Zu guter Letzt: iPad für Nostalgiker

Die Welt atmet auf: Die iSchreibmaschine ist da.

Sicher kennen Sie die Retro-Telefonhörer fürs iPhone. Aber haben Sie schon vom iTypewriter gehört? Der Produkt- und Industriedesigner Austin Yang hat die klassische Schreibmaschine iPad-fähig gemacht. Er bietet somit unzähligen nostalgischen Schriftstellern und Autoren die Möglichkeit, den Sprung in die Moderne zu wagen und die geliebte Hermes zu kompostieren. Beispielsweise Woody Allen, der noch heute all seine Drehbücher mit der Schreibmaschine verfasst, um sie danach von seiner Sekretärin auf dem PC abtippen zu lassen.

Zu kaufen gibt’s den Schulterschluss zwischen Antike und Gegenwart (noch) nicht. Lustig ist die Idee trotzdem anzuschauen. Einmal. Dann hat man's gesehen – wie übrigens auch die Retro-Telefonhörer.

 

Adello vermarktet mobile Angebote von Blick

Adello baut das Angebot im News- und Sport-Bereich aus und erweitert das Portfolio um die verschiedenen mobilen Apps von Blick.

Neben Blick und Blick am Abend gehören dazu die Blick Fussball-, Eishockey-, Tennis- und Ski-Alpin-Apps, sowie das mobile Bewegtbild-Angebot von Blick TV. Die Mobile-Website Blick und die Blick-Apps erreichen 2012 pro Monat rund 1 Millionen Unique Visitors (Omniture: Schnitt über 7 Monate), wie es in einer Mitteilung heisst. Das Engagement bestätige die Strategie, ausschliesslich auf Mobile Advertising zu setzen, so Adello-CEO Sandor Laczko.

 

Euro RSCG: Calidas Neupositionierung erarbeitet

Die Schweizer Wäschemarke Calida positioniert sich mit Hilfe der Agentur Euro RSCG neu und setzt in Zukunft verstärkt auf Authentizität und Wohlgefühl. «Naturally me» lautet das neue Markenversprechen.

Die Bildwelt zeigt Menschen in alltäglichen Situationen. Dabei tragen sie die neue Kollektion von Calida. Es soll vermittelt werden, dass diese von morgens bis abends zum Lebensgefühl der Protagonisten passe, heisst es in einer Mitteilung. Diese kommen selbst zu Wort und erklären ihre eigene Sicht auf die Welt. Die Grundlage für diese emotionale Ausrichtung der Marke seien die seit 1941 existierenden Markenwerte wie Natürlichkeit, Perfektion und Wohlfühlen, so die Mitteilung weiter.

Die Kampagne startet anfangs September in der Schweiz und Deutschland und wird über Megaposter, Plakate, E-Panels, City Lights und Online-Banner während rund vier Wochen sichtbar sein. Zur Lancierung wird das von der Leadagentur Euro RSCG entwickelte Konzept auch auf allen Kommunikationskanälen unterstützt: von POS-Massnahmen über Online-Aktivitäten bis zu neuen Image-Tools wie Broschüre und Film. Der Image-Film kann über die Website, Social Media oder per Download über QR-Code angesehen werden.

Den Auftritt festigen sollen zudem die von Hinderling Volkart und Unic überarbeitete Website sowie die neuen Calida Stores, welche durch Möbel und Deko-Elemente aus verschiedenen Jahrzehnten einen authentischen Charakter vermitteln sollen. Caldia Stores gibt es bereits in Bern, Paris, Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, Weiterstadt, Potsdam, Dortmund, Duisburg und Sulzbach. Diesen Sommer kommen Nürnberg und Berlin neu dazu.

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PPR Media Relations: Neuer Key Account Manager

Die Zürcher Agentur PPR Media Relation verstärkt das Team mit Sebastian Schneider, der die neu geschaffene Stelle des Key Account Managers besetzt.

Sebastian Schneider arbeitet seit rund einem Jahr bei der PPR Media Relations und wechselt per Mitte Juli 2012 in die neu geschaffene Stelle des Key Account Managers. In dieser Position ist Schneider vor allem für die Neukundenakquise zuständig und fungiert als Schnittstelle zwischen Kunden und Agentur. Mit diesem Schritt unterstreicht PPR Media Relations gemäss einer Mitteilung die Unternehmensstrategie, den Vertrieb weiter auszubauen und die Kompetenzen in den Bereichen Bild-PR und Public Relations zu stärken.

Zusätzlich verstärkt sich die Agentur mit Sabrina Jenni, welche das Team des Keystone-Tochterunternehmes im Rahmen eines einjährigen Praktikums ergänzt.

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Markom Zulassungsprüfung ist eine Runde weiter

Die anfangs August zum elften Mal durchgeführte Markom Zulassungsprüfung (MZP) hat mit einer Erfolgsquote von 81.4 Prozent ihren Abschluss gefunden.

Insgesamt haben gemäss Mitteilung 945 Kandidaten daran teilgenommen, davon 533 Frauen (56.4 Prozent) sowie 412 Männer (43.6 Prozent). Die Prüfungskommission erteilte an ihrer Sitzung vom 14. August 769 Absolventinnen und Absolventen (679 aus der deutschsprachigen Schweiz, 89 Romands und einem Kandidat aus dem Tessin) das MZP-Zertifikat. Mit diesem erfüllen sie die Zulassungsbedingungen für das Absolvieren der Berufsprüfungen für Marketing-, Verkaufs- und PR-Fachleute sowie der Planer/-innen Kommunikation und Texter/-innen. Der erzielte Notendurchschnitt beträgt wiederum 4.3. Wie an der Januar-Prüfung wurde auch in den Fächern Wirtschaft & Recht ein Notendurchschnitt von 4.3, in Marketing 4.6, in Verkauf & Distribution 4.5, in Marketingkommunikation 4.0 und in Public Relations 4.2 erreicht. Seit Einführung der MZP haben 9'320 Kandidat/-innen diese erfolgreich abgeschlossen. Die Zertifikatsfeier hat am 21. August anlässlich der Suisse Emex in Zürich stattgefunden.

Die Namen aller Zertifikatsinhaber/-innen sind auf Markom.org publiziert. Die nächste internetbasierte MZP wird vom 21. bis 25. Januar 2013 an verschiedenen Standorten der Schweiz durchgeführt. Das Anmeldeportal ist ab 15. Oktober offen, Anmeldeschluss ist der 7. Dezember 2012.
 

«M-Budget-WG» geht in die zweite Staffel

Die crossmediale Reality-Show «M-Budget-WG» geht in die zweite Staffel. Dieses Jahr kämpfen zehn WGs aus der ganzen Schweiz um ein Jahr lang gratis wohnen.

Am 23. August 2012 um 18.30 Uhr startet «M-Budget-WG» mit der Doku-Soap-Serie «M-Budget-WG – die Open-Air-Challenge». Dieses Jahr müssen sich die WGs erst an fünf grossen Open-Airs behaupten, bevor sie im Finale um den Hauptpreis im Wert von 45‘000 Franken antreten. In fünf Folgen lernt der Zuschauer während einer halben Stunde jeweils zwei der zehn WGs besser kennen.

In der ersten Folge tritt die Zürcher Multi-Kulti-WG «Pandas» gegen die minutiös geplante Marketing-Maschinerie der «Comuna 7012» aus Felsberg (GR) am Open-Air St. Gallen an. Beide WGs versuchen mit allen Mitteln, die Gunst der Festivalbesucher für sich zu gewinnen, um möglichst viele Stimmen zu sammeln. Während die beiden Liebespaare der «Pandas» mit dem Rollkoffer anreisen, sind die Bewohner der Konkurrenz-WG «Comuna 7012» bereits fleissig daran, die Massen für sich zu mobilisieren. Eine harte Vorlage für die wenig organisierten Pandas, die bereits bei der Suche nach einem Zeltplatz an ihre Grenzen stossen.

Die Voting-Resultate der «M-Budget-WG – die Open-Air-Challenge» haben direkten Einfluss auf den Ausgang der Qualifikationssendungen am 27. September und am 4. Oktober 2012. Moderator Stefan Büsser muss sich dann von vier der zehn WGs verabschieden. Nur sechs WGs schaffen den Einzug in die Finalsendungen, die ab dem 11. Oktober 2012 immer donnerstags auf Joiz live ausgestrahlt werden. Auch dieses Jahr spielt die Online-Community ein tragende Rolle. Pro Qualifikationssendung wird sie eine WG direkt in den Final wählen.

«M-Budget-WG» ist eine Produktion der Kommunikationsagentur Jung von Matt/Limmat und dem interaktiven HD-Fernsehsender Joiz im Auftrag der Migros.

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Republica: Für den neuen Kursaal Bern durchgeblickt

Republica macht mit einer 360°-Kampagne den Neuauftritt des Kursaal Bern sichtbar. Nach dem Motto «Momentum – Blicken Sie hinter unsere Kulissen» wird dabei Werbung durchsichtig gemacht.

Das Besondere am Momemtum-Sujet: Es deckt das Dahinterliegende ab, lässt den Betrachter aber durch die Momentum-Buchstaben blicken und soll so seine Neugierde wecken. Erstmalig werden zudem im Rahmen der Momentum-Kampagne die Titelseiten der Tageszeitungen Berner Zeitung BZ und Der Bund überdeckt. Mit Ausnahme des Zeitungstitels sind Teile der aktuellen Titelseite nur durch die Buchstaben des Worts Momentum zu erkennen. Das Gleiche geschieht online: Big Layer Ads werden über die Websites der beiden Tageszeitungen geschaltet und verdecken den darunterliegenden Inhalt bis zu sieben Sekunden lang. Und auch die Inserate zahlen auf das Davor-Dahinter-Konzept ein: Durch die Momentum-Buchstaben erkennt man bereits eine Seite vorher, welcher Inhalt einen auf der darauffolgenden Seite erwartet. Der Radiospot funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Er wurde kurzerhand über einen anderen gesprochen.

Republica ist für die Konzeption und Umsetzung der Werbemittel wie Plakate, Inserate, Hängekartons mit Flyern, Online-Banner, einem Big-Screen im Stade de Suisse, Einladungskarten sowie für die Organisation sämtlicher Events verantwortlich. Zudem unterstützt die Agentur den Kursaal Bern bei der PR-Arbeit.

Verantwortlich bei Kursaal: Alexandra Maurer (Leiterin Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Republica: Bala Trachsel (Gesamtverantwortung), Corinne Hert (Beratung), Chris Morgan, Mike Krüll (CD), Tugba Kirac (Grafik), Anne Boxleitner (Text/Konzept), Fabian Schäublin (Online), Bruno Böhlen (PR).

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Draftfcb/Lowe Zürich: Kampagne für Mini kreiert

Mini war diesen Sommer bei den Open Air Cinemas an 22 Standorten mit dabei. Draftfcb/Lowe Zürich realisierte für die Kinokooperation eine klassische Kampagne.

Die einzelnen Mini-Partner luden per Anzeige ins Kino ein, und für alle, die eine Probefahrt absolvierten, gab es zwei Gratistickets. Zudem erwartete die Besucher ein Sommerwettbewerb. Die Mini- VIP-Kunden wurden per Direct Mail in Form einer Filmklappe eingeladen. Das Highlight der Kampagne war gemäss Mitteilung eine ungewöhnliche Guerilla-Aktion. Die Mini-Scheinwerfer übernahmen, sobald sie eingeschaltet wurden, die Funktion eines Projektors und projizieren bekannte Filmmotive. Unter dem eingeblendeten Link fanden Interessierte alle Informationen zum Mini Open Air Cinema Event.

Verantwortlich bei Mini: Carol Hochuli (Leiterin Mini), Samuel Engeli (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Konzept/Text), Stephanie Lang (Senior AD), Ranja Issa (Junior AD), Sandra Kopplin (Beratung).

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Blaues Kreuz Zürich: Keine Alkoholwerbung in Sportstadien

Das Blaue Kreuz des Kantons Zürich will jegliche Alkoholwerbung aus Sportstadien und von Sportanlässen verbannen. Mit diesem Werbeverbot sollen vor allem Jugendliche geschützt werden. Am Dienstag lancierte der Verband dazu eine kantonale Initiative.

Sport und Alkohol passen nicht zusammen, findet Stephan Kunz, Geschäftsführer des Blauen Kreuzes des Kantons Zürich. Für ihn ist es unethisch, die positiven Gefühle des Sports mit Alkohol in Verbindung zu bringen. Vor allem bei Fussball- und Eishockeyspielen sei Bierwerbung aber sehr präsent.

«Wir sind keine Genussverhinderer», stellte Kunz klar. Wurst und Bier würden zu einem Stadionbesuch dazugehören. Man wolle den Alkoholkonsum in Sportanlagen nicht verbieten. Die Werbung dafür sei jedoch nicht angebracht. Die Alkoholindustrie, insbesondere die Bierbrauer, investieren jährlich Hunderte von Millionen Franken in die Werbung und ins Sportsponsoring.

Spirituosenwerbung ist bereits verboten

Bereits jetzt ist in der Schweiz landesweit ein Spirituosen-Werbeverbot in Sportstadien und an Sportanlässen in Kraft. Die Initiative würde das Werbeverbot im Kanton Zürich auf alle alkoholischen Getränke ausweiten.

Für das Blaue Kreuz ist dies aber nur der Anfang. Langfristig soll das
komplette Alkoholwerbeverbot an Sportanlässen in der ganzen Schweiz eingeführt werden. Man hoffe, dass die Zürcher Initiative eine Kettenreaktion auslöse und den Weg dafür ebne, sagte Kunz. Am Mittwoch beginnen die Helfer des Mässigungsverbandes – wie sie sich selber nennen – damit, die 6‘000 nötigen Unterschriften zu sammeln.

Sportvereine mit finanziellen Problemen

Der Schweizer Eishockey-Verband reagiert alarmiert auf das drohende Werbeverbot. «Für die Vereine hätte das einschneidende Folgen», sagte Lukas Hammer, Sprecher des Eishockey-Verbandes auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Viele Clubs hätten einen Bierhersteller als Sponsor. Solch substanzielle Beträge durch andere Sponsoren auszugleichen, sei nicht so einfach möglich. «Viele Vereine würden finanzielle Probleme bekommen.» Auch inhaltlich ist man beim Eishockey-Verband nicht überzeugt von der Initiative. Um Junge vom Alkoholkonsum abzuhalten, gebe es wohl wirkungsvollere Massnahmen.

Gleicher Meinung ist die Swiss Football League. «Es ist fraglich, ob ein Werbeverbot wirklich hilft», sagte deren Sprecher Philipp Guggisberg. Es gebe zudem auch viele Unklarheiten. Was passiere etwa, wenn der FC Sion, der von einem Weinhändler gesponsert werde, nach Zürich komme? «Die Spieler bräuchten dann wohl einen zweiten Dress, auf dem das Logo ihres Sponsors nicht abgebildet wäre.» (SDA)
 

Future Connection nimmt sich Impuls an

Die Zürcher Kommunikationsagentur Future Connection gewinnt Impuls als neuen Kunden. Die Aufgabe der Agentur liegt in einem ersten Schritt in der Optimierung geschäftsrelevanter Drucksachen und der Auffindbarkeit im Web.

In einem nächsten Schritt sind Massnahmen zur Steigerung der Bekanntheit in der Region und zur Gewinnung von Leads geplant. Impuls bietet Berufstätigen und betagten Menschen jeden Alters «wohnen mit Service».

Zu guter Letzt: Minimale Schleichwerbung

Mini nutzte die olympische Bühne zur gekonnten Selbstinszenierung - natürlich ohne dabei an Schleichwerbung zu denken.

Die olympischen Spiele in London sind zwar vorbei, aber eine Geschichte im Zusammenhang mit Werbung soll an dieser Stelle doch noch aufgegriffen werden. Nein, es geht nicht um Michael Phelps, der sich vor Ablauf der Werbeverbotsfrist markengerecht mit einer Louis Vuitton-Handtasche in die Badewanne legte und im Nachhinein natürlich nichts von den Bildern gewusst haben soll. Die traditionelle olympische Verbannung jeglicher Werbung wurde von der Automarke Mini nämlich weitaus charmanter umschifft, beziehungsweise umfahren: Während den Leichtathletik-Wettkämpfen brachten ferngesteuerte Mini-Minis im Massstab 1:5 den Athleten Speer, Diskus und Hammer zurück. Die putzigen Miniaturfahrzeuge wurden vom internationalen Leichtathletikverband (IAAF) nicht etwa aufgrund ihrer Liebenswertigkeit bewilligt, sondern weil die Marke Mini weltweit als unverkennbares britisches Symbol bekannt sei. Mit dieser Begründung konnten die Bayerischen Motorenwerke (BMW) – seit mehr als zehn Jahren im Besitz der Marke – sicherlich bestens leben. Das Kind im Manne übrigens auch. Da schaute man gemeinsam grosszügig darüber hinweg, dass nicht der neue deutsche Klon, sondern der britische Ur-Mini in den Köpfen der Weltbevölkerung die regnerische Insel wirklich repräsentiert.

http://www.youtube.com/watch?v=VPbciuzPc1w

http://www.youtube.com/watch?v=IvDm73s0-ts

 

Erdmannpeisker: Kampagne für Rivella realisiert

In Anlehnung an den Slogan «Sportler trinken Rivella» setzt die Bieler Agentur Erdmannpeisker Herr und Frau Schweizer in Szene und macht Rivella zum offiziellen Durstlöscher der Schweiz.

In verschiedenen TV-Spots, auf Plakaten und im Internet inszeniert Erdmannpeisker alle Facetten einer aktiven Schweiz. Dabei stehen jedoch nicht die Profisportler im Mittelpunkt, sondern die sporttreibende, vergnügte Bevölkerung. Unterstrichen wird die gezeigte Lebensfreude durch den neuen Keysound «Rivella ahh», der schon während den olympischen Spielen im Schweizer Fernsehen mit kurzen Sponsoring-Billboards lanciert und in Szene gesetzt wurde.

Um die zahlreichen Rivella-Aktivitäten der Kampagne authentisch zu inszenieren, wurden gemäss einer Mitteilung sämtliche Models und Darsteller bei einem öffentlichen Casting über Facebook gesucht und gefunden. Über 500 Schweizerinnen und Schweizer – grösstenteils Laien – meldeten sich auf den Aufruf. Der Dreh der Turmspringerszene wurde für die 20'000 Rivella-Fans auf Facebook live übertragen. Zu sehen ist die neue Kampagne ab Ende August in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei Rivella: Cornelia Marending (Marketingleiterin), Beatrix Grosso (Senior Brand Manager Rivella), Susanne Hohler (Product Manager Rivella). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Christina Weisser, Patrick Fawer, Daniel Hesse (AD), Sybille Erdmann, Selina Helbling, Rainer Neusius (Beratung), Daniel Kunz (Making-of). Verantwortlich bei Filmproduktion: Markenfilm Schweiz, Heinrich Reinacher und Natascha Meislitzer (Produktion), Benjamin Brettschneider (Regie), Michael Krautter (Kamera), Oliver Neis (Regie E-Boards). Verantwortlich Fotoshooting: Kurt Stallaert (Fotograf), Magic (Bildbearbeitung). Verantwortlich Mediaplanung:OMD See, Zürich

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