Noord: Neuer Standort, neue Mitarbeitende, neue Projekte

Die auf Branding spezialisierte Berner Agentur Noord hat ihr Team verstärkt und grössere Räumlichkeiten bezogen.

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Nadia Jost, Katrin Ming, Dominik Schefer, Moana Bischof (v.l.n.r.)

 

Seit sieben Jahren ist die Agentur auf dem Platz Bern im Bereich Branddesign tätig – und die Nachfrage nach Know-how in den Bereichen Brand Management, Corporate Design, Editorial- und Webdesign scheint ungebrochen hoch zu sein. Denn die Agentur musste in der jüngsten Vergangenheit mehreren potentiellen Kunden absagen, da sich die Kapazitäten in der gewünschten Qualität nicht schnell genug erweitern liessen und die Projekte bestehender Kunden bereits für eine volle Auslastung sorgten. Ein wünschenswertes Problem, das aber trotzdem Initiative braucht, und einerseits mit dem Umzug in ein grösseres Büro am Bahnhof Bern gelöst wurde.

 

Neues Büro, neue Mitarbeitende

Ein grösseres Büro bietet Raum für personelles Wachstum. Gleich vier Neuzugänge verstärken das Team von Noord. Nadia Jost wechselt von Crafft Zürich zu Noord, und Katrin Ming war bei Eclat und KJUS tätig, ehe sie sich für die Berner Agentur entschied. Mit Moana Bischof und Dominik Schefer konnten zwei junge Kreative verpflichtet werden.

Durch die Team-Aufstockung konnte die Agentur bereits mehrere New-Business-Projekte gewinnen, die noch diesen Herbst veröffentlicht werden sollen.

Weko genehmigt die UPC-Übernahme

Die Schweizer Wettbewerbskommission WEKO erhebt nach vertiefter Prüfung keine Einwände gegen die Übernahme von UPC Schweiz durch Sunrise und hat die Transaktion ohne Bedingungen oder Auflagen genehmigt.

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Die geplante Übernahme weckte das Interesse der Weko, die im Juni beschloss, die Transaktion vertieft zu prüfen (Werbewoche.ch berichtete). Nun ist dieser potenzielle Stolperstein aus dem Weg geräumt. Die Weko genehmigt ohne Bedingungen oder Auflagen die Übernahme.

Mit diesem Entscheid sieht Sunrise die eigene Auffassung bestätigt, dass die Transaktion dem Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile verschafft und zu einem noch stärkeren Wettbewerber macht. Aus der Transaktion soll nebst grossen Kosteneinsparungen insbesondere im Vorleistungsbereich erhebliches Cross-Selling-Potenzial resultieren. Dadurch soll die Transaktion auch ihren Aktionären einen substantiellen Mehrwert schaffen und die langfristige Profitabilität von Sunrise sichern.
 
«Mit der Genehmigung durch die Weko haben wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu New Sunrise erreicht. Mit der Übernahme von UPC Schweiz durch Sunrise erhält die Schweiz den massgebenden Herausforderer im Telekommarkt und einen starken Partner für die Wirtschaft», sagt Olaf Swantee, CEO von Sunrise.
 
Die regulatorischen Hürden für den Vollzug der Transaktion sind somit beseitigt. In einem nächsten Schritt soll nun an der Generalversammlung, die voraussichtlich am 23. Oktober 2019 stattfinden wird, über die erforderliche Kapitalerhöhung beschlossen werden. Jedoch haben sich verschiedene Aktionäre, darunter auch der grösse Sunrise-Einzelaktionär Freenet, gegen die UPC-Übernahme ausgesprochen (Werbewoche.ch berichtete). Es sind also noch nicht alle Hürden aus dem Weg geräumt.

Freenet sieht keine Logik in der geplanten Übernahme

Wie die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat sich der Sunrise-Haupteigner Freenet kurz vor dem Entscheid der Weko erneut gegen eine Nachbesserung der Milliardendeals ausgesprochen. Ausserdem sagt der deutsche Telekomanbieter, dass er keine industrielle Logik mehr in der Übernahme von UPC sehe. 

Freenet-Chef und Sunrise-Verwaltungsrat Christoph Vilanek zur Ankündigung des Sunrise-Chefs Olaf Swantee, die Kapitalstruktur des Deals abzuändern: «Wir sind enttäuscht über das zaghafte Vorgehen; das ist kein Bekenntnis zu einem fundamentalen Strategiewechsel, sondern bloss ein Feigenblatt. Das Vorgehen zeigt, wie nervös das Management im Hinblick auf die ausserordentliche Generalversammlung ist». Zwar entspreche ein höherer Verschuldungsgrad von bis zum vierfachen Ebitda der UPC-Sunrise, wie er unter institutionellen Investoren kolportiert werde, durchaus einer ursprünglichen Forderung von Freenet. 

Doch sei die Situation nicht mehr dieselbe wie beim formellen Verhandlungsabschluss Anfang Jahr, so Vilanek: «Die industrielle Logik für die UPC-Transaktion ist heute nicht mehr gegeben. 5G ist mittlerweile ein ernst zu nehmender Kabelnetzersatz.» Man habe damals schlicht das riesige Potenzial von schnellem Mobilfunk in der Indoor-Internetnutzung unterschätzt. «Sunrise würde also bei einer Übernahme der UPC Schweiz in eine bereits veraltete Technologie investieren.» Damit reduziere sich die Payback-Zeit von geplanten zehn Jahren für das UPC-Netz massiv. «Der Deal rentiert schlicht nicht mehr.» (swi/pd)

CH Media und Admeira verlängern Vermarktungsvertrag für Tele Regio Combi

Der Pitch um den grössten Verbund der regionalen TV-Sender Tele Regio Combi TCR ist entschieden: CH Media und Admeira verlängern den Vermarktungsvertrag.

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Der TRC vereint als Werbekombination die sechs führenden regionalen TV-Sender der Deutschschweiz: TeleZüri, Tele M1, TeleBärn, Tele 1, Telebasel und TVO. Mit einer durchschnittlichen Nettoreichweite von 682’000 Personen platziert sich der TRC auf Platz vier der grössten TV-Tagesreichweiten der Deutschschweiz. 

Roger Elsener, Geschäftsführer TV, Radio und Filmvertrieb und Mitglied der Unternehmensleitung CH Media: «Seit dem Mandatsgewinn im Dezember 2018 hat Admeira massgeblich zum Erfolg und zum Wachstum des TRC beigetragen. Mit Produktverständnis und Leidenschaft gepaart mit intelligenten Angebotskombinationen zum Beispiel mit den SRF-Sendern erbrachte das Sales-Team von Admeira die letzten Monate hervorragende Leistungen. Ebenso überzeugend haben sie gepitcht. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit».

«Wir freuen uns ausserordentlich über die weitere Zusammenarbeit mit CH Media. TRC überzeugt durch vielseitige Programme nahe am Zuschauer und sind also perfekte Werbeumfelder für unsere Kunden, um ihre Kampagne wirkungsvoll zu platzieren und regional zu verankern», so Bertrand Jungo, CEO von Admeira.

CH Media hatte am Montag mitgeteilt, dass Goldbach die Vermarktung des Senders S1 übernehmen würde (Werbewoche.ch berichtete). Somit werden neuerdings alle nationalen Sender von CH Media durch Goldbach vermarktet. Die Vermarktung der regionalen Sender verantwortet weiterhin Admeira. (pd/swi)

Für Voima und Blumen Jakob ist der Sommer noch nicht zu Ende

Wir neigen uns dem Sommerende zu. Da aber die Vasen von «Blumen Jakob» noch mit bunten Blumen überquellen, hat die Agentur Voima eine Mini-Plakataktion auf die Beine gestellt.

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Der kleine Laden «Blumen Jakob» in Zürich-Höngg weigert sich standhaft, das Ende des Sommers hinzunehmen. Noch immer steht eine grosse Menge an knallfarbigen Blumen zum Verkauf. Mit der kleinen Plakataktion der Adliswiler Agentur Voima soll zumindest lokal die Verlängerung des Sommers verkündet werden.

Das plakative Sujet zeigt einen Sommerstrauss, der in einem Cornetto steckt. Die Plakate gibt es in sämtlichen Gelato-Farben – von Amarena über Limone bis Pistacchio.

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Verantwortlich bei Voima: Rolf Jeger (Beratung); Sandjay Deng, Marcus Zimmermann (Art Direction); Tamas Kiss (Text).

Pfeffermint realisiert neuen Auftritt für Desperado

Die mexikanische Restaurantgruppe Desperado erhält ein umfassendes Makeover mit einer neuen Corporate Identity, diversen Werbemassnahmen und dem neuen Flagship-Restaurant in Zürich-Spreitenbach. Für die Umsetzung zeichnet Pfeffermint verantwortlich.

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Im Frühjahr 2017 konnte die Agentur Pfeffermint nach zwei gewonnenen Pitches die Umsetzung des Corporate Designs, der Plakate, der Webseite, der Menükarten sowie des neuen Packaging Designs in Angriff nehmen. Darüber hinaus hat die Agentur auch in ihrem zweiten Kerngeschäft – dem Interior Design und der Szenografie – den Pitch für das neue Restaurant und dessen Restaurantgruppe gewonnen.

Das neue Gewand von Desperado knüpft an traditionelle, folkloristisch mexikanische Motive und Atmosphären an – bleibt aber gleichzeitig frisch und zeitgemäss.

 

Interior-Design-Baukasten

Zudem hat die Agentur für das Restaurant einen «Design-Baukasten» entworfen, der bei jedem neuen oder bestehenden Restaurant eingesetzt werden kann. Mit diesem systematischen Raster wird ein stimmiges und stringentes Konzept für den Umbau ermöglicht, wobei mit bereits bestehenden Elementen gearbeitet werden kann.

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Stringente Corporate Identity 

Dieses systematische Interior-Raster wurde ausserdem auf die gesamte Corporate Identity und den dazugehörigen Bereichen wie Print-Anwendungen vom Briefpapier über Flyer, Plakate, Verpackungen, diverse Merchandising Produkten bis hin zur Menükarte, Inseraten, Webseite und diverse Kommunikationsmassnahmen im Netz sowie in den Sozialen Medien angewendet. Pfeffermint hat auch eine eigene Desperado-Schrift entwickelt. Die Farbenwelt wurde typisch entsprechend der mexikanischen Kultur gehalten.

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Das Flagship-Restaurant in Spreitenbach wurde ebenfalls mit vielen traditionellen Elementen der mexikanischen Kultur versehen.

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Verantwortlich bei Desperado: Silvia Zysset (Projektleiterin). Verantwortliche Agentur: Pfeffermint. Retail Design: Britta Hagen, Simon Renggli (CD); Max Veronesi (Projektleiter Retail/Umsetzung); Britta Hagen, Cathrin Jarema, Deborah Birrer (Styling/Szenografie); Simon Renggli (Bauleitung/Kreation); Stefan Schwendimann, SLP Architekten (Bauleitung/Bau). Branding/CI/CD: Simon Renggli (CD); Bruno Feuz (Projektleiter Grafik Design). Gastronomics: Nicole Thurnherr, Armin Bernet (Projektleitende Gastronomie Konzepte). Fotos: Simon Renggli, Celine Camenzind. 

Localsearch lanciert die E-Commerce-Lösung «MyCommerce»

Die Swisscom-Agentur Localsearch erweitert ihr Produktportfolio und lanciert die E-Commerce-Lösung MyCommerce. Zum Start wird das Produkt in einer crossmedialen Lancierungskampagne beworben. Für die Umsetzung zeichnet Equipe verantwortlich.

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MyCommerce soll einen preiswerten Einstieg in die Welt des Online-Handels ermöglichen und Kleinunternehmen direkten Zugang zu reichweitenstarken Online-Marktplätzen wie Amazon, Google Shopping und eBay verschaffen.

Der Onlineshop ist individuell gestaltbar und verfügt über eine direkte Anbindung an die Online-Marktplätze Amazon, Google Shopping und eBay. Zudem setzt er nur minimale IT-Kenntnisse voraus, was kleinen Händlern ohne technisches Fachwissen den Einstieg in dieses Geschäftsfeld vereinfachen soll.

Marketingfunktionen wie Online-Ads, Retargeting und Newsletterversand sind auch in das neue Produkt integriert. 

 

Crossmediale Lancierungskampagne

Um das neue E-Commerce-Produkt bei Schweizer Händlern und Herstellern aktiv zu bewerben, setzt Localsearch auf eine crossmediale Kampagne mit Schmunzeleffekt.

In Zusammenarbeit mit Equipe hat die Agentur ein Video produziert, in welchem zwei Mädchen ihren selbstgemachten Sirup durch ihren Onlineshop schweizweit verkaufen. Als Verkaufsförderungsmassnahme bekommen diejenigen Käufer, die sofort online bestellen, den kleinen Bruder gratis dazu.

Mit diesem Storytelling möchte Localsearch zeigen, wie einfach und auch preiswert der Einstieg in die Welt des Onlineshoppings ist. «MyCOMMERCE ist ein Do-It-Yourself-Produkt. Für die Lancierungskampagne haben wir uns daher ganz bewusst auf eine Storyline festgelegt, die auf unkonventionelle Weise den Produktcharakter hervorhebt. Mit der Unbeschwertheit der Darsteller-Kids spielen wir zudem ganz gezielt auf die Aspekte einfache Anwendung an», sagt Vanessa Marr, Head of E-Commerce bei localsearch. 

Der Werbespot wird ab Anfang September 2019 crossmedial in der Deutschschweiz eingesetzt. Der Fokus liegt auf TV und Social Media.

Verantwortlich bei Localsearch (Swisscom Directories): Vanessa Marr (Head of E-Commerce); Jonas Huonder (Produkt Marketing Manager E-Commerce). Verantwortliche Agentur: Equipe.

Die neue Galaxus-Kampagne ist für die Katz

Die aktuelle Kampagne von Galaxus nimmt einmal mehr gewohnte Werbeklischees aufs Korn. Dieses Mal ist Katzenfutterwerbung an der Reihe.

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Werbung für Katzenfutter? Falsch gedacht. Die zwei Spots der aktuellen Galaxus-Kampagne parodieren dieses Mal Katzenfutterwerbung mit eleganter Katze und schöner Frau – nur das Outcome ist ein kleines bisschen anders: Entweder stolpert die Frau über die Katze, oder die Katze weigert sich, das Futter zu essen.

Die Spots wurden in Zusammenarbeit mit Plan B Film realisiert und werden seit Montag im TV auf Deutsch und Französisch ausgestrahlt, zudem sind sie auch in verschiedenen Onlinekanälen zu sehen. Die Kampagne läuft bis Mitte Oktober 2019. 

Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Sina Harms (Head of Brand Management, Projektleitung); Miriam Brack (Art Direction); Luca Giugliano (Mediaplanung). Verantwortlich bei Plan B Film: Chris Niemeyer (Drehbuch/Text & Regie); HC Vogel (Produzent); Niels Vije (Producer); Roland Schmid (Kamera); Gion-Reto Killias (Schnitt); Adriel Pfister (Grading); Matthias Kräutli (Musik). Sounddesign: Jingle Jungle.

IGEM-Digimonitor: Facebook bricht bei jungen Schweizern ein, Streamingdienste legen zu

Die jungen Schweizer wenden sich von Facebook ab. Spotify ist vor Netflix die am stärksten wachsende digitale Plattform. Klassische Medien werden jedoch weiterhin in breiten Massen genutzt – von jung bis alt. Dies zeigt die Studie Digimonitor der Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) und der WEMF.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Spotify wächst von allen Plattformen am stärksten. Rund 1,6 Millionen Personen in der Schweiz nutzen nun Spotify (26 Prozent). Aber 5,6 Millionen Personen hören Radio (88 Prozent).
  • Netflix wächst nicht mehr so schnell. Knapp 1,8 Millionen schauen Netflix (28 Prozent) und 4,2 Millionen nutzen ab und zu Youtube (67 Prozent). Aber 5,9 Millionen schauen klassisches Fernsehen (94 Prozent) und 3,4 Millionen waren im letzten Halbjahr im Kino (53 Prozent). 
  • Facebook bricht bei den Jungen ein: 2019 sind nur noch 36 Prozent der jungen Schweizer auf Facebook. Dank WhatsApp und Instagram zählt der Facebook-Konzern trotzdem 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung zu seinen Nutzern.
  • Sprachgesteuerte Lautsprecher wie Amazon Echo sind zwar bekannt, die Smart Speaker werden aber in der Schweiz noch kaum genutzt.

Facebook verliert, Streamingdienste legen zu

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Die jungen Schweizer zwischen 15 und 24 Jahren kehren Facebook den Rücken zu. Nutzten 2014 noch 82 Prozent der Jungen mindestens gelegentlich Facebook, tun dies 2019 nur noch 36 Prozent. Dafür wächst der Musik-Streamingdienste Spotify stark. Innert Jahresfrist hat Spotify 325’000 neue User hinzugewonnen. 1,6 Millionen Personen hören nun mindestens gelegentlich Musik über Spotify, was einem Viertel der Gesamtbevölkerung entspricht. Bei den Jüngeren zwischen 15 bis 24 Jahren ist der Anteil der Spotify- und Netflix-User mehr als doppelt so gross: Rund 60 Prozent der jungen Schweizer hören ab und zu Musik auf Spotify oder schauen Netflix. Spotify wird intensiver genutzt als Netflix: Jeder sechste Schweizer ab 15 Jahren hört täglich Spotify. Aber nur jeder Zehnte schaltet täglich Netflix ein.

2015 schauten nur 5 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren ab und zu Netflix. 2019 tut dies nun bereits mehr als jeder Vierte (28 Prozent). Das Wachstum von Netflix hat sich aber deutlich abgeschwächt. Netflix hat jetzt knapp 1,8 Millionen Nutzer in der Schweiz. Das Netflix-Abo muss man sich leisten können: Mit steigendem Einkommen nimmt die Nutzung von Netflix zu. 

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Geschlechterunterschiede bei der Plattform-Präferenz

Instagram wächst weiter. 27 Prozent der Bevölkerung sind gelegentlich auf Instagram. Instagram ist vor allem bei den Jungen beliebt: 80 Prozent der 15 bis 24-Jährigen nutzen Instagram, die Mehrheit davon sogar mehrmals täglich. Das Durchschnittsalter der Instagram-User liegt bei 32 Jahren. Deutlich jünger sind nur noch die Nutzer von Snapchat und Twitch mit rund 25 Jahren. Am jüngsten sind die Nutzer des chinesischen Videoportals Tik Tok: Diese sind noch keine 16 Jahre alt. E-Sports auf der zu Amazon gehörenden Gaming-Plattform Twitch ist praktisch ein reines Männerthema: Knapp 90 Prozent der 260’000 Nutzer sind männlich.

Auch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter und den Karriereplattformen Linkedin und Xing sind Frauen deutlich weniger präsent als Männer. Dagegen hat Pinterest fast nur Nutzerinnen. Von den 1,1 Millionen gelegentlichen Nutzern auf Pinterest sind über 800’000 Frauen.

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Klassische Medien werden weiterhin genutzt

Trotz der vielen neuen digitalen Angebote bleiben Fernsehen, Radio und Kino in der Schweiz beliebt. Mit 5,6 Millionen Hörern überragt Radio die 1,6 Millionen Spotify-Nutzer bei weitem. Auch jüngere Personen hören noch weit verbreitet Radio. Mehr als drei Viertel der Personen unter 25 Jahren hören Radio, nicht ganz die Hälfte sogar täglich.

Auch Kinos werden trotz Netflix und Co. weiterhin besucht. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung war in den letzten 6 Monaten mindestens einmal im Kino. Noch beliebter ist Kino bei den Jüngeren: Über 80 Prozent der Personen unter 25 Jahren gehen pro Halbjahr mindestens einmal ins Kino, ein Grossteil davon mehrmals.

Die 5,9 Millionen TV-Zuschauer überwiegen die knapp 1,8 Millionen Netflix-Nutzer um mehr als das Dreifache. Auch im Vergleich zu YouTube weist klassisches Fernsehen knapp 1,7 Millionen mehr Zuschauer auf. Mit 94 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren schaut die breite Masse fern. Zwei Drittel der Schweizer schalten an einem Durchschnittstag den Fernseher ein. Auch bei den 15- bis 24-Jährigen schauen fast 40 Prozent täglich fern. Dank Smartphone und Computer wird Fernsehen auch vermehrt unterwegs und mobil geschaut. Der Grossteil der TV-Nutzung erfolgt aber immer noch zuhause vor dem klassischen TV-Gerät mit grossem Bildschirm. Gerade für die jüngeren Schweizer ist Fernsehen ein «soziales Medium» und wird überdurchschnittlich oft zu Besuch bei Freunden, Bekannten oder Verwandten geschaut. Das klassische TV-Gerät bleibt denn auch in allen Altersgruppen mit deutlichem Abstand das beliebteste Gerät, um fernzusehen. 

Grosse Nutzerbasis für «Libra» in der Schweiz

Trotz dem Rückgang bei Facebook ist die Nutzerbasis für die Einführung der geplanten Digitalwährung «Libra» gross. Der Konzern von Mark Zuckerberg erreicht mit seinen Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren. Bei den unter 40-Jährigen nutzen gar fast alle (95 Prozent) mindestens eine Plattform aus dem Facebook-Universum. Der Nachrichtendienst Whatsapp macht den grössten Anteil aus. Nur schon Whatsapp nutzen mehr als Dreiviertel der Bevölkerung (77 Prozent). Instagram und Facebook bringen dem Facebook-Konzern kaum zusätzliche Reichweite. 

Smart Speaker zwar bekannt, aber noch kaum genutzt

Sprachgesteuerte Lautsprecher wie Amazon Echo, Google Home oder Apple HomePod sind zwar den Schweizern bekannt: Knapp 40 Prozent wissen, was solche Smart Speaker sind. Wirklich nutzen tut das aber nur eine absolute Minderheit. Weniger als 3 Prozent der Bevölkerung sprechen wenigstens gelegentlich mit einem Smart Speaker. Das entspricht nicht einmal 170’000 Personen.

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Die Studie Digimonitor erhebt seit 2014 jährlich die Nutzung von elektronischen Medien und Geräten in der Schweiz. Die Daten sind repräsentativ für die gesamte Bevölkerung in der Deutsch- und Westschweiz ab 15 Jahren, weil auch Offliner und Personen ohne Festnetzanschluss befragt werden. Im Auftrag der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM und der WEMF befragte das Link Institut 2019 telefonisch 1786 Personen, davon 1034 in der Deutschschweiz und 752 in der Romandie. Das Vertrauensintervall liegt bei maximal +/- 2,3 Prozentpunkten.

Notch lanciert elektrisierende Kampagne für CKW

Notch Interactive hat für die Centralschweizerischen Kraftwerke CKW eine Kampagne lanciert, die auf das umfassende Produktportfolio des Energieunternehmens aufmerksam machen soll.

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Seit 125 Jahren versorgt CKW die Bevölkerung im Kanton Luzern mit Strom. Jedoch gehören auch Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Smart Energy, Gebäudetechnik, Energieoptimierung und Glasfasernetze zu den Kompetenzen des Unternehmens. Ein Grossteil der CKW-Zielgruppe nimmt das Unternehmen jedoch nach wie vor ausschliesslich als Stromversorger wahr.

Unter dem Motto «Mehr als Strom» hat die Zürcher Agentur Notch Interactive deshalb eine Kampagne kreiert, welche auf kunstvolle Weise die Produktevielfalt und die unterschiedlichen Dienstleistungen dramatisiert. Als Eyecatcher dienen dabei Kabel-Kunstwerke, die Notch Interactive in Zusammenarbeit mit dem Londoner CGI-Künstler Simon Danaher realisiert hat. 

Ausgangspunkt der vier Visuals ist dabei stets eine Steckdose mit Stromkabel. Das Stromkabel stellt die CKW-Produkte und Dienstleistungen «E-Ladestationen», «Solaranlagen», «Alarmanlagen» und «Wärmepumpen» symbolisch dar und endet in einer Lichtquelle. So wird von der Herkunft des Energieunternehmens zu seinen neuen Produkten und Dienstleistungen eine Brücke geschlagen.

Die Kampagnensujets werden ab Ende August sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich zielgruppengerecht auf unterschiedlichen On- und Offline-Kanälen ausgespielt.

Verantwortlich bei CKW: Raphael Müller (Graphic Designer); Martin Waldau (Manager Digital Marketing); Josef Schumacher (Leiter Content Marketing); Carolin Versteeg (Leiterin Marketing und Kommunikation); Team Marketing und Kommunikation. Verantwortlich bei Notch: Sascha Fanetti (Creative Director); Kelsang Gope (Copywriter); Nina Martens (Senior Art Director); Simon Danaher (CGI-Artist); Yvonne Wiedemar, Charlotte Hottinger (Beratung); Peter van der Touw (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei MediaSchneider: Malte Haenel (Senior Berater); Bryan Montero (Junior Berater Digital); Carolin Jünger (Beratungsgruppenleitung Classic); Janine Nussbaumer (Beratungsgruppenleitung Digital).

Freundliche Grüsse und Monami entwickeln Launch-Kampagne für Burger King

Burger King lanciert mit der «Älpler Box» ein zeitlich limitiertes Produkt-Angebot mit typisch Schweizerischen Zutaten. Für die Launch-Kampagne zeichnen Freundliche Grüsse und Monami verantwortlich.

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Das zeitlich begrenzte Angebot der Fast-Food-Kette besteht aus Burgern mit Bündnerfleisch, Rösti Fries und Valser Wasser.

Freundliche Grüsse und Monami wurden von Burger King mit der Kommunikations-Strategie und Kampagne, inklusive Naming und Package-Design beauftragt. Die «Älpler Box» mit dem «Alp King Beef» und «Alp King Chicken» ist von Juli bis Ende August erhältlich – also zum Zeitpunkt des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests.
 
Dieses Momentum fliesst auch in die Kampagne von Burger King ein. So wird zum Beispiel in einem Online-Clip ein Burger King-Restaurant kurzum in «Schwinger King» umbenannt. Die kommunikative Klammer «Iss wie ein König» fasst dabei sämtliche Elemente der Kampagne auf allen relevanten On- und Offlinekanälen zusammen.

Nebst Plakaten und Instore-Promotionen, begleitet eine umfangreiche Social-Media-Kampagne auf Instagram und Facebook das neue Angebot.

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Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Manuela Brunner, Pascal Deville, Samuel Textor (Gesamtverantwortung); David Voges, Patrik Biberstein, Yacine Azzouz (Text/Konzept); Alain Aebersold (Art Direction); Mara Schwegler (Grafik); Nadine Mojado (Creative Production); Jasmine Segginger (Beratung). Verantwortlich bei Monami: David Cappellini (Gesamtverantwortung); Tim Schaerer (Projektleitung); Gregory Hedrich, Valentin Mattes (Grafik/Motion); Jan Koller, Noelia Berberat (Konzeption); Martina Mannhart (Performance). Externe Partner: Black Frame (Filmproduktion); Ansichtsache (Lithografie).

Sir Mary bewirbt für Allianz Vorsorge für alle, die gerade anderes im Kopf haben

Die Zürcher Agentur Sir Mary macht «Flex Saving», das neue Vorsorgeprodukt von Allianz, mit einem Musikvideo und dem rotzigen Motto «Schiss uf morn!» bekannt.

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Vorsorge ist langweilig. Besonders, wenn man jung ist und tausend andere Dinge im Kopf hat, als die eigene finanzielle Zukunft abzusichern. Doch gerade für die jungen Generationen wird die Vorsorge-Situation in der Schweiz immer komplizierter. Das jährlich erhobene Jugendbarometer der Credit Suisse zeigt, dass sich bereits 50 Prozent der Jugendlichen Sorgen zu ihrer Altersvorsorge machen.

«Als Versicherer ist es unsere Pflicht, etwas für junge Erwachsene zu tun», sagt Claudia Staub, Head Digital Experience and Ecosystem bei Allianz Suisse. Deshalb lanciert die Versicherung «Flex Saving», ihr neustes Vorsorgeprodukt, das sich einfach und flexibel an die Bedürfnisse von jungen Menschen anpasst. «Bevor man sich aber mit dem Produkt auseinandersetzt, muss man anfangen, erst einmal über Vorsorge zu reden», erklärt Claudia Staub.

Entstanden ist ein Rap-Video mit dem Titel «Scheiss auf morgen!», oder im Dialekt «Schiis uf morn!» – abgekürzt S-U-M-O –, welches eine Grundeinstellung vieler junger Erwachsener widerspiegelt, wenn es um Vorsorge geht: unbesorgt im Hier und Jetzt zu leben, statt sich Sorgen über morgen machen zu müssen.

Pop-Kultur statt Werbung

Für das Video hat Sir Mary Musiker gesucht, die ihr Leben getreu dem Motto «Schiss uf morn!» gestalten. Daraus ergab sich eine Kooperation zwischen der Schweizer Rap-Crew Möchtegang und Dominik Richter, der lieber auf Crowdfunding-Plattformen Geld für ein Demo-Video seiner Ein-Mann-Digeridoo-Technoband sammelt, statt sein Studium zu beenden.

Beim Entwickeln des Songs hatten die Musiker komplette künstlerische Freiheit. Einzig das Motto wurde vorgegeben und man einigte sich darauf, ein Musikvideo zu produzieren, das schrill werden sollte und sich durch pointierte Aussagen und Gesten in die Herzen der Zielgruppe spielen soll. Sir Mary holte den Deutschen Regisseur Shan Blume an Board, der sich als Regisseur von McFitti-Videos mit entsprechender Ästhetik längst einen Namen gemacht hat. Als Produktionsfirma bekam Doity den Zuschlag. Die Berliner konnten durch ihre lange Kundenliste mit Namen wie Sido, Marteria, Nena oder Silbermond überzeugen.

Kanalübergreifende redaktionelle Verbreitung

Über das vor Selbstironie strotzende Musikvideo wurde sowohl im Blick als auch auf Radio Energy redaktionell berichtet. Besondere Beachtung fand das Thema, wie Versicherungen heute werben müssten, um die Aufmerksamkeit jüngerer Zielgruppen zu bekommen.

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Behind The Scenes: Impressionen vom Dreh

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Verantwortlich bei Allianz Suisse: Corina Brunner, Simone Schmitt, Claudia Staub, Thomas Wegmann. Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Constantin Camesasca, Tobias Röben, Paul Gutjahr, Jennifer Meier, Ria Breitenmoser, Nicolas Hostettler, Iva Bozovic, Ana Brankovic, Fabian Habisreutinger, Katharina Günther, Eticus Rozas, Daniel Zuberbühler. Musik: Möchtegang, Dominik Richter, Dominik Perino (Produzent); Gadget, Reto Lazzarotto (Koordination/Management). Filmproduktion: Doity, Sascha Pollack (Produzent); Shan Blume (Regie).

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Nebst dem Video und der Medienstrategie hat Sir Mary auch die Landingpage und diverse Paid Massnahmen konzipiert. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die Online-Werbemittel gelegt. Diese lehnen sich visuell an das Musikvideo an, wurden aber absichtlich mit dem Handy produziert und haben kanalgerechte Inhalte für Instagram Stories und Facebook Ads. Verlängert wird die Kampagne mit Native Stories in reichweitenstarken Medien. Durch die so generierten Datenpunkte wird die Zielgruppe in unterschiedliche Segmente aufgeteilt. Schliesslich wird sie über ein kanalübergreifendes Retargeting mit auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Botschaften wieder individuell angesprochen.

Die Kampagne dauert bis Ende August und ist nicht zuletzt wegen dem für eine Versicherung untypischen Musikvideo erfolgreich angelaufen. Dass der Song durchaus auch aneckt, war Kalkül: «Wir wollen, dass junge Erwachsene über Vorsorge reden. Deshalb haben wir zugelassen, dass die Musiker auch Themen ansprechen, die nicht uns von der Allianz beschäftigen, sondern die jungen Erwachsenen» sagt Claudia Staub und ergänzt: «Natürlich polarisiert das und erklärt auch die eine oder andere negative Reaktion.» Doch nicht umsonst heisse das Marken-Versprechen von Allianz: Mut heisst machen.

TheIndustry und Konnex realisieren Online-Kampagne für Bio Suisse

Die Agenturen TheIndustry, Konnex und Thjnk haben eine Online-Kampagne für die Bio-Milchprodukte von Bio Suisse umgesetzt.

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Zusammen mit Bio Suisse haben die drei Agenturen eine passende Mediastrategie ausgelegt und digitale Massnahmen umgesetzt. Dazu wurden dreisprachige Sitebar-Response-Ads mit je fünf Sujets – für Joghurt, Butter, Käse, Rahm und Milch – erstellt. Die Ads präsentieren die Knospe-Milchprodukte von Bio Suisse, zudem konnte der Rezipient an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Nachdem der Kunde das zur Frage passende Produkt angeklickt hatte, konnte er anschliessend seine Kontaktdaten in der Sitebar hinterlegen. Zu gewinnen gab es eine von acht KitchenAids als Hauptpreis.

Die Branding-Kampagne erreichte eine 100-Prozent-Visibility-Rate und erzielte ausgezeichnete Klickraten. Auch in Sachen Performance wurden angestrebte Werte übertroffen. Es konnten zahlreiche Adressen und Neuabonnenten für den Newsletter von Bio Suisse gewonnen werden, was zeigt, dass das Werbeformat aufgrund der Interaktion mit dem User eine spannende Massnahme für einen starken Auftritt im Web ist.

Konnex zeigt sich zufrieden: «Mit TheIndustry können wir stetig neue Idee erarbeiten und Weiterentwicklungen von Werbemittelformaten vorantreiben. Bereits vor rund 3 Jahren wurden gemeinsam die ersten HTML5-Umsetzungen (Sitebar Ad) mit direkter Interaktion im Werbemittel erfolgreich umgesetzt. Die Kampagne von Bio Suisse hat sich aufgrund der definierten Ziele sehr gut für eine solche Umsetzung geeignet. Dank der guten und professionellen Zusammenarbeit mit dem Team von TheIndustry konnte dieses Format zusätzlich weiterentwickelt werden. Sowohl der Kunde wie aber auch alle Beteiligten sind erfreut über die guten Resultate.»

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Verantwortlich bei Bio Suisse: Sylvia Gysin. Verantwortlich bei TheInudstry: Dario Piccinno. Verantwortlich bei thjnk: Alexander Jaggy (Geschäftsführer Kreation); Angela Cristofari (Beratung). Verantwortlich bei Konnex: Peter Döbeli (Mitinhaber); Esther Widmer (Mediaplanung); Kathalin Suppanz (Mediaplanung).

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