Zimmermann Communications zeigt den neuen Auftritt von Kieser

Es kommt die Zeit, da braucht es Kieser: Der Krafttrainingsspezialist Kieser startet eine neue Kampagne mit neuem Markenclaim und neuer Bildwelt. Für den neuen Auftritt in der DACH-Region zeichnet Zimmermann Communications verantwortlich.

Nach einem erfolgreichen Rebranding vor 24 Monaten von «Kieser Training» zu «Kieser» startet das Unternehmen in der DACH-Region mit neuem Markenclaim und Kommunikationsauftritt ins Jahr 2025.

Beim Markenclaim haben sich Kieser und Zimmermann Communications von Firmengründer Werner Kieser inspirieren lassen. Der Visionär prägte den Satz «Kraft bedeutet für mich Leben» und lieferte damit die Basis. Unabhängig von unserem Alter erfordert das Leben Kraft – sowohl physisch auch als mental. Wer einen kräftigen Rücken hat, ist bereit für Herausforderungen, aber auch die schönen Seiten des Lebens. Kraft bedeutet Selbstbestimmtheit und Langlebigkeit. Der neue Markenclaim «Kraft fürs Leben» drückt genau das aus.

Die neue Kommunikationsformel «Es kommt die Zeit, da braucht es Kieser» zeigt die Notwendigkeit auf, etwas «tun» zu müssen. Denn Studien zeigen, dass sich unsere Muskelmasse bereits ab dem 25. Lebensjahr zurückbildet. «Gesundheitliche Einschränkungen, körperlicher Abbau und Probleme am Bewegungsapparat treten insbesondere durch fortgeschrittenes Alter und einen entsprechenden Lebensstil auf. In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist es demnach umso wichtiger, Muskeln frühzeitig zu stärken. Egal, in welchem Alter man sich befindet – zu spät ist es hierfür nie. Die Kampagne soll ehrlich und direkt aufzeigen, wie sehr wir auf unsere Muskeln angewiesen sind, um mobil zu bleiben und eine hohe Lebensqualität zu geniessen. Irgendwann kommt bei jedem im Leben der Moment, an dem alles für das Krafttraining bei Kieser spricht», erklärt Sabrina Mehri, CMO bei Kieser.

Über verschiedene Menschen und verschiedene Momente in ihren Leben zeigt die Kampagne in drei Filmen und sechs Key-Visuals, wie wichtig Kraft im Alltag ist. «Wir haben ganz bewusst Momente gesucht, die auf den ersten Blick ganz gewöhnlich und einfach wirken. Etwa, das eigene Kind ins Bett zu tragen oder eine Treppe hochzugehen, die wir schon unzählige Male bewältigt haben. Nach einer Verletzung und dem damit verbundenem Muskelschwund oder einfach durch unser Alter erscheint uns diese Treppe allerdings plötzlich unüberwindbar», erklärt Mehri. «Wir werden hier in eine Situation versetzt, die jeder von uns auf seine Art und Weise bereits erlebt hat.»

Neue Bildwelt

Für die neue Kampagne haben Kieser und Zimmermann Communications zudem ein neues visuelles Konzept erarbeitet. Gemeinsam mit den zwei Fotografen von «Anntheo» wurde eine neue Bildwelt in einem Kieser-Studio umgesetzt. «Wir haben uns bei der Konzeption der Bildsprache ganz bewusst von der klassischen Fitnessindustrie entfernt und Elemente aus der Auto- und Fashionwelt integriert», erklärt Christoff Strukamp, Creative Director von Zimmermann Communications.

Der Grund liege auch hier in der Einzigartigkeit der Marke Kieser. Sämtliche Studios haben eine eigene Innenarchitektur, die stark vom Bauhaus-Stil geprägt wurde. Hierbei galt es, dem auf das Wesentliche reduzierte Interieur von Kieser, das dem Motto «less is more» folgt, Raum zu geben. Es besteht aus weissen Wänden, dem typischen Holzparkettboden in Kombination mit der offenen Ingenieurskunst und metallischen Robustheit der Kieser-Maschinen. Dies wurde in einem Bildkonzept vereint, ohne dabei den Fokus auf den Menschen zu verlieren. «Gleichzeitig haben wir die Farbwelt – neben den bestehenden Weiss-, Silber- und Blautönen – um Farben wie Beige- und Goldtöne ergänzt, um eine noch harmonischere Bildwelt zu kreieren, die warm und einladend ist», so Sturkamp weiter.

Bei den Kampagnenvisuals ausserhalb der Studios arbeitete die junge Fotografin Lena Hogekamp mit. «Lena schafft es schnell, Bildern eine Intimität und Emotionalität zu verleihen, die wir gesucht haben, um aufzuzeigen, wie wichtig mentale sowie körperliche Stärke sind, um Kraft fürs Leben zu haben», erklärt CMO Mehri. Die Protagonisten aus Spots und Fotos sind überall identisch, um ein stringentes Storytelling über alle Kanäle hinweg zu gewährleisten.

Die Kampagne ist im TV, auf Plakaten, in Zeitungen und Zeitschriften sowie in digitalen und sozialen Medien zu sehen. Darüber hinaus wird sie von den über 140 Studios im DACH-Raum in lokalen und regionalen Aktionen und Massnahmen eingesetzt. Auch eine neue Website wird im Laufe des Jahres online gehen.


Verantwortlich bei Kieser: Sabrina Mehri (CMO und Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Zimmermann Communications: Christoff Strukamp (Creative Direction); Sophie Güntensperger (Text); Julia Hofmann, Nico Hediger (Art Direction); Dominik Mätzener (Geschäftsführung Beratung); Lara Cavelti (Projektleitung); Rolf Zimmermann (Gesamtverantwortung & Strategie). Filmproduktion: Company Production Zürich. Director: Stefan Künzler. Producer: Michael Gloor. Fotoproduktion: VisualEyes. Foto: Lena Hogenkamp, Anntheo.

Galledia lanciert «Business Class Ost»

Das Medienunternehmen Galledia lanciert ein neues Angebot. «Business Class Ost» bietet eine zentrale Anlaufstelle für aktuelle Wirtschaftsnews, Personalwechsel und wichtige Veranstaltungen in der Ostschweiz.

(Bild: Galledia)

Galledia verfügt bereits über ein breites Portfolio an wirtschaftsnahen Publikationen und bekannten Wirtschafts-Events. Dazu gehören nebst m&k und Markt-kom.com auch Titel wie der Organisator und Immobilien Business sowie Veranstaltungen wie das Rheintaler und das Thurgauer Wirtschaftsforum, der Ostschweizer Personaltag und der Greenovation Summit. Mit der neuen Wirtschaftsplattform «Business Class Ost» werden diese Inhalte und Veranstaltungen gebündelt.

Auf der Website Businessclassost.ch sowie in einem täglichen Newsletter werden die wichtigsten Informationen für KMU und Führungskräfte in der Ostschweiz aggregiert und bereitgestellt.

Investition in den Journalismus

KMU und Gewerbebetriebe beklagen sich regelmässig, dass sie von den Medien kaum noch beachtet werden. «Diese Lücke wollen wir schliessen», sagt Martin Oswald, Leiter der Galledia Regionalmedien und verantwortlich für «Business Class Ost». Das neue Angebot sei ein Experiment. «Die Medienbranche steckt in der Krise, also müssen wir innovativ sein und Neues ausprobieren. Ein Angebot im Bereich Wirtschaft erscheint uns dabei sehr vielversprechend», betont Oswald.

Mit Eckhard Baschek konnte Oswald einen erfahrenen Wirtschaftsjournalisten für das Projekt gewinnen. Baschek arbeitete insgesamt 20 Jahre für die Handelszeitung, war Redaktionsleiter von K-Geld und gibt Trainings in Krisenkommunikation. Gemäss Baschek startet «Business Class Ost» mit einem täglichen Newsletter. Das Angebot soll aber Schritt für Schritt ausgebaut werden.

Region mit grossem Potential

Die Ostschweiz beheimatet über 86’000 Unternehmen und 1,15 Millionen Menschen, von denen rund 600’000 in einem KMU arbeiten. Die Plattform «Business Class Ost» richtet sich an Führungskräfte, die sich für Personal- und Unternehmens-News aus der Region interessieren.

Zahlende Mitglieder können sich ein Paket aus Tickets für Events, Abos für Magazine und Einladungen zu exklusiven CEO-Talks sichern. Dazu plant «Business Class Ost» künftig auch eine praxisnahe Weiterbildungsreihe.

Die Plattform nutzt Scope. Die SaaS-Lösung für digitale Kommunikation ermöglicht es, Inhalte effizient zu organisieren und auf verschiedenen Kanälen zu veröffentlichen.

Studio Thom Pfister macht Projektgeschäfte von Hager Group erlebbar

Studio Thom Pfister wurde von der Hager Group beauftragt, das Konzept für die Projektgeschäfte im internationalen Markt für Neukund:innen und neue Mitarbeitende erlebbar und sichtbar zu machen.

Hager entwickelt massgeschneiderte Lösungen für Gewerbe- und Wohngebäude und liefert zuverlässige und sichere Energieverteilung, um die Herausforderungen für die Kundschaft in den Bereichen Energiewende, -management und -verteilung erfolgreich zu meistern. Unter dem Claim «Together, we create solutions for commercial projects» zeigt Studio Thom Pfister in einem Markenfilm, wie die Teamarbeit bei Hager aussieht.

«Studio Thom Pfister hat es meisterhaft verstanden, unsere Kernthemen zu vereinen und mit kreativer Klarheit zum Leben zu erwecken. Die Kampagne zeigt ihre Wirkung im internationalen Umfeld»,  so Martin Soder, Vice President MDS & Project Business.

Die internationale Social-Media-Kampagne startet im Frühjahr 2025.


Verantwortlich bei Hager Group: Martin Soder (Vice President MDS & Project Business); Linda Signer (Program Manager MDS). Verantwortlich bei Studio Thom Pfister: Thom Pfister (Creative Director), Roland Zenger (Art Director), Ursula Rytz (Beratung und Projektleitung), Daniel Hackiewicz (Senior Designer), Sharon Moor (Graphic Design), Marianne Schoch (Beratung und Produktion), Oliver Hallberg, Priska Fuhrer (Film, Fotografie, CGI), Tonstudio: Nice Noise.

F/E realisiert neuen Webauftritt für den Wirtschaftsstandort Aargau

Die FE Agentur stärkt die Position des Kanton Aargau als internationaler Wirtschaftsstandort mit einer neuen Website. Die Plattform bietet gezielte Informationen für Unternehmen und Investor:innen.

Die FE Agentur hat in enger Zusammenarbeit mit der Standortförderung Kanton Aargau eine Website entwickelt, die internationale Investor:innen, Aargauer Unternehmen und auch Gründungsinteressierte ansprechen soll. Die Plattform verfügt über eine dynamische Benutzeroberfläche und eine interaktive Karte, die Forschung und Bildung sowie die Innovationsförderangebote im Aargau aufzeigt. Mit modernen API-Schnittstellen liefert die Website zudem kontinuierlich aktuelle Informationen und soll so die digitale Präsenz des Kantons Aargau stärken.

Digitale Visitenkarte

Der neue Webauftritt soll den Aargau als wirtschaftlich attraktiven Standort positionieren und relevante Informationen übersichtlich darstellen. Als Herzstück der Website hebt die interaktive Karte die Innovationsförderlandschaft visuell hervor. Mit dieser digitalen Lösung können Unternehmen wichtige Standortvorteile und Angebote auf einen Blick erfassen.

Des Weiteren wird aktuell ein Image-Film produziert, der die Vorteile des Standorts aus Sicht von international erfolgreichen Unternehmen, die ihren Hauptsitz im Aargau haben, präsentiert.


Verantwortlich bei Standortförderung: Jelena Teuscher (Projektleiterin Vermarktung). Verantwortlich bei F/E: Luisa Villiger, Simeon Meder (Beratung), Robin Schärer (Webdesign), Danusha Kuchtova (Textsupport), Karin Renold (Konzept). Programmierung: Opten. Fotografie: Foto Basler.

CRK: Mit der Gornergrat Bahn zu unvergesslichen Erlebnissen

In der aktuellen Marketingkampagne inszeniert CRK die naturnahen Erlebnisangebote am Gornergrat in kurzen Videos und Fotos. Die Agentur zeichnet für das Kreativkonzept der Kampagne verantwortlich.

Die Gornergrat Bahn in Zermatt bringt täglich tausende von Tourist:innen aus aller Welt auf den Gornergrat. Eine Marketingkampagne soll die Bekanntheit und Positionierung der Gornergrat Bahn weiter stärken. Dazu hat CRK ein Kreativkonzept entwickelt, das die Gornergrat Bahn als Eingangstor zum Erlebnisberg Gornergrat inszeniert.

Erlebnis beginnt mit der Gornergrat Bahn

Im Zentrum der Kampagne stehen elf Kurzvideos. Diese wurden zusätzlich für analoge Formate adaptiert. Aus der Perspektive einer Drohne, die aus einem Polaris-Zug der Gornergrat Bahn fliegt, werden topografische Highlights und Angebote am Gornergrat gezeigt. Zum Schluss landet die Drohe in den Händen eines Touristen beziehungsweise einer Touristin. Die spielerische POV-Perspektive unterstreicht die Botschaft: Die Gornergrat Bahn bringt dich zu deinem persönlichen Aktiv- oder Kulinarikerlebnis.

Breite Ausspielung

Die Videos und Bilder werden in den kommenden Monaten über diverse Plattformen ausgespielt: Social Ads, Google Ads, Programmatic Ads und organische Social-Media-Posts sorgen für eine breite digitale Präsenz. Ergänzend dazu kommen Kooperationen mit Influencer:innen, Print-Inserate in Magazinen, Kinospots, Plakatwerbung, Screens an Bahnhöfen und Railboards entlang der Strecke der Gornergrat Bahn zum Einsatz. Die ersten fünf Videos sind bereits auf dem YouTube-Kanal der Gornergrat Bahn zu sehen.


Verantwortlich bei der Gornergrat Bahn: Hana Mustafi, Estelle Kummer, Yaël Nater. Verantwortlich bei CRK: Caroline Hulliger (Projektleitung), Filip Wolfensberger (Creative Director), Thomas Meyer (Art Director), Manuel Kaufmann (Grafik), Gina Messerli (Projektmanagement). Filmproduktion: Birdviewpicture.

Scholz & Friends Zürich kommuniziert für ECHfU

Scholz & Friends Zürich sichert sich den Zuschlag für «EnergieSchweiz für Unternehmen» ECHfU und wird Kommunikationsstrategie und kreative Umsetzung verantworten. Campaigneers wird das Community Management übernehmen.

(Bild: zVg.)

Ziel des Mandates ist es, Unternehmen, insbesondere KMU, in den kommenden Jahren bei der konsequenten Umsetzung der Energiestrategie 2050 und dem Erreichen des Netto-Null-Ziels bis 2050 zu begleiten und zur Planung von Energieeffizienz- sowie Dekarbonisierungsmassnahmen zu motivieren.

Scholz & Friends überzeugte mit einem integrierten Marketing- und Kommunikationskonzept, das EnergieSchweiz als «Navigator» und kompetenten Unterstützer für die vielfältigen branchenspezifischen Bedürfnisse der Schweizer Wirtschaft positioniert. Mit orchestrierten Massnahmen aus den Bereichen Dachkommunikation, Community Management, CRM und Wirkungsmessung werden Schweizer Unternehmen entlang ihrer Customer Journey auf ihrem individuellen Weg zu Netto-Null begleitet. Dabei gilt es, die notwendigen Informationen, Beratungsangebote und Fördermöglichkeiten von EnergieSchweiz zu vermitteln und auch Branchenverbände und Partner mit einzubeziehen.

«Mit einem innovativen, auf kreative Effektivität ausgerichteten orchestrierten Ansatz neue Impulse für die B2B-Kommunikation von EnergieSchweiz zu setzen, ist eine überaus spannende Herausforderung, auf die wir uns sehr freuen», sagt Mathias Rösch, CEO von Scholz & Friends Zürich.

Die Zusammenarbeit nach dem «Prinzip des runden Tisches» startet ab sofort mit einem interdisziplinären Team aus Kommunikationsexperten von Scholz & Friends Family sowie der beiden Subunternehmerinnen Campaigneers, verantwortlich für Community Management, und Translingua, verantwortlich für Übersetzungsdienstleistungen. Erste Massnahmen werden in Verlauf des Jahres lanciert.

SI-Imagekampagne mit Christa Rigozzi, Baschi und Kilian Wenger

Eine Imagekampagne soll die Schweizer Illustrierte als «noch näher dran» positionieren. Herzstück der Kampagne bildet ein TV-Spot aus der Schmiede von Stories, mit Moderatorin Christa Rigozzi, Sänger Baschi und Schwingerkönig Kilian Wenger.

(Bild: zVg.)

Mit den Markenwerten «Authentisch, prägend, optimistisch, populär und weitsichtig» versteht sich die Schweizer Illustrierte seit 1911 als Biografin der Schweiz. Bis heute bietet sie den Leser:innen Geschichten, die nahe gehen sowie eine ganz eigene Nähe zu Stars und Prominenten.

In der aktuellen Imagekampagne geht die Schweizer Illustrierte nun noch näher ran und stellt drei Schweizer Prominente und die Schlagzeilen zu ihnen in den Fokus. In den TV-Spots werden Moderatorin Christa Rigozzi, Kult-Sänger Baschi und Schwingerkönig mit Schlagzeilen konfrontiert, die sich um ihr Leben drehen. Je konkreter die Wörter den Kern der Geschichte erfassen, desto mehr zoomt die Kamera und bringt sie den Zuschauenden wortwörtlich näher.

Die drei TV-Spots mit den jeweiligen Prominenten werden ab sofort in mehreren Wellen über die TV- Kanäle von SRF, CH Media und die Sender der  Seven.One-Group ausgestrahlt. Daneben wird die Kampagne auch online und auf Social Media in diversen Formaten in kurzen Snippets sowie Hintergrundgeschichten begleitet.


Verantwortlich bei Schweizer Illustrierte: Maximilian Börke (Head of Marketing), Silvia Binggeli (Chefredaktorin SI), Martina Eith (Projektleiterin), Sabrina Fürst (Brand Managerin SI), Andrea Bachofner (Art Director). Verantwortlich bei Stories (Filmproduktion): Rhea Mandanis (Produzentin), Juliane Taudt (Regie), Fabian Kimoto (DoP).

Primcom übernimmt Medienarbeit von «Die 101 besten Hotels»

Die auf Tourismus und Reisen spezialisierte Agentur Primcom übernimmt die Medienarbeit für «Die 101 besten Hotels». Das Ranking feiert Ende März Schweizer Premiere.

Die Agentur konnte ihr Portfolio um einen weiteren Namen im Hospitality-Segment erweitern: Per Januar 2025 unterstützt Primcom das Team des Rankings «Die 101 besten Hotels» bei der Kommunikation im Hinblick auf die erstmalige Durchführung der «101 Soirée» am 30. März 2025 in der Schweiz. Dabei werden einerseits die «101 besten Hotels» in der Schweiz und anderseits die «101 besten Hotels» im DACH-Raum sowie Südtirol gekürt – parallel dazu erscheint das Ranking in Buchform.

Hinter dem in Deutschland etablierten und renommierten Ranking sowie dazugehörigen Guide stehen David Rath und sein Vater Carsten K. Rath, Ex-Hotelier und Berater. Der 58-jährige Wahlschweizer zählt zu den bekanntesten Namen in der europäischen Hospitality-Branche. «Mit ‹Die 101 besten Hotels Deutschlands› haben David und Carsten Rath ein hieb- und stichfestes Ranking aufgebaut – die ‹101 besten Hotels› werden auch in der Schweiz zur Reisebibel der Hotellerie», ist Markus Granelli, General Manager The Dolder Grand, überzeugt.

«Wir freuen uns sehr, die ‘101 besten Hotels’ bei ihrem Markteintritt in der Schweiz unterstützen zu dürfen und so die zahlreichen herausragenden Häuser und Persönlichkeiten der Schweizer Hotellerie noch mehr in den medialen Fokus zu rücken», sagt Sophie Grüber, die das Mandat bei PrimCom betreut. «Umso mehr, als dass wir mit unseren Niederlassungen in Deutschland und Österreich optimal aufgestellt sind, um die ‹101 besten Hotels› künftig auch im gesamten DACH-Raum medial zu unterstützen und einen Beitrag zur weiteren erfolgreichen Entwicklung zu leisten», ergänzt Vanessa Bay, Inhaberin und Geschäftsführerin von PrimCom in der Schweiz.

Monetarisierungsstrategie: Tamedia ernennt drei Brand Business Managerinnen

Mit drei Brand Business Managerinnen (BBM) stellt Tamedia die Weichen für eine zukunftsfähige Monetarisierung. Vanessa Marr wird BBM des Tages-Anzeigers sowie Head of Brand Business Management, Katerina Wardakas wird BBM der Basler Zeitung und BZ Berner Zeitung und Chantal de Senger wird BBM in der Romandie.

Vanessa Marr, Katerina Wardakas und Chantal de Senger übernehmen die Rolle der Brand Business Managerinnen bei Tamedia. (Bilder: zVg.)

Mit der neu geschaffenen Rolle des Brand Business Managers sollen die Tamedia-Medientitel in der Schweiz noch stärker im Leser:innen- und Werbemarkt positioniert und dafür die Markenführung professionalisiert werden. Das neu geschaffene Brand Business Management verantwortet dabei crossfunktional die komplette Gewinn- und Verlustrechnung der jeweiligen Marken und berichtet an CEO Jessica Peppel-Schulz.

Vanessa Marr übernimmt ab 1. Januar 2025 die Leitung des Brand Business Managements und ist zugleich Brand Business Managerin für den Tages-Anzeiger. Die erfahrene Marketingexpertin war zuvor Chief Marketing Officer bei Localsearch und trieb dort die digitale Transformation sowie die Markenführung von Local.ch und Search.ch voran. Mit ihrer Expertise in strategischer Markenentwicklung und digitalem Wachstum soll sie die Transformation der Tamedia-Titel massgeblich gestalten.

Katerina Wardakas ist bereits seit über acht Jahren in verschiedenen Positionen bei Tamedia tätig. Per 1. Februar 2025 startet sie als Brand Business Managerin für die BZ Berner Zeitung und die Basler Zeitung. Ihre Schwerpunkte lagen insbesondere auf der digitalen Abonnementvermarktung und Branding.

Chantal de Senger verantwortet ab 1. Januar 2025 als Brand Business Managerin die Strategie, Steuerung und Monetarisierung sowie die Markenführung aller Marken in der Romandie. Zusätzlich vertritt sie Tamedia als Executive Tamedia WCH.

«Mit der Ankündigung unserer neuen Strategie haben wir auch eines immer sehr deutlich gemacht: Um insbesondere auch im Digitalen mit unseren Marken nachhaltig wachsen zu können, braucht es neue und ganzheitliche Ansätze in der Monetarisierung. Dafür haben wir speziell die neue Rolle des Brand Business Managers geschaffen», erklärt CEO Jessica Peppel-Schulz.

Leonie Studer übernimmt Leitung von Yoveo | Team Farner

Zum Jahresanfang übernimmt Leonie Studer, seit neun Jahren Teil des Teams sowie Partnerin von Team Farner, die Geschäftsführung von Yoveo | Team Farner. Andreas Herren und Marco Demont bleiben als aktive Berater und Partner weiterhin Teil des Teams.

(Bild: zVg.)

Als bisherige Head of Production bei Yoveo | Team Farner kombiniert Leonie Studer langjährige Erfahrung in der Führung mit Kompetenz und Leidenschaft für Innovation und Videos. «Ich bin stolz, an den Erfolg der Agentur anzuschliessen, besonders nach dem Gewinn des Master of Swiss Web Awards im letzten Jahr. Mit dem Team, den Technologien von morgen und unseren Kund:innen werden wir noch einiges bewegen», so Leonie Studer zu ihrer neuen Position.

Andreas Herren und Marco Demont ziehen sich bewusst aus der operativen Leitung zurück, um Leonie Studer und ihrem Team Raum für Neues zu geben. Gleichzeitig bleiben sie als Berater eng eingebunden, um ihre Erfahrung und Netzwerke für die Weiterentwicklung der Agentur zu nutzen. Dabei liegt ihr Fokus insbesondere darauf, die Expertise von Yoveo innerhalb von Team Farner und damit verschiedener Kommunikationsdisziplinen noch stärker zu vernetzen.

Michel Grunder, CEO von Team Farner Schweiz, begrüsst den Wechsel: «Der Schritt zeigt ein Vertrauen in jüngere Talente, das lang vor dem Entscheid bereits gelebt wurde. Dies ist ebenso ein Kompliment für Leonie wie auch an Andreas und Marco für ihr unternehmerisches Gespür und ihren Weitblick. Das gesamte Leadership von Team Farner Schweiz und ich freuen uns auf die weitere, enge Zusammenarbeit.»

Täglich 4,7 Millionen TV-Zuschauende im zweiten Halbjahr 2024

Von Juli bis Dezember 2024 nutzten in der Schweiz pro Tag 4,7 Millionen Personen die Programme der TV-Sender, was einer Reichweite von 61 Prozent aller Personen ab 3 Jahren entspricht, die in einem Privathaushalt mit TV-Gerät leben. Dies zeigt das TV-Panel der Stiftung Mediapulse.

(Grafiken: Mediapulse)

Wenn eine Person in der Schweiz im letzten halben Jahr TV geschaut hat, dann tat sie dies im Schnitt für 171 Minuten pro Tag (Verweildauer). Übertragen auf die Gesamtbevölkerung (Sehdauer) bedeutet dies, dass jede Person ab 3 Jahren an einem durchschnittlichen Tag 105 Minuten in die TV-Nutzung investiert hat.

Von diesen 105 Minuten entfallen 75 Minuten auf die lineare TV-Nutzung und 30 Minuten auf die zeitversetzte Nutzung der TV-Angebote. Mit anderen Worten: ungeachtet aller Möglichkeiten des Publikums, den Fernsehkonsum unabhängig vom TV-Programm zu gestalten, werden die Sendungen des Fernsehens auch im Jahr 2024 mehrheitlich live genutzt.

Im sprachregionalen Vergleich zeigen sich in den neusten Daten die bekannten Muster. In der Svizzera italiana erreicht das Fernsehen mit einer Tagesreichweite von 69 Prozent die grösste relative Durchdringung und mit einer täglichen Sehdauer von 140 Minuten das umfangreichste Nutzungsvolumen. In den anderen beiden Sprachregionen werden die Angebote der TV-Sender etwas weniger nachgefragt. In der Suisse romande liegt die Tagesreichweite bei 62 Prozent und die Sehdauer bei 110 Minuten pro Tag. In der grössten Sprachregion der Schweiz verzeichnet das Fernsehen die geringsten Werte mit einer Reichweite von 61 Prozent und einer Sehdauer von 101 Minuten.

Im Zeitvergleich zum zweiten Semester 2023 setzt sich ein allgemeiner Trend fort, der sich bei der TV-Nutzung seit dem Ende der Corona-Pandemie abzeichnet. Der Anteil der Personen, die an einem Durchschnittstag fernsehen, erweist sich als ausgesprochen stabil. Der Reichweitenwert bleibt im Vorjahresvergleich unverändert. Gleichzeitig verbringt die Schweizer Bevölkerung etwas weniger Zeit vor dem Bildschirm, was sich in einem Rückgang der täglichen Sehdauer um 1 Minute niederschlägt.

Forschung ausgeweitet

Die von Mediapulse verantwortete TV-Forschung erfasste bis anhin die lineare und die zeitversetzte TV-Nutzung über herkömmliche TV-Geräte (big screens). Seit Januar 2024 wird in den offiziellen Nutzungsdaten zusätzlich die Nutzung von TV-Inhalten über PCs, Tablets oder Smartphones (small screens) integriert, sofern die Forschung von den Sendern unterstützt wird.

Zu beachten ist ausserdem, dass der für die TV-Forschung verantwortliche Dienstleister Kantar seit Mai 2024 damit begonnen hat, die Messtechnologie in den Haushalten des TV-Messpanels zu erneuern und den entsprechenden Technologiewechsel bis Ende 2025 abschliessen wird. Die neuen Messgeräte erlauben eine noch detailliertere Erfassung der TV-Nutzung, was zu einer besseren Erkennung von Kurzkontakten und damit zu einem Anstieg von Senderreichweiten führen kann. Dieser Anstieg ist bisher

allerdings gering, so dass die Kontinuität und Vergleichbarkeit der TV-Nutzungsdaten gewährleistet bleibt. Kantar und Mediapulse überwachen allfällige Effekte dieses Wechsels auf die gemessenen TV-Nutzungsdaten mit einem kontinuierlichen Monitoring und stellen somit deren Kontinuität und Vergleichbarkeit sicher.


Weitere Ergebnisse zur TV-Nutzung im zweiten Halbjahr 2024 befinden sich auf der Mediapulse-Website.

Kraft des Kollektivs: Agentur «Comm-unity» gegründet

Thomas Aerni, Roman Albertini, Michael Aerni und Stephan Lehmann-Maldonado gehen mit einem neuen Agenturmodell an den Start. Die Comm-unity creative collective AG vereint Expertise aus Branding, Content Marketing, Design, Digital Solutions, Storytelling und Strategy und setzt auf dezentrales Arbeiten und die kreative Kraft des Kollektivs.

Die Geschäftsleitung von Comm-unity (v.l.n.r.): Albin Kirchhofer, (Mentor & Mediator), Stephan Lehmann-Maldonado (Partner & Lead Content), Roman Albertini (Partner & Lead Design), Thomas Aerni (Partner & Lead Strategy), Michael Aerni (Partner & Lead Digital), Markus Siegenthaler (Strategy & Verwaltungsrat) und Markus Baumgartner (PR & Verwaltungsratspräsident). (Bild: zVg.)

Firmen wie Apple, Swatch und On haben ihren internationalen Durchbruch nicht nur der Technologie, sondern ebenso dem Design und dem Storytelling zu verdanken. Sie zeigen exemplarisch, dass Kreativität einen Schlüsselfaktor für den Erfolg am Markt bildet.

Doch was braucht es, damit Unternehmen der Kreativität ausreichend Raum geben? Und sie zur Chefsache machen? «Unternehmen benötigen Reisebegleiter, die sie auf diesem Weg unterstützen», sagt Thomas Aerni, Partner und Lead Strategy bei Comm-unity. Diese müssen einerseits die Wertschöpfungskette verstehen, andererseits neue Impulse geben können – und sie in praktikablen Lösungen umsetzen. «Genau dafür haben wir unser neues Agenturmodell der Comm-unity creative collective AG entwickelt.»

Comm-unity ist aus dem Zusammenschluss der Agenturen Basel West Unternehmenskommunikation, Sagbar, Visuelle Fabrik und Aerni Digital Solutions entstanden. Die älteste ihrer Wurzeln reicht zurück ins Jahr 1969, als Albin Kirchhofer den Vorläufer von Basel West gründete. Schon früh setzte er auf Content Marketing, weswegen sich Comm-unity als Schweizer Pionier auf diesem Gebiet bezeichnet.

Gemeinschaft statt Hierarchien

«Unser Miteinander ist kein Schnellschuss, sondern organisch durch gemeinsame Projekte gewachsen», erklärt Aerni. «Wir sind überzeugt, dass wir im Kollektiv an Kraft gewinnen – durch Kreativität, Kollaboration, Kommunikation und kritisches Denken.»

Die vier Inhaber Thomas Aerni (Lead Strategy), Stephan Lehmann-Maldonado (Lead Content), Roman Albertini (Lead Design) und Michael Aerni (Lead Digital) bilden die Führungscrew. Jeder kann auf eine erfolgreiche unternehmerische Laufbahn zurückblicken und ist ein Experte seiner Disziplin. «Jeder von uns beherrscht andere Instrumente. Die Kunst besteht für uns darin, nicht nur Noten ab Blatt zu spielen, sondern im Kollektiv zu improvisieren. So kommen wir oft zu innovativen Lösungen, die bei Kunden zu Heureka-Momenten führen», sagt Stephan Lehmann-Maldonado. «Comm-unity heisst für uns, dass wir Herausforderungen gemeinsam meistern – statt Hierarchien aufzubauen, die trennen.»

Das neue Kreativkollektiv arbeitet dezentral von mehreren Standorten aus – Basel, Aarau, Bremgarten, Rotkreuz und Zürich. «Unser Modell erlaubt uns, den Puls der Märkte besser zu fühlen und geografisch näher bei den Kunden zu sein», sagt Roman Albertini.

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