Primcom kommuniziert neu für Procap Reisen & Sport
Die Agentur Primcom erweitert ihr Portfolio und unterstützt neu Procap Reisen & Sport bei der Medienarbeit. Die Schweizer Organisation ist Spezialistin für barrierefreies Reisen und setzt sich für Bildung und Sensibilisierung rund um die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap ein.
Redaktion
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24. Januar 2025
Eine von Procap veranstaltete Reise nach Mallorca. Das Angebot: Party und Strand für Junge. (Bild: zVg.)
Procap ist der grösste Mitgliederverband von und für Menschen mit Behinderungen in der Schweiz mit rund 24’000 Mitgliedern in rund 40 regionalen Sektionen und 30 Sportgruppen. Procap Reisen unterstützt speziell Menschen mit Behinderungen dabei, ihre Ferienträume zu verwirklichen.
Im Ferienkatalog von Procap Reisen & Sport finden sich Reisen für Menschen mit Behinderungen und auch ältere Menschen mit Einschränkungen in ihrer Mobilität. «Wir überprüfen alle unsere Angebote, ob sie für Menschen mit Handicap geeignet sind», erklärt Helena Bigler, Ressortleiterin Reisen und Sport bei Procap. Zudem werden betreute Gruppenreisen angeboten, auf denen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gemeinsam unterwegs sind – in der Schweiz und in der ganzen Welt. Auch Schulungen für barrierefreies Reisen – beispielsweise an Tourismusfachschulen – gehören zum Auftrag von Procap.
«Procap Reisen sucht stets motivierte Menschen, die sich als Ferienbegleitung oder auch für Sportcamps engagieren möchten und natürlich auch Spenderinnen und Spender. Wir hoffen darum sehr, dass wir durch eine grössere Medienpräsenz mehr Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit erreichen können», sagt die stellvertretende Primcom-Geschäftsführerin Sabine Biedermann, die das Mandat als PR-Beraterin betreut. «Da Procap Reisen 2025 das 30-Jahr-Jubiläum feiert und Procap Sport sogar 65 Jahre alt wird, ist der Zeitpunkt genau richtig gewählt.»
Studio Thom Pfister und Winterhilfe fordern «Gesundheit für alle»
Um den Verein Winterhilfe Schweiz bei der Spendenakquise zu unterstützen, hat die Agentur Studio Thom Pfister eine Kampagne mit einem schnell verständlichen Illustrationsstil lanciert.
Redaktion
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24. Januar 2025
Die Winterhilfe unterstützt Menschen in allen Regionen der Schweiz, die an der Armutsgrenze leben. Über 50’000 Menschen in der ganzen Schweiz erhalten jährlich Leistungen der Winterhilfe im Umfang von über 14 Millionen Franken. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist das nationale Hilfswerk auf Spenden angewiesen.
Die im vergangenen Kalenderjahr lancierte digitale Spenden-Kampagne stammt von Studio Thom Pfister und baut auf den letztjährigen Kampagnen auf. 15- und 6-sekündige Animationen zeigen, wie man mit wenig viel bewirken kann. Das Konzept basiert auf der Idee «Gesundheit können sich nicht alle leisten». Der prägnante und schnell verständliche Illustrationsstil prägt auch die diesjährige Spendenkampagne. Diese startete am 1. Juli 2024 und wird über die bewährten Kanäle YouTube, Facebook, Instagram und Google ausgespielt. Seit Dezember 2024 konnten die Impressions Angaben zufolge bereits um 12 Prozent in nur einem Monat gesteigert werden.
Verantwortlich bei Winterhilfe: Monika Stampfli (Geschäftsführerin Winterhilfe Schweiz), Esther Güdel (Leiterin Kommunikation Winterhilfe Schweiz), Florence Regad Buholzer (Verantwortliche Marketing und Kommunikation Suisse Romande). Verantwortlich bei Studio Thom Pfister: Thom Pfister (Creative Director, Idee/Konzept), Ursula Rytz (Projektleitung/Text), Marianne Schoch (Beratung), Roland Zenger (Art Director), Sharon Moor (Graphic Design), Daniel Hackiewicz (Graphic Design & Web Development), Sandro Jungi (Clockwork, Online Marketing), Jerome Diktas (Clockwork, Media Coordinator), Martin Lehmann (Bluebox, Ton).
Metaloop entwickelt Markenauftritt für neuen Krankenkassenverband «Prio.swiss»
Die Walliser Agentur Metaloop hat für den neu gegründeten Branchenverband der Krankenversicherer «Prio.swiss», der seit 1. Januar 2025 aktiv ist, ein umfassendes Branding entwickelt.
Redaktion
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24. Januar 2025
In enger Zusammenarbeit mit den Branchenvertretern erarbeitete Metaloop einen neuen Markennamen sowie eine durchgängige visuelle Identität. Das Projekt umfasst bis anhin die Entwicklung eines charakterstarken Logos, die Definition einer passenden Farbwelt und die Gestaltung des Screendesigns für die digitalen Auftritte.
Die Namensgebung und das visuelle Erscheinungsbild spiegeln dabei die zentrale Mission und Priorität des Verbands wider: das gemeinsame Engagement für ein qualitativ hochstehendes und nachhaltig finanzierbares Gesundheitswesen in der Schweiz. Durch den pragmatischen Ansatz und den engen Dialog mit den Stakeholdern konnte eine überzeugende und branchengerechte Lösung geschaffen werden. Der neue Auftritt verleiht dem Verband eine starke und zeitgemässe Präsenz.
Verantwortlich bei Metaloop: Jonas Hauser (Konzeption und Beratung), Rachel Pfaffen (Art Direction). Verantwortlich bei Prio.swiss: Beni Meyer, Lisa Flückiger. (Projektgruppe Prio.swiss) Adrian Kay (Leiter Kommunikation Prio.swiss).
Ogilvy Schweiz und Ingo Zürich setzen auf WPP Open
Ogilvy Schweiz und Ingo Zürich setzen als erste Agenturen in der Schweiz vollständig auf die Multi-Layer-KI-Lösung WPP Open. Mit der vollständigen Integration dieser Technologie wollen die Agenturen die Effizienz und Kreativität in der Kommunikationsarbeit steigern und ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Redaktion
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24. Januar 2025
Setzen vollumfänglich auf WPP Open: Martin Keller von Ogilvy und Swen Morath von Ingo. (Bilder: zVg.)
WPP Open ist eine speziell für die Kommunikationsbranche entwickelte KI-Lösung, die Daten, Kreativität und Technologie miteinander verbindet. Neben allgemeinen Daten greift die Plattform auf WPP-Studien wie den «BrandAsset Valuator» oder den «Media Use Index» zurück. Zudem können mit virtuellen «Agents» Szenarien simuliert und datenbasierte Entscheidungen getroffen werden, etwa zur Markenstrategie oder zur Zielgruppenansprache.
Die KI unterstützt zudem bei der Ideenfindung, indem sie Headlines generiert oder visuelle Vorschläge erstellt, die auf Zielgruppenpräferenzen basieren. Features wie «Shower Thoughts» ermöglichen einen kreativen Austausch zwischen Mensch und Maschine, um innovative Ansätze zu entwickeln.
End-to-End-Optimierung entlang des gesamten Prozesses
WPP Open geht über die kreative Arbeit hinaus: Es optimiert die Planung, Ressourcenallokation und Erfolgsmessung von Projekten. Die Plattform verzahnt Kreativ-, Media- und Produktionsprozesse innerhalb des WPP-Netzwerks und soll so für Effizienzgewinne und eine höhere Kampagnen-Performance sorgen.
«KI ist nicht nur ein Trend, sondern eine Transformation, die wir aktiv gestalten, um die Kommunikationsziele unserer Kunden noch effektiver und effizienter zu erreichen», so Martin Keller, CEO von Ogilvy Schweiz.
Für Swen Morath, CEO von Ingo Zürich, ist WPP Open mehr als nur ein Werkzeug: «Es ist ein kreativer Partner. Es erweitert unseren Horizont, pusht unsere Vorstellungskraft und ermöglicht uns, Ideen zu realisieren, die bisher undenkbar waren. Die KI befreit uns von repetitiven Aufgaben und schenkt uns die Freiheit, uns auf das zu konzentrieren, was wir am besten können: Menschen mit grossartigen Geschichten zu begeistern.»
Livesystems und Blue News bringen Live-Fussball auf DOOH-Screens
Livesystems und Blue News machen die Fussball-Berichterstattung der Credit Suisse Super League ab sofort auf digitalen Aussenwerbescreens zugänglich. Die Zusammenarbeit ermöglicht es, aktuelle Spielstände, Auswechslungen und weitere Highlights live und regional angepasst darzustellen.
Redaktion
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24. Januar 2025
Im Rahmen dieser Kooperation liefert Blue News die Inhalte für die DOOH-Screens von Livesystems. Mit täglich über 1,1 Millionen Seitenaufrufen ist die News-Plattform eigenen Angaben zufolge vor allem unter Fussballfans beliebt.
Die neuen DOOH-Liveticker zeigen die wichtigsten Spielszenen samt Videosequenzen in der jeweiligen Region und Sprache. «In Lugano werden die Inhalte beispielsweise auf Italienisch ausgestrahlt, in Zürich wiederum auf Deutsch», erklärt Christian Imhof, COO von Livesystems. Nach Spielende wird zudem die Tabelle eingeblendet.
Mehr Reichweite für Blue News
Die Kooperation bietet Blue News eine zusätzliche Plattform, um Fussballfans unterwegs zu erreichen. Claudia Lässer, Chief Product Officer Blue Sport & News bei Blue Entertainment, betont: «Mit Livesystems erreichen wir in kürzester Zeit eine bemerkenswerte Reichweite zusätzlich zu unseren bestehenden Blue-News-Lesern. So können alle mitfiebern, auch wenn sie gerade unterwegs sind..»
Nach einem erfolgreichen Testlauf im Jahr 2024 wurde das Projekt Anfang 2025 lanciert. Die Inhalte werden ab Spielbeginn für 24 Stunden auf den Bildschirmen gezeigt.
Erste «Design Week St.Gallen» soll lokale Kreativszene stärken
Zwischen dem 11. und 14. März 2025 findet erstmals die «Design Week St.Gallen» statt. Sie vereint verschiedene Veranstaltungen aus Design und Kreativwirtschaft und soll die lokale Szene stärker vernetzen und bekannter machen. Veranstaltet wird sie von der Kultur- und Standortförderung der Stadt St.Gallen sowie der Schule für Gestaltung St.Gallen (GBS St.Gallen).
Redaktion
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23. Januar 2025
St.Gallen verfügt über eine vielfältige Kreativwirtschaft, die rund 1’500 Vollzeitstellen umfasst – 9.1 Prozent der lokalen Arbeitsplätze. Besonders in Bereichen wie Textildesign, Architektur und Kunst hat sich die Stadt etabliert. Mit der Design Week sollen diese Akteur:innen besser vernetzt und die Standortattraktivität erhöht werden.
Den Auftakt bildet das «Design Forum St.Gallen» am 11. März 2025 in der Lokremise. Hier diskutieren Kreativschaffende über Potenziale für mehr Sichtbarkeit und Kooperation. Am Abend lädt die erste «Design Night St.Gallen» zur Besichtigung von Designstudios und Agenturen in der Stadt ein.
Workshops, Awards und Fachkongress
Weitere Programmhöhepunkte sind die Verleihung des «Interactive Media Design Awards» am 12. März im Restaurant Lagerhaus, bei der Nachwuchstalente ausgezeichnet werden, sowie thematische Workshops an der GBS St.Gallen am 13. März.
Den Abschluss bildet der «Interactive Media Design Day» am 14. März. Unter dem Motto «React» präsentieren Redner:innen aktuelle Trends aus Virtual Reality, Erlebnisdesign und interaktiven Medien. So werden unter anderen die Protagonist:innen von «Immerea», ein interaktives Medienunternehmen mit Sitz in Wien, auf der Bühne stehen. Diese konzentrieren sich auf die Entwicklung von Virtual-Reality-Spielen und interaktiven Installationen. Aus Madrid präsentiert sich das Cocota Studio, während das Zürcher Ozelot Studios auf Erlebnisdesign für Musik, Clubs und Festivals fokussiert.
BoSA Winner Talk: Von virtuellen Welten und spürbarer Energie
Am Winner Talk der «Best of Swiss Apps»-Awards haben zwei Gewinnerteams Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Die Macher der App «Bitumen VR» erzählten vom Erlernen des virtuellen Schweissens, während Helion und Dept mehr über die Entwicklung der Master-App berichteten.
Netzwoche
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23. Januar 2025
Miika Puputti, Executive Creative Director bei Dentsu Creative; Valentin Holzwarth Co-Gründer von AtlasVR; Daniel Stamm, Bildungsleiter bei Suissetec; Ramon Müller, Product Owner bei Helion und Milo Peter, Experience Director bei Dept (v.l.n.r.). (Bild: Dentsu)
Am Mittwoch fand in Zürich der Winner Talk im Nachgang zur Award Night der «Best of Swiss Apps»-Awards 2024 statt. Giancarlo Palmisani, Leiter Verbandsdienstleistungen beim Wirtschaftsverband Swico, hiess die Gäste in den Räumlichkeiten von Dentsu Schweiz willkommen.
Von der virtuellen in die reale Welt
Valentin Holzwarth, einer der drei Gründer von AtlasVR, präsentierte die App «Bitumen VR», die weltweit erste VR-Trainingsapp für das Schweissen von Flachdächern. Er sprach über den Entwicklungsweg der virtuellen Ausbildungstechnologie. Dieser führte die Macher der App über viele Brainstorming-Runden, dem Hinzuziehen von Fachexperten bis hin zur schlussendlichen Entwicklung und Programmierung. Kritisch setzten sich AtlasVR und Auftraggeber Suissetec mit den Mehrwerten der zu entwickelnden App, den Chancen und Risiken und den Gos und No Gos auseinander. Bevor die Idee von «Bitumen VR» stand, hätten sie bereits einige andere Möglichkeiten, wie Schweisssimulatoren oder Pressschlingen, in Betracht gezogen, um den Lernenden das Schweissen beizubringen. Doch wegen der hohen Material- und Entsorgungskosten wurde aus all diesen Ideen nichts. «Dann – eher unerwartet – sind wir bei Bitumen VR gelandet», so Holzwarth. Und somit startete die Entwicklung von «Bitumen VR» und damit das virtuelle Schweissen.
Auch Auftraggeber Suissetec winkte das vorgeschlagene App-Konzept durch. Das Kostenproblem sei damit nämlich auch gelöst. Laut Holzwarth können mit Bitumen VR jährlich 27 Tonnen Materialkosten eingespart werden, auch Entsorgungskosten entfallen.
Valentin Holzwarth von AtlasVR (links) und Daniel Stamm von Suissetec gaben Einblicke in die Entwicklung von «Bitumen VR». (Bild: Dentsu)
23 Wochen – so lange dauerte laut dem AtlasVR-Mitbegründer die Entwicklung der App, die das Schweissen von der realen in die virtuelle Welt bringt. Nach einigen schlaflosen Nächten während der Entwicklungsphase kam dann schliesslich das Rollout der App. Doch damit war die Sache noch nicht gegessen: Eine schweizweite App-Einführung, Instruktorenschulungen, Tech-Support – all das gehört ebenfalls dazu, so Holzwarth. Daniel Stamm, Leiter Bildung bei Suisstec, unterstrich, dass die Überzeugungsarbeit bei Instruktoren und Lernenden nicht zu unterschätzen sei, damit sie den Mehrwert der virtuellen Schweisser-Anwendung erkennen. «Es müssen alle Ebenen mit ins Boot geholt werden, was eine Herausforderung darstellt», sagte er.
Doch Suissetec und AtlasVR sind zuversichtlich, dass «Bitumen VR» bald in vielen überbetrieblichen Schweisser-Kursen Anwendung findet. Eine gute Ausgangslage für die Entwicklung ist sicherlich der Fakt, dass die App an der Award Night der Best of Swiss Apps 2024 Gold in der Kategorie Extended Reality abräumte. AtlasVR strebe die Entwicklung weiterer Applikationen mit ähnlichen Mehrwerten an. Wichtig sei dem Jungunternehmen insbesondere nämlich eines: Den Mehrwert von Anfang an ins Zentrum zu stellen.
Die Sonne spürbar machen
Das Entwicklerteam der «Helion One App» und Gewinner des Master of Swiss Apps bot den Gästen am Winner Talk ebenfalls einen «Deep Dive» seiner Erfahrungen während des Projekts. Die neue Entwicklung, die an der Award Night nebst dem Master-Titel auch Gold in den Kategorien Customer Experience, Design und Functionality abräumte, löst mit der Helion-2.0-Version die alte App ab. Als Grund für dieses Upgrade nannte Milo Peter, Experience Director bei Dept, dass die erste App-Version aus der Kategorie «Von Ingenieuren – für Ingenieure» kam. Ziel war deshalb, zusammen mit Helion eine neue App zu bauen, mit der alle Kunden gut zurechtkommen. Mit viel investierter Zeit in Forschung und dem Einholen von Kundenfeedbacks tauchte das Entwicklerteam ins Thema ein. Peter zeigte den Gästen am Winner Talk einige der verschiedenen Ansätze, die sie insbesondere für das neue Design der App in Betracht zogen. Mit vielen Diskussionen war das Team «breit in viele Richtungen unterwegs». Oft hörten sie dabei jedoch noch Feedback à la «das Design sei zu abstrakt, zu technisch, zu wenig emotional».
Milo Peter, Experience Director bei Dept (links) und Ramon Müller von Helion über die neue Version der «Helion One App». (Bild: Netzmedien)
«Auf Basis dieses Feedbacks, dass wir das Ganze emotionaler machen sollen und die Energiewende spürbar werden soll, kamen wir weg von den abstrakten Elementen und versuchten, die Sonne zu visualisieren», sagte Peter. Die Sonne stehe dabei in der App stellvertretend für die Solarproduktion. Das Ziel der Visualisierung des Tagesverlaufs in der App soll Nutzenden aufzeigen, was sie an Energie verbrauchen. Im Kern dabei steht jedoch die Optimierung der verbrauchten Solarenergie. Damit gelang den Machern der App der Startschuss ins Hauptprojekt. Nach dem Aufbau des Designsystems, vielen Änderungen und Vereinfachungen stand die App, die von allen Zielgruppen einfach genutzt werden könne. «Wir wollen den pensionierten Opa genauso abholen wie den IT-Freak», so Ramon Müller von Helion. Zusammengefasst sagte Müller, dass die App nun «farbig, emotional und moderner als die Vorgänger-Version» sei. Im Zentrum stehe Helions Differenzierungsstrategie: sich von der Konkurrenz abzuheben und mit der neuen App einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Abschliessend ergänzte er: «Schlussendlich wollen wir unserem Ziel näherkommen und eine 100-prozentig erneuerbare Schweiz schaffen». (Dylan Windhaber/rja)
Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz (SRG.D) hat sich per 2025 neu aufgestellt. Mit dem Fokus auf Dialog und Austausch startet das Gremium in diesem Jahr einen Resonanzraum, der die Meinungen der Deutschschweizer Bevölkerung mit den Perspektiven von SRF-Programmschaffenden zusammenbringt.
Redaktion
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23. Januar 2025
(Screenshot: Srgd.ch)
Der Resonanzraum diene als Plattform, um programmbezogene Inhalte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren.
Er kombiniert physische und digitale Teilnahmemöglichkeiten. Die Dialogfenster werden durch Umfragen, Gruppendiskussionen, Einzelinterviews oder Einblicke in die Programmarbeit von SRF gestaltet. Interessierte Personen aus der Zivilgesellschaft können sich registrieren, die Themen und Formate variieren je nach Fragestellung.
«In Zeiten von Desinformation, News-Deprivation, Bild- und Videomanipulation und weiteren Herausforderungen für den unabhängigen Qualitätsjournalismus will der Publikumsrat Programmschaffende von SRF und die Deutschschweizer Bevölkerung näher zusammenbringen. Dadurch soll die Vertrauensbasis und die gegenseitige Wertschätzung gestärkt, das Verständnis für den Wert des medialen Service public gefestigt, und die SRG dauerhaft in der Gesellschaft verankert werden», fasst Andreas Häuptli, Präsident der SRG.D, den Auftrag des neuen Publikumsrats zusammen.
Zum Auftakt werden zwei Themen in sogenannten Dialogfenstern behandelt: die soziale Wirkung medialer Grossanlässe wie dem Eurovision Song Contest (ESC) und der Frauenfussball-EM sowie das veränderte Informationsverhalten junger Menschen.
Im ersten Dialogfenster steht die Frage im Mittelpunkt, ob die Übertragung solcher Grossanlässe den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt oder Kontroversen auslöst. Das zweite Dialogfenster widmet sich der zunehmenden Verschiebung der Mediennutzung hin zu Social-Media-Plattformen und den Auswirkungen auf die politische Mündigkeit junger Menschen. (pd/swi)
Brack wird Namenssponsor der Super League ab 2025
Der Onlineshop Brack wird ab der kommenden Saison Namensgeber der höchsten Schweizer Fussballliga. Mit dieser Partnerschaft knüpft das Unternehmen an sein früheres Engagement als Sponsor der Challenge League an.
Redaktion
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23. Januar 2025
«Diese Partnerschaft ist für uns mehr als nur unser Name im Logo der Liga»: CEO Stefan Fraude (links) und CMCO Roman Reichelt. (Bild: zVg.)
«Diese Partnerschaft ist für uns mehr als nur unser Name im Logo der Liga», betont Roman Reichelt, Chief Marketing & Communications Officer bei Brack. «Wir werden den Fans echten Mehrwert bieten und arbeiten bereits an diversen Projekten im Rahmen dieses Sponsorings.» Diese Kooperation werde sich auch im Brack-Sortiment widerspiegeln, ergänzt CEO Stefan Fraude: «Weitere Informationen dazu folgen zum Ende der noch laufenden Saison.»
Auch die Swiss Football League zeigt sich erfreut. «Mit Brack gewinnen wir einen Partner, der sich seit Jahren für die Nachwuchsförderung im Schweizer Fussball engagiert», sagt Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League.
Der Vertrag zwischen Brack und der Swiss Football League läuft über mindestens fünf Jahre.
Jung von Matt Impact wird neue SEA-Agentur von Schweiz Tourismus
Seit Anfang Januar 2025 betreut Jung von Matt Impact als neue Search-Engine-Advertising-Agentur von Schweiz Tourismus das Management der internationalen Search-Kampagnen in 13 Märkten. Dies für die nächsten vier Jahre.
Redaktion
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23. Januar 2025
Im Pitchverfahren konnte sich die Agentur gegen drei Mitbewerber:innen behaupten, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Das Mandat beläuft sich auf vier Jahre und beinhaltet das Management der internationalen Search-Kampagnen in 13 Märkten – von Europa über die USA bis nach Südostasien.
Jung von Matt Impact hat sich in den letzten Jahren in der Tourismusbranche positioniert, unter anderem durch Partnerschaften mit Cervo Zermatt, der Tschuggen Collection und regionalen Destinationsvermarktungen wie Zermatt Tourismus und Engadin Scuol Zernez. Als Google Premium Partner bietet die Agentur tourismusspezifische Data-Insights, zum Beispiel mit Hilfe von «Google Travel Analytics», das weltweite Reisedaten von User:innen auswertet und zur Verfügung stellt.
Schläfle Trittibach für Pflege-Daheim Rüti: Tradition im neuen Designkleid
Das Pflegeheim Rüti hat die Zürcher Agentur Schläfle Trittibach mit der Konzeption und Umsetzung eines neuen Corporate Designs, der Website und der Printprodukte beauftragt.
Redaktion
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23. Januar 2025
Vor über 30 Jahren wurde das Rüti als Pflegeheim eröffnet. Es bietet Bewohnenden mit Demenz und psychischen Beeinträchtigungen eine offene Wohnform in einem geschützten Rahmen. Das geschichtsträchtige Haus wurde 1917 erbaut und liegt am Rande von Sirnach, eingebettet in eine wunderschöne Gartenanlage.
Inspiration für das neue Logo war der lauschige Garten vom Rüti. Das Resultat ist ein pflanzlich gewachsener Buchstaben, ein «R» als Monogramm. Die Marke strahlt in ihrer visuellen Anmutung sowohl Seriosität als auch Bodenständigkeit und Ruhe aus. Das Farbkonzept in abgemildertem Grün, Weiss und Schwarz rundet das neue Design ab und zieht sich konsequent durch alle Design- und Kommunikationsbereiche.
Verantwortlich bei Pflege-Daheim Rüti: Gabriela Figi (Geschäftsführerin, Miteigentümerin). Verantwortlich bei Schläfle Trittibach: Marcel Schläfle, Christoph Trittibach (Creative Direction).
JobCloud-Gruppe: Marco Bertoli wird CEO, Davide Villa VRP
Per 1. Februar 2025 kommt es bei der JobCloud-Gruppe zu einem Führungswechsel. Nach zehn erfolgreichen Jahren, davon sechs als CEO, übergibt Davide Villa die Leitung des Unternehmens an Marco Bertoli, der seit Dezember 2021 als Head of Sales and Service Operations für JobCloud tätig ist.
Redaktion
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23. Januar 2025
(Bild: zVg.)
Marco Bertoli bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Digital-Recruiting-Industrie mit, unter anderem in verschiedenen Führungspositionen bei Monster, zuletzt als Regional Senior Vice President Central Europe. Bevor er 2021 als Head of Sales Operations zu JobCloud wechselte, unterstützte er die Gruppe als Berater bei der Integration des Pay-Per-Performance-Geschäfts in deren Kernportfolio.
Ab Februar 2025 übernimmt Davide Villa die Position des Verwaltungsratspräsidenten (VRP) von JobCloud. Er folgt in dieser Funktion auf Axel Konjack, Head International Marketplaces und Mitglied der Konzernleitung von Ringier, der zusammen mit Daniel Mönch, Chief Portfolio Officer und Mitglied der Konzernleitung der TX Group, als stellvertretender Verwaltungsratspräsident in den Aktionärsausschuss der JobCloud-Gruppe eintritt.
Villa verfügt über eine langjährige Branchenerfahrung im Recruitment-Management und im Job-Plattformgeschäft. Er war unter anderem Verwaltungsratspräsident von Jobs.ch, CEO von Monster Zentral- und Osteuropa, Chief Revenue Officer und Senior Vice President B2B von Xing, Marketing- und Business Development Director von Idealjob und COO von Jobpilot.