Führungswechsel bei Agence Trio: Laura Jenny und Maxime Chabloz werden Managing Partner
Laura Jenny und Maxime Chabloz übernehmen die operative Leitung der Westschweizer Agence Trio. Beide werden zugleich Partner der Myty-Gruppe, zu der Trio seit 2024 gehört.
Redaktion
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4. Juni 2025
Die Westschweizer Agence Trio stellt ihre operative Führung neu auf: Laura Jenny und Maxime Chabloz werden Managing Partner und übernehmen die Leitung des Tagesgeschäfts. Gleichzeitig treten beide als Partner in die europäische Agenturgruppe Myty ein, zu der Trio seit dem vergangenen Jahr gehört. Der bisherige CEO Michael Kamm bleibt der Agentur in strategischer Rolle erhalten, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit dem Schritt will die 1931 gegründete Agentur ihre Position innerhalb der Gruppe stärken und Synergien gezielter nutzen. Chabloz beschreibt den Rollenwechsel als Erweiterung des Blickwinkels: «Wir nehmen am strategischen Austausch mit der Gruppe teil, sowie mit allen Schwesteragenturen, wodurch unsere Arbeit einen neuen Blickwinkel erhält: internationaler, mit einer umfassenderen Vision der Trends und einer besseren Verbindung zur Welt der Agenturen.»
Die interne Neuausrichtung soll laut Mitteilung die Agilität der Agentur stärken und zur Weiterentwicklung der Dienstleistungen beitragen. Ziel sei es, das Wachstum zu beschleunigen und das Angebot für Kund:innen weiterzuentwickeln.
PHD und Uber sprechen Reisende an Flughäfen und Bahnhöfen an
PHD Media Schweiz hat für Uber eine nationale OOH-Kampagne realisiert. Ziel ist es, Reisende im Moment von Mobilitätsentscheidungen zu erreichen.
Redaktion
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4. Juni 2025
Uber ist derzeit mit einer grossflächigen Kampagne an den Flughäfen Genf und Basel sowie an stark frequentierten Bahnhöfen in der Schweiz präsent. Die Umsetzung erfolgte durch PHD Media Schweiz in Zusammenarbeit mit Goldbach Neo und der Agentur Dept. Im Fokus stehen Reisende, die direkt am Ort ihrer Ankunft und im Moment von Mobilitätsentscheidungen auf die Uber-App aufmerksam gemacht werden sollen. Dabei wird Uber als komfortable Lösung für die erste oder letzte Wegstrecke der Reise positioniert und die weltweite Verfügbarkeit der App betont.
Zu den eingesetzten Werbeformen zählen Mega-Poster, digitale Screens sowie Branding an Gepäckbändern und in Transitbereichen. An den Flughäfen werden Reisende unter anderem in den Bereichen Check-in, Ankunft, Transit sowie in den allgemeinen Flughafenbereichen angesprochen. Auch an Bahnhöfen wie Zürich HB, Winterthur, Bern, Luzern und Lausanne werden Massnahmen umgesetzt.
Die Kampagne läuft seit April 2025 und endet im September. Am Zürcher Hauptbahnhof wird sie bis Ende November fortgesetzt.
Patrick Farinato wird Chief Marketing & Communication Officer bei Six
Six beruft Patrick Farinato ab September 2025 zum Chief Marketing & Communication Officer. Mit dem Wechsel will das Unternehmen seine Wachstumsstrategie im Rahmen von «Scale Up 2027» kommunikativ gezielter unterstützen.
Redaktion
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3. Juni 2025
(Bild: zVg.)
Im Zuge ihrer Wachstumsstrategie «Scale Up 2027» richtet Six die Abteilung Marketing und Kommunikation neu aus. Ziel ist es, die bestehenden Aktivitäten künftig noch strategischer und proaktiver auszurichten. Dazu hat die Börsenbetreiberin Patrick Farinato als neuen Chief Marketing & Communication Officer (CMCO) verpflichtet. Er tritt die Funktion per 1. September 2025 an und wird in dieser Rolle Mitglied des erweiterten Executive Boards. Farinato folgt auf Alain Bichsel, der die Organisation über viele Jahre geprägt hat und die Übergabe aktiv begleitet. Auch künftig werde Bichsel eine Rolle innerhalb der Unternehmenskommunikation wahrnehmen, schreibt Six in einer Mitteilung.
Patrick Farinato bringt langjährige Erfahrung in strategischem Marketing und Kommunikationsmanagement mit. Aktuell führt er eine eigene Beratungsfirma. Frühere Stationen waren unter anderem Läderach Chocolatier Suisse als CMO und CCO, die Bank Vontobel als Global Head of Marketing & Analytics sowie internationale Führungsfunktionen bei Bosch, SAM Sustainable Asset Management und Man Group. Zudem ist er Verwaltungsratsmitglied und Vorsitzender des Advisory Boards der Myty Group.
«Mit Patrick haben wir einen ausgewiesenen und sehr unternehmerisch denkenden Experten als CMCO gewinnen können», wird Six-CEO Bjørn Sibbern in der Mitteilung zitiert. «Er verfügt über langjährige internationale Erfahrung in Marketing und Kommunikation, die er bereits in verschiedenen Branchen und ähnlichen Aufgaben erfolgreich eingebracht hat.» Gleichzeitig dankt er Alain Bichsel für dessen bisherigen Beitrag und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit im neuen Setup.
Gründer:innen-Kampagne für BEKB: Sayhey macht Mut sichtbar
Mit der zweisprachigen Kampagne «Du bringst den Mut, wir den Rest» schaffen die Bieler Agentur Sayhey und die Berner Kantonalbank BEKB eine Bühne für Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben. Im Zentrum stehen echte Geschichten, authentische Persönlichkeiten und der unternehmerische Mut, Neues zu schaffen.
Redaktion
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3. Juni 2025
Im Fokus der Kampagne steht der Mut zur Gründung. «Wer den Mut aufbringt, ein Unternehmen zu gründen, verdient starke Partner an der Seite», so Stefan Moser, Geschäftsleitungsmitglied bei der BEKB. Die Kantonalbank positioniert sich als persönliche, kompetente und vernetzte Partnerin, die Gründer:innen durch den gesamten Prozess begleitet.
Auch für die BEKB selbst war die Kampagne ein Schritt in neues gestalterisches Terrain: Die visuellen Sujets sollen durch ihre authentisch nahe Perspektive wirken – in einer editorialen Bildsprache, die eher an Magazinreportagen als an klassische Werbung erinnert. Im Mittelpunkt stehen echte Gründer:innen.
Authentisch, modern, nahbar
Die porträtierten Persönlichkeiten stehen für Eigeninitiative, Risikobereitschaft, Durchhaltevermögen – und eben Mut. «Uns war wichtig, eine Kampagne zu entwickeln, die echt wirkt – mit Menschen, die etwas bewegen, aber auch mit einer klaren, eigenständigen Bildsprache», erklärt Svenja Tschannen, Creative Director bei Sayhey. «Deshalb zeigen wir Unternehmer und Unternehmerinnen, die ihren eigenen Weg bereits erfolgreich gegangen sind.»
Studie zeigt, wie gefragt Business-Events für Frauen in der Ostschweiz sind
Eine Umfrage der Galledia Event AG unter über 340 Teilnehmerinnen zeigt: Frauen wünschen sich bei Business-Events fachliche Tiefe, gemischte Netzwerke und zeitlich flexible Formate. Reine Genderthemen oder geschlossene Frauenzirkel stossen dagegen auf weniger Resonanz.
Redaktion
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3. Juni 2025
(Bild: zVg.)
Wie gross ist das Interesse an reinen Frauen-Business-Events in der Ostschweiz? Dieser Frage ist die Galledia Event AG in einer Umfrage mit rund 2’000 angeschriebenen Frauen nachgegangen. Über 340 Rückmeldungen geben ein differenziertes Bild: Die Mehrheit der Befragten wünscht sich Veranstaltungen, die aktuelle und wirtschaftsrelevante Themen in den Vordergrund stellen. Im Fokus stehen Inhalte zu Unternehmertum, Leadership und Branchenwissen – weniger gefragt sind klassische Genderthemen.
Ein zentrales Ergebnis: Der Wunsch nach gemischten Netzwerken ist deutlich ausgeprägt. Viele Teilnehmerinnen kritisieren, dass reine Frauenveranstaltungen oft einseitig zusammengesetzt seien und den Austausch mit anderen Zielgruppen erschwerten. Gefordert werden Begegnungen zwischen Jung und Alt, verschiedenen Branchen, Positionen und Geschlechtern.
Auch bei der Formatwahl äussern sich klare Präferenzen: Kompakte, flexible Anlässe – etwa am Vormittag oder über Mittag – sind besonders gefragt. Strukturierte Formate wie Gruppendiskussionen oder «Bring a friend»-Angebote helfen zudem, neue Teilnehmerinnen leichter einzubinden und Barrieren abzubauen.
Die Ergebnisse der Umfrage fliessen in die künftige Eventgestaltung der Galledia Event AG ein und sollen helfen, zielgerichtete Angebote zu entwickeln, die den Erwartungen der Zielgruppe entsprechen.
Kommunikation im Vertriebssystem
Konsistenz neu gedacht: Generative KI als Katalysator für strategische Kommunikation in Franchisen und dezentralen Organisationen.
Markus Niederhäuser, Katharina Krämer und Nicole Rosenberger
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3. Juni 2025
Die Autor:innen der ZHAW-Trendstudie «Kommunikation in der digitalen Transformation 2024»: Markus Niederhäuser, Katharina Krämer und Prof. Dr. Nicole Rosenberger, ZHAW Angewandte Linguistik. (Bild: zVg.)
Bei Franchisen, Partnernetzwerken und anderen Vertriebssystemen ist die Kommunikation seit jeher ein Balanceakt: zwischen zentraler Steuerung und lokaler Eigenständigkeit, zwischen Markenführung und operativem Alltag. Mit der zunehmenden Verbreitung Generativer Künstlicher Intelligenz (GKI) verschieben sich die Parameter erneut – rasant und tiefgreifend. Kommunikation wird dabei nicht nur effizienter, sondern in ihrer Rolle grundsätzlich hinterfragt. Denn GKI bringt neue Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen: an Governance, Kompetenzen – und an den Tone of Voice.
GKI als Hebel für markenkonsistente Kommunikation
Gerade in dezentral organisierten Vertriebssystemen ist die Herausforderung gross: Marken müssen erlebbar bleiben, auch wenn sie durch viele unterschiedliche Hände kommuniziert werden. Der Tone of Voice spielt dabei eine zentrale Rolle. GKI-gestützte Anwendungen ermöglichen es erstmals, markenkonforme Inhalte automatisiert zu generieren – und gleichzeitig lokale Anpassungen zu ermöglichen. Damit wird eine Brücke geschlagen zwischen Konsistenz und Flexibilität, zwischen zentraler Markenführung und lokalem Dialog.
«Die Generative KI kann derKommunikationim Vertriebssystem eine neue Tiefe verleihen.»
Voraussetzung dafür ist eine klare kommunikative Positionierung: Welche Sprache spricht die Marke? Welche Bildwelt passt? Welche Narrative tragen das Selbstverständnis – und welche eher nicht? Die Integration dieser Parameter in KI-basierte Systeme ist kein rein technischer, sondern ein strategischer Prozess. Kommunikationsverantwortliche in Vertriebssystemen müssen diesen Prozess führen – nicht nur begleiten.
Die Kommunikationsfunktion zwischen Zentrum und Peripherie
Vertriebssysteme leben von der Verbindung: zwischen Zentrale und Markt, zwischen Systemgebern und Systemnehmern. Kommunikation übernimmt hier eine moderierende Funktion. Doch diese Rolle verändert sich. Mit GKI rücken neue Fragen ins Zentrum: Wie können alle Beteiligten im Umgang mit KI befähigt werden? Wie lässt sich ein gemeinsames Verständnis für Sprache, Haltung und Verantwortung schaffen? Und wie kann Vertrauen entstehen – sowohl intern als auch extern?
Die Trendstudie zur Kommunikation in der digitalen Transformation 2024 zeigt: Organisationen, die GKI strategisch verankern, entwickeln neue Formen der Zusammenarbeit. Kommunikationsabteilungen werden zu Kompetenzzentren, die nicht nur Inhalte liefern, sondern Standards setzen, Entwicklungen antizipieren und Orientierung bieten.
Ausblick: Von der Orientierung zur Orchestrierung
Generative KI verändert nicht nur das WIE, sondern auch das WOZU von Kommunikation. Besonders in Vertriebssystemen wird dies spürbar. Die Chance liegt in der Orchestrierung: Wenn es gelingt, GKI als verbindendes Element einzusetzen – technologisch und kulturell –, entsteht eine neue Qualität der Kommunikation. Eine Qualität, die Markenidentität wahrt, ohne lokale Wirklichkeit zu ignorieren. Die auf Vertrauen setzt, statt Kontrolle. Und die Kommunikation als strategisches Steuerungsinstrument begreift – nicht als Erfüllungsgehilfin einzelner Massnahmen.
Die Generative KI kann der Kommunikation im Vertriebssystem eine neue Tiefe verleihen. Doch sie verlangt nach Haltung, Dialog und einer klaren Sprache. Denn nur wer weiss, wie die eigene Organisation klingt, wird auch in Zukunft gehört werden.
Einordnung: Was die Trendstudie 2024 zeigt
Die ZHAW-Trendstudie «Kommunikation in der digitalen Transformation 2024» von Nicole Rosenberger, Markus Niederhäuser und Katharina Krämer basiert auf einer Befragung von 115 Kommunikationsverantwortlichen sowie 15 Expert:inneninterviews. Sie liefert ein differenziertes Bild der aktuellen Entwicklungen: Ein Drittel der befragten Kommunikationsabteilungen setzt Generative KI bereits systematisch ein – vor allem für die Texterstellung, aber zunehmend auch für konzeptionelle und strategische Aufgaben. Die Mehrheit befindet sich noch in der Erprobung, häufig ohne übergreifende Strategie oder klare Richtlinien.
Die Unterschiede zwischen Organisationstypen sind dabei signifikant: Während börsenkotierte Unternehmen häufig Vorreiter bei der Integration von GKI sind, zeigt sich insbesondere in der öffentlichen Verwaltung Zurückhaltung – aus Datenschutz- oder Governance-Gründen. Ein zentrales Ergebnis der Studie betrifft die Kompetenzen: Die Anforderungen an Kommunikationsverantwortliche wandeln sich deutlich. Neben technischer Grundbildung sind ethisches Urteilsvermögen, Steuerungskompetenz und narrative Sensibilität gefragter denn je.
Mehr als Technologie
Insgesamt zeigt die Studie: GKI ist nicht nur eine neue Technologie, sondern eine Treiberin für strukturellen Wandel in der Kommunikation. Wer frühzeitig klare Leitplanken definiert und GKI aktiv in Strategie, Organisation und Kultur integriert, kann nicht nur schneller reagieren – sondern auch nachhaltiger kommunizieren.
Dieser Artikel erschien zuerst in der m&k-Printausgabe 2/2025.
Silverspot realisiert mehrsprachige Radiokampagne für Qualipet
Für die aktuelle Kampagne der Quali-Petdays hat Silverspot 27 Radiospots in Deutsch, Französisch und Italienisch produziert. Die Umsetzung erfolgte vollständig im eigenen Studio in Uster.
Redaktion
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3. Juni 2025
(Bild: Qualipet.ch)
Im Rahmen der neuen Werbekampagne für die Quali-Petdays beauftragte der Schweizer Fachhändler Qualipet die Audioproduktionsfirma Silverspot mit der Erstellung von 27 Radiospots in drei Landessprachen. Die Konzeption und Umsetzung erfolgten in enger Abstimmung mit Fabian Rauber von Qualipet und wurden komplett im hauseigenen Studio in Uster realisiert.
Sämtliche Sprachaufnahmen wurden mit professionellen Sprecherinnen aus der internen Kartei von Silverspot produziert. Ziel war eine markengerechte und konsistente Tonalität über alle drei Sprachen hinweg.
Ergänzt wird die Kampagne durch eine individuell komponierte Kampagnenmusik, die ebenfalls von Silverspot stammt. Diese soll den Radiospots eine unverwechselbare akustische Identität verleihen. Die Kampagne ist schweizweit auf verschiedenen Sendern zu hören.
Family und Rivella läuten mit Wortspielen die Festivalsaison ein
Zum Start der Festivalsaison 2025 setzen Family und Rivella auf eine frisch-fröhliche Headlinge-Kampagne mit gekonnten Wortspiel.
Redaktion
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3. Juni 2025
Auch in diesem Sommer setzt Rivella auf ein umfangreiches Festival-Engagement, um die junge, erlebnisorientierte Zielgruppe mit emotionalen Markenerlebnissen anzusprechen. Im Fokus steht ein moderner Markenauftritt, der Nähe schafft und Relevanz in der jungen Community erzielt.
Die aktuelle «Festivella»-Kampagne spielt darauf an, dass die besten Festivalmomente nicht auf der Bühne, sondern zwischen den Songs passieren. Denn es sind eben nicht nur die grossen Headliner oder der perfekte Drop im Lieblingssong, die ein Festival besonders machen, sondern es sind die kleinen, spontanen Augenblicke wie ein Lachen nach einem Sturz in den Schlamm, ein gemeinsamer Hangover nach einer durchgetanzten Nacht oder das Gefühl, einfach frei zu sein.
Die Tonalität der in deutsch und französisch lancierten Kampagne ist klar auf die Zielgruppe ausgerichtet und begegnet dieser dort, wo sie sich aufhält. Dementsprechend werden alle Visuals ab sofort als OLV, Display- und Social Media-Ads ausgespielt sowie über den Sommer als DOOH und OOH an und im Umfeld von verschiedenen Festivals platziert.
https://vimeo.com/1087674992?share=copy
https://vimeo.com/1087675041?share=copy
https://vimeo.com/1087675087?share=copy
Verantwortlich bei Rivella: Francesco Camenzind (Brand Manager Rivella), Andrea Murer (Social Media & Content Marketing Managerin), Niels Niemann (Digital Manager), Marianna Länsitalo (Head Brand Management Communication & Digital). Verantwortlich bei Family: Svenja Hässig, Jan Walser, Tobias Peters, Philip Meier, Severin Binkert, Marc Ambühl; Alexandra Niggeler Produktion: VisualEyes International; Fotografie: Florian Schüppel; DOP: Patrick Wulf.
Suissetec und Aleanza werben um Lernende mittels Fussball-Sponsoring
Jährlich 100 «toplehrstellen.ch»-Trikotsponsorings für den Nachwuchs-Fussball: Der Gebäudetechnikverband Suissetec rekrutiert zukünftige Fachkräfte auf der grünen Wiese. Damit die fussballbegeisterte Schweiz davon erfährt, unterstützt die Agentur Aleanza mit einer digitalen Kommunikationskampagne.
Redaktion
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3. Juni 2025
Der Fachkräftebedarf im Gebäudebereich ist immens – auch um die Energie- und Klimaziele zu erreichen. Die vielseitigen und sinnstiftenden Lehrstellen in der Gebäudetechnik bieten eigentlich beste Perspektiven. Nur sind sie häufig nicht «top of mind», weder bei den Jugendlichen noch bei den Eltern.
Der Out-of-the-Box-Ansatz von Suissetec verfolgt das Ziel, die Berufe Gebäudetechnikplaner/-in, Sanitär- bzw. Heizungsinstallateur/-in, Spengler/-in sowie Lüftungsanlagenbauer/-in in der relevanten Zielgruppe bekannter zu machen. Suissetec setzt dazu auf Sponsoring mit regionalem Ansatz und einer digitalen Verlängerung.
Passgenau in der Zielgruppe
Mit der Amateur Liga als Kommunikationspartnerin, einer Abteilung des Schweizerischen Fussballverbands, wurden sämtliche Fussballclubs auf das Angebot hingewiesen. Aus jeweils weit über 1000 Interessenten wurden 2024 und 2025 je 100 Fussballteams ausgelost. Sie alle erhalten ein Sponsoring-Package im Wert von 2000 Franken und bestreiten als Gegenleistung ihre Matches mit «Toplehrstellen.ch»-Trikotwerbung.
Die Junior:innen (C, D, E und FF-15) im Berufswahlalter machen somit jedes Wochenende Werbung für die Ausbildungen in der Gebäudetechnik. Angesprochen sind bewusst auch Trainer:innen, Eltern und Zuschauende am Spielfeldrand.
Die digitale Verlängerung
Aleanza verantwortet dazu eine digitale Kampagne vor und nach den Sommerferien mit Zielgruppe Eltern: Die erste Welle im Juni erfolgt in Form von Paid-Massnahmen auf den Google- und Meta-Kanälen. Eine zweite Welle folgt im August 2025, rechtzeitig auf den Schul- und Fussballstart; dann mit Retargeting-Massnahmen sowie zusätzlichen Testimonial-Clips.
Die Langfassung des Videos informiert emotional über das Engagement von toplehrstellen.ch und die Attraktivität der Berufe in der Gebäudetechnik.
Und die Video-Shorts sorgen für Sichtbarkeit und Traffic auf der Landingpage.
Im Fokus der Botschaft an die Eltern steht zum einen die provokante Frage, ob noch mehr Geld im Fussball sinnvoll ist – zum anderen die emotionale Verbindung zwischen Fussballleidenschaft und der beruflichen Zukunft ihrer Kinder.
Verantwortlich bei Suissetec: Christian Brogli (Leiter Marketing und Kommunikation), Alessio Büchi (Projektleiter Fussballsponsoring). Verantwortlich bei Aleanza: Roman Vincenz (Beratung), Marc Aeschbach (Creative Direction), Antonia Bolla (Digital Marketing). Produktion: Alex Pushyn, Video Forge (Video), Urs Matter, Aleanza (Fotografie).
WSL und Zense entwickeln Plattform zu Klimaextremen
Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und die Zürcher Agentur Zense haben gemeinsam eine Web-App entwickelt, die Forschungsergebnisse zu Wetterextremen zugänglich macht. Die Plattform verbindet wissenschaftliche Inhalte mit interaktivem Design und einer überraschend humorvollen Tonalität.
Redaktion
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3. Juni 2025
Mit der Website Extremes.wsl.ch präsentieren die WSL und Zense ein neues digitales Format zur Vermittlung von Forschungsergebnissen über Klimaextreme. Die interaktive Plattform wurde entwickelt, um komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Dürren, Hitzewellen und Starkniederschlägen auf Umwelt und Gesellschaft in der Schweiz für ein breites Publikum verständlich aufzubereiten.
Inhaltlich basiert die Plattform auf einer vierjährigen Untersuchung der WSL zu extremen Wetterereignissen und deren Folgen. Ziel war es, aus der Forschung heraus ein Kommunikationsmittel zu schaffen, das Nutzer:innen zum Erkunden und Verstehen einlädt. Entstanden ist eine Web-App mit interaktiven Elementen, klarer Bildsprache und reduziertem Design, die das Thema bewusst auch mit einer Prise schwarzen Humors aufgreift.
«Die Forschung zu Klimaextremen ist ein ernstes Thema – aber das heisst nicht, dass wir Menschen nicht auch mit Witz und Kreativität dafür gewinnen können», erklärt Marion Deichmann, Projektleiterin bei Zense. Die Plattform wurde am WSL-Fachanlass «Forum für Wissen» Anfang April 2025 erstmals vorgestellt und hat seither zahlreiche Besucher:innen verzeichnet.
Verantwortlich beim WSL Forschungsprogramm Extremes: Astrid Björnsen (Co-Lead). Verantwortlich bei Zense: Marion Deichmann (Projektleitung); Madleina Dörig (Design). Umsetzungspartner: Mirko Lemme (Programmierung).
Nau Media lanciert digitales Werbeformat «Impact Panorama»
Mit dem neuen Format «Impact Panorama» erweitert Nau Media das digitale Werbeportfolio. Die immersive Anzeige kommt erstmals in einer Kampagne des Flussreiseanbieters Thurgau Travel zum Einsatz.
Redaktion
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3. Juni 2025
Nau Media hat mit «Impact Panorama» ein neues digitales Werbeformat vorgestellt, das mit grossflächigen Darstellungen Aufmerksamkeit erzeugen will. Eingeführt wurde das Format in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur Incubeta, dem Kunden Thurgau Travel sowie Publica4. Die erste Kampagne setzt das Werbemittel ein, um die Reiseangebote und Flotte des Flussreiseanbieters prominent zu inszenieren.
Die Anzeige ist so konzipiert, dass sie sich nahtlos in das redaktionelle Umfeld auf Nau.ch integriert. Dies soll die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erhöhen und eine inspirierende Wirkung erzielen. «Mit dem ‹Impact Panorama› können wir unsere hochwertigen Reisen auf eine visuell eindrückliche Weise präsentieren, die unsere Zielgruppe emotional anspricht und zu einer Buchung inspiriert», sagt Daniela Baade, Head of Marketing bei Thurgau Travel.
Laut Nau Media sei das neue Format ein weiterer Schritt in der Entwicklung innovativer Werbemöglichkeiten. «Wir bieten damit unseren Partnern eine einzigartige Möglichkeit, ihre Botschaften perfekt zu inszenieren», erklärt Edon Morina, Key Account Manager bei Nau Media. Auch Incubeta sieht im Format Potenzial für Branding-Ziele im Upper Funnel: «Ein neuartiges, aufmerksamkeitsstarkes Format, das das Awareness- und Inspirations-Ziel ideal bedient», so Christina Neumüller und Lorenz Hauser von Incubeta.
KI-moderierter Sender: «Radio ZüriLeu» sendet aus Zürich
Seit Anfang Juni ist mit Radio ZüriLeu der erste KI-moderierte Radiosender der Stadt Zürich auf Sendung. Der Sender bietet Musik mit reduzierter Moderation und setzt damit auf ein schlankes, technologiegestütztes Konzept.
Redaktion
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3. Juni 2025
Am 1. Juni 2025 ist Radio ZüriLeu auf Sendung gegangen. Der neue Radiosender aus Zürich wird ausschliesslich von künstlicher Intelligenz moderiert und ist über DAB+ im Grossraum Zürich sowie über die Webapp Radio-zuerileu.ch empfangbar.
Das Format konzentriert sich auf Musik und verzichtet weitgehend auf klassische Moderation. Die von KI gesteuerte Stimme namens Roman meldet sich rund alle vier Songs mit kurzen Ankündigungen oder kompakten Wetter-Updates.
Hinter dem Projekt steht Roger Givel: «Wir wollten ein Radioformat schaffen, das auf Musik fokussiert ist, klar, modern und ohne unnötige Worte. Die KI macht’s möglich», so Givel, der bereits den KI-basierten Sender Radio Lozärn initiiert hatte und sein Konzept nun auch in den urbanen Raum Zürich bringt.
Der Sender versteht sich als Weiterentwicklung klassischer Radiomodelle und demonstriert, wie automatisierte Inhalte in einem linearen Format umgesetzt werden können.