwo das Schweizer Fernsehen auftaucht und drei Lampen aufstellt für irgendein Interview, empfinden die Leute das schon als «Hollywood ». Selbst Leute aus der Werbe-Branche können oft die Spreu nicht vom Weizen trennen. Dazu fällt mir die Redewendung vom Etiketten-Trinker ein.
Haller: Im Vergleich zu vielen Ländern hat die Schweiz – für ihre Verhältnisse – leider nur wenige Ausbildungsstätten für das Filmschaffen. Nichtsdestotrotz gibt es viele Talente, die sich als Alternative entweder autodidaktisch oder auch im Ausland ausbilden. Ebenso gibt es Produzenten, die junge Interessierte nachziehen. Leider ist dies für die meisten Produktionen nur beschränkt möglich.
Roduner: Nein wir sind keine Filmnation. Wir sind es nicht, weil wir uns generell im Ausland orientieren und oft nur noch kopieren und adaptieren. Es gibt aussergewöhnlich kreative Agenturen in der Schweiz, die grossartige neue Ideen liefern. Die fallen dann eben oft durch, weil man doch lieber den sicheren Weg wählt. Werbefilme sind bei uns generell Mittel zum Zweck und nicht Herzsache – und darum sind wir keine führende Filmnation.
Widmer: Weder im Spielfilm noch im Auftragsfilm sind Geld, Landschaft und Talente die Zutaten, die ein Land zu einer führenden Filmnation machen!
Rosasco: Als grosse Filmnation kann man uns wohl kaum bezeichnen. Nein. Den Schweizer Auftraggebern fehlt es an Mut und an Humor. Keiner traut sich, auch mal über sich selbst zu lachen. Es ist eine Mentalitätssache. Die Dreisprachigkeit macht es auch nicht einfacher, eine nationale Kampagne zu produzieren, die in allen Landesteilen gleich gut ankommt. Daraus resultiert meist ein Kompromiss. Und Kompromisse sind in der Regel unbefriedigend.
Gibt es zu viele Filmproduzenten in der Schweiz – gemessen am kleinen Markt?
Rosasco: Meiner Meinung nach ist die Anzahl ernst zu nehmender Konkurrenten gesund.
Widmer: Diese Frage wird und muss die Entwicklung des Marktes beantworten. Die Meinung eines einzelnen Marktteilnehmers scheint mir irrelevant, weil dieser sich naturgemäss weniger Mitbewerber wünschen wird.
Haller: Ja und nein. In der Schweiz gibt viele kleinere «Boutique-Produktionen», die sich voll und ganz einem Projekt widmen können, was ich auch als Vorteil sehe.
Paal: Da sind wir wieder bei der Einstiegsfrage: Gibt es überhaupt noch Filmproduzenten. Dazu kommt, dass der kleine Markt auf Europa ausgeweitet wird – und dann ist die Konkurrenz definitiv zu gross.
Wie haben sich die Budgets für Auftragsfilme verändert und wie wird sich das noch entwickeln?
Widmer: Auftraggeber orientieren sich bei der Budgetierung nicht mehr nur an den Wirkungszielen eines Filmes, sondern verstärkt auch an den Distributionskanälen. Kreation, Herstellung und Distribution verschmelzen beim Image- und Produktfilm zunehmend.
Haller: Die Budgets sind tendenziell kleiner geworden, dies hängt aber auch mit dem technologischen Fortschritt zusammen. Der Markt regelt aber letztendlich die Preise.
Paal: Es darf nichts mehr kosten. Die Budgets sind unheimlich knapp geworden, nach dem Motto: drei für zwei. Es gibt aber auch Profis unter den Kunden, die wissen, dass Qualität seinen Preis hat. Daher wird es immer mehr «billige» Filme geben und einen kleineren Teil qualitative hoch stehende. Die Kostenschere wird grösser.
Rosasco: Die Budgets werden immer kleiner. Nach wie vor werden Virals immer noch als kleine, billige «Internetfilmli» angesehen, die ja nichts kosten sollen. Sich aber trotzdem von selbst verbreiten sollen. Ein Film ist ein Film. Ob er nun im Internet, im TV oder im Kino läuft. Und wenn sich ein Film von selbst verbreiten soll, dann muss er frech sein. Was leider hier sehr selten der Fall ist.
Wie haben sich die Ansprüche und vielleicht auch falschen Erwartungen der Auftraggeber verändert?
Haller: Der Anspruch an Auftragsfilme war immer hoch. Es hat schon früher sehr gutes Schweizer Filmschaffen gegeben und wir sind immerzu daran, uns zu verbessern, um dem internationalen Niveau die Stange halten zu können.
Roduner: Die Verwirrung über die Wirksamkeit von Web und Internet und ihren Möglichkeiten sind im Moment das grosse Thema. Die richtige Gewichtung der Ausgaben ist eine zentrale Frage geworden. TV – Kino – Web und Internet? Die Erwartungen der Auftraggeber sind meistens klar. Das Erreichen dieser Ziele schwieriger denn je.
Paal: Es wird intern keine Auseinandersetzung geführt. Überspitzt: Man will einen Film, weiss aber gar nicht für wen und wo er gezeigt werden soll. Hauptsache, er ist nächste Woche fertig und kostet möglichst nichts.
Wie hat Youtube den Markt verändert?
Paal: Youtube hat die Filme internetfähig gemacht. Dank Youtube wird mehr produziert.
Rosasco: Kunden erwarten, dass sich ihre Filme wie Youtube-Filme von selbst verbreiten. Dabei wird aber eben ausser Acht gelassen, was Youtube-Filme ausmacht: Witz, Mut, Ironie, Schadenfreude … Attribute, die in Schweizer Werbefilmen leider sehr selten zu finden sind! Einfach nur einen «visuell schlechten Film im Stil von Home made» zu produzieren, der nichts kosten darf und ein Skript hat, welches nicht witzig ist: das reicht nicht für die selbstständige Verbreitung.
Widmer: Dank Youtube wächst das Bewusstsein der Auftraggeber, dass nicht jedes bewegte Bild bewegt. Die Messbarkeit der Wirkung kann weh tun, aber daran führt langfristig kein Weg vorbei.
Haller: Youtube ist für uns eine tolle Informationsplattform, jeder kann sich ansehen, was zu einem Thema aktuell «angesagt» ist. Das finde ich spannend.
Alle Unternehmen wollen auf ihren Webseiten bewegte Bilder. Spüren die professionellen Filmproduzenten etwas von diesem Boom oder läuft das über einen anderen Markt?
Roduner: Wir spüren das ganz enorm. Der Markt ist offen. Aktuell verschmelzen Agentur- und Filmleute. Neue Firmen werden gegründet, neue Märkte erforscht und viel Pionierarbeit geleistet. Die ersten pflügen bereits den Weg.
Widmer: Die Nachfrage nach Bewegtbild für das Web ist deutlich spürbar. Die Herstellung erfordert allerdings andere Abläufe als die klassische Auftrags- und Werbefilmproduktion. Einer Produktionsfirma stellt sich dabei die Frage, ob sie ihre Abläufe darauf einrichten kann und will.
Haller: Das kommt auf die Auftraggeber an. Es gibt sehr schöne Websites, die mit professionellem Filmmaterial bestückt sind und genauso gibt es das Gegenteil. Somit ist es für uns teilweise spürbar.
Rosasco: Diese Entwicklung spüren wir stark. Dass «nur» solches Material produziert wird, ist allerdings selten. Sehr oft wird angehängt an einen Dreh noch zusätzliches Material gewünscht, welches für die Webpage, das App, das Banner eingesetzt werden kann.
Paal: Sogenannte Internetfilme hatten oder haben zum Teil immer noch den Status von «Billigfilm». Auf Youtube ist die ganze Palette sichtbar. Da gibt es Filme für kein Geld bis zu sehr sehr teuren Produktionen alles. Da fängt der Filmproduzent schon bei Schulkindern an.
Die Entwicklung der digitalen Fotografie hat den Beruf des Fotografen nachhaltig verändert. Nur noch die Besten haben Jobs. Die Aufgaben im Mittelfeld werden von professionell ausgerüsteten Amateuren übernommen. Zeichnet sich eine solche Entwicklung auch im Filmbusiness ab?
Paal: Es gibt tatsächlich Inhalte, die von ambitionierten Amateuren ausgeführt werden können. Sobald es aber um Film geht, der mehr will, als einen Zustand dokumentieren, braucht es Filmproduzenten, Konzepte, Drehbücher, Regisseure, Kameraleute, Ausstatter und so weiter. Und dann sind wir wieder dabei.
Roduner: Im Bereich Low Budget auf jeden Fall. Es wird in diesem Bereich sehr viel produziert, gerade weil das Web so viele Möglichkeiten bietet. Aber hier schliesst sich der Kreis und darum gibt es einen Edi. Er will kreatives Filmschaffen fördern und aussergewöhnliche Produktionen aus dem Schlamm der Durchschnittlichkeit ziehen. Aber er gibt jedem eine Chance, auch einem professionell ausgerüsteten Amateur.
Widmer: Ich gehe davon aus, dass es zukünftig wie in jeder Branche drei Gruppen geben wird: die Qualitätsführer, Firmen mit Price Leadership und eine Gruppe dazwischen, die entweder eine Nischenstrategie zu fahren in der Lage ist oder sich nur mit Mühe im Markt halten kann.
Rosasco: Eine solche Entwicklung sehe ich nicht. Ohne der Fotografie gegenüber despektierlich zu sein, ist Film doch eine viel komplexere Angelegenheit. Im Film braucht es eine Dramaturgie, damit das Ziel, die Aufmerksamkeit des Konsumenten, geweckt wird. Und Dramaturgie will gelernt sein, ist nichts für Amateure. Durch die stetig wachsenden technischen Möglichkeiten kommen in diesem Bereich viele neue junge Talente nach. Diese aber als Amateure zu bezeichnen, wäre falsch.
Haller: Als grösste Veränderung sehe ich die Kosten und den Zeitfaktor. Der Druck ist hier höher geworden. Einen Film zu gestalten, hängt aber vor allem von den Leuten ab. Meine Bedenken sind, dass heute jedermann behaupten kann, professionell einen Film drehen zu können – aber es ist ja eigentlich wie mit einem guten Buch: Computer und Papier haben ja auch alle. Trotzdem kann nicht jeder ein gutes Buch schreiben. Das positive allerdings ist, dass sich so junge Talente autodidaktisch das Schaffen erarbeiten können.
Was wäre ein schöner und was ein konkreter Wunsch der Filmproduzenten an die Schweizer Werbeagenturen und Auftraggeber?
Rosasco: Mehr Mut, mehr Ironie in den Skripts. Dies vor allem an die Auftraggeber. Denn wie man immer wieder erfährt, gibt es durchaus witzige Skripts, die dann aber leider dem Kompromiss weichen müssen.
Widmer: Ich wünsche mir Agenturen und Filmproduktionen, die Hand in Hand gemeinsam ihren Kunden beweisen, was hervorragende Filme bewirken können.
Haller: Ganz im eigenen Interesse von uns allen das Filmschaffen vor der Haustür mit zu fördern, so dass es auch weiterhin in der Schweiz möglich ist, herausragende Filme zu drehen.
Umfrage: Andreas Panzeri
Peter Beck, Beck & Friends, Präsident Swissfilm Associati on
WW: Welche Entwicklungen haben bei der Planung und der Definition der Kriterien für den EDI-Wettbewerb innerhalb der Branche zu Diskussionen geführt?
Peter Beck: Bereits am Anfang vor 12 Jahren stand fest, dass der Edi ein nationaler Wettbewerb sein soll. Er sollte zum Schaufenster für Qualität und Kreativität der Schweizer Auftrags- und Werbefilmproduktion werden. Dieser Anspruch stand sowohl für die Organisatoren als auch für das EDI fest und gilt auch heute noch. Schwieriger gestaltet sich die Festlegung der einzelnen Bereiche und Kriterien. Die Kommunikation mit Film und Bewegtbild, das Aufkommen ganz neuer Kanäle und unzähliger neuer Möglichkeiten verlangt nach einer flexiblen Anpassung der Kategorien.
Welche Umstände mussten speziell berücksichtigt werden?
Es ist nicht so schwierig, eine neue Kategorie wie zum Beispiel Multimedia und Interactive zu schaffen. Die Frage ist, entwickelt sich dieser Bereich tatsächlich in diese Richtung oder ist das nur eine Eintagsfliege? Dann braucht es eine entsprechend professionelle Jury. Und dann braucht es auch noch genügend passende Einsendungen in dieser Kategorie.
Hat der Edi auch etwas mit «Heimatschutz» zu tun?
Ich verstehe die Frage nicht. Edi ist ein nationaler Wettbewerb unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern und zeichnet Schweizer Leistungen aus. Dieser Wettbewerb schützt nichts, er ist die Messlatte für Filme und Produktionen unserer Kreativwirtschaft in der Schweiz. Wer sich im internationalen Wettbewerb messen will, hat dazu viele andere Gelegenheiten.
Wie präsentiert sich unsere Qualität im internationalen Vergleich?
Die Schweiz kann im Bereich der Qualität international sehr gut mithalten. Gemessen am kleinen Markt und somit auch der Auswahl an Produktionen ist der Anteil an qualitativ hochstehenden Produktionen gross. Im Bereich des Corporatefilmes haben Schweizer Produktionen zudem in internationalen Wettbewerben in den letzten Jahren überdurchschnittlich gut abgeschnitten.