Austausch und Unterstützung: Elternplattform «Mal ehrlich» startet Community

Mit einem neuen Membership-Angebot will «Mal ehrlich» einen geschützten Raum bieten. Die Community-Plattform setzt auf einen moderierten Austausch mit Expert:innen und anderen Eltern.

(Bild: zVg.)

Die Elternplattform «Mal ehrlich» erweitert ihr Angebot um eine Community, die Raum für Vernetzung und Unterstützung bietet – unabhängig von grossen Tech-Konzernen. Mitglieder können anonym Fragen stellen, Erfahrungen teilen und sich mit Fachleuten austauschen.

Neben Diskussionen bietet die Community Zugang zu Webinaren, Vorverkäufe für Events sowie Vorteile bei Partnern wie Aepsy.com und Nidino.com. Zudem diene die Plattform auch der stärkeren Vernetzung mit den Leser:innen, denn die Themen aus der Community sollen nun noch stärker direkt in die redaktionellen Inhalte einfliessen.

«‹Mal ehrlich› steht für Nähe, Verständnis und ehrlichen Austausch unter Eltern – als bewusster Gegenpol zu Entfremdung, Distanz und fehlendem Miteinander», sagt Gründerin Andrea Jansen.

Hinter dem Projekt stehen Yves Stuber, Katharina von Wyl und Andrea Jansen. Für die technische Umsetzung zeichnet die Agentur Required verantwortlich.

Neues Wemf-Dashboard liefert Branchen-Insights auf einen Blick

Ein interaktives Dashboard der Wemf AG für Werbemedienforschung bietet aktuelle Daten zu Konsumtrends in den Bereichen Autos, Handys, Süssgetränke und Kleidung. Das kostenlose Angebot bietet sowohl eine schnelle Übersicht als auch eine individuelle Analyse aktueller Zahlen und Entwicklungen.

(Beispielgrafik: zVg. Wemf)

Die Wemf hat ein kostenloses Dashboard lanciert, das zentrale Informationen zu Markenpräferenzen, Nutzer:innenprofilen und Konsumverhalten liefert. Es basiert auf der Konsum-Medien-Studie «MACH Consumer» und ermöglicht eine schnelle Analyse von Marktpotenzialen und Zielgruppen.

Branchenüberblick und Marktanalysen

Das Dashboard bietet eine kompakte Übersicht der Marktstrukturen und ergänzt interne Datenquellen oder Marktstudien. Durch klare Visualisierungen lassen sich Trends und Entwicklungen im Zeitverlauf erkennen.

Erweiterung des Datenangebots geplant

«Wir freuen uns, mit dem neuen Dashboard einen kleinen Einblick in die umfassenden Wemf-Daten der MACH Consumer zu geben», sagt Finn Stein, Director of Research and Development der Wemf. «Das Portfolio der integrierten Branchen werden wir in den kommenden Monaten schrittweise erweitern.»

Das Dashboard wird jährlich aktualisiert. Updates zu neuen Funktionen und Insights sind über den Wemf-Newsletter verfügbar.

Briefing-Event markiert Start zum 18. ADC Young Creatives Award

ADC Young Creatives Award geht in die 18. Runde. Beim diesjährigen Nachwuchswettbewerb entwickeln junge Kreative Kampagnen für den Hauptsponsor Blick. Der Anlass ist auch dieses Jahr wieder die Pre-Selection für die Teilnahme an der internationalen Young Lions Competition in Cannes.

Rund 130 Interessierte verfolgten am Mittwochabend den digitalen Briefing-Event, wo sie von ADC-Geschäftsführerin Hanna Jackl live aus dem Blick-TV-Studio begrüsst wurden.

Steffi Buchli, Chief Content Officer Ringier Medien Schweiz, stellte die Positionierung sowie das Selbstverständnis von Blick vor. Head of Marketing Maximilian Börke präsentierte anschliessend die diesjährige Challenge: «Macht die Marke Blick erlebbar, damit sie zum relevanten Alltagsbegleiter wird.»

Romana Schmidtpeter, ADC-Vorständin und Marketing-Strategin, unterstützte mit einem spannenden Strategie-Wrap-up zur diesjährigen Aufgabe.

Preis und Perspektiven

Die Gewinner:innen werden Teil des «Young ADC» und dürfen bei der nächsten ADC-Jurierung mitentscheiden. Zudem erhalten sie durch eine Kooperation mit Weischer.Cinema Schweiz die Möglichkeit, nach Cannes zu reisen, wo sie die Schweiz bei der Young Lions Competition vertreten.

Für diejenigen, die nicht am Briefing-Event teilnehmen konnten, gibt es sämtliche Informationen auf Adc.ch. Einsendeschluss ist der 26. Februar 2025.


Neben Blick als Briefing-Partner erhält der ADC Switzerland Unterstützung vom LSA sowie den langjährigen Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Cash, Swissfilm Association und Keystone SDA sowie von Weischer.Cinema Schweiz als offizieller Schweizer Cannes-Lions-Repräsentant und ADC-Kooperationspartner. Mediale Unterstützung erhält der Kreativ-Nachwuchswettbewerb von m&k und Persönlich.

360° Entertainment Kongress: Branchentreffen in Andermatt

Am 25. und 26. März 2025 diskutiert die Event- und Entertainmentbranche in Andermatt über Grossevents, Sponsoring und neue Venue-Konzepte. Auch gibt es einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des ESC.

(Bilder: zVg. / Gabriele Griessenböck)

Rund 450 Fachleute und 60 Speaker:innen kommen Ende März in Andermatt zusammen, um im Rahmen des Kongresses aktuelle Entwicklungen im Entertainment-Business zu beleuchten. Im Fokus stehen Sicherheit, Zielgruppenansprache und multifunktionale Veranstaltungsorte. Nationalratspräsidentin Maja Riniker eröffnet den Kongress.

Blick hinter die Kulissen des ESC

Einen besonderen Programmhöhepunkt bildet der Einblick in die Organisation des Eurovision Song Contest 2025. Dr. Frank-Dieter Freiling, ehemaliger Vorsitzender des ESC-Aufsichtsgremiums, und Reto Peritz, Co-Executive Producer, berichten über die Herausforderungen und Chancen des Mega-Events in Basel.

Studien und neue Strategien

Dr. Claude Meier von der HWZ Zürich wird zudem Erkenntnisse zur wirtschaftlichen Bedeutung von Events vorstellen. Frederik Landwehr von Edge Entertainment Digital und Michael Gubelmann von Art on Ice werden Strategien beleuchten, wie die Generation Z in einer digitalen Welt erreicht und langfristige Kund:innenbeziehungen aufgebaut werden können.

Innovative Veranstaltungsorte und Sponsoring-Modelle

Zudem stehen auch innovative Veranstaltungsorte im Fokus. Vorgestellt werden unter anderem der SAP Garden, eine digital bespielbare Arena in München, sowie die Co-op Live Arena in Manchester mit 23’500 Plätzen. In weiteren Foren werden Sponsoring-Themen fokussiert. So präsentiert etwa Subway neue Ansätze, die Sponsoringmodelle mit emotionaler Kund:innenbindung vereinen. Und die Migros zeigt, wie ihre nationale «Merci Tour» das 100-jährige Bestehen des Unternehmens begleitet.

Networking und Austausch

Neben Fachvorträgen bietet der Kongress zahlreiche Networking-Möglichkeiten. Teilnehmende können etwa am ersten Abend des Kongresses an der «Sunrise Starzone Event Night» den Tag in entspannter Atmosphäre und mit musikalischer Unterhaltung ausklingen lassen.

Privatradios senden weiterhin Warnmeldungen des Bundes

20 Privatradiostationen in der Deutsch- und Westschweiz verpflichten sich freiwillig zur Ausstrahlung amtlicher Meldungen – auch ohne Konzession. Die Vereinbarungen wurden mit den Radioverbänden VSP und RRR abgeschlossen.

(Archivbild: Keystone/Christian Beutler)

Seit dem 1. Januar 2025 sind viele Privatradios nicht mehr konzessioniert und damit nicht mehr verpflichtet, behördliche Warnmeldungen zu verbreiten. Dennoch haben sich 20 Sender mit regionalem Fokus entschieden, diese Aufgabe weiterzuführen. Die Vereinbarungen wurden mit den Verbänden Verband Schweizer Privatradios (VSP) und Radios régionales romandes (RRR) getroffen. So wird sichergestellt, dass die regionale Bevölkerung auch weiterhin in Krisensituationen zeitnah und zuverlässig informiert wird.

VSP-Geschäftsleiter Peter Scheurer betont: «Es ist den Regionalradios sehr wichtig, diesen Notfalldienst für die Bevölkerung auch weiterhin erbringen zu wollen.» Die Sender sehen die Ausstrahlung von Warnmeldungen als elementaren Teil ihres regionalen Service public, so Scheurer weiter.

Unterstützung durch Bundesstellen

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS und das Bundesamt für Kommunikation BAKOM begrüssen die Initiative. Das BABS stellt weiterhin die technische Infrastruktur bereit und verbreitet die Meldungen über das bestehende Alarmsystem Alertswiss NewsML.

Mit dieser freiwilligen Verpflichtung bleibt die flächendeckende Warnung der Bevölkerung sichergestellt – ergänzt durch die 15 konzessionierten Regionalradios. Bereits am 5. Februar 2025 werden die Privatradios im Rahmen des jährlichen Sirenentests auf die Bedeutung des Alarmsystems aufmerksam machen.

Den Vertrag unterzeichnet haben die Regionalradios Energy Basel, Energy Bern, Energy St. Gallen, Energy Luzern, Energy Zürich, LFM, One FM, Radio 1, Radio 24, Radio 32, Radio Argovia, Radio Basilisk, Radio Bern1, Radio FM1, Radio Lac, Radio Pilatus, Radio Top, Radio Zürisee, Rouge FM und Sunshine Radio.

Igem stellt «Bewegtbild beyond TV» vor

Am Event der Interessengemeinschaft elektronische Medien Igem von Dienstag in Zürich drehte sich alles um das Thema «Bewegtbild beyond TV». Vier Referate zeigten die aktuellen Trends und Innovationen von Video-Werbung im und um das Fernsehen auf. Ein Podium diskutierte die Entwicklungen der Schweizer Streaming-Plattformen Oneplus, Joyn, Blue und YouTube.

(Bilder: zVg. Igem/Oskar Moyano)

Alexander Duphorn von Goldbach Media eröffnete als Vorstandsmitglied der Igem die ausgebuchte Veranstaltung und betonte die wachsende Bedeutung von «Bewegtbild beyond TV». Im Anschluss präsentierten vier Expert:innen zentrale Erkenntnisse und konkrete Umsetzungen.

Michel Alraun von Maybaum Film sprach über kreative Grundlagen für Entwicklung und Produktion von Content. Seine zentrale Botschaft war, dass der beste Content nichts wert ist, wenn er nicht gesehen wird. Daher ist es zukünftig entscheidend, dass die Mediawelt noch enger mit der Kreativbranche zusammenarbeitet, um das Beste aus den Kampagnen herauszuholen.

Nico Keramaris von Wirz stellte am Beispiel der Standortförderungskampagne «Naturmetropole» von Graubünden vor, wie ambitionierte Kundenziele mit einem begrenzten Media Budget und einer cleveren Kombination von verschiedenen Bewegtbildkanälen erreicht werden können.

Sandra Fehr von Nova Impact betonte die Bedeutung einer All-Screen-Strategie für die Bewegtbild-Werbung. Zwar sorgen «Big Screens», grossformatige Bildschirme wie TV und Connected TV (CTV), für eine hohe Aufmerksamkeit. Doch wer in der Bewegtbild-Planung erfolgreich sein will, muss alle Devices, Zielgruppen und Kampagnenziele von Anfang an berücksichtigen. Eine konsequente All-Screen-Strategie ist der Schlüssel, um das volle Potenzial von TV, CTV, Streaming & Co. auszuschöpfen und damit langfristig erfolgreiche Kampagnen zu erzielen.

Ausserdem verdeutlichte Sanja Ruggiero von Goldbach, wie sich Connected TV (CTV) von einem Nischenangebot zu einem bedeutenden Medium auf Augenhöhe mit TV entwickelt hat. So biete CTV aus der Perspektive der Zuschauenden zahlreiche Vorteile. Auch adressiere es die Bedürfnisse der jungen Streaming-Generation. Infolgedessen avanciert CTV zu einem relevanten Kanal zur Generierung von Kaufimpulsen.

Auf dem Podium unter der Leitung von Alexander Duphorn diskutierten Andrea Haemmerli von Seven.One Entertainment Group Schweiz, Scott Little von Google Switzerland, Thomas Rajman von Blue Entertainment und Ute von Moers von CH Media über Schweizer Streaming-Plattformen. Im Fokus standen die unterschiedlichen Strategien und Geschäftsmodelle von Oneplus, Joyn, Blue und YouTube auf dem Zuschauenden- und dem Werbemarkt. Bei all diesen Streaming-Anbietern gibt es neben den Bezahl-Abonnements auch kostenlose, werbefinanzierte Streamingmöglichkeiten. Während Joyn und YouTube in erster Linie auf die Werbefinanzierung setzen, fokussieren Blue und Oneplus auf zahlende Abonnent:innen.

Die Igem-Vorständin Sandra Fehr, die den Event mitorganisiert hatte, zieht ein positives Fazit: «Der gut besuchte Event unterstreicht die wachsende Bedeutung von Bewegtbild Werbung insbesondere auf dem Big Screen. Um das volle Potenzial zu nutzen, sind einheitliche Standards und weitere Forschung entscheidend. Die Igem wird weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, indem wir Bewegtbild in all seinen Formen prominent in der Studie Digimonitor berücksichtigen.»

Alexander Duphorn freut sich ebenfalls über das rege Interesse am ausgebuchten Event: «Dies unterstreicht die hohe Bedeutung von Bewegtbild für unsere Mitglieder. Denn kaum eine Werbeform entwickelt sich so dynamisch wie die Video-Werbung. Wir werden dieser Nachfrage mit weiteren Events und Schulungen gerecht werden.»

Mediaschneider sichert sich Mediaetat von Dosenbach

Nach einem mehrstufigen Pitch übernimmt Mediaschneider ab 2025 die Mediaarbeit für Dosenbach. Die Strategie soll die Marke im Schweizer Markt stärken.

Das Media-Pitch-Team in Essen: Adriana Pokus, Jaykson Bilbao, Moritz Schneider und Jürgen Storp (v. l. n. r.). (Bild: zVg.)

Der Pitch wurde im Rahmen einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der internationalen Mediaabteilung der Deichmann-Gruppe in Essen und dem Dosenbach-Team in der Schweiz geführt, begleitet von der Imediag aus Hamburg. Am Deichmann-Hauptsitz in Essen überzeugte Mediaschneider mit einer Multi-Channel-Strategie, die Dosenbach als Marke für Schuhe in der Schweiz positionieren soll.

Fokus auf datengetriebene Mediaplanung

Zanet Zabarac, Leiterin Marketing Dosenbach-Ochsner AG, betont die Bedeutung einer flexiblen, marktgerechten Strategie: «Für uns war es wichtig, mit einer Mediaagentur zusammenzuarbeiten, die nicht nur den Schweizer Markt perfekt versteht, sondern auch flexibel und innovativ auf unsere individuellen Bedürfnisse eingehen kann.»

CEO Moritz Schneider hebt die datenbasierten Lösungen von Mediaschneider hervor: «Unsere massgeschneiderten Dashboard-Lösungen sowie unser modernes und cloudbasiertes Mediaplanungs-Tool haben einen Nerv getroffen.»

Andrea Arcidiacono tritt als Bundesratssprecher zurück

Nach nur sechs Monaten im Amt gibt Andrea Arcidiacono seinen Rücktritt als Vizekanzler und Bundesratssprecher per Ende März 2025 bekannt. Die Bundeskanzlei bestätigt, dass Ursula Eggenberger die Funktion interimistisch übernimmt.

(Screenshot: Srf.ch)

Arcidiacono hatte das Amt am 1. Oktober 2024 übernommen. Nun verlässt er die Bundeskanzlei auf eigenen Wunsch. Über die genauen Gründe äussert er sich nicht, verweist jedoch auf private Gründe, so eine Mitteilung.

Übergangslösung und Nachfolgeprozess

Die bisherige Leiterin Kommunikation der Bundeskanzlei, Ursula Eggenberger, übernimmt die Funktion ad interim ab dem 1. April 2025. Sie steht für die definitive Besetzung nicht zur Verfügung.

Die Stelle wird im Februar 2025 offiziell ausgeschrieben. Bundeskanzler Viktor Rossi setzt eine Findungskommission ein, um eine Nachfolge zu bestimmen.

Nau Media: Vorhang auf für neues Werbeformat

Nau Media erweitert das Werbe-Portfolio um «The Curtain». Das digitale Werbeformat soll Markenbotschaften prominent in Szene setzen.

«The Curtain» entfaltet sich sanft über den Bildschirm und bildet einen animierten Rahmen für Werbeinhalte. Das Format ist plattformübergreifend auf Desktop und mobilen Geräten verfügbar und kann flexibel an unterschiedliche Kampagnenziele angepasst werden. Eine Produktdemonstration gibt es hier.

«Diese Werbung eignet sich ideal für Unternehmen, die auf Innovation und Markenpräsenz setzen», erklärt Tiziano Obrecht, Director Advertising Strategy bei Nau Media. «Es unterstreicht unseren Anspruch bei Nau.ch, kreative und wirkungsvolle Werbeformate zu entwickeln, die sich nahtlos in die digitale Welt einfügen.»

Mit der subtilen, aber auffälligen Inszenierung will Nau Media Werbetreibenden eine neue Möglichkeit bieten, sich von der Masse abzuheben und gleichzeitig ein hochwertiges Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Dachcom schafft neuen Markenauftritt für Open Circle

Das IT-Unternehmen Open Circle entwickelt sich vom klassischen IT-Dienstleister zum Anbieter unabhängiger IT-Lösungen. Die Agentur Dachcom hat die Neupositionierung in einem neuen Markenauftritt umgesetzt.

Open Circle setzt auf Open-Source-Technologien und bietet mit der Swiss Business Cloud eine sichere Datenhaltung in der Schweiz. Ziel ist es, der Kundschaft eine Alternative zu internationalen IT-Konzernen zu bieten und durch Wissenstransfer digitale Unabhängigkeit zu ermöglichen.

Markenauftritt mit klarer Differenzierung

Dachcom stellte das Thema «digitale Souveränität» ins Zentrum der neuen Markenstrategie. Die Leitbotschaft «Willkommen in der digitalen Unabhängigkeit» unterstreicht diesen Anspruch. Ergänzt wird der Auftritt durch eine – für die Branche untypische – Schwarz-Weiss-Bildwelt mit Balletttänzer:innen, die Unabhängigkeit und Freiheit symbolisieren.

Visuelle und inhaltliche Neuausrichtung

Auch die Marke selbst wurde für den neuen Auftritt überarbeitet. Das überarbeitete Logo kombiniert die Initialen «O» und «C» als offene Kreisform. Farblich setzen rote und blaue Akzente Kontraste zur monochromen Bildsprache. Der neue Markenauftritt wird über die Website, Geschäftsausstattung, Verkaufsunterlagen und die Gestaltung der Büroräume hinweg konsequent umgesetzt. Die Essenz des neuen Auftritts von Open Circle wurde zudem in einem Brand Movie festgehalten.

Jonas Wittwer neu in der Geschäftsleitung von Fe

Die Badener Agentur Fe verstärkt ihre Geschäftsleitung: Jonas Wittwer ergänzt ab Januar 2025 das Führungsteam um Karin Renold sowie die beiden Inhaber Christoph Enderli und Dominic Fontijn.

(Bild: zVg.)

Wittwer ist seit März 2024 Teil der Agentur und verantwortet als Head of Strategy & Communication die strategische Entwicklung sowie übergreifende kommunikative Aufgaben. Zuvor war er unter anderem Head of Corporate Communication bei Mammut und Senior PR Consultant bei Grip.

Fokus auf Wachstum und Weiterentwicklung
Mit der erweiterten Geschäftsleitung will Fe ihre strategischen und kommunikativen Kompetenzen weiter ausbauen. «Mit Karin und Jonas in der Geschäftsleitung ergänzen sich unsere Kompetenzen ideal», sagt Christoph Enderli. Auch Karin Renold betont: «Jonas vereint strategische Weitsicht und kommunikative Stärke. Ich freue mich darauf, gemeinsam Impulse zu setzen.»

Diamond Design realisiert 3D-Lettering für ein WEF-Event in Davos

Die Rheintaler Agentur Diamond Design hat im Rahmen des Weltwirtschaftsforums WEF in Davos ein 3D-Lettering für das Event «Inkwell Beach Davos 2025» umgesetzt. Das Team um Mauro Grillo entwickelte eine grossformatige Installation, die für den Aussenbereich konzipiert wurde.

Das Lettering mit der Aufschrift «Inkwell Beach» wurde aus hochdichtem Styropor (EPS) gefertigt, mit einer Polyurethan-Härtung versehen und durch eine Forex-Platte verstärkt. Die Konstruktion erreichte eine Höhe von 2 Metern, eine Tiefe von 40 Zentimetern und eine Gesamtlänge von über 13 Metern.

Spezialisierung auf 3D-Branding

Diamond Design ist seit 2006 als Full-Service-Agentur im St. Galler Rheintal tätig und hat sich unter anderem auf 3D-Logos und Lettering für Unternehmensauftritte spezialisiert. Neben klassischen Werbedienstleistungen entwickelt die Agentur individuelle visuelle Lösungen für Markenauftritte.

get_footer();