SRG: Publikumsratspräsident Manfred Pfiffner bestätigt

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat den Präsidenten Manfred Pfiffner für eine zweite Amtszeit gewählt. Diese beginnt am 1. Januar 2013 und dauert vier Jahre.

Manfred Pfiffner wurde an der Publikumsratssitzung vom 23. August 2012 in seinem Amt bestätigt, wie es in einer Mitteilung heisst. Pfiffner ist seit zwölf Jahren als Vertreter der SRG Ostschweiz Mitglied im Publikumsrat. Dessen Vorsitz hat er im Januar 2009 übernommen. Seine zweite Amtsperiode dauert bis Ende 2016.

Der 49-jährige, habilitierte Erziehungswissenschafter arbeitet hauptberuflich als Studiengangsleiter für Allgemeinbildenden Unterricht und Dozent für Erziehungswissenschaften und Didaktik auf der Sekundarstufe II an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen.

Wirz: Picknickdecken-Tasche für Tibitis entwickelt

Wirz wirbt mit einer Picknickdecken-Tasche für Tibits. Die unkonventielle Werbung soll auf den Take-Away-Service des vegetarischen Restaurants aufmerksam machen.

Die neue Tasche lasse sich mit wenigen Handgriffen in eine Picknickdecke verwandeln, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dazu löse man die Knoten der Schnurhenkel und falte die Tasche auf. Schon könne man sich bequem überall hinsetzen. Nach dem Picknick werde die Decke im Nu wieder zur Tasche.

Erstmals zu sehen sei die Tasche bei der Wiedereröffnung des Tibits Restaurants in Winterthur gewesen. 2’000 Picknickdecken-Taschen seien abgegeben worden, so die Mitteilung weiter. Bereits laufe die Produktion von weiteren 13’000 Exemplaren für die Restaurants in Bern, Basel, Zürich und London. Mittlerweile sei die Picknickdecken-Tasche auch rechtlich geschützt.

Verantwortlich bei Tibits: Anna M. Di Maio (Werbeleitung), Reto Frei, Daniel Frei (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (CD), Barbara Hartmann (Art Direction), Andi Portmann (Text), Giovanni Bucca, Marcel Bertschi (Produktion), Urs Hirschi, Patricia Holend (Beratung).

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Komet: Regionalspital Emmental als Kunde gewonnen

Komet hat sich an der Konkurrenzpräsentation für das neue Branding des Spitals durchgesetzt. Das vorgestellte Konzept beinhaltet Logo, Corporate Design, Naming und Claim.

Die Berner Agentur Komet wird sämtliche Kommunikationsmittel im neuen Auftritt für die beiden Standorte umsetzen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Design-Manual definiert die Gestaltung von Drucksachen wie Inserate, Flyer, Broschüren und dem jährlichen Geschäftsbericht. Zudem werden der Online-Auftritt des Spitals sowie digitale Massnahmen wie der Newsletter entsprechend adaptiert.

Contexta: Dem Pilatusdrachen auf der Spur

In der «Suche nach dem Drachenstein» gilt es, vor Ort oder online die Fährte des Pilatusdrachens zu verfolgen. Entwickelt und realisiert worden ist die Suche von der Berner Agentur Contexta, die auch für das Corporate Design und die Imagekampage des Pilatus verantwortlich zeichnet.

Das Onlinespiel entführt die Teilnehmer auf eine virtuelle Reise. Ein etwas schrulliger Spurensucher fährt auf den Pilatus und versucht, den mysteriösen Drachenstein zu finden – dabei ist er immer wieder auf Hilfe angewiesen. In den kurzen Film, der die Vorzüge des Berges in Szene setzt, sind mehrere Rätsel eingeflochten. Um die Suche abzuschliessen und den Drachenstein in Händen zu halten, muss jedes Rätsel erfolgreich gelöst werden.

Eine Nacht auf dem Pilatus

Ergänzt wird das Onlinespiel von einer Schnitzeljagd vor Ort. Die Spurenleser entschlüsseln ein Lösungswort und versuchen, das Versteck des Drachensteins aufzudecken. Wer den Drachenstein im Onlinespiel oder vor Ort findet, gewinnt einen Sofortpreis und mit etwas Glück ein exklusives Wochenende auf dem Pilatus: Für eine Nacht werden alle 30 Zimmer des Hotel Pilatus-Kulm für den Gewinner der Verlosung und bis zu 59 seiner Freunde reserviert.

Verantwortlich bei Pilatus: Beat Wälti (Leiter Marketing & Verkauf). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Christian Stocker (Interactive Concept), Merlin Wälti (Programming), Daniel Rödel, Claudio Parente (Art Direction), Annette Häcki, Raphael Gammenthaler (Text), Michèle Borter, Delia Zeiter (Beratung). Produktion: Swissfilmmaker, Tobias Straka (Manager), Chris Blaser (Kamera), Sophie Blöchlinger, Beni Fueter, Tobias Straka (Schnitt), Dexmusic, Dänu Extrem (Sounddesign), Raphael Sommer (Musik), Tobias van Schneider (Screendesign).

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Publigroupe: Gewinneinbruch im ersten Semester

Publigroupe hat im ersten Halbjahr bei stabilem Umsatz einen deutlich geschrumpften Konzerngewinn einstecken müssen. Der Gewinn brach innert Jahresfrist von 23,3 Millionen auf 10,8 Millionen Franken ein, wie Publigroupe am Montag mitteilte.

Der Nettoumsatz blieb mit 152,3 Millionen Franken praktisch auf dem Stand des ersten Halbjahrs 2011 mit 153 Millionen Franken. Das Betriebsergebnis betrug 2,3 Millionen nach 4,1 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum. Wie im Vorjahr profitierte Publigroupe im ersten Halbjahr von betriebsfremden Faktoren. Das Unternehmen erzielte einmalige Sondererlöse von 15,4 Millionen Franken aus dem Verkauf des Online-Werbe-Spezialisten Namics und weiteren Verkäufen.

Inserateverkauf hinkt

Erneut schlecht lief das Geschäft mit dem Inserateverkauf (Media Sales). Der Markt ging im zweistelligen Bereich zurück. Der deutliche Rückgang wurde durch gute Ergebnisse bei Search & Find kompensiert. Bei Media Sales fiel ein Betriebsverlust von 8,2 Millionen Franken nach einem solchen von 1,7 Millionen im Vorjahr an. Der Nettoverlust in dem Segment wird mit 5,5 Millionen Franken ausgewiesen, weil ein Einmalerlös aus dem Verkauf der Anteile an der Südostschweiz Publicitas hereinkam. Das unterstreiche die Dringlichkeit der Kostensenkung, teilte das Unternehmen mit. Weitere Einsparungen „im deutlich zweistelligen Millionenbereich“ seien nötig, sagte Finanzchef Andreas Schmidt der Die SNB erwartet allerdings vor Anfang 2013 keine Aktivierung. Insgesamt sank die Stellenzahl beim Inserateverkauf seit Mitte 2011 um 100 auf 1128 Vollzeitjobs. Im März ging das Unternehmen davon aus, weitere Stellen abbauen zu müssen, nachdem bereits in den letzten Jahren hunderte weggefallen waren.

Börse stimmt neuem Ausweis nicht zu

Mit dem Halbjahresabschluss 2012 rapportiert Publigroupe erstmalig nach den Rechnungslegungsstandards von Swiss GAAP FER. Ein Grund für die Umstellung war, die eigene Leistungsfähigkeit im Online-Bereich dank proportionaler Konsolidierung der Beteiligungen an Zanox und Local.ch besser darstellen zu können. Das erlaubte die Schweizer Börse SIX aber bislang nicht. Die Folge ist, dass die Beteiligungen in dem nach Swiss GAAP FER erstellten Ergebnisausweis wie bisher konsolidiert werden. Gespräche mit den Börsenregulierern würden weiterlaufen, erklärte Finanzchef Schmidt. Zusätzlich publiziert Publigroupe für die beiden Segmente Search & Find sowie Digital & Marketing Services (DMS) aber einen pro-forma Ausweis mit entsprechender Quotenkonsolidierung. Laut diesem erreichen die Umsätze im Online-Sektor einen Anteil von 52 Prozent am Gesamtgeschäft.

Erlös aus Liegenschaftsverkauf für Aktionäre

Erfolgreich ging im August der Verkauf von vier Liegenschaften über die Bühne. Der Verkauf wird im Jahresabschluss 2012 zu einem Buchgewinn von 39 Millionen Franken führen. Der grösste Teil davon soll wie bereits angekündigt via ein Aktienrückkaufprogramm den Aktionären zufliessen.

Im September übernimmt der Online-Marketingspezialist Arndt Groth den Chefsessel bei Publigroupe. Der Deutsche soll das digitale Gesamtangebot weiter vorantreiben. Hans-Peter Rohner gibt sein Doppelmandat auf diesen Zeitpunkt hin ab und konzentriert sich auf das Verwaltungsratspräsidium. (SDA)
 

Zu guter Letzt: Tausche Alex gegen Currywurst

Die Stadt Berlin feiert ihr 775-Jahr-Jubiläum und lässt ihre Einwohner Panini-Bilder sammeln. Eine reizvolle Idee - auch für Schweizer Städte!

Unter dem Titel «Berlin sammelt Berlin» präsentiert B.Z., die grösste Berliner Tageszeitung, in Kooperation mit Justkickit ein Panini-Album, das Messi und Ronaldo ins Abseits stolpern lässt: Die Klebebildchen widmen sich statt Fussballern einzig und allein der deutschen Hauptstadt. Das 44 Seiten starke Heft umfasst gemäss Mitteilung 276 Motive, welche die wechselvolle Geschichte, Berliner Originale und Legenden, berühmte Bauwerke und die Kieze sowie die aktuellen Stars aus Sport, Show und Kultur abbilden. Typisch Berlinerisches wie Currywurst und Ampelmännchen ergänzen das Sammelalbum. Zur Feier des Tages beschenkte die Zeitung am Montag ihre Leser und legte jeder Ausgabe sechs Sammelbilder bei.

Die Idee feiert in Berlin allerdings nicht Premiere. Justkickit, das Projekt zweier Deutscher Journalisten, lancierte die Städte-Panini schon 2010 und veröffentlichte in Hamburg das erste Sammelalbum. Zahlreiche Deutsche Städte kamen bisher in Genuss des eigenen Panini-Albums. Ob der Sammler-Spass in Zukunft auch Schweizer Sammler beglückt, steht in den Sternen. Der Gedanke, dass fürs Zürcher Album bald der Böög gegen einen Rennvelo-Hipster eingetauscht werden kann, lässt zumindest hoffen. Oder: Wer bietet ein Fussballstadion gegen den Letzigrund? (th)

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Hofer inszeniert den Alltag von Lernenden emotional

Hofer lanciert eine neue Kampagne für Login, den Ausbildungsverbund in der Welt des Verkehrs, und die SBB. Die Bilder sollen emotionale Momente des erlebnisreichen Alltags der Lernenden zeigen.

Als grösste Mitgliedsfirma tritt die SBB neben der Login-Dachkampagne erstmals auch selbst mit ihrer eigenen Bildsprache auf. Sie wolle sich auf diesem Weg als Lehrbetrieb stärker positionieren, heisst es in einer Mitteilung. Seit mehr als zehn Jahren kreiert und realisiert Hofer Kommunikation Ideen für Login. Seit Anfang August tritt der Ausbildungsverbund nun unter dem Motto «filmreife Momente» auf. Der neue Auftritt soll mit werberisch etwas übertriebenen Situationen zeigen, welche unvergesslichen – eben potenziell filmreifen – Momente während einer Lehre im öffentlichen Verkehr erlebt werden, so die Mitteilung weiter.

Neu wird die SBB als grösste Mitgliedsfirma präsenter sein, um sich so stärker als Lehrbetrieb zu positionieren. Hofer hat daher eine Kampagne mit zwei verschiedenen Bildsprachen produziert. Die Login-Bildwelt wurde neu entwickelt, die SBB-Bildsprache orientiert sich an deren neuem Corporate Design. Die Kampagne startet ab sofort in der ganzen Schweiz. Zum Mediamix gehören Plakate und Panels in Bahnhöfen oder Bahnhofsnähe, öV-Werbung (Tram- und Bushänger) sowie eine digitale Kampagne. Die bestehenden Kommunikationsmittel von Login wurden der Kampagne entsprechend angepasst.

Verantwortlich bei SBB: Margot Stupf (Verantwortliche Marktauftritt Lernende), Kompetenzcenter Personalmarketing.Verantwortlich bei Login Berufsbildung: Marlies Hürlimann (Leiterin Unternehmenskommunikation), Mirjam Staudenmann (Realisation Kampagne, Werbe- und Mediaplanung), Richard Bachmann (digitale Kampagne), Sara Riesen (Corporate Publishing, PR), Karin della Torre (Website, interne Kommunikation).Verantwortlich bei Hofer Kommunikation: Reto Steiner/Daniel Scheuzger (Beratung, Kreation), Philippe Oesch (Text), Christoph Perner, Amanda Barba (Grafik).

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Sulzer Partner: Website für KW&P entwickelt

Die Zürcher Agentur Sulzer Partner hat Kaufmann, Wunderlin & Partner einen neuen Internetauftritt verschafft.

Die Grundhaltung der Basler Vermögensverwalter, nämlich anders als andere zu sein, soll sich gemäss einer Mitteilung der Agentur im Aufbau und in der Menüführung der Website widerspiegeln.

Um die relevanten Themen und Bedürfnisse der Zielgruppe sicher zu treffen, seien Interviews mit ausgesuchten Kunden geführt worden, so die Mitteilung weiter. Diese hätten sich in der Ansprache so gut wiedergefunden, dass sie sich mit persönlichen Zitaten als Botschafter zur  Verfügung stellten.

Verantwortlich bei Kaufmann, Wunderlin & Partner: Urs F. Kaufmann (VR-Präsident), Rolf Wunderlin (Delegierter des VR). Verantwortlich bei Sulzer Partner: Daniel Sulzer (Gesamtverantwortung, Positionierung), Raymond Inauen (Design), Hans Peter Brugger (Text).

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Eltern Club Schweiz lanciert nationale Kampagne

Der Eltern Club Schweiz von Pro Juventute hat eine nationale Kampagne zum Schulanfang lanciert. Die Kampagne soll Eltern darauf hinweisen, dass sie mit ihren Sorgen nicht alleine dastehen.  

Mit dem Eintritt in den Kindergarten und in die Schule beginnt für die Familie eine neue Ära. Die Schulanfangskampagne des Eltern Club Schweiz macht diese Übergangsphase zum Thema und möchte Eltern darauf hinweisen, dass sie mit ihren Fragen und Sorgen nicht alleine dastehen und Unterstützung anfordern können. «Mit unserer Kampagne zeigen wir den Eltern, wo sie diese Unterstützung finden – und dass sie nicht alleine sind mit ihren Anliegen», sagt Yvonne Morant, Beraterin beim Eltern Club Schweiz. Denn oftmals hätten Eltern, besonders Mütter, das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen.
 
Die schweizweite Kampagne wird mit Inseraten sowie online und über Facebook und Twitter geführt.
 

SRG: Streit um Online-Werbung verzögert sich

Der Streit um die SRG und deren Werbung im Internet hat sich weiter verzögert. Das Traktandum «Werbung im Online-Bereich. Einigung zwischen den privaten Verlegern und der SRG» ist vom kommissionsinternen Sitzungsplan gestrichen worden.

Die nationalrätliche Fernmeldekommission hätte am Montag über den Entscheid des Bundesrates im Streit zwischen den Verlagen und der SRG benachrichtigt werden sollen. Doch nun ist das Traktandum vom Sitzungsplan gestrichen worden. Im Streit um die SRG Online-Werbung gibt es nichts Neues zu informieren, sagt Martin Dumermuth, Direktor des Bundesamtes für Kommunikation, auf Anfrage der Sonntagszeitung. Das heisst, der Entscheid liegt beim Bundesrat noch immer bei den Pendenzen.

Streit um Online-Werbung
Die SRG will künftig auch auf ihren Internetplattformen Werbung machen dürfen. Dieses Vorhaben wird von den privaten Medienhäusern bekämpft. Sie hatten bis Ende Juni Zeit, sich mit der SRG auf einen Kompromiss zu einigen, was jedoch bis zum Ablaufen der Frist scheiterte (Werbewoche.ch berichtete).
 

Apps with love entwickelt Audioguide für «Sasso San Gottardo»

Der Audioguide für die Themenwelt «Sasso San Gottardo» ist ein mit NFC-Technologie ausgestattetes Smartphone. Apps with love hat dafür Konzept, Design und Software entwickelt.

Für die von Holzer/Kobler konzipierte Themenwelt «Sasso San Gottardo» inmitten des Schweizer Gotthardberges hat Apps with love im Auftrag der Betreiber und des Partners Swisscom einen neuartigen Audioguide entwickelt: Er führt die Besucher durch die eindrücklichen Stollen und Felskavernen im Inneren des Berges. Für die Ausstellung sei es wichtig, dass sich der «Smart Guide» kinderleicht bedienen lässt und er das Erlebnis nicht störe, sondern positiv unterstütze, so Apps with love in einer Mitteilung.

Das Konzept basiert auf einem Android Smartphone mit Near Field Communication (NFC). Diese Technologie erlaube es dem Besucher, die gesprochenen Inhalte an den jeweiligen Infopunkten mit einer Bewegung «einzufangen», ohne einen Knopf zu drücken oder eine Nummer einzugeben, heisst es in der Mitteilung weiter. Sind die Besucher an einem Infopunkt angelangt, können sie ihren Guide an ein Guide-Symbol halten und sich so die Zusatzinhalte aktiv holen, wenn sie dies wollen. Halten die Besucher den Guide in der Hand, lässt sich der Text lesen, und sobald sie den Guide wie beim Telefonieren ans Ohr halten, spielt sich automatisch der Audiobeitrag ab. Der Guide nutzt die verschiedenen Sensoren des Smartphones, um zu erkennen, wann der Besucher das Gerät am Ohr hat. Wird der Guide vom Ohr wegbewegt, stoppt die Wiedergabe. So kann man jederzeit unterbrechen, den Text nachlesen oder mit Freunden reden, ohne eine Taste drücken zu müssen oder etwas vom Audiobeitrag zu verpassen. Die Besucher holen sich die Zusatzinfos dort wo sie es wollen und werden ansonsten nicht vom Guide gestört, da sie nicht durch Kopfhörer von den anderen Leuten abgeschottet sind.

Das Screendesign ist sehr reduziert und kontrastreich weiss auf schwarz gehalten. So sollen die anderen Besucher nicht von den leuchtenden Displays gestört werden und sich intuitiv zurecht finden. Und die Reduktion des Bedienkonzeptes auf natürliche Bewegungen mit einem vertrauten Gerät soll die einfache Nutzung für alle Altersgruppen und Nationalitäten möglich machen.

 

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